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РЕШУ ЕГЭ — немецкий язык
Вариант № 20640
1.  
i

Вы услы­ши­те 6 вы­ска­зы­ва­ний. Уста­но­ви­те со­от­вет­ствие между вы­ска­зы­ва­ни­я­ми каж­до­го го­во­ря­ще­го A–F и утвер­жде­ни­я­ми, дан­ны­ми в спис­ке 1–7. Ис­поль­зуй­те каж­дое утвер­жде­ние, обо­зна­чен­ное со­от­вет­ству­ю­щей циф­рой, толь­ко один раз. В за­да­нии есть одно лиш­нее утвер­жде­ние. Вы услы­ши­те за­пись два­жды. За­не­си­те свои от­ве­ты в таб­ли­цу.

 

 

1.  Im Flug die Stadt genießen.

2.  Kein solches Haus wie im Heimatland.

3.  Ein Haus auf der Straße.

4.  Wenig Leben auf der Straße

5.  Beim Spaziergang Architektur genießen.

6.  Ein freundlicher Taxi-⁠Fahrer.

7.  Nicht sehr gesprächig.

 

Го­во­ря­щийABCDEF
Утвер­жде­ние
2.  
i

Вы услы­ши­те диа­лог. Опре­де­ли­те, какие из при­ве­ден­ных утвер­жде­ний А–G со­от­вет­ству­ют со­дер­жа­нию тек­ста (1  — Richtig), какие не со­от­вет­ству­ют (2  — Falsch) и о чем в тек­сте не ска­за­но, то есть на ос­но­ва­нии тек­ста нель­зя дать ни по­ло­жи­тель­но­го, ни от­ри­ца­тель­но­го от­ве­та (3  — Text sagt dazu nichts). За­не­си­те номер вы­бран­но­го Вами ва­ри­ан­та от­ве­та в таб­ли­цу. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

A)  Birgit will in die Bibliothek gehen.

B)  Paul meint, dass gedruckte Bücher veraltet sind.

C)  E-⁠Books sind in der Regel billiger als gedruckte Bücher.

D)  Wikipedia enthält mehr Informationen als eine Enzyklopädie.

E)  E-⁠Books sind leichter als die meisten Taschenbücher.

F)  Birgit meint, Zusatzmöglichkeiten der E-⁠Books können die Leser stören.

G)  Birgit warnt vor dem Untergang des Lesens in der Zukunft.

 

За­пи­ши­те в ответ цифры, рас­по­ло­жив их в по­ряд­ке, со­от­вет­ству­ю­щем бук­вам:

ABCDEFG
3.  
i

Вы услы­ши­те ре­пор­таж два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Mit 12-⁠13 Jahren...

 

1.  ...übernahm der Autor die Leitung einer Bibliothek.

2.  ...hat der Autor angefangen leidenschaftlich zu lesen.

3.  ...konnte der Autor aus der Bücherei dicke Bücher ausleihen.

4.  
i

Вы услы­ши­те ре­пор­таж два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Der Autor hat den dritten Band von Winnetou nicht gelesen, weil...

 

1.  ...das Buch ihm zu traurig schien.

2.  ...es das Buch in der Bücherei nicht gab.

3.  ...er lieber Tiergeschichten und Krimis las.

5.  
i

Вы услы­ши­те ре­пор­таж два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Heute liest der Autor am liebsten...

 

1.  ...Krimis.

2.  ...Romane.

3.  ...Gedichte.

6.  
i

Вы услы­ши­те ре­пор­таж два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Hörbücher...

 

1.  ...akzeptiert der Autor nicht.

2.  ...findet der Autor sehr bequem.

3.  ...gab es nur im Haus, als seine Frau noch lebte.

7.  
i

Вы услы­ши­те ре­пор­таж два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Die meisten Bücher liest der Autor...

 

1.  ...während der Arbeitszeit.

2.  ...wenn seine Frau ihn darum bittet.

3.  ...wenn er im Urlaub ist.

8.  
i

Вы услы­ши­те ре­пор­таж два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Der Autor...

 

1.  ...kann mit Gedichten nichts anfangen.

2.  ...liest Gedichte gern und schreibt auch eigene.

3.  ...schrieb mit 12 Jahren ein Gedicht über Jahreszeiten.

9.  
i

Вы услы­ши­те ре­пор­таж два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Warum schreibt der Autor heute gern?

 

1.  Sein Deutschlehrer hat in ihm die Lust zum Schreiben geweckt.

2.  Seine Berichte für Zeitungen wurden sehr gelobt.

3.  Er sieht keinen besonderen Grund oder Einfluss.

10.  
i

Уста­но­ви­те со­от­вет­ствие между за­го­лов­ка­ми 1–8 и тек­ста­ми A–G. За­пи­ши­те свои от­ве­ты в таб­ли­цу. Ис­поль­зуй­те каж­дую цифру толь­ко один раз. В за­да­нии есть один лиш­ний за­го­ло­вок.

 

1.  Energiequelle für die Muskeln.

2.  Überall ist sie super!

3.  Deutsche Leser lieben Krimis.

4.  Von der Bergwiese in die Antarktis.

5.  Die Stadt als Touristenmagnet.

6.  Theaterspiel für jedermann.

7.  Nach dem Präsidentnamen.

8.  Illegale Downloads schaden den Künstlern.

 

A. In unmittelbarer Nähe des Deutschen Auswandererhauses wurde die neueste Touristenattraktion an der Nordsee eröffnet: das Klimahaus Bremerhaven 8° Ost. Auf 11.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche sind die Klimazonen der Erde simuliert. Die Besucher werden auf 15 Ebenen zu einer Wiese in der Schweiz geführt, nach Sardinien, in die Halbwüste Sahelzone, nach Kamerun, Samoa, in die Antarktis, nach Alaska und ins Wattenmeer.

 

B. Die Hoffnungen, die in das Internet gesetzt wurden, haben sich nicht erfüllt. Viele Musiker müssen nun um ihre Existenz kämpfen. 2006 war für Ekkehard Ehlers die Welt noch in Ordnung. Er brachte die CD „A Life Without Fear“ heraus und wurde in der Presse gefeiert. Wochen später kam für Ehlers der Schock: „Ich habe in ganz Schweden nur zwei CDs verkauft!“ Gleichzeitig wurden Ehlers Songs im Internet mindestens 25.000-⁠mal illegal heruntergeladen.

 

C. Fett ist für einige Menschen ein schreckliches Wort. Dabei braucht jeder Körper Fett. Durch Fett schmeckt nicht nur das Essen besser. Der Körper nimmt bestimmte Vitamine nur zusammen mit Fett auf. Im Vergleich zu den Kohlehydraten enthalten Fette doppelt so viel Energie. Bei anstrengendem Sport oder Ausdauersport wie Radrennen oder Fußball bedient sich der Körper zwar bei den Energiereserven der Muskeln.

 

D. In den Buchhandlungen haben Krimis Hochkonjunktur. Denn die Leser lieben spannende Unterhaltung. Vor allem Bücher von heimischen Autoren werden momentan immer beliebter. Wer einen guten Krimi liest, der vergisst alles um sich herum: die Zeit, das Telefon, und manchmal sogar das Essen. Jedes vierte Buch, das in Deutschland verkauft wird, ist ein Krimi. Doch was fasziniert den Leser eigentlich so an den Geschichten?

 

E. Julia Jentsch ist eine Vollblutschauspielerin. Sie ist auf der Theaterbühne ebenso zu Hause wie im Kino und im Fernsehen. Sie spielte die Orphise in Hugo von Hofmannstahls „Die Lästigen“, das Gretchen in Goethes „Urfaust“ und Julia in „Blaubart  — Hoffnung der Frauen“. 2000 erhielt sie den Max-⁠Reinhardt-⁠Preis für ihre Rolle in „Die Perser“ und im Februar 2005 den Silbernen Bären als beste Schauspielerin.

