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РЕШУ ЕГЭ — немецкий язык
Вариант № 99174

ЕГЭ по немецкому языку 2024. Досрочная волна.

1.  
i

Вы услы­ши­те 6 вы­ска­зы­ва­ний. Уста­но­ви­те со­от­вет­ствие между вы­ска­зы­ва­ни­я­ми каж­до­го го­во­ря­ще­го A–F и утвер­жде­ни­я­ми, дан­ны­ми в спис­ке 1–7. Ис­поль­зуй­те каж­дое утвер­жде­ние, обо­зна­чен­ное со­от­вет­ству­ю­щей циф­рой, толь­ко один раз. В за­да­нии есть одно лиш­нее утвер­жде­ние. Вы услы­ши­те за­пись два­жды. За­не­си­те свои от­ве­ты в таб­ли­цу.

 

 

1.  Ich bin darüber nicht traurig, dass ich keinen Sport treibe.

2.  Ich verstehe meine Freundin dank unserem Hobby viel besser.

3.  Ich habe dank dem Sport viele neue Freundinnen gefunden.

4.  Ich denke, es ist an der Zeit, etwas für meine Gesundheit zu tun.

5.  Ich habe die Zahl der Trainings seit einem Monat reduziert.

6.  Es ist gut, dass ich auch vor dem Schulunterricht Sport treiben kann.

7.  Ich kann nicht mehr aktiv Sport treiben, habe aber eine Alternative gefunden.

 

Го­во­ря­щийABCDEF
Утвер­жде­ние
2.  
i

Вы услы­ши­те диа­лог. Опре­де­ли­те, какие из при­ве­ден­ных утвер­жде­ний А–G со­от­вет­ству­ют со­дер­жа­нию тек­ста (1  — Richtig), какие не со­от­вет­ству­ют (2  — Falsch) и о чем в тек­сте не ска­за­но, то есть на ос­но­ва­нии тек­ста нель­зя дать ни по­ло­жи­тель­но­го, ни от­ри­ца­тель­но­го от­ве­та (3  — Text sagt dazu nichts). За­не­си­те номер вы­бран­но­го Вами ва­ри­ан­та от­ве­та в таб­ли­цу. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

A)  Amelie eilt ins Friedrich-⁠Ebert-⁠Gymnasium.

B)  Lukas findet das Thema der Diskussion interessant.

C)  Die Generation Z legt Wert auf die Familie.

D)  Lukas ist karriereorientiert.

E)  Nach der Schule will Amelie nach einem Arbeitsplatz suchen.

F)  Für Lukas ist es wichtig, genug Zeit für Sport zu haben.

G)  Amelies Volleyballmannschaft fährt nächste Woche nach Bonn.

 

За­пи­ши­те в ответ цифры, рас­по­ло­жив их в по­ряд­ке, со­от­вет­ству­ю­щем бук­вам:

ABCDEFG
3.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Eine Kauffrau für Büromanagement muss...

 

1.  ...Termine planen.

2.  ...Schreibwaren besorgen.

3.  ...Mitarbeiter überwachen.

4.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Wie hat sich Celin um ihren Ausbildungsplatz beworben?

 

1.  Sie hat online ein Formular ausgefüllt.

2.  Sie hat ihre Unterlagen per Post geschickt.

3.  Sie hat ihre Papiere mit einer E-⁠Mail geschickt.

5.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Um die Ausbildung zu verkürzen, muss man...

 

1.  ...ausgezeichnete Noten haben.

2.  ...auf jeden Fall drei Jahre lang lernen.

3.  ...beim ausbildenden Unternehmen tätig sein.

6.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was braucht man, um den Beruf der Kauffrau für Büromanagement zu erlernen?

1)  Gute Kenntnisse in bestimmten Fächern.

2)  Einen Ausbildungsplatz im Unternehmen.

3)  Ein solides wirtschaftliches Wissen.

7.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Wie sieht der Blockunterricht an Celins Schule aus?

 

1.  Alle drei Monate fängt ein neuer Block an.

2.  Berufsbezogene Fächer werden erst im dritten Block durchgenommen.

3.  Man konzentriert sich entweder auf das Lernen oder auf die Arbeit im Unternehmen.

8.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Wenn man die Ausbildung abgeschlossen hat...

 

1.  ...muss man einige Zeit bei seinem Unternehmen arbeiten.

2.  ...kann man sich auf ein Einsatzgebiet spezialisieren.

3.  ...muss man an einer Fachhochschule weiterstudieren.

9.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was macht Celin besonders gern?

 

1.  Sie berät gern Nutzer.

2.  Sie bearbeitet gern Korrespondenz.

3.  Sie erstellt gern Tabellen.

10.  
i

Уста­но­ви­те со­от­вет­ствие между тек­ста­ми A–G и за­го­лов­ка­ми 1–8. За­пи­ши­те свои от­ве­ты в таб­ли­цу. Ис­поль­зуй­те каж­дую цифру толь­ко один раз. В за­да­нии один за­го­ло­вок лиш­ний.

 

1.  Kann man etwas durch Verbote für das Leben lernen?

2.  Immer wieder darauf achten, dass es nicht zu lange wird.

3.  Selbst dafür sorgen, dass das Kind nicht zu oft zum Handy greift.

4.  Handynutzung von Schulkindern heute und vor zehn Jahren.

5.  Kann das Handy gegen die Gefahren der Handynutzung helfen?

6.  Sollte man der Handynutzung ein Schulfach widmen?

7.  Vorteile eines Handys für Schulkinder.

8.  Zusammen den Schulkindern helfen.

 

A. In der heutigen Welt ist das Smartphone ein wichtiger Bestandteil des Alltags vieler Menschen. Das gilt auch für Schulkinder. Smartphones können den Schülern helfen, mit ihren Freunden und Familien in Kontakt zu bleiben, ihre Hausaufgaben zu erledigen und nach nötigen Informationen im Netz zu recherchieren. Aber wie bei allem im Leben, gibt es auch hier Risiken und Herausforderungen. Deswegen wird oft von Experten diskutiert, wie Schulkinder mit ihren Smartphones umgehen sollten.

 

B. Experten meinen, dass die Eltern ihren Kindern beibringen sollten, dass das Smartphone ein Werkzeug ist und nicht ihr Leben bestimmen sollte. Sie sollten ihren Kindern zeigen, wie man das Smartphone effektiv nutzt und sich dabei davon nicht abhängig macht. Kinder sollen lernen, wie man das Smartphone ausschaltet und ihre Freizeit ohne digitale Ablenkungen, aber mit Spaß verbringt. Wenn den Eltern das gelingt, dann müssen sie sich keine Sorgen machen, dass ihr Kind handysüchtig wird.

 

C. Ein wichtiger Aspekt bei der Handynutzung ist die Privatsphäre. Schulkinder verstehen oft nicht, wie man seine persönlichen Informationen schützt. Oft posten und teilen Schulkinder Informationen, die sie in Gefahr bringen. Sie geben auch leicht persönliche Informationen an Fremde und verraten auch oft Passwörter. Experten meinen, dass die Schule eine wichtigere Rolle spielen könnte, damit Kinder einen sicheren Umgang mit Handys lernen. Die Schule könnte das in den Lernprozess integrieren.

 

D. Damit Schulkinder lernen, wie man das Smartphone richtig benutzt, führen viele Schulen Regeln und Vorschriften für die Verwendung von Smartphones während des Unterrichts ein. Diese Regeln gelten für alle Schüler und sollten von ihnen respektiert werden. Es ist natürlich nicht erlaubt, das Smartphone zu verwenden, wenn es für den Unterricht nicht notwendig ist. Manche Experten sind aber nicht sicher, ob man solche Regeln einführen soll. Denn es fehlen noch die Studien, die das überzeugend beweisen.

 

E. Immer öfter werden Schulkinder mit solcher Gefahr wie Cybermobbing konfrontiert. Obwohl man viel darüber spricht, fällt es den meisten Schulkindern nicht so leicht, die Gefahr zu erkennen und sich dagegen zu schützen. Denn sie haben oft Angst, den Eltern zu erzählen, dass sie gemobbt werden. Eine App, die gerade von Psychologen zusammen mit IT-⁠Fachleuten entwickelt wurde, kann dabei helfen. Sie analysiert alle Inhalte auf dem Handy des Kindes und signalisiert den Eltern, wenn etwas Schlimmes passiert.

