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Warum hat der Hauptheld des Romans keine Kontakte zu seiner Familie?
1) Weil er keine Sehnsucht nach seiner Familie hat.
2) Weil diese Kontakte ihn in Gefahr bringen würden.
3) Weil er jetzt ein neues Aussehen hat.
Wir beginnen jetzt.
Reporterin: Guten Tag, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer! Heute sprechen wir mit Benjamin Quaderer, einem jungen Schriftsteller, über seinen ersten Roman „Für immer die Alpen“. Herr Quaderer, können Sie Ihr Buch in zwei Sätzen zusammenfassen?
Benjamin Quaderer: Es geht um einen Mann, der aus Liechtenstein kommt, der sich zum Zeitpunkt der Erzählung in einem Zeugenschutzprogramm befindet. Er erzählt, was ihn in dieses Programm geführt hat.
Reporterin: Was hat es mit dem Titel des Buches auf sich?
Quaderer: Da sich der Hauptheld in einem Zeugenschutzprogramm befindet, hat er einen neuen Namen und lebt an einem unbekannten Ort. Er ist einsam und isoliert. Seine ganze Familie und seine Freunde leben immer noch in Liechtenstein. Er hat alle Verbindungen zu Liechtenstein abgebrochen, weil das zu gefährlich ist. Trotzdem hat er eine große Sehnsucht nach den Alpen, aber nicht nach dem Staat Liechtenstein selbst, sondern nach der Umgebung und den Leuten.
Reporterin: Wie kamen Sie auf die Idee, über Liechtenstein zu schreiben?
Quaderer: Ich komme aus Liechtenstein und bin dort aufgewachsen. Als ich nach Wien und später nach Berlin gezogen bin, haben mich dort die Leute immer auf meinen Dialekt angesprochen. Als ich ihnen darauf erklärte, dass ich aus Liechtenstein komme, interessierten sich die Leute sehr für dieses Land, da niemand so Genaues über Liechtenstein wusste. So bot es sich an, etwas über Liechtenstein zu schreiben.
Reporterin: Wie alt waren Sie, als Sie begonnen haben, zu schreiben?
Quaderer: Ein Buch schreiben wollte ich schon immer. So habe ich dann literarisches Schreiben studiert. Ob es jedoch jemals klappen würde, einen eigenen Roman zu schreiben, wusste ich nicht. Mit etwa 26 Jahren habe ich mit dem Buch „Für immer die Alpen“ begonnen. Nach 5 Jahren war es dann fertig. Reporterin: Nach welcher Methode schreiben Sie ein Buch?
Quaderer: Da ich eine reale Person als Grundlage hatte, konnte ich mich gut an dieser orientieren. So wusste ich schon immer, wo ich anfangen und enden will. Was sich jedoch dazwischen für Handlungen abspielen sollten, wusste ich noch nicht. Das, was zwischen dem Anfang und dem Ende passiert, entstand dann erst während des Schreibens.
Reporterin: Gibt es einen bestimmten Ort oder eine bestimmte Zeit am Tag, in der die Ideen nur so aus Ihnen heraussprudeln?
Quaderer: Nein, das habe ich nicht. Ich musste mir die Ideenfindung auch selber beibringen. Ich habe einen ganz normalen Arbeitstag von 8 Stunden. Ich stehe auf, setze mich an meinen Schreibtisch und probiere loszuschreiben. Wenn es dann nicht klappt, hilft es mir, wenn ich zum Thema recherchiere, etwas lese oder überarbeite. So hat jeder Autor seine eigenen Strategien.
Reporterin: Wie entwickeln Sie Ihre Figuren? Steckt auch etwas von Ihnen selbst in jeder Figur?
Quaderer: Von mir selbst steckt ganz sicher etwas in diesen Figuren. Es ist nicht so, dass ich dies unbedingt will, sondern dies geschieht automatisch. Ich persönlich denke, dass es fast unmöglich ist, etwas zu schreiben, das komplett distanziert und getrennt von einem selber ist. Während des Schreibens überlege ich, wie die Romanfigur in bestimmten Situationen handeln würde und lerne sie so auch immer besser kennen.
Reporterin: Was würden Sie Schülern, die mit dem Gedanken spielen, Schriftsteller zu werden, mit auf den Weg geben?
Quaderer: Lesen, lesen und nochmals lesen. Ich denke, das Lesen ist noch wichtiger als das Schreiben. So findet man heraus, was man mag und was nicht. Beim Schreiben: Viel probieren, sich nicht entmutigen lassen und dranbleiben, bis man selbst damit zufrieden ist.
Reporterin: Herr Quaderer, vielen Dank für das interessante Gespräch!
Sie haben 15 Sekunden, um diese Aufgabe zu lösen. (Pause 15 Sekunden.)
Jetzt hören Sie den Text das zweite Mal. (Wiederholung.)
Das ist das Ende der Aufgabe. Jetzt haben Sie 15 Sekunden, um Ihre Antworten zu überprüfen. (Pause 15 Sekunden.)
Das ist das Ende der Aufgabe zum Hörverstehen.
