Заголовок: ЕГЭ−2025. Досрочная волна. (Вариант ФИПИ)
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РЕШУ ЕГЭ — немецкий язык
Вариант № 106433

ЕГЭ−2025. Досрочная волна. (Вариант ФИПИ)

1.  
i

Вы услы­ши­те 6 вы­ска­зы­ва­ний. Уста­но­ви­те со­от­вет­ствие между вы­ска­зы­ва­ни­я­ми каж­до­го го­во­ря­ще­го A–F и утвер­жде­ни­я­ми, дан­ны­ми в спис­ке 1–7. Ис­поль­зуй­те каж­дое утвер­жде­ние, обо­зна­чен­ное со­от­вет­ству­ю­щей циф­рой, толь­ко один раз. В за­да­нии есть одно лиш­нее утвер­жде­ние. Вы услы­ши­те за­пись два­жды. За­не­си­те свои от­ве­ты в таб­ли­цу.

 

 

1.  Die ganze Schule macht an diesem Fest des Lichtes mit.

2.  Wir feiern das Ende jedes Schuljahres zusammen mit unseren Lehrern.

3.  An diesem Tag haben nicht nur die Erstklässler schulfrei.

4.  Literarische Wettbewerbe sind eine feste Tradition an Schulen in meinem Land.

5.  Manche Feste werden in meinem Land einen Monat lang gefeiert.

6.  Die Schulzeit beginnt in meinem Land mit kleinen Geschenken und vielen Süßigkeiten.

7.  Bei diesem Fest können wir unsere Kreativität zeigen und leckeres Essen genießen.

 

Го­во­ря­щийABCDEF
Утвер­жде­ние
2.  
i

Вы услы­ши­те диа­лог. Опре­де­ли­те, какие из при­ве­ден­ных утвер­жде­ний А–G со­от­вет­ству­ют со­дер­жа­нию тек­ста (1  — Richtig), какие не со­от­вет­ству­ют (2  — Falsch) и о чем в тек­сте не ска­за­но, то есть на ос­но­ва­нии тек­ста нель­зя дать ни по­ло­жи­тель­но­го, ни от­ри­ца­тель­но­го от­ве­та (3  — Text sagt dazu nichts). За­не­си­те номер вы­бран­но­го Вами ва­ри­ан­та от­ве­та в таб­ли­цу. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

A.  Boris hat Anna erzählt, dass er sein Projekt am Montag abgeben sollte.

B.  Die Mitschüler haben Boris viel geholfen.

C.  Anna findet kleine Pausen während der Arbeit gesund.

D.  Boris hat Ideen für ein neues Projekt.

E.    Boris war früher nicht so verantwortungsvoll.

F.  Anna hat am Wochenende eine Wanderung gemacht.

G.  Boris kann sich kein freies Wochenende leisten.

 

За­пи­ши­те в ответ цифры, рас­по­ло­жив их в по­ряд­ке, со­от­вет­ству­ю­щем бук­вам:

ABCDEFG
3.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

In der Kindheit wusste Enis von Karl May, dass …

 

1)  man jährlich Karl-May-Festspiele veranstaltete.

2)  er ein berühmter Drehbuchautor war.

3)  er ein Buch über Winnetou geschrieben hat.

4.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Um mehr über Karl May zu erfahren, …

 

1)  organisierte Enis ein Karl-May-Festival.

2)  besuchte Enis das Karl-May-Museum.

3)  nahm Enis an einer Karl-May-Verfilmung teil.

5.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was hat Enis während ihrer Recherche entdeckt?

 

1)  Die Bücher von Karl May sind von großer historischer Bedeutung.

2)  Die Bücher von Karl May werden am häufigsten in der BRD verfilmt.

3)  Unter den deutschen Autoren ist Karl May besonders beliebt.

6.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Im Buch von Enis geht es …

 

1)  um die Bedeutung der Bücher von Karl May für moderne Leute.

2)  darum, warum das Thema von Karl May für sie interessant blieb.

3)  um Klischees über amerikanische Indigene und den Nahen Osten.

7.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Warum hat Enis Karl May einen Betrüger genannt?

 

1)  Karl May wollte nach oben in der kriminellen Welt kommen.

2)  Karl May war kriminell, wollte aber ein anderer sein.

3)  Karl May wollte nicht ins Gefängnis kommen, darum log er.

8.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Karl May kannte die Länder, über die er schrieb, …

 

1)  aus Enzyklopädien und Landkarten.

2)  aus Erzählungen seiner Freunde.

3)  nur aus seiner eigenen Erfahrung.

9.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Warum ist Karl May heutzutage immer noch sehr beliebt?  — Weil seine Bücher …

 

1)  es dem Leser ermöglichen, ein anderer zu werden.

2)  an die Abenteuer in der Kindheit erinnern.

3)  gegen die bürgerliche Ordnung kämpfen.

10.  
i

Уста­но­ви­те со­от­вет­ствие между тек­ста­ми A–G и за­го­лов­ка­ми 1–8. За­пи­ши­те свои от­ве­ты в таб­ли­цу. Ис­поль­зуй­те каж­дую цифру толь­ко один раз. В за­да­нии один за­го­ло­вок лиш­ний.

 

1.  Roboter in der Gastronomie

2.  Grenzen und Vorteile der KI erkennen

3.  Mein Roboter geht für mich in die Schule

4.  Was können Menschen besser als Roboter?

5.  Auch bei intellektuellen Tätigkeiten bald keine Chance gegen Roboter?

6.  Künstliche Intelligenz für mehr Chancengleichheit

7.  Eine wahre Revolution in der Kommunikation

8.  Entwicklung der KI bringt auch negative Emotionen

 

A. China plant wegen der Digitalisierung der Schulen, seine Lehrmethodik zu ändern, um zum technologischen Innovationszentrum weltweit zu werden. Eine Grundschule in Hangzhou testet schon jetzt an den Kindern Kopfbänder, die ihre Aufmerksamkeit kontrollieren können. Spezielle Kameras fixieren jede Minute Emotionen der Schüler beim Lernen. Solche Methode hilft, jedes Kind richtig und gleich zu behandeln und seine Interessen besser zu verstehen. Man hat so auch die Möglichkeit, rechtzeitig auf Lernprobleme zu reagieren.

 

B. Seit rund einem Jahr ist ChatGPT nun online. Seitdem gehört KI im Bildungsbereich zu unserem Alltag. Die Menschen nutzen diese Möglichkeit kreativ und spielerisch aus und versuchen die Grenzen zu verstehen. Lehrer bereiten mit Hilfe der KI ihren Unterricht vor. Schüler haben einen neuen Assistenten bekommen, der ihre Hausaufgaben macht. EdTech Firmen entwickeln neue Programme und hoffen ein neues Marktfeld zu erobern. Nicht alle sind von dieser Neuerung begeistert. Es geht ihnen um Datenschutz und ihre Sicherheit

 

C. Einige Erfindungen haben unser Leben radikal verändert. So wie das World Wide Web. 1993 konnten plötzlich alle, die einen Computer und eine Internetverbindung hatten, mit anderen direkt online kommunizieren. Egal wie weit sie voneinander entfernt waren. Vier Jahre später ging alles mit Wi-Fi auch kabellos. Mit den sozialen Medien entstanden neue Formen der Kommunikation. Durch Suchmaschinen bekommt man jetzt alle nötigen Informationen, ohne stundenlang in Büchern zu blättern.

 

D. Dank künstlicher Intelligenz (KI) lernt die neueste Generation der Maschinen immer etwas Neues, und in naher Zukunft könnte sie sogar jeden dritten Job übernehmen. Es geht dabei nicht nur um einfache Arbeiten, sondern auch um kompliziertere Tätigkeiten. Roboter trifft man schon jetzt in solchen Sphären wie Verkehr. Sie können zum Beispiel ein Auto durch die Stadt steuern. Inzwischen arbeitet man sogar an Übersetzungsprogrammen. Werden Übersetzer und Dolmetscher bald auch arbeitslos?

