Заголовок: Демонстрационная версия ЕГЭ—2019 по немецкому языку.
Комментарий:
Версия для копирования в MS Word
PDF-версии: горизонтальная · вертикальная · крупный шрифт · с большим полем
РЕШУ ЕГЭ — немецкий язык
Вариант № 43538

Демонстрационная версия ЕГЭ—2019 по немецкому языку.

1.  
i

Вы услы­ши­те 6 вы­ска­зы­ва­ний. Уста­но­ви­те со­от­вет­ствие между вы­ска­зы­ва­ни­я­ми каж­до­го го­во­ря­ще­го A–F и утвер­жде­ни­я­ми, дан­ны­ми в спис­ке 1–7. Ис­поль­зуй­те каж­дое утвер­жде­ние, обо­зна­чен­ное со­от­вет­ству­ю­щей циф­рой, толь­ко один раз. В за­да­нии есть одно лиш­нее утвер­жде­ние. Вы услы­ши­те за­пись два­жды. За­не­си­те свои от­ве­ты в таб­ли­цу.

 

#mp3.35325#

 

1.  Ein bestimmtes Lieblingsgenre habe ich nicht.

2.  Ich verbringe gern meine Freizeit allein.

3.  An Arbeitstagen habe ich keine Zeit für meine Hobbys.

4.  Zurzeit schaue ich abends gerne Filme auf DVD.

5.  Sport ist für mich das beste Hobby.

6.  Haustiere sind meine Lieblingsbeschäftigung in der Freizeit.

7.  Ich widme einen Teil meiner Freizeit meinen Verwandten.

 

Го­во­ря­щийABCDEF
Утвер­жде­ние
2.  
i

Вы услы­ши­те диа­лог. Опре­де­ли­те, какие из при­ве­ден­ных утвер­жде­ний А–G со­от­вет­ству­ют со­дер­жа­нию тек­ста (1  — Richtig), какие не со­от­вет­ству­ют (2  — Falsch) и о чем в тек­сте не ска­за­но, то есть на ос­но­ва­нии тек­ста нель­зя дать ни по­ло­жи­тель­но­го, ни от­ри­ца­тель­но­го от­ве­та (3  — Text sagt dazu nichts). За­не­си­те номер вы­бран­но­го Вами ва­ри­ан­та от­ве­та в таб­ли­цу. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

#mp3.35326#

 

A)  Georg trainiert jetzt weniger als früher.

B)  Georg hat sechs Brüder.

C)  Sabina stammt aus einer türkischen Familie.

D)  Man kann auf Baglama keine modernen Lieder spielen.

E)  Einige Freunde von Georg spielen auch Baglama.

F)  Sabine übt jetzt nicht mehr zu Hause Baglama.

G)  Zurzeit bringt Georg Breakdance den Schülern bei.

 

За­пи­ши­те в ответ цифры, рас­по­ло­жив их в по­ряд­ке, со­от­вет­ству­ю­щем бук­вам:

ABCDEFG
3.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

#mp3.35327#

 

Warum konnte sich Frau Reiter im Winter nicht wie die Einwohner von Jakutsk anziehen?

 

1.  Ihre Freundin hat ihr davon abgeraten.

2.  Frau Reiter hatte nicht genug Geld, um sich von Kopf bis Fuß mit Pelz zu kleiden.

3.  Die Überzeugungen von Frau Reiter haben das unmöglich gemacht.

4.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

#mp3.35327#

 

Frau Reiter konnte ... davon überzeugen, auf Fleisch- und Fischgerichte zu verzichten.

 

1.  ...viele junge Einwohner von Jakutsk.

2.  ...einige interessierte Einwohner von Jakutsk.

3.  ...keinen einzigen Einwohner von Jakutsk.

5.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

#mp3.35327#

 

Frau Reiter isst bei der Kälte mehr Teigwaren und Milchprodukte...

 

1.  ...damit der Körper mehr Kalorien bekommt.

2.  ...obwohl sie ab und zu nicht besonders hungrig ist.

3.  ...statt schwereres Essen zuzubereiten.

6.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

#mp3.35327#

 

Der Bewerber kann den Ort für das Lektorenprogramm ... bestimmen.

 

1.  Durch seine Recherchen im Internet zu 100 %.

2.  In der Sitzung der Direktion teilweise.

3.  Trotz seiner Vorlieben kaum.

7.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

#mp3.35327#

 

Was hat Frau Reiter nicht erwartet?

 

1.  Dass die Einwohner in Jakutsk europäisch aussehen.

2.  Dass Jakutsk eine moderne Stadt ist.

3.  Dass die Einkaufszentren in Jakutsk wenig beliebt sind.

8.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

#mp3.35327#

 

Warum hat sich Frau Reiter in Jakutsk sofort wohlgefühlt?

 

1.  Weil Jakuten offen und nett sind.

2.  Weil Jakuten nicht besonders religiös sind.

3.  Weil Jakuten wohlhabend sind.

9.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

#mp3.35327#

 

Was sollte sich ein disziplinierter Kunde merken?

 

1.  Vor dem Einkaufengehen etwas essen.

2.  Nach dem schweren Arbeitstag geht es am besten.

3.  Samstagmorgen ist die beste Zeit.

10.  
i

Уста­но­ви­те со­от­вет­ствие между тек­ста­ми A–G и за­го­лов­ка­ми 1–8. За­пи­ши­те свои от­ве­ты в таб­ли­цу. Ис­поль­зуй­те каж­дую цифру толь­ко один раз. В за­да­нии есть один лиш­ний за­го­ло­вок.

 

1.  Ein Stück wilder Natur.

2.  Die Zahl der Touristen um 31 % gestiegen.

3.  Ein Konkurrent für Laptops.

4.  Ein günstiges Angebot für Touristen.

5.  Radfahrer erobern Moskaus Straßen.

6.  Zwei Hauptstädte im Vergleich.

7.  Meinungen zu Weltproblemen aus der ganzen Welt.

8.  Probefahrt von zu Hause aus.

 

A. Im April startete in Moskau der Radverleih „Velobike“ in seine fünfte Saison. Das automatische System soll dieses Jahr weitere 50 Stationen erhalten, sodass es insgesamt 380 Punkte vom Kreml bis weit über den Gartenring hinaus geben wird, wo man ein Fahrrad entleihen und zurückgeben kann. Es werden auch 500 alte Fahrräder durch neue ersetzt wie auch 300 zusätzliche Fahrräder gekauft. Mehr als eineinhalb Millionen Fahrten meldete "Velobike" im vergangenen Jahr. Das ist deutlich mehr als im Vorjahr.

 

B. Auf der Erde leben über sieben Milliarden Menschen, Tendenz steigend. Während die natürlichen Ressourcen knapp werden, nehmen Hunger und Umweltschäden zu. Gibt es zu viele Menschen auf der Erde? Wenn ja, wer ist zu viel? In seinem neuen Dokumentarfilm geht Werner Boote der Frage nach, ob das Bevölkerungswachstum eine Bedrohung für Umwelt darstellt, reist um den Globus und interviewt Experten und Menschen, die unter Umweltschäden schon jetzt leiden.

 

C. Kamtschatka ist neben Indonesien eine der Zonen der Erde, wo es viele aktive Vulkane gibt wie zum Beispiel den Goreli im Süden der Halbinsel. Man kann bei Wanderungen sehen, wie die Lava aus der Erde fließt, der Rauch aufsteigt und die Asche durch die Luft fliegt. Außerdem ist die Natur hier noch weitgehend in Ordnung. Es gibt Bären, Elche und viele Vogelarten. Zudem gibt es mehrere Naturschutzgebiete. Die Landschaft um den Vulkan Kronotzkij ist seit 1996 Weltnaturerbe.

 

D. Auf den ersten Blick meint man, dass die Mietpreise in Berlin höher sind als in Wien. Doch beachtet man das Einkommen der Bewohner beider Städte, kann man ein anderes Bild beobachten: In Wien muss man rund 47 % seines Einkommens für die Miete zahlen  — so viel wie in keiner deutschen Großstadt. Die Mieten in Deutschland sind dennoch stärker angestiegen als in Österreich. Seit 2010 stiegen sie in Wien um 8 %. In Berlin musste man für die Miete 31 % mehr zahlen. Aber auch das Einkommen eines Berliners ist gewachsen.

