Заголовок: Демонстрационная версия ЕГЭ—2011 по немецкому языку.
Комментарий:
Версия для копирования в MS Word
PDF-версии: горизонтальная · вертикальная · крупный шрифт · с большим полем
РЕШУ ЕГЭ — немецкий язык
Вариант № 14

Демонстрационная версия ЕГЭ—2011 по немецкому языку.

1.  
i

Вы услы­ши­те диа­лог два­жды. Опре­де­ли­те, яв­ля­ет­ся ли сле­ду­ю­щее утвер­жде­ние вер­ным, или не­вер­ным, или о нем нет ин­фор­ма­ции.

 

 

Michael macht eine Reise durch Frankreich.

1) Richtig
2) Falsch
3) Steht nicht im Text
2.  
i

Вы услы­ши­те диа­лог два­жды. Опре­де­ли­те, яв­ля­ет­ся ли сле­ду­ю­щее утвер­жде­ние вер­ным, или не­вер­ным, или о нем нет ин­фор­ма­ции.

 

 

Michael kommt ins Büro später als seine Kollegen.

1) Richtig
2) Falsch
3) Steht nicht im Text
3.  
i

Вы услы­ши­те диа­лог два­жды. Опре­де­ли­те, яв­ля­ет­ся ли сле­ду­ю­щее утвер­жде­ние вер­ным, или не­вер­ным, или о нем нет ин­фор­ма­ции.

 

 

Eine der Aufgaben von Karolin ist Kundendaten in den Computer einzugeben.

1) Richtig
2) Falsch
3) Steht nicht im Text
4.  
i

Вы услы­ши­те диа­лог два­жды. Опре­де­ли­те, яв­ля­ет­ся ли сле­ду­ю­щее утвер­жде­ние вер­ным, или не­вер­ным, или о нем нет ин­фор­ма­ции.

 

 

Karolins Kollegen sind an mehr deutschen Praktikanten interessiert.

1) Richtig
2) Falsch
3) Steht nicht im Text
5.  
i

Вы услы­ши­те диа­лог два­жды. Опре­де­ли­те, яв­ля­ет­ся ли сле­ду­ю­щее утвер­жде­ние вер­ным, или не­вер­ным, или о нем нет ин­фор­ма­ции.

 

 

Dank einem Sprachkurs hat Michael seine Sprachkenntnisse verbessert.

1) Richtig
2) Falsch
3) Steht nicht im Text
6.  
i

Вы услы­ши­те диа­лог два­жды. Опре­де­ли­те, яв­ля­ет­ся ли сле­ду­ю­щее утвер­жде­ние вер­ным, или не­вер­ным, или о нем нет ин­фор­ма­ции.

 

 

Die Atmosphäre in Karolins Firma ist sehr angenehm.

1) Richtig
2) Falsch
3) Steht nicht im Text
7.  
i

Вы услы­ши­те диа­лог два­жды. Опре­де­ли­те, яв­ля­ет­ся ли сле­ду­ю­щее утвер­жде­ние вер­ным, или не­вер­ным, или о нем нет ин­фор­ма­ции.

 

 

Die Kollegen geben Michael zu verstehen, dass er keine Angst haben soll zu fragen.

1) Richtig
2) Falsch
3) Steht nicht im Text
8.  
i

Вы услы­ши­те ре­пор­таж два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

„Peace Wall“ ist eine Wand, die...

 

1.  ...mit Kultur eines Landes bekannt macht.

2.  ...eine Friedensbotschaft vermittelt.

3.  ...örtliche Politik verständlich macht.

9.  
i

Вы услы­ши­те ре­пор­таж два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Als Vogel den Irak besuchte...

 

1.  ...warnte man ihn vor der Reise.

2.  ...fuhr er mit dem Auto über die Grenze.

3.  ...wurde er von Amtleuten verfolgt.

10.  
i

Вы услы­ши­те ре­пор­таж два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Als Vogel im Irak arbeitete...

 

1.  ...waren die Iraker von seinem Mut beeindruckt.

2.  ...war seine Malerei nur Kindern interessant.

3.  ...beleuchteten die Medien seine Arbeit.

11.  
i

Вы услы­ши­те ре­пор­таж два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

In Kingston hat es Vogel besonders beeindruckt...

 

1.  ...dass die Kinder auf Hausbooten wohnen.

2.  ...wie sich das Leben in armen Vierteln abspielt.

3.  ...dass er einem Treffen mit Rebellenführern persönlich beiwohnen konnte.

12.  
i

Вы услы­ши­те ре­пор­таж два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Es kam auch während Vogels Reisen dazu, dass...

