Заголовок: Демонстрационная версия ЕГЭ—2027 по немецкому языку
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РЕШУ ЕГЭ — немецкий язык
Вариант № 113807

Демонстрационная версия ЕГЭ—2027 по немецкому языку

1.  
i

Вы услы­ши­те 6 вы­ска­зы­ва­ний. Уста­но­ви­те со­от­вет­ствие между вы­ска­зы­ва­ни­я­ми каж­до­го го­во­ря­ще­го A–⁠F и утвер­жде­ни­я­ми, дан­ны­ми в спис­ке 1–⁠7. Ис­поль­зуй­те каж­дое утвер­жде­ние, обо­зна­чен­ное со­от­вет­ству­ю­щей циф­рой, толь­ко один раз. В за­да­нии есть одно лиш­нее утвер­жде­ние. Вы услы­ши­те за­пись два­жды. За­не­си­те свои от­ве­ты в таб­ли­цу.

 

 

1.  Dank dieser Sprache erfahre ich mehr über die antike Welt.

2.  Diese Sprache ist die Brücke zu meiner Heimat.

3.  Das Erlernen dieser Sprache fällt mir schwer, das mag ich aber sehr.

4.  Ich lerne diese Sprache, weil das für meinen Beruf wichtig ist.

5.  Dank Medien fing ich an, diese Sprache zu lernen.

6.  Diese Sprache lässt mich an den Sommer denken.

7.  Diese Sprache macht meine Tage bunt.

 

Го­во­ря­щийABCDEF
Утвер­жде­ние
2.  
i

Вы услы­ши­те диа­лог. Опре­де­ли­те, какие из при­ведённых утвер­жде­ний А–⁠G со­от­вет­ству­ют со­дер­жа­нию тек­ста (1  — Richtig), какие не со­от­вет­ству­ют (2  — Falsch) и о чём в тек­сте не ска­за­но, то есть на ос­но­ва­нии тек­ста нель­зя дать ни по­ло­жи­тель­но­го, ни от­ри­ца­тель­но­го от­ве­та (3  — Text sagt dazu nichts). За­не­си­те номер вы­бран­но­го Вами ва­ри­ан­та от­ве­та в таб­ли­цу. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

A.  Julians Familie plant einen Urlaub in Italien.

B.  Julians Bruder Alex träumt davon, durch Italien mit dem Auto zu fahren.

C.  Julian möchte zahlreiche Kunstmuseen in Rom und Florenz besichtigen.

D.  Lena ist von der Insel Mainau begeistert.

E.  Das Festival „Mainau Summer Classics“ findet Anfang September statt.

F.  Lena will ein Buch schreiben, in dem es um ein Mädchen geht, das durch Südamerika reist.

G.  Julian würde gerne Lenas Buch kaufen.

 

Утвер­жде­ниеABCDEFG
Со­от­вет­ствие диа­ло­гу
3.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was ist das Hauptthema des Romans „Für immer die Alpen“?

 

1)  Eine Reise durch Alpenlandschaften.

2)  Die Alltagsarbeit der Polizisten in Liechtenstein.

3)  Die Einsamkeit eines Mannes in einem fremden Land.

4.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Warum hat der Hauptheld des Romans keine Kontakte zu seiner Familie?

 

1)  Weil er keine Sehnsucht nach seiner Familie hat.

2)  Weil diese Kontakte ihn in Gefahr bringen würden.

3)  Weil er jetzt ein neues Aussehen hat.

5.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Wie kam Herr Quaderer auf die Idee, über Liechtenstein zu schreiben?

 

1)  Weil er viel über Liechtenstein gelesen hat.

2)  Weil das Land sein Lieblingsreiseziel ist.

3)  Weil sich viele Menschen für seine Heimat interessieren.

6.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Wann begann Herr Quaderer seinen ersten Roman zu schreiben?

 

1)  Als er Mitte zwanzig war.

2)  5 Jahre nach dem Studium.

3)  Während des Studiums.

7.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Nach welcher Methode schreibt Herr Quaderer ein Buch?

 

1)  Er sucht nach Inspiration im Fernsehen und in Filmen.

2)  Ihm ist die Orientierung an realen Personen besonders wichtig.

3)  Er versucht, eine streng strukturierte Anordnung aller Episoden zu schaffen.

8.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was hilft Herrn Quaderer neue Ideen für sein Buch zu finden?

 

1)  Strategien anderer Autoren.

2)  Regelmäßige Arbeit am Schreibtisch.

3)  Recherchen zum Thema des Buches.

9.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Steckt etwas von Herrn Quaderer selbst in jeder Figur seines Buches?

 

1)  Ja, es passiert automatisch.

2)  Ja, das macht er bewusst.

3)  Nein, weil er sich von Figuren distanziert.

10.  
i

Уста­но­ви­те со­от­вет­ствие между тек­ста­ми A–⁠G и за­го­лов­ка­ми 1–⁠8. За­не­си­те свои от­ве­ты в таб­ли­цу. Ис­поль­зуй­те каж­дую цифру толь­ко один раз. В за­да­нии один за­го­ло­вок лиш­ний.

 

1.  Klein, aber schon arbeitsfähig

2.  Lachen hilft bei der Arbeit

3.  Kenntnisse sammeln und darüber schreiben

4.  Geld spielt keine Rolle bei der Arbeit

5.  Begabungen dank Freiwilligenarbeit nutzen und entdecken

6.  Dank Freiwilligenarbeit bessere Noten bekommen

7.  Tiere warten auf unsere Hilfe

8.  Jeder findet was für eigenen Geschmack

 

A.  Sozial aktive Jugendliche zeichnen sich durch ihr Engagement für die Gemeinschaft und andere Menschen aus. Sie beteiligen sich an Projekten, die sozialen, ökologischen oder gesellschaftspolitischen Themen gewidmet sind. Jugendliche können ihre Interessen und Talente nutzen, um sich sozial zu engagieren und einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Es ist außerdem eine Herausforderung für sie selbst. Manche entdecken ihre Talente durch soziale Tätigkeiten, erweitern eigene Horizonte.

 

B.  Soziales Engagement wirkt sich positiv auf die Zufriedenheit und auf die Leistungen in der Schule aus, zeigt eine aktuelle Studie. Schüler nehmen aktiv an Projekten teil, die darauf abzielen, die Lebensbedingungen anderer zu verbessern. Viele sozial aktive Jugendliche engagieren sich zum Beispiel in der Nachbarschaftshilfe, im Tierschutz oder in der Kinder- und Altenbetreuung. Sie nutzen soziale Medien, um sich auszutauschen und sich zu informieren, und beteiligen sich an Diskussionen über gesellschaftliche Themen.

 

C.  Jugendliche werden oft Volontäre. Sie können bei Veranstaltungen Aufgaben übernehmen, die von der Unterstützung bei der Organisation und Durchführung bis hin zur Betreuung von Gästen bei An⁠- und Abreise reichen. Sie können beispielsweise bei der Vorbereitung von Unterlagen helfen, im Catering tätig oder Ansprechpartner für Besucher sein, Berichte und Interviews für Social Media erstellen. Die genauen Aufgaben hängen von der Art der Veranstaltung und dem Aufgabenprofil des Volontärs ab.

 

D.  Freiwilligenarbeit in einem Tierheim kann sehr spannend sein. Es ist außerdem eine gute Chance, sich auch im Ausland um Tiere zu kümmern, die von ihren Besitzern verlassen wurden und auf der Suche nach einem neuen Zuhause sind. Bei der Freiwilligenarbeit in einem Tierheim können Volontäre verschiedene Aufgaben übernehmen. Sie machen die Gehege sauber und füttern die Tiere, gehen mit den Hunden Gassi und helfen den Tieren bei der Rehabilitation. Solcher freiwillige Einsatz verändert gleichzeitig das Leben der Menschen und der Vierbeiner.

 

E.  In Deutschland ist das Volontariat bis heute die wichtigste Berufsausbildung geblieben. Journalismus ist ein beliebtes Berufsfeld. Die Wege zum Journalismus sind vielfältig. Es gibt nicht den einen Studiengang. Viele Journalisten sind studierte Geisteswissenschaftler, Naturwissenschaftler oder Juristen. Der klassische Weg zum Journalismus ist das Volontariat. Die Leistungen im Studium zählen häufig weniger als die praktische Erfahrung durch freie Mitarbeit oder Praktika. Diese Erfahrung bietet gerade Arbeit als Volontär.