 

F. Die Zeit, die Schulkinder mit dem Smartphone verbringen, ist sehr wichtig. Kinder sollen lernen, wie man das Smartphone in Maßen benutzt und nicht zu viel Zeit damit verbringt. Zu viel Zeit mit dem Smartphone kann zu einer Abhängigkeit führen und die Leistungen in der Schule beeinträchtigen. Schülerinnen und Schüler sollten ihre Freizeit auch anderen Beschäftigungen widmen können, z.B. Sport oder Bücherlesen. Auch ein einfacher Spaziergang könnte die nötige Abwechslung sein.

 

G. Es wird oft diskutiert, wer eine größere Rolle dabei spielt, dass Schulkinder mit Smartphones richtig umgehen. Einige behaupten, dass die Eltern dafür verantwortlich sind. Die anderen sind fest überzeugt, dass die Schule diese Aufgabe auf sich nehmen sollte. Dabei ignoriert man, dass Eltern und Schule nicht gegeneinander spielen, sondern kooperieren sollen. Bei solcher Kooperation lässt sich die Aufgabe, den Kindern den richtigen Umgang mit Handys beizubringen, viel schneller erfüllen. Das betonen auch viele Experten.

 

ТекстABCDEFG
За­го­ло­вок
11.  
i

Про­чи­тай­те текст и за­пол­ни­те про­пус­ки A–F ча­стя­ми пред­ло­же­ний, обо­зна­чен­ны­ми циф­ра­ми 1–7. Одна из ча­стей в спис­ке 1–7 лиш­няя. За­не­си­те цифры, обо­зна­ча­ю­щие со­от­вет­ству­ю­щие части пред­ло­же­ний, в таб­ли­цу.

Kunst für Teenager

Jugendliche und Kunst  — das ist ein Thema für sich. Es scheint, als wäre es fast unmöglich, die Jugend A _______________________. Kindermuseen, wo man alles berühren kann, sind genau richtig, B _______________________. Gibt es vielleicht auch einen einfacheren Weg? Wie könnte man Jugendlichen Kunst näherbringen, um sie wieder in die Museen zu locken? Für Jugendliche können solche Ausstellungen interessant werden, wo man digitale Medien, DIY(do it yourself)-Ideen und Kultur C _______________________ miteinander verbindet.

Wer beispielsweise seine neuen Schuhe D _______________________, kann es direkt mit dem Motto #fromwhereistand kombinieren. Für diese Idee wird lediglich ein Smartphone (oder eine Kamera) benötigt. Jetzt einfach nur noch täglich die Füße in verschiedenen Umgebungen aufnehmen und zusammenschneiden. Klingt total simpel, macht Spaß und  — das ist das Spannendste: Es ist Kunst. Dass es so einfach sein kann, hätte man kaum erwartet, oder? Damit beschäftigt sich das Projekt „Wir machen uns die Welt“  — 25 Ideen, die Jugendliche mal E _______________________ können. Das Projekt richtet sich insbesondere an Teenager zwischen 12 und 17 Jahren, hat in einigen Blogs aber auch bereits bei Erwachsenen die Aufmerksamkeit erregt. Mit diesem Projekt lernen Teenager, ihre Meinung auszudrücken, F _______________________ und über die Welt nachzudenken. Dabei entstehen sehr unterschiedliche Kunstwerke.

 

1.  Auf spielerische Art und Weise.

2.  Mit mehr, mal mit weniger Material umsetzen.

3.  Für Kunst und Kultur zu begeistern.

4.  Im Netz posten möchte.

5.  Die Perspektive zu wechseln.

6.  Um das erste Interesse zu wecken.

7.  Während andere Leute.

 

Про­пускABCDEF
Часть пред­ло­же­ния
12.  
i

Haustiere: Eine Jahrtausende alte Geschichte

Haustiere wie Hunde, Katzen, Vögel und Kaninchen sind Tiere, die zum Vergnügen oder aufgrund ihres Nutzens vom Menschen domestiziert werden. Die Domestikation ist ein Veränderungsprozess von Wildtieren, bei dem Menschen diese über Generationen hinweg von ihren wild lebenden Artgenossen isolieren. Dadurch wird das Zusammenleben von Mensch und Tier erreicht. Dabei gewöhnen sich die Tiere an ihren neuen Lebensraum und vertragen sich konfliktlos mit Menschen. Später wird die Nutzung des Tiers als Haustier oder Heimtier möglich.

Die Domestizierung beeinflusst das typische Verhalten von Wildtieren, wie zahlreiche Studien gezeigt haben. Die Verhaltensweisen werden menschenfreundlicher. Die Gehirnmasse der Tiere wird um 20 bis 30 % reduziert. Das Flucht- und Verteidigungsverhalten werden unterentwickelt, Hörner und Gebiss reduziert. Es entstehen neue Fellfarbvarianten und Rassen mit teils großen Erscheinungsunterschieden.

Ob als Partnerersatz, Versuchsobjekt oder Transportmittel: Tiere haben für uns im Laufe der Jahre völlig unterschiedliche Funktionen eingenommen. In der westlichen Welt galten die Lebewesen lange Zeit zum Großteil als Arbeitsgeräte, Transportmittel und vor allem als Nahrungsmittellieferanten. In der Stadt legten sich die Nutztiere schließlich durch die Industrialisierung eine neue wichtige Rolle zu. Sie wurden zu Haustieren und erhielten die Aufgabe des Partners oder Prestigeobjektes. Das Halten von Tieren galt als modern.

Mit zunehmender Bedeutung der Haustiere bildeten sich Anfang des 19. Jahrhunderts die ersten Tierschutzgedanken. Sie wurden jedoch zunächst ausschließlich für demagogische Zwecke genutzt. Die Tiere wurden in westlichen Gesellschaften zwar zum ersten Mal als Partner betrachtet, gleichzeitig aber auch intensiv in Versuchslaboren verwendet.

Heute gibt es in vielen Ländern der Erde zahlreiche Organisationen, die sich für die artgerechte Tierhaltung einsetzen. Sie sind zusammen mit Informationen im Internet sowie Publikationen zwingend notwendig, weil sich die Tier-⁠MenschVerhältnisse im Laufe der Jahre stark verändert haben. Organisationen versuchen in erster Linie, Menschen zu informieren, die zum ersten Mal Haustiere kaufen möchten. Häufig fällt die Wahl „aus dem Bauch“ heraus. Es folgt eine nicht artgerechte Tierhaltung, wodurch Haustiere sehr leiden, auch wenn viele Familien es nicht mit Absicht tun und ihre Haustiere mögen.

Der Hund ist bekanntermaßen eines der weltweit beliebtesten Haustiere. Dennoch schafft es dieses Haustier in der Top-⁠Liste der Deutschen nur auf Platz zwei. In der Bundesrepublik leben vermutlich 7,4 Millionen Hunde, die ebenso wie Menschen Ressourcen verbrauchen. Nicht alle Hunde sind steuerlich angemeldet, deshalb muss man sich bei diesen Zahlen auf Schätzungen verlassen.

Im Vergleich zum Hund, ist die Katze ein relativ neues Haustier, das sich in kurzer Zeit zum beliebtesten Haustier der Deutschen entwickeln konnte. Ähnlich wie Hunde, sind diese für viele Menschen einfach ein weiteres Familienmitglied. Katzen sind intelligente, anhängliche Geschöpfe. Katzen bieten im Vergleich zu den restlichen Haustieren nicht nur Gesellschaft, sondern können auch dazu beitragen, Stress abzubauen und die Entspannung zu fördern. Studien haben gezeigt, dass der Umgang mit einer Katze den Blutdruck senken und Ängste abbauen kann. Aus diesen Gründen ist die Hauskatze eine ausgezeichnete Wahl für jeden, der einen pelzigen Freund sucht.


Was ist das Ziel der Domestikation?