 

1.  ...er sich mehrmals Gefahr ausgesetzt hat.

2.  ...er sich am Aufstand beteiligte.

3.  ...er illegal eine Grenze passierte.

13.  
i

Вы услы­ши­те ре­пор­таж два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Das Projekt wird größtenteils dadurch finanziert, dass...

 

1.  ...regionale Künstlerorganisationen Vogels Aufenthalt bezahlen.

2.  ...private Personen Geld für seine Reisen geben.

3.  ...Vogel sein eigenes Geld dafür aufbringen muss.

14.  
i

Вы услы­ши­те ре­пор­таж два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Vogel setzt seine Arbeit fort, obwohl...

 

1.  ...er von manchen auch gescholten wird.

2.  ...seine Anstrengungen nutzlos sind.

3.  ...das Projekt viel Zeit und Geld in Anspruch nimmt.

15.  
i

Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen  — und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozonloch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal „Nein. Kommt für uns nicht in Frage“. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: „Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.“

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: „Das war damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.“ Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

Car-⁠Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: „Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen. Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto ermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes.

Jetzt kann sich ihre Familie ein „halbes“ leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparaturund Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!“

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. „Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.“ Sie trat der Initiative bei  — Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag  — 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.


Was gehört nicht zu Stressfaktoren für deutsche Autofahrer?

 

1.  Giftige Abgase.

2.  Langes Warten.

3.  Mangel an Parkplätzen.

4.  Nicht immer verständliche Verkehrsregeln.

16.  
i

Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen  — und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozonloch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal „Nein. Kommt für uns nicht in Frage“. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: „Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.“

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: „Das war damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.“ Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

Car-⁠Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: „Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen. Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto ermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes.

Jetzt kann sich ihre Familie ein „halbes“ leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparaturund Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!“

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. „Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.“ Sie trat der Initiative bei  — Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag  — 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.


Die meisten Fahrer sind zur Erkenntnis gekommen, dass...

 

1.  ...auf Autofahrten möglichst oft verzichtet werden sollte.

2.  ...die Luft nicht verpestet werden darf.

3.  ...nach Alternativen gesucht werden muss.

4.  ...das Waldsterben nicht so spurlos ist.

17.  
i

Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen  — und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozonloch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal „Nein. Kommt für uns nicht in Frage“. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: „Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.“

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: „Das war damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.“ Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

Car-⁠Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: „Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen. Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto ermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes.

Jetzt kann sich ihre Familie ein „halbes“ leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparaturund Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!“

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. „Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.“ Sie trat der Initiative bei  — Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag  — 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.


Was wäre keine Voraussetzung für eine Fahrgemeinschaft?

 

1.  Wohnen nah voneinander.

2.  Entfernter Arbeitsplatz.

3.  Unbequeme Fahrpläne.

4.  fehlende Belohnung durch die Firmaleitung.

18.  
i

Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen  — und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozonloch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal „Nein. Kommt für uns nicht in Frage“. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: „Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.“

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: „Das war damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.“ Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

Car-⁠Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: „Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen. Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto ermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes.

Jetzt kann sich ihre Familie ein „halbes“ leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparaturund Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!“

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. „Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.“ Sie trat der Initiative bei  — Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag  — 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.


Die Vergünstigung für Gemeinschaftsfahrer ist die Möglichkeit...

 

1.  ...ine Stunde später zur Arbeit zu kommen.

2.  ...das Auto am von der Firma reservierten Platz zu parken.

3.  ...von der Firma an einen höheren Posten versetzt zu werden.

4.  ...mit seinen Freunden in einer Abteilung eingestellt zu werden.

19.  
i

Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen  — und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozonloch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal „Nein. Kommt für uns nicht in Frage“. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: „Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.“

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: „Das war damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.“ Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

Car-⁠Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: „Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen. Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto ermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes.

Jetzt kann sich ihre Familie ein „halbes“ leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparaturund Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!“

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. „Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.“ Sie trat der Initiative bei  — Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag  — 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.


Car-⁠Sharing bedeutet, dass...

 

1.  ...zwei oder mehrere Familien ein Auto benutzen.

2.  ...eine Familie ein Auto nur für Groβeinkauf leiht.

3.  ...man zusammen an Werktagen zur Arbeit fährt.

4.  ...ein Auto an die Nachbarn für Urlaubsreisen verliehen wird.

20.  
i

Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen  — und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozonloch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal „Nein. Kommt für uns nicht in Frage“. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: „Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.“

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: „Das war damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.“ Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

Car-⁠Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: „Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen. Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto ermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes.