 

E. Die Hotel- und Gastronomiebranche ist ohne Menschen noch unvorstellbar. Start-ups wollen aber den Menschen Schritt für Schritt durch Roboter ersetzten. Die Gründer der Gastronomieroboter versprechen eine hohe Qualität ihres Produktes. Eine Sensation ist der Burger-Roboter des amerikanischen Start-ups Creator. Gäste wählen per App einen Burger aus, der vor ihren Augen von dem Roboter zubereitet wird. Der Roboter schafft 400 Burger pro Stunde. So kann man das Serviceerlebnis in Restaurants revolutionieren.

 

F. Rund 50 Prozent der Arbeitsplätze könnten künftig von Maschinen erledigt werden, denn Computer und Roboter können immer mehr. Und was müssen junge Menschen lernen, um gegen die Maschinen bestehen zu können? Die Spezialisten meinen, dass emotionale Kompetenzen und Kreativität eine größere Rolle spielen werden. Für Roboter ist es nicht möglich, Beziehungen aufzubauen und zu pflegen. In jedem Fall sollen die Jugendlichen für ihr künftiges Berufsleben bereit sein. Mit oder ohne Roboter.

 

G. Der Wunschtraum vieler Schüler: Man macht es sich zu Hause gemütlich und schickt stattdessen seinen Roboter in die Schule. Ein norwegisches Unternehmen macht nun genau das möglich. Aber der Roboter wurde nicht für faule Schüler entwickelt, sondern vertritt Kinder, die chronisch krank sind. Sie fühlen sich nicht mehr so isoliert, wenn sie am sozialen Leben teilnehmen können. Der 30 cm große Roboter hat eine Kamera, einen Lautsprecher und ein Mikrofon und bekommt im Klassenraum seinen eigenen Platz.

 

ТекстABCDEFG
За­го­ло­вок
11.  
i

Про­чи­тай­те текст и за­пол­ни­те про­пус­ки A–F ча­стя­ми пред­ло­же­ний, обо­зна­чен­ны­ми циф­ра­ми 1–7. Одна из ча­стей в спис­ке 1–7 лиш­няя. За­не­си­те цифры, обо­зна­ча­ю­щие со­от­вет­ству­ю­щие части пред­ло­же­ний, в таб­ли­цу.

Was macht eine Floristin?

Du bist kreativ und arbeitest gerne mit Blumen und Pflanzen? Dann haben wir hier genau den richtigen Job für dich: Werde Floristin oder Florist. Aber hinter dem Beruf der Floristin steckt weit mehr als nur eine „Blumenfee“. Wir erzählen dir, was eine Floristin macht A _______________________ du für diesen Beruf machen musst.

Im Gegensatz zum Gärtner, der als landwirtschaftlicher Beruf gilt, ist das Berufsbild der Floristen B _______________________. Bevor es spezielle Schulen für die Bindekunst von Blumen gab, war das Blumenbinden eine der Aufgaben von Gärtnern. Erst ab dem 20. Jahrhundert traten die ersten ausgebildeten Blumenbinder hervor. Die heutige Berufsbezeichnung C _______________________ im Berufsbildungsgesetz festgelegt. Als Florist oder Floristin übernimmt man im Blumenladen oder auf dem Baumarkt eine Vielzahl von Aufgaben: Binden von Blumensträußen, Anfertigen von Blumengestecken, Pflege der Blumen D _______________________, Kundenberatung, Verkauf und Bedienung.

Einige Kunden haben aber schon genaue Vorstellungen, wenn sie sich an den Floristen wenden. Sie möchten, dass man ihnen E _______________________. Neben Blumen zum Geburtstag, Valentinstag oder Muttertag können Floristen auch für F _______________________.

Nicht selten verlassen sich Kunden auch auf das geschulte Auge der Floristen und überlassen ihnen die Gestaltung und Dekoration ganzer Räume für bestimmte Anlässe, beispielsweise bei Hochzeiten.

 

1.  die Tischdekoration einer Feier verantwortlich sein

2.  an verschiedenen Workshops teilgenommen

3.  ihre Wünsche erfüllt

4.  und welche Ausbildung

5.  Florist wurde erst 1997

6.  mit dem Handel verbunden

7.  und Pflanzen im Laden

 

Про­пускABCDEF
Часть пред­ло­же­ния
12.  
i

Jobverlust durch Künstliche Intelligenz

Die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) verändert die Arbeitswelt. Kann KI zahlreiche Jobs ersetzen?

Seit der Veröffentlichung des ChatGPT im November 2022 explodiert der KI-Markt förmlich: Von generierter Spracherkennung über künstlichen VideoContent bis zur Simulation von Stimmen, regelmäßig erreichen die Programme einen neuen Meilenstein des zuvor unmöglich Geglaubten. Die Systeme erledigen all diese Aufgaben präzise und schnell. Deswegen befürchten viele Angestellte, dass KI bald der bessere Arbeitnehmer sein wird  — und bangen um ihren Job.

Viele Menschen sind besorgt, dass sie ihren Job wegen des zunehmenden Einsatzes von KI in den kommenden fünf Jahren verlieren könnten. Angestellte, die diese Programme bereits sehr stark in ihrem Berufsalltag verwenden, sind weitaus besorgter um ihre berufliche Zukunft.

Die meisten Forscher und Analysten sehen die Lage pessimistisch: „Insgesamt deuten unsere Schätzungen darauf hin, dass ein großer Teil der Beschäftigung und Arbeit zumindest teilweise durch KI wegautomatisiert wird. Unsere Szenarioanalyse zeigt, dass der endgültige Anteil der Arbeit, die der Automatisierung ausgesetzt ist, zwischen 15 und 35 Prozent liegen könnte“, erklärt der Ökonom Jan Hatzius von der Investmentbank Goldman Sachs. Doch einige wenige halten die KI-bedingte Zukunftsangst der Angestellten für unrealistisch.

Besonders gefährdet seien administrative Aufgaben, wie Datenverwaltung, Terminplanung oder Buchhaltung. Derartige Aufgaben lassen sich durch KI leicht wegautomatisieren, da sie auf einfachen Entscheidungsalgorithmen basieren. Das könnte sich bald ändern: Mit ChatGPT könnten nun vor allem hochqualifizierte Angestellte betroffen werden.

Laut einer Studie von OpenAI seien künftig vor allem die Jobs von Mathematikern, Journalisten, Webdesignern, Datenmanagern und Analysten bedroht: KI kann eigenständig Content erstellen und schneller und effizienter als jeder Mensch komplexe Datenmengen ordnen und logische Schlüsse ziehen.

Ganz so einfach ist das aber nicht, wovon auch der Job-Futuromat des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeugt. Dieser soll die Automatisierbarkeit eines Jobs prognostizieren: Trägt man in das entsprechende Suchfeld etwa „Journalist“ oder „Lehrer“ ein, spuckt der automatisierte Helfer eine Übersicht der berufsbedingten Kernaufgaben, sowie deren individuelle Automatisierbarkeit aus. Bei vielen der oben genannten Jobs wären laut Futuromat nur ein Bruchteil der Aufgabengebiete automatisierbar. Viel wahrscheinlicher als ein Komplettersatz scheint in vielen Berufen eine Unterstützung durch KI.

Viele Angestellte nehmen bereits die Leistungen der KI in Anspruch: Sie lassen eine E-Mail oder die Zusammenfassung des Geschäftsberichts von ChatGPT verfassen. KI wird ein Bestandteil des Berufsalltags. Dabei nutzen die Arbeitnehmer Text-, Bild- sowie Code-Programme.

In zukünftigen KI-Ökosystemen werden Mitarbeiter durch KI-Programme nicht einfach ersetzt werden. Stattdessen werden KI-geschulte Fachkräfte ihr Wissen gezielt im beruflichen Alltag einsetzen. Mitarbeitende müssen durch Weiterbildungsmaßnahmen geschult werden. So können sie ihre Fähigkeiten mit KI erweitern und Aufgabenbereiche im Unternehmen verändern. Gleichzeitig können Menschen, die ihre Jobs verlieren, neue Fähigkeiten erwerben und in andere, nicht automatisierbare, Branchen mit Fachkräftemangel wechseln, etwa in Handwerk oder in den sozialen Sektor.

