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РЕШУ ЕГЭ — немецкий язык
Вариант № 10597

Демонстрационная версия ЕГЭ—2015 по немецкому языку.

1.  
i

Вы услы­ши­те 6 вы­ска­зы­ва­ний. Уста­но­ви­те со­от­вет­ствие между вы­ска­зы­ва­ни­я­ми каж­до­го го­во­ря­ще­го A–F и утвер­жде­ни­я­ми, дан­ны­ми в спис­ке 1–7. Ис­поль­зуй­те каж­дое утвер­жде­ние, обо­зна­чен­ное со­от­вет­ству­ю­щей циф­рой, толь­ко один раз. В за­да­нии есть одно лиш­нее утвер­жде­ние. Вы услы­ши­те за­пись два­жды. За­не­си­те свои от­ве­ты в таб­ли­цу.

 

 

1.  Schade, dass meine Altersgenossen fast nicht ins Theater gehen.

2.  Ich gehe ins Theater, wenn mich meine Freunde einladen.

3.  Zurzeit kann ich leider nur ins Schultheater gehen.

4.  Mir fehlen im heutigen Theater alte klassische Theaterstücke.

5.  Ich bin kein Theaterfreund mehr.

6.  Ich mag, wenn man klassische Theaterstücke auf moderne Art inszeniert.

7.  Ich kann auch in eine andere Stadt fahren, um ein Theaterstück zu sehen.

 

Го­во­ря­щийABCDEF
Утвер­жде­ние
2.  
i

Вы услы­ши­те диа­лог. Опре­де­ли­те, какие из при­ве­ден­ных утвер­жде­ний А–G со­от­вет­ству­ют со­дер­жа­нию тек­ста (1  — Richtig), какие не со­от­вет­ству­ют (2  — Falsch) и о чем в тек­сте не ска­за­но, то есть на ос­но­ва­нии тек­ста нель­зя дать ни по­ло­жи­тель­но­го, ни от­ри­ца­тель­но­го от­ве­та (3  — Text sagt dazu nichts). За­не­си­те номер вы­бран­но­го Вами ва­ри­ан­та от­ве­та в таб­ли­цу. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

A)  Bruno trifft Iris auf dem Bahnhof.

B)  Iris studiert Politikwissenschaft in Tübingen.

C)  Iris pendelt, weil es für sie teuer ist, ein Zimmer zu mieten.

D)  Junge Berufseinsteiger, die pendeln, sind eher eine Ausnahme.

E)  Bruno fährt mit dem Zug, weil es schwer ist, in Stuttgart einen Parkplatz zu finden.

F)  Manchmal ärgert sich Bruno, nach der Uni noch lange im Zug sitzen zu müssen.

G)  Nicht jeder kann sich im Zug entspannen oder lernen.

 

За­пи­ши­те в ответ цифры, рас­по­ло­жив их в по­ряд­ке, со­от­вет­ству­ю­щем бук­вам:

ABCDEFG

 

1.  Richtig.

2.  Falsch.

3.  Steht nicht im Text.

3.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Welche Möglichkeiten bietet das FSJ im Bereich Kultur den Jugendlichen?

 

1.  Ihre eigenen Projekte vorzuschlagen und zu gestalten.

2.  Ihre eigene Tätigkeit selbst zu planen und zu regeln.

3.  Ihre eigene Kreativität in diesem Bereich auszuprobieren.

4.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Da die Bandbreite an Kultureinrichtungen vielfältig ist...

 

1.  ...kann sich der Bewerber sich um einen Platz nach seinen Wünschen bewerben.

2.  ...ist es den Jugendlichen schwer, einen bestimmten Platz zu wählen.

3.  ...wird dem Bewerber ein Platz nach dem Ergebnis eines Psychotests vorgeschlagen.

5.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was bedeutet das Motto „Ganz nah dran“?

 

1.  Die Jugendlichen arbeiten mit den Künstlern eng zusammen.

2.  Die Tätigkeit der Freiwilligen ist in erster Linie praxisorientiert.

3.  Die durchgeführten Projekte sind jedem Freiwilligen sehr nah.

6.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Welche Bedeutung können Projekte der Freiwilligen haben?

 

1.  Obwohl sie sehr arbeitsaufwändig sind, haben sie keine besondere Bedeutung.

2.  Sie haben eine große Auswirkung auf das künftige Berufsleben der Freiwilligen.

3.  Sie können eine dauerhafte Auswirkung auf das Kulturleben haben.

7.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Welche Eigenschaften sollte ein Bewerber haben?  — Man soll ... sein.

 

1.  Zuverlässig.

2.  Kreativ.

3.  Engagiert.

8.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Wozu braucht man ein FSJ im Bereich Kultur?  — Man kann...

 

1.  ...die Kulturszene kennen lernen.

2.  ...zu einem richtigen Künstler werden.

3.  ...sich besser auf das Kunststudium vorbereiten.

9.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Welche Schwierigkeiten hat man mit dem FSJ im Bereich Kultur?

 

1.  Es gibt nicht genug Einsatzstellen für Jugendliche.

2.  Das FSJ Kultur wird von der Gesellschaft nicht akzeptiert.

3.  Es gibt keine konkreten Maßnahmen der Regierung.

10.  
i

Уста­но­ви­те со­от­вет­ствие между тек­ста­ми A–G и за­го­лов­ка­ми 1–8. За­пи­ши­те свои от­ве­ты в таб­ли­цу. Ис­поль­зуй­те каж­дую цифру толь­ко один раз. В за­да­нии есть один лиш­ний за­го­ло­вок.

 

1.   Die Kunst entdecken

2.   Freunde werden muss man auch lernen

3.   Für kleine Inder gesorgt

4.   Die besten Initiativen gewählt

5.   Projekt für junge Fotografen gestartet

6.   Über Ozean Brücken bauen

7.   Eine Aktion für Jung und Alt

8.   Jugendliche helfen Migrantenkindern

 

A. In Indien gibt es ca. 35 Millionen Kinder im schulpflichtigen Alter, die keine Möglichkeit zum Schulbesuch haben. Zudem ist die Schülerzahl pro Klasse mit ca. 70–80 Kindern sehr hoch. Diese Situation hat das Projekt "Udisha" zu verbessern versucht. Seit 2010 erhalten SchülerInnen ab 5 Jahren die ganze Woche über Nachhilfeunterricht. Durch die finanzielle Unterstützung konnten auch genug Unterrichtsräume geschaffen werden.

 

B. "DANKE! Es ist so schön zu wissen, dass es solche Leute wie euch gibt!" meinte eine der Damen nach dem Festessen im Rahmen des 8. Sozialtages. Es war ein voller Erfolg! An der Aktion unter dem Motto "miteinander  — füreinander" haben fast 60 Leute teilgenommen  — von ganz Jungen bis Opa und Oma. Jeder hat Verantwortung für einen Teil der Veranstaltung übernommen, deswegen ist alles bestens gelaufen.

 

C. Die österreichische Hauptstadt unterstützt verschiedene Projekte, die zu einem besseren Miteinander beitragen. Am 29. September fand die Vorstellung der 19 Projekte und die Preisverleihung im Großen Festsaal des Wiener Rathauses statt. Das Projekt "Silvesteressen für Rentner" hat den ersten Preis gewonnen. Weitere beste waren Festessen für Obdachlose, Besuch im Altersheim und Behindertenheim.

 

D. "Menschen zu Freunden machen"  — steht auf dem Programm eines Sozialisierungsworkshops. Für die Teilnehmer heißt das aber viel lernen: Schritte auf den anderen machen, zuhören, sich Zeit nehmen, miteinander zu reden. Die Veranstalter bringen das aber auf eine innovative Art bei: beim Wandern, Klettern, Vorträgen über eine bessere Kommunikation, Fußballturnier, Tanz, Schwimmen in den Seen und vielem anderen mehr.