 

E. Beim Kauf eines Aussichtstickets an der Tageskasse des Fernsehturmes sparen Sie mit der Berlin WelcomeCard fast die Hälfte des Preises. Etwa 200 weitere Sehenswürdigkeiten und Attraktionen bieten ebenfalls bis zu 50 Prozent Ermäßigung bei den Eintrittspreisen. Außerdem gilt diese Karte als Fahrschein für alle öffentlichen Verkehrsmittel wie Bus, S-⁠Bahn und U-⁠Bahn, dabei können bis zu drei Kinder unter 14 Jahren mitgenommen werden. Die Berlin WelcomeCard kann man online buchen und per Post bestellen.

 

F. Ab sofort ist das neue iPad im Handel. Was hat sich im Vergleich zum Modell aus dem letzten Jahr geändert? Rein äußerlich sehen beide Geräte sehr ähnlich aus. Das neuere iPad ist jedoch nicht so schwer und etwas größer als der Vorgänger. Im Alltag fällt der Unterschied nicht auf. Was hingegen sofort auffällt, ist das neue Display. Es ist jetzt noch heller, was das Arbeiten bei Sonnenlicht einfacher macht. Deswegen ist man sich sicher, dass das neue iPad ein Notebook ersetzen kann.

 

G. Autos online ansehen, gehört heutzutage zum Standard. Doch man geht einen Schritt weiter und will das Wunschauto in 3D zeigen. Wer schon eine Virtual-⁠Reality-⁠Brille zu Hause hat, kann heute in einem Seat mitfahren, ohne sich vom Platz weg zu bewegen. Entwickelt wurde das System von Porsche für den Volkswagen-⁠Konzern und wird derzeit intensiv getestet. Mit der VR-⁠Brille kann man einen Wagen betrachten und dann eine Fahrt mit einem virtuellen Chauffeur machen.

 

ТекстABCDEFG
За­го­ло­вок
11.  
i

Про­чи­тай­те текст и за­пол­ни­те про­пус­ки A–F ча­стя­ми пред­ло­же­ний, обо­зна­чен­ны­ми циф­ра­ми 1–7. Одна из ча­стей в спис­ке 1–7  — лиш­няя. За­не­си­те цифры, обо­зна­ча­ю­щие со­от­вет­ству­ю­щие части пред­ло­же­ний, в таб­ли­цу.

E-⁠Books oder Bücher?

Ist Digital besser? Oder doch das normale Buch? Wer darüber nachdenkt sich ein E-⁠Book zu kaufen, sollte zuerst über die Vor- und Nachteile erfahren.

Der größte Vorteil eines E-⁠Books ist, dass A _______________________ und bequem benutzen kann. Nur etwa 200 Gramm wiegen die kleinen Geräte. Die größeren sind auch nicht viel schwerer. Auf Reisen und unterwegs ist dies wirklich ein Vorteil, denn man muss nur ein kleines Gerät statt eines dicken Buches mit sich rumschleppen. B _______________________ laut Amazon bis zu 1000 Bücher speichern, was auch ein Vorteil ist.

Außerdem tut man auch etwas für die Umwelt, denn wenn weniger Bücher produziert werden, werden weniger Bäume gefällt. Ein weiterer Vorteil ist, dass man Wörter, die C _______________________, schnell nachschlagen kann.

Ein großer Nachteil dagegen ist, dass man das E-⁠Book nicht verkaufen, verschenken, verleihen oder spenden kann. Außerdem fehlen das Umblättern der Seiten und der Geruch des Papiers. Dazu kommt noch, dass D _______________________ und je nach dem Typ das Display spiegeln kann. Ein weiterer Nachteil ist, dass nicht alle gedruckten Bücher auch als E-⁠Book vorhanden sind. Und wenn man E _______________________, geht dies jedoch mit E-⁠Books nicht.

Das kleine Fazit klingt so: Wer viel unterwegs ist und F _______________________, für den lohnt sich ein E-⁠Book, denn dann muss mankeine dicken Bücher schleppen und hat genügend Literatur dabei.

 

1.  Gern Bücher liest.

2.  Ein Bücherregal als Dekoration haben möchte.

3.  Einem unbekannt sind.

4.  Ein E-⁠Book Strom verbraucht.

5.  Ein E-⁠Book kann.

6.  In einem einzigen E-⁠Book.

7.  Man es leicht.

 

Про­пускABCDEF
Часть пред­ло­же­ния
12.  
i

Wohnen auf dem Dach

Man steht auf einer Dachterrasse, oben der Himmel, unten Berlin. Man blickt auf Schornsteine, Antennen, Dachfenster und die lärmende Stadt. Mit einer Hand hält man das Miniaturhaus aus Holz hoch. Da hinten würde es stehen, fünfzigmal so groß. Jede Nacht könnte man die Sterne zählen, tagsüber würde man barfuß über warme Betonplatten laufen. So schön wäre das, auf einem Dach zu wohnen. Dann gibt man Simon das Hausmodell zurück.

Auf dem Weg zum Büro erzählt er über die Nachteile des Dachhäuschens. Im bürokratischen Deutschland kann man nicht einfach so kleine Häuser auf Dächer bauen und darin einziehen. Trotzdem wollte Simon genau das tun. Gemeinsam mit Andreas hat er das Start-⁠up „Cabin Spacey“ gegründet. Die Männer wollen in Großstädten Wohnraum gewinnen. Allein in Berlin könnten 50 000 solcher Dachhäuser gebaut werden.

Beide Männer wirken so, als könnten sie selbst gar nicht glauben, ihre Idee doch umsetzen zu können. Vor zwei Jahren bat sie ein Bekannter, auf seinem Grundstück ein Mikrohaus zu errichten. Allerdings verschwand er unmittelbar nach der Zusage. Die Idee der Minihäuser ließ die Architekten dagegen nicht mehr los. Sie beschäftigten sich mit dem kleinen, transportablen Häuschen weiter. Simon fertigte erste Entwürfe an und entwickelte Ideen für das Unternehmen für Mikrohäuser.

Im selben Jahr meldeten sie sich mit „Cabin Spacey“ für einen Wettbewerb an, bei dem es um die Ideen geht, die das Leben in der Großstadt erleichtern sollen. Sie schafften es unter die besten drei, es folgten Medienberichte und immer wachsende Nachfrage. Dann wurde das Start-⁠up gegründet und über Crowdfunding das Geld für den ersten Prototyp gesammelt. Das Minihaus sieht ungefähr so aus: In einer Art Box finden sich Bad, Küche und eine Treppe, die hinauf zum Bett führt. Eine Hülle aus Holz und großen Fenstern umgibt das Ganze, aus der Wand kann man Tische und ein Sofa klappen, ins Dach sind Solarzellen integriert, die das Haus heizen und kühlen.

Das 25-⁠Quadratmeter-⁠Haus kann theoretisch transportiert, schnell überall auf- und abgebaut werden. Praktisch jedoch ist es wieder mal ziemlich kompliziert. So ein Haus muss an das Abwassersystem angeschlossen werden, wenn es eins gibt. Außerdem muss es per Gesetz zwei Fluchtwege geben, das Dach braucht ein Geländer. Die beiden Berliner wollen die Häuschen aber nicht nur auf dem Immobilienmarkt verkaufen, sondern stellen sich eher eine Art Mietmodell vor.

Simon beschreibt diese Vision so: Überall auf der Welt gibt es irgendwann Minihäuser auf den Dächern großer Städte, die alle mehr oder weniger gleich aussehen. Wer beruflich ziemlich viel unterwegs ist, viel reist, häufig umzieht, kann einen Vertrag abschließen, mit dem er unkompliziert und jederzeit in einem freien Minihaus wohnen kann, egal wo. Da die Häuser überall gleich aussehen, wird ein Gefühl von Zuhause ermöglicht, auch wenn man viel unterwegs ist. Das ist der Hauptunterschied von einem Hotel, glauben die Architekten. Und die Aussicht ist natürlich auch viel schöner.