Was ist eine der Hauptsorgen von Angestellten in Bezug auf KI?

 

1)  Die Büroausstattung verändert sich.

2)  Überstunden erhöhen sich.

3)  Sie könnten ihren Job verlieren.

4)  Sie müssen ihre Arbeitszeiten anpassen.

13.  
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Jobverlust durch Künstliche Intelligenz

Die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) verändert die Arbeitswelt. Kann KI zahlreiche Jobs ersetzen?

Seit der Veröffentlichung des ChatGPT im November 2022 explodiert der KI-Markt förmlich: Von generierter Spracherkennung über künstlichen VideoContent bis zur Simulation von Stimmen, regelmäßig erreichen die Programme einen neuen Meilenstein des zuvor unmöglich Geglaubten. Die Systeme erledigen all diese Aufgaben präzise und schnell. Deswegen befürchten viele Angestellte, dass KI bald der bessere Arbeitnehmer sein wird  — und bangen um ihren Job.

Viele Menschen sind besorgt, dass sie ihren Job wegen des zunehmenden Einsatzes von KI in den kommenden fünf Jahren verlieren könnten. Angestellte, die diese Programme bereits sehr stark in ihrem Berufsalltag verwenden, sind weitaus besorgter um ihre berufliche Zukunft.

Die meisten Forscher und Analysten sehen die Lage pessimistisch: „Insgesamt deuten unsere Schätzungen darauf hin, dass ein großer Teil der Beschäftigung und Arbeit zumindest teilweise durch KI wegautomatisiert wird. Unsere Szenarioanalyse zeigt, dass der endgültige Anteil der Arbeit, die der Automatisierung ausgesetzt ist, zwischen 15 und 35 Prozent liegen könnte“, erklärt der Ökonom Jan Hatzius von der Investmentbank Goldman Sachs. Doch einige wenige halten die KI-bedingte Zukunftsangst der Angestellten für unrealistisch.

Besonders gefährdet seien administrative Aufgaben, wie Datenverwaltung, Terminplanung oder Buchhaltung. Derartige Aufgaben lassen sich durch KI leicht wegautomatisieren, da sie auf einfachen Entscheidungsalgorithmen basieren. Das könnte sich bald ändern: Mit ChatGPT könnten nun vor allem hochqualifizierte Angestellte betroffen werden.

Laut einer Studie von OpenAI seien künftig vor allem die Jobs von Mathematikern, Journalisten, Webdesignern, Datenmanagern und Analysten bedroht: KI kann eigenständig Content erstellen und schneller und effizienter als jeder Mensch komplexe Datenmengen ordnen und logische Schlüsse ziehen.

Ganz so einfach ist das aber nicht, wovon auch der Job-Futuromat des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeugt. Dieser soll die Automatisierbarkeit eines Jobs prognostizieren: Trägt man in das entsprechende Suchfeld etwa „Journalist“ oder „Lehrer“ ein, spuckt der automatisierte Helfer eine Übersicht der berufsbedingten Kernaufgaben, sowie deren individuelle Automatisierbarkeit aus. Bei vielen der oben genannten Jobs wären laut Futuromat nur ein Bruchteil der Aufgabengebiete automatisierbar. Viel wahrscheinlicher als ein Komplettersatz scheint in vielen Berufen eine Unterstützung durch KI.

Viele Angestellte nehmen bereits die Leistungen der KI in Anspruch: Sie lassen eine E-Mail oder die Zusammenfassung des Geschäftsberichts von ChatGPT verfassen. KI wird ein Bestandteil des Berufsalltags. Dabei nutzen die Arbeitnehmer Text-, Bild- sowie Code-Programme.

In zukünftigen KI-Ökosystemen werden Mitarbeiter durch KI-Programme nicht einfach ersetzt werden. Stattdessen werden KI-geschulte Fachkräfte ihr Wissen gezielt im beruflichen Alltag einsetzen. Mitarbeitende müssen durch Weiterbildungsmaßnahmen geschult werden. So können sie ihre Fähigkeiten mit KI erweitern und Aufgabenbereiche im Unternehmen verändern. Gleichzeitig können Menschen, die ihre Jobs verlieren, neue Fähigkeiten erwerben und in andere, nicht automatisierbare, Branchen mit Fachkräftemangel wechseln, etwa in Handwerk oder in den sozialen Sektor.

Wer ist besonders besorgt um seine berufliche Zukunft?

 

1)  Ältere Angestellte, die keine Erfahrung mit KI haben.

2)  Experten und Analysten.

3)  Fachkräfte, die KI-Programme intensiv verwenden.

4)  Heutige Studierende.

14.  
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Jobverlust durch Künstliche Intelligenz

Die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) verändert die Arbeitswelt. Kann KI zahlreiche Jobs ersetzen?

Seit der Veröffentlichung des ChatGPT im November 2022 explodiert der KI-Markt förmlich: Von generierter Spracherkennung über künstlichen VideoContent bis zur Simulation von Stimmen, regelmäßig erreichen die Programme einen neuen Meilenstein des zuvor unmöglich Geglaubten. Die Systeme erledigen all diese Aufgaben präzise und schnell. Deswegen befürchten viele Angestellte, dass KI bald der bessere Arbeitnehmer sein wird  — und bangen um ihren Job.

Viele Menschen sind besorgt, dass sie ihren Job wegen des zunehmenden Einsatzes von KI in den kommenden fünf Jahren verlieren könnten. Angestellte, die diese Programme bereits sehr stark in ihrem Berufsalltag verwenden, sind weitaus besorgter um ihre berufliche Zukunft.

Die meisten Forscher und Analysten sehen die Lage pessimistisch: „Insgesamt deuten unsere Schätzungen darauf hin, dass ein großer Teil der Beschäftigung und Arbeit zumindest teilweise durch KI wegautomatisiert wird. Unsere Szenarioanalyse zeigt, dass der endgültige Anteil der Arbeit, die der Automatisierung ausgesetzt ist, zwischen 15 und 35 Prozent liegen könnte“, erklärt der Ökonom Jan Hatzius von der Investmentbank Goldman Sachs. Doch einige wenige halten die KI-bedingte Zukunftsangst der Angestellten für unrealistisch.

Besonders gefährdet seien administrative Aufgaben, wie Datenverwaltung, Terminplanung oder Buchhaltung. Derartige Aufgaben lassen sich durch KI leicht wegautomatisieren, da sie auf einfachen Entscheidungsalgorithmen basieren. Das könnte sich bald ändern: Mit ChatGPT könnten nun vor allem hochqualifizierte Angestellte betroffen werden.

Laut einer Studie von OpenAI seien künftig vor allem die Jobs von Mathematikern, Journalisten, Webdesignern, Datenmanagern und Analysten bedroht: KI kann eigenständig Content erstellen und schneller und effizienter als jeder Mensch komplexe Datenmengen ordnen und logische Schlüsse ziehen.

Ganz so einfach ist das aber nicht, wovon auch der Job-Futuromat des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeugt. Dieser soll die Automatisierbarkeit eines Jobs prognostizieren: Trägt man in das entsprechende Suchfeld etwa „Journalist“ oder „Lehrer“ ein, spuckt der automatisierte Helfer eine Übersicht der berufsbedingten Kernaufgaben, sowie deren individuelle Automatisierbarkeit aus. Bei vielen der oben genannten Jobs wären laut Futuromat nur ein Bruchteil der Aufgabengebiete automatisierbar. Viel wahrscheinlicher als ein Komplettersatz scheint in vielen Berufen eine Unterstützung durch KI.

Viele Angestellte nehmen bereits die Leistungen der KI in Anspruch: Sie lassen eine E-Mail oder die Zusammenfassung des Geschäftsberichts von ChatGPT verfassen. KI wird ein Bestandteil des Berufsalltags. Dabei nutzen die Arbeitnehmer Text-, Bild- sowie Code-Programme.

