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Задания
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Задание 2 № 840

Вы услышите диалог. Определите, какие из приведённых утверждений А–G соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Занесите номер выбранного Вами варианта ответа в таблицу. Вы услышите запись дважды.

 

Воспользуйтесь плеером, чтобы прослушать запись.

 

A) Bruno trifft Iris auf dem Bahnhof.

B) Iris studiert Politikwissenschaft in Tübingen.

C) Iris pendelt, weil es für sie teuer ist, ein Zimmer zu mieten.

D) Junge Berufseinsteiger, die pendeln, sind eher eine Ausnahme.

E) Bruno fährt mit dem Zug, weil es schwer ist, in Stuttgart einen Parkplatz zu finden.

F) Manchmal ärgert sich Bruno, nach der Uni noch lange im Zug sitzen zu müssen.

G) Nicht jeder kann sich im Zug entspannen oder lernen.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       

 

1) Richtig

2) Falsch

3) Steht nicht im Text

Пояснение.

Расшифровка записи
Wir beginnen jetzt.

Bruno: Hallo, Iris! Was machst du denn hier am Bahnhof?
Iris: Hallo! Ich fahre mit dem Zug zur Uni. Ich studiere Medienwissenschaft in Tübingen und brauche für den Weg zur Uni eine ganze Stunde. Im ersten Semester war ich einfach zu spät dran, um mich nach einem Zimmer umzuschauen und dann hab ich für mich beschlossen, dass ich pendle. Außerdem wohnt mein Freund auch in Göppingen. Ich fahre drei- bis viermal die Woche zur Uni, wohne aber in Heiningen.
Bruno: Ich meine, alleine bist du damit nicht, ganz im Gegenteil. Ich kann bestätigen, dass mehr als die Hälfte junger Berufseinsteiger mit dem Pendeln kein Problem hätte. Sogar Fahrzeiten von bis zu 60 Minuten würden sie dabei in Kauf nehmen. Ich studiere Informationsdesign an der Hochschule der Medien in Stuttgart und wohne somit fast 60 Kilometer entfernt. Ich fahre mit dem Auto bis nach Vaihingen an der Enz, stelle das Auto da ab und fahre dann mit dem Zug nach Stuttgart ohne umzusteigen.
Mit dem Zug brauchst du ungefähr eine Stunde. Möchtest du später umziehen oder ist ein Umzug für dich doch keine Alternative?
Iris: Es würde für mich einfach gar nicht in Frage kommen, dass ich meinen Freund nur am Wochenende sehen kann, und auch meine Freunde wohnen alle hier. Da nehme ich das Pendeln gerne auf mich. Außerdem kann ich den Abstand zur Uni ganz gut gebrauchen. Ich habe auf dem Hin- und Rückweg zur Uni ein bisschen Zeit für mich. Ich höre Musik und kann meine Gedanken sortieren.
Bruno: Ich möchte auch meiner Heimat treu bleiben und versuche dann das Beste aus meiner Situation zu machen. Aber manchmal nervt es schon, vor allem wenn ich bis spät am Abend Uni hab und dann noch ewig im Zug sitze. Aber ansonsten geht es ziemlich gut.
Iris: Ab und zu würde ich mir zwar wünschen in Tübingen zu wohnen, doch im Großen und Ganzen sehe ich meine Situation positiv. Ein Vorteil ist, dass ich flexibel bin und mich jetzt auch nicht erst nach einem Untermieter umschauen muss, wenn ich mein Praxissemester in Stuttgart mache.
Bruno: Ich liebe meine Altbau-Wohnung. Ich habe 60 Quadratmeter für mich allein, einen Hof mit Autostellplatz und das direkt am Marktplatz, umringt von Bars und Cafés. Ich müsste ganz schön blöd sein, wenn ich diese Wohnung gegen ein Mini-Zimmer in Stuttgart zum gleichen Preis eintauschen würde!
Iris: Aber nicht für alle sind die öffentlichen Verkehrsmittel eine Umgebung zum Entspannen oder Lernen. Ich finde, man sollte es sich auf jeden Fall gut überlegen, ob man umziehen möchte oder pendelt.

A−1: Bruno: Hallo, Iris! Was machst du denn hier am Bahnhof?

B−2: Iris: Ich studiere Medienwissenschaft in Tübingen.

C−3: Text sagt dazu nichts.

D−3: Text sagt dazu nichts.

E−3: Text sagt dazu nichts

F−1: Bruno: Aber manchmal nervt es schon, vor allem wenn ich bis spät am Abend Uni hab und dann noch ewig im Zug sitze.

G−1: Iris: Aber nicht für alle sind die öffentlichen Verkehrsmittel eine Umgebung zum Entspannen oder Lernen.

Источник: Де­мон­стра­ци­он­ная вер­сия ЕГЭ—2015 по не­мец­ко­му языку.