 

F. Mehrere Millionen Gäste aus aller Welt reisen jährlich nach München  — und die meisten kommen zum Marienplatz, der als Zentrum Münchens und damit Bayerns gilt. Mitten auf dem Platz steht die Mariensäule, an der viele Katholiken die Gottesmutter Maria verehren, im Osten des Platzes steht das Alte Rathaus, das heute ein Spielzeugmuseum beherbergt. Die größte Touristenattraktion ist aber das Neue Rathaus mit seiner reich verzierten Fassade und insbesondere das Glockenspiel.

 

G. Seinen Weg ins Kinderzimmer fand der „Teddy“ durch die Familie Steiff aus Schwaben, die seit 1903 Stoffbären herstellt. Namensgeber des Teddy soll der damalige US-⁠Präsident Theodor „Teddy“ Roosevelt sein. Dieser, ein leidenschaftlicher Bärenjäger, schenkte seiner Tochter zum Geburtstag einen Steiffbären. Das Kind nannte das Stofftier spontan nach seinem Vater. Seitdem wurde das Kuscheltier immer beliebter und unter diesem Namen bekannt.

 

За­пи­ши­те в ответ цифры, рас­по­ло­жив их в по­ряд­ке, со­от­вет­ству­ю­щем бук­вам:

ABCDEFG
11.  
i

Про­чи­тай­те текст и за­пол­ни­те про­пус­ки A–F ча­стя­ми пред­ло­же­ний, обо­зна­чен­ны­ми циф­ра­ми 1–7. Одна из ча­стей в спис­ке 1–7  — лиш­няя. За­не­си­те цифры, обо­зна­ча­ю­щие со­от­вет­ству­ю­щие части пред­ло­же­ний, в таб­ли­цу.

Die Linkshänder

Ah! Sie schreiben mit links! Linkshänder fallen auch heute immer noch auf. Sie sind eine Minderheit, die oft A ____________ wird. Ohne Grund, denn diese Menschen sind kreativ und intelligent. Es gibt die Meinung, die Linkshänder sind kleiner, schwächer und leben kürzer. Doch die Zahl der Linkshänder bleibt  — wie die Ausgrabungen zeigen  — stabil: Für ungefähr zehn Prozent der Männer und acht Prozent der Frauen ist die linke Hand die dominante. Französische Biologen haben nun B ___________ von Linkshändern entdeckt. Danach sind die Linkshänder besonders geschickte Kämpfer. Als Studienobjekte dienten den Wissenschaftlern Sportler. Es wurde entdeckt, dass es C ____________ wie: Boxen, Fechten, Kricket, Baseball, Tennis, Tischtennis mehr Links- als Rechtshändler gibt. Bei Schwimmen und Laufen, wo die Zeit eine wichtige Rolle spielt, sind die Linkshänder D ____________. Wie ist dieses Phänomen zu erklären? An einer besonderen Koordinationsfähigkeit von Linkshändern kann es nicht liegen, meinen die französischen Wissenschaftler. Es muss also einen anderen Grund geben. Die französischen Wissenschaftler sind der Meinung, Linkshänder haben einen Vorteil in Kampfsituationen. Kämpfen zwei Rechtshändler miteinander, dann sind E ____________ gleich. Wenn jedoch ein Rechts- gegen einen Linkshänder kämpft, muss er auf überraschende Angriffe F ____________ gefasst sein. Im Laufe der Evolution waren die Linkshänder durch diesen Vorteil oft Sieger.

 

1.  Eine ganz besondere Eigenschaft.

2.  In Kampfsportarten.

3.  Mit großem Interesse.

4.  Nicht oft zu treffen.

5.  Aus ungewohnter Richtung.

6.  Ihre Chancen.

7.  Skeptisch betrachtet.

 

Про­пускABCDEF
Часть пред­ло­же­ния
12.  
i

Englischlernen für die Kleinsten

Ohne Englisch keine Karriere  — inder globalisierten Welt werden Fremdsprachen immer wichtiger. Deutsche Eltern führen ihreKinder deshalb so früh wie möglich an die Sprache heran. Allerdings mit zweifelhaftem Erfolg. Im „Baby’s Best Start"-Kurs wird jedes Wort, jedes Lob auf Englisch gesagt. Die Kleinen können selbst noch gar nicht sprechen. Aber sie hören neben der

deutschen Sprache schon seit einigen Monaten Englisch, regelmäßig einmal in der Woche.

Zum Beispiel Mirali. Seit acht Monaten besucht die Einjährige den Englischkurs. Ihre Mutter Miriam Bardowicks möchte, dass die Kleine nicht nur mit der deutschen Sprache aufwächst. „Wasdie Zweisprachigkeit angeht, ist es auf jeden Fall gut, dass ein Kind viel Englischhört, wenn es später Englisch lernen soll.“ Die Wissenschaft gibt der Mutter recht: Die Grundlagen für Grammatik,

Betonung und Aussprache werden schon in einem so frühen Alter gelegt. Miriam Bardowicks glaubt daher, dass ihre Tochter viel aus dem Baby-⁠Englischkurs mitnimmt.

Die Sprachwissenschaftlerin Petra Schulz bezweifelt das. Sie hält die Wirkung solch früher Englischkurse für überschätzt. Zumindest, wenn Englisch nur einmal in der Woche für maximal eineStunde gesprochen wird, im Alltag der Kinder aber keine Rolle spielt. Daher sind die Hoffnungen, die viele Eltern mit der fremdsprachlichen Frühförderung verbinden, sehr überzogen. Die Frankfurter Professorin, die am Institut für Psycholinguistik „Deutschals Zweitsprache“ lehrt, kennt keine Studie, die den positiven Effekt eines Baby-⁠Englischkurses belegen würde.

Dennoch kommen Woche für Woche Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern zu Mary Anne Philippakis. Zusätzlich zur Englischstunde einmal die Woche bekommen die Mütter eine CD mit, die sie ihren Babys zu Hause vorspielen sollen. Während des Kursessingt Mary Anne Philippakis den Kleinkindern etwas vor oder erzählt ihnen Geschichten. Sie hält das Bilderbuch aufgeschlagen auf ihrem Schoß und zeigt auf einzelne Symbole. Dazu spricht sie die englischen Worte aus: „Sun. Cat. Tree.“

Seit einem Jahr macht sie das nun schonin ihrem eigenen Lernzentrum in Frankfurt. Zuvor hat sie inKrippen und bei sich zu Hause eine Hand voll Kinder unterrichtet. Die Nachfrage ist ständig gewachsen. „Ich habe mit 15 Kindern angefangen“, erzählt Philippakis. „Mittlerweile sind rund 150 Kinder in meinen Kursen.“

Über das große Interesseder Eltern am frühen Zweitspracherwerb ihrer Kinder ist die gebürtige Amerikanerin nicht erstaunt. Viele Eltern wollten ihren Kindern eben Startchancen geben, meint sie. „Je früher man mit einer Fremdsprache anfängt, desto einfacher ist es für das Kind.“ In deutschen Schulen wird die erste Fremdsprache recht spät gelehrt, kritisiert die Amerikanerin, die selbst drei Kinder hat. „Und dann muss es ganz schnell gehen,dass die Kinder die Sprache bis zum Ende der Schulzeit beherrschen.“ Genau dieser Vorsprung wird vielen Eltern in Deutschland immer wichtiger. Ihre Kinder sollen in der globalisierten Welt erfolgreich seinund dazu müssen sie Fremdsprachen beherrschen. Die Angst, dass die eigenen Kinder später zu den Bildungsverlierern gehören und keine Aussichten auf einen gut bezahlten Job haben, ist groß. Also wird von klein auf trainiert und gefördert.