Bis das soweit ist, dürfte es aber noch ein bisschen dauern. Denn das Geld für das erste Minihaus ist nun zwar da, aber noch kein Dach. Simon und Andreas telefonieren seit Wochen mit Bauämtern, Wohnbaugesellschaften, Kaufhäusern und Parkhäusern, doch die Ämter sind langsam, die Vorschriften  — vielfältig. Bis Ende des Jahres aber soll das erste Haus in Berlin stehen, sagt Simon  — die ersten Übernachtungen hoch über den Dächern der Stadt sind schließlich schon verkauft.


Das Wohnen auf dem Dach gäbe einem die schöne Möglichkeit...

 

1.  ...ein Miniaturhaus aus Holz als Geschenk zu bekommen.

2.  ...die lärmende Stadt nicht zu hören.

3.  ...genau zu wissen, wie viele Sterne es gibt.

4.  ...auf Schornsteine, Antennen und Dachfenster zu blicken.

13.  
i

Wohnen auf dem Dach

Man steht auf einer Dachterrasse, oben der Himmel, unten Berlin. Man blickt auf Schornsteine, Antennen, Dachfenster und die lärmende Stadt. Mit einer Hand hält man das Miniaturhaus aus Holz hoch. Da hinten würde es stehen, fünfzigmal so groß. Jede Nacht könnte man die Sterne zählen, tagsüber würde man barfuß über warme Betonplatten laufen. So schön wäre das, auf einem Dach zu wohnen. Dann gibt man Simon das Hausmodell zurück.

Auf dem Weg zum Büro erzählt er über die Nachteile des Dachhäuschens. Im bürokratischen Deutschland kann man nicht einfach so kleine Häuser auf Dächer bauen und darin einziehen. Trotzdem wollte Simon genau das tun. Gemeinsam mit Andreas hat er das Start-⁠up „Cabin Spacey“ gegründet. Die Männer wollen in Großstädten Wohnraum gewinnen. Allein in Berlin könnten 50 000 solcher Dachhäuser gebaut werden.

Beide Männer wirken so, als könnten sie selbst gar nicht glauben, ihre Idee doch umsetzen zu können. Vor zwei Jahren bat sie ein Bekannter, auf seinem Grundstück ein Mikrohaus zu errichten. Allerdings verschwand er unmittelbar nach der Zusage. Die Idee der Minihäuser ließ die Architekten dagegen nicht mehr los. Sie beschäftigten sich mit dem kleinen, transportablen Häuschen weiter. Simon fertigte erste Entwürfe an und entwickelte Ideen für das Unternehmen für Mikrohäuser.

Im selben Jahr meldeten sie sich mit „Cabin Spacey“ für einen Wettbewerb an, bei dem es um die Ideen geht, die das Leben in der Großstadt erleichtern sollen. Sie schafften es unter die besten drei, es folgten Medienberichte und immer wachsende Nachfrage. Dann wurde das Start-⁠up gegründet und über Crowdfunding das Geld für den ersten Prototyp gesammelt. Das Minihaus sieht ungefähr so aus: In einer Art Box finden sich Bad, Küche und eine Treppe, die hinauf zum Bett führt. Eine Hülle aus Holz und großen Fenstern umgibt das Ganze, aus der Wand kann man Tische und ein Sofa klappen, ins Dach sind Solarzellen integriert, die das Haus heizen und kühlen.

Das 25-⁠Quadratmeter-⁠Haus kann theoretisch transportiert, schnell überall auf- und abgebaut werden. Praktisch jedoch ist es wieder mal ziemlich kompliziert. So ein Haus muss an das Abwassersystem angeschlossen werden, wenn es eins gibt. Außerdem muss es per Gesetz zwei Fluchtwege geben, das Dach braucht ein Geländer. Die beiden Berliner wollen die Häuschen aber nicht nur auf dem Immobilienmarkt verkaufen, sondern stellen sich eher eine Art Mietmodell vor.

Simon beschreibt diese Vision so: Überall auf der Welt gibt es irgendwann Minihäuser auf den Dächern großer Städte, die alle mehr oder weniger gleich aussehen. Wer beruflich ziemlich viel unterwegs ist, viel reist, häufig umzieht, kann einen Vertrag abschließen, mit dem er unkompliziert und jederzeit in einem freien Minihaus wohnen kann, egal wo. Da die Häuser überall gleich aussehen, wird ein Gefühl von Zuhause ermöglicht, auch wenn man viel unterwegs ist. Das ist der Hauptunterschied von einem Hotel, glauben die Architekten. Und die Aussicht ist natürlich auch viel schöner.

Bis das soweit ist, dürfte es aber noch ein bisschen dauern. Denn das Geld für das erste Minihaus ist nun zwar da, aber noch kein Dach. Simon und Andreas telefonieren seit Wochen mit Bauämtern, Wohnbaugesellschaften, Kaufhäusern und Parkhäusern, doch die Ämter sind langsam, die Vorschriften  — vielfältig. Bis Ende des Jahres aber soll das erste Haus in Berlin stehen, sagt Simon  — die ersten Übernachtungen hoch über den Dächern der Stadt sind schließlich schon verkauft.


Simon und Andreas haben ein Start-⁠Up gegründet...

 

1.  ...obwohl man in Deutschland keine Häuser auf Dächern errichten darf.

2.  ...um die bis jetzt leerstehenden Flächen zu benutzen.

3.  ...um Einwohner über die Nachteile der Dachhäuser zu informieren.

4.  ...obwohl schon 50.000 Dachhäuser im Bau sind.

14.  
i

Wohnen auf dem Dach

Man steht auf einer Dachterrasse, oben der Himmel, unten Berlin. Man blickt auf Schornsteine, Antennen, Dachfenster und die lärmende Stadt. Mit einer Hand hält man das Miniaturhaus aus Holz hoch. Da hinten würde es stehen, fünfzigmal so groß. Jede Nacht könnte man die Sterne zählen, tagsüber würde man barfuß über warme Betonplatten laufen. So schön wäre das, auf einem Dach zu wohnen. Dann gibt man Simon das Hausmodell zurück.

Auf dem Weg zum Büro erzählt er über die Nachteile des Dachhäuschens. Im bürokratischen Deutschland kann man nicht einfach so kleine Häuser auf Dächer bauen und darin einziehen. Trotzdem wollte Simon genau das tun. Gemeinsam mit Andreas hat er das Start-⁠up „Cabin Spacey“ gegründet. Die Männer wollen in Großstädten Wohnraum gewinnen. Allein in Berlin könnten 50 000 solcher Dachhäuser gebaut werden.

Beide Männer wirken so, als könnten sie selbst gar nicht glauben, ihre Idee doch umsetzen zu können. Vor zwei Jahren bat sie ein Bekannter, auf seinem Grundstück ein Mikrohaus zu errichten. Allerdings verschwand er unmittelbar nach der Zusage. Die Idee der Minihäuser ließ die Architekten dagegen nicht mehr los. Sie beschäftigten sich mit dem kleinen, transportablen Häuschen weiter. Simon fertigte erste Entwürfe an und entwickelte Ideen für das Unternehmen für Mikrohäuser.

Im selben Jahr meldeten sie sich mit „Cabin Spacey“ für einen Wettbewerb an, bei dem es um die Ideen geht, die das Leben in der Großstadt erleichtern sollen. Sie schafften es unter die besten drei, es folgten Medienberichte und immer wachsende Nachfrage. Dann wurde das Start-⁠up gegründet und über Crowdfunding das Geld für den ersten Prototyp gesammelt. Das Minihaus sieht ungefähr so aus: In einer Art Box finden sich Bad, Küche und eine Treppe, die hinauf zum Bett führt. Eine Hülle aus Holz und großen Fenstern umgibt das Ganze, aus der Wand kann man Tische und ein Sofa klappen, ins Dach sind Solarzellen integriert, die das Haus heizen und kühlen.