 

1.  Die Tiere von Artgenossen zu isolieren.

2.  Die Gehirnmasse der Tiere zu reduzieren.

3.  Die Tiere in Mengen zu züchten.

4.  Die Nutzung der Tiere zu ermöglichen.

13.  
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Haustiere: Eine Jahrtausende alte Geschichte

Haustiere wie Hunde, Katzen, Vögel und Kaninchen sind Tiere, die zum Vergnügen oder aufgrund ihres Nutzens vom Menschen domestiziert werden. Die Domestikation ist ein Veränderungsprozess von Wildtieren, bei dem Menschen diese über Generationen hinweg von ihren wild lebenden Artgenossen isolieren. Dadurch wird das Zusammenleben von Mensch und Tier erreicht. Dabei gewöhnen sich die Tiere an ihren neuen Lebensraum und vertragen sich konfliktlos mit Menschen. Später wird die Nutzung des Tiers als Haustier oder Heimtier möglich.

Die Domestizierung beeinflusst das typische Verhalten von Wildtieren, wie zahlreiche Studien gezeigt haben. Die Verhaltensweisen werden menschenfreundlicher. Die Gehirnmasse der Tiere wird um 20 bis 30 % reduziert. Das Flucht- und Verteidigungsverhalten werden unterentwickelt, Hörner und Gebiss reduziert. Es entstehen neue Fellfarbvarianten und Rassen mit teils großen Erscheinungsunterschieden.

Ob als Partnerersatz, Versuchsobjekt oder Transportmittel: Tiere haben für uns im Laufe der Jahre völlig unterschiedliche Funktionen eingenommen. In der westlichen Welt galten die Lebewesen lange Zeit zum Großteil als Arbeitsgeräte, Transportmittel und vor allem als Nahrungsmittellieferanten. In der Stadt legten sich die Nutztiere schließlich durch die Industrialisierung eine neue wichtige Rolle zu. Sie wurden zu Haustieren und erhielten die Aufgabe des Partners oder Prestigeobjektes. Das Halten von Tieren galt als modern.

Mit zunehmender Bedeutung der Haustiere bildeten sich Anfang des 19. Jahrhunderts die ersten Tierschutzgedanken. Sie wurden jedoch zunächst ausschließlich für demagogische Zwecke genutzt. Die Tiere wurden in westlichen Gesellschaften zwar zum ersten Mal als Partner betrachtet, gleichzeitig aber auch intensiv in Versuchslaboren verwendet.

Heute gibt es in vielen Ländern der Erde zahlreiche Organisationen, die sich für die artgerechte Tierhaltung einsetzen. Sie sind zusammen mit Informationen im Internet sowie Publikationen zwingend notwendig, weil sich die Tier-⁠MenschVerhältnisse im Laufe der Jahre stark verändert haben. Organisationen versuchen in erster Linie, Menschen zu informieren, die zum ersten Mal Haustiere kaufen möchten. Häufig fällt die Wahl „aus dem Bauch“ heraus. Es folgt eine nicht artgerechte Tierhaltung, wodurch Haustiere sehr leiden, auch wenn viele Familien es nicht mit Absicht tun und ihre Haustiere mögen.

Der Hund ist bekanntermaßen eines der weltweit beliebtesten Haustiere. Dennoch schafft es dieses Haustier in der Top-⁠Liste der Deutschen nur auf Platz zwei. In der Bundesrepublik leben vermutlich 7,4 Millionen Hunde, die ebenso wie Menschen Ressourcen verbrauchen. Nicht alle Hunde sind steuerlich angemeldet, deshalb muss man sich bei diesen Zahlen auf Schätzungen verlassen.

Im Vergleich zum Hund, ist die Katze ein relativ neues Haustier, das sich in kurzer Zeit zum beliebtesten Haustier der Deutschen entwickeln konnte. Ähnlich wie Hunde, sind diese für viele Menschen einfach ein weiteres Familienmitglied. Katzen sind intelligente, anhängliche Geschöpfe. Katzen bieten im Vergleich zu den restlichen Haustieren nicht nur Gesellschaft, sondern können auch dazu beitragen, Stress abzubauen und die Entspannung zu fördern. Studien haben gezeigt, dass der Umgang mit einer Katze den Blutdruck senken und Ängste abbauen kann. Aus diesen Gründen ist die Hauskatze eine ausgezeichnete Wahl für jeden, der einen pelzigen Freund sucht.


Welches Merkmal gehört NICHT zum Effekt der Domestizierung?

 

1.  Die Palette der Fellfarben von Tieren wird reicher.

2.  Äußerliche Rassenunterschiede werden auffälliger.

3.  Die Körpermasse von Wildtieren wird allmählich geringer.

4.  Die für Menschen nützlichen Eigenschaften werden verstärkt.

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Haustiere: Eine Jahrtausende alte Geschichte

Haustiere wie Hunde, Katzen, Vögel und Kaninchen sind Tiere, die zum Vergnügen oder aufgrund ihres Nutzens vom Menschen domestiziert werden. Die Domestikation ist ein Veränderungsprozess von Wildtieren, bei dem Menschen diese über Generationen hinweg von ihren wild lebenden Artgenossen isolieren. Dadurch wird das Zusammenleben von Mensch und Tier erreicht. Dabei gewöhnen sich die Tiere an ihren neuen Lebensraum und vertragen sich konfliktlos mit Menschen. Später wird die Nutzung des Tiers als Haustier oder Heimtier möglich.

Die Domestizierung beeinflusst das typische Verhalten von Wildtieren, wie zahlreiche Studien gezeigt haben. Die Verhaltensweisen werden menschenfreundlicher. Die Gehirnmasse der Tiere wird um 20 bis 30 % reduziert. Das Flucht- und Verteidigungsverhalten werden unterentwickelt, Hörner und Gebiss reduziert. Es entstehen neue Fellfarbvarianten und Rassen mit teils großen Erscheinungsunterschieden.

Ob als Partnerersatz, Versuchsobjekt oder Transportmittel: Tiere haben für uns im Laufe der Jahre völlig unterschiedliche Funktionen eingenommen. In der westlichen Welt galten die Lebewesen lange Zeit zum Großteil als Arbeitsgeräte, Transportmittel und vor allem als Nahrungsmittellieferanten. In der Stadt legten sich die Nutztiere schließlich durch die Industrialisierung eine neue wichtige Rolle zu. Sie wurden zu Haustieren und erhielten die Aufgabe des Partners oder Prestigeobjektes. Das Halten von Tieren galt als modern.

Mit zunehmender Bedeutung der Haustiere bildeten sich Anfang des 19. Jahrhunderts die ersten Tierschutzgedanken. Sie wurden jedoch zunächst ausschließlich für demagogische Zwecke genutzt. Die Tiere wurden in westlichen Gesellschaften zwar zum ersten Mal als Partner betrachtet, gleichzeitig aber auch intensiv in Versuchslaboren verwendet.

Heute gibt es in vielen Ländern der Erde zahlreiche Organisationen, die sich für die artgerechte Tierhaltung einsetzen. Sie sind zusammen mit Informationen im Internet sowie Publikationen zwingend notwendig, weil sich die Tier-⁠MenschVerhältnisse im Laufe der Jahre stark verändert haben. Organisationen versuchen in erster Linie, Menschen zu informieren, die zum ersten Mal Haustiere kaufen möchten. Häufig fällt die Wahl „aus dem Bauch“ heraus. Es folgt eine nicht artgerechte Tierhaltung, wodurch Haustiere sehr leiden, auch wenn viele Familien es nicht mit Absicht tun und ihre Haustiere mögen.

Der Hund ist bekanntermaßen eines der weltweit beliebtesten Haustiere. Dennoch schafft es dieses Haustier in der Top-⁠Liste der Deutschen nur auf Platz zwei. In der Bundesrepublik leben vermutlich 7,4 Millionen Hunde, die ebenso wie Menschen Ressourcen verbrauchen. Nicht alle Hunde sind steuerlich angemeldet, deshalb muss man sich bei diesen Zahlen auf Schätzungen verlassen.

Im Vergleich zum Hund, ist die Katze ein relativ neues Haustier, das sich in kurzer Zeit zum beliebtesten Haustier der Deutschen entwickeln konnte. Ähnlich wie Hunde, sind diese für viele Menschen einfach ein weiteres Familienmitglied. Katzen sind intelligente, anhängliche Geschöpfe. Katzen bieten im Vergleich zu den restlichen Haustieren nicht nur Gesellschaft, sondern können auch dazu beitragen, Stress abzubauen und die Entspannung zu fördern. Studien haben gezeigt, dass der Umgang mit einer Katze den Blutdruck senken und Ängste abbauen kann. Aus diesen Gründen ist die Hauskatze eine ausgezeichnete Wahl für jeden, der einen pelzigen Freund sucht.