Was halten deutsche Eltern vom Erlernen der Fremdsprachen durch ihre Kinder?

 

1.  Sie sind für den frühen Fremdsprachenerwerb.

2.  Sie versuchen mit Kindern Englisch zu sprechen.

3.  Sie zweifeln am Erfolg Ihrer Kinder.

4.  Sie halten die Fremdsprache für überflüssig.

13.  
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Englischlernen für die Kleinsten

Ohne Englisch keine Karriere  — inder globalisierten Welt werden Fremdsprachen immer wichtiger. Deutsche Eltern führen ihreKinder deshalb so früh wie möglich an die Sprache heran. Allerdings mit zweifelhaftem Erfolg. Im „Baby’s Best Start"-Kurs wird jedes Wort, jedes Lob auf Englisch gesagt. Die Kleinen können selbst noch gar nicht sprechen. Aber sie hören neben der

deutschen Sprache schon seit einigen Monaten Englisch, regelmäßig einmal in der Woche.

Zum Beispiel Mirali. Seit acht Monaten besucht die Einjährige den Englischkurs. Ihre Mutter Miriam Bardowicks möchte, dass die Kleine nicht nur mit der deutschen Sprache aufwächst. „Wasdie Zweisprachigkeit angeht, ist es auf jeden Fall gut, dass ein Kind viel Englischhört, wenn es später Englisch lernen soll.“ Die Wissenschaft gibt der Mutter recht: Die Grundlagen für Grammatik,

Betonung und Aussprache werden schon in einem so frühen Alter gelegt. Miriam Bardowicks glaubt daher, dass ihre Tochter viel aus dem Baby-⁠Englischkurs mitnimmt.

Die Sprachwissenschaftlerin Petra Schulz bezweifelt das. Sie hält die Wirkung solch früher Englischkurse für überschätzt. Zumindest, wenn Englisch nur einmal in der Woche für maximal eineStunde gesprochen wird, im Alltag der Kinder aber keine Rolle spielt. Daher sind die Hoffnungen, die viele Eltern mit der fremdsprachlichen Frühförderung verbinden, sehr überzogen. Die Frankfurter Professorin, die am Institut für Psycholinguistik „Deutschals Zweitsprache“ lehrt, kennt keine Studie, die den positiven Effekt eines Baby-⁠Englischkurses belegen würde.

Dennoch kommen Woche für Woche Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern zu Mary Anne Philippakis. Zusätzlich zur Englischstunde einmal die Woche bekommen die Mütter eine CD mit, die sie ihren Babys zu Hause vorspielen sollen. Während des Kursessingt Mary Anne Philippakis den Kleinkindern etwas vor oder erzählt ihnen Geschichten. Sie hält das Bilderbuch aufgeschlagen auf ihrem Schoß und zeigt auf einzelne Symbole. Dazu spricht sie die englischen Worte aus: „Sun. Cat. Tree.“

Seit einem Jahr macht sie das nun schonin ihrem eigenen Lernzentrum in Frankfurt. Zuvor hat sie inKrippen und bei sich zu Hause eine Hand voll Kinder unterrichtet. Die Nachfrage ist ständig gewachsen. „Ich habe mit 15 Kindern angefangen“, erzählt Philippakis. „Mittlerweile sind rund 150 Kinder in meinen Kursen.“

Über das große Interesseder Eltern am frühen Zweitspracherwerb ihrer Kinder ist die gebürtige Amerikanerin nicht erstaunt. Viele Eltern wollten ihren Kindern eben Startchancen geben, meint sie. „Je früher man mit einer Fremdsprache anfängt, desto einfacher ist es für das Kind.“ In deutschen Schulen wird die erste Fremdsprache recht spät gelehrt, kritisiert die Amerikanerin, die selbst drei Kinder hat. „Und dann muss es ganz schnell gehen,dass die Kinder die Sprache bis zum Ende der Schulzeit beherrschen.“ Genau dieser Vorsprung wird vielen Eltern in Deutschland immer wichtiger. Ihre Kinder sollen in der globalisierten Welt erfolgreich seinund dazu müssen sie Fremdsprachen beherrschen. Die Angst, dass die eigenen Kinder später zu den Bildungsverlierern gehören und keine Aussichten auf einen gut bezahlten Job haben, ist groß. Also wird von klein auf trainiert und gefördert.


Im „Baby’s Best Start“-Kurs...

 

1.  ...treffen sich die Kinder mit ihren Eltern zusammen.

2.  ...üben die Kinder mehrere Fremdsprachen.

3.  ...lernen die Kinder eine Woche pro Monat.

4.  ...hören die Kinder viel Englisch.

14.  
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Englischlernen für die Kleinsten

Ohne Englisch keine Karriere  — inder globalisierten Welt werden Fremdsprachen immer wichtiger. Deutsche Eltern führen ihreKinder deshalb so früh wie möglich an die Sprache heran. Allerdings mit zweifelhaftem Erfolg. Im „Baby’s Best Start"-Kurs wird jedes Wort, jedes Lob auf Englisch gesagt. Die Kleinen können selbst noch gar nicht sprechen. Aber sie hören neben der

deutschen Sprache schon seit einigen Monaten Englisch, regelmäßig einmal in der Woche.

Zum Beispiel Mirali. Seit acht Monaten besucht die Einjährige den Englischkurs. Ihre Mutter Miriam Bardowicks möchte, dass die Kleine nicht nur mit der deutschen Sprache aufwächst. „Wasdie Zweisprachigkeit angeht, ist es auf jeden Fall gut, dass ein Kind viel Englischhört, wenn es später Englisch lernen soll.“ Die Wissenschaft gibt der Mutter recht: Die Grundlagen für Grammatik,

Betonung und Aussprache werden schon in einem so frühen Alter gelegt. Miriam Bardowicks glaubt daher, dass ihre Tochter viel aus dem Baby-⁠Englischkurs mitnimmt.

Die Sprachwissenschaftlerin Petra Schulz bezweifelt das. Sie hält die Wirkung solch früher Englischkurse für überschätzt. Zumindest, wenn Englisch nur einmal in der Woche für maximal eineStunde gesprochen wird, im Alltag der Kinder aber keine Rolle spielt. Daher sind die Hoffnungen, die viele Eltern mit der fremdsprachlichen Frühförderung verbinden, sehr überzogen. Die Frankfurter Professorin, die am Institut für Psycholinguistik „Deutschals Zweitsprache“ lehrt, kennt keine Studie, die den positiven Effekt eines Baby-⁠Englischkurses belegen würde.

Dennoch kommen Woche für Woche Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern zu Mary Anne Philippakis. Zusätzlich zur Englischstunde einmal die Woche bekommen die Mütter eine CD mit, die sie ihren Babys zu Hause vorspielen sollen. Während des Kursessingt Mary Anne Philippakis den Kleinkindern etwas vor oder erzählt ihnen Geschichten. Sie hält das Bilderbuch aufgeschlagen auf ihrem Schoß und zeigt auf einzelne Symbole. Dazu spricht sie die englischen Worte aus: „Sun. Cat. Tree.“

Seit einem Jahr macht sie das nun schonin ihrem eigenen Lernzentrum in Frankfurt. Zuvor hat sie inKrippen und bei sich zu Hause eine Hand voll Kinder unterrichtet. Die Nachfrage ist ständig gewachsen. „Ich habe mit 15 Kindern angefangen“, erzählt Philippakis. „Mittlerweile sind rund 150 Kinder in meinen Kursen.“

Über das große Interesseder Eltern am frühen Zweitspracherwerb ihrer Kinder ist die gebürtige Amerikanerin nicht erstaunt. Viele Eltern wollten ihren Kindern eben Startchancen geben, meint sie. „Je früher man mit einer Fremdsprache anfängt, desto einfacher ist es für das Kind.“ In deutschen Schulen wird die erste Fremdsprache recht spät gelehrt, kritisiert die Amerikanerin, die selbst drei Kinder hat. „Und dann muss es ganz schnell gehen,dass die Kinder die Sprache bis zum Ende der Schulzeit beherrschen.“ Genau dieser Vorsprung wird vielen Eltern in Deutschland immer wichtiger. Ihre Kinder sollen in der globalisierten Welt erfolgreich seinund dazu müssen sie Fremdsprachen beherrschen. Die Angst, dass die eigenen Kinder später zu den Bildungsverlierern gehören und keine Aussichten auf einen gut bezahlten Job haben, ist groß. Also wird von klein auf trainiert und gefördert.