In zukünftigen KI-Ökosystemen werden Mitarbeiter durch KI-Programme nicht einfach ersetzt werden. Stattdessen werden KI-geschulte Fachkräfte ihr Wissen gezielt im beruflichen Alltag einsetzen. Mitarbeitende müssen durch Weiterbildungsmaßnahmen geschult werden. So können sie ihre Fähigkeiten mit KI erweitern und Aufgabenbereiche im Unternehmen verändern. Gleichzeitig können Menschen, die ihre Jobs verlieren, neue Fähigkeiten erwerben und in andere, nicht automatisierbare, Branchen mit Fachkräftemangel wechseln, etwa in Handwerk oder in den sozialen Sektor.

Welche Aufgaben sind besonders gefährdet, durch KI ersetzt zu werden?

 

1)  Administrative Aufgaben.

2)  Kreative Aufgaben.

3)  Kundenservice.

4)  Physische Tätigkeit.

15.  
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Jobverlust durch Künstliche Intelligenz

Die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) verändert die Arbeitswelt. Kann KI zahlreiche Jobs ersetzen?

Seit der Veröffentlichung des ChatGPT im November 2022 explodiert der KI-Markt förmlich: Von generierter Spracherkennung über künstlichen VideoContent bis zur Simulation von Stimmen, regelmäßig erreichen die Programme einen neuen Meilenstein des zuvor unmöglich Geglaubten. Die Systeme erledigen all diese Aufgaben präzise und schnell. Deswegen befürchten viele Angestellte, dass KI bald der bessere Arbeitnehmer sein wird  — und bangen um ihren Job.

Viele Menschen sind besorgt, dass sie ihren Job wegen des zunehmenden Einsatzes von KI in den kommenden fünf Jahren verlieren könnten. Angestellte, die diese Programme bereits sehr stark in ihrem Berufsalltag verwenden, sind weitaus besorgter um ihre berufliche Zukunft.

Die meisten Forscher und Analysten sehen die Lage pessimistisch: „Insgesamt deuten unsere Schätzungen darauf hin, dass ein großer Teil der Beschäftigung und Arbeit zumindest teilweise durch KI wegautomatisiert wird. Unsere Szenarioanalyse zeigt, dass der endgültige Anteil der Arbeit, die der Automatisierung ausgesetzt ist, zwischen 15 und 35 Prozent liegen könnte“, erklärt der Ökonom Jan Hatzius von der Investmentbank Goldman Sachs. Doch einige wenige halten die KI-bedingte Zukunftsangst der Angestellten für unrealistisch.

Besonders gefährdet seien administrative Aufgaben, wie Datenverwaltung, Terminplanung oder Buchhaltung. Derartige Aufgaben lassen sich durch KI leicht wegautomatisieren, da sie auf einfachen Entscheidungsalgorithmen basieren. Das könnte sich bald ändern: Mit ChatGPT könnten nun vor allem hochqualifizierte Angestellte betroffen werden.

Laut einer Studie von OpenAI seien künftig vor allem die Jobs von Mathematikern, Journalisten, Webdesignern, Datenmanagern und Analysten bedroht: KI kann eigenständig Content erstellen und schneller und effizienter als jeder Mensch komplexe Datenmengen ordnen und logische Schlüsse ziehen.

Ganz so einfach ist das aber nicht, wovon auch der Job-Futuromat des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeugt. Dieser soll die Automatisierbarkeit eines Jobs prognostizieren: Trägt man in das entsprechende Suchfeld etwa „Journalist“ oder „Lehrer“ ein, spuckt der automatisierte Helfer eine Übersicht der berufsbedingten Kernaufgaben, sowie deren individuelle Automatisierbarkeit aus. Bei vielen der oben genannten Jobs wären laut Futuromat nur ein Bruchteil der Aufgabengebiete automatisierbar. Viel wahrscheinlicher als ein Komplettersatz scheint in vielen Berufen eine Unterstützung durch KI.

Viele Angestellte nehmen bereits die Leistungen der KI in Anspruch: Sie lassen eine E-Mail oder die Zusammenfassung des Geschäftsberichts von ChatGPT verfassen. KI wird ein Bestandteil des Berufsalltags. Dabei nutzen die Arbeitnehmer Text-, Bild- sowie Code-Programme.

In zukünftigen KI-Ökosystemen werden Mitarbeiter durch KI-Programme nicht einfach ersetzt werden. Stattdessen werden KI-geschulte Fachkräfte ihr Wissen gezielt im beruflichen Alltag einsetzen. Mitarbeitende müssen durch Weiterbildungsmaßnahmen geschult werden. So können sie ihre Fähigkeiten mit KI erweitern und Aufgabenbereiche im Unternehmen verändern. Gleichzeitig können Menschen, die ihre Jobs verlieren, neue Fähigkeiten erwerben und in andere, nicht automatisierbare, Branchen mit Fachkräftemangel wechseln, etwa in Handwerk oder in den sozialen Sektor.

Welche Berufsgruppen sind laut einer Studie von OpenAI besonders gefährdet?

 

1)  Lehrer und Erzieher.

2)  Ingenieure und Architekten.

3)  Mathematiker, Journalisten und Webdesigner.

4)  Ärzte und Pflegekräfte.

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Jobverlust durch Künstliche Intelligenz

Die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) verändert die Arbeitswelt. Kann KI zahlreiche Jobs ersetzen?

Seit der Veröffentlichung des ChatGPT im November 2022 explodiert der KI-Markt förmlich: Von generierter Spracherkennung über künstlichen VideoContent bis zur Simulation von Stimmen, regelmäßig erreichen die Programme einen neuen Meilenstein des zuvor unmöglich Geglaubten. Die Systeme erledigen all diese Aufgaben präzise und schnell. Deswegen befürchten viele Angestellte, dass KI bald der bessere Arbeitnehmer sein wird  — und bangen um ihren Job.

Viele Menschen sind besorgt, dass sie ihren Job wegen des zunehmenden Einsatzes von KI in den kommenden fünf Jahren verlieren könnten. Angestellte, die diese Programme bereits sehr stark in ihrem Berufsalltag verwenden, sind weitaus besorgter um ihre berufliche Zukunft.

Die meisten Forscher und Analysten sehen die Lage pessimistisch: „Insgesamt deuten unsere Schätzungen darauf hin, dass ein großer Teil der Beschäftigung und Arbeit zumindest teilweise durch KI wegautomatisiert wird. Unsere Szenarioanalyse zeigt, dass der endgültige Anteil der Arbeit, die der Automatisierung ausgesetzt ist, zwischen 15 und 35 Prozent liegen könnte“, erklärt der Ökonom Jan Hatzius von der Investmentbank Goldman Sachs. Doch einige wenige halten die KI-bedingte Zukunftsangst der Angestellten für unrealistisch.

Besonders gefährdet seien administrative Aufgaben, wie Datenverwaltung, Terminplanung oder Buchhaltung. Derartige Aufgaben lassen sich durch KI leicht wegautomatisieren, da sie auf einfachen Entscheidungsalgorithmen basieren. Das könnte sich bald ändern: Mit ChatGPT könnten nun vor allem hochqualifizierte Angestellte betroffen werden.

Laut einer Studie von OpenAI seien künftig vor allem die Jobs von Mathematikern, Journalisten, Webdesignern, Datenmanagern und Analysten bedroht: KI kann eigenständig Content erstellen und schneller und effizienter als jeder Mensch komplexe Datenmengen ordnen und logische Schlüsse ziehen.

Ganz so einfach ist das aber nicht, wovon auch der Job-Futuromat des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeugt. Dieser soll die Automatisierbarkeit eines Jobs prognostizieren: Trägt man in das entsprechende Suchfeld etwa „Journalist“ oder „Lehrer“ ein, spuckt der automatisierte Helfer eine Übersicht der berufsbedingten Kernaufgaben, sowie deren individuelle Automatisierbarkeit aus. Bei vielen der oben genannten Jobs wären laut Futuromat nur ein Bruchteil der Aufgabengebiete automatisierbar. Viel wahrscheinlicher als ein Komplettersatz scheint in vielen Berufen eine Unterstützung durch KI.