Das 25-⁠Quadratmeter-⁠Haus kann theoretisch transportiert, schnell überall auf- und abgebaut werden. Praktisch jedoch ist es wieder mal ziemlich kompliziert. So ein Haus muss an das Abwassersystem angeschlossen werden, wenn es eins gibt. Außerdem muss es per Gesetz zwei Fluchtwege geben, das Dach braucht ein Geländer. Die beiden Berliner wollen die Häuschen aber nicht nur auf dem Immobilienmarkt verkaufen, sondern stellen sich eher eine Art Mietmodell vor.

Simon beschreibt diese Vision so: Überall auf der Welt gibt es irgendwann Minihäuser auf den Dächern großer Städte, die alle mehr oder weniger gleich aussehen. Wer beruflich ziemlich viel unterwegs ist, viel reist, häufig umzieht, kann einen Vertrag abschließen, mit dem er unkompliziert und jederzeit in einem freien Minihaus wohnen kann, egal wo. Da die Häuser überall gleich aussehen, wird ein Gefühl von Zuhause ermöglicht, auch wenn man viel unterwegs ist. Das ist der Hauptunterschied von einem Hotel, glauben die Architekten. Und die Aussicht ist natürlich auch viel schöner.

Bis das soweit ist, dürfte es aber noch ein bisschen dauern. Denn das Geld für das erste Minihaus ist nun zwar da, aber noch kein Dach. Simon und Andreas telefonieren seit Wochen mit Bauämtern, Wohnbaugesellschaften, Kaufhäusern und Parkhäusern, doch die Ämter sind langsam, die Vorschriften  — vielfältig. Bis Ende des Jahres aber soll das erste Haus in Berlin stehen, sagt Simon  — die ersten Übernachtungen hoch über den Dächern der Stadt sind schließlich schon verkauft.


Ein Bekannter von Simon und Andreas meldete sich bei ihnen nicht mehr...

 

1.  ...weil er kein transportables Haus brauchte.

2.  ...obwohl er ihre Zusage erhalten hat.

3.  ...obwohl der erste Entwurf schon fertig war.

4.  ...weil sie ihm die Idee für das Unternehmen für Mikrohäuser gestohlen haben.

15.  
i

Wohnen auf dem Dach

Man steht auf einer Dachterrasse, oben der Himmel, unten Berlin. Man blickt auf Schornsteine, Antennen, Dachfenster und die lärmende Stadt. Mit einer Hand hält man das Miniaturhaus aus Holz hoch. Da hinten würde es stehen, fünfzigmal so groß. Jede Nacht könnte man die Sterne zählen, tagsüber würde man barfuß über warme Betonplatten laufen. So schön wäre das, auf einem Dach zu wohnen. Dann gibt man Simon das Hausmodell zurück.

Auf dem Weg zum Büro erzählt er über die Nachteile des Dachhäuschens. Im bürokratischen Deutschland kann man nicht einfach so kleine Häuser auf Dächer bauen und darin einziehen. Trotzdem wollte Simon genau das tun. Gemeinsam mit Andreas hat er das Start-⁠up „Cabin Spacey“ gegründet. Die Männer wollen in Großstädten Wohnraum gewinnen. Allein in Berlin könnten 50 000 solcher Dachhäuser gebaut werden.

Beide Männer wirken so, als könnten sie selbst gar nicht glauben, ihre Idee doch umsetzen zu können. Vor zwei Jahren bat sie ein Bekannter, auf seinem Grundstück ein Mikrohaus zu errichten. Allerdings verschwand er unmittelbar nach der Zusage. Die Idee der Minihäuser ließ die Architekten dagegen nicht mehr los. Sie beschäftigten sich mit dem kleinen, transportablen Häuschen weiter. Simon fertigte erste Entwürfe an und entwickelte Ideen für das Unternehmen für Mikrohäuser.

Im selben Jahr meldeten sie sich mit „Cabin Spacey“ für einen Wettbewerb an, bei dem es um die Ideen geht, die das Leben in der Großstadt erleichtern sollen. Sie schafften es unter die besten drei, es folgten Medienberichte und immer wachsende Nachfrage. Dann wurde das Start-⁠up gegründet und über Crowdfunding das Geld für den ersten Prototyp gesammelt. Das Minihaus sieht ungefähr so aus: In einer Art Box finden sich Bad, Küche und eine Treppe, die hinauf zum Bett führt. Eine Hülle aus Holz und großen Fenstern umgibt das Ganze, aus der Wand kann man Tische und ein Sofa klappen, ins Dach sind Solarzellen integriert, die das Haus heizen und kühlen.

Das 25-⁠Quadratmeter-⁠Haus kann theoretisch transportiert, schnell überall auf- und abgebaut werden. Praktisch jedoch ist es wieder mal ziemlich kompliziert. So ein Haus muss an das Abwassersystem angeschlossen werden, wenn es eins gibt. Außerdem muss es per Gesetz zwei Fluchtwege geben, das Dach braucht ein Geländer. Die beiden Berliner wollen die Häuschen aber nicht nur auf dem Immobilienmarkt verkaufen, sondern stellen sich eher eine Art Mietmodell vor.

Simon beschreibt diese Vision so: Überall auf der Welt gibt es irgendwann Minihäuser auf den Dächern großer Städte, die alle mehr oder weniger gleich aussehen. Wer beruflich ziemlich viel unterwegs ist, viel reist, häufig umzieht, kann einen Vertrag abschließen, mit dem er unkompliziert und jederzeit in einem freien Minihaus wohnen kann, egal wo. Da die Häuser überall gleich aussehen, wird ein Gefühl von Zuhause ermöglicht, auch wenn man viel unterwegs ist. Das ist der Hauptunterschied von einem Hotel, glauben die Architekten. Und die Aussicht ist natürlich auch viel schöner.

Bis das soweit ist, dürfte es aber noch ein bisschen dauern. Denn das Geld für das erste Minihaus ist nun zwar da, aber noch kein Dach. Simon und Andreas telefonieren seit Wochen mit Bauämtern, Wohnbaugesellschaften, Kaufhäusern und Parkhäusern, doch die Ämter sind langsam, die Vorschriften  — vielfältig. Bis Ende des Jahres aber soll das erste Haus in Berlin stehen, sagt Simon  — die ersten Übernachtungen hoch über den Dächern der Stadt sind schließlich schon verkauft.


Was hat den beiden die Teilnahme am Wettbewerb gebracht?

 

1.  Die wachsende Zahl der Interessenten.

2.  Die Idee, Solarzellen ins Dach zu integrieren.

3.  Die Idee, wie man Geld für den Prototyp sammeln kann.

4.  Reportagen in den drei besten deutschen Zeitschriften.

16.  
i

Wohnen auf dem Dach

Man steht auf einer Dachterrasse, oben der Himmel, unten Berlin. Man blickt auf Schornsteine, Antennen, Dachfenster und die lärmende Stadt. Mit einer Hand hält man das Miniaturhaus aus Holz hoch. Da hinten würde es stehen, fünfzigmal so groß. Jede Nacht könnte man die Sterne zählen, tagsüber würde man barfuß über warme Betonplatten laufen. So schön wäre das, auf einem Dach zu wohnen. Dann gibt man Simon das Hausmodell zurück.

Auf dem Weg zum Büro erzählt er über die Nachteile des Dachhäuschens. Im bürokratischen Deutschland kann man nicht einfach so kleine Häuser auf Dächer bauen und darin einziehen. Trotzdem wollte Simon genau das tun. Gemeinsam mit Andreas hat er das Start-⁠up „Cabin Spacey“ gegründet. Die Männer wollen in Großstädten Wohnraum gewinnen. Allein in Berlin könnten 50 000 solcher Dachhäuser gebaut werden.

Beide Männer wirken so, als könnten sie selbst gar nicht glauben, ihre Idee doch umsetzen zu können. Vor zwei Jahren bat sie ein Bekannter, auf seinem Grundstück ein Mikrohaus zu errichten. Allerdings verschwand er unmittelbar nach der Zusage. Die Idee der Minihäuser ließ die Architekten dagegen nicht mehr los. Sie beschäftigten sich mit dem kleinen, transportablen Häuschen weiter. Simon fertigte erste Entwürfe an und entwickelte Ideen für das Unternehmen für Mikrohäuser.