Was war die Ursache für die Transformation von Nutztieren in Haustiere?

 

1.  Das Entstehen der ersten Großstädte.

2.  Die Veränderung ihrer Verhaltensweisen.

3.  Die Gründung der ersten Tierschutzorganisationen.

4.  Der Beginn der Industrialisierung.

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Haustiere: Eine Jahrtausende alte Geschichte

Haustiere wie Hunde, Katzen, Vögel und Kaninchen sind Tiere, die zum Vergnügen oder aufgrund ihres Nutzens vom Menschen domestiziert werden. Die Domestikation ist ein Veränderungsprozess von Wildtieren, bei dem Menschen diese über Generationen hinweg von ihren wild lebenden Artgenossen isolieren. Dadurch wird das Zusammenleben von Mensch und Tier erreicht. Dabei gewöhnen sich die Tiere an ihren neuen Lebensraum und vertragen sich konfliktlos mit Menschen. Später wird die Nutzung des Tiers als Haustier oder Heimtier möglich.

Die Domestizierung beeinflusst das typische Verhalten von Wildtieren, wie zahlreiche Studien gezeigt haben. Die Verhaltensweisen werden menschenfreundlicher. Die Gehirnmasse der Tiere wird um 20 bis 30 % reduziert. Das Flucht- und Verteidigungsverhalten werden unterentwickelt, Hörner und Gebiss reduziert. Es entstehen neue Fellfarbvarianten und Rassen mit teils großen Erscheinungsunterschieden.

Ob als Partnerersatz, Versuchsobjekt oder Transportmittel: Tiere haben für uns im Laufe der Jahre völlig unterschiedliche Funktionen eingenommen. In der westlichen Welt galten die Lebewesen lange Zeit zum Großteil als Arbeitsgeräte, Transportmittel und vor allem als Nahrungsmittellieferanten. In der Stadt legten sich die Nutztiere schließlich durch die Industrialisierung eine neue wichtige Rolle zu. Sie wurden zu Haustieren und erhielten die Aufgabe des Partners oder Prestigeobjektes. Das Halten von Tieren galt als modern.

Mit zunehmender Bedeutung der Haustiere bildeten sich Anfang des 19. Jahrhunderts die ersten Tierschutzgedanken. Sie wurden jedoch zunächst ausschließlich für demagogische Zwecke genutzt. Die Tiere wurden in westlichen Gesellschaften zwar zum ersten Mal als Partner betrachtet, gleichzeitig aber auch intensiv in Versuchslaboren verwendet.

Heute gibt es in vielen Ländern der Erde zahlreiche Organisationen, die sich für die artgerechte Tierhaltung einsetzen. Sie sind zusammen mit Informationen im Internet sowie Publikationen zwingend notwendig, weil sich die Tier-⁠MenschVerhältnisse im Laufe der Jahre stark verändert haben. Organisationen versuchen in erster Linie, Menschen zu informieren, die zum ersten Mal Haustiere kaufen möchten. Häufig fällt die Wahl „aus dem Bauch“ heraus. Es folgt eine nicht artgerechte Tierhaltung, wodurch Haustiere sehr leiden, auch wenn viele Familien es nicht mit Absicht tun und ihre Haustiere mögen.

Der Hund ist bekanntermaßen eines der weltweit beliebtesten Haustiere. Dennoch schafft es dieses Haustier in der Top-⁠Liste der Deutschen nur auf Platz zwei. In der Bundesrepublik leben vermutlich 7,4 Millionen Hunde, die ebenso wie Menschen Ressourcen verbrauchen. Nicht alle Hunde sind steuerlich angemeldet, deshalb muss man sich bei diesen Zahlen auf Schätzungen verlassen.

Im Vergleich zum Hund, ist die Katze ein relativ neues Haustier, das sich in kurzer Zeit zum beliebtesten Haustier der Deutschen entwickeln konnte. Ähnlich wie Hunde, sind diese für viele Menschen einfach ein weiteres Familienmitglied. Katzen sind intelligente, anhängliche Geschöpfe. Katzen bieten im Vergleich zu den restlichen Haustieren nicht nur Gesellschaft, sondern können auch dazu beitragen, Stress abzubauen und die Entspannung zu fördern. Studien haben gezeigt, dass der Umgang mit einer Katze den Blutdruck senken und Ängste abbauen kann. Aus diesen Gründen ist die Hauskatze eine ausgezeichnete Wahl für jeden, der einen pelzigen Freund sucht.


Warum wurden die Tierschutzgedanken im 19. Jahrhundert als eher demagogisch bezeichnet?

 

1.  Die Tiere konnten nicht als Partner angesehen werden.

2.  Man hat auf Experimente mit Tieren nicht verzichtet.

3.  Das Halten von Tieren war damals ein Modetrend.

4.  Keine Tierarten wurden damals vom Aussterben bedroht.

16.  
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Haustiere: Eine Jahrtausende alte Geschichte

Haustiere wie Hunde, Katzen, Vögel und Kaninchen sind Tiere, die zum Vergnügen oder aufgrund ihres Nutzens vom Menschen domestiziert werden. Die Domestikation ist ein Veränderungsprozess von Wildtieren, bei dem Menschen diese über Generationen hinweg von ihren wild lebenden Artgenossen isolieren. Dadurch wird das Zusammenleben von Mensch und Tier erreicht. Dabei gewöhnen sich die Tiere an ihren neuen Lebensraum und vertragen sich konfliktlos mit Menschen. Später wird die Nutzung des Tiers als Haustier oder Heimtier möglich.

Die Domestizierung beeinflusst das typische Verhalten von Wildtieren, wie zahlreiche Studien gezeigt haben. Die Verhaltensweisen werden menschenfreundlicher. Die Gehirnmasse der Tiere wird um 20 bis 30 % reduziert. Das Flucht- und Verteidigungsverhalten werden unterentwickelt, Hörner und Gebiss reduziert. Es entstehen neue Fellfarbvarianten und Rassen mit teils großen Erscheinungsunterschieden.

Ob als Partnerersatz, Versuchsobjekt oder Transportmittel: Tiere haben für uns im Laufe der Jahre völlig unterschiedliche Funktionen eingenommen. In der westlichen Welt galten die Lebewesen lange Zeit zum Großteil als Arbeitsgeräte, Transportmittel und vor allem als Nahrungsmittellieferanten. In der Stadt legten sich die Nutztiere schließlich durch die Industrialisierung eine neue wichtige Rolle zu. Sie wurden zu Haustieren und erhielten die Aufgabe des Partners oder Prestigeobjektes. Das Halten von Tieren galt als modern.

Mit zunehmender Bedeutung der Haustiere bildeten sich Anfang des 19. Jahrhunderts die ersten Tierschutzgedanken. Sie wurden jedoch zunächst ausschließlich für demagogische Zwecke genutzt. Die Tiere wurden in westlichen Gesellschaften zwar zum ersten Mal als Partner betrachtet, gleichzeitig aber auch intensiv in Versuchslaboren verwendet.

Heute gibt es in vielen Ländern der Erde zahlreiche Organisationen, die sich für die artgerechte Tierhaltung einsetzen. Sie sind zusammen mit Informationen im Internet sowie Publikationen zwingend notwendig, weil sich die Tier-⁠MenschVerhältnisse im Laufe der Jahre stark verändert haben. Organisationen versuchen in erster Linie, Menschen zu informieren, die zum ersten Mal Haustiere kaufen möchten. Häufig fällt die Wahl „aus dem Bauch“ heraus. Es folgt eine nicht artgerechte Tierhaltung, wodurch Haustiere sehr leiden, auch wenn viele Familien es nicht mit Absicht tun und ihre Haustiere mögen.

Der Hund ist bekanntermaßen eines der weltweit beliebtesten Haustiere. Dennoch schafft es dieses Haustier in der Top-⁠Liste der Deutschen nur auf Platz zwei. In der Bundesrepublik leben vermutlich 7,4 Millionen Hunde, die ebenso wie Menschen Ressourcen verbrauchen. Nicht alle Hunde sind steuerlich angemeldet, deshalb muss man sich bei diesen Zahlen auf Schätzungen verlassen.