Jetzt kann sich ihre Familie ein „halbes“ leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparaturund Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!“

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. „Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.“ Sie trat der Initiative bei  — Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag  — 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.


Ursula entschied sich zu Car-⁠Sharing, weil...

 

1.  ...sie Mitleid mit ihrer Freundin hatte.

2.  ...sie mit Kindern sehr selten auf Achse ging.

3.  ...ihre eigene Familie finanziell überfordert wurde.

4.  ...ihre Freundin längst von einem neuen Auto geträumt hatte.

21.  
i

Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen  — und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozonloch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal „Nein. Kommt für uns nicht in Frage“. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: „Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.“

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: „Das war damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.“ Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

Car-⁠Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: „Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen. Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto ermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes.

Jetzt kann sich ihre Familie ein „halbes“ leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparaturund Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!“

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. „Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.“ Sie trat der Initiative bei  — Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag  — 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.


Die Zahl der „Stattauto“-Anhänger nimmt zu, weil...

 

1.  ...die Wartung zu stressig ist.

2.  ...die Fahrsteuer ständig gesteigert wird.

3.  ...sich wenige ein Auto leisten können.

4.  ...viele nur ab und zu auf ein Auto angewiesen sind.

22.  
i

Про­чи­тай­те текст с про­пус­ка­ми, обо­зна­чен­ны­ми но­ме­ра­ми 30−36. Эти но­ме­ра со­от­вет­ству­ют за­да­ни­ям 30−36, в ко­то­рых пред­став­ле­ны воз­мож­ные ва­ри­ан­ты от­ве­тов.

 

Täglich erscheinen in Deutschland mehr als 200 neue Bücher, da verlieren selbst interessierteste Leser den Überblick. Mehr als 3.300 Buchverlage 30 ______ jährlich fast 80.000 Titel auf den Markt. Da bleibt nichts unbeschrieben. Ungelesen dagegen muss 31 ______ bleiben, denn die Zeit eines Menschenlebens und die Lesezeit sind 32 ______ .Verloren wären wir in der Welt der Bücher, wenn es die Bestsellerliste nicht gäbe.

Um einen genauen und übersichtlichen Vergleich von Verkaufsdaten ermöglichen zu können, rief die Literaturzeitschrift "The Bookman" die erste Bestsellerliste bereits 1895 ins Leben. Es war der amerikanische Journalist Harry Thurston Peek, der auf die 33 ______ kam, für seine Zeitschrift eine Liste der meist verkauften Bücher aufzustellen. In Deutschland diktieren Bestsellerlisten seit 1972 die Trends in der Welt der Bücher. Jeden Montag erscheint die Liste im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die Bestsellerliste soll eine 34 ______ auf dem großen Buchmarkt schaffen, Empfehlungen 35 ______ und aufzeigen, welche Themen und Bücher gesellschaftlich wichtig sind. Kurz: sie 36 ______ den Leser an der Hand. Gleichzeitig dirigiert sie den Buchmarkt: Nach der Liste der Verkaufsschlager werden die Regale der Buchhandlungen sortiert.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Geben.

2.  Nehmen.

3.  Bringen.

4.  Holen.

23.  
i

Про­чи­тай­те текст с про­пус­ка­ми, обо­зна­чен­ны­ми но­ме­ра­ми 30−36. Эти но­ме­ра со­от­вет­ству­ют за­да­ни­ям 30−36, в ко­то­рых пред­став­ле­ны воз­мож­ные ва­ри­ан­ты от­ве­тов.

 

Täglich erscheinen in Deutschland mehr als 200 neue Bücher, da verlieren selbst interessierteste Leser den Überblick. Mehr als 3.300 Buchverlage 30 ______ jährlich fast 80.000 Titel auf den Markt. Da bleibt nichts unbeschrieben. Ungelesen dagegen muss 31 ______ bleiben, denn die Zeit eines Menschenlebens und die Lesezeit sind 32 ______ .Verloren wären wir in der Welt der Bücher, wenn es die Bestsellerliste nicht gäbe.

Um einen genauen und übersichtlichen Vergleich von Verkaufsdaten ermöglichen zu können, rief die Literaturzeitschrift "The Bookman" die erste Bestsellerliste bereits 1895 ins Leben. Es war der amerikanische Journalist Harry Thurston Peek, der auf die 33 ______ kam, für seine Zeitschrift eine Liste der meist verkauften Bücher aufzustellen. In Deutschland diktieren Bestsellerlisten seit 1972 die Trends in der Welt der Bücher. Jeden Montag erscheint die Liste im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die Bestsellerliste soll eine 34 ______ auf dem großen Buchmarkt schaffen, Empfehlungen 35 ______ und aufzeigen, welche Themen und Bücher gesellschaftlich wichtig sind. Kurz: sie 36 ______ den Leser an der Hand. Gleichzeitig dirigiert sie den Buchmarkt: Nach der Liste der Verkaufsschlager werden die Regale der Buchhandlungen sortiert.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Nichts.