Im selben Jahr meldeten sie sich mit „Cabin Spacey“ für einen Wettbewerb an, bei dem es um die Ideen geht, die das Leben in der Großstadt erleichtern sollen. Sie schafften es unter die besten drei, es folgten Medienberichte und immer wachsende Nachfrage. Dann wurde das Start-⁠up gegründet und über Crowdfunding das Geld für den ersten Prototyp gesammelt. Das Minihaus sieht ungefähr so aus: In einer Art Box finden sich Bad, Küche und eine Treppe, die hinauf zum Bett führt. Eine Hülle aus Holz und großen Fenstern umgibt das Ganze, aus der Wand kann man Tische und ein Sofa klappen, ins Dach sind Solarzellen integriert, die das Haus heizen und kühlen.

Das 25-⁠Quadratmeter-⁠Haus kann theoretisch transportiert, schnell überall auf- und abgebaut werden. Praktisch jedoch ist es wieder mal ziemlich kompliziert. So ein Haus muss an das Abwassersystem angeschlossen werden, wenn es eins gibt. Außerdem muss es per Gesetz zwei Fluchtwege geben, das Dach braucht ein Geländer. Die beiden Berliner wollen die Häuschen aber nicht nur auf dem Immobilienmarkt verkaufen, sondern stellen sich eher eine Art Mietmodell vor.

Simon beschreibt diese Vision so: Überall auf der Welt gibt es irgendwann Minihäuser auf den Dächern großer Städte, die alle mehr oder weniger gleich aussehen. Wer beruflich ziemlich viel unterwegs ist, viel reist, häufig umzieht, kann einen Vertrag abschließen, mit dem er unkompliziert und jederzeit in einem freien Minihaus wohnen kann, egal wo. Da die Häuser überall gleich aussehen, wird ein Gefühl von Zuhause ermöglicht, auch wenn man viel unterwegs ist. Das ist der Hauptunterschied von einem Hotel, glauben die Architekten. Und die Aussicht ist natürlich auch viel schöner.

Bis das soweit ist, dürfte es aber noch ein bisschen dauern. Denn das Geld für das erste Minihaus ist nun zwar da, aber noch kein Dach. Simon und Andreas telefonieren seit Wochen mit Bauämtern, Wohnbaugesellschaften, Kaufhäusern und Parkhäusern, doch die Ämter sind langsam, die Vorschriften  — vielfältig. Bis Ende des Jahres aber soll das erste Haus in Berlin stehen, sagt Simon  — die ersten Übernachtungen hoch über den Dächern der Stadt sind schließlich schon verkauft.


Was erschwert die Realisierung des Plans von Simon und Andreas?

 

1.  Dass sie sich für ein Mietmodell entschieden haben.

2.  Dass es nicht überall Wasserleitung gibt.

3.  Dass man auch gesetzliche Sicherheitsstandards erfüllen muss.

4.  Dass das Haus schnell auf- und abgebaut werden sollte.

17.  
i

Wohnen auf dem Dach

Man steht auf einer Dachterrasse, oben der Himmel, unten Berlin. Man blickt auf Schornsteine, Antennen, Dachfenster und die lärmende Stadt. Mit einer Hand hält man das Miniaturhaus aus Holz hoch. Da hinten würde es stehen, fünfzigmal so groß. Jede Nacht könnte man die Sterne zählen, tagsüber würde man barfuß über warme Betonplatten laufen. So schön wäre das, auf einem Dach zu wohnen. Dann gibt man Simon das Hausmodell zurück.

Auf dem Weg zum Büro erzählt er über die Nachteile des Dachhäuschens. Im bürokratischen Deutschland kann man nicht einfach so kleine Häuser auf Dächer bauen und darin einziehen. Trotzdem wollte Simon genau das tun. Gemeinsam mit Andreas hat er das Start-⁠up „Cabin Spacey“ gegründet. Die Männer wollen in Großstädten Wohnraum gewinnen. Allein in Berlin könnten 50 000 solcher Dachhäuser gebaut werden.

Beide Männer wirken so, als könnten sie selbst gar nicht glauben, ihre Idee doch umsetzen zu können. Vor zwei Jahren bat sie ein Bekannter, auf seinem Grundstück ein Mikrohaus zu errichten. Allerdings verschwand er unmittelbar nach der Zusage. Die Idee der Minihäuser ließ die Architekten dagegen nicht mehr los. Sie beschäftigten sich mit dem kleinen, transportablen Häuschen weiter. Simon fertigte erste Entwürfe an und entwickelte Ideen für das Unternehmen für Mikrohäuser.

Im selben Jahr meldeten sie sich mit „Cabin Spacey“ für einen Wettbewerb an, bei dem es um die Ideen geht, die das Leben in der Großstadt erleichtern sollen. Sie schafften es unter die besten drei, es folgten Medienberichte und immer wachsende Nachfrage. Dann wurde das Start-⁠up gegründet und über Crowdfunding das Geld für den ersten Prototyp gesammelt. Das Minihaus sieht ungefähr so aus: In einer Art Box finden sich Bad, Küche und eine Treppe, die hinauf zum Bett führt. Eine Hülle aus Holz und großen Fenstern umgibt das Ganze, aus der Wand kann man Tische und ein Sofa klappen, ins Dach sind Solarzellen integriert, die das Haus heizen und kühlen.

Das 25-⁠Quadratmeter-⁠Haus kann theoretisch transportiert, schnell überall auf- und abgebaut werden. Praktisch jedoch ist es wieder mal ziemlich kompliziert. So ein Haus muss an das Abwassersystem angeschlossen werden, wenn es eins gibt. Außerdem muss es per Gesetz zwei Fluchtwege geben, das Dach braucht ein Geländer. Die beiden Berliner wollen die Häuschen aber nicht nur auf dem Immobilienmarkt verkaufen, sondern stellen sich eher eine Art Mietmodell vor.

Simon beschreibt diese Vision so: Überall auf der Welt gibt es irgendwann Minihäuser auf den Dächern großer Städte, die alle mehr oder weniger gleich aussehen. Wer beruflich ziemlich viel unterwegs ist, viel reist, häufig umzieht, kann einen Vertrag abschließen, mit dem er unkompliziert und jederzeit in einem freien Minihaus wohnen kann, egal wo. Da die Häuser überall gleich aussehen, wird ein Gefühl von Zuhause ermöglicht, auch wenn man viel unterwegs ist. Das ist der Hauptunterschied von einem Hotel, glauben die Architekten. Und die Aussicht ist natürlich auch viel schöner.

Bis das soweit ist, dürfte es aber noch ein bisschen dauern. Denn das Geld für das erste Minihaus ist nun zwar da, aber noch kein Dach. Simon und Andreas telefonieren seit Wochen mit Bauämtern, Wohnbaugesellschaften, Kaufhäusern und Parkhäusern, doch die Ämter sind langsam, die Vorschriften  — vielfältig. Bis Ende des Jahres aber soll das erste Haus in Berlin stehen, sagt Simon  — die ersten Übernachtungen hoch über den Dächern der Stadt sind schließlich schon verkauft.


Wieso wird sich ein Mieter des Minihauses wohl fühlen?

 

1.  Weil Minihäuser sich auf den Dächern in allen Städten befinden werden.

2.  Weil Minihäuser teurer als Hotels aussehen werden.

3.  Weil Minihäuser sich voneinander kaum unterscheiden werden.

4.  Weil Minihäuser jederzeit zur Verfügung stehen werden.

18.  
i

Wohnen auf dem Dach

Man steht auf einer Dachterrasse, oben der Himmel, unten Berlin. Man blickt auf Schornsteine, Antennen, Dachfenster und die lärmende Stadt. Mit einer Hand hält man das Miniaturhaus aus Holz hoch. Da hinten würde es stehen, fünfzigmal so groß. Jede Nacht könnte man die Sterne zählen, tagsüber würde man barfuß über warme Betonplatten laufen. So schön wäre das, auf einem Dach zu wohnen. Dann gibt man Simon das Hausmodell zurück.