Wir beginnen jetzt.
Reporterin: Guten Tag, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer! Heute sprechen wir mit Benjamin Quaderer, einem jungen Schriftsteller, über seinen ersten Roman „Für immer die Alpen“. Herr Quaderer, können Sie Ihr Buch in zwei Sätzen zusammenfassen?
Benjamin Quaderer: Es geht um einen Mann, der aus Liechtenstein kommt, der sich zum Zeitpunkt der Erzählung in einem Zeugenschutzprogramm befindet. Er erzählt, was ihn in dieses Programm geführt hat.
Reporterin: Was hat es mit dem Titel des Buches auf sich?
Quaderer: Da sich der Hauptheld in einem Zeugenschutzprogramm befindet, hat er einen neuen Namen und lebt an einem unbekannten Ort. Er ist einsam und isoliert. Seine ganze Familie und seine Freunde leben immer noch in Liechtenstein. Er hat alle Verbindungen zu Liechtenstein abgebrochen, weil das zu gefährlich ist. Trotzdem hat er eine große Sehnsucht nach den Alpen, aber nicht nach dem Staat Liechtenstein selbst, sondern nach der Umgebung und den Leuten.
Reporterin: Wie kamen Sie auf die Idee, über Liechtenstein zu schreiben?
Quaderer: Ich komme aus Liechtenstein und bin dort aufgewachsen. Als ich nach Wien und später nach Berlin gezogen bin, haben mich dort die Leute immer auf meinen Dialekt angesprochen. Als ich ihnen darauf erklärte, dass ich aus Liechtenstein komme, interessierten sich die Leute sehr für dieses Land, da niemand so Genaues über Liechtenstein wusste. So bot es sich an, etwas über Liechtenstein zu schreiben.
Reporterin: Wie alt waren Sie, als Sie begonnen haben, zu schreiben?
Quaderer: Ein Buch schreiben wollte ich schon immer. So habe ich dann literarisches Schreiben studiert. Ob es jedoch jemals klappen würde, einen eigenen Roman zu schreiben, wusste ich nicht. Mit etwa 26 Jahren habe ich mit dem Buch „Für immer die Alpen“ begonnen. Nach 5 Jahren war es dann fertig. Reporterin: Nach welcher Methode schreiben Sie ein Buch?
Quaderer: Da ich eine reale Person als Grundlage hatte, konnte ich mich gut an dieser orientieren. So wusste ich schon immer, wo ich anfangen und enden will. Was sich jedoch dazwischen für Handlungen abspielen sollten, wusste ich noch nicht. Das, was zwischen dem Anfang und dem Ende passiert, entstand dann erst während des Schreibens.
Reporterin: Gibt es einen bestimmten Ort oder eine bestimmte Zeit am Tag, in der die Ideen nur so aus Ihnen heraussprudeln?
Quaderer: Nein, das habe ich nicht. Ich musste mir die Ideenfindung auch selber beibringen. Ich habe einen ganz normalen Arbeitstag von 8 Stunden. Ich stehe auf, setze mich an meinen Schreibtisch und probiere loszuschreiben. Wenn es dann nicht klappt, hilft es mir, wenn ich zum Thema recherchiere, etwas lese oder überarbeite. So hat jeder Autor seine eigenen Strategien.
Reporterin: Wie entwickeln Sie Ihre Figuren? Steckt auch etwas von Ihnen selbst in jeder Figur?
Quaderer: Von mir selbst steckt ganz sicher etwas in diesen Figuren. Es ist nicht so, dass ich dies unbedingt will, sondern dies geschieht automatisch. Ich persönlich denke, dass es fast unmöglich ist, etwas zu schreiben, das komplett distanziert und getrennt von einem selber ist. Während des Schreibens überlege ich, wie die Romanfigur in bestimmten Situationen handeln würde und lerne sie so auch immer besser kennen.
Reporterin: Was würden Sie Schülern, die mit dem Gedanken spielen, Schriftsteller zu werden, mit auf den Weg geben?
Quaderer: Lesen, lesen und nochmals lesen. Ich denke, das Lesen ist noch wichtiger als das Schreiben. So findet man heraus, was man mag und was nicht. Beim Schreiben: Viel probieren, sich nicht entmutigen lassen und dranbleiben, bis man selbst damit zufrieden ist.
Reporterin: Herr Quaderer, vielen Dank für das interessante Gespräch!
Sie haben 15 Sekunden, um diese Aufgabe zu lösen. (Pause 15 Sekunden.)
Jetzt hören Sie den Text das zweite Mal. (Wiederholung.)
Das ist das Ende der Aufgabe. Jetzt haben Sie 15 Sekunden, um Ihre Antworten zu überprüfen. (Pause 15 Sekunden.)
Das ist das Ende der Aufgabe zum Hörverstehen.
Перевод:
Warum hat der Hauptheld des Romans keine Kontakte zu seiner Familie? — Почему у главного героя романа нет контактов с его семьей?
Weil diese Kontakte ihn in Gefahr bringen würden. — Потому что эти контакты подвергли бы его опасности.
Ответ: 2.