2.  Vieles.

3.  Alles.

4.  Weniges.

24.  
i

Про­чи­тай­те текст с про­пус­ка­ми, обо­зна­чен­ны­ми но­ме­ра­ми 30−36. Эти но­ме­ра со­от­вет­ству­ют за­да­ни­ям 30−36, в ко­то­рых пред­став­ле­ны воз­мож­ные ва­ри­ан­ты от­ве­тов.

 

Täglich erscheinen in Deutschland mehr als 200 neue Bücher, da verlieren selbst interessierteste Leser den Überblick. Mehr als 3.300 Buchverlage 30 ______ jährlich fast 80.000 Titel auf den Markt. Da bleibt nichts unbeschrieben. Ungelesen dagegen muss 31 ______ bleiben, denn die Zeit eines Menschenlebens und die Lesezeit sind 32 ______ .Verloren wären wir in der Welt der Bücher, wenn es die Bestsellerliste nicht gäbe.

Um einen genauen und übersichtlichen Vergleich von Verkaufsdaten ermöglichen zu können, rief die Literaturzeitschrift "The Bookman" die erste Bestsellerliste bereits 1895 ins Leben. Es war der amerikanische Journalist Harry Thurston Peek, der auf die 33 ______ kam, für seine Zeitschrift eine Liste der meist verkauften Bücher aufzustellen. In Deutschland diktieren Bestsellerlisten seit 1972 die Trends in der Welt der Bücher. Jeden Montag erscheint die Liste im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die Bestsellerliste soll eine 34 ______ auf dem großen Buchmarkt schaffen, Empfehlungen 35 ______ und aufzeigen, welche Themen und Bücher gesellschaftlich wichtig sind. Kurz: sie 36 ______ den Leser an der Hand. Gleichzeitig dirigiert sie den Buchmarkt: Nach der Liste der Verkaufsschlager werden die Regale der Buchhandlungen sortiert.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Unbegrenzt.

2.  Begrenzt.

3.  Unendlich.

4.  Schön.

25.  
i

Про­чи­тай­те текст с про­пус­ка­ми, обо­зна­чен­ны­ми но­ме­ра­ми 30−36. Эти но­ме­ра со­от­вет­ству­ют за­да­ни­ям 30−36, в ко­то­рых пред­став­ле­ны воз­мож­ные ва­ри­ан­ты от­ве­тов.

 

Täglich erscheinen in Deutschland mehr als 200 neue Bücher, da verlieren selbst interessierteste Leser den Überblick. Mehr als 3.300 Buchverlage 30 ______ jährlich fast 80.000 Titel auf den Markt. Da bleibt nichts unbeschrieben. Ungelesen dagegen muss 31 ______ bleiben, denn die Zeit eines Menschenlebens und die Lesezeit sind 32 ______ .Verloren wären wir in der Welt der Bücher, wenn es die Bestsellerliste nicht gäbe.

Um einen genauen und übersichtlichen Vergleich von Verkaufsdaten ermöglichen zu können, rief die Literaturzeitschrift "The Bookman" die erste Bestsellerliste bereits 1895 ins Leben. Es war der amerikanische Journalist Harry Thurston Peek, der auf die 33 ______ kam, für seine Zeitschrift eine Liste der meist verkauften Bücher aufzustellen. In Deutschland diktieren Bestsellerlisten seit 1972 die Trends in der Welt der Bücher. Jeden Montag erscheint die Liste im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die Bestsellerliste soll eine 34 ______ auf dem großen Buchmarkt schaffen, Empfehlungen 35 ______ und aufzeigen, welche Themen und Bücher gesellschaftlich wichtig sind. Kurz: sie 36 ______ den Leser an der Hand. Gleichzeitig dirigiert sie den Buchmarkt: Nach der Liste der Verkaufsschlager werden die Regale der Buchhandlungen sortiert.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Idee.

2.  Einfall.

3.  Gedanke.

4.  Weise.

26.  
i

Про­чи­тай­те текст с про­пус­ка­ми, обо­зна­чен­ны­ми но­ме­ра­ми 30−36. Эти но­ме­ра со­от­вет­ству­ют за­да­ни­ям 30−36, в ко­то­рых пред­став­ле­ны воз­мож­ные ва­ри­ан­ты от­ве­тов.