Viele Angestellte nehmen bereits die Leistungen der KI in Anspruch: Sie lassen eine E-Mail oder die Zusammenfassung des Geschäftsberichts von ChatGPT verfassen. KI wird ein Bestandteil des Berufsalltags. Dabei nutzen die Arbeitnehmer Text-, Bild- sowie Code-Programme.

In zukünftigen KI-Ökosystemen werden Mitarbeiter durch KI-Programme nicht einfach ersetzt werden. Stattdessen werden KI-geschulte Fachkräfte ihr Wissen gezielt im beruflichen Alltag einsetzen. Mitarbeitende müssen durch Weiterbildungsmaßnahmen geschult werden. So können sie ihre Fähigkeiten mit KI erweitern und Aufgabenbereiche im Unternehmen verändern. Gleichzeitig können Menschen, die ihre Jobs verlieren, neue Fähigkeiten erwerben und in andere, nicht automatisierbare, Branchen mit Fachkräftemangel wechseln, etwa in Handwerk oder in den sozialen Sektor.

Was zeigt der Job-Futuromat des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung?

 

1)  Die zukünftigen Gehälter.

2)  Die Automatisierbarkeit eines Jobs.

3)  Die besten Weiterbildungsangebote.

4)  Die beliebtesten Berufsgruppen.

17.  
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Jobverlust durch Künstliche Intelligenz

Die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) verändert die Arbeitswelt. Kann KI zahlreiche Jobs ersetzen?

Seit der Veröffentlichung des ChatGPT im November 2022 explodiert der KI-Markt förmlich: Von generierter Spracherkennung über künstlichen VideoContent bis zur Simulation von Stimmen, regelmäßig erreichen die Programme einen neuen Meilenstein des zuvor unmöglich Geglaubten. Die Systeme erledigen all diese Aufgaben präzise und schnell. Deswegen befürchten viele Angestellte, dass KI bald der bessere Arbeitnehmer sein wird  — und bangen um ihren Job.

Viele Menschen sind besorgt, dass sie ihren Job wegen des zunehmenden Einsatzes von KI in den kommenden fünf Jahren verlieren könnten. Angestellte, die diese Programme bereits sehr stark in ihrem Berufsalltag verwenden, sind weitaus besorgter um ihre berufliche Zukunft.

Die meisten Forscher und Analysten sehen die Lage pessimistisch: „Insgesamt deuten unsere Schätzungen darauf hin, dass ein großer Teil der Beschäftigung und Arbeit zumindest teilweise durch KI wegautomatisiert wird. Unsere Szenarioanalyse zeigt, dass der endgültige Anteil der Arbeit, die der Automatisierung ausgesetzt ist, zwischen 15 und 35 Prozent liegen könnte“, erklärt der Ökonom Jan Hatzius von der Investmentbank Goldman Sachs. Doch einige wenige halten die KI-bedingte Zukunftsangst der Angestellten für unrealistisch.

Besonders gefährdet seien administrative Aufgaben, wie Datenverwaltung, Terminplanung oder Buchhaltung. Derartige Aufgaben lassen sich durch KI leicht wegautomatisieren, da sie auf einfachen Entscheidungsalgorithmen basieren. Das könnte sich bald ändern: Mit ChatGPT könnten nun vor allem hochqualifizierte Angestellte betroffen werden.

Laut einer Studie von OpenAI seien künftig vor allem die Jobs von Mathematikern, Journalisten, Webdesignern, Datenmanagern und Analysten bedroht: KI kann eigenständig Content erstellen und schneller und effizienter als jeder Mensch komplexe Datenmengen ordnen und logische Schlüsse ziehen.

Ganz so einfach ist das aber nicht, wovon auch der Job-Futuromat des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeugt. Dieser soll die Automatisierbarkeit eines Jobs prognostizieren: Trägt man in das entsprechende Suchfeld etwa „Journalist“ oder „Lehrer“ ein, spuckt der automatisierte Helfer eine Übersicht der berufsbedingten Kernaufgaben, sowie deren individuelle Automatisierbarkeit aus. Bei vielen der oben genannten Jobs wären laut Futuromat nur ein Bruchteil der Aufgabengebiete automatisierbar. Viel wahrscheinlicher als ein Komplettersatz scheint in vielen Berufen eine Unterstützung durch KI.

Viele Angestellte nehmen bereits die Leistungen der KI in Anspruch: Sie lassen eine E-Mail oder die Zusammenfassung des Geschäftsberichts von ChatGPT verfassen. KI wird ein Bestandteil des Berufsalltags. Dabei nutzen die Arbeitnehmer Text-, Bild- sowie Code-Programme.

In zukünftigen KI-Ökosystemen werden Mitarbeiter durch KI-Programme nicht einfach ersetzt werden. Stattdessen werden KI-geschulte Fachkräfte ihr Wissen gezielt im beruflichen Alltag einsetzen. Mitarbeitende müssen durch Weiterbildungsmaßnahmen geschult werden. So können sie ihre Fähigkeiten mit KI erweitern und Aufgabenbereiche im Unternehmen verändern. Gleichzeitig können Menschen, die ihre Jobs verlieren, neue Fähigkeiten erwerben und in andere, nicht automatisierbare, Branchen mit Fachkräftemangel wechseln, etwa in Handwerk oder in den sozialen Sektor.

Was ist die wichtigste Maßnahme, um Angestellte auf die Zusammenarbeit mit KI vorzubereiten?

 

1)  Neue Büros einzurichten.

2)  Die Anzahl der Mitarbeiter zu reduzieren.

3)  Die Löhne zu erhöhen.

4)  Weiterbildungsmaßnahmen anzubieten.

18.  
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Jobverlust durch Künstliche Intelligenz

Die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) verändert die Arbeitswelt. Kann KI zahlreiche Jobs ersetzen?

Seit der Veröffentlichung des ChatGPT im November 2022 explodiert der KI-Markt förmlich: Von generierter Spracherkennung über künstlichen VideoContent bis zur Simulation von Stimmen, regelmäßig erreichen die Programme einen neuen Meilenstein des zuvor unmöglich Geglaubten. Die Systeme erledigen all diese Aufgaben präzise und schnell. Deswegen befürchten viele Angestellte, dass KI bald der bessere Arbeitnehmer sein wird  — und bangen um ihren Job.

Viele Menschen sind besorgt, dass sie ihren Job wegen des zunehmenden Einsatzes von KI in den kommenden fünf Jahren verlieren könnten. Angestellte, die diese Programme bereits sehr stark in ihrem Berufsalltag verwenden, sind weitaus besorgter um ihre berufliche Zukunft.

Die meisten Forscher und Analysten sehen die Lage pessimistisch: „Insgesamt deuten unsere Schätzungen darauf hin, dass ein großer Teil der Beschäftigung und Arbeit zumindest teilweise durch KI wegautomatisiert wird. Unsere Szenarioanalyse zeigt, dass der endgültige Anteil der Arbeit, die der Automatisierung ausgesetzt ist, zwischen 15 und 35 Prozent liegen könnte“, erklärt der Ökonom Jan Hatzius von der Investmentbank Goldman Sachs. Doch einige wenige halten die KI-bedingte Zukunftsangst der Angestellten für unrealistisch.

Besonders gefährdet seien administrative Aufgaben, wie Datenverwaltung, Terminplanung oder Buchhaltung. Derartige Aufgaben lassen sich durch KI leicht wegautomatisieren, da sie auf einfachen Entscheidungsalgorithmen basieren. Das könnte sich bald ändern: Mit ChatGPT könnten nun vor allem hochqualifizierte Angestellte betroffen werden.

Laut einer Studie von OpenAI seien künftig vor allem die Jobs von Mathematikern, Journalisten, Webdesignern, Datenmanagern und Analysten bedroht: KI kann eigenständig Content erstellen und schneller und effizienter als jeder Mensch komplexe Datenmengen ordnen und logische Schlüsse ziehen.