 

F.  Kinder können sich im Rahmen von Freiwilligenarbeit und Volontariaten in verschiedenen Projekten engagieren. Es ist für sie besonders wichtig zu wissen, mit welchem Zweck die Freiwilligenarbeit unternommen wird. In Kindergärten und Vorschulen können Kinder und Jugendliche die Erzieher und Betreuer bei der täglichen Arbeit unterstützen, mit Kindern spielen und ihnen bei verschiedenen Aktivitäten helfen. Farmarbeit mit der ganzen Familie als Volontäre ist noch eine beliebte Möglichkeit des etwas anderen Familienurlaubs.

 

G.  Ein Volontariat kann, trotz der anfänglichen Herausforderungen, auch lustig sein. Es ist eine Zeit des Lernens, der Selbstfindung und des Kennenlernens neuer Menschen. Während der Arbeit können sich Situationen ergeben, die humorvoll sind. Die Zusammenarbeit und der Austausch mit anderen Volontären und Mitarbeitern können zu vielen lustigen Erlebnissen und Anekdoten führen. Es ist wichtig zu betonen, dass ein Volontariat auch eine anstrengende und fordernde Zeit ist. Dennoch ist es ratsam, die humorvollen Momente zu genießen.

 

ТекстABCDEFG
За­го­ло­вок
11.  
i

Про­чи­тай­те текст и за­пол­ни­те про­пус­ки A–⁠F ча­стя­ми пред­ло­же­ний, обо­зна­чен­ны­ми циф­ра­ми 1–⁠7. Одна из ча­стей в спис­ке 1–⁠7 лиш­няя. За­не­си­те цифры, обо­зна­ча­ю­щие со­от­вет­ству­ю­щие части пред­ло­же­ний, в таб­ли­цу.

Medienkompetenz in der Schule

Die Klasse 8d aus einer Berliner Schule hatte das Glück, am spannenden Projekt „Tagesspiegel  — reflektiert und couragiert“ teilzunehmen. Bei über 100 Bewerbungen wurden A ______________________  — und sie waren dabei. Das Projekt soll Jugendliche für einen bewussten und kritischen Umgang mit Medien schulen. Teilnehmende Klassen erhalten vom Tagesspiegel umfangreiches Lehrmaterial, kostenfreien Zugang zu Tagesspiegel-Inhalten und die Möglichkeit, B ______________________. Außerdem werden Workshops zu Zivilcourage und Berufsorientierung angeboten.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8d erhielten auch ein kostenloses Jahresabo des Tagesspiegels und C ______________________ wie Algorithmen, Pressefreiheit, Medien in der Demokratie, Cybermobbing und Fake News. Die Schüler haben sogar Podcasts D ______________________. Auch die Rolle von künstlicher Intelligenz wurde mit verschiedenen Prompts untersucht. Man hat mögliche Chancen und Risiken besprochen und darüber diskutiert, wo man E ______________________ kann.

Der Abschluss des Projekts war ein Workshop bei der BVG (Partner des Projekts) zum Thema Zivilcourage: Hier wurde besprochen, wie man F ______________________. Danach haben die Schüler auf dem Betriebshof Lichtenberg in einer leeren Straßenbahn ihr Können bewiesen und viel Spaß dabei gehabt.

 

1.  und Kurzfilme produziert

2.  die Redaktion zu besuchen

3.  sich am besten in Konfliktsituationen verhält

4.  arbeiteten in verschiedenen Modulen zu Themen

5.  eine Partnerschule in der Umgebung aussuchen

6.  die künstliche Intelligenz am besten einsetzen

7.  nur 60 Klassen ausgewählt

 

Про­пускABCDEF
Часть пред­ло­же­ния
12.  
i

Schönheit aus Eisen und Stahl

Der Moskauer Künstler und Unternehmer Nikolaj Sawinkow schafft aus günstigem Material wie Stahl und Roheisen Kunstwerke, mit denen er echte Handwerkskunst demonstriert.

„Ich habe früher so viel Unsinn erzählt, als ich im Schmuckverkauf gearbeitet habe“, erinnert sich der Gründer und der einzige Mitarbeiter des „Nik Faber“-Studios, Nikolaj Sawinkow, mit einem Lächeln. „Jeder Gegenstand, der aus Gold oder anderen Edelmetallen hergestellt ist, ist sehr teuer, egal wie primitiv er ist. Man könnte ein Loch in einen Goldbarren machen, und schon ist es unglaublich wertvoll. Jetzt halte ich es für Irrtum.“

Einen Tag nachdem er seinen Job im Schmuckverkauf aufgegeben hatte, beschloss Sawinkow, die anderen zu überzeugen, dass echte Kunst vom Handwerk des Künstlers und nicht von dem Wert des Materials abhängt. Deshalb gründete er seinen eigenen kleinen Betrieb.

Sein Ziel ist es, zu beweisen, dass Kunst auch aus günstigen Materialien wie schwarzem Stahl oder Roheisen und ohne feine Schmuckwerkzeuge entstehen kann. Er arbeitet hauptsächlich mit halbautomatischen Schweißgeräten, Winkelschleifern und Schraubenziehern. Das Resultat kann sich sehen lassen und ist voller winziger, gewissenhaft ausgearbeiteter Details.

Für gewöhnlich sieht der Arbeitsablauf bei Nik Faber folgendermaßen aus: Sawinkow entwickelt ein Konzept und macht ein Muster, das interessierten Käufern mithilfe der sozialen Netzwerke angeboten wird. Manchmal bitten ihn Kunden auch darum, etwas Konkretes anzufertigen, aber die meisten greifen auf bereits vorhandene Muster zurück. „Nur wenige Leute sind kreativ“, stellt Sawinkow mit Bedauern fest.

Sawinkows Herangehensweise ist dabei stets individuell. Selbst wenn er sich bemüht, eine exakte Kopie eines Kunstwerks anzufertigen, das er vorher bereits einmal gemacht hat, wird es ein Unikat. Da es Handarbeit ist, werden sich die Details trotzdem jedes Mal unterscheiden.

Die Herstellung verschiedener Metallobjekte ist bereits seit sieben Jahren Sawinkows Hauptverdienst. Nicht immer arbeitet er allein, sondern gibt auch Teile des Arbeitsprozesses an andere Menschen weiter. Zu ihnen gehören Konstrukteure, Holzfäller und Logistikspezialisten. Sie arbeiten dennoch nicht die ganze Zeit über mit ihm: Bei der finalen Bearbeitung des Metalls in der Werkstatt ist Sawinkow auf sich allein gestellt.

Manchmal gestaltet sich seine Arbeit schwierig. Sawinkow erinnert sich an einige seiner schwierigsten Aufträge: einen Aschenbecher in Form eines Mondrovers und Lampen in Form von Figuren aus populären Computerspielen. Wenn einem da die Hand ausrutscht oder man zu viel Hitze benutzt, schmilzt alles weg. Der Meister vergleicht seine Arbeit mit der eines Steinhauers: ein bisschen zu viel Krafteinsatz und das ganze Kunstwerk ist hin.

Sawinkows Kunst bedient sich verschiedener Stilrichtungen, beispielsweise der Loft⁠- und Technokunst, die meisten seiner Arbeiten sind aber im Stil des Steampunks gehalten. Das ist kein Zufall: Sawinkow liebt ihn für seine Kombination aus Schwere und Eleganz.

Laut Sawinkow leben wir in einer Epoche des Kunststoffes, in der Gegenstände millionenfach nachgemacht werden und schnell kaputtgehen. Deshalb ist der Steampunk auch so populär. Durch seine brutale Schönheit repräsentiert er mit dem viktorianischen Zeitalter eine Phase der Geschichte, in der die Menschen etwas erschufen, das jahrhundertelang hielt. Der Steampunk bietet damit einen Gegensatz zur modernen Industrie, in der alles ersetzbar und vulgär erscheint. Auch deshalb verwendet Sawinkow den Stil so gerne.

Was war die frühere Auffassung Nikolaj Sawinkows bezüglich der Wertschätzung eines Kunstwerkes?

 

1)  Das Kunstwerk soll nicht allzu primitiv wirken.

2)  Die Gegenstände müssen nicht gerade preisgünstig sein.

3)  Die Kosten des Materials sind am wichtigsten.

4)  Entscheidend für den Preis ist der Ruf des Künstlers.

13.  
i

Schönheit aus Eisen und Stahl

Der Moskauer Künstler und Unternehmer Nikolaj Sawinkow schafft aus günstigem Material wie Stahl und Roheisen Kunstwerke, mit denen er echte Handwerkskunst demonstriert.