 

Täglich erscheinen in Deutschland mehr als 200 neue Bücher, da verlieren selbst interessierteste Leser den Überblick. Mehr als 3.300 Buchverlage 30 ______ jährlich fast 80.000 Titel auf den Markt. Da bleibt nichts unbeschrieben. Ungelesen dagegen muss 31 ______ bleiben, denn die Zeit eines Menschenlebens und die Lesezeit sind 32 ______ .Verloren wären wir in der Welt der Bücher, wenn es die Bestsellerliste nicht gäbe.

Um einen genauen und übersichtlichen Vergleich von Verkaufsdaten ermöglichen zu können, rief die Literaturzeitschrift "The Bookman" die erste Bestsellerliste bereits 1895 ins Leben. Es war der amerikanische Journalist Harry Thurston Peek, der auf die 33 ______ kam, für seine Zeitschrift eine Liste der meist verkauften Bücher aufzustellen. In Deutschland diktieren Bestsellerlisten seit 1972 die Trends in der Welt der Bücher. Jeden Montag erscheint die Liste im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die Bestsellerliste soll eine 34 ______ auf dem großen Buchmarkt schaffen, Empfehlungen 35 ______ und aufzeigen, welche Themen und Bücher gesellschaftlich wichtig sind. Kurz: sie 36 ______ den Leser an der Hand. Gleichzeitig dirigiert sie den Buchmarkt: Nach der Liste der Verkaufsschlager werden die Regale der Buchhandlungen sortiert.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Begrenzung.

2.  Bedeutung.

3.  Entscheidung.

4.  Orientierung.

27.  
i

Про­чи­тай­те текст с про­пус­ка­ми, обо­зна­чен­ны­ми но­ме­ра­ми 30−36. Эти но­ме­ра со­от­вет­ству­ют за­да­ни­ям 30−36, в ко­то­рых пред­став­ле­ны воз­мож­ные ва­ри­ан­ты от­ве­тов.

 

Täglich erscheinen in Deutschland mehr als 200 neue Bücher, da verlieren selbst interessierteste Leser den Überblick. Mehr als 3.300 Buchverlage 30 ______ jährlich fast 80.000 Titel auf den Markt. Da bleibt nichts unbeschrieben. Ungelesen dagegen muss 31 ______ bleiben, denn die Zeit eines Menschenlebens und die Lesezeit sind 32 ______ .Verloren wären wir in der Welt der Bücher, wenn es die Bestsellerliste nicht gäbe.

Um einen genauen und übersichtlichen Vergleich von Verkaufsdaten ermöglichen zu können, rief die Literaturzeitschrift "The Bookman" die erste Bestsellerliste bereits 1895 ins Leben. Es war der amerikanische Journalist Harry Thurston Peek, der auf die 33 ______ kam, für seine Zeitschrift eine Liste der meist verkauften Bücher aufzustellen. In Deutschland diktieren Bestsellerlisten seit 1972 die Trends in der Welt der Bücher. Jeden Montag erscheint die Liste im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die Bestsellerliste soll eine 34 ______ auf dem großen Buchmarkt schaffen, Empfehlungen 35 ______ und aufzeigen, welche Themen und Bücher gesellschaftlich wichtig sind. Kurz: sie 36 ______ den Leser an der Hand. Gleichzeitig dirigiert sie den Buchmarkt: Nach der Liste der Verkaufsschlager werden die Regale der Buchhandlungen sortiert.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Geben.

2.  Abgeben.

3.  Angeben.

4.  Aufgeben.

28.  
i

Про­чи­тай­те текст с про­пус­ка­ми, обо­зна­чен­ны­ми но­ме­ра­ми 30−36. Эти но­ме­ра со­от­вет­ству­ют за­да­ни­ям 30−36, в ко­то­рых пред­став­ле­ны воз­мож­ные ва­ри­ан­ты от­ве­тов.

 

Täglich erscheinen in Deutschland mehr als 200 neue Bücher, da verlieren selbst interessierteste Leser den Überblick. Mehr als 3.300 Buchverlage 30 ______ jährlich fast 80.000 Titel auf den Markt. Da bleibt nichts unbeschrieben. Ungelesen dagegen muss 31 ______ bleiben, denn die Zeit eines Menschenlebens und die Lesezeit sind 32 ______ .Verloren wären wir in der Welt der Bücher, wenn es die Bestsellerliste nicht gäbe.

