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Deutsche Verbraucher und ihr Verhältnis zur Plastiktüte
Wenn man sich in den Fußgängerzonen deutscher Großstädte umhört, dann findet man keine einheitliche Meinung zum Thema Plastiktüten-Verbot. Ein Teil der Bürger A _______________________ einfach praktisch. Dazu kosten sie entweder nichts oder nur sehr wenig. Und sie B _______________________. Andere benutzen schon jetzt Papiertüten, Beutel oder Körbe.
Viele Bürger in Deutschland C _______________________ auch deshalb nicht für nötig, weil sie die Tüten nicht sofort wegwerfen, sondern sie über einen längeren Zeitraum verwenden. So wie auch ein älterer Herr, der D _______________________, einen großen Blumenstrauß in eine Plastiktüte zu stecken: „Die brauche ich immer wieder. Die habe ich immer in der Tasche. Die sind praktisch. Mit Papier würde das gar nicht gehen.“
Außerdem gilt das deutsche Recycling-System als sehr leistungsfähig. Kunststoffverpackungen wie auch Plastiktüten werden E _______________________. Später werden daraus Plastiktüten oder andere Kunststoffprodukte.
Trotzdem kann auch in Deutschland vieles noch verbessert werden. Heribert Wefers vom BUND sieht da verschiedene Wege — F _______________________ aber nicht unbedingt gehen. „Man könnte zum Beispiel die Tüten mit einer Steuer belegen. Wichtig dabei aber ist, dass die Steuern auf alle Einwegtüten erhoben werden, also auch auf die biologisch abbaubaren Plastiktüten und genauso auf Papiertüten“, meint er.
1. in der Bonner Fußgängerzone versucht
2. halten ein Verbot von Plastiktüten
3. noch eine weitere Alternative existiert
4. um ein Verbot muss es
5. findet die Plastiktüten
6. halten auch im Regen
7. in Deutschland in besondere Mülltonnen geworfen
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