„Ich habe früher so viel Unsinn erzählt, als ich im Schmuckverkauf gearbeitet habe“, erinnert sich der Gründer und der einzige Mitarbeiter des „Nik Faber“-Studios, Nikolaj Sawinkow, mit einem Lächeln. „Jeder Gegenstand, der aus Gold oder anderen Edelmetallen hergestellt ist, ist sehr teuer, egal wie primitiv er ist. Man könnte ein Loch in einen Goldbarren machen, und schon ist es unglaublich wertvoll. Jetzt halte ich es für Irrtum.“

Einen Tag nachdem er seinen Job im Schmuckverkauf aufgegeben hatte, beschloss Sawinkow, die anderen zu überzeugen, dass echte Kunst vom Handwerk des Künstlers und nicht von dem Wert des Materials abhängt. Deshalb gründete er seinen eigenen kleinen Betrieb.

Sein Ziel ist es, zu beweisen, dass Kunst auch aus günstigen Materialien wie schwarzem Stahl oder Roheisen und ohne feine Schmuckwerkzeuge entstehen kann. Er arbeitet hauptsächlich mit halbautomatischen Schweißgeräten, Winkelschleifern und Schraubenziehern. Das Resultat kann sich sehen lassen und ist voller winziger, gewissenhaft ausgearbeiteter Details.

Für gewöhnlich sieht der Arbeitsablauf bei Nik Faber folgendermaßen aus: Sawinkow entwickelt ein Konzept und macht ein Muster, das interessierten Käufern mithilfe der sozialen Netzwerke angeboten wird. Manchmal bitten ihn Kunden auch darum, etwas Konkretes anzufertigen, aber die meisten greifen auf bereits vorhandene Muster zurück. „Nur wenige Leute sind kreativ“, stellt Sawinkow mit Bedauern fest.

Sawinkows Herangehensweise ist dabei stets individuell. Selbst wenn er sich bemüht, eine exakte Kopie eines Kunstwerks anzufertigen, das er vorher bereits einmal gemacht hat, wird es ein Unikat. Da es Handarbeit ist, werden sich die Details trotzdem jedes Mal unterscheiden.

Die Herstellung verschiedener Metallobjekte ist bereits seit sieben Jahren Sawinkows Hauptverdienst. Nicht immer arbeitet er allein, sondern gibt auch Teile des Arbeitsprozesses an andere Menschen weiter. Zu ihnen gehören Konstrukteure, Holzfäller und Logistikspezialisten. Sie arbeiten dennoch nicht die ganze Zeit über mit ihm: Bei der finalen Bearbeitung des Metalls in der Werkstatt ist Sawinkow auf sich allein gestellt.

Manchmal gestaltet sich seine Arbeit schwierig. Sawinkow erinnert sich an einige seiner schwierigsten Aufträge: einen Aschenbecher in Form eines Mondrovers und Lampen in Form von Figuren aus populären Computerspielen. Wenn einem da die Hand ausrutscht oder man zu viel Hitze benutzt, schmilzt alles weg. Der Meister vergleicht seine Arbeit mit der eines Steinhauers: ein bisschen zu viel Krafteinsatz und das ganze Kunstwerk ist hin.

Sawinkows Kunst bedient sich verschiedener Stilrichtungen, beispielsweise der Loft⁠- und Technokunst, die meisten seiner Arbeiten sind aber im Stil des Steampunks gehalten. Das ist kein Zufall: Sawinkow liebt ihn für seine Kombination aus Schwere und Eleganz.

Laut Sawinkow leben wir in einer Epoche des Kunststoffes, in der Gegenstände millionenfach nachgemacht werden und schnell kaputtgehen. Deshalb ist der Steampunk auch so populär. Durch seine brutale Schönheit repräsentiert er mit dem viktorianischen Zeitalter eine Phase der Geschichte, in der die Menschen etwas erschufen, das jahrhundertelang hielt. Der Steampunk bietet damit einen Gegensatz zur modernen Industrie, in der alles ersetzbar und vulgär erscheint. Auch deshalb verwendet Sawinkow den Stil so gerne.

Was wollte der Kunsthandwerker später den Menschen nahebringen?

 

1)  Kleine Betriebe sind für die Kunstschaffenden am günstigsten.

2)  Das Können des Künstlers ist ausschlaggebend.

3)  Je älter und erfahrener der Meister ist, desto attraktiver ist sein Produkt.

4)  Echte Handwerkskunst soll im Schmuckverkauf nicht angeboten werden.

14.  
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Schönheit aus Eisen und Stahl

Der Moskauer Künstler und Unternehmer Nikolaj Sawinkow schafft aus günstigem Material wie Stahl und Roheisen Kunstwerke, mit denen er echte Handwerkskunst demonstriert.

„Ich habe früher so viel Unsinn erzählt, als ich im Schmuckverkauf gearbeitet habe“, erinnert sich der Gründer und der einzige Mitarbeiter des „Nik Faber“-Studios, Nikolaj Sawinkow, mit einem Lächeln. „Jeder Gegenstand, der aus Gold oder anderen Edelmetallen hergestellt ist, ist sehr teuer, egal wie primitiv er ist. Man könnte ein Loch in einen Goldbarren machen, und schon ist es unglaublich wertvoll. Jetzt halte ich es für Irrtum.“

Einen Tag nachdem er seinen Job im Schmuckverkauf aufgegeben hatte, beschloss Sawinkow, die anderen zu überzeugen, dass echte Kunst vom Handwerk des Künstlers und nicht von dem Wert des Materials abhängt. Deshalb gründete er seinen eigenen kleinen Betrieb.

Sein Ziel ist es, zu beweisen, dass Kunst auch aus günstigen Materialien wie schwarzem Stahl oder Roheisen und ohne feine Schmuckwerkzeuge entstehen kann. Er arbeitet hauptsächlich mit halbautomatischen Schweißgeräten, Winkelschleifern und Schraubenziehern. Das Resultat kann sich sehen lassen und ist voller winziger, gewissenhaft ausgearbeiteter Details.

Für gewöhnlich sieht der Arbeitsablauf bei Nik Faber folgendermaßen aus: Sawinkow entwickelt ein Konzept und macht ein Muster, das interessierten Käufern mithilfe der sozialen Netzwerke angeboten wird. Manchmal bitten ihn Kunden auch darum, etwas Konkretes anzufertigen, aber die meisten greifen auf bereits vorhandene Muster zurück. „Nur wenige Leute sind kreativ“, stellt Sawinkow mit Bedauern fest.

Sawinkows Herangehensweise ist dabei stets individuell. Selbst wenn er sich bemüht, eine exakte Kopie eines Kunstwerks anzufertigen, das er vorher bereits einmal gemacht hat, wird es ein Unikat. Da es Handarbeit ist, werden sich die Details trotzdem jedes Mal unterscheiden.

Die Herstellung verschiedener Metallobjekte ist bereits seit sieben Jahren Sawinkows Hauptverdienst. Nicht immer arbeitet er allein, sondern gibt auch Teile des Arbeitsprozesses an andere Menschen weiter. Zu ihnen gehören Konstrukteure, Holzfäller und Logistikspezialisten. Sie arbeiten dennoch nicht die ganze Zeit über mit ihm: Bei der finalen Bearbeitung des Metalls in der Werkstatt ist Sawinkow auf sich allein gestellt.

Manchmal gestaltet sich seine Arbeit schwierig. Sawinkow erinnert sich an einige seiner schwierigsten Aufträge: einen Aschenbecher in Form eines Mondrovers und Lampen in Form von Figuren aus populären Computerspielen. Wenn einem da die Hand ausrutscht oder man zu viel Hitze benutzt, schmilzt alles weg. Der Meister vergleicht seine Arbeit mit der eines Steinhauers: ein bisschen zu viel Krafteinsatz und das ganze Kunstwerk ist hin.

Sawinkows Kunst bedient sich verschiedener Stilrichtungen, beispielsweise der Loft⁠- und Technokunst, die meisten seiner Arbeiten sind aber im Stil des Steampunks gehalten. Das ist kein Zufall: Sawinkow liebt ihn für seine Kombination aus Schwere und Eleganz.

Laut Sawinkow leben wir in einer Epoche des Kunststoffes, in der Gegenstände millionenfach nachgemacht werden und schnell kaputtgehen. Deshalb ist der Steampunk auch so populär. Durch seine brutale Schönheit repräsentiert er mit dem viktorianischen Zeitalter eine Phase der Geschichte, in der die Menschen etwas erschufen, das jahrhundertelang hielt. Der Steampunk bietet damit einen Gegensatz zur modernen Industrie, in der alles ersetzbar und vulgär erscheint. Auch deshalb verwendet Sawinkow den Stil so gerne.

Wie ist der typische Arbeitszyklus des Künstlers?

 

1)  Die Kunden stellen Sawinkow ihre eigenen Ideen vor, die der Meister in Kunstwerke umsetzt.

2)  Der Künstler entwickelt neue Muster nach seinem Konzept und verschickt sie an die Interessenten.

3)  Der Kunsthandwerker macht Werbung in Netzwerken, dann arbeitet er vertragsgemäß.