Um einen genauen und übersichtlichen Vergleich von Verkaufsdaten ermöglichen zu können, rief die Literaturzeitschrift "The Bookman" die erste Bestsellerliste bereits 1895 ins Leben. Es war der amerikanische Journalist Harry Thurston Peek, der auf die 33 ______ kam, für seine Zeitschrift eine Liste der meist verkauften Bücher aufzustellen. In Deutschland diktieren Bestsellerlisten seit 1972 die Trends in der Welt der Bücher. Jeden Montag erscheint die Liste im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die Bestsellerliste soll eine 34 ______ auf dem großen Buchmarkt schaffen, Empfehlungen 35 ______ und aufzeigen, welche Themen und Bücher gesellschaftlich wichtig sind. Kurz: sie 36 ______ den Leser an der Hand. Gleichzeitig dirigiert sie den Buchmarkt: Nach der Liste der Verkaufsschlager werden die Regale der Buchhandlungen sortiert.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Führt.

2.  Schlägt.

3.  Reicht.

4.  Zeigt.

29.  
i

Вы услы­ши­те 6 вы­ска­зы­ва­ний. Уста­но­ви­те со­от­вет­ствие между вы­ска­зы­ва­ни­я­ми каж­до­го го­во­ря­ще­го A–F и утвер­жде­ни­я­ми, дан­ны­ми в спис­ке 1–7. Ис­поль­зуй­те каж­дое утвер­жде­ние, обо­зна­чен­ное со­от­вет­ству­ю­щей циф­рой, толь­ко один раз. В за­да­нии есть одно лиш­нее утвер­жде­ние. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

1.  Ohne Fleiß kann man sein Ziel nicht erreichen.

2.  Ich bin für alte Musik ganz begeistert.

3.  Musik darf man nicht gefühllos unterrichten.

4.  Mit Ungeduld warte ich auf meinen ersten Musikunterricht.

5.  Lieder von meinen liebsten Gruppen kenne ich auswendig.

6.  Die klassische Musik kann man nur im Konservatorium genießen.

7.  Obwohl ich keine Singstimme habe, singe ich ständig.

 

Го­во­ря­щийABCDEF
Утвер­жде­ние
30.  
i

Уста­но­ви­те со­от­вет­ствие между за­го­лов­ка­ми 1–8 и тек­ста­ми A–G. За­пи­ши­те свои от­ве­ты в таб­ли­цу. Ис­поль­зуй­те каж­дую цифру толь­ко один раз. В за­да­нии есть один лиш­ний за­го­ло­вок.

 

1.  Funktionell und technisch perfekt.

2.  Der Beruf des Modedesigners.

3.  Mehr als „Vorsprung durch Technik“.

4.  Bedeutung von Modedesign.

5.  Design-⁠Ausbildungsstätten in Deutschland.

6.  Ziel des Designstudiums.

7.  Materialien der Moderne.

8.  Geschichte der Design-⁠Studiengänge.

 

A. Blicken wir zurück, dann war der Beginn der zweiten Hälfte der 1990er Jahre von einem Wahrnehmungswandel des Automobils in der Öffentlichkeit gekennzeichnet. Plötzlich gab es etwas zu entdecken auf Deutschlands Straßen: Reihenweise spannende Autos. Ausgelöst hatte diesen Wandel ein großer Qualitätssprung nicht nur in der Fahrzeugtechnologie, sondern vielmehr im Design der Automobile.

 

B. Die Mehrzahl der Designstudiengänge in Deutschland ist aus der Ausbildung an Kunstgewerbeschulen hervorgegangen, deren Großteil zwischen 1860 und 1880 entstand. Hinzu kamen Akademien und Hochschulen für angewandte Kunst wie zum Beispiel das Bauhaus in Dessau. Daneben gibt es Meisterschulen für das Schneiderhandwerk, von denen manche Ende des 19. Jahrhunderts entstanden.

 

C. Auf die Frage, welche Dinge für Deutschland typisch sind, kommt den meisten Menschen vermutlich nicht als erstes das Design in den Sinn. Zwar hat deutsches Design weltweit einen sehr guten Ruf, aber es sind eher die Kräfte im Verborgenen, die diesen Ruf verantworten: Deutsches Design funktioniert, ist technisch ausgereift und von hoher ästhetischer Qualität.

 

D. Stahl, Kunststoff und Glas bilden die Materialpalette des deutschen Designs. Es sind die Materialien der Moderne, die überall in der industrialisierten Welt benutzt wurden und in ihrer nationalen Anonymität zugleich eine große Symbolkraft haben. Das globalisierte Produkt war bereits Realität, bevor die Diskussion darüber begann, wie es aussehen soll.