Ganz so einfach ist das aber nicht, wovon auch der Job-Futuromat des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeugt. Dieser soll die Automatisierbarkeit eines Jobs prognostizieren: Trägt man in das entsprechende Suchfeld etwa „Journalist“ oder „Lehrer“ ein, spuckt der automatisierte Helfer eine Übersicht der berufsbedingten Kernaufgaben, sowie deren individuelle Automatisierbarkeit aus. Bei vielen der oben genannten Jobs wären laut Futuromat nur ein Bruchteil der Aufgabengebiete automatisierbar. Viel wahrscheinlicher als ein Komplettersatz scheint in vielen Berufen eine Unterstützung durch KI.

Viele Angestellte nehmen bereits die Leistungen der KI in Anspruch: Sie lassen eine E-Mail oder die Zusammenfassung des Geschäftsberichts von ChatGPT verfassen. KI wird ein Bestandteil des Berufsalltags. Dabei nutzen die Arbeitnehmer Text-, Bild- sowie Code-Programme.

In zukünftigen KI-Ökosystemen werden Mitarbeiter durch KI-Programme nicht einfach ersetzt werden. Stattdessen werden KI-geschulte Fachkräfte ihr Wissen gezielt im beruflichen Alltag einsetzen. Mitarbeitende müssen durch Weiterbildungsmaßnahmen geschult werden. So können sie ihre Fähigkeiten mit KI erweitern und Aufgabenbereiche im Unternehmen verändern. Gleichzeitig können Menschen, die ihre Jobs verlieren, neue Fähigkeiten erwerben und in andere, nicht automatisierbare, Branchen mit Fachkräftemangel wechseln, etwa in Handwerk oder in den sozialen Sektor.

Was wird mit den Mitarbeitenden in zukünftigen KI-Ökosystemen wahrscheinlich geschehen?

 

1)  Sie bleiben unberührt von KI-Entwicklungen.

2)  Sie müssen ihre Jobs aufgeben.

3)  Sie werden komplett ersetzt.

4)  Sie werden KI-geschulte Fachkräfte.

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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово DIE так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

Schulsystem in Russland

In Russland besuchen die meisten Kinder die Schule von der ersten bis zur elften Klasse. Die ersten vier Jahre verbringt man in __________________ Grundschule. Danach kommt die Sekundarstufe, die fünf Jahre dauert.

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Da in Russland neun Schuljahre obligatorisch __________________, müssen alle Schüler zusammen mit ihren Eltern nach dem Abschluss der neunten Klasse eine wichtige Entscheidung treffen.

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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово WOLLEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Man kann in der Oberstufe weiterlernen, wenn man Abitur machen __________________.

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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово VERLASSEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Nicht selten __________________ man jedoch die Schule nach neun Jahren und fängt die Berufsausbildung an.

23.  
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An russischen Schulen werden nicht nur zahlreiche Fächer unterrichtet, sondern die Schulen in Russland bieten auch viele außerschulische Aktivitäten an, wie Sport und Musik. Man möchte so die Schüler vielfältig entwickeln. Viele Schüler nehmen an Wettbewerben und Olympiaden teil und gewinnen __________________.

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In den letzten Jahren hat die Regierung Russlands viel in die Modernisierung der Schulen investiert. Man hat auch neue Technologien in den Unterricht integriert. Viele Schulen haben jetzt zum Beispiel Computerlabors und eine gute Internetverbindung. Man möchte __________________ Schülern helfen, sich besser auf die Zukunft vorzubereiten.

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Vielfältige Berufschancen garantiert

IT ist das wichtigste Gebiet des Planeten, das alle Branchen umfasst. Klingt das sehr ambitioniert? Ja, sicher. Ist es auch richtig? Absolut. Deshalb gibt es immer mehr Berufsmöglichkeiten in diesem Bereich. Denn die Zukunft ist digital und das macht die IT-Branche sehr wichtig für die __________________.

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Tatsächlich kannst du dir beliebige Branchen vorstellen, egal, ob man dafür eine Ausbildung oder ein Studium braucht. Es gibt keine einzige Branche mehr, die nicht schon jetzt oder in nächster Zukunft durch die Digitalisierung eine große __________________ erfahren würde.

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Für dich als jungen Menschen, der von __________________ an täglich mit Digitaltechnik lebt, kann das vielleicht kein großes Problem sein.

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Dabei soll IT so gebaut werden, dass auch Nichtspezialisten sie benutzen können und sie für alles eine richtige __________________ findet. Damit das jedoch funktioniert, braucht es gut ausgebildete Fachkräfte. Alle einzelnen Berufe der IT-Branche werden sich darum weiter entwickeln.

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Об­ра­зуй­те от слова ENTSCHEIDEN од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Du suchst einen Beruf, in welchem du niemals Schwierigkeiten haben wirst? Dann ist die IT die richtige __________________ für dich.

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Wie ein russischer Erfinder Europa erstrahlen ließ

Pawel Jablotschkow kann mit Recht den Erfindern der ersten elektrischen Beleuchtung 30 ______ werden. Er war es, der zuerst elektrisches Licht in die Straßen Europas und später in russische Städte brachte.

Den 31 ______ „Jablotschkowsche Kerzen“ kannte Ende des 19. Jahrhunderts jeder Mensch, der sich für Technik interessierte. Die Erfindung des russischen Wissenschaftlers 32 ______ alle. Seine so genannten „Kerzen“ zogen in den ersten zwei Jahren nach ihrer Erfindung in alle großen Städte der Welt ein. Die erste Version der „Kerze“ brannte etwa eine Stunde lang.

Der Wissenschaftler verdoppelte diese Zeit. Während seines Militärdienstes studierte Jablotschkow das Gebiet, das ihn begeisterte  — die Elektrizität. Das konservative militärische 33 ______ tolerierte solche Experimente nicht und Jablotschkow wurde Elektroingenieur. In seinem Freund fand er einen Gleichgesinnten und eröffnete eine Werkstatt in Moskau. Die Freunde wollten mit der Herstellung von elektrischen Geräten ein Geschäft 34 ______. Nebenbei setzte Jablotschkow seine Experimente 35 ______.

Das Geschäft der beiden Freunde jedoch entwickelte sich schleppend. Der Wissenschaftler war zu sehr mit Experimenten beschäftigt und nicht mit dem Verkauf, die Werkstatt ging in Konkurs. Um sein Geschäft vor 36 ______ zu retten, versuchte Jablotschkow in Amerika für seine Erfindungen zu werben. Allerdings reichten die Mittel nur für Paris.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  zugesagt

2.  zugerechnet

3.  zugegeben

4.  zugestimmt

31.  
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Wie ein russischer Erfinder Europa erstrahlen ließ

Pawel Jablotschkow kann mit Recht den Erfindern der ersten elektrischen Beleuchtung 30 ______ werden. Er war es, der zuerst elektrisches Licht in die Straßen Europas und später in russische Städte brachte.

Den 31 ______ „Jablotschkowsche Kerzen“ kannte Ende des 19. Jahrhunderts jeder Mensch, der sich für Technik interessierte. Die Erfindung des russischen Wissenschaftlers 32 ______ alle. Seine so genannten „Kerzen“ zogen in den ersten zwei Jahren nach ihrer Erfindung in alle großen Städte der Welt ein. Die erste Version der „Kerze“ brannte etwa eine Stunde lang.

Der Wissenschaftler verdoppelte diese Zeit. Während seines Militärdienstes studierte Jablotschkow das Gebiet, das ihn begeisterte  — die Elektrizität. Das konservative militärische 33 ______ tolerierte solche Experimente nicht und Jablotschkow wurde Elektroingenieur. In seinem Freund fand er einen Gleichgesinnten und eröffnete eine Werkstatt in Moskau. Die Freunde wollten mit der Herstellung von elektrischen Geräten ein Geschäft 34 ______. Nebenbei setzte Jablotschkow seine Experimente 35 ______.

Das Geschäft der beiden Freunde jedoch entwickelte sich schleppend. Der Wissenschaftler war zu sehr mit Experimenten beschäftigt und nicht mit dem Verkauf, die Werkstatt ging in Konkurs. Um sein Geschäft vor 36 ______ zu retten, versuchte Jablotschkow in Amerika für seine Erfindungen zu werben. Allerdings reichten die Mittel nur für Paris.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Ausdruck

2.  Äußerung

3.  Sage

4.  Spruch

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Wie ein russischer Erfinder Europa erstrahlen ließ

Pawel Jablotschkow kann mit Recht den Erfindern der ersten elektrischen Beleuchtung 30 ______ werden. Er war es, der zuerst elektrisches Licht in die Straßen Europas und später in russische Städte brachte.