 

E. Das war ein besonderer Tag! Am 3. Mai fanden sich etwa 30 Jugendliche auf dem Marktplatz ein, um Spiele mit Flüchtlingskindern zu machen und für sie zu kochen. Nach einem kurzen Einstieg gingen die Jugendlichen freudig ans Werk. Es kamen ca. 30 Flüchtlingskinder und haben sich mit großer Begeisterung durch die Spielestationen gekämpft. Strudel und Schnitzel mit gebackener Aubergine haben auch allen geschmeckt.

 

F. Die Kunstfabrik Wien lädt seit 2006 Kinder und Jugendliche zu Kulturprojekten in den Sommerferien ein. Die Projekte sind in Werkstätten mit öffentlicher Abschlusspräsentation organisiert. Sie geben den Jugendlichen die Möglichkeit,selbst künstlerische Erfahrungen zu machen, indem sie gestalten, schauspielern, tanzen, musizieren oder sich auch mit unterschiedlichen kulturellen Lebenswelten durcheigenes Handeln und Gestalten bekannt machen.

 

G. Wenn du zwischen 10 und 16 Jahre alt und aus Berlin bist, kannst du am 15. Juli gemeinsam mit weiteren Berlinern ein einzigartiges Porträt derHauptstadt schaffen. "Kinder fotografieren ihr Berlin" lautet der Titel des Fotoprojekts, das nun auch in Deutschlands Hauptstadt stattfindet. Solltest du keine Digitalkamera besitzen, kannst du dir eine bei den Veranstaltern ausleihen.

 

ТекстABCDEFG
За­го­ло­вок
11.  
i

Про­чи­тай­те текст и за­пол­ни­те про­пус­ки A–F ча­стя­ми пред­ло­же­ний, обо­зна­чен­ны­ми циф­ра­ми 1–7. Одна из ча­стей в спис­ке 1–7 — лиш­няя. За­не­си­те цифры, обо­зна­ча­ю­щие со­от­вет­ству­ю­щие части пред­ло­же­ний, в таб­ли­цу.

 

Deutsch  — Sprache der Ideen

 

Mit der Kampagne "Deutsch  — Sprache der Ideen" wollen das Auswärtige Amt und seine Partnerorganisationen jungen Menschen weltweit Lust machen, Deutsch zu lernen. Am 25. Februar wurde die Kampagne

A_______________________ des Goethe-⁠Insituts in Berlin gestartet.

In der Begrüßungsrede erinnerte der deutsche Außenminister Westerwelle daran, dass mehr als vierzehn Millionen Menschen inder Welt Deutsch lernen. "Keine andere Sprache ist in Europa für mehr Menschen Muttersprache", so der Minister. Ziel der Kampagnemuss es aber sein, noch mehr Menschen in der Welt

B_______________________. Mehrsprachigkeit ist der Schlüssel zu einer europäischen Identität, die die gewachsene Vielfalt des Kontinents achte. Und Deutsch C_______________________ ist ein wichtiger Teil dieser Identität.

In Osteuropa ist Deutsch eine Sprache der Jugend. So lernen in Polen über 2,3 Millionen Jugendliche Deutsch. Doch D_______________________, sondern auch in den schnell wachsenden Volkswirtschaften Asiens sind "das Potential und das Interesse an Deutsch enorm".

Der Minister betonte die vielen Vorteile der deutschen Sprache: Sie ist das Tor zu einem attraktiven Markt und zum starken Netz der deutschen Wirtschaft in der Welt. Sie ist der "Schlüssel zu einem der besten Ausbildungssysteme der Welt" und eröffnet die Chance für eine Karriere E_______________________, von denen einige Weltruf genießen. Schließlich öffne sie den Weg zur deutschen Kultur.

Westerwelle dankte F_______________________, die zur Kampagne beitragen: dem Goethe-⁠Institut, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst, der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen, dem Pädagogischen Austauschdienst und der Deutschen Welle.

 

1.   für die deutsche Sprache zu begeistern

2.   in mehr als 350 Hochschulen

3.   mit einer Veranstaltung

4.   allen Partnern

5.   nicht nur in Europa

6.   Sprachkurse und Bildungsmessen

7.   als Sprache im Herzen Europas

 

Про­пускABCDEF
Часть пред­ло­же­ния
12.  
i

Englischlernen für die Kleinsten

Ohne Englisch keine Karriere  — inder globalisierten Welt werden Fremdsprachen immer wichtiger. Deutsche Eltern führen ihreKinder deshalb so früh wie möglich an die Sprache heran. Allerdings mit zweifelhaftem Erfolg. Im „Baby’s Best Start"-Kurs wird jedes Wort, jedes Lob auf Englisch gesagt. Die Kleinen können selbst noch gar nicht sprechen. Aber sie hören neben der

deutschen Sprache schon seit einigen Monaten Englisch, regelmäßig einmal in der Woche.

Zum Beispiel Mirali. Seit acht Monaten besucht die Einjährige den Englischkurs. Ihre Mutter Miriam Bardowicks möchte, dass die Kleine nicht nur mit der deutschen Sprache aufwächst. „Wasdie Zweisprachigkeit angeht, ist es auf jeden Fall gut, dass ein Kind viel Englischhört, wenn es später Englisch lernen soll.“ Die Wissenschaft gibt der Mutter recht: Die Grundlagen für Grammatik,

Betonung und Aussprache werden schon in einem so frühen Alter gelegt. Miriam Bardowicks glaubt daher, dass ihre Tochter viel aus dem Baby-⁠Englischkurs mitnimmt.

Die Sprachwissenschaftlerin Petra Schulz bezweifelt das. Sie hält die Wirkung solch früher Englischkurse für überschätzt. Zumindest, wenn Englisch nur einmal in der Woche für maximal eineStunde gesprochen wird, im Alltag der Kinder aber keine Rolle spielt. Daher sind die Hoffnungen, die viele Eltern mit der fremdsprachlichen Frühförderung verbinden, sehr überzogen. Die Frankfurter Professorin, die am Institut für Psycholinguistik „Deutschals Zweitsprache“ lehrt, kennt keine Studie, die den positiven Effekt eines Baby-⁠Englischkurses belegen würde.

Dennoch kommen Woche für Woche Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern zu Mary Anne Philippakis. Zusätzlich zur Englischstunde einmal die Woche bekommen die Mütter eine CD mit, die sie ihren Babys zu Hause vorspielen sollen. Während des Kursessingt Mary Anne Philippakis den Kleinkindern etwas vor oder erzählt ihnen Geschichten. Sie hält das Bilderbuch aufgeschlagen auf ihrem Schoß und zeigt auf einzelne Symbole. Dazu spricht sie die englischen Worte aus: „Sun. Cat. Tree.“

Seit einem Jahr macht sie das nun schonin ihrem eigenen Lernzentrum in Frankfurt. Zuvor hat sie inKrippen und bei sich zu Hause eine Hand voll Kinder unterrichtet. Die Nachfrage ist ständig gewachsen. „Ich habe mit 15 Kindern angefangen“, erzählt Philippakis. „Mittlerweile sind rund 150 Kinder in meinen Kursen.“

Über das große Interesseder Eltern am frühen Zweitspracherwerb ihrer Kinder ist die gebürtige Amerikanerin nicht erstaunt. Viele Eltern wollten ihren Kindern eben Startchancen geben, meint sie. „Je früher man mit einer Fremdsprache anfängt, desto einfacher ist es für das Kind.“ In deutschen Schulen wird die erste Fremdsprache recht spät gelehrt, kritisiert die Amerikanerin, die selbst drei Kinder hat. „Und dann muss es ganz schnell gehen,dass die Kinder die Sprache bis zum Ende der Schulzeit beherrschen.“ Genau dieser Vorsprung wird vielen Eltern in Deutschland immer wichtiger. Ihre Kinder sollen in der globalisierten Welt erfolgreich seinund dazu müssen sie Fremdsprachen beherrschen. Die Angst, dass die eigenen Kinder später zu den Bildungsverlierern gehören und keine Aussichten auf einen gut bezahlten Job haben, ist groß. Also wird von klein auf trainiert und gefördert.