4)  Er studiert vorhandene Muster in zahlreichen Quellen, dann erstellt er seinen eigenen Entwurf.

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Schönheit aus Eisen und Stahl

Der Moskauer Künstler und Unternehmer Nikolaj Sawinkow schafft aus günstigem Material wie Stahl und Roheisen Kunstwerke, mit denen er echte Handwerkskunst demonstriert.

„Ich habe früher so viel Unsinn erzählt, als ich im Schmuckverkauf gearbeitet habe“, erinnert sich der Gründer und der einzige Mitarbeiter des „Nik Faber“-Studios, Nikolaj Sawinkow, mit einem Lächeln. „Jeder Gegenstand, der aus Gold oder anderen Edelmetallen hergestellt ist, ist sehr teuer, egal wie primitiv er ist. Man könnte ein Loch in einen Goldbarren machen, und schon ist es unglaublich wertvoll. Jetzt halte ich es für Irrtum.“

Einen Tag nachdem er seinen Job im Schmuckverkauf aufgegeben hatte, beschloss Sawinkow, die anderen zu überzeugen, dass echte Kunst vom Handwerk des Künstlers und nicht von dem Wert des Materials abhängt. Deshalb gründete er seinen eigenen kleinen Betrieb.

Sein Ziel ist es, zu beweisen, dass Kunst auch aus günstigen Materialien wie schwarzem Stahl oder Roheisen und ohne feine Schmuckwerkzeuge entstehen kann. Er arbeitet hauptsächlich mit halbautomatischen Schweißgeräten, Winkelschleifern und Schraubenziehern. Das Resultat kann sich sehen lassen und ist voller winziger, gewissenhaft ausgearbeiteter Details.

Für gewöhnlich sieht der Arbeitsablauf bei Nik Faber folgendermaßen aus: Sawinkow entwickelt ein Konzept und macht ein Muster, das interessierten Käufern mithilfe der sozialen Netzwerke angeboten wird. Manchmal bitten ihn Kunden auch darum, etwas Konkretes anzufertigen, aber die meisten greifen auf bereits vorhandene Muster zurück. „Nur wenige Leute sind kreativ“, stellt Sawinkow mit Bedauern fest.

Sawinkows Herangehensweise ist dabei stets individuell. Selbst wenn er sich bemüht, eine exakte Kopie eines Kunstwerks anzufertigen, das er vorher bereits einmal gemacht hat, wird es ein Unikat. Da es Handarbeit ist, werden sich die Details trotzdem jedes Mal unterscheiden.

Die Herstellung verschiedener Metallobjekte ist bereits seit sieben Jahren Sawinkows Hauptverdienst. Nicht immer arbeitet er allein, sondern gibt auch Teile des Arbeitsprozesses an andere Menschen weiter. Zu ihnen gehören Konstrukteure, Holzfäller und Logistikspezialisten. Sie arbeiten dennoch nicht die ganze Zeit über mit ihm: Bei der finalen Bearbeitung des Metalls in der Werkstatt ist Sawinkow auf sich allein gestellt.

Manchmal gestaltet sich seine Arbeit schwierig. Sawinkow erinnert sich an einige seiner schwierigsten Aufträge: einen Aschenbecher in Form eines Mondrovers und Lampen in Form von Figuren aus populären Computerspielen. Wenn einem da die Hand ausrutscht oder man zu viel Hitze benutzt, schmilzt alles weg. Der Meister vergleicht seine Arbeit mit der eines Steinhauers: ein bisschen zu viel Krafteinsatz und das ganze Kunstwerk ist hin.

Sawinkows Kunst bedient sich verschiedener Stilrichtungen, beispielsweise der Loft⁠- und Technokunst, die meisten seiner Arbeiten sind aber im Stil des Steampunks gehalten. Das ist kein Zufall: Sawinkow liebt ihn für seine Kombination aus Schwere und Eleganz.

Laut Sawinkow leben wir in einer Epoche des Kunststoffes, in der Gegenstände millionenfach nachgemacht werden und schnell kaputtgehen. Deshalb ist der Steampunk auch so populär. Durch seine brutale Schönheit repräsentiert er mit dem viktorianischen Zeitalter eine Phase der Geschichte, in der die Menschen etwas erschufen, das jahrhundertelang hielt. Der Steampunk bietet damit einen Gegensatz zur modernen Industrie, in der alles ersetzbar und vulgär erscheint. Auch deshalb verwendet Sawinkow den Stil so gerne.

Warum ist jedes Kunstwerk von Sawinkow ein Unikat?

 

1)  Weil er niemals Kopien von seinen Werken anfertigt.

2)  Weil Kopieren ihm nicht so gut gelingt.

3)  Weil kein anderer seine Werke so detailliert gestaltet.

4)  Weil alle seine Erzeugnisse von Hand gefertigt sind.

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Schönheit aus Eisen und Stahl

Der Moskauer Künstler und Unternehmer Nikolaj Sawinkow schafft aus günstigem Material wie Stahl und Roheisen Kunstwerke, mit denen er echte Handwerkskunst demonstriert.

„Ich habe früher so viel Unsinn erzählt, als ich im Schmuckverkauf gearbeitet habe“, erinnert sich der Gründer und der einzige Mitarbeiter des „Nik Faber“-Studios, Nikolaj Sawinkow, mit einem Lächeln. „Jeder Gegenstand, der aus Gold oder anderen Edelmetallen hergestellt ist, ist sehr teuer, egal wie primitiv er ist. Man könnte ein Loch in einen Goldbarren machen, und schon ist es unglaublich wertvoll. Jetzt halte ich es für Irrtum.“

Einen Tag nachdem er seinen Job im Schmuckverkauf aufgegeben hatte, beschloss Sawinkow, die anderen zu überzeugen, dass echte Kunst vom Handwerk des Künstlers und nicht von dem Wert des Materials abhängt. Deshalb gründete er seinen eigenen kleinen Betrieb.

Sein Ziel ist es, zu beweisen, dass Kunst auch aus günstigen Materialien wie schwarzem Stahl oder Roheisen und ohne feine Schmuckwerkzeuge entstehen kann. Er arbeitet hauptsächlich mit halbautomatischen Schweißgeräten, Winkelschleifern und Schraubenziehern. Das Resultat kann sich sehen lassen und ist voller winziger, gewissenhaft ausgearbeiteter Details.

Für gewöhnlich sieht der Arbeitsablauf bei Nik Faber folgendermaßen aus: Sawinkow entwickelt ein Konzept und macht ein Muster, das interessierten Käufern mithilfe der sozialen Netzwerke angeboten wird. Manchmal bitten ihn Kunden auch darum, etwas Konkretes anzufertigen, aber die meisten greifen auf bereits vorhandene Muster zurück. „Nur wenige Leute sind kreativ“, stellt Sawinkow mit Bedauern fest.

Sawinkows Herangehensweise ist dabei stets individuell. Selbst wenn er sich bemüht, eine exakte Kopie eines Kunstwerks anzufertigen, das er vorher bereits einmal gemacht hat, wird es ein Unikat. Da es Handarbeit ist, werden sich die Details trotzdem jedes Mal unterscheiden.

Die Herstellung verschiedener Metallobjekte ist bereits seit sieben Jahren Sawinkows Hauptverdienst. Nicht immer arbeitet er allein, sondern gibt auch Teile des Arbeitsprozesses an andere Menschen weiter. Zu ihnen gehören Konstrukteure, Holzfäller und Logistikspezialisten. Sie arbeiten dennoch nicht die ganze Zeit über mit ihm: Bei der finalen Bearbeitung des Metalls in der Werkstatt ist Sawinkow auf sich allein gestellt.

Manchmal gestaltet sich seine Arbeit schwierig. Sawinkow erinnert sich an einige seiner schwierigsten Aufträge: einen Aschenbecher in Form eines Mondrovers und Lampen in Form von Figuren aus populären Computerspielen. Wenn einem da die Hand ausrutscht oder man zu viel Hitze benutzt, schmilzt alles weg. Der Meister vergleicht seine Arbeit mit der eines Steinhauers: ein bisschen zu viel Krafteinsatz und das ganze Kunstwerk ist hin.

Sawinkows Kunst bedient sich verschiedener Stilrichtungen, beispielsweise der Loft⁠- und Technokunst, die meisten seiner Arbeiten sind aber im Stil des Steampunks gehalten. Das ist kein Zufall: Sawinkow liebt ihn für seine Kombination aus Schwere und Eleganz.

