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Тип 11 № 2989
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Про­чи­тай­те текст и за­пол­ни­те про­пус­ки A–F ча­стя­ми пред­ло­же­ний, обо­зна­чен­ны­ми циф­ра­ми 1–7. Одна из ча­стей в спис­ке 1–7  — лиш­няя. За­не­си­те цифры, обо­зна­ча­ю­щие со­от­вет­ству­ю­щие части пред­ло­же­ний, в таб­ли­цу.

Deutsche Verbraucher und ihr Verhältnis zur Plastiktüte

Wenn man sich in den Fußgängerzonen deutscher Großstädte umhört, dann findet man keine einheitliche Meinung zum Thema Plastiktüten-Verbot. Ein Teil der Bürger A _______________________ einfach praktisch. Dazu kosten sie entweder nichts oder nur sehr wenig. Und sie B _______________________. Andere benutzen schon jetzt Papiertüten, Beutel oder Körbe.

Viele Bürger in Deutschland C _______________________ auch deshalb nicht für nötig, weil sie die Tüten nicht sofort wegwerfen, sondern sie über einen längeren Zeitraum verwenden. So wie auch ein älterer Herr, der D _______________________, einen großen Blumenstrauß in eine Plastiktüte zu stecken: „Die brauche ich immer wieder. Die habe ich immer in der Tasche. Die sind praktisch. Mit Papier würde das gar nicht gehen.“

Außerdem gilt das deutsche Recycling-System als sehr leistungsfähig. Kunststoffverpackungen wie auch Plastiktüten werden E _______________________. Später werden daraus Plastiktüten oder andere Kunststoffprodukte.

Trotzdem kann auch in Deutschland vieles noch verbessert werden. Heribert Wefers vom BUND sieht da verschiedene Wege  — F _______________________ aber nicht unbedingt gehen. „Man könnte zum Beispiel die Tüten mit einer Steuer belegen. Wichtig dabei aber ist, dass die Steuern auf alle Einwegtüten erhoben werden, also auch auf die biologisch abbaubaren Plastiktüten und genauso auf Papiertüten“, meint er.

 

1.  in der Bonner Fußgängerzone versucht

2.  halten ein Verbot von Plastiktüten

3.  noch eine weitere Alternative existiert

4.  um ein Verbot muss es

5.  findet die Plastiktüten

6.  halten auch im Regen

7.  in Deutschland in besondere Mülltonnen geworfen

 

Про­пускABCDEF
Часть пред­ло­же­ния
Спрятать пояснение

По­яс­не­ние.

A  — 5.  findet die Plastiktüten. Под­ле­жа­щее Ein Teil der Bürger тре­бу­ет гла­го­ла в 3 л. ед. ч. Ein Teil der Bürger  findet die Plastiktüten einfach praktisch.  — Часть граж­дан счи­та­ет пла­сти­ко­вые па­ке­ты про­сто прак­тич­ны­ми.

B  — 6.  halten auch im Regen. Ме­сто­име­ние «sie» (они) от­но­сит­ся к па­ке­там во мн. ч., зна­чит, нужен гла­гол во мн. ч. (halten). Und sie halten auch im Regen.  — И они вы­дер­жи­ва­ют даже в дождь.

C  — 2.  halten ein Verbot von Plastiktüten. Устой­чи­вое вы­ра­же­ние etwas für nötig halten  — счи­тать что-то не­об­хо­ди­мым.

D  — 1.  in der Bonner Fußgängerzone versucht. От­но­си­тель­ное при­да­точ­ное пред­ло­же­ние, опи­сы­ва­ю­щее по­жи­ло­го муж­чи­ну (ein älterer Herr, der...). На конце дол­жен сто­ять гла­гол (versucht), ко­то­рый управ­ля­ет по­сле­ду­ю­щим ин­фи­ни­тив­ным обо­ро­том с «zu».

E  — 7.  in Deutschland in besondere Mülltonnen geworfen. Ска­зу­е­мое на­чи­на­ет­ся с «werden», что ука­зы­ва­ет на Passiv. В конце пред­ло­же­ния не­об­хо­дим Partizip II.

F  — 3.  noch eine weitere Alternative existiert  — су­ще­ству­ет еще одна аль­тер­на­ти­ва.

 

Ответ: 562173.

Источник: ЕГЭ−2026. До­сроч­ная волна 31.03.2026. Ва­ри­ант ФИПИ