Wie denkt Miriam Bardowicks über Baby-⁠Englischkurse?

 

1.  Sie bestreitet die Meinung der Wissenschaftler.

2.  Sie sieht darin viele Vorteile.

3.  Die Eltern sollen Recht haben,ihren Inhalt zu bestimmen.

4.  Babys sollen mehrere Sprachkurse besuchen.

15.  
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Englischlernen für die Kleinsten

Ohne Englisch keine Karriere  — inder globalisierten Welt werden Fremdsprachen immer wichtiger. Deutsche Eltern führen ihreKinder deshalb so früh wie möglich an die Sprache heran. Allerdings mit zweifelhaftem Erfolg. Im „Baby’s Best Start"-Kurs wird jedes Wort, jedes Lob auf Englisch gesagt. Die Kleinen können selbst noch gar nicht sprechen. Aber sie hören neben der

deutschen Sprache schon seit einigen Monaten Englisch, regelmäßig einmal in der Woche.

Zum Beispiel Mirali. Seit acht Monaten besucht die Einjährige den Englischkurs. Ihre Mutter Miriam Bardowicks möchte, dass die Kleine nicht nur mit der deutschen Sprache aufwächst. „Wasdie Zweisprachigkeit angeht, ist es auf jeden Fall gut, dass ein Kind viel Englischhört, wenn es später Englisch lernen soll.“ Die Wissenschaft gibt der Mutter recht: Die Grundlagen für Grammatik,

Betonung und Aussprache werden schon in einem so frühen Alter gelegt. Miriam Bardowicks glaubt daher, dass ihre Tochter viel aus dem Baby-⁠Englischkurs mitnimmt.

Die Sprachwissenschaftlerin Petra Schulz bezweifelt das. Sie hält die Wirkung solch früher Englischkurse für überschätzt. Zumindest, wenn Englisch nur einmal in der Woche für maximal eineStunde gesprochen wird, im Alltag der Kinder aber keine Rolle spielt. Daher sind die Hoffnungen, die viele Eltern mit der fremdsprachlichen Frühförderung verbinden, sehr überzogen. Die Frankfurter Professorin, die am Institut für Psycholinguistik „Deutschals Zweitsprache“ lehrt, kennt keine Studie, die den positiven Effekt eines Baby-⁠Englischkurses belegen würde.

Dennoch kommen Woche für Woche Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern zu Mary Anne Philippakis. Zusätzlich zur Englischstunde einmal die Woche bekommen die Mütter eine CD mit, die sie ihren Babys zu Hause vorspielen sollen. Während des Kursessingt Mary Anne Philippakis den Kleinkindern etwas vor oder erzählt ihnen Geschichten. Sie hält das Bilderbuch aufgeschlagen auf ihrem Schoß und zeigt auf einzelne Symbole. Dazu spricht sie die englischen Worte aus: „Sun. Cat. Tree.“

Seit einem Jahr macht sie das nun schonin ihrem eigenen Lernzentrum in Frankfurt. Zuvor hat sie inKrippen und bei sich zu Hause eine Hand voll Kinder unterrichtet. Die Nachfrage ist ständig gewachsen. „Ich habe mit 15 Kindern angefangen“, erzählt Philippakis. „Mittlerweile sind rund 150 Kinder in meinen Kursen.“

Über das große Interesseder Eltern am frühen Zweitspracherwerb ihrer Kinder ist die gebürtige Amerikanerin nicht erstaunt. Viele Eltern wollten ihren Kindern eben Startchancen geben, meint sie. „Je früher man mit einer Fremdsprache anfängt, desto einfacher ist es für das Kind.“ In deutschen Schulen wird die erste Fremdsprache recht spät gelehrt, kritisiert die Amerikanerin, die selbst drei Kinder hat. „Und dann muss es ganz schnell gehen,dass die Kinder die Sprache bis zum Ende der Schulzeit beherrschen.“ Genau dieser Vorsprung wird vielen Eltern in Deutschland immer wichtiger. Ihre Kinder sollen in der globalisierten Welt erfolgreich seinund dazu müssen sie Fremdsprachen beherrschen. Die Angst, dass die eigenen Kinder später zu den Bildungsverlierern gehören und keine Aussichten auf einen gut bezahlten Job haben, ist groß. Also wird von klein auf trainiert und gefördert.


Die deutsche Sprachwissenschaftlerin Petra Schulz ist der Ansicht, dass...

 

1.  ...Sprachkurse für Kinder kaum nützlich sind.

2.  ...die Idee des Sprachkurses für Kinder unterstützt werden soll.

3.  ...Babys-⁠Sprachkurse mit Recht hoch eingeschätzt werden.

4.  ...man über Sprachkurse für kleineKinder mehr schreiben sollte.

16.  
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Englischlernen für die Kleinsten

Ohne Englisch keine Karriere  — inder globalisierten Welt werden Fremdsprachen immer wichtiger. Deutsche Eltern führen ihreKinder deshalb so früh wie möglich an die Sprache heran. Allerdings mit zweifelhaftem Erfolg. Im „Baby’s Best Start"-Kurs wird jedes Wort, jedes Lob auf Englisch gesagt. Die Kleinen können selbst noch gar nicht sprechen. Aber sie hören neben der

deutschen Sprache schon seit einigen Monaten Englisch, regelmäßig einmal in der Woche.

Zum Beispiel Mirali. Seit acht Monaten besucht die Einjährige den Englischkurs. Ihre Mutter Miriam Bardowicks möchte, dass die Kleine nicht nur mit der deutschen Sprache aufwächst. „Wasdie Zweisprachigkeit angeht, ist es auf jeden Fall gut, dass ein Kind viel Englischhört, wenn es später Englisch lernen soll.“ Die Wissenschaft gibt der Mutter recht: Die Grundlagen für Grammatik,

Betonung und Aussprache werden schon in einem so frühen Alter gelegt. Miriam Bardowicks glaubt daher, dass ihre Tochter viel aus dem Baby-⁠Englischkurs mitnimmt.

Die Sprachwissenschaftlerin Petra Schulz bezweifelt das. Sie hält die Wirkung solch früher Englischkurse für überschätzt. Zumindest, wenn Englisch nur einmal in der Woche für maximal eineStunde gesprochen wird, im Alltag der Kinder aber keine Rolle spielt. Daher sind die Hoffnungen, die viele Eltern mit der fremdsprachlichen Frühförderung verbinden, sehr überzogen. Die Frankfurter Professorin, die am Institut für Psycholinguistik „Deutschals Zweitsprache“ lehrt, kennt keine Studie, die den positiven Effekt eines Baby-⁠Englischkurses belegen würde.