Auf dem Weg zum Büro erzählt er über die Nachteile des Dachhäuschens. Im bürokratischen Deutschland kann man nicht einfach so kleine Häuser auf Dächer bauen und darin einziehen. Trotzdem wollte Simon genau das tun. Gemeinsam mit Andreas hat er das Start-⁠up „Cabin Spacey“ gegründet. Die Männer wollen in Großstädten Wohnraum gewinnen. Allein in Berlin könnten 50 000 solcher Dachhäuser gebaut werden.

Beide Männer wirken so, als könnten sie selbst gar nicht glauben, ihre Idee doch umsetzen zu können. Vor zwei Jahren bat sie ein Bekannter, auf seinem Grundstück ein Mikrohaus zu errichten. Allerdings verschwand er unmittelbar nach der Zusage. Die Idee der Minihäuser ließ die Architekten dagegen nicht mehr los. Sie beschäftigten sich mit dem kleinen, transportablen Häuschen weiter. Simon fertigte erste Entwürfe an und entwickelte Ideen für das Unternehmen für Mikrohäuser.

Im selben Jahr meldeten sie sich mit „Cabin Spacey“ für einen Wettbewerb an, bei dem es um die Ideen geht, die das Leben in der Großstadt erleichtern sollen. Sie schafften es unter die besten drei, es folgten Medienberichte und immer wachsende Nachfrage. Dann wurde das Start-⁠up gegründet und über Crowdfunding das Geld für den ersten Prototyp gesammelt. Das Minihaus sieht ungefähr so aus: In einer Art Box finden sich Bad, Küche und eine Treppe, die hinauf zum Bett führt. Eine Hülle aus Holz und großen Fenstern umgibt das Ganze, aus der Wand kann man Tische und ein Sofa klappen, ins Dach sind Solarzellen integriert, die das Haus heizen und kühlen.

Das 25-⁠Quadratmeter-⁠Haus kann theoretisch transportiert, schnell überall auf- und abgebaut werden. Praktisch jedoch ist es wieder mal ziemlich kompliziert. So ein Haus muss an das Abwassersystem angeschlossen werden, wenn es eins gibt. Außerdem muss es per Gesetz zwei Fluchtwege geben, das Dach braucht ein Geländer. Die beiden Berliner wollen die Häuschen aber nicht nur auf dem Immobilienmarkt verkaufen, sondern stellen sich eher eine Art Mietmodell vor.

Simon beschreibt diese Vision so: Überall auf der Welt gibt es irgendwann Minihäuser auf den Dächern großer Städte, die alle mehr oder weniger gleich aussehen. Wer beruflich ziemlich viel unterwegs ist, viel reist, häufig umzieht, kann einen Vertrag abschließen, mit dem er unkompliziert und jederzeit in einem freien Minihaus wohnen kann, egal wo. Da die Häuser überall gleich aussehen, wird ein Gefühl von Zuhause ermöglicht, auch wenn man viel unterwegs ist. Das ist der Hauptunterschied von einem Hotel, glauben die Architekten. Und die Aussicht ist natürlich auch viel schöner.

Bis das soweit ist, dürfte es aber noch ein bisschen dauern. Denn das Geld für das erste Minihaus ist nun zwar da, aber noch kein Dach. Simon und Andreas telefonieren seit Wochen mit Bauämtern, Wohnbaugesellschaften, Kaufhäusern und Parkhäusern, doch die Ämter sind langsam, die Vorschriften  — vielfältig. Bis Ende des Jahres aber soll das erste Haus in Berlin stehen, sagt Simon  — die ersten Übernachtungen hoch über den Dächern der Stadt sind schließlich schon verkauft.


Wieso können Simon und Andreas das erste Minihaus nicht bauen?

 

1.  Es gibt noch nicht genug reservierte Übernachtungen.

2.  Es fehlt die endgültige Genehmigung von Ämtern.

3.  Es gibt keine freien Dächer in Berlin.

4.  Es fehlt an Geld für den Bau.

19.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово ICH так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

Als Austauschschüler im Ausland

Ich bin jetzt seit zehn Wochen in Mexico City. Ich wohne bei einer netten Gastfamilie. Meine 23 Jahre alte Schwester ist

ziemlich oft unterwegs, aber meine Gastmutter unternimmt sehr viel mit __________________.

20.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово KOMMEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Ich bin fast ohne Spanischkenntnisse nach Mexico __________________, aber ich lerne jeden Tag ein bisschen was dazu.

21.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово KÖNNEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Meine Mitschüler sind alle sehr nett und hilfsbereit. Meine Grammatik ist zwar noch fürchterlich, aber irgendwie versteht man mich schon. Und nur durch Reden __________________ man eine Sprache lernen.

22.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово MEINEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

Sommerferien

Wie lange dauern Sommerferien? Ihr __________________ vielleicht, dass das überall auf der Welt gleich ist. Das stimmt aber nicht. In einigen US-⁠Staaten erholen sich Schüler im Sommer fast zwölf Wochen. An einigen anderen Schulen dauern die Sommerferien nur acht Wochen.

23.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово EIN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Es gibt __________________ regionalen Unterschied auch in der Schweiz: Je nach Kanton dauern die Sommerferien von drei Wochen bis zehn Wochen.

24.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово DIE так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Einen Sonderfall stellt auch Bulgarien dar: Hier ist die Dauer __________________ Schulferien vom Alter der Schüler abhängig.

25.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово MONAT так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Die Jüngsten haben fast vier __________________ frei. Die älteren Schüler müssen dagegen mit neun Wochen auskommen.

26.  
i

Об­ра­зуй­те от слова JAHR од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

Bitte einpacken!

Zuhause kann jeder selbst dafür sorgen, dass kein Essen weggeworfen wird. Schwieriger ist das für Cafés und Restaurants. __________________ landen dort pro Gast 23 Kilogramm Lebensmittel im Müll. Es gibt jedoch Projekte, die etwas dagegen unternehmen.

27.  
i

Об­ра­зуй­те от слова NAH од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Eine App auf dem Smartphone zeigt, welche Lokale in der __________________ Speisen, die übriggeblieben sind, zum Abholen anbieten.

28.  
i

Об­ра­зуй­те от слова ÜBERRASCHEN од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Der Nutzer bezahlt mobil per Kreditkarte und holt sich eine Foodbox ab. Manchmal lässt sich ihr Inhalt auswählen, manchmal ist er eine __________________.

29.  
i

Об­ра­зуй­те от слова HELFEN од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Dem gleichen Prinzip folgt auch das Kölner Startup „Foodloop“: Über eine App sollen Supermärkte Lebensmittel, die sonst in ein paar Tagen im Müll landen werden, mit Ermäßigung anbieten. Die App ist schon jetzt eine große __________________ nicht nur für Käufer, sondern auch für die Supermärkte selbst.

30.  
i

Об­ра­зуй­те от слова UMGEBEN од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

In Berlin wurde vor drei Monaten ein Restaurant eröffnet, in dem alle Gerichte aus Produkten zubereitet werden, die sonst im Müll gelandet wären. Läden in der __________________ spenden, was sie am Tag nicht verkaufen konnten.

31.  
i

Об­ра­зуй­те от слова BESUCHEN од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Seine __________________, deren Zahl jede Woche zunimmt, sind offensichtlich vom Erfolg dieser Geschäftsidee völlig überzeugt.

32.  
i

Beobachte den Himmel!

Ist heute schönes Wetter? Ja? Dann warte, bis es dunkel wird. Geh auf einen kleinen Hügel. Achte 30 ______, dass keine Lichter in der Nähe sind. Nun siehst du Tausende von Sternen. Der größte und hellste Stern am Abendhimmel ist gar kein Stern, 31 ______ ein Planet: die Venus. Vielleicht siehst du auch den Mond. Ist Vollmond? Oder beobachtest du nur den halben Mond irgendwo am Horizont? Mit dem Fernglas 32 ______ du die Krater auf dem Mond. Früher hielt man sie für Meere und gab ihnen verschiedene Namen. Findest du den Mars? Er ist recht groß und heißt „der rote Planet“. Weil sich die Erde 33 ______, stehen die Sterne nie am gleichen Ort. Nur der Polarstern bleibt immer am gleichen Ort.