Im Vergleich zum Hund, ist die Katze ein relativ neues Haustier, das sich in kurzer Zeit zum beliebtesten Haustier der Deutschen entwickeln konnte. Ähnlich wie Hunde, sind diese für viele Menschen einfach ein weiteres Familienmitglied. Katzen sind intelligente, anhängliche Geschöpfe. Katzen bieten im Vergleich zu den restlichen Haustieren nicht nur Gesellschaft, sondern können auch dazu beitragen, Stress abzubauen und die Entspannung zu fördern. Studien haben gezeigt, dass der Umgang mit einer Katze den Blutdruck senken und Ängste abbauen kann. Aus diesen Gründen ist die Hauskatze eine ausgezeichnete Wahl für jeden, der einen pelzigen Freund sucht.


Warum sind die Artenschutzorganisationen heutzutage besonders wichtig?

 

1.  Ihr Ziel ist vor allem gerechte Tierhaltung beizubringen.

2.  Sie informieren Interessierte über die Vielfalt von Tierarten.

3.  Sie informieren über die Geschichte der Tier-⁠Mensch-⁠Verhältnisse.

4.  Sie publizieren aktuelle Preise für Tiere auf dem Tiermarkt.

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Haustiere: Eine Jahrtausende alte Geschichte

Haustiere wie Hunde, Katzen, Vögel und Kaninchen sind Tiere, die zum Vergnügen oder aufgrund ihres Nutzens vom Menschen domestiziert werden. Die Domestikation ist ein Veränderungsprozess von Wildtieren, bei dem Menschen diese über Generationen hinweg von ihren wild lebenden Artgenossen isolieren. Dadurch wird das Zusammenleben von Mensch und Tier erreicht. Dabei gewöhnen sich die Tiere an ihren neuen Lebensraum und vertragen sich konfliktlos mit Menschen. Später wird die Nutzung des Tiers als Haustier oder Heimtier möglich.

Die Domestizierung beeinflusst das typische Verhalten von Wildtieren, wie zahlreiche Studien gezeigt haben. Die Verhaltensweisen werden menschenfreundlicher. Die Gehirnmasse der Tiere wird um 20 bis 30 % reduziert. Das Flucht- und Verteidigungsverhalten werden unterentwickelt, Hörner und Gebiss reduziert. Es entstehen neue Fellfarbvarianten und Rassen mit teils großen Erscheinungsunterschieden.

Ob als Partnerersatz, Versuchsobjekt oder Transportmittel: Tiere haben für uns im Laufe der Jahre völlig unterschiedliche Funktionen eingenommen. In der westlichen Welt galten die Lebewesen lange Zeit zum Großteil als Arbeitsgeräte, Transportmittel und vor allem als Nahrungsmittellieferanten. In der Stadt legten sich die Nutztiere schließlich durch die Industrialisierung eine neue wichtige Rolle zu. Sie wurden zu Haustieren und erhielten die Aufgabe des Partners oder Prestigeobjektes. Das Halten von Tieren galt als modern.

Mit zunehmender Bedeutung der Haustiere bildeten sich Anfang des 19. Jahrhunderts die ersten Tierschutzgedanken. Sie wurden jedoch zunächst ausschließlich für demagogische Zwecke genutzt. Die Tiere wurden in westlichen Gesellschaften zwar zum ersten Mal als Partner betrachtet, gleichzeitig aber auch intensiv in Versuchslaboren verwendet.

Heute gibt es in vielen Ländern der Erde zahlreiche Organisationen, die sich für die artgerechte Tierhaltung einsetzen. Sie sind zusammen mit Informationen im Internet sowie Publikationen zwingend notwendig, weil sich die Tier-⁠MenschVerhältnisse im Laufe der Jahre stark verändert haben. Organisationen versuchen in erster Linie, Menschen zu informieren, die zum ersten Mal Haustiere kaufen möchten. Häufig fällt die Wahl „aus dem Bauch“ heraus. Es folgt eine nicht artgerechte Tierhaltung, wodurch Haustiere sehr leiden, auch wenn viele Familien es nicht mit Absicht tun und ihre Haustiere mögen.

Der Hund ist bekanntermaßen eines der weltweit beliebtesten Haustiere. Dennoch schafft es dieses Haustier in der Top-⁠Liste der Deutschen nur auf Platz zwei. In der Bundesrepublik leben vermutlich 7,4 Millionen Hunde, die ebenso wie Menschen Ressourcen verbrauchen. Nicht alle Hunde sind steuerlich angemeldet, deshalb muss man sich bei diesen Zahlen auf Schätzungen verlassen.

Im Vergleich zum Hund, ist die Katze ein relativ neues Haustier, das sich in kurzer Zeit zum beliebtesten Haustier der Deutschen entwickeln konnte. Ähnlich wie Hunde, sind diese für viele Menschen einfach ein weiteres Familienmitglied. Katzen sind intelligente, anhängliche Geschöpfe. Katzen bieten im Vergleich zu den restlichen Haustieren nicht nur Gesellschaft, sondern können auch dazu beitragen, Stress abzubauen und die Entspannung zu fördern. Studien haben gezeigt, dass der Umgang mit einer Katze den Blutdruck senken und Ängste abbauen kann. Aus diesen Gründen ist die Hauskatze eine ausgezeichnete Wahl für jeden, der einen pelzigen Freund sucht.


Warum kann die Zahl der in Deutschland lebenden Hunde nicht genau angegeben werden?

 

1.  Jedes Jahr nimmt die Zahl der Hunde in Haushalten zu.

2.  Allein Tierheime verbrauchen jährlich Ressourcen für 7,4 Mio. Hunde.

3.  Schätzungen dazu sind ziemlich widersprüchlich.

4.  Nicht alle Hunde werden bei dem Steueramt registriert.

18.  
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Haustiere: Eine Jahrtausende alte Geschichte

Haustiere wie Hunde, Katzen, Vögel und Kaninchen sind Tiere, die zum Vergnügen oder aufgrund ihres Nutzens vom Menschen domestiziert werden. Die Domestikation ist ein Veränderungsprozess von Wildtieren, bei dem Menschen diese über Generationen hinweg von ihren wild lebenden Artgenossen isolieren. Dadurch wird das Zusammenleben von Mensch und Tier erreicht. Dabei gewöhnen sich die Tiere an ihren neuen Lebensraum und vertragen sich konfliktlos mit Menschen. Später wird die Nutzung des Tiers als Haustier oder Heimtier möglich.

Die Domestizierung beeinflusst das typische Verhalten von Wildtieren, wie zahlreiche Studien gezeigt haben. Die Verhaltensweisen werden menschenfreundlicher. Die Gehirnmasse der Tiere wird um 20 bis 30 % reduziert. Das Flucht- und Verteidigungsverhalten werden unterentwickelt, Hörner und Gebiss reduziert. Es entstehen neue Fellfarbvarianten und Rassen mit teils großen Erscheinungsunterschieden.

Ob als Partnerersatz, Versuchsobjekt oder Transportmittel: Tiere haben für uns im Laufe der Jahre völlig unterschiedliche Funktionen eingenommen. In der westlichen Welt galten die Lebewesen lange Zeit zum Großteil als Arbeitsgeräte, Transportmittel und vor allem als Nahrungsmittellieferanten. In der Stadt legten sich die Nutztiere schließlich durch die Industrialisierung eine neue wichtige Rolle zu. Sie wurden zu Haustieren und erhielten die Aufgabe des Partners oder Prestigeobjektes. Das Halten von Tieren galt als modern.

Mit zunehmender Bedeutung der Haustiere bildeten sich Anfang des 19. Jahrhunderts die ersten Tierschutzgedanken. Sie wurden jedoch zunächst ausschließlich für demagogische Zwecke genutzt. Die Tiere wurden in westlichen Gesellschaften zwar zum ersten Mal als Partner betrachtet, gleichzeitig aber auch intensiv in Versuchslaboren verwendet.

Heute gibt es in vielen Ländern der Erde zahlreiche Organisationen, die sich für die artgerechte Tierhaltung einsetzen. Sie sind zusammen mit Informationen im Internet sowie Publikationen zwingend notwendig, weil sich die Tier-⁠MenschVerhältnisse im Laufe der Jahre stark verändert haben. Organisationen versuchen in erster Linie, Menschen zu informieren, die zum ersten Mal Haustiere kaufen möchten. Häufig fällt die Wahl „aus dem Bauch“ heraus. Es folgt eine nicht artgerechte Tierhaltung, wodurch Haustiere sehr leiden, auch wenn viele Familien es nicht mit Absicht tun und ihre Haustiere mögen.