Dennoch kommen Woche für Woche Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern zu Mary Anne Philippakis. Zusätzlich zur Englischstunde einmal die Woche bekommen die Mütter eine CD mit, die sie ihren Babys zu Hause vorspielen sollen. Während des Kursessingt Mary Anne Philippakis den Kleinkindern etwas vor oder erzählt ihnen Geschichten. Sie hält das Bilderbuch aufgeschlagen auf ihrem Schoß und zeigt auf einzelne Symbole. Dazu spricht sie die englischen Worte aus: „Sun. Cat. Tree.“

Seit einem Jahr macht sie das nun schonin ihrem eigenen Lernzentrum in Frankfurt. Zuvor hat sie inKrippen und bei sich zu Hause eine Hand voll Kinder unterrichtet. Die Nachfrage ist ständig gewachsen. „Ich habe mit 15 Kindern angefangen“, erzählt Philippakis. „Mittlerweile sind rund 150 Kinder in meinen Kursen.“

Über das große Interesseder Eltern am frühen Zweitspracherwerb ihrer Kinder ist die gebürtige Amerikanerin nicht erstaunt. Viele Eltern wollten ihren Kindern eben Startchancen geben, meint sie. „Je früher man mit einer Fremdsprache anfängt, desto einfacher ist es für das Kind.“ In deutschen Schulen wird die erste Fremdsprache recht spät gelehrt, kritisiert die Amerikanerin, die selbst drei Kinder hat. „Und dann muss es ganz schnell gehen,dass die Kinder die Sprache bis zum Ende der Schulzeit beherrschen.“ Genau dieser Vorsprung wird vielen Eltern in Deutschland immer wichtiger. Ihre Kinder sollen in der globalisierten Welt erfolgreich seinund dazu müssen sie Fremdsprachen beherrschen. Die Angst, dass die eigenen Kinder später zu den Bildungsverlierern gehören und keine Aussichten auf einen gut bezahlten Job haben, ist groß. Also wird von klein auf trainiert und gefördert.


Wie verläuft der Unterricht im Kurs von Mary Anne Philippakis?

 

1.  Es gibt Aufgaben sowohl für Babys als auch für ihre Eltern.

2.  Babys lernen in jeder Stunde 3 Wörter sprechen.

3.  Die Stunden sind abwechslungsreich.

4.  Es werden nur CDs vorgespielt.

17.  
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Englischlernen für die Kleinsten

Ohne Englisch keine Karriere  — inder globalisierten Welt werden Fremdsprachen immer wichtiger. Deutsche Eltern führen ihreKinder deshalb so früh wie möglich an die Sprache heran. Allerdings mit zweifelhaftem Erfolg. Im „Baby’s Best Start"-Kurs wird jedes Wort, jedes Lob auf Englisch gesagt. Die Kleinen können selbst noch gar nicht sprechen. Aber sie hören neben der

deutschen Sprache schon seit einigen Monaten Englisch, regelmäßig einmal in der Woche.

Zum Beispiel Mirali. Seit acht Monaten besucht die Einjährige den Englischkurs. Ihre Mutter Miriam Bardowicks möchte, dass die Kleine nicht nur mit der deutschen Sprache aufwächst. „Wasdie Zweisprachigkeit angeht, ist es auf jeden Fall gut, dass ein Kind viel Englischhört, wenn es später Englisch lernen soll.“ Die Wissenschaft gibt der Mutter recht: Die Grundlagen für Grammatik,

Betonung und Aussprache werden schon in einem so frühen Alter gelegt. Miriam Bardowicks glaubt daher, dass ihre Tochter viel aus dem Baby-⁠Englischkurs mitnimmt.

Die Sprachwissenschaftlerin Petra Schulz bezweifelt das. Sie hält die Wirkung solch früher Englischkurse für überschätzt. Zumindest, wenn Englisch nur einmal in der Woche für maximal eineStunde gesprochen wird, im Alltag der Kinder aber keine Rolle spielt. Daher sind die Hoffnungen, die viele Eltern mit der fremdsprachlichen Frühförderung verbinden, sehr überzogen. Die Frankfurter Professorin, die am Institut für Psycholinguistik „Deutschals Zweitsprache“ lehrt, kennt keine Studie, die den positiven Effekt eines Baby-⁠Englischkurses belegen würde.

Dennoch kommen Woche für Woche Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern zu Mary Anne Philippakis. Zusätzlich zur Englischstunde einmal die Woche bekommen die Mütter eine CD mit, die sie ihren Babys zu Hause vorspielen sollen. Während des Kursessingt Mary Anne Philippakis den Kleinkindern etwas vor oder erzählt ihnen Geschichten. Sie hält das Bilderbuch aufgeschlagen auf ihrem Schoß und zeigt auf einzelne Symbole. Dazu spricht sie die englischen Worte aus: „Sun. Cat. Tree.“

Seit einem Jahr macht sie das nun schonin ihrem eigenen Lernzentrum in Frankfurt. Zuvor hat sie inKrippen und bei sich zu Hause eine Hand voll Kinder unterrichtet. Die Nachfrage ist ständig gewachsen. „Ich habe mit 15 Kindern angefangen“, erzählt Philippakis. „Mittlerweile sind rund 150 Kinder in meinen Kursen.“

Über das große Interesseder Eltern am frühen Zweitspracherwerb ihrer Kinder ist die gebürtige Amerikanerin nicht erstaunt. Viele Eltern wollten ihren Kindern eben Startchancen geben, meint sie. „Je früher man mit einer Fremdsprache anfängt, desto einfacher ist es für das Kind.“ In deutschen Schulen wird die erste Fremdsprache recht spät gelehrt, kritisiert die Amerikanerin, die selbst drei Kinder hat. „Und dann muss es ganz schnell gehen,dass die Kinder die Sprache bis zum Ende der Schulzeit beherrschen.“ Genau dieser Vorsprung wird vielen Eltern in Deutschland immer wichtiger. Ihre Kinder sollen in der globalisierten Welt erfolgreich seinund dazu müssen sie Fremdsprachen beherrschen. Die Angst, dass die eigenen Kinder später zu den Bildungsverlierern gehören und keine Aussichten auf einen gut bezahlten Job haben, ist groß. Also wird von klein auf trainiert und gefördert.


Die Anzahl der Kinder in den Sprachkursen von Mary Anne Philippakis...

 

1.  ...ist unverändert geblieben.

2.  ...hat stark zugenommen.

3.  ...hat stark abgenommen.

4.  ...hat sich verdoppelt.

18.  
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Englischlernen für die Kleinsten

Ohne Englisch keine Karriere  — inder globalisierten Welt werden Fremdsprachen immer wichtiger. Deutsche Eltern führen ihreKinder deshalb so früh wie möglich an die Sprache heran. Allerdings mit zweifelhaftem Erfolg. Im „Baby’s Best Start"-Kurs wird jedes Wort, jedes Lob auf Englisch gesagt. Die Kleinen können selbst noch gar nicht sprechen. Aber sie hören neben der

deutschen Sprache schon seit einigen Monaten Englisch, regelmäßig einmal in der Woche.

Zum Beispiel Mirali. Seit acht Monaten besucht die Einjährige den Englischkurs. Ihre Mutter Miriam Bardowicks möchte, dass die Kleine nicht nur mit der deutschen Sprache aufwächst. „Wasdie Zweisprachigkeit angeht, ist es auf jeden Fall gut, dass ein Kind viel Englischhört, wenn es später Englisch lernen soll.“ Die Wissenschaft gibt der Mutter recht: Die Grundlagen für Grammatik,

Betonung und Aussprache werden schon in einem so frühen Alter gelegt. Miriam Bardowicks glaubt daher, dass ihre Tochter viel aus dem Baby-⁠Englischkurs mitnimmt.