Laut Sawinkow leben wir in einer Epoche des Kunststoffes, in der Gegenstände millionenfach nachgemacht werden und schnell kaputtgehen. Deshalb ist der Steampunk auch so populär. Durch seine brutale Schönheit repräsentiert er mit dem viktorianischen Zeitalter eine Phase der Geschichte, in der die Menschen etwas erschufen, das jahrhundertelang hielt. Der Steampunk bietet damit einen Gegensatz zur modernen Industrie, in der alles ersetzbar und vulgär erscheint. Auch deshalb verwendet Sawinkow den Stil so gerne.

Was zeichnet den Arbeitsprozess des Künstlers aus?

 

1)  Ein Team, das kreativ und hilfreich ist, macht bei allen Arbeiten mit.

2)  Logistikaufgaben übernehmen Spezialisten, die seit Jahren mit dabei sind.

3)  In der Endphase arbeitet er immer allein an seinen Kunstwerken.

4)  Für technische Beratung stehen dem Meister Ingenieure zur Verfügung.

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Schönheit aus Eisen und Stahl

Der Moskauer Künstler und Unternehmer Nikolaj Sawinkow schafft aus günstigem Material wie Stahl und Roheisen Kunstwerke, mit denen er echte Handwerkskunst demonstriert.

„Ich habe früher so viel Unsinn erzählt, als ich im Schmuckverkauf gearbeitet habe“, erinnert sich der Gründer und der einzige Mitarbeiter des „Nik Faber“-Studios, Nikolaj Sawinkow, mit einem Lächeln. „Jeder Gegenstand, der aus Gold oder anderen Edelmetallen hergestellt ist, ist sehr teuer, egal wie primitiv er ist. Man könnte ein Loch in einen Goldbarren machen, und schon ist es unglaublich wertvoll. Jetzt halte ich es für Irrtum.“

Einen Tag nachdem er seinen Job im Schmuckverkauf aufgegeben hatte, beschloss Sawinkow, die anderen zu überzeugen, dass echte Kunst vom Handwerk des Künstlers und nicht von dem Wert des Materials abhängt. Deshalb gründete er seinen eigenen kleinen Betrieb.

Sein Ziel ist es, zu beweisen, dass Kunst auch aus günstigen Materialien wie schwarzem Stahl oder Roheisen und ohne feine Schmuckwerkzeuge entstehen kann. Er arbeitet hauptsächlich mit halbautomatischen Schweißgeräten, Winkelschleifern und Schraubenziehern. Das Resultat kann sich sehen lassen und ist voller winziger, gewissenhaft ausgearbeiteter Details.

Für gewöhnlich sieht der Arbeitsablauf bei Nik Faber folgendermaßen aus: Sawinkow entwickelt ein Konzept und macht ein Muster, das interessierten Käufern mithilfe der sozialen Netzwerke angeboten wird. Manchmal bitten ihn Kunden auch darum, etwas Konkretes anzufertigen, aber die meisten greifen auf bereits vorhandene Muster zurück. „Nur wenige Leute sind kreativ“, stellt Sawinkow mit Bedauern fest.

Sawinkows Herangehensweise ist dabei stets individuell. Selbst wenn er sich bemüht, eine exakte Kopie eines Kunstwerks anzufertigen, das er vorher bereits einmal gemacht hat, wird es ein Unikat. Da es Handarbeit ist, werden sich die Details trotzdem jedes Mal unterscheiden.

Die Herstellung verschiedener Metallobjekte ist bereits seit sieben Jahren Sawinkows Hauptverdienst. Nicht immer arbeitet er allein, sondern gibt auch Teile des Arbeitsprozesses an andere Menschen weiter. Zu ihnen gehören Konstrukteure, Holzfäller und Logistikspezialisten. Sie arbeiten dennoch nicht die ganze Zeit über mit ihm: Bei der finalen Bearbeitung des Metalls in der Werkstatt ist Sawinkow auf sich allein gestellt.

Manchmal gestaltet sich seine Arbeit schwierig. Sawinkow erinnert sich an einige seiner schwierigsten Aufträge: einen Aschenbecher in Form eines Mondrovers und Lampen in Form von Figuren aus populären Computerspielen. Wenn einem da die Hand ausrutscht oder man zu viel Hitze benutzt, schmilzt alles weg. Der Meister vergleicht seine Arbeit mit der eines Steinhauers: ein bisschen zu viel Krafteinsatz und das ganze Kunstwerk ist hin.

Sawinkows Kunst bedient sich verschiedener Stilrichtungen, beispielsweise der Loft⁠- und Technokunst, die meisten seiner Arbeiten sind aber im Stil des Steampunks gehalten. Das ist kein Zufall: Sawinkow liebt ihn für seine Kombination aus Schwere und Eleganz.

Laut Sawinkow leben wir in einer Epoche des Kunststoffes, in der Gegenstände millionenfach nachgemacht werden und schnell kaputtgehen. Deshalb ist der Steampunk auch so populär. Durch seine brutale Schönheit repräsentiert er mit dem viktorianischen Zeitalter eine Phase der Geschichte, in der die Menschen etwas erschufen, das jahrhundertelang hielt. Der Steampunk bietet damit einen Gegensatz zur modernen Industrie, in der alles ersetzbar und vulgär erscheint. Auch deshalb verwendet Sawinkow den Stil so gerne.

Warum vergleicht der Kunsthandwerker seine Arbeit mit der eines Steinhauers?

 

1)  Weil dabei intensiver Krafteinsatz erforderlich ist.

2)  Weil es in diesen Berufen viel Routinearbeit gibt.

3)  Weil es bei der Tätigkeit der beiden um Kreativität geht.

4)  Weil beim geringsten Fehler das Werk kaputtgeht.

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Schönheit aus Eisen und Stahl

Der Moskauer Künstler und Unternehmer Nikolaj Sawinkow schafft aus günstigem Material wie Stahl und Roheisen Kunstwerke, mit denen er echte Handwerkskunst demonstriert.

„Ich habe früher so viel Unsinn erzählt, als ich im Schmuckverkauf gearbeitet habe“, erinnert sich der Gründer und der einzige Mitarbeiter des „Nik Faber“-Studios, Nikolaj Sawinkow, mit einem Lächeln. „Jeder Gegenstand, der aus Gold oder anderen Edelmetallen hergestellt ist, ist sehr teuer, egal wie primitiv er ist. Man könnte ein Loch in einen Goldbarren machen, und schon ist es unglaublich wertvoll. Jetzt halte ich es für Irrtum.“

Einen Tag nachdem er seinen Job im Schmuckverkauf aufgegeben hatte, beschloss Sawinkow, die anderen zu überzeugen, dass echte Kunst vom Handwerk des Künstlers und nicht von dem Wert des Materials abhängt. Deshalb gründete er seinen eigenen kleinen Betrieb.

Sein Ziel ist es, zu beweisen, dass Kunst auch aus günstigen Materialien wie schwarzem Stahl oder Roheisen und ohne feine Schmuckwerkzeuge entstehen kann. Er arbeitet hauptsächlich mit halbautomatischen Schweißgeräten, Winkelschleifern und Schraubenziehern. Das Resultat kann sich sehen lassen und ist voller winziger, gewissenhaft ausgearbeiteter Details.

Für gewöhnlich sieht der Arbeitsablauf bei Nik Faber folgendermaßen aus: Sawinkow entwickelt ein Konzept und macht ein Muster, das interessierten Käufern mithilfe der sozialen Netzwerke angeboten wird. Manchmal bitten ihn Kunden auch darum, etwas Konkretes anzufertigen, aber die meisten greifen auf bereits vorhandene Muster zurück. „Nur wenige Leute sind kreativ“, stellt Sawinkow mit Bedauern fest.

Sawinkows Herangehensweise ist dabei stets individuell. Selbst wenn er sich bemüht, eine exakte Kopie eines Kunstwerks anzufertigen, das er vorher bereits einmal gemacht hat, wird es ein Unikat. Da es Handarbeit ist, werden sich die Details trotzdem jedes Mal unterscheiden.

Die Herstellung verschiedener Metallobjekte ist bereits seit sieben Jahren Sawinkows Hauptverdienst. Nicht immer arbeitet er allein, sondern gibt auch Teile des Arbeitsprozesses an andere Menschen weiter. Zu ihnen gehören Konstrukteure, Holzfäller und Logistikspezialisten. Sie arbeiten dennoch nicht die ganze Zeit über mit ihm: Bei der finalen Bearbeitung des Metalls in der Werkstatt ist Sawinkow auf sich allein gestellt.

Manchmal gestaltet sich seine Arbeit schwierig. Sawinkow erinnert sich an einige seiner schwierigsten Aufträge: einen Aschenbecher in Form eines Mondrovers und Lampen in Form von Figuren aus populären Computerspielen. Wenn einem da die Hand ausrutscht oder man zu viel Hitze benutzt, schmilzt alles weg. Der Meister vergleicht seine Arbeit mit der eines Steinhauers: ein bisschen zu viel Krafteinsatz und das ganze Kunstwerk ist hin.