Der Hund ist bekanntermaßen eines der weltweit beliebtesten Haustiere. Dennoch schafft es dieses Haustier in der Top-⁠Liste der Deutschen nur auf Platz zwei. In der Bundesrepublik leben vermutlich 7,4 Millionen Hunde, die ebenso wie Menschen Ressourcen verbrauchen. Nicht alle Hunde sind steuerlich angemeldet, deshalb muss man sich bei diesen Zahlen auf Schätzungen verlassen.

Im Vergleich zum Hund, ist die Katze ein relativ neues Haustier, das sich in kurzer Zeit zum beliebtesten Haustier der Deutschen entwickeln konnte. Ähnlich wie Hunde, sind diese für viele Menschen einfach ein weiteres Familienmitglied. Katzen sind intelligente, anhängliche Geschöpfe. Katzen bieten im Vergleich zu den restlichen Haustieren nicht nur Gesellschaft, sondern können auch dazu beitragen, Stress abzubauen und die Entspannung zu fördern. Studien haben gezeigt, dass der Umgang mit einer Katze den Blutdruck senken und Ängste abbauen kann. Aus diesen Gründen ist die Hauskatze eine ausgezeichnete Wahl für jeden, der einen pelzigen Freund sucht.


Was unterscheidet eine Katze von anderen Haustieren?

 

1.  Katzen werden schnell zu liebevollen Familienmitgliedern.

2.  Katzen gelten als hochintelligente Tiere.

3.  Katzen üben einen positiven Einfluss auf die Gesundheit ihrer Besitzer aus.

4.  Katzen bieten ihren Besitzern Gesellschaft.

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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово NENNEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

Reisen durch Russland

Russland, das größte Land der Welt, bietet eine Menge von Urlaubszielen für Reisende, die Sehenswürdigkeiten und Abenteuer suchen. Ein beliebtes Reiseziel ist St. Petersburg, das auch das „Venedig des Nordens“ __________________ wird.

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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово VIEL так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Die Stadt ist für ihre prächtigen Paläste, Kanäle und Brücken berühmt. Die Eremitage wird aber am __________________ von Touristen besucht. Hier befindet sich nämlich eine herausragende Kunst- und Kultursammlung.

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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово MÜSSEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Ebenfalls __________________ man die Peter-⁠Paul-⁠Festung besuchen, wo sich die Grabstätten der russischen Zaren befinden.

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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово DIE так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

Der Berliner Dom

Ein Besuch des Berliner Doms ist ein Muss für jeden, der nach Berlin kommt. Der Berliner Dom gehört zu den schönsten Kirchen der Stadt. Der Panoramablick von __________________ Kuppel des Doms ist bei Touristen besonders beliebt.

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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово DAS так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Wer 270 Stufen bis auf __________________ Dach geschafft hat, wird danach mit einem weiten Blick über die Berliner Innenstadt belohnt.

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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово SEHEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Man __________________ von hier aus ganz gut den Fernsehturm, die Spree, die Museumsinsel und das Nikolaiviertel.

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Об­ра­зуй­те от слова GESUND од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

Katzen heilen Menschen

In unserer stressigen Welt merken viele Menschen, dass sie sich nicht immer wohl fühlen. Deswegen suchen sie auch nach Möglichkeiten, ihr Wohlbefinden zu verbessern und ihre __________________ zu stärken. Man möchte aber nicht zu viele Tabletten oder Medikamente dafür einnehmen müssen.

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Об­ра­зуй­те от слова NAH од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Eine Alternative sind Katzen. Ja, Sie haben richtig gehört  — Katzen haben die erstaunliche Fähigkeit, das Wohlbefinden von Menschen zu verbessern. Wenn eine Katze in Ihrer __________________ ist, kann das Ihren Stress reduzieren.

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Об­ра­зуй­те от слова ENTSPANNEN од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Wenn man die Katze streichelt, kann man damit erreichen, dass der Blutdruck sinkt und weniger Stresshormone ins Blut kommen. Das führt zur __________________ des Körpers.

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Об­ра­зуй­те от слова RUHE од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Aber wie genau können Katzen Menschen heilen? Eine Theorie behauptet, dass Katzen spezifische Energien ausstrahlen, die Menschen positiv beeinflussen. Ein weiterer Aspekt besteht darin, dass Katzen leicht eine __________________ und entspannte Atmosphäre schaffen.

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Об­ра­зуй­те от слова AUTOMAT од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Ihr Schnurren hilft Menschen, zur Ruhe zu kommen, weniger Angst zu haben und besser einzuschlafen. Erstaunlich ist auch, dass das fast __________________ geschieht.

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Ist E-⁠Sport wirklich ein Sport?

Habt ihr schon mal was von E-⁠Sport gehört? Viele junge Menschen betreiben diesen Sport mittlerweile als richtigen Beruf. E-⁠Sport soll sogar nach jahrelangen Diskussionen bald als offizielle Sportart 30 ______ werden, die Bundesregierung hat das sogar als Ziel im Koalitionsvertrag festgelegt.

FIFA, League of Legends und Starcraft: Von diesen Games hast du bestimmt schon mal gehört oder vielleicht hast du sie selbst schon gespielt. Es gibt aber auch junge Menschen, die diese Spiele professionell über mehrere Stunden am Tag spielen, ob an der Konsole oder am Computer. Das Ganze wird E-⁠Sport genannt und 31 ______ abgekürzt für elektronischen Sport. E-⁠Sport ist in den letzten Jahren so stark gewachsen, dass richtige 32 ______ entstanden sind. Die treten dann in großen Turnieren 33 ______ an. Wenn man erfolgreich ist, kann man mehrere Millionen Euro gewinnen.

Man muss also nur schnell ein paar Knöpfe drücken und prompt ist man Millionär. So einfach ist das dann doch nicht. Ähnlich wie bei Leistungssportlern, braucht man auch hier viel Talent und Glück. Nur die wenigsten 34 ______ es, als E-⁠Sportler Geld zu verdienen. Sie sind wöchentlich auf vielen verschiedenen Veranstaltungen unterwegs, wenn sie nicht gerade trainieren. Neben den Veranstaltungen kommen zahlreiche Wettbewerbe auf der ganzen Welt hinzu. Der Druck ist 35 ______, weil das Zuschauerinteresse immer größer wird. Große Turniere werden schon im Fernsehen 36 ______.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Etabliert.

2.  Verbunden.

3.  Anerkannt.

4.  Genannt.

31.  
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Ist E-⁠Sport wirklich ein Sport?

Habt ihr schon mal was von E-⁠Sport gehört? Viele junge Menschen betreiben diesen Sport mittlerweile als richtigen Beruf. E-⁠Sport soll sogar nach jahrelangen Diskussionen bald als offizielle Sportart 30 ______ werden, die Bundesregierung hat das sogar als Ziel im Koalitionsvertrag festgelegt.

FIFA, League of Legends und Starcraft: Von diesen Games hast du bestimmt schon mal gehört oder vielleicht hast du sie selbst schon gespielt. Es gibt aber auch junge Menschen, die diese Spiele professionell über mehrere Stunden am Tag spielen, ob an der Konsole oder am Computer. Das Ganze wird E-⁠Sport genannt und 31 ______ abgekürzt für elektronischen Sport. E-⁠Sport ist in den letzten Jahren so stark gewachsen, dass richtige 32 ______ entstanden sind. Die treten dann in großen Turnieren 33 ______ an. Wenn man erfolgreich ist, kann man mehrere Millionen Euro gewinnen.

Man muss also nur schnell ein paar Knöpfe drücken und prompt ist man Millionär. So einfach ist das dann doch nicht. Ähnlich wie bei Leistungssportlern, braucht man auch hier viel Talent und Glück. Nur die wenigsten 34 ______ es, als E-⁠Sportler Geld zu verdienen. Sie sind wöchentlich auf vielen verschiedenen Veranstaltungen unterwegs, wenn sie nicht gerade trainieren. Neben den Veranstaltungen kommen zahlreiche Wettbewerbe auf der ganzen Welt hinzu. Der Druck ist 35 ______, weil das Zuschauerinteresse immer größer wird. Große Turniere werden schon im Fernsehen 36 ______.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Wird.