Den 31 ______ „Jablotschkowsche Kerzen“ kannte Ende des 19. Jahrhunderts jeder Mensch, der sich für Technik interessierte. Die Erfindung des russischen Wissenschaftlers 32 ______ alle. Seine so genannten „Kerzen“ zogen in den ersten zwei Jahren nach ihrer Erfindung in alle großen Städte der Welt ein. Die erste Version der „Kerze“ brannte etwa eine Stunde lang.

Der Wissenschaftler verdoppelte diese Zeit. Während seines Militärdienstes studierte Jablotschkow das Gebiet, das ihn begeisterte  — die Elektrizität. Das konservative militärische 33 ______ tolerierte solche Experimente nicht und Jablotschkow wurde Elektroingenieur. In seinem Freund fand er einen Gleichgesinnten und eröffnete eine Werkstatt in Moskau. Die Freunde wollten mit der Herstellung von elektrischen Geräten ein Geschäft 34 ______. Nebenbei setzte Jablotschkow seine Experimente 35 ______.

Das Geschäft der beiden Freunde jedoch entwickelte sich schleppend. Der Wissenschaftler war zu sehr mit Experimenten beschäftigt und nicht mit dem Verkauf, die Werkstatt ging in Konkurs. Um sein Geschäft vor 36 ______ zu retten, versuchte Jablotschkow in Amerika für seine Erfindungen zu werben. Allerdings reichten die Mittel nur für Paris.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  berechtigte

2.  bedachte

3.  befahl

4.  betraf

33.  
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Wie ein russischer Erfinder Europa erstrahlen ließ

Pawel Jablotschkow kann mit Recht den Erfindern der ersten elektrischen Beleuchtung 30 ______ werden. Er war es, der zuerst elektrisches Licht in die Straßen Europas und später in russische Städte brachte.

Den 31 ______ „Jablotschkowsche Kerzen“ kannte Ende des 19. Jahrhunderts jeder Mensch, der sich für Technik interessierte. Die Erfindung des russischen Wissenschaftlers 32 ______ alle. Seine so genannten „Kerzen“ zogen in den ersten zwei Jahren nach ihrer Erfindung in alle großen Städte der Welt ein. Die erste Version der „Kerze“ brannte etwa eine Stunde lang.

Der Wissenschaftler verdoppelte diese Zeit. Während seines Militärdienstes studierte Jablotschkow das Gebiet, das ihn begeisterte  — die Elektrizität. Das konservative militärische 33 ______ tolerierte solche Experimente nicht und Jablotschkow wurde Elektroingenieur. In seinem Freund fand er einen Gleichgesinnten und eröffnete eine Werkstatt in Moskau. Die Freunde wollten mit der Herstellung von elektrischen Geräten ein Geschäft 34 ______. Nebenbei setzte Jablotschkow seine Experimente 35 ______.

Das Geschäft der beiden Freunde jedoch entwickelte sich schleppend. Der Wissenschaftler war zu sehr mit Experimenten beschäftigt und nicht mit dem Verkauf, die Werkstatt ging in Konkurs. Um sein Geschäft vor 36 ______ zu retten, versuchte Jablotschkow in Amerika für seine Erfindungen zu werben. Allerdings reichten die Mittel nur für Paris.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Umfeld

2.  Umgang

3.  Umgebung

4.  Umfang

34.  
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Wie ein russischer Erfinder Europa erstrahlen ließ

Pawel Jablotschkow kann mit Recht den Erfindern der ersten elektrischen Beleuchtung 30 ______ werden. Er war es, der zuerst elektrisches Licht in die Straßen Europas und später in russische Städte brachte.

Den 31 ______ „Jablotschkowsche Kerzen“ kannte Ende des 19. Jahrhunderts jeder Mensch, der sich für Technik interessierte. Die Erfindung des russischen Wissenschaftlers 32 ______ alle. Seine so genannten „Kerzen“ zogen in den ersten zwei Jahren nach ihrer Erfindung in alle großen Städte der Welt ein. Die erste Version der „Kerze“ brannte etwa eine Stunde lang.

Der Wissenschaftler verdoppelte diese Zeit. Während seines Militärdienstes studierte Jablotschkow das Gebiet, das ihn begeisterte  — die Elektrizität. Das konservative militärische 33 ______ tolerierte solche Experimente nicht und Jablotschkow wurde Elektroingenieur. In seinem Freund fand er einen Gleichgesinnten und eröffnete eine Werkstatt in Moskau. Die Freunde wollten mit der Herstellung von elektrischen Geräten ein Geschäft 34 ______. Nebenbei setzte Jablotschkow seine Experimente 35 ______.

Das Geschäft der beiden Freunde jedoch entwickelte sich schleppend. Der Wissenschaftler war zu sehr mit Experimenten beschäftigt und nicht mit dem Verkauf, die Werkstatt ging in Konkurs. Um sein Geschäft vor 36 ______ zu retten, versuchte Jablotschkow in Amerika für seine Erfindungen zu werben. Allerdings reichten die Mittel nur für Paris.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  treiben

2.  betreiben

3.  vertreiben

4.  antreiben

35.  
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Wie ein russischer Erfinder Europa erstrahlen ließ

Pawel Jablotschkow kann mit Recht den Erfindern der ersten elektrischen Beleuchtung 30 ______ werden. Er war es, der zuerst elektrisches Licht in die Straßen Europas und später in russische Städte brachte.

Den 31 ______ „Jablotschkowsche Kerzen“ kannte Ende des 19. Jahrhunderts jeder Mensch, der sich für Technik interessierte. Die Erfindung des russischen Wissenschaftlers 32 ______ alle. Seine so genannten „Kerzen“ zogen in den ersten zwei Jahren nach ihrer Erfindung in alle großen Städte der Welt ein. Die erste Version der „Kerze“ brannte etwa eine Stunde lang.

Der Wissenschaftler verdoppelte diese Zeit. Während seines Militärdienstes studierte Jablotschkow das Gebiet, das ihn begeisterte  — die Elektrizität. Das konservative militärische 33 ______ tolerierte solche Experimente nicht und Jablotschkow wurde Elektroingenieur. In seinem Freund fand er einen Gleichgesinnten und eröffnete eine Werkstatt in Moskau. Die Freunde wollten mit der Herstellung von elektrischen Geräten ein Geschäft 34 ______. Nebenbei setzte Jablotschkow seine Experimente 35 ______.

Das Geschäft der beiden Freunde jedoch entwickelte sich schleppend. Der Wissenschaftler war zu sehr mit Experimenten beschäftigt und nicht mit dem Verkauf, die Werkstatt ging in Konkurs. Um sein Geschäft vor 36 ______ zu retten, versuchte Jablotschkow in Amerika für seine Erfindungen zu werben. Allerdings reichten die Mittel nur für Paris.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  fort

2.  ein

3.  an

4.  aus

36.  
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Wie ein russischer Erfinder Europa erstrahlen ließ

Pawel Jablotschkow kann mit Recht den Erfindern der ersten elektrischen Beleuchtung 30 ______ werden. Er war es, der zuerst elektrisches Licht in die Straßen Europas und später in russische Städte brachte.

Den 31 ______ „Jablotschkowsche Kerzen“ kannte Ende des 19. Jahrhunderts jeder Mensch, der sich für Technik interessierte. Die Erfindung des russischen Wissenschaftlers 32 ______ alle. Seine so genannten „Kerzen“ zogen in den ersten zwei Jahren nach ihrer Erfindung in alle großen Städte der Welt ein. Die erste Version der „Kerze“ brannte etwa eine Stunde lang.