Sawinkows Kunst bedient sich verschiedener Stilrichtungen, beispielsweise der Loft⁠- und Technokunst, die meisten seiner Arbeiten sind aber im Stil des Steampunks gehalten. Das ist kein Zufall: Sawinkow liebt ihn für seine Kombination aus Schwere und Eleganz.

Laut Sawinkow leben wir in einer Epoche des Kunststoffes, in der Gegenstände millionenfach nachgemacht werden und schnell kaputtgehen. Deshalb ist der Steampunk auch so populär. Durch seine brutale Schönheit repräsentiert er mit dem viktorianischen Zeitalter eine Phase der Geschichte, in der die Menschen etwas erschufen, das jahrhundertelang hielt. Der Steampunk bietet damit einen Gegensatz zur modernen Industrie, in der alles ersetzbar und vulgär erscheint. Auch deshalb verwendet Sawinkow den Stil so gerne.

Wie begründet Nikolaj Sawinkow die Wahl seiner Stilrichtung?

 

1)  Der Steampunk ist eine Stilrichtung, die voll Gegensätze ist.

2)  Man hat ihn rein zufällig auf die Schönheit des Steampunks aufmerksam gemacht.

3)  Er will etwas schaffen, was unvergänglich wäre.

4)  Der Steampunk ist im Moment die populärste Stilrichtung.

19.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово WERDEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

Nachhaltiger Tourismus

Der Ökotourismus hat in den letzten Jahren an Beliebtheit gewonnen. Viele Menschen sind umweltbewusster _________________, sie wollen jedoch auf die Erholung nicht verzichten.

ИЛИ

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово DER так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

Störche

Sie sind elegant und faszinierend und gehören zu den beliebtesten Symbolen für Glück und Familie. Störche sind Zugvögel. Jeden Sommer machen sie sich auf den Weg und fliegen aus __________________ Norden in den Süden, um wärmere Regionen Afrikas zu erreichen. Ihre Wanderungen dauern oft mehrere Tage oder auch Wochen.

20.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово DIE так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Der Ökotourismus wird auch sanfter Tourismus genannt. Sein Ziel ist, die Ressourcen __________________ Natur zu sparen und die Natur selbst zu schonen und zu schützen. Man machte sich früher keine Gedanken darüber, jetzt reisen viele Familien umweltbewusst.

ИЛИ

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово SCHENKEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Auf ihren Wanderungen fliegen sie oft Tausende von Kilometern. Wie können sie sich bei dieser Reise orientieren? Die Natur hat ihnen ein inneres Navigationsgerät __________________.

21.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово WOLLEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Der Ökotourismus fängt mit der Wahl des Reiseziels an. Wer umweltfreundlich reisen __________________, plant keine langen Strecken für seine Reise.

ИЛИ

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово GUT так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Es funktioniert sogar __________________ als viele Navigationsgeräte, die Menschen entwickelt haben.

22.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово SEINE так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Er wählt oft einen Ort in __________________ Heimatregion oder reist in die Nachbarregion, um sich dort zu erholen. Der nächste Punkt, der für das umweltfreundliche Reisen wichtig ist, ist das Verkehrsmittel, mit dem man reist. Hier gilt der Zug als die optimale Wahl.

ИЛИ

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово FACH так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

Digitalisierung in der Schule

Man hat heute oft mit der Digitalisierung zu tun. Auch in der Schule haben Computer den Unterricht revolutioniert. Ein großer Vorteil der Digitalisierung ist ihre Fähigkeit, das Rechnen zu erleichtern. Für viele __________________, insbesondere für Mathematik und Naturwissenschaften, spielt das Rechnen eine zentrale Rolle.

23.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово DER так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Wenn man am Reiseziel angekommen ist, versucht man als umweltbewusster Tourist wenig Müll zu machen und nicht so viel Wasser und Strom zu verbrauchen. Man kann den Ökotourismus kaum mit __________________ einfachen Strandurlaub vergleichen,

ИЛИ

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово MÜSSEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Früher __________________ man alles von Hand berechnen.

24.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово VIEL так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

denn er bringt __________________ Eindrücke und Emotionen, als man denken könnte.

ИЛИ

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово SIE так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Heute können Schülerinnen und Schüler Taschenrechner und Computerprogramme benutzen. Sie helfen __________________ beim Rechnen. Das spart Zeit und macht es möglich, sich auf die eigentliche Aufgabe zu konzentrieren.

25.  
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Об­ра­зуй­те от слова ROMANTIK од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Rothenburg ob der Tauber ist eine malerische Stadt in Bayern. Es liegt an der „__________________ Straße“ und zieht viele Touristen an. Wenn man durch die engen Straßen von Rothenburg geht, fühlt man sich wie in der Vergangenheit.

26.  
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Об­ра­зуй­те от слова NAH од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Ein Highlight ist der Marktplatz mit dem gotischen Rathaus. Vom Turm des Rathauses hat man einen schönen Blick auf die Stadt und ihre Umgebung. In der __________________ des Rathauses steht das berühmte „Plönlein“. Dieses kleine Eck mit seinem Fachwerkhaus ist eines der meist fotografierten Motive in Deutschland.

27.  
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Об­ра­зуй­те от слова AUSSTELLEN од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Sehenswert ist auch das Kriminalmuseum. Es zeigt die Geschichte der Rechtsprechung im Mittelalter und hat in seiner __________________ sehr interessante Exponate.

28.  
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Об­ра­зуй­те от слова ERMÄßIGEN од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Rothenburg ist auch für seine weihnachtlichen Traditionen bekannt. Man kann in der Stadt ganzjährig Weihnachtsdekorationen kaufen, im Sommer mit einer besonders hohen __________________.

29.  
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Об­ра­зуй­те от слова BESUCHEN од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Im Dezember bekommt die Stadt besonders viele __________________. Auf dem Weihnachtsmarkt kann man auch die „Schneeballen“, ein traditionelles Gebäck, probieren, das in Bäckereien verkauft wird.

30.  
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Vater des russischen Theaters

Fjodor Wolkow war ein reicher Kaufmann, der von der Schauspielkunst so begeistert war, dass er all seine Geschäfte 30 ______ und sein eigenes Theater gründete. Unter Kaiserin Elisabeth I. wurde er Direktor des kaiserlichen Theaters. Obwohl die Kaiserin den Künsten besondere Aufmerksamkeit 31 ______, gab jedoch zufällig ein einfacher Kaufmann aus der Provinzstadt Jaroslawl den Anstoß für die Entwicklung des Schauspieltheaters.

In Jaroslawl versuchte sich Wolkow als Impresario und versammelte eine Truppe von reisenden Künstlern. Sie 32 ______ in einer Scheune auf und hatten großen Erfolg beim örtlichen Publikum. Bald darauf baute Wolkow ein Theater an der Wolga.

Gerüchte über diese Inszenierungen drangen bis zur Kaiserin, und 1752 gab Wolkows Truppe auf ihre Einladung hin 33 ______ in Zarskoje Selo. Elisabeth I. gefielen die Stücke und sie ließ die Schauspieler zu einer professionellen Ausbildung schicken. Wolkow leitete die Truppe und wurde auch der erste und führende Schauspieler.

1761 wurde Wolkow auch Direktor des Theaters. Die Kaiserin verlieh ihm einen Adelstitel und 34 ______ ihm ein Gehalt. Fjodor Wolkow schrieb auch seine eigenen Stücke und war als Bühnenbildner 35 ______. Der Höhepunkt seiner Karriere war die dreitägige Maskerade „Jubelnde Minerva“, die er anlässlich der Krönung von Katharina II. inszenierte. Der Legende nach erkältete sich Wolkow während der Maskerade, 36 ______ davon nicht mehr und starb kurz darauf.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1)  aufgab

2)  angab

3)  ausgab

4)  übergab

31.  
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Vater des russischen Theaters

Fjodor Wolkow war ein reicher Kaufmann, der von der Schauspielkunst so begeistert war, dass er all seine Geschäfte 30 ______ und sein eigenes Theater gründete. Unter Kaiserin Elisabeth I. wurde er Direktor des kaiserlichen Theaters. Obwohl die Kaiserin den Künsten besondere Aufmerksamkeit 31 ______, gab jedoch zufällig ein einfacher Kaufmann aus der Provinzstadt Jaroslawl den Anstoß für die Entwicklung des Schauspieltheaters.

In Jaroslawl versuchte sich Wolkow als Impresario und versammelte eine Truppe von reisenden Künstlern. Sie 32 ______ in einer Scheune auf und hatten großen Erfolg beim örtlichen Publikum. Bald darauf baute Wolkow ein Theater an der Wolga.