2.  Steht.

3.  Wirkt.

4.  Ist.

32.  
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Ist E-⁠Sport wirklich ein Sport?

Habt ihr schon mal was von E-⁠Sport gehört? Viele junge Menschen betreiben diesen Sport mittlerweile als richtigen Beruf. E-⁠Sport soll sogar nach jahrelangen Diskussionen bald als offizielle Sportart 30 ______ werden, die Bundesregierung hat das sogar als Ziel im Koalitionsvertrag festgelegt.

FIFA, League of Legends und Starcraft: Von diesen Games hast du bestimmt schon mal gehört oder vielleicht hast du sie selbst schon gespielt. Es gibt aber auch junge Menschen, die diese Spiele professionell über mehrere Stunden am Tag spielen, ob an der Konsole oder am Computer. Das Ganze wird E-⁠Sport genannt und 31 ______ abgekürzt für elektronischen Sport. E-⁠Sport ist in den letzten Jahren so stark gewachsen, dass richtige 32 ______ entstanden sind. Die treten dann in großen Turnieren 33 ______ an. Wenn man erfolgreich ist, kann man mehrere Millionen Euro gewinnen.

Man muss also nur schnell ein paar Knöpfe drücken und prompt ist man Millionär. So einfach ist das dann doch nicht. Ähnlich wie bei Leistungssportlern, braucht man auch hier viel Talent und Glück. Nur die wenigsten 34 ______ es, als E-⁠Sportler Geld zu verdienen. Sie sind wöchentlich auf vielen verschiedenen Veranstaltungen unterwegs, wenn sie nicht gerade trainieren. Neben den Veranstaltungen kommen zahlreiche Wettbewerbe auf der ganzen Welt hinzu. Der Druck ist 35 ______, weil das Zuschauerinteresse immer größer wird. Große Turniere werden schon im Fernsehen 36 ______.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Bunde.

2.  Vereinbarungen.

3.  Bündnisse.

4.  Vereine.

33.  
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Ist E-⁠Sport wirklich ein Sport?

Habt ihr schon mal was von E-⁠Sport gehört? Viele junge Menschen betreiben diesen Sport mittlerweile als richtigen Beruf. E-⁠Sport soll sogar nach jahrelangen Diskussionen bald als offizielle Sportart 30 ______ werden, die Bundesregierung hat das sogar als Ziel im Koalitionsvertrag festgelegt.

FIFA, League of Legends und Starcraft: Von diesen Games hast du bestimmt schon mal gehört oder vielleicht hast du sie selbst schon gespielt. Es gibt aber auch junge Menschen, die diese Spiele professionell über mehrere Stunden am Tag spielen, ob an der Konsole oder am Computer. Das Ganze wird E-⁠Sport genannt und 31 ______ abgekürzt für elektronischen Sport. E-⁠Sport ist in den letzten Jahren so stark gewachsen, dass richtige 32 ______ entstanden sind. Die treten dann in großen Turnieren 33 ______ an. Wenn man erfolgreich ist, kann man mehrere Millionen Euro gewinnen.

Man muss also nur schnell ein paar Knöpfe drücken und prompt ist man Millionär. So einfach ist das dann doch nicht. Ähnlich wie bei Leistungssportlern, braucht man auch hier viel Talent und Glück. Nur die wenigsten 34 ______ es, als E-⁠Sportler Geld zu verdienen. Sie sind wöchentlich auf vielen verschiedenen Veranstaltungen unterwegs, wenn sie nicht gerade trainieren. Neben den Veranstaltungen kommen zahlreiche Wettbewerbe auf der ganzen Welt hinzu. Der Druck ist 35 ______, weil das Zuschauerinteresse immer größer wird. Große Turniere werden schon im Fernsehen 36 ______.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Zueinander.

2.  Miteinander.

3.  Nacheinander.

4.  Gegeneinander.

34.  
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Ist E-⁠Sport wirklich ein Sport?

Habt ihr schon mal was von E-⁠Sport gehört? Viele junge Menschen betreiben diesen Sport mittlerweile als richtigen Beruf. E-⁠Sport soll sogar nach jahrelangen Diskussionen bald als offizielle Sportart 30 ______ werden, die Bundesregierung hat das sogar als Ziel im Koalitionsvertrag festgelegt.

FIFA, League of Legends und Starcraft: Von diesen Games hast du bestimmt schon mal gehört oder vielleicht hast du sie selbst schon gespielt. Es gibt aber auch junge Menschen, die diese Spiele professionell über mehrere Stunden am Tag spielen, ob an der Konsole oder am Computer. Das Ganze wird E-⁠Sport genannt und 31 ______ abgekürzt für elektronischen Sport. E-⁠Sport ist in den letzten Jahren so stark gewachsen, dass richtige 32 ______ entstanden sind. Die treten dann in großen Turnieren 33 ______ an. Wenn man erfolgreich ist, kann man mehrere Millionen Euro gewinnen.

Man muss also nur schnell ein paar Knöpfe drücken und prompt ist man Millionär. So einfach ist das dann doch nicht. Ähnlich wie bei Leistungssportlern, braucht man auch hier viel Talent und Glück. Nur die wenigsten 34 ______ es, als E-⁠Sportler Geld zu verdienen. Sie sind wöchentlich auf vielen verschiedenen Veranstaltungen unterwegs, wenn sie nicht gerade trainieren. Neben den Veranstaltungen kommen zahlreiche Wettbewerbe auf der ganzen Welt hinzu. Der Druck ist 35 ______, weil das Zuschauerinteresse immer größer wird. Große Turniere werden schon im Fernsehen 36 ______.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Schaffen.

2.  Machen.

3.  Gelingen.

4.  Klappen.

35.  
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Ist E-⁠Sport wirklich ein Sport?

Habt ihr schon mal was von E-⁠Sport gehört? Viele junge Menschen betreiben diesen Sport mittlerweile als richtigen Beruf. E-⁠Sport soll sogar nach jahrelangen Diskussionen bald als offizielle Sportart 30 ______ werden, die Bundesregierung hat das sogar als Ziel im Koalitionsvertrag festgelegt.

FIFA, League of Legends und Starcraft: Von diesen Games hast du bestimmt schon mal gehört oder vielleicht hast du sie selbst schon gespielt. Es gibt aber auch junge Menschen, die diese Spiele professionell über mehrere Stunden am Tag spielen, ob an der Konsole oder am Computer. Das Ganze wird E-⁠Sport genannt und 31 ______ abgekürzt für elektronischen Sport. E-⁠Sport ist in den letzten Jahren so stark gewachsen, dass richtige 32 ______ entstanden sind. Die treten dann in großen Turnieren 33 ______ an. Wenn man erfolgreich ist, kann man mehrere Millionen Euro gewinnen.

Man muss also nur schnell ein paar Knöpfe drücken und prompt ist man Millionär. So einfach ist das dann doch nicht. Ähnlich wie bei Leistungssportlern, braucht man auch hier viel Talent und Glück. Nur die wenigsten 34 ______ es, als E-⁠Sportler Geld zu verdienen. Sie sind wöchentlich auf vielen verschiedenen Veranstaltungen unterwegs, wenn sie nicht gerade trainieren. Neben den Veranstaltungen kommen zahlreiche Wettbewerbe auf der ganzen Welt hinzu. Der Druck ist 35 ______, weil das Zuschauerinteresse immer größer wird. Große Turniere werden schon im Fernsehen 36 ______.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Winzig.

2.  Enorm.

3.  Denkbar.

4.  Gering.

36.  
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Ist E-⁠Sport wirklich ein Sport?

Habt ihr schon mal was von E-⁠Sport gehört? Viele junge Menschen betreiben diesen Sport mittlerweile als richtigen Beruf. E-⁠Sport soll sogar nach jahrelangen Diskussionen bald als offizielle Sportart 30 ______ werden, die Bundesregierung hat das sogar als Ziel im Koalitionsvertrag festgelegt.

