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Задания
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Задание 7 № 1597

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

Воспользуйтесь плеером, чтобы прослушать запись.

 

Die Verwandten von Smartphone-Süchtigen sollten nach der Meinung von Herrn Sobottka darauf ..., es ihnen zu verbieten, online zu sein.

 

1) verzichten

2) bestehen

3) hoffen

1
Задание 3 № 1593

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

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Wann wird das Telefon zum Problem?

 

1) Wenn es der Hauptzugang zum Internet ist.

2) Wenn es nur zum Spielen und zum Chatten benutzt wird.

3) Wenn es die reale Kommunikation ersetzt.

Источник: ЕГЭ — 2017. Досрочная волна по немецкому языку

2
Задание 4 № 1594

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

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Man verbringt viel Zeit beim Chatten, …

 

1) obwohl man starken Wunsch nach sozialer Zugehörigkeit hat.

2) weil man aktuelle Geschehnisse nicht verfolgen kann.

3) nachdem man viele Online-Kontakte geknüpft hat.

Источник: ЕГЭ — 2017. Досрочная волна по немецкому языку

3
Задание 5 № 1595

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

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Wie wird sich die Smartphone-Abhängigkeit nach Prognosen weiter entwickeln?

 

1) Es wird mehr Patienten in Kliniken mit dieser Diagnose geben.

2) Sie wird 90 Prozent der Männer betreffen.

3) Jüngere Leute werden immer mehr Zeit beim Chatten verbringen.

Источник: ЕГЭ — 2017. Досрочная волна по немецкому языку

4
Задание 6 № 1596

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Wie lange man ein Smartphone nutzt, ist … für die Feststellung, dass man süchtig ist.

 

1) das beste Kriterium

2) ein zweifelhaftes Kriterium

3) das einzige Kriterium

Источник: ЕГЭ — 2017. Досрочная волна по немецкому языку

5
Задание 8 № 1598

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Was könnte der Betroffene selbst tun, um seine Sucht zu überwinden?

 

1) Er könnte Schullehrern oder Psychologen helfen.

2) Er könnte einige Funktionen am Smartphone abschalten.

3) Er könnte einen Medienkurs machen.

Источник: ЕГЭ — 2017. Досрочная волна по немецкому языку

6
Задание 9 № 1599

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Wem könnte eine App, die die Nutzung des Smartphones kontrolliert, helfen?

 

1) Einer Person, die keine selbstständigen Entscheidungen treffen mag.

2) Einer Person, die ihre Abhängigkeit begreift.

3) Einer Person, die keine Arzneien nehmen will.

Источник: ЕГЭ — 2017. Досрочная волна по немецкому языку

Пояснение.

Расшифровка записи
Reporter: Guten Abend, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer! Die letzte
„Onlinestudie“ von ARD hat ergeben, dass wir im Durchschnitt drei Stunden
täglich an unseren Smartphones hängen. Ich habe heute im Studio Dr. Bernd
Sobottka zu Gast, der sich mit dem Thema befasst. Herr Dr. Sobottka, werden die
Telefone langsam zum Problem?
Bernd Sobottka: Ich würde die Smartphones eher als nützlich und nicht als
problematisch bezeichnen. Bedenklich kann es jedoch sein, wenn Smartphones so
häufig genutzt werden, dass die reale Kommunikation in den Hintergrund rückt.
Manche verlieren sich stundenlang beim Gaming, andere beim Chatten. Das
geschieht vor allem dann, wenn das Smartphone der Hauptinternetzugang ist.
Reporter: Aus welchen Gründen hängen die Betroffenen an ihren Smartphones?
Sobottka: Häufig besteht ein Bedürfnis nach sozialer Zugehörigkeit. Wer nach
und nach in Foren und Chatrooms Kontakte knüpft, kommt schnell auf massive
Chatzeiten, um die aktuellen Geschehnisse zu verfolgen. Wenn sie das nicht tun,
glauben sie, sie würden etwas verpassen oder könnten nicht mithalten.
Reporter: Welche Personen sind dabei vor allem betroffen?
Sobottka: Bei Spielen sind es zu 90 Prozent junge Männer. Junge Frauen
verbringen dabei mehr Zeit beim Chatten. In unserer Klinik haben wir bislang nur
wenige Fälle, die ausschließlich mit den Smartphones Probleme haben. In den
Beratungsstellen kann das auch anders aussehen. Den Prognosen zufolge kommt
bald eine größere Patientengruppe auf uns zu.
Reporter: Wie lange muss ich mich mit meinem Smartphone beschäftigen, bis
man mich als süchtig bezeichnen würde?
Sobottka: Da gibt es keine einheitlichen Kriterien. Ein pathologisches Verhalten
lässt sich nicht immer allein an der Nutzungsdauer messen. In Deutschland nutzen
Jugendliche ihre Smartphones oder andere Internetzugänge mehrere Stunden am
Tag. In Skandinavien und manchen asiatischen Ländern liegen die Zeiten deutlich
höher. Deswegen sollte man eher darauf achten, was für langfristige Konsequenzen
eine hohe Nutzungsdauer haben kann. Wir behandeln Menschen, die
durchschnittlich etwa zehn Stunden am Tag online sind und dabei wegen des
Spielens oder Chattens die Schule, die Arbeit oder den Kontakt zu Familie und
Freunden vernachlässigen. Es kommt beispielsweise zur Veränderung des Schlaf-
Rhythmus, falscher Ernährung oder fehlender Körperhygiene. In diesen Fällen
kann man von einer Krankheit sprechen.
Reporter: Wie kann man Betroffenen helfen?
Sobottka: Die Verwandten sollten sich zunächst mit den Betroffenen
auseinandersetzen. Verbote nützen in der Regel überhaupt nichts. Denn
Möglichkeiten, online zu sein, gibt es immer. Am besten ist es, gemeinsam eine
Lösung zu finden. Dabei können zum Beispiel Schullehrer und Psychologen
helfen, die sich mit Medien auskennen. Für die Betroffenen geht es darum, sich
nicht dem Gerät zu unterwerfen. So könnte man zum Beispiel Nachrichtensignale
deaktivieren, um nicht so häufig das Telefon in die Hand zu nehmen.
Reporter: Was halten Sie von einer App, die gegen Smartphone-Sucht helfen soll?
Sobottka: Diese App ermöglicht, das eigene Nutzungsverhalten zu kontrollieren.
Sie erfasst die Zeit und bietet Alarmsignale und Sperren bei übermäßiger Nutzung
an. Sie kann zwar helfen, das funktioniert aber nur bei Menschen, die ihr Verhalten
ohnehin schon analysieren können. Süchtige Personen können sich für eine
selbstständige Regulierung jedoch nicht mehr entscheiden. Eine Arznei ist sie also
sicherlich nicht.
Reporter: Herr Sobottka, ich danke Ihnen für das Gespräch.

Die Verwandten von Smartphone-Süchtigen sollten nach der Meinung von Herrn Sobottka darauf verzichten, es ihnen zu verbieten, online zu sein. — Die Verwandten sollten sich zunächst mit den Betroffenen auseinandersetzen. Verbote nützen in der Regel überhaupt nichts. Denn Möglichkeiten, online zu sein, gibt es immer.

 

Правильный ответ указан под номером 1.

Источник: ЕГЭ — 2017. Досрочная волна по немецкому языку