Die Sprachwissenschaftlerin Petra Schulz bezweifelt das. Sie hält die Wirkung solch früher Englischkurse für überschätzt. Zumindest, wenn Englisch nur einmal in der Woche für maximal eineStunde gesprochen wird, im Alltag der Kinder aber keine Rolle spielt. Daher sind die Hoffnungen, die viele Eltern mit der fremdsprachlichen Frühförderung verbinden, sehr überzogen. Die Frankfurter Professorin, die am Institut für Psycholinguistik „Deutschals Zweitsprache“ lehrt, kennt keine Studie, die den positiven Effekt eines Baby-⁠Englischkurses belegen würde.

Dennoch kommen Woche für Woche Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern zu Mary Anne Philippakis. Zusätzlich zur Englischstunde einmal die Woche bekommen die Mütter eine CD mit, die sie ihren Babys zu Hause vorspielen sollen. Während des Kursessingt Mary Anne Philippakis den Kleinkindern etwas vor oder erzählt ihnen Geschichten. Sie hält das Bilderbuch aufgeschlagen auf ihrem Schoß und zeigt auf einzelne Symbole. Dazu spricht sie die englischen Worte aus: „Sun. Cat. Tree.“

Seit einem Jahr macht sie das nun schonin ihrem eigenen Lernzentrum in Frankfurt. Zuvor hat sie inKrippen und bei sich zu Hause eine Hand voll Kinder unterrichtet. Die Nachfrage ist ständig gewachsen. „Ich habe mit 15 Kindern angefangen“, erzählt Philippakis. „Mittlerweile sind rund 150 Kinder in meinen Kursen.“

Über das große Interesseder Eltern am frühen Zweitspracherwerb ihrer Kinder ist die gebürtige Amerikanerin nicht erstaunt. Viele Eltern wollten ihren Kindern eben Startchancen geben, meint sie. „Je früher man mit einer Fremdsprache anfängt, desto einfacher ist es für das Kind.“ In deutschen Schulen wird die erste Fremdsprache recht spät gelehrt, kritisiert die Amerikanerin, die selbst drei Kinder hat. „Und dann muss es ganz schnell gehen,dass die Kinder die Sprache bis zum Ende der Schulzeit beherrschen.“ Genau dieser Vorsprung wird vielen Eltern in Deutschland immer wichtiger. Ihre Kinder sollen in der globalisierten Welt erfolgreich seinund dazu müssen sie Fremdsprachen beherrschen. Die Angst, dass die eigenen Kinder später zu den Bildungsverlierern gehören und keine Aussichten auf einen gut bezahlten Job haben, ist groß. Also wird von klein auf trainiert und gefördert.


Wenn Mary Anne Philippakis über den Fremdsprachenunterricht an deutschen Schulen spricht, kann sie ... gut verstehen.

 

1.  Den späten Anfang des Fremdsprachenunterrichts.

2.  Das hohe Tempo beim Erlernen der Fremdsprache.

3.  Den Wunsch der Eltern nach besserer Zukunft für ihre Kinder.

4.  Den Umfang des Lernstoffes im Fremdsprachenunterricht.

19.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово KLEID так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

Wie die Arbeit uns anzieht

Privat trägt sie gerne Jeans und T-⁠Shirts. Ihr neues Leben als Berufspolitikerin brachte dann aber einen Garderobenwechsel mit sich  — mit mehr Blusen und __________________, Stoffhosen statt Jeans.

20.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово GROß так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Man kann dort Wattwanderungen machen und mit dem Bus nach Westerland fahren. Westerland ist die _________ Stadt auf Sylt.

21.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово KÖNNEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Keiner ___________ heute hundertprozentig sagen, warum die Menschen eigentlich Schneemänner bauen.

22.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово DIE так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

77 Prozent schreiben eine Postkarte

Die beliebteste Kommunikationsform für Grüße aus den Ferien ist die Postkarte. Von __________ Befragten, die Feriengrüße versenden, geben 77 Prozent an, Postkarten zu verschicken. Auf Platz zwei folgen SMS- und MMS-⁠Nachrichten (61 Prozent).

23.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово WUNSCH так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Manche Jugendliche kommen auch mit speziellen _________.

24.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово KÖNNEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Nur 88 bis 106 Kalorien __________________ du hier in einem 30-⁠minütigen Spiel verbrennen. Anders sieht es jedoch aus, wenn du Beachvolleyball spielst.

25.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово BUNT так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Jeden Abend, wenn sich um 18 Uhr ein neues Fenster öffnet, erscheint ein __________________ Bild eines Künstlers.

26.  
i

Об­ра­зуй­те от слова LANDWIRTSCHAFT од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Thüringen liegt in der geografischen Mitte und umfasst als Kernlandschaft das Thüringer Becken und den Thüringer Wald. Die Fläche Thüringens wird zur Hälfte ___________ genutzt, die Ackerflächen haben zum Teil höchste Bodenqualiät.

27.  
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Об­ра­зуй­те от слова KIND од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Es ist aber überaus wichtig. Denn gerade in der __________________ wird die Basis für das spätere Ernährungsverhalten gelegt und langfristig beeinflusst.

28.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово MENSCH так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Brügge ist eine ________________Stadt-⁠urban, weltoffen. Dazu die Brügger! MENSCH

29.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово ARBEITEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Wie in Amsterdam sind viele Städter mit dem Fahrrad unterwegs, radeln umweltfreundlich über das Kopfsteinpflaster zur ________________oder zu Häusern, die vor den Fenstern keine Gardinen kennen.

30.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово BESUCHEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

In der gesamten Zeit erwirtschaftet Köln nach eigenen Angaben 330 Millionen Euro. Daraus fließen rund acht Millionen Euro in die Stadtkassen zurück. 1,5 Millionen __________________ pilgern jedes Jahr an Karneval nach Köln.

31.  
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Об­ра­зуй­те от слова MODE од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Sie sehen die Fahrradhelme eher als ___________ Accessoire, an dem sicherheitstechnisch noch gearbeitet werden muss.

32.  
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Bin ich schön?

Immer mehr Menschen sind mit ihrem Äußeren unzufrieden  — besonders Jugendliche. Bis ich 13 Jahre alt war, war ich völlig zufrieden mit mir selbst und machte mir keine Gedanken 30 ______, ob meine Nase zu breit oder meine

Waden zu kräftig wären. Als eines Tages meine Freundin beiläufig sagte, ich hätte eine kleine Pelikannase, änderte sich das. „Nein, stimmtdoch gar nicht!“, entgegnete ich damals 31 ______.

Doch als ich am selben Abend meine Nase noch einmalgenauer ansah, stellte ich 32 ______: Ja, ich habe eine Pelikannase  — und nicht nur das. Plötzlich entdeckte ich jede Menge weitere Schönheitsmakel an mir. Und damit war ich  — wie viele naive Mädchen in diesem Alter denken  — zu hässlich für diese Welt. Der Schönheitswahn begann und nahm immer größere Ausmaße an. Irgendetwas stellt sich in diesem Alter bei uns Mädchen um. Man sieht die Welt anders. Überall wird uns doch gezeigt, dass man nur mit Größe34 schön ist. Heute weiß ich, dass das nicht 33 ______. Schön ist nicht jemand, der dem jetzigen Schönheitsideal entspricht, 34 ______ jemand, der gesund ist und das auch ausstrahlt.

Und ich muss ja nicht schön sein. Wem will ich etwas 35 ______? Wenn ich von einem Mädchen über eine Schönheitsoperation höre, kann ich nur entgegnen, sie soll mit dem, 36 ______ sie hat, zufrieden sein.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Darüber.

2.  Dazu.

3.  Danach.

4.  Davon.

33.  
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Bin ich schön?