 

E. Eine Vielzahl von Universitäten, Kunsthochschulen, Hochschulen und Akademien bieten Modedesign als Studium an. Die Ausbildung an den Hochschulen, Akademien und Meisterschulen in Deutschland haben ein hohes Niveau. Manche sind mehr künstlerisch orientiert, wie die Hochschule der Künste Berlin, andere sind stärker Business orientiert wie die Akademie ModeDesign.

 

F. Gerade im Zeitalter kommunikativer und visueller Medien hat das Bild vom Menschen einen hohen Stellenwert. Mode zu entwerfen, bedeutet das Erkennen der unterschiedlichen Bedürfnisse und Ansprüche der Menschen und erfordert ein hohes Maß an Kreativität. Modedesign arbeitet an der Schnittstelle zwischen Mensch und Umwelt und macht den Bezug zwischen Kleidung und Gesellschaft bewusst.

 

G. Das Berufsfeld des Modedesigners umfasst Planung und Gestaltung von Bekleidung im weitesten Sinne. Berufliche Möglichkeiten findet der Designer oder die Designerin in Deutschland vorwiegend im Kreativbereich der Bekleidungsindustrie. Sie reichen vom Entwurf gezielter Prototypen über die Gestaltung individueller Massenproduktion für Kunden und über die Entwicklung einer kompletten Modekollektion bis zur Mitwirkung im Produktmanagement.

 

ТекстABCDEFG
За­го­ло­вок
31.  
i

Про­чи­тай­те текст и за­пол­ни­те про­пус­ки A–F ча­стя­ми пред­ло­же­ний, обо­зна­чен­ны­ми циф­ра­ми 1–7. Одна из ча­стей в спис­ке 1–7  — лиш­няя. За­не­си­те цифры, обо­зна­ча­ю­щие со­от­вет­ству­ю­щие части пред­ло­же­ний, в таб­ли­цу.

Vielfältig und dynamisch: Das deutschsprachige Theater in Stadt und Land

Das deutschsprachige Theater in Stadt und Land ist vielfältiger und dynamischer als sein Ruf. Der Sparzwang in den Kommunen hat viele Bühnen erfinderisch gemacht. Aber auch an A ______________________ sind in den letzten Jahren Strukturen modernisiert und deshalb kostengünstiger geworden.

Eine umfangreiche Autorenförderung trägt dazu bei, dass B ______________________. Wettbewerbe wie das Mülheimer Stückefestival oder der Berliner Stückemarkt, Werkstatt- und Autorentage wie in Hamburg, München oder Heidelberg fordern und C ______________________. Nicht zuletzt arbeiten allen Sprachbarrieren zum Trotz immer wieder weltberühmte Regisseure aus dem Ausland im deutschen Theater. Die Initialzündung zu solchen Kooperationen D ______________________ wie Theater der Welt (dieses Jahr in Stuttgart), Theaterformen (bislang in Braunschweig/Hannover) oder Neue Stücke aus Europa (Wiesbaden). Wenn in der so genannten Provinz die Theater auch selten definieren, was gerade republikweit als letzter „Bühnenschrei“ gilt, bilden sie doch häufig E ______________________. Sie binden Rentner und Schulklassen ein, stärken das Selbstbewusstsein einer Stadt, bieten ihrem Publikum ein Forum. In den Großstädten leisten wiederum Theaterprojekte, in denen etwa Migranten, Obdachlose, behinderte Darsteller oder Gefängnisinsassen auf der Bühne stehen, über die Kunst hinaus solche soziale Integrationsarbeit. F ______________________, dass das bürgerliche Theater neugierig bleibt und offen.

 

1.  Das Literaturtheater nicht zum Archiv verstaubt.

2.  Hat sich vieles verändert.

3.  Den Knotenpunkt kulturellen Lebens in der Region.

4.  Den großen und berühmten Theatern.

5.  Und sie alle tragen dazu bei.

6.  Fördern die zeitgenössische Theatertextproduktion.

7.  Geben oft internationale Festivals.

 

Про­пускABCDEF
Часть пред­ло­же­ния
32.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово PENSIONIEREN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

Überrasch mal deinen Lieblingslehrer!

Was schenkt man einem beliebten Lehrer, der __________________ wird?

33.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово LADEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Schüler im sächsischen Ebersbach kamen auf eine ganz besondere Lösung. Sie __________________ den Lehrer und seine Frau in ein Dresdner Hotel ein.

34.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово IHR так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Zur Begrüßung schenkten die Schüler den beiden Sekt ein und trugen die Taschen __________________ Gäste auf das Hotelzimmer.