Gerüchte über diese Inszenierungen drangen bis zur Kaiserin, und 1752 gab Wolkows Truppe auf ihre Einladung hin 33 ______ in Zarskoje Selo. Elisabeth I. gefielen die Stücke und sie ließ die Schauspieler zu einer professionellen Ausbildung schicken. Wolkow leitete die Truppe und wurde auch der erste und führende Schauspieler.

1761 wurde Wolkow auch Direktor des Theaters. Die Kaiserin verlieh ihm einen Adelstitel und 34 ______ ihm ein Gehalt. Fjodor Wolkow schrieb auch seine eigenen Stücke und war als Bühnenbildner 35 ______. Der Höhepunkt seiner Karriere war die dreitägige Maskerade „Jubelnde Minerva“, die er anlässlich der Krönung von Katharina II. inszenierte. Der Legende nach erkältete sich Wolkow während der Maskerade, 36 ______ davon nicht mehr und starb kurz darauf.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1)  schenkte

2)  verdankte

3)  lieferte

4)  machte

32.  
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Vater des russischen Theaters

Fjodor Wolkow war ein reicher Kaufmann, der von der Schauspielkunst so begeistert war, dass er all seine Geschäfte 30 ______ und sein eigenes Theater gründete. Unter Kaiserin Elisabeth I. wurde er Direktor des kaiserlichen Theaters. Obwohl die Kaiserin den Künsten besondere Aufmerksamkeit 31 ______, gab jedoch zufällig ein einfacher Kaufmann aus der Provinzstadt Jaroslawl den Anstoß für die Entwicklung des Schauspieltheaters.

In Jaroslawl versuchte sich Wolkow als Impresario und versammelte eine Truppe von reisenden Künstlern. Sie 32 ______ in einer Scheune auf und hatten großen Erfolg beim örtlichen Publikum. Bald darauf baute Wolkow ein Theater an der Wolga.

Gerüchte über diese Inszenierungen drangen bis zur Kaiserin, und 1752 gab Wolkows Truppe auf ihre Einladung hin 33 ______ in Zarskoje Selo. Elisabeth I. gefielen die Stücke und sie ließ die Schauspieler zu einer professionellen Ausbildung schicken. Wolkow leitete die Truppe und wurde auch der erste und führende Schauspieler.

1761 wurde Wolkow auch Direktor des Theaters. Die Kaiserin verlieh ihm einen Adelstitel und 34 ______ ihm ein Gehalt. Fjodor Wolkow schrieb auch seine eigenen Stücke und war als Bühnenbildner 35 ______. Der Höhepunkt seiner Karriere war die dreitägige Maskerade „Jubelnde Minerva“, die er anlässlich der Krönung von Katharina II. inszenierte. Der Legende nach erkältete sich Wolkow während der Maskerade, 36 ______ davon nicht mehr und starb kurz darauf.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1)  hielten

2)  stellten

3)  führten

4)  traten

33.  
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Vater des russischen Theaters

Fjodor Wolkow war ein reicher Kaufmann, der von der Schauspielkunst so begeistert war, dass er all seine Geschäfte 30 ______ und sein eigenes Theater gründete. Unter Kaiserin Elisabeth I. wurde er Direktor des kaiserlichen Theaters. Obwohl die Kaiserin den Künsten besondere Aufmerksamkeit 31 ______, gab jedoch zufällig ein einfacher Kaufmann aus der Provinzstadt Jaroslawl den Anstoß für die Entwicklung des Schauspieltheaters.

In Jaroslawl versuchte sich Wolkow als Impresario und versammelte eine Truppe von reisenden Künstlern. Sie 32 ______ in einer Scheune auf und hatten großen Erfolg beim örtlichen Publikum. Bald darauf baute Wolkow ein Theater an der Wolga.

Gerüchte über diese Inszenierungen drangen bis zur Kaiserin, und 1752 gab Wolkows Truppe auf ihre Einladung hin 33 ______ in Zarskoje Selo. Elisabeth I. gefielen die Stücke und sie ließ die Schauspieler zu einer professionellen Ausbildung schicken. Wolkow leitete die Truppe und wurde auch der erste und führende Schauspieler.

1761 wurde Wolkow auch Direktor des Theaters. Die Kaiserin verlieh ihm einen Adelstitel und 34 ______ ihm ein Gehalt. Fjodor Wolkow schrieb auch seine eigenen Stücke und war als Bühnenbildner 35 ______. Der Höhepunkt seiner Karriere war die dreitägige Maskerade „Jubelnde Minerva“, die er anlässlich der Krönung von Katharina II. inszenierte. Der Legende nach erkältete sich Wolkow während der Maskerade, 36 ______ davon nicht mehr und starb kurz darauf.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1)  Vorstellungen

2)  Darstellungen

3)  Ausstellungen

4)  Aufstellungen

34.  
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Vater des russischen Theaters

Fjodor Wolkow war ein reicher Kaufmann, der von der Schauspielkunst so begeistert war, dass er all seine Geschäfte 30 ______ und sein eigenes Theater gründete. Unter Kaiserin Elisabeth I. wurde er Direktor des kaiserlichen Theaters. Obwohl die Kaiserin den Künsten besondere Aufmerksamkeit 31 ______, gab jedoch zufällig ein einfacher Kaufmann aus der Provinzstadt Jaroslawl den Anstoß für die Entwicklung des Schauspieltheaters.

In Jaroslawl versuchte sich Wolkow als Impresario und versammelte eine Truppe von reisenden Künstlern. Sie 32 ______ in einer Scheune auf und hatten großen Erfolg beim örtlichen Publikum. Bald darauf baute Wolkow ein Theater an der Wolga.

Gerüchte über diese Inszenierungen drangen bis zur Kaiserin, und 1752 gab Wolkows Truppe auf ihre Einladung hin 33 ______ in Zarskoje Selo. Elisabeth I. gefielen die Stücke und sie ließ die Schauspieler zu einer professionellen Ausbildung schicken. Wolkow leitete die Truppe und wurde auch der erste und führende Schauspieler.

1761 wurde Wolkow auch Direktor des Theaters. Die Kaiserin verlieh ihm einen Adelstitel und 34 ______ ihm ein Gehalt. Fjodor Wolkow schrieb auch seine eigenen Stücke und war als Bühnenbildner 35 ______. Der Höhepunkt seiner Karriere war die dreitägige Maskerade „Jubelnde Minerva“, die er anlässlich der Krönung von Katharina II. inszenierte. Der Legende nach erkältete sich Wolkow während der Maskerade, 36 ______ davon nicht mehr und starb kurz darauf.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1)  gewährte

2)  errichtete

3)  verpasste

4)  brachte

35.  
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Vater des russischen Theaters

Fjodor Wolkow war ein reicher Kaufmann, der von der Schauspielkunst so begeistert war, dass er all seine Geschäfte 30 ______ und sein eigenes Theater gründete. Unter Kaiserin Elisabeth I. wurde er Direktor des kaiserlichen Theaters. Obwohl die Kaiserin den Künsten besondere Aufmerksamkeit 31 ______, gab jedoch zufällig ein einfacher Kaufmann aus der Provinzstadt Jaroslawl den Anstoß für die Entwicklung des Schauspieltheaters.

In Jaroslawl versuchte sich Wolkow als Impresario und versammelte eine Truppe von reisenden Künstlern. Sie 32 ______ in einer Scheune auf und hatten großen Erfolg beim örtlichen Publikum. Bald darauf baute Wolkow ein Theater an der Wolga.

Gerüchte über diese Inszenierungen drangen bis zur Kaiserin, und 1752 gab Wolkows Truppe auf ihre Einladung hin 33 ______ in Zarskoje Selo. Elisabeth I. gefielen die Stücke und sie ließ die Schauspieler zu einer professionellen Ausbildung schicken. Wolkow leitete die Truppe und wurde auch der erste und führende Schauspieler.

1761 wurde Wolkow auch Direktor des Theaters. Die Kaiserin verlieh ihm einen Adelstitel und 34 ______ ihm ein Gehalt. Fjodor Wolkow schrieb auch seine eigenen Stücke und war als Bühnenbildner 35 ______. Der Höhepunkt seiner Karriere war die dreitägige Maskerade „Jubelnde Minerva“, die er anlässlich der Krönung von Katharina II. inszenierte. Der Legende nach erkältete sich Wolkow während der Maskerade, 36 ______ davon nicht mehr und starb kurz darauf.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1)  fähig

2)  tätig

3)  zuständig

4)  fertig

36.  
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Vater des russischen Theaters

Fjodor Wolkow war ein reicher Kaufmann, der von der Schauspielkunst so begeistert war, dass er all seine Geschäfte 30 ______ und sein eigenes Theater gründete. Unter Kaiserin Elisabeth I. wurde er Direktor des kaiserlichen Theaters. Obwohl die Kaiserin den Künsten besondere Aufmerksamkeit 31 ______, gab jedoch zufällig ein einfacher Kaufmann aus der Provinzstadt Jaroslawl den Anstoß für die Entwicklung des Schauspieltheaters.