Was halten deutsche Eltern vom Erlernen der Fremdsprachen durch ihre Kinder?

 

1)   Sie sind für den frühen Fremdsprachenerwerb.

2)   Sie versuchen mit Kindern Englisch zu sprechen.

3)   Sie zweifeln am Erfolg Ihrer Kinder.

4)   Sie halten die Fremdsprache für überflüssig.

13.  
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Englischlernen für die Kleinsten

Ohne Englisch keine Karriere  — inder globalisierten Welt werden Fremdsprachen immer wichtiger. Deutsche Eltern führen ihreKinder deshalb so früh wie möglich an die Sprache heran. Allerdings mit zweifelhaftem Erfolg. Im „Baby’s Best Start"-Kurs wird jedes Wort, jedes Lob auf Englisch gesagt. Die Kleinen können selbst noch gar nicht sprechen. Aber sie hören neben der

deutschen Sprache schon seit einigen Monaten Englisch, regelmäßig einmal in der Woche.

Zum Beispiel Mirali. Seit acht Monaten besucht die Einjährige den Englischkurs. Ihre Mutter Miriam Bardowicks möchte, dass die Kleine nicht nur mit der deutschen Sprache aufwächst. „Wasdie Zweisprachigkeit angeht, ist es auf jeden Fall gut, dass ein Kind viel Englischhört, wenn es später Englisch lernen soll.“ Die Wissenschaft gibt der Mutter recht: Die Grundlagen für Grammatik,

Betonung und Aussprache werden schon in einem so frühen Alter gelegt. Miriam Bardowicks glaubt daher, dass ihre Tochter viel aus dem Baby-⁠Englischkurs mitnimmt.

Die Sprachwissenschaftlerin Petra Schulz bezweifelt das. Sie hält die Wirkung solch früher Englischkurse für überschätzt. Zumindest, wenn Englisch nur einmal in der Woche für maximal eineStunde gesprochen wird, im Alltag der Kinder aber keine Rolle spielt. Daher sind die Hoffnungen, die viele Eltern mit der fremdsprachlichen Frühförderung verbinden, sehr überzogen. Die Frankfurter Professorin, die am Institut für Psycholinguistik „Deutschals Zweitsprache“ lehrt, kennt keine Studie, die den positiven Effekt eines Baby-⁠Englischkurses belegen würde.

Dennoch kommen Woche für Woche Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern zu Mary Anne Philippakis. Zusätzlich zur Englischstunde einmal die Woche bekommen die Mütter eine CD mit, die sie ihren Babys zu Hause vorspielen sollen. Während des Kursessingt Mary Anne Philippakis den Kleinkindern etwas vor oder erzählt ihnen Geschichten. Sie hält das Bilderbuch aufgeschlagen auf ihrem Schoß und zeigt auf einzelne Symbole. Dazu spricht sie die englischen Worte aus: „Sun. Cat. Tree.“

Seit einem Jahr macht sie das nun schonin ihrem eigenen Lernzentrum in Frankfurt. Zuvor hat sie inKrippen und bei sich zu Hause eine Hand voll Kinder unterrichtet. Die Nachfrage ist ständig gewachsen. „Ich habe mit 15 Kindern angefangen“, erzählt Philippakis. „Mittlerweile sind rund 150 Kinder in meinen Kursen.“

Über das große Interesseder Eltern am frühen Zweitspracherwerb ihrer Kinder ist die gebürtige Amerikanerin nicht erstaunt. Viele Eltern wollten ihren Kindern eben Startchancen geben, meint sie. „Je früher man mit einer Fremdsprache anfängt, desto einfacher ist es für das Kind.“ In deutschen Schulen wird die erste Fremdsprache recht spät gelehrt, kritisiert die Amerikanerin, die selbst drei Kinder hat. „Und dann muss es ganz schnell gehen,dass die Kinder die Sprache bis zum Ende der Schulzeit beherrschen.“ Genau dieser Vorsprung wird vielen Eltern in Deutschland immer wichtiger. Ihre Kinder sollen in der globalisierten Welt erfolgreich seinund dazu müssen sie Fremdsprachen beherrschen. Die Angst, dass die eigenen Kinder später zu den Bildungsverlierern gehören und keine Aussichten auf einen gut bezahlten Job haben, ist groß. Also wird von klein auf trainiert und gefördert.


Im "Baby’s Best Start"-Kurs …

 

1)   treffen sich die Kinder mit ihren Eltern zusammen.

2)   üben die Kinder mehrere Fremdsprachen.

3)   lernen die Kinder eine Woche pro Monat.

4)   hören die Kinder viel Englisch.

14.  
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Englischlernen für die Kleinsten

Ohne Englisch keine Karriere  — inder globalisierten Welt werden Fremdsprachen immer wichtiger. Deutsche Eltern führen ihreKinder deshalb so früh wie möglich an die Sprache heran. Allerdings mit zweifelhaftem Erfolg. Im „Baby’s Best Start"-Kurs wird jedes Wort, jedes Lob auf Englisch gesagt. Die Kleinen können selbst noch gar nicht sprechen. Aber sie hören neben der

deutschen Sprache schon seit einigen Monaten Englisch, regelmäßig einmal in der Woche.

Zum Beispiel Mirali. Seit acht Monaten besucht die Einjährige den Englischkurs. Ihre Mutter Miriam Bardowicks möchte, dass die Kleine nicht nur mit der deutschen Sprache aufwächst. „Wasdie Zweisprachigkeit angeht, ist es auf jeden Fall gut, dass ein Kind viel Englischhört, wenn es später Englisch lernen soll.“ Die Wissenschaft gibt der Mutter recht: Die Grundlagen für Grammatik,

Betonung und Aussprache werden schon in einem so frühen Alter gelegt. Miriam Bardowicks glaubt daher, dass ihre Tochter viel aus dem Baby-⁠Englischkurs mitnimmt.

Die Sprachwissenschaftlerin Petra Schulz bezweifelt das. Sie hält die Wirkung solch früher Englischkurse für überschätzt. Zumindest, wenn Englisch nur einmal in der Woche für maximal eineStunde gesprochen wird, im Alltag der Kinder aber keine Rolle spielt. Daher sind die Hoffnungen, die viele Eltern mit der fremdsprachlichen Frühförderung verbinden, sehr überzogen. Die Frankfurter Professorin, die am Institut für Psycholinguistik „Deutschals Zweitsprache“ lehrt, kennt keine Studie, die den positiven Effekt eines Baby-⁠Englischkurses belegen würde.