35.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово FÜRSTERLICH так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Ein __________________ Menü war für beide da schon serviert. Danach führten sie sie in die Dresdner Oper aus.

36.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово TAG так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

„Big Brother“

Man kann zur Zeit im deutschen Fernsehen sehen, wie Menschen 100 __________________ zusammen in einem Containerhaus wohnen.

37.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово FERNSEHZUSCHAUER так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Jede Woche muss einer das Haus verlassen  — ausgewählt von __________________. „Big Brother“ heißt die Show, die vor allem bei Jugendlichen beliebt ist.

38.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово NEHMEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

"Big Brother" stand übrigens in dem Roman "1984" von George Orwell für die totale Überwachung der Menschen in einem totalitären Staat. Doch das __________________ man heute offenbar nicht mehr ganz so ernst

39.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово SUCHEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch wird in Köln gefeiert. Wer Mitte Februar nach Köln kommt, fühlt sich in die Tage der Winterschluss-⁠Verkäufe zurückversetzt. Im größten Karnevalskaufhaus Deutschlands drängen sich die Narren auf der __________________ nach dem geeigneten Kostüm.

40.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово TAG так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Rund 15.000 Kunden kommen in den Wochen vor Rosenmontag hierher  — und das __________________.

41.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово VERKLEIDEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Der Geschäftsführer des 'Karnevalswierts', erklärt warum Karnevalisten nicht bei __________________ und Zubehör sparen: „Der Kölner nimmt sich alles für Karneval  — weil das hier wie eine Religion ist.“

42.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово SÜß так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Neben Kostümen sind in den närrischen Tagen __________________ der Renner. 150 Tonnen Pralinen, Bonbons und Schokolade werden in Köln am Rosenmontag von den Festwagen in die jubelnde Menge geschmissen.

43.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово BESUCHEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

In der gesamten Zeit erwirtschaftet Köln nach eigenen Angaben 330 Millionen Euro. Daraus fließen rund acht Millionen Euro in die Stadtkassen zurück. 1,5 Millionen __________________ pilgern jedes Jahr an Karneval nach Köln.

44.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово BELGIEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Aus dem Ausland kommen vor allem __________________ Franzosen und Niederländer. Der Karneval ist ein Segen für die Stadt, weil es wirklich im wahrsten Sinne des Wortes eine fünfte Jahreszeit ist. Ein Zusatzgeschäft, das ansonsten nicht stattfinden würde.

45.  
i

Ihr deutscher Brieffreund Udo aus München schreibt über seine letzte Hausaufgabe in Deutsch:

 

... Alle Schülerinnen und Schüler unserer Klasse sollen in einem Kurzvortrag den Inhalt eines Jugendbuches vorstellen. In diesem Kurzvortrag sollen wir in der Klasse einen möglichst vollständigen, aber nicht zu langen Überblick über den Inhalt geben. Wie mache ich das bei einem Buch, das vielleicht 130 Seiten hat?

Welche Aufgaben kriegst du? Was fällt dir schwer? Welche Aufgaben findest du besonders interessant?

... Am Wochenende macht unsere Klasse einen Ausflug an den Bodensee…

 

Nun möchten Sie Udo über Ihre Schulaufgaben erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:

• Udos Fragen beantworten,

• 3 Fragen zu seiner Klassenfahrt formulieren.

Der Brief soll 100–140 Wörter enthalten. Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln. Sie haben 20 Minuten für diese Aufgabe.

46.  
i

Вы­бе­ри­те толь­ко ОДНО из двух пред­ло­жен­ных вы­ска­зы­ва­ний и вы­ра­зи­те свое мне­ние по пред­ло­жен­ной про­бле­ме со­глас­но дан­но­му плану.

 

Nehmen Sie Stellung zu einer von folgenden Aussagen.

 

1.  "Einer, der seine Schulfreunde bei sich nicht abschreiben lässt, ist kein echter Freund."

2.  "Einige Leute glauben, dass Englisch die einzige Fremdsprache in den Schulen sein soll. Andere denken, dass Deutsch, Französisch und Spanisch auch unterrichtet werden sollen."

 

Wie ist Ihre Meinung zu der gewählten Aussage? Sind Sie damit einverstanden?

 

Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:

− Einleitung  — erklären Sie die Problematik allgemein, umschreiben Sie dabei die Aussage mit anderen Worten;

− Legen Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem dar  — erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;

− Gegenmeinung  — formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der ihren entsprechen, führen Sie 1–2 Argumente auf;

− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;

− Schlussfolgerung  — fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.