Wenn man in einer großen Stadt Sterne sehen will, dann geht man ins Planetarium. Das Dach des Gebäudes hat die Form einer Halbkugel. Ein Projektor wirft Bilder des Sternenhimmels auf die Decke, was zwei 34 ______ hat: Erstens musst du nicht draußen an der Kälte stehen und zweitens dreht sich der Himmel viel schneller. So kann man die 35 ______ der Planeten und Sterne besser beobachten. Die Planeten kreisen um die Sonne. Die Planeten unseres Sonnensystems heißen in der richtigen Reihenfolge: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun. Das musst du dir 36 ______. Wie? Mit einem Spruch: MAN VERACHTE EINEN MENSCHEN IN SEINEM UNGLÜCK NIE.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Darum.

2.  Darin.

3.  Darauf.

4.  Darunter.

33.  
i

Beobachte den Himmel!

Ist heute schönes Wetter? Ja? Dann warte, bis es dunkel wird. Geh auf einen kleinen Hügel. Achte 30 ______, dass keine Lichter in der Nähe sind. Nun siehst du Tausende von Sternen. Der größte und hellste Stern am Abendhimmel ist gar kein Stern, 31 ______ ein Planet: die Venus. Vielleicht siehst du auch den Mond. Ist Vollmond? Oder beobachtest du nur den halben Mond irgendwo am Horizont? Mit dem Fernglas 32 ______ du die Krater auf dem Mond. Früher hielt man sie für Meere und gab ihnen verschiedene Namen. Findest du den Mars? Er ist recht groß und heißt „der rote Planet“. Weil sich die Erde 33 ______, stehen die Sterne nie am gleichen Ort. Nur der Polarstern bleibt immer am gleichen Ort.

Wenn man in einer großen Stadt Sterne sehen will, dann geht man ins Planetarium. Das Dach des Gebäudes hat die Form einer Halbkugel. Ein Projektor wirft Bilder des Sternenhimmels auf die Decke, was zwei 34 ______ hat: Erstens musst du nicht draußen an der Kälte stehen und zweitens dreht sich der Himmel viel schneller. So kann man die 35 ______ der Planeten und Sterne besser beobachten. Die Planeten kreisen um die Sonne. Die Planeten unseres Sonnensystems heißen in der richtigen Reihenfolge: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun. Das musst du dir 36 ______. Wie? Mit einem Spruch: MAN VERACHTE EINEN MENSCHEN IN SEINEM UNGLÜCK NIE.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Deswegen.

2.  Sonst.

3.  Sondern.

4.  Denn.

34.  
i

Beobachte den Himmel!

Ist heute schönes Wetter? Ja? Dann warte, bis es dunkel wird. Geh auf einen kleinen Hügel. Achte 30 ______, dass keine Lichter in der Nähe sind. Nun siehst du Tausende von Sternen. Der größte und hellste Stern am Abendhimmel ist gar kein Stern, 31 ______ ein Planet: die Venus. Vielleicht siehst du auch den Mond. Ist Vollmond? Oder beobachtest du nur den halben Mond irgendwo am Horizont? Mit dem Fernglas 32 ______ du die Krater auf dem Mond. Früher hielt man sie für Meere und gab ihnen verschiedene Namen. Findest du den Mars? Er ist recht groß und heißt „der rote Planet“. Weil sich die Erde 33 ______, stehen die Sterne nie am gleichen Ort. Nur der Polarstern bleibt immer am gleichen Ort.

Wenn man in einer großen Stadt Sterne sehen will, dann geht man ins Planetarium. Das Dach des Gebäudes hat die Form einer Halbkugel. Ein Projektor wirft Bilder des Sternenhimmels auf die Decke, was zwei 34 ______ hat: Erstens musst du nicht draußen an der Kälte stehen und zweitens dreht sich der Himmel viel schneller. So kann man die 35 ______ der Planeten und Sterne besser beobachten. Die Planeten kreisen um die Sonne. Die Planeten unseres Sonnensystems heißen in der richtigen Reihenfolge: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun. Das musst du dir 36 ______. Wie? Mit einem Spruch: MAN VERACHTE EINEN MENSCHEN IN SEINEM UNGLÜCK NIE.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Erkennst.

2.  Fliehst.

3.  Fehlst.

4.  Empfängst.

35.  
i

Beobachte den Himmel!

Ist heute schönes Wetter? Ja? Dann warte, bis es dunkel wird. Geh auf einen kleinen Hügel. Achte 30 ______, dass keine Lichter in der Nähe sind. Nun siehst du Tausende von Sternen. Der größte und hellste Stern am Abendhimmel ist gar kein Stern, 31 ______ ein Planet: die Venus. Vielleicht siehst du auch den Mond. Ist Vollmond? Oder beobachtest du nur den halben Mond irgendwo am Horizont? Mit dem Fernglas 32 ______ du die Krater auf dem Mond. Früher hielt man sie für Meere und gab ihnen verschiedene Namen. Findest du den Mars? Er ist recht groß und heißt „der rote Planet“. Weil sich die Erde 33 ______, stehen die Sterne nie am gleichen Ort. Nur der Polarstern bleibt immer am gleichen Ort.

Wenn man in einer großen Stadt Sterne sehen will, dann geht man ins Planetarium. Das Dach des Gebäudes hat die Form einer Halbkugel. Ein Projektor wirft Bilder des Sternenhimmels auf die Decke, was zwei 34 ______ hat: Erstens musst du nicht draußen an der Kälte stehen und zweitens dreht sich der Himmel viel schneller. So kann man die 35 ______ der Planeten und Sterne besser beobachten. Die Planeten kreisen um die Sonne. Die Planeten unseres Sonnensystems heißen in der richtigen Reihenfolge: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun. Das musst du dir 36 ______. Wie? Mit einem Spruch: MAN VERACHTE EINEN MENSCHEN IN SEINEM UNGLÜCK NIE.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Setzt.

2.  Zieht.

3.  Meldet.

4.  Dreht.

36.  
i

Beobachte den Himmel!

Ist heute schönes Wetter? Ja? Dann warte, bis es dunkel wird. Geh auf einen kleinen Hügel. Achte 30 ______, dass keine Lichter in der Nähe sind. Nun siehst du Tausende von Sternen. Der größte und hellste Stern am Abendhimmel ist gar kein Stern, 31 ______ ein Planet: die Venus. Vielleicht siehst du auch den Mond. Ist Vollmond? Oder beobachtest du nur den halben Mond irgendwo am Horizont? Mit dem Fernglas 32 ______ du die Krater auf dem Mond. Früher hielt man sie für Meere und gab ihnen verschiedene Namen. Findest du den Mars? Er ist recht groß und heißt „der rote Planet“. Weil sich die Erde 33 ______, stehen die Sterne nie am gleichen Ort. Nur der Polarstern bleibt immer am gleichen Ort.

Wenn man in einer großen Stadt Sterne sehen will, dann geht man ins Planetarium. Das Dach des Gebäudes hat die Form einer Halbkugel. Ein Projektor wirft Bilder des Sternenhimmels auf die Decke, was zwei 34 ______ hat: Erstens musst du nicht draußen an der Kälte stehen und zweitens dreht sich der Himmel viel schneller. So kann man die 35 ______ der Planeten und Sterne besser beobachten. Die Planeten kreisen um die Sonne. Die Planeten unseres Sonnensystems heißen in der richtigen Reihenfolge: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun. Das musst du dir 36 ______. Wie? Mit einem Spruch: MAN VERACHTE EINEN MENSCHEN IN SEINEM UNGLÜCK NIE.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Gebiete.