Dennoch kommen Woche für Woche Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern zu Mary Anne Philippakis. Zusätzlich zur Englischstunde einmal die Woche bekommen die Mütter eine CD mit, die sie ihren Babys zu Hause vorspielen sollen. Während des Kursessingt Mary Anne Philippakis den Kleinkindern etwas vor oder erzählt ihnen Geschichten. Sie hält das Bilderbuch aufgeschlagen auf ihrem Schoß und zeigt auf einzelne Symbole. Dazu spricht sie die englischen Worte aus: „Sun. Cat. Tree.“

Seit einem Jahr macht sie das nun schonin ihrem eigenen Lernzentrum in Frankfurt. Zuvor hat sie inKrippen und bei sich zu Hause eine Hand voll Kinder unterrichtet. Die Nachfrage ist ständig gewachsen. „Ich habe mit 15 Kindern angefangen“, erzählt Philippakis. „Mittlerweile sind rund 150 Kinder in meinen Kursen.“

Über das große Interesseder Eltern am frühen Zweitspracherwerb ihrer Kinder ist die gebürtige Amerikanerin nicht erstaunt. Viele Eltern wollten ihren Kindern eben Startchancen geben, meint sie. „Je früher man mit einer Fremdsprache anfängt, desto einfacher ist es für das Kind.“ In deutschen Schulen wird die erste Fremdsprache recht spät gelehrt, kritisiert die Amerikanerin, die selbst drei Kinder hat. „Und dann muss es ganz schnell gehen,dass die Kinder die Sprache bis zum Ende der Schulzeit beherrschen.“ Genau dieser Vorsprung wird vielen Eltern in Deutschland immer wichtiger. Ihre Kinder sollen in der globalisierten Welt erfolgreich seinund dazu müssen sie Fremdsprachen beherrschen. Die Angst, dass die eigenen Kinder später zu den Bildungsverlierern gehören und keine Aussichten auf einen gut bezahlten Job haben, ist groß. Also wird von klein auf trainiert und gefördert.


Wie denkt Miriam Bardowicks über Baby-⁠Englischkurse?

 

1)   Sie bestreitet die Meinung der Wissenschaftler.

2)   Sie sieht darin viele Vorteile.

3)   Die Eltern sollen Recht haben,ihren Inhalt zu bestimmen.

4)   Babys sollen mehrere Sprachkurse besuchen.

15.  
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Englischlernen für die Kleinsten

Ohne Englisch keine Karriere  — inder globalisierten Welt werden Fremdsprachen immer wichtiger. Deutsche Eltern führen ihreKinder deshalb so früh wie möglich an die Sprache heran. Allerdings mit zweifelhaftem Erfolg. Im „Baby’s Best Start"-Kurs wird jedes Wort, jedes Lob auf Englisch gesagt. Die Kleinen können selbst noch gar nicht sprechen. Aber sie hören neben der

deutschen Sprache schon seit einigen Monaten Englisch, regelmäßig einmal in der Woche.

Zum Beispiel Mirali. Seit acht Monaten besucht die Einjährige den Englischkurs. Ihre Mutter Miriam Bardowicks möchte, dass die Kleine nicht nur mit der deutschen Sprache aufwächst. „Wasdie Zweisprachigkeit angeht, ist es auf jeden Fall gut, dass ein Kind viel Englischhört, wenn es später Englisch lernen soll.“ Die Wissenschaft gibt der Mutter recht: Die Grundlagen für Grammatik,

Betonung und Aussprache werden schon in einem so frühen Alter gelegt. Miriam Bardowicks glaubt daher, dass ihre Tochter viel aus dem Baby-⁠Englischkurs mitnimmt.

Die Sprachwissenschaftlerin Petra Schulz bezweifelt das. Sie hält die Wirkung solch früher Englischkurse für überschätzt. Zumindest, wenn Englisch nur einmal in der Woche für maximal eineStunde gesprochen wird, im Alltag der Kinder aber keine Rolle spielt. Daher sind die Hoffnungen, die viele Eltern mit der fremdsprachlichen Frühförderung verbinden, sehr überzogen. Die Frankfurter Professorin, die am Institut für Psycholinguistik „Deutschals Zweitsprache“ lehrt, kennt keine Studie, die den positiven Effekt eines Baby-⁠Englischkurses belegen würde.

Dennoch kommen Woche für Woche Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern zu Mary Anne Philippakis. Zusätzlich zur Englischstunde einmal die Woche bekommen die Mütter eine CD mit, die sie ihren Babys zu Hause vorspielen sollen. Während des Kursessingt Mary Anne Philippakis den Kleinkindern etwas vor oder erzählt ihnen Geschichten. Sie hält das Bilderbuch aufgeschlagen auf ihrem Schoß und zeigt auf einzelne Symbole. Dazu spricht sie die englischen Worte aus: „Sun. Cat. Tree.“

Seit einem Jahr macht sie das nun schonin ihrem eigenen Lernzentrum in Frankfurt. Zuvor hat sie inKrippen und bei sich zu Hause eine Hand voll Kinder unterrichtet. Die Nachfrage ist ständig gewachsen. „Ich habe mit 15 Kindern angefangen“, erzählt Philippakis. „Mittlerweile sind rund 150 Kinder in meinen Kursen.“

Über das große Interesseder Eltern am frühen Zweitspracherwerb ihrer Kinder ist die gebürtige Amerikanerin nicht erstaunt. Viele Eltern wollten ihren Kindern eben Startchancen geben, meint sie. „Je früher man mit einer Fremdsprache anfängt, desto einfacher ist es für das Kind.“ In deutschen Schulen wird die erste Fremdsprache recht spät gelehrt, kritisiert die Amerikanerin, die selbst drei Kinder hat. „Und dann muss es ganz schnell gehen,dass die Kinder die Sprache bis zum Ende der Schulzeit beherrschen.“ Genau dieser Vorsprung wird vielen Eltern in Deutschland immer wichtiger. Ihre Kinder sollen in der globalisierten Welt erfolgreich seinund dazu müssen sie Fremdsprachen beherrschen. Die Angst, dass die eigenen Kinder später zu den Bildungsverlierern gehören und keine Aussichten auf einen gut bezahlten Job haben, ist groß. Also wird von klein auf trainiert und gefördert.


Die deutsche Sprachwissenschaftlerin Petra Schulz ist der Ansicht, dass …

 

1)   Sprachkurse für Kinderkaum nützlich sind.

2)   die Idee des Sprachkurses für Kinder unterstützt werden soll.

3)   Babys-⁠Sprachkurse mit Recht hoch eingeschätzt werden.

4)   man über Sprachkurse für kleineKinder mehr schreiben sollte.

16.  
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Englischlernen für die Kleinsten

Ohne Englisch keine Karriere  — inder globalisierten Welt werden Fremdsprachen immer wichtiger. Deutsche Eltern führen ihreKinder deshalb so früh wie möglich an die Sprache heran. Allerdings mit zweifelhaftem Erfolg. Im „Baby’s Best Start"-Kurs wird jedes Wort, jedes Lob auf Englisch gesagt. Die Kleinen können selbst noch gar nicht sprechen. Aber sie hören neben der

deutschen Sprache schon seit einigen Monaten Englisch, regelmäßig einmal in der Woche.

Zum Beispiel Mirali. Seit acht Monaten besucht die Einjährige den Englischkurs. Ihre Mutter Miriam Bardowicks möchte, dass die Kleine nicht nur mit der deutschen Sprache aufwächst. „Wasdie Zweisprachigkeit angeht, ist es auf jeden Fall gut, dass ein Kind viel Englischhört, wenn es später Englisch lernen soll.“ Die Wissenschaft gibt der Mutter recht: Die Grundlagen für Grammatik,

Betonung und Aussprache werden schon in einem so frühen Alter gelegt. Miriam Bardowicks glaubt daher, dass ihre Tochter viel aus dem Baby-⁠Englischkurs mitnimmt.