Der Wissenschaftler verdoppelte diese Zeit. Während seines Militärdienstes studierte Jablotschkow das Gebiet, das ihn begeisterte  — die Elektrizität. Das konservative militärische 33 ______ tolerierte solche Experimente nicht und Jablotschkow wurde Elektroingenieur. In seinem Freund fand er einen Gleichgesinnten und eröffnete eine Werkstatt in Moskau. Die Freunde wollten mit der Herstellung von elektrischen Geräten ein Geschäft 34 ______. Nebenbei setzte Jablotschkow seine Experimente 35 ______.

Das Geschäft der beiden Freunde jedoch entwickelte sich schleppend. Der Wissenschaftler war zu sehr mit Experimenten beschäftigt und nicht mit dem Verkauf, die Werkstatt ging in Konkurs. Um sein Geschäft vor 36 ______ zu retten, versuchte Jablotschkow in Amerika für seine Erfindungen zu werben. Allerdings reichten die Mittel nur für Paris.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Plenum

2.  Pleite

3.  Plateau

4.  Platte

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Sie haben eine E-Mail von Ihrer deutschen Brieffreundin Helga bekommen.

 

Von: helga@mail.de
An: Kontakt@ege.ru
Betreff: Sportunterricht

…Vor Kurzem haben wir in der Klasse über den Sportunterricht diskutiert. Ich finde die Kombination der klassischen Sportarten und E-Sporttechnologien cool. Wie würden Jugendliche in Russland reagieren, wenn man im schulischen Sportunterricht auch E-Sportarten treiben könnte? Übrigens, welche Sportarten treibt man im Sportunterricht an russischen Schulen? Besuchst du die Sportstunden in der Schule gern, warum?

Gestern haben wir das Projekt unserer Biologie-Arbeitsgemeinschaft präsentiert…

 

Schreiben Sie eine E-Mail, in der Sie:

—  die Fragen von Helga beantworten;

—  3 Fragen zum Projekt formulieren, das Helga mit ihren Mitschülern präsentiert hat.

Die E-Mail soll 100−140 Wörter enthalten.

Beachten Sie die üblichen Regeln für E-Mail-Formeln.

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Вы­бе­ри­те толь­ко ОДНО из двух пред­ло­жен­ных за­да­ний (38.1 или 38.2), ука­жи­те его номер в БЛАН­КЕ ОТ­ВЕ­ТОВ № 2 и вы­пол­ни­те со­глас­но дан­но­му плану. В от­ве­те на за­да­ние 38 чис­ли­тель­ные пи­ши­те циф­ра­ми.

 

38.1.  Stellen Sie sich vor, dass Sie an einem Projekt zum Thema „Onlinehandel in Zetland in der Weihnachtszeit“ arbeiten. Sie haben einige Informationen, und zwar Ergebnisse einer Umfrage, zu diesem Thema gefunden (siehe Tabelle unten).

Kommentieren Sie die Ergebnisse dieser Umfrage und nehmen Sie Stellung zum Thema des Projektes.

 

Die an die Umfrageteilnehmer gestellte Frage:

„Warum kaufen Sie nur selten Weihnachtsgeschenke online?“

GründeZahl der Befragten (%)
Nicht so leicht, ein passendes Geschenk zu finden52
Kein Vertrauen zu Darstellungen auf den Webseiten18
Zeitaufwändig13
Schwierigkeiten bei der Lieferung11
Geschenke meist ohne festliche Verpackung 6

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

 

Halten Sie sich an den folgenden Plan:

—  führen Sie ins Thema Ihres Projektes ein;

—  bestimmen Sie 2–3 Punkte und berichten Sie darüber;

—  vergleichen Sie 1–2 Punkte, die Sie angemessen finden, und kommentieren Sie diese;

— schildern Sie ein Problem, das mit dem Kauf von Geschenken online verbunden ist, und schlagen Sie eine mögliche Lösung für dieses Problem vor;

— schreiben Sie eine Zusammenfassung, indem Sie Ihre Meinung darüber äußern, ob man ein gutes Geschenk im Internet finden kann, und sie begründen.

 

38.2.  Stellen Sie sich vor, dass Sie an einem Projekt zum Thema „Effektive Methoden beim Sprachenlernen von Jugendlichen in Zetland“ arbeiten. Sie haben einige Informationen, und zwar Ergebnisse einer Umfrage, zu diesem Thema gefunden (siehe Kreisdiagramm unten).

Kommentieren Sie die Ergebnisse dieser Umfrage und nehmen Sie Stellung zum Thema des Projektes.

Die an die Umfrageteilnehmer gestellte Frage:

„Wie prägen Sie sich am besten den neuen Wortschatz beim Erlernen einer Fremdsprache ein?“

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

Halten Sie sich an den folgenden Plan:

—  führen Sie ins Thema Ihres Projektes ein;

—  bestimmen Sie 2–3 Punkte und berichten Sie darüber;

—  vergleichen Sie 1–2 Punkte, die Sie angemessen finden, und kommentieren Sie diese;

— schildern Sie ein Problem, das mit dem Erlernen einer Fremdsprache verbunden ist, und schlagen Sie eine mögliche Lösung für dieses Problem vor;

— schreiben Sie eine Zusammenfassung, indem Sie Ihre Meinung darüber äußern, ob es wichtig ist, Fremdsprachen zu erlernen, und sie begründen.

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Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund / Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund / Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit.

 

Delfine leben zwar im Wasser, sind aber keine Fische. Deshalb brauchen Delfine auch Luft zum Atmen und müssen regelmäßig auftauchen. Allerdings können Delfine viel länger unter Wasser bleiben als wir Menschen oder andere Tiere: im Durchschnitt 15 Minuten.

Delfine sind in allen Meeren und Ozeanen der Erde zu Hause und leben sogar in einigen Flüssen. Delfine können bis zu 100 verschiedene Laute von sich geben. Sie verwenden viele dieser Laute, um sich untereinander zu verständigen. Es ist Wissenschaftlern bis heute nicht gelungen, die Sprache der Delfine zu entschlüsseln. Man nimmt allerdings an, dass diese Tiere auch Gefühle, wie zum Beispiel Zufriedenheit, ausdrücken können. Delfine singen, klicken oder pfeifen aber auch, um sich unter Wasser zu orientieren.

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Sehen Sie sich folgende Anzeige an.

Treten Sie in unseren Fahrradverein ein!

Sie haben beschlossen, Mitglied des Fahrradvereins zu werden. Sie möchten aber gern mehr darüber wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten vier direkte Fragen zu folgenden Stichpunkten:

 

1)  Lage des Fahrradvereins;

2)  Zahl der Treffen pro Monat;

3)  Teilnahme an Wettbewerben;

4)  Workshops zur Reparatur von Fahrrädern.

 

Sie haben für jede Frage je 20 Sekunden Zeit.

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Sie geben ein Interview. Sie müssen fünf Fragen beantworten. Ihre Antworten müssen ausführlich (2−3 Sätze) sein. Vergessen Sie nicht, dass Sie 40 Sekunden haben, um jede Frage zu beantworten.

 

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Stellen Sie sich vor, dass Sie und Ihr Freund / Ihre Freundin zusammen am Schulprojekt „Internetnutzung“ arbeiten. Sie haben einige Fotos für das Projekt gefunden, können aber diese Ihrem Freund / Ihrer Freundin aus technischen Gründen nicht schicken. Nehmen Sie eine Sprachnachricht auf, in der Sie die Wahl der Fotos für das Projekt begründen und Ihre Gedanken zum Projekt äußern.

Sie haben 2,5 Minuten für die Vorbereitung und anschließend:

— begründen Sie die Wahl der Fotos für das Projekt, indem Sie diese Fotos kurz beschreiben und auf relevante Unterschiede beider Fotos hinweisen;

— sprechen Sie über die Vorteile (1−2) der abgebildeten Gadgets;

— sprechen Sie über die Nachteile (1−2) dieser Gadgets;

— nehmen Sie Stellung zum Thema des Projektes  — sagen Sie, welches der abgebildeten Gadgets Sie persönlich zum Surfen im Internet vorziehen und warum.

Sie haben nicht mehr als 3 Minuten Zeit zu sprechen (12−15 Sätze). Sprechen Sie zusammenhängend.

 

Foto 1

Foto 2