In Jaroslawl versuchte sich Wolkow als Impresario und versammelte eine Truppe von reisenden Künstlern. Sie 32 ______ in einer Scheune auf und hatten großen Erfolg beim örtlichen Publikum. Bald darauf baute Wolkow ein Theater an der Wolga.

Gerüchte über diese Inszenierungen drangen bis zur Kaiserin, und 1752 gab Wolkows Truppe auf ihre Einladung hin 33 ______ in Zarskoje Selo. Elisabeth I. gefielen die Stücke und sie ließ die Schauspieler zu einer professionellen Ausbildung schicken. Wolkow leitete die Truppe und wurde auch der erste und führende Schauspieler.

1761 wurde Wolkow auch Direktor des Theaters. Die Kaiserin verlieh ihm einen Adelstitel und 34 ______ ihm ein Gehalt. Fjodor Wolkow schrieb auch seine eigenen Stücke und war als Bühnenbildner 35 ______. Der Höhepunkt seiner Karriere war die dreitägige Maskerade „Jubelnde Minerva“, die er anlässlich der Krönung von Katharina II. inszenierte. Der Legende nach erkältete sich Wolkow während der Maskerade, 36 ______ davon nicht mehr und starb kurz darauf.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1)  genoss

2)  gefährdete

3)  gestaltete

4)  genas

37.  
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Sie haben eine E-Mail von Ihrem deutschen Brieffreund Sven bekommen.

 

Von: sven@mail.de
An: Kontakt@ege.ru
Betreff: Tag des Sieges
...Ich mache eine Recherche über den Tag des Sieges  — wie er in verschiedenen Ländern gefeiert wird. Nun möchte ich ein paar Fragen dazu an dich stellen. Wie wird der Tag des Sieges in Russland normalerweise gefeiert? Sind besondere Rituale, Traditionen oder Veranstaltungen mit diesem Fest verbunden? Was bedeutet der Tag des Sieges für dich persönlich und für deine Familie?

...Am Samstag fand das letzte Fußballspiel unseres Schulteams statt...

 

Schreiben Sie eine E-Mail, in der Sie:

—  die Fragen von Sven beantworten;

—  3 Fragen zum Fußballspiel formulieren.

 

Die E-Mail soll 100–140 Wörter enthalten.

Beachten Sie die üblichen Regeln für E-Mail-Formeln.

38.  
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38.1.  Stellen Sie sich vor, dass Sie an einem Projekt zum Thema „Lebensbedingungen in Großstädten in Zetland“ arbeiten. Sie haben einige Informationen zu diesem Thema gefunden, und zwar Ergebnisse einer Umfrage, an der Einwohner Zetlands teilgenommen haben (siehe Tabelle unten).

Kommentieren Sie die Ergebnisse dieser Umfrage und nehmen Sie Stellung zum Thema des Projektes.

 

Die an die Umfrageteilnehmer gestellte Frage:

„Was sollte man unternehmen, um die Lebensbedingungen

in Großstädten zu verbessern?“

Bitte wählen Sie nur eine Antwortoption aus.

AntwortoptionenZahl der Befragten (%)
Die Luft sauberer machen32
Die Lärmbelastung reduzieren23
Mehr Bäume pflanzen20
Mehr Fahrradwege anlegen14
Die Zahl der Autos reduzieren11

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–⁠250 Wörter.

 

Halten Sie sich an den folgenden Plan:

—  führen Sie ins Thema Ihres Projektes ein;

—  bestimmen Sie 2–⁠3 Punkte und berichten Sie darüber;

—  vergleichen Sie 1–⁠2 Punkte, die Sie angemessen finden, und kommentieren Sie diese;

—  schildern Sie ein Problem, das mit dem Leben in einer Großstadt verbunden ist, und schlagen Sie eine mögliche Lösung für dieses Problem vor;

—  schreiben Sie eine Zusammenfassung, indem Sie Ihre Meinung darüber äußern, ob das Leben in einer Großstadt attraktiv ist, und sie begründen.

 

38.2.  Stellen Sie sich vor, dass Sie an einem Projekt zum Thema „Kommunikation mit und unter Freunden in Zetland“ arbeiten. Sie haben einige Informationen zu diesem Thema gefunden, und zwar Ergebnisse einer Umfrage, an der Einwohner Zetlands teilgenommen haben (siehe Kreisdiagramm unten).

Kommentieren Sie die Ergebnisse dieser Umfrage und nehmen Sie Stellung zum Thema des Projektes.

Die an die Umfrageteilnehmer gestellte Frage:

„Woran liegt es, dass Sie seltener Kontakte zu Ihren alten Freunden pflegen?“

Bitte wählen Sie nur eine Antwortoption aus.

Der Umfang Ihres Textes: 200–⁠250 Wörter.

 

Halten Sie sich an den folgenden Plan:

—  führen Sie ins Thema Ihres Projektes ein;

—  bestimmen Sie 2–⁠3 Punkte und berichten Sie darüber;

—  vergleichen Sie 1–⁠2 Punkte, die Sie angemessen finden, und kommentieren Sie diese;

—  schildern Sie ein Problem, das mit der Pflege der Kontakte zu alten Freunden verbunden ist, und schlagen Sie eine mögliche Lösung für dieses Problem vor;

—  schreiben Sie eine Zusammenfassung, indem Sie Ihre Meinung darüber äußern, ob man viele Freunde haben muss, und sie begründen.

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Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund/Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund/Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit.

 

Die Loreley ist ein Felsen am Rhein, der 132 Meter hoch ist. Durch starke Strömungen ist die Stelle sehr gefährlich, viele Schiffe hatten hier Unfälle.

Viele Touristen besuchen heute die Stelle, aber aus einem anderen Grund. Die Loreley soll auch eine geheimnisvolle Figur sein, eine schöne Frau. Diese Figur wurde im 19. Jahrhundert von dem Dichter Brentano erfunden. Brentanos Loreley wird vom Geliebten betrogen und soll ins Kloster. Vorher steigt sie nochmals auf den Felsen, sieht ihn im Wasser und springt hinein.

Viel bekannter ist aber die Fassung von Heinrich Heine. Er hat ihr sein berühmtes Gedicht gewidmet. Bei Heine sitzt die Loreley auf dem Felsen und singt so schön, dass die Steuermänner der Schiffe verrückt werden und nicht mehr auf den Weg achten. Darum kommt es oft zum Unglück.

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Sehen Sie sich folgende Anzeige an.

Mit uns lernen Sie lecker kochen!

Sie haben beschlossen, am Kochworkshop teilzunehmen. Sie möchten aber gern mehr darüber wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten vier direkte Fragen zu folgenden Stichpunkten:

 

1)  Ort des Workshops;

2)  Dauer des Workshops;

3)  Preis des Workshops;

4)  Gerichte.

 

Sie haben für jede Frage je 20 Sekunden Zeit.

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Sie geben ein Interview. Sie müssen fünf Fragen beantworten. Ihre Antworten müssen ausführlich (2–⁠3 Sätze) sein. Vergessen Sie nicht, dass Sie 40 Sekunden haben, um jede Frage zu beantworten.

 

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Stellen Sie sich vor, dass Sie und Ihr Freund/Ihre Freundin zusammen am Schulprojekt „Allein oder in Gesellschaft“ arbeiten. Sie haben einige Fotos für das Projekt gefunden, können aber diese Ihrem Freund/Ihrer Freundin aus technischen Gründen nicht schicken. Nehmen Sie eine Sprachnachricht auf, in der Sie die Wahl der Fotos für das Projekt begründen und Ihre Gedanken zum Projekt äußern. Sie haben 2,5 Minuten für die Vorbereitung und anschließend:

 

—  begründen Sie die Wahl der Fotos für das Projekt, indem Sie diese Fotos kurz beschreiben und auf relevante Unterschiede beider Fotos hinweisen;

—  sprechen Sie über die Vorteile (1–⁠2) der abgebildeten Reisemöglichkeiten;

—  sprechen Sie über die Nachteile (1–⁠2) dieser Reisemöglichkeiten;

—  nehmen Sie Stellung zum Thema des Projektes  — sagen Sie, welche der abgebildeten Reisemöglichkeiten Sie persönlich vorziehen würden und warum.

 

Sie haben nicht mehr als 3 Minuten Zeit zu sprechen (12–⁠15 Sätze). Sprechen Sie zusammenhängend.