Die Sprachwissenschaftlerin Petra Schulz bezweifelt das. Sie hält die Wirkung solch früher Englischkurse für überschätzt. Zumindest, wenn Englisch nur einmal in der Woche für maximal eineStunde gesprochen wird, im Alltag der Kinder aber keine Rolle spielt. Daher sind die Hoffnungen, die viele Eltern mit der fremdsprachlichen Frühförderung verbinden, sehr überzogen. Die Frankfurter Professorin, die am Institut für Psycholinguistik „Deutschals Zweitsprache“ lehrt, kennt keine Studie, die den positiven Effekt eines Baby-⁠Englischkurses belegen würde.

Dennoch kommen Woche für Woche Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern zu Mary Anne Philippakis. Zusätzlich zur Englischstunde einmal die Woche bekommen die Mütter eine CD mit, die sie ihren Babys zu Hause vorspielen sollen. Während des Kursessingt Mary Anne Philippakis den Kleinkindern etwas vor oder erzählt ihnen Geschichten. Sie hält das Bilderbuch aufgeschlagen auf ihrem Schoß und zeigt auf einzelne Symbole. Dazu spricht sie die englischen Worte aus: „Sun. Cat. Tree.“

Seit einem Jahr macht sie das nun schonin ihrem eigenen Lernzentrum in Frankfurt. Zuvor hat sie inKrippen und bei sich zu Hause eine Hand voll Kinder unterrichtet. Die Nachfrage ist ständig gewachsen. „Ich habe mit 15 Kindern angefangen“, erzählt Philippakis. „Mittlerweile sind rund 150 Kinder in meinen Kursen.“

Über das große Interesseder Eltern am frühen Zweitspracherwerb ihrer Kinder ist die gebürtige Amerikanerin nicht erstaunt. Viele Eltern wollten ihren Kindern eben Startchancen geben, meint sie. „Je früher man mit einer Fremdsprache anfängt, desto einfacher ist es für das Kind.“ In deutschen Schulen wird die erste Fremdsprache recht spät gelehrt, kritisiert die Amerikanerin, die selbst drei Kinder hat. „Und dann muss es ganz schnell gehen,dass die Kinder die Sprache bis zum Ende der Schulzeit beherrschen.“ Genau dieser Vorsprung wird vielen Eltern in Deutschland immer wichtiger. Ihre Kinder sollen in der globalisierten Welt erfolgreich seinund dazu müssen sie Fremdsprachen beherrschen. Die Angst, dass die eigenen Kinder später zu den Bildungsverlierern gehören und keine Aussichten auf einen gut bezahlten Job haben, ist groß. Also wird von klein auf trainiert und gefördert.


Wie verläuft der Unterricht im Kurs von Mary Anne Philippakis?

 

1)   Es gibt Aufgaben sowohl für Babys als auch für ihre Eltern.

2)   Babys lernen in jeder Stunde 3 Wörter sprechen.

3)   Die Stunden sind abwechslungsreich.

4)   Es werden nur CDs vorgespielt.

17.  
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Englischlernen für die Kleinsten

Ohne Englisch keine Karriere  — inder globalisierten Welt werden Fremdsprachen immer wichtiger. Deutsche Eltern führen ihreKinder deshalb so früh wie möglich an die Sprache heran. Allerdings mit zweifelhaftem Erfolg. Im „Baby’s Best Start"-Kurs wird jedes Wort, jedes Lob auf Englisch gesagt. Die Kleinen können selbst noch gar nicht sprechen. Aber sie hören neben der

deutschen Sprache schon seit einigen Monaten Englisch, regelmäßig einmal in der Woche.

Zum Beispiel Mirali. Seit acht Monaten besucht die Einjährige den Englischkurs. Ihre Mutter Miriam Bardowicks möchte, dass die Kleine nicht nur mit der deutschen Sprache aufwächst. „Wasdie Zweisprachigkeit angeht, ist es auf jeden Fall gut, dass ein Kind viel Englischhört, wenn es später Englisch lernen soll.“ Die Wissenschaft gibt der Mutter recht: Die Grundlagen für Grammatik,

Betonung und Aussprache werden schon in einem so frühen Alter gelegt. Miriam Bardowicks glaubt daher, dass ihre Tochter viel aus dem Baby-⁠Englischkurs mitnimmt.

Die Sprachwissenschaftlerin Petra Schulz bezweifelt das. Sie hält die Wirkung solch früher Englischkurse für überschätzt. Zumindest, wenn Englisch nur einmal in der Woche für maximal eineStunde gesprochen wird, im Alltag der Kinder aber keine Rolle spielt. Daher sind die Hoffnungen, die viele Eltern mit der fremdsprachlichen Frühförderung verbinden, sehr überzogen. Die Frankfurter Professorin, die am Institut für Psycholinguistik „Deutschals Zweitsprache“ lehrt, kennt keine Studie, die den positiven Effekt eines Baby-⁠Englischkurses belegen würde.

Dennoch kommen Woche für Woche Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern zu Mary Anne Philippakis. Zusätzlich zur Englischstunde einmal die Woche bekommen die Mütter eine CD mit, die sie ihren Babys zu Hause vorspielen sollen. Während des Kursessingt Mary Anne Philippakis den Kleinkindern etwas vor oder erzählt ihnen Geschichten. Sie hält das Bilderbuch aufgeschlagen auf ihrem Schoß und zeigt auf einzelne Symbole. Dazu spricht sie die englischen Worte aus: „Sun. Cat. Tree.“

Seit einem Jahr macht sie das nun schonin ihrem eigenen Lernzentrum in Frankfurt. Zuvor hat sie inKrippen und bei sich zu Hause eine Hand voll Kinder unterrichtet. Die Nachfrage ist ständig gewachsen. „Ich habe mit 15 Kindern angefangen“, erzählt Philippakis. „Mittlerweile sind rund 150 Kinder in meinen Kursen.“

Über das große Interesseder Eltern am frühen Zweitspracherwerb ihrer Kinder ist die gebürtige Amerikanerin nicht erstaunt. Viele Eltern wollten ihren Kindern eben Startchancen geben, meint sie. „Je früher man mit einer Fremdsprache anfängt, desto einfacher ist es für das Kind.“ In deutschen Schulen wird die erste Fremdsprache recht spät gelehrt, kritisiert die Amerikanerin, die selbst drei Kinder hat. „Und dann muss es ganz schnell gehen,dass die Kinder die Sprache bis zum Ende der Schulzeit beherrschen.“ Genau dieser Vorsprung wird vielen Eltern in Deutschland immer wichtiger. Ihre Kinder sollen in der globalisierten Welt erfolgreich seinund dazu müssen sie Fremdsprachen beherrschen. Die Angst, dass die eigenen Kinder später zu den Bildungsverlierern gehören und keine Aussichten auf einen gut bezahlten Job haben, ist groß. Also wird von klein auf trainiert und gefördert.


Die Anzahl der Kinder in den Sprachkursen von Mary Anne Philippakis …

 

1)   ist unverändert geblieben.

2)   hat stark zugenommen.

3)   hat stark abgenommen.

4)   hat sich verdoppelt.

18.  
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Englischlernen für die Kleinsten

Ohne Englisch keine Karriere  — inder globalisierten Welt werden Fremdsprachen immer wichtiger. Deutsche Eltern führen ihreKinder deshalb so früh wie möglich an die Sprache heran. Allerdings mit zweifelhaftem Erfolg. Im „Baby’s Best Start"-Kurs wird jedes Wort, jedes Lob auf Englisch gesagt. Die Kleinen können selbst noch gar nicht sprechen. Aber sie hören neben der

deutschen Sprache schon seit einigen Monaten Englisch, regelmäßig einmal in der Woche.