FIFA, League of Legends und Starcraft: Von diesen Games hast du bestimmt schon mal gehört oder vielleicht hast du sie selbst schon gespielt. Es gibt aber auch junge Menschen, die diese Spiele professionell über mehrere Stunden am Tag spielen, ob an der Konsole oder am Computer. Das Ganze wird E-⁠Sport genannt und 31 ______ abgekürzt für elektronischen Sport. E-⁠Sport ist in den letzten Jahren so stark gewachsen, dass richtige 32 ______ entstanden sind. Die treten dann in großen Turnieren 33 ______ an. Wenn man erfolgreich ist, kann man mehrere Millionen Euro gewinnen.

Man muss also nur schnell ein paar Knöpfe drücken und prompt ist man Millionär. So einfach ist das dann doch nicht. Ähnlich wie bei Leistungssportlern, braucht man auch hier viel Talent und Glück. Nur die wenigsten 34 ______ es, als E-⁠Sportler Geld zu verdienen. Sie sind wöchentlich auf vielen verschiedenen Veranstaltungen unterwegs, wenn sie nicht gerade trainieren. Neben den Veranstaltungen kommen zahlreiche Wettbewerbe auf der ganzen Welt hinzu. Der Druck ist 35 ______, weil das Zuschauerinteresse immer größer wird. Große Turniere werden schon im Fernsehen 36 ______.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Ausgestrahlt.

2.  Veröffentlicht.

3.  Versandt.

4.  Geführt.

37.  
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Sie haben eine E-⁠Mail von Ihrem deutschen Brieffreund Jakob bekommen.

 

Vom: Jakob@mail.de
An: Kontakt@ege.ru
Betreff: Studium

...Es ist in Deutschland üblich, dass man zum Studium in eine andere Stadt zieht. Wie steht es damit in Russland? Wohnen die meisten Jugendlichen in Russland während des Studiums bei ihren Eltern oder im Studentenheim? Warum? Was erwartest du vom Studium?

In diesem Schuljahr konnte meine Klasse an einer großen Umweltschutzaktion teilnehmen...

 

Schreiben Sie eine E-⁠Mail, in der Sie:

—  die Fragen von Jakob beantworten;;

—  3 Fragen zur Umweltschutzaktion der Klasse von Jakob formulieren.

Die E-⁠Mail soll 100–140 Wörter enthalten.

Beachten Sie die üblichen Regeln für E-⁠Mail-⁠Formeln.

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Вы­бе­ри­те толь­ко ОДНО из двух пред­ло­жен­ных за­да­ний (38.1 или 38.2), ука­жи­те его номер в БЛАН­КЕ ОТ­ВЕ­ТОВ № 2 и вы­пол­ни­те со­глас­но дан­но­му плану. В от­ве­те на за­да­ние 38 чис­ли­тель­ные пи­ши­те циф­ра­ми.

 

38.1.  Stellen Sie sich vor, dass Sie an einem Projekt zum Thema „Warum einige Einwohner von Zetland keinen Sport treiben“ arbeiten. Sie haben einige Informationen, und zwar Ergebnisse einer Umfrage, zu diesem Thema gefunden (siehe Tabelle unten).

Kommentieren Sie diese Ergebnisse und nehmen Sie Stellung zum Thema des Projektes.

 

Die an die Umfrageteilnehmer gestellte Frage: „Warum treiben Sie keinen Sport?“
GründeZahl der Befragten (%)
Sporttreiben macht mir keinen Spaß.48
Ich habe keine Motivation zum Sporttreiben. 18
Man braucht zum Sporttreiben viel Geld.13
Ich habe keine passende Gesellschaft dafür.11
Ich habe kein notwendiges Sportzubehör10

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

 

Halten Sie sich an den folgenden Plan:

—  führen Sie ins Thema Ihres Projektes ein;

—  bestimmen Sie 2–3 Punkte und berichten Sie darüber;

—  vergleichen Sie 1–2 Punkte, die Sie angemessen finden, und kommentieren Sie diese;

—  schildern Sie ein Problem, das mit der fehlenden körperlichen Aktivität verbunden ist, und schlagen Sie eine mögliche Lösung für dieses Problem vor;

—  schreiben Sie eine Zusammenfassung, indem Sie Ihre Meinung darüber äußern, ob man ohne Sporttreiben gesund bleiben kann, und sie begründen.

 

38.2.  Stellen Sie sich vor, dass Sie an einem Projekt zum Thema „Wie die Einwohner von Zetland ihren Erholungsort wählen“ arbeiten. Sie haben einige Informationen, und zwar Ergebnisse einer Umfrage, zu diesem Thema gefunden (Sehen Sie das Kreisdiagramm unten).

Kommentieren Sie diese Ergebnisse und nehmen Sie Stellung zum Thema des Projektes.

Die an die Umfrageteilnehmer gestellte Frage:

„Was ist Ihnen am wichtigsten, wenn Sie einen Erholungsort wählen?“

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

Halten Sie sich an den folgenden Plan:

—  führen Sie ins Thema Ihres Projektes ein;

—  bestimmen Sie 2–3 Punkte und berichten Sie darüber;

—  vergleichen Sie 1–2 Punkte, die Sie angemessen finden, und kommentieren Sie diese;

—  schildern Sie ein Problem, das mit den Reisen in ferne Länder verbunden ist, und schlagen Sie eine mögliche Lösung für dieses Problem vor;

—  schreiben Sie eine Zusammenfassung, indem Sie Ihre Meinung darüber äußern, ob man im Urlaub bzw. in den Ferien reisen sollte, und sie begründen.

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Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund / Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund / Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit.

 

Katzen sind seit Jahrtausenden ein fester Bestandteil der menschlichen Kultur. Schon in der Antike galten sie als heilige Tiere und kamen in Kunstwerken und Literatur oft vor. In Ägypten wurden sie als Symbol für Wohlstand verehrt und galten als Schutzpatrone des Hauses.

Auch in der griechischen Mythologie tauchen Katzen auf, so zum Beispiel hatte die Göttin Artemis eine enge Verbindung zu Katzen. Sie wurde in einem Wagen von zwei Katzen gezogen. Diese Tiere symbolisierten ihre Stärke und Unabhängigkeit sowie ihre Verbindung zur Natur und den wilden Tieren. Im Mittelalter wurden Katzen von göttlichen Wesen zu Begleitern von Hexen. Erst viel später änderte sich das Bild von Katzen wieder, als viele Künstler sie als elegante Wesen auf ihren Gemälden darstellten.

40.  
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Sehen Sie sich folgende Anzeige an.

Unternehmen Sie mit unserem Reisebüro eine spannende Seereise in der Ostseeregion!

Sie haben beschlossen, diese Seereise zu unternehmen. Sie möchten aber gern mehr darüber wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten vier direkte Fragen zu folgenden Stichpunkten.

 

1.  Preis.

2.  Dauer.

3.  Zahl der Teilnehmer.

4.  Sachen zum Mitnehmen.

 

Sie haben für jede Frage je 20 Sekunden Zeit.

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Sie geben ein Interview. Sie müssen fünf Fragen beantworten. Ihre Antworten müssen ausführlich (2–3 Sätze) sein. Vergessen Sie nicht, dass Sie 40 Sekunden haben, um jede Frage zu beantworten.

 

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Stellen Sie sich vor, dass Sie und Ihr Freund / Ihre Freundin zusammen am Schulprojekt „Berufe“ arbeiten. Sie haben einige Fotos für das Projekt gefunden, können aber diese Ihrem Freund / Ihrer Freundin aus technischen Gründen nicht schicken. Nehmen Sie eine Sprachnachricht auf, in der Sie die Wahl der Fotos für das Projekt begründen und Ihre Gedanken zum Projekt äußern. Sie haben 2,5 Minuten für die Vorbereitung und anschließend:

 

—  begründen Sie die Wahl der Fotos für das Projekt, indem Sie diese Fotos kurz beschreiben und auf relevante Unterschiede beider Fotos hinweisen;

—  sprechen Sie über die Vorteile (1−2) der abgebildeten Berufe;

—  sprechen Sie über die Nachteile (1−2) dieser Berufe;

—  nehmen Sie Stellung zum Thema des Projektes  — sagen Sie, welchen der abgebildeten Berufe Sie persönlich vorziehen würden und warum.

Sie haben nicht mehr als 3 Minuten Zeit zu sprechen (12–15 Sätze). Sprechen Sie zusammenhängend.

 

Foto 1

Foto 2