2.  Knöpfe.

3.  Mappen.

4.  Vorteile.

37.  
i

Beobachte den Himmel!

Ist heute schönes Wetter? Ja? Dann warte, bis es dunkel wird. Geh auf einen kleinen Hügel. Achte 30 ______, dass keine Lichter in der Nähe sind. Nun siehst du Tausende von Sternen. Der größte und hellste Stern am Abendhimmel ist gar kein Stern, 31 ______ ein Planet: die Venus. Vielleicht siehst du auch den Mond. Ist Vollmond? Oder beobachtest du nur den halben Mond irgendwo am Horizont? Mit dem Fernglas 32 ______ du die Krater auf dem Mond. Früher hielt man sie für Meere und gab ihnen verschiedene Namen. Findest du den Mars? Er ist recht groß und heißt „der rote Planet“. Weil sich die Erde 33 ______, stehen die Sterne nie am gleichen Ort. Nur der Polarstern bleibt immer am gleichen Ort.

Wenn man in einer großen Stadt Sterne sehen will, dann geht man ins Planetarium. Das Dach des Gebäudes hat die Form einer Halbkugel. Ein Projektor wirft Bilder des Sternenhimmels auf die Decke, was zwei 34 ______ hat: Erstens musst du nicht draußen an der Kälte stehen und zweitens dreht sich der Himmel viel schneller. So kann man die 35 ______ der Planeten und Sterne besser beobachten. Die Planeten kreisen um die Sonne. Die Planeten unseres Sonnensystems heißen in der richtigen Reihenfolge: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun. Das musst du dir 36 ______. Wie? Mit einem Spruch: MAN VERACHTE EINEN MENSCHEN IN SEINEM UNGLÜCK NIE.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Bewegungen.

2.  Forderungen.

3.  Beratungen.

4.  Fortsetzungen.

 

За­пи­ши­те в поле от­ве­та цифру 1, 2, 3 или 4, со­от­вет­ству­ю­щую вы­бран­но­му Вами ва­ри­ан­ту от­ве­та.

38.  
i

Beobachte den Himmel!

Ist heute schönes Wetter? Ja? Dann warte, bis es dunkel wird. Geh auf einen kleinen Hügel. Achte 30 ______, dass keine Lichter in der Nähe sind. Nun siehst du Tausende von Sternen. Der größte und hellste Stern am Abendhimmel ist gar kein Stern, 31 ______ ein Planet: die Venus. Vielleicht siehst du auch den Mond. Ist Vollmond? Oder beobachtest du nur den halben Mond irgendwo am Horizont? Mit dem Fernglas 32 ______ du die Krater auf dem Mond. Früher hielt man sie für Meere und gab ihnen verschiedene Namen. Findest du den Mars? Er ist recht groß und heißt „der rote Planet“. Weil sich die Erde 33 ______, stehen die Sterne nie am gleichen Ort. Nur der Polarstern bleibt immer am gleichen Ort.

Wenn man in einer großen Stadt Sterne sehen will, dann geht man ins Planetarium. Das Dach des Gebäudes hat die Form einer Halbkugel. Ein Projektor wirft Bilder des Sternenhimmels auf die Decke, was zwei 34 ______ hat: Erstens musst du nicht draußen an der Kälte stehen und zweitens dreht sich der Himmel viel schneller. So kann man die 35 ______ der Planeten und Sterne besser beobachten. Die Planeten kreisen um die Sonne. Die Planeten unseres Sonnensystems heißen in der richtigen Reihenfolge: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun. Das musst du dir 36 ______. Wie? Mit einem Spruch: MAN VERACHTE EINEN MENSCHEN IN SEINEM UNGLÜCK NIE.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Gehören.

2.  Merken.

3.  Folgen.

4.  Verabschieden.

39.  
i

Ihr deutscher Brieffreund Michael aus Münster schreibt Ihnen über seine Morgenstunden:

 

… Auch an Arbeitstagen stehe ich gern früher auf, um am Morgen alles zu schaffen. Und was machst du meistens am Morgen? Fällt es dir schwer, früh aufzustehen? Was ist deine Lieblingszeit im Laufe des Tages und warum? In einem Monat fängt mein Schwimmkurs an …

 

Nun möchten Sie Michael über Ihren Tag erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:

• die Fragen von Michael beantworten;

• 3 Fragen zu Michaels Schwimmkurs formulieren.

Der Brief soll 100–140 Wörter enthalten.

Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln.

40.  
i

Вы­бе­ри­те толь­ко ОДНО из двух пред­ло­жен­ных вы­ска­зы­ва­ний и вы­ра­зи­те свое мне­ние по пред­ло­жен­ной про­бле­ме со­глас­но дан­но­му плану.

 

Nehmen Sie Stellung zu einer von folgenden Aussagen.

 

1.  "Man sollte der Mode keine große Aufmerksamkeit schenken."

2.  "Modernes Fernsehen kann einen nur unterhalten."

 

Wie ist Ihre Meinung zu der gewählten Aussage? Sind Sie damit einverstanden?

 

Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:

− Einleitung  — erklären Sie die Problematik allgemein, umschreiben Sie dabei die Aussage mit anderen Worten;

− Legen Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem dar  — erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;

− Gegenmeinung  — formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der ihren entsprechen, führen Sie 1–2 Argumente auf;

− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;

− Schlussfolgerung  — fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

41.  
i

Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund / Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund / Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit.

 

Alle Bücherfreunde dürfen sich freuen: In Frankfurt am Main findet wieder die weltberühmte Buchmesse statt. An den ersten Tagen dürfen nur Fachleute zur Buchmesse. Da kommen zum Beispiel viele Autoren oder Buchhändler. Weil sie mit Büchern arbeiten, möchten sie wissen, was in der Welt der Bücher wichtig oder neu ist. Sie können auf der Buchmesse außerdem Kontakte knüpfen oder auf ihre Ideen und Bücher aufmerksam machen.

An den letzten beiden Tagen der Frankfurter Buchmesse dürfen auch Besucher kommen, die gerne lesen. Sie können neben ganz normalen Büchern auch Hörbücher, Comics oder digitale Bücher entdecken. Während der Messe werden auch der Deutsche Buchpreis, der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, der Deutsche Jugendliteraturpreis verliehen.

42.  
i

Sehen Sie sich folgende Anzeige an.

 

 

Sie haben beschlossen, das Kino zu besuchen. Sie möchten aber gern mehr darüber wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten fünf direkte Fragen zu folgenden Stichpunkten:

 

 

1.  Lage

2.  Beginn der ersten Vorführung am Wochenende

3.  Preis des Tickets

4.  Zahl der Kinosäle

5.  Ermäßigungen für Schüler

 

Sie haben für jede Frage je 20 Sekunden Zeit.

43.  
i

Die drei Fotos stammen aus Ihrem Fotoalbum. Wählen Sie ein Foto und beschreiben Sie es Ihrem Freund/Ihrer Freundin.

 

1

2

3

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Halten Sie sich  — wenn Sie Ihrem Freund/Ihrer Freundin das gewählte Foto beschreiben  — an folgende Stichpunkte:

 

• wann und wo wurde das Foto gemacht

• was oder wen zeigt das Foto

• was passiert da gerade

• warum bewahren Sie das Foto in Ihrem Fotoalbum auf

• warum haben Sie beschlossen, das Foto Ihrem Freund/Ihrer Freundin zu beschreiben

 

Sprechen Sie zusammenhängend. Fangen Sie mit folgendem Satz an: "Ich habe das Foto № … gewählt".

44.  
i

Sehen Sie sich zwei Fotos an. Sie sollen die zwei Fotos vergleichen und anschließend darüber berichten, was beide Fotos unterscheidet und verbindet. Halten Sie sich dabei an folgenden Plan:

 

• beschreiben Sie kurz beide Fotos

• sagen Sie, was beide Fotos gemeinsam haben

• sprechen Sie darüber, was beide Fotos unterscheidet

• sagen Sie, welche von beiden Freizeitaktivitäten Sie in Ihrer Kindheit vorgezogen haben

• erklären Sie, warum

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Sprechen Sie zusammenhängend.