Zum Beispiel Mirali. Seit acht Monaten besucht die Einjährige den Englischkurs. Ihre Mutter Miriam Bardowicks möchte, dass die Kleine nicht nur mit der deutschen Sprache aufwächst. „Wasdie Zweisprachigkeit angeht, ist es auf jeden Fall gut, dass ein Kind viel Englischhört, wenn es später Englisch lernen soll.“ Die Wissenschaft gibt der Mutter recht: Die Grundlagen für Grammatik,

Betonung und Aussprache werden schon in einem so frühen Alter gelegt. Miriam Bardowicks glaubt daher, dass ihre Tochter viel aus dem Baby-⁠Englischkurs mitnimmt.

Die Sprachwissenschaftlerin Petra Schulz bezweifelt das. Sie hält die Wirkung solch früher Englischkurse für überschätzt. Zumindest, wenn Englisch nur einmal in der Woche für maximal eineStunde gesprochen wird, im Alltag der Kinder aber keine Rolle spielt. Daher sind die Hoffnungen, die viele Eltern mit der fremdsprachlichen Frühförderung verbinden, sehr überzogen. Die Frankfurter Professorin, die am Institut für Psycholinguistik „Deutschals Zweitsprache“ lehrt, kennt keine Studie, die den positiven Effekt eines Baby-⁠Englischkurses belegen würde.

Dennoch kommen Woche für Woche Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern zu Mary Anne Philippakis. Zusätzlich zur Englischstunde einmal die Woche bekommen die Mütter eine CD mit, die sie ihren Babys zu Hause vorspielen sollen. Während des Kursessingt Mary Anne Philippakis den Kleinkindern etwas vor oder erzählt ihnen Geschichten. Sie hält das Bilderbuch aufgeschlagen auf ihrem Schoß und zeigt auf einzelne Symbole. Dazu spricht sie die englischen Worte aus: „Sun. Cat. Tree.“

Seit einem Jahr macht sie das nun schonin ihrem eigenen Lernzentrum in Frankfurt. Zuvor hat sie inKrippen und bei sich zu Hause eine Hand voll Kinder unterrichtet. Die Nachfrage ist ständig gewachsen. „Ich habe mit 15 Kindern angefangen“, erzählt Philippakis. „Mittlerweile sind rund 150 Kinder in meinen Kursen.“

Über das große Interesseder Eltern am frühen Zweitspracherwerb ihrer Kinder ist die gebürtige Amerikanerin nicht erstaunt. Viele Eltern wollten ihren Kindern eben Startchancen geben, meint sie. „Je früher man mit einer Fremdsprache anfängt, desto einfacher ist es für das Kind.“ In deutschen Schulen wird die erste Fremdsprache recht spät gelehrt, kritisiert die Amerikanerin, die selbst drei Kinder hat. „Und dann muss es ganz schnell gehen,dass die Kinder die Sprache bis zum Ende der Schulzeit beherrschen.“ Genau dieser Vorsprung wird vielen Eltern in Deutschland immer wichtiger. Ihre Kinder sollen in der globalisierten Welt erfolgreich seinund dazu müssen sie Fremdsprachen beherrschen. Die Angst, dass die eigenen Kinder später zu den Bildungsverlierern gehören und keine Aussichten auf einen gut bezahlten Job haben, ist groß. Also wird von klein auf trainiert und gefördert.


Wenn Mary Anne Philippakis über den Fremdsprachenunterricht an deutschen

Schulen spricht, kann sie … gut verstehen.

 

1)   den späten Anfang des Fremdsprachenunterrichts

2)   das hohe Tempo beim Erlernen der Fremdsprache

3)   den Wunsch der Eltern nach besserer Zukunft für ihre Kinder

4)   den Umfang des Lernstoffes im Fremdsprachenunterricht

19.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово WIR так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

Holland oder Niederlande?

 

Wir alle kennen die Windmühlen, die Tulpenfelder und den Käse, den es auch bei __________________ zu kaufen gibt. Meistens nennen wir die Niederlande einfach Holland  — dabei ist Holland nur ein Teil dieses Staates.

20.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово BERÜHMT так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Die Niederlande sind auch das Heimatland von Vincent van Gogh, dem __________________ Maler, der 1853 in Groot-⁠Zundert geboren wurde.

21.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово AUFSCHREIBEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Auch Anne Frank lebte in Holland in der Hauptstadt Amsterdam, sie musste sich während des Zweiten Weltkrieges verstecken und hat ihre Erlebnisse für uns.

22.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово KÖNNEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Wer ist am glücklichsten in der Welt?

 

Wo das Glück zu Hause ist,__________________ man auf den Landkarten des gerade erschienenen "Glücks-⁠Atlas 2012" sehen.

23.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово STADT так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Wissenschaftler haben Erwachsene in ganz Deutschland befragt und herausgefunden, in welchen __________________ und Regionen die Menschen am glücklichsten sind und woran das liegt.

24.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово DIE так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Die Deutschen sind insgesamt ziemlich glücklich. Ihre Lebenszufriedenheit bewerten sie im Durchschnitt mit sieben von zehn Punkten. Besonders zufrieden sind nämlich die Menschen in Hamburg und an__________________ Nordsee.

25.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово FESTSTELLEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Kurz dahinter liegen laut der Studie Düsseldorf und Dresden. Die niedrigsten Glücks-⁠Quoten wurden bei den Bewohnern von Köln, Berlin und Essen __________________.

26.  
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Об­ра­зуй­те от слова GLÜCK од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

Erfolgreiche Auslandstour

 

"Sind Sie das wirklich?", fragt der ältere Mann aus Aachen, der zur Fußballweltmeisterschaft nach Polen gekommen ist, und sieht den deutschen Wirtschaftsminister prüfend an: "Meine Frau ist Ihr größter Fan. Ich findeSie natürlich auch gut." Die beiden sind __________________, dass der "schönste Minister" Deutschlands sich mit ihnen auf dem Warschauer Schlossplatz fotografieren lässt.

27.  
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Об­ра­зуй­те от слова BESUCHEN од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Wirtschaftsminister Rösler ist in dieser Woche zu __________________ bei Freunden. Erst Estland und Finnland, dann die Niederlande und Polen standen auf dem Reiseplan des Ministers.

28.  
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Об­ра­зуй­те от слова REGIEREN од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Das sind alles Länder, deren __________________ gemeinsam mit Deutschland skeptisch sind, ob Griechenland in der Euro-⁠Zone in solchen schweren Krisezeiten überleben wird.

29.  
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Об­ра­зуй­те от слова CHEF од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Während seine __________________ Angela Merkel im Urlaub ist, macht Rösler im Ausland gar keine schlechte Figur. Es fällt auf, wie freundlich, ja herzlich seine Gesprächspartner mit ihm umgehen.

30.  
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Об­ра­зуй­те от слова AUFMERKSAM од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Mit so viel __________________ hat er selbst nicht gerechnet, verrät er in einem Interview, das er einem deutschen Fernsehsender nach dem Treffen mit dem Premier-⁠Minister Polens gibt.

31.  
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Об­ра­зуй­те от слова POLEN од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Auch __________________ Journalisten sind dabei, denn das Land bemüht sich schon seit über 10 Jahren um den Beitritt zur Euro-⁠Zone.

32.  
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Bin ich schön?

Immer mehr Menschen sind mit ihrem Äußeren unzufrieden  — besonders Jugendliche. Bis ich 13 Jahre alt war, war ich völlig zufrieden mit mir selbst und machte mir keine Gedanken 30 ______, ob meine Nase zu breit oder meine

Waden zu kräftig wären. Als eines Tages meine Freundin beiläufig sagte, ich hätte eine kleine Pelikannase, änderte sich das. „Nein, stimmtdoch gar nicht!“, entgegnete ich damals 31 ______.