Immer mehr Menschen sind mit ihrem Äußeren unzufrieden  — besonders Jugendliche. Bis ich 13 Jahre alt war, war ich völlig zufrieden mit mir selbst und machte mir keine Gedanken 30 ______, ob meine Nase zu breit oder meine

Waden zu kräftig wären. Als eines Tages meine Freundin beiläufig sagte, ich hätte eine kleine Pelikannase, änderte sich das. „Nein, stimmtdoch gar nicht!“, entgegnete ich damals 31 ______.

Doch als ich am selben Abend meine Nase noch einmalgenauer ansah, stellte ich 32 ______: Ja, ich habe eine Pelikannase  — und nicht nur das. Plötzlich entdeckte ich jede Menge weitere Schönheitsmakel an mir. Und damit war ich  — wie viele naive Mädchen in diesem Alter denken  — zu hässlich für diese Welt. Der Schönheitswahn begann und nahm immer größere Ausmaße an. Irgendetwas stellt sich in diesem Alter bei uns Mädchen um. Man sieht die Welt anders. Überall wird uns doch gezeigt, dass man nur mit Größe34 schön ist. Heute weiß ich, dass das nicht 33 ______. Schön ist nicht jemand, der dem jetzigen Schönheitsideal entspricht, 34 ______ jemand, der gesund ist und das auch ausstrahlt.

Und ich muss ja nicht schön sein. Wem will ich etwas 35 ______? Wenn ich von einem Mädchen über eine Schönheitsoperation höre, kann ich nur entgegnen, sie soll mit dem, 36 ______ sie hat, zufrieden sein.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Verschlossen.

2.  Entschlossen.

3.  Geschlossen.

4.  Abgeschlossen.

34.  
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Bin ich schön?

Immer mehr Menschen sind mit ihrem Äußeren unzufrieden  — besonders Jugendliche. Bis ich 13 Jahre alt war, war ich völlig zufrieden mit mir selbst und machte mir keine Gedanken 30 ______, ob meine Nase zu breit oder meine

Waden zu kräftig wären. Als eines Tages meine Freundin beiläufig sagte, ich hätte eine kleine Pelikannase, änderte sich das. „Nein, stimmtdoch gar nicht!“, entgegnete ich damals 31 ______.

Doch als ich am selben Abend meine Nase noch einmalgenauer ansah, stellte ich 32 ______: Ja, ich habe eine Pelikannase  — und nicht nur das. Plötzlich entdeckte ich jede Menge weitere Schönheitsmakel an mir. Und damit war ich  — wie viele naive Mädchen in diesem Alter denken  — zu hässlich für diese Welt. Der Schönheitswahn begann und nahm immer größere Ausmaße an. Irgendetwas stellt sich in diesem Alter bei uns Mädchen um. Man sieht die Welt anders. Überall wird uns doch gezeigt, dass man nur mit Größe34 schön ist. Heute weiß ich, dass das nicht 33 ______. Schön ist nicht jemand, der dem jetzigen Schönheitsideal entspricht, 34 ______ jemand, der gesund ist und das auch ausstrahlt.

Und ich muss ja nicht schön sein. Wem will ich etwas 35 ______? Wenn ich von einem Mädchen über eine Schönheitsoperation höre, kann ich nur entgegnen, sie soll mit dem, 36 ______ sie hat, zufrieden sein.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Aus.

2.  Um.

3.  Ein.

4.  Fest.

35.  
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Bin ich schön?

Immer mehr Menschen sind mit ihrem Äußeren unzufrieden  — besonders Jugendliche. Bis ich 13 Jahre alt war, war ich völlig zufrieden mit mir selbst und machte mir keine Gedanken 30 ______, ob meine Nase zu breit oder meine

Waden zu kräftig wären. Als eines Tages meine Freundin beiläufig sagte, ich hätte eine kleine Pelikannase, änderte sich das. „Nein, stimmtdoch gar nicht!“, entgegnete ich damals 31 ______.

Doch als ich am selben Abend meine Nase noch einmalgenauer ansah, stellte ich 32 ______: Ja, ich habe eine Pelikannase  — und nicht nur das. Plötzlich entdeckte ich jede Menge weitere Schönheitsmakel an mir. Und damit war ich  — wie viele naive Mädchen in diesem Alter denken  — zu hässlich für diese Welt. Der Schönheitswahn begann und nahm immer größere Ausmaße an. Irgendetwas stellt sich in diesem Alter bei uns Mädchen um. Man sieht die Welt anders. Überall wird uns doch gezeigt, dass man nur mit Größe34 schön ist. Heute weiß ich, dass das nicht 33 ______. Schön ist nicht jemand, der dem jetzigen Schönheitsideal entspricht, 34 ______ jemand, der gesund ist und das auch ausstrahlt.

Und ich muss ja nicht schön sein. Wem will ich etwas 35 ______? Wenn ich von einem Mädchen über eine Schönheitsoperation höre, kann ich nur entgegnen, sie soll mit dem, 36 ______ sie hat, zufrieden sein.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Bestimmt.

2.  Verstimmt.

3.  Stimmt.

4.  Zustimmt.

36.  
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Bin ich schön?

Immer mehr Menschen sind mit ihrem Äußeren unzufrieden  — besonders Jugendliche. Bis ich 13 Jahre alt war, war ich völlig zufrieden mit mir selbst und machte mir keine Gedanken 30 ______, ob meine Nase zu breit oder meine

Waden zu kräftig wären. Als eines Tages meine Freundin beiläufig sagte, ich hätte eine kleine Pelikannase, änderte sich das. „Nein, stimmtdoch gar nicht!“, entgegnete ich damals 31 ______.

Doch als ich am selben Abend meine Nase noch einmalgenauer ansah, stellte ich 32 ______: Ja, ich habe eine Pelikannase  — und nicht nur das. Plötzlich entdeckte ich jede Menge weitere Schönheitsmakel an mir. Und damit war ich  — wie viele naive Mädchen in diesem Alter denken  — zu hässlich für diese Welt. Der Schönheitswahn begann und nahm immer größere Ausmaße an. Irgendetwas stellt sich in diesem Alter bei uns Mädchen um. Man sieht die Welt anders. Überall wird uns doch gezeigt, dass man nur mit Größe34 schön ist. Heute weiß ich, dass das nicht 33 ______. Schön ist nicht jemand, der dem jetzigen Schönheitsideal entspricht, 34 ______ jemand, der gesund ist und das auch ausstrahlt.

Und ich muss ja nicht schön sein. Wem will ich etwas 35 ______? Wenn ich von einem Mädchen über eine Schönheitsoperation höre, kann ich nur entgegnen, sie soll mit dem, 36 ______ sie hat, zufrieden sein.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Sogleich.

2.  Sondern.

3.  Somit.

4.  Sodass.

37.  
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Bin ich schön?

Immer mehr Menschen sind mit ihrem Äußeren unzufrieden  — besonders Jugendliche. Bis ich 13 Jahre alt war, war ich völlig zufrieden mit mir selbst und machte mir keine Gedanken 30 ______, ob meine Nase zu breit oder meine

Waden zu kräftig wären. Als eines Tages meine Freundin beiläufig sagte, ich hätte eine kleine Pelikannase, änderte sich das. „Nein, stimmtdoch gar nicht!“, entgegnete ich damals 31 ______.

Doch als ich am selben Abend meine Nase noch einmalgenauer ansah, stellte ich 32 ______: Ja, ich habe eine Pelikannase  — und nicht nur das. Plötzlich entdeckte ich jede Menge weitere Schönheitsmakel an mir. Und damit war ich  — wie viele naive Mädchen in diesem Alter denken  — zu hässlich für diese Welt. Der Schönheitswahn begann und nahm immer größere Ausmaße an. Irgendetwas stellt sich in diesem Alter bei uns Mädchen um. Man sieht die Welt anders. Überall wird uns doch gezeigt, dass man nur mit Größe34 schön ist. Heute weiß ich, dass das nicht 33 ______. Schön ist nicht jemand, der dem jetzigen Schönheitsideal entspricht, 34 ______ jemand, der gesund ist und das auch ausstrahlt.