Doch als ich am selben Abend meine Nase noch einmalgenauer ansah, stellte ich 32 ______: Ja, ich habe eine Pelikannase  — und nicht nur das. Plötzlich entdeckte ich jede Menge weitere Schönheitsmakel an mir. Und damit war ich  — wie viele naive Mädchen in diesem Alter denken  — zu hässlich für diese Welt. Der Schönheitswahn begann und nahm immer größere Ausmaße an. Irgendetwas stellt sich in diesem Alter bei uns Mädchen um. Man sieht die Welt anders. Überall wird uns doch gezeigt, dass man nur mit Größe34 schön ist. Heute weiß ich, dass das nicht 33 ______. Schön ist nicht jemand, der dem jetzigen Schönheitsideal entspricht, 34 ______ jemand, der gesund ist und das auch ausstrahlt.

Und ich muss ja nicht schön sein. Wem will ich etwas 35 ______? Wenn ich von einem Mädchen über eine Schönheitsoperation höre, kann ich nur entgegnen, sie soll mit dem, 36 ______ sie hat, zufrieden sein.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Darüber.

2.  Dazu.

3.  Danach.

4.  Davon.

33.  
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Bin ich schön?

Immer mehr Menschen sind mit ihrem Äußeren unzufrieden  — besonders Jugendliche. Bis ich 13 Jahre alt war, war ich völlig zufrieden mit mir selbst und machte mir keine Gedanken 30 ______, ob meine Nase zu breit oder meine

Waden zu kräftig wären. Als eines Tages meine Freundin beiläufig sagte, ich hätte eine kleine Pelikannase, änderte sich das. „Nein, stimmtdoch gar nicht!“, entgegnete ich damals 31 ______.

Doch als ich am selben Abend meine Nase noch einmalgenauer ansah, stellte ich 32 ______: Ja, ich habe eine Pelikannase  — und nicht nur das. Plötzlich entdeckte ich jede Menge weitere Schönheitsmakel an mir. Und damit war ich  — wie viele naive Mädchen in diesem Alter denken  — zu hässlich für diese Welt. Der Schönheitswahn begann und nahm immer größere Ausmaße an. Irgendetwas stellt sich in diesem Alter bei uns Mädchen um. Man sieht die Welt anders. Überall wird uns doch gezeigt, dass man nur mit Größe34 schön ist. Heute weiß ich, dass das nicht 33 ______. Schön ist nicht jemand, der dem jetzigen Schönheitsideal entspricht, 34 ______ jemand, der gesund ist und das auch ausstrahlt.

Und ich muss ja nicht schön sein. Wem will ich etwas 35 ______? Wenn ich von einem Mädchen über eine Schönheitsoperation höre, kann ich nur entgegnen, sie soll mit dem, 36 ______ sie hat, zufrieden sein.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Verschlossen.

2.  Entschlossen.

3.  Geschlossen.

4.  Abgeschlossen.

34.  
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Bin ich schön?

Immer mehr Menschen sind mit ihrem Äußeren unzufrieden  — besonders Jugendliche. Bis ich 13 Jahre alt war, war ich völlig zufrieden mit mir selbst und machte mir keine Gedanken 30 ______, ob meine Nase zu breit oder meine

Waden zu kräftig wären. Als eines Tages meine Freundin beiläufig sagte, ich hätte eine kleine Pelikannase, änderte sich das. „Nein, stimmtdoch gar nicht!“, entgegnete ich damals 31 ______.

Doch als ich am selben Abend meine Nase noch einmalgenauer ansah, stellte ich 32 ______: Ja, ich habe eine Pelikannase  — und nicht nur das. Plötzlich entdeckte ich jede Menge weitere Schönheitsmakel an mir. Und damit war ich  — wie viele naive Mädchen in diesem Alter denken  — zu hässlich für diese Welt. Der Schönheitswahn begann und nahm immer größere Ausmaße an. Irgendetwas stellt sich in diesem Alter bei uns Mädchen um. Man sieht die Welt anders. Überall wird uns doch gezeigt, dass man nur mit Größe34 schön ist. Heute weiß ich, dass das nicht 33 ______. Schön ist nicht jemand, der dem jetzigen Schönheitsideal entspricht, 34 ______ jemand, der gesund ist und das auch ausstrahlt.

Und ich muss ja nicht schön sein. Wem will ich etwas 35 ______? Wenn ich von einem Mädchen über eine Schönheitsoperation höre, kann ich nur entgegnen, sie soll mit dem, 36 ______ sie hat, zufrieden sein.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово:

 

1)   aus

2)   um

3)   ein

4)   fest

35.  
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Bin ich schön?

Immer mehr Menschen sind mit ihrem Äußeren unzufrieden  — besonders Jugendliche. Bis ich 13 Jahre alt war, war ich völlig zufrieden mit mir selbst und machte mir keine Gedanken 30 ______, ob meine Nase zu breit oder meine

Waden zu kräftig wären. Als eines Tages meine Freundin beiläufig sagte, ich hätte eine kleine Pelikannase, änderte sich das. „Nein, stimmtdoch gar nicht!“, entgegnete ich damals 31 ______.

Doch als ich am selben Abend meine Nase noch einmalgenauer ansah, stellte ich 32 ______: Ja, ich habe eine Pelikannase  — und nicht nur das. Plötzlich entdeckte ich jede Menge weitere Schönheitsmakel an mir. Und damit war ich  — wie viele naive Mädchen in diesem Alter denken  — zu hässlich für diese Welt. Der Schönheitswahn begann und nahm immer größere Ausmaße an. Irgendetwas stellt sich in diesem Alter bei uns Mädchen um. Man sieht die Welt anders. Überall wird uns doch gezeigt, dass man nur mit Größe34 schön ist. Heute weiß ich, dass das nicht 33 ______. Schön ist nicht jemand, der dem jetzigen Schönheitsideal entspricht, 34 ______ jemand, der gesund ist und das auch ausstrahlt.

Und ich muss ja nicht schön sein. Wem will ich etwas 35 ______? Wenn ich von einem Mädchen über eine Schönheitsoperation höre, kann ich nur entgegnen, sie soll mit dem, 36 ______ sie hat, zufrieden sein.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово:

 

1)   bestimmt

2)   verstimmt

3)   stimmt

4)   zustimmt

36.  
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Bin ich schön?

Immer mehr Menschen sind mit ihrem Äußeren unzufrieden  — besonders Jugendliche. Bis ich 13 Jahre alt war, war ich völlig zufrieden mit mir selbst und machte mir keine Gedanken 30 ______, ob meine Nase zu breit oder meine

Waden zu kräftig wären. Als eines Tages meine Freundin beiläufig sagte, ich hätte eine kleine Pelikannase, änderte sich das. „Nein, stimmtdoch gar nicht!“, entgegnete ich damals 31 ______.

Doch als ich am selben Abend meine Nase noch einmalgenauer ansah, stellte ich 32 ______: Ja, ich habe eine Pelikannase  — und nicht nur das. Plötzlich entdeckte ich jede Menge weitere Schönheitsmakel an mir. Und damit war ich  — wie viele naive Mädchen in diesem Alter denken  — zu hässlich für diese Welt. Der Schönheitswahn begann und nahm immer größere Ausmaße an. Irgendetwas stellt sich in diesem Alter bei uns Mädchen um. Man sieht die Welt anders. Überall wird uns doch gezeigt, dass man nur mit Größe34 schön ist. Heute weiß ich, dass das nicht 33 ______. Schön ist nicht jemand, der dem jetzigen Schönheitsideal entspricht, 34 ______ jemand, der gesund ist und das auch ausstrahlt.

Und ich muss ja nicht schön sein. Wem will ich etwas 35 ______? Wenn ich von einem Mädchen über eine Schönheitsoperation höre, kann ich nur entgegnen, sie soll mit dem, 36 ______ sie hat, zufrieden sein.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово:

 

1)   sogleich

2)   sondern

3)   somit

4)   sodass

37.  
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Bin ich schön?

Immer mehr Menschen sind mit ihrem Äußeren unzufrieden  — besonders Jugendliche. Bis ich 13 Jahre alt war, war ich völlig zufrieden mit mir selbst und machte mir keine Gedanken 30 ______, ob meine Nase zu breit oder meine

Waden zu kräftig wären. Als eines Tages meine Freundin beiläufig sagte, ich hätte eine kleine Pelikannase, änderte sich das. „Nein, stimmtdoch gar nicht!“, entgegnete ich damals 31 ______.

Doch als ich am selben Abend meine Nase noch einmalgenauer ansah, stellte ich 32 ______: Ja, ich habe eine Pelikannase  — und nicht nur das. Plötzlich entdeckte ich jede Menge weitere Schönheitsmakel an mir. Und damit war ich  — wie viele naive Mädchen in diesem Alter denken  — zu hässlich für diese Welt. Der Schönheitswahn begann und nahm immer größere Ausmaße an. Irgendetwas stellt sich in diesem Alter bei uns Mädchen um. Man sieht die Welt anders. Überall wird uns doch gezeigt, dass man nur mit Größe34 schön ist. Heute weiß ich, dass das nicht 33 ______. Schön ist nicht jemand, der dem jetzigen Schönheitsideal entspricht, 34 ______ jemand, der gesund ist und das auch ausstrahlt.

Und ich muss ja nicht schön sein. Wem will ich etwas 35 ______? Wenn ich von einem Mädchen über eine Schönheitsoperation höre, kann ich nur entgegnen, sie soll mit dem, 36 ______ sie hat, zufrieden sein.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово:

 

1)   beweisen

2)   befahren

3)   befestigen

4)   bedenken

38.  
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Bin ich schön?

Immer mehr Menschen sind mit ihrem Äußeren unzufrieden  — besonders Jugendliche. Bis ich 13 Jahre alt war, war ich völlig zufrieden mit mir selbst und machte mir keine Gedanken 30 ______, ob meine Nase zu breit oder meine

Waden zu kräftig wären. Als eines Tages meine Freundin beiläufig sagte, ich hätte eine kleine Pelikannase, änderte sich das. „Nein, stimmtdoch gar nicht!“, entgegnete ich damals 31 ______.

Doch als ich am selben Abend meine Nase noch einmalgenauer ansah, stellte ich 32 ______: Ja, ich habe eine Pelikannase  — und nicht nur das. Plötzlich entdeckte ich jede Menge weitere Schönheitsmakel an mir. Und damit war ich  — wie viele naive Mädchen in diesem Alter denken  — zu hässlich für diese Welt. Der Schönheitswahn begann und nahm immer größere Ausmaße an. Irgendetwas stellt sich in diesem Alter bei uns Mädchen um. Man sieht die Welt anders. Überall wird uns doch gezeigt, dass man nur mit Größe34 schön ist. Heute weiß ich, dass das nicht 33 ______. Schön ist nicht jemand, der dem jetzigen Schönheitsideal entspricht, 34 ______ jemand, der gesund ist und das auch ausstrahlt.

Und ich muss ja nicht schön sein. Wem will ich etwas 35 ______? Wenn ich von einem Mädchen über eine Schönheitsoperation höre, kann ich nur entgegnen, sie soll mit dem, 36 ______ sie hat, zufrieden sein.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово:

 

1)   das

2)   dessen

3)   was

4)   wessen

39.  
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Ihr deutscher Brieffreund Andreas aus Worms schreibt über seine Musikvorlieben:

 

… Wir hatten letzte Woche eine Olympiadein Englisch in unserer Schule. Ich habe gerne daran teilgenommen, weil ich Englisch mag. Und welche Fächer magst du und warum? Welche Olympiaden und Wettbewerbe werden in deiner Schule organisiert? An welchen hast du selber teilgenommen und warum?

Bald ist mein Konzert in der Musikschule …

 

Nun möchten Sie Andreas über ihre Musikvorlieben erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie Fragen von Andreas beantworten, 3 Fragen zu neuem Schulkameraden formulieren. Der Brief soll 100–140 Wörter enthalten. Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln.

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Nehmen Sie Stellung zu folgender Aussage: Freunde und Eltern sind keine richtigen Ansprechpersonen, wenn man seinen künftigen Beruf wählt. Nehmen Sie Stellung zu diesem Problem. Der Umfang Ihres Textes: 200−250 Wörter. Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:

− Einleitung  — erklären Sie die Problematik allgemein;

− Erörtem Sie Ihre personliehe Auffassung zum Problem  — erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2−3 Argumente dafür an;

− Gegenmeinung  — formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der ihren entsprechen, führen Sie mindestens 1−2 Argumente auf;

− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;

− Schlussfolgerung  — fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

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Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund / Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund / Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit.

 

Der Wind entsteht, wenn sich die Luft bewegt. Das kann man nicht immer sehen, aber oft spüren. Die Luft bewegt sich, wenn die verschiedenen Luftschichten unterschiedlich warm sind. Für diese Temperaturunterschiede ist die Sonne verantwortlich.

Die Luft über dem Land erwärmt sich dabei stärker als die über dem Meer. Dabei steigt die warme Luft nach oben, weil sie nun leichter ist als die kalte Luft. Warme und kalte Luft haben unterschiedlich viel Druck. Dann versucht die Luft auszugleichen. Darum strömt dann vom Meer die kalte Luft nach.

Abends ist das anders: Dann hat die Sonne das Meer soweit aufgeheizt, dass die Luft dort wärmer ist als über dem Land und die Luft vom Land zum Meer strömt. Als früher die Schiffe noch allein auf die Kraft des Windes angewiesen waren, sind sie immer erst am Abend ausgelaufen  — der Wind trug sie dann aufs Meer hinaus.

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Sehen Sie sich folgende Anzeige an.

 

 

Sie haben beschlossen, diesen Ort zu besuchen. Sie möchten aber gern mehr darüber wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten 5 direkte Fragen zu den folgenden Stichpunkten:

 

1)  Anreise- und Abfahrtstag

2)  Kosten für Übernachtung und Verpflegung

3)  mit / ohne Frühstück

4)  Zahl der Führungen

5)  Sonderangebote

 

Sie haben für jede Frage je 20 Sekunden Zeit.

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Stellen Sie sich vor, dass Sie auf einer Wochenendreise einige Fotos gemacht haben. Wählen Sie ein Foto, um es Ihrem Freund/Ihrer Freundin zu zeigen und darüber zu erzählen.

1

2

3

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Halten Sie sich  — wenn Sie über das gewählte Foto erzählen  — an folgende Stichpunkte:

 

• wann haben Sie das Foto gemacht

• was oder wen zeigt das Foto

• was passiert da gerade

• warum haben Sie das Foto gemacht

• warum haben Sie beschlossen, das Foto zu zeigen

 

Sprechen Sie zusammenhängend. Fangen Sie mit folgendem Satz an: "Ich habe das Foto № … gewählt".

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Sehen Sie sich zwei Fotos an. Sie sollen die zwei Fotos vergleichen und anschließend darüber berichten, was beide Fotos unterscheidet und verbindet. Halten Sie sich dabei an folgenden Plan:

 

• beschreiben Sie kurz beide Fotos

• sagen Sie, was beide Fotos gemeinsam haben

• sprechen Sie darüber, was beide Fotos unterscheidet

• sagen Sie, welche Musik sie vorziehen

• erklären Sie, warum

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Sprechen Sie zusammenhängend.