Und ich muss ja nicht schön sein. Wem will ich etwas 35 ______? Wenn ich von einem Mädchen über eine Schönheitsoperation höre, kann ich nur entgegnen, sie soll mit dem, 36 ______ sie hat, zufrieden sein.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Beweisen.

2.  Befahren.

3.  Befestigen.

4.  Bedenken.

38.  
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Bin ich schön?

Immer mehr Menschen sind mit ihrem Äußeren unzufrieden  — besonders Jugendliche. Bis ich 13 Jahre alt war, war ich völlig zufrieden mit mir selbst und machte mir keine Gedanken 30 ______, ob meine Nase zu breit oder meine

Waden zu kräftig wären. Als eines Tages meine Freundin beiläufig sagte, ich hätte eine kleine Pelikannase, änderte sich das. „Nein, stimmtdoch gar nicht!“, entgegnete ich damals 31 ______.

Doch als ich am selben Abend meine Nase noch einmalgenauer ansah, stellte ich 32 ______: Ja, ich habe eine Pelikannase  — und nicht nur das. Plötzlich entdeckte ich jede Menge weitere Schönheitsmakel an mir. Und damit war ich  — wie viele naive Mädchen in diesem Alter denken  — zu hässlich für diese Welt. Der Schönheitswahn begann und nahm immer größere Ausmaße an. Irgendetwas stellt sich in diesem Alter bei uns Mädchen um. Man sieht die Welt anders. Überall wird uns doch gezeigt, dass man nur mit Größe34 schön ist. Heute weiß ich, dass das nicht 33 ______. Schön ist nicht jemand, der dem jetzigen Schönheitsideal entspricht, 34 ______ jemand, der gesund ist und das auch ausstrahlt.

Und ich muss ja nicht schön sein. Wem will ich etwas 35 ______? Wenn ich von einem Mädchen über eine Schönheitsoperation höre, kann ich nur entgegnen, sie soll mit dem, 36 ______ sie hat, zufrieden sein.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Das.

2.  Dessen.

3.  Was.

4.  Wessen.

39.  
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Ihr deutscher Brieffreund Bernd aus Lonau schreibt über das Jugendcamp:

 

... Im Juli fahre ich zu einem internationalen Jugendcamp am Werbellinsee bei Berlin. Das ist ein spezialisiertes Lager für naturwissenschaftlich interessierte Jugendliche. Wir werden Deutsch sprechen und wahrscheinlich auch Englisch, weil nicht alle Deutsch können. Mein älterer Bruder war im letzten Sommer in diesem Lager und konnte mit den französischen Schülern sein Französisch üben.

Übrigens magst du Naturwissenschaften? Hast du Lust mit mir zum Werbellinsee zu fahren? Habt ihr solche wissenschaftlichen Sommerlager in Russland? Aber die letzte Neuigkeit ist, dass ich meine Führerscheinprüfungen erfolgreich abgeschlossen habe!

Mein Bruder sagt, ich kann mit seinem Auto üben.

 

Nun möchten Sie Bernd über Sommerlager in Russland erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:

• Bernds Fragen beantworten,

• Fragen zu den Führerscheinprüfungen formulieren.

Der Brief soll 100–140 Wörter enthalten. Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln. Sie haben 20 Minuten für diese Aufgabe.

40.  
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Вы­бе­ри­те толь­ко ОДНО из двух пред­ло­жен­ных вы­ска­зы­ва­ний и вы­ра­зи­те свое мне­ние по пред­ло­жен­ной про­бле­ме со­глас­но дан­но­му плану.

 

Nehmen Sie Stellung zu einer von folgenden Aussagen.

 

1.  "Einer, der seine Schulfreunde bei sich nicht abschreiben lässt, ist kein echter Freund."

2.  "Einige Leute glauben, dass Englisch die einzige Fremdsprache in den Schulen sein soll. Andere denken, dass Deutsch, Französisch und Spanisch auch unterrichtet werden sollen."

 

Wie ist Ihre Meinung zu der gewählten Aussage? Sind Sie damit einverstanden?

 

Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:

− Einleitung  — erklären Sie die Problematik allgemein, umschreiben Sie dabei die Aussage mit anderen Worten;

− Legen Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem dar  — erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;

− Gegenmeinung  — formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der ihren entsprechen, führen Sie 1–2 Argumente auf;

− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;

− Schlussfolgerung  — fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

41.  
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Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund / Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund / Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit.

 

Wie viele Nasenlöcher haben Sie? Vier. Zwei kann man sehen, zwei kann man nicht. Zu dieser Entdeckung sind durch das Beobachten, wie die Fische atmen, gekommen. Die Fische bekommen ihren Sauerstoff aus dem Wasser. Die meisten von ihnen haben zwei Paare Nasenlöcher, ein Paar ist vorne und lässt das Wasser hinein, und ein anderes Paar »Auspuff« lässt sie wieder hinaus. Die Frage ist, wenn die Menschen von den Fischen entwickelt werden, wohin das andere Paar von Nasenlöchern weggegangen ist. Die Antwort ist, dass sie in den Kopf gekommen und innere geworden sind. Dazu mussten sie sich langen Weg durch die Zähne machen.

Ähnliche Löcher zwischen den Zähnen kann man auch auf einem frühen Stadium der menschlichen Geburt beobachten. Wenn sie nicht verbunden sind, ist das Ergebnis eine Gaumenspalte. So ein alter Fisch erklärt zwei alte menschliche Geheimnisse. Die neuste Forschung über die Nasen hat zufällig gezeigt, dass wir durch jede zwei unserer externen Nasenlöcher verschiedene Gerüche erkennen.

42.  
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Sehen Sie sich folgende Anzeige an.

 

 

Sie haben beschlossen, diese Immobilien-⁠Agentur zu besuchen. Sie möchten aber gern mehr darüber wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten 5 direkte Fragen zu den folgenden Stichpunkten:

 

1)  Lage der Agentur

2)  Dienstleistungen

3)  Öffnungszeiten / Wochenende

4)  Wettbewerbsvorteile

5)  Garantie

 

Sie haben 20 Sekunden Zeit, um jede Frage zu stellen.

43.  
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Stellen Sie sich vor, dass Sie auf einer Wochenendreise einige Fotos gemacht haben. Wählen Sie ein Foto, um es Ihrem Freund/Ihrer Freundin zu zeigen und darüber zu erzählen.

 

1

2

3

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Halten Sie sich  — wenn Sie über das gewählte Foto erzählen  — an folgende Stichpunkte:

 

• wann haben Sie das Foto gemacht

• was oder wen zeigt das Foto

• was passiert da gerade

• warum haben Sie das Foto gemacht

• warum haben Sie beschlossen, das Foto zu zeigen

 

Sprechen Sie zusammenhängend. Fangen Sie mit folgendem Satz an: "Ich habe das Foto № … gewählt".

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Sehen Sie sich zwei Fotos an. Sie sollen die zwei Fotos vergleichen und anschließend darüber berichten, was beide Fotos unterscheidet und verbindet. Halten Sie sich dabei an folgenden Plan:

 

• beschreiben Sie kurz beide Fotos

• sagen Sie, was beide Fotos gemeinsam haben

• sprechen Sie darüber, was beide Fotos unterscheidet

• sagen Sie, wie Sie vorziehen, die Musik zu hören (nach den Fotos)

• erklären Sie, warum

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Sprechen Sie zusammenhängend.