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РЕШУ ЕГЭ — немецкий язык
Вариант № 15

Демонстрационная версия ЕГЭ—2010 по немецкому языку.

1.  
i

Вы услы­ши­те диа­лог два­жды. Опре­де­ли­те, яв­ля­ет­ся ли сле­ду­ю­щее утвер­жде­ние вер­ным, или не­вер­ным, или о нем нет ин­фор­ма­ции.

 

 

Thomas rät allen, ein Auslandssemster zu machen.

1) Richtig
2) Falsch
3) Steht nicht im Text
2.  
i

Вы услы­ши­те диа­лог два­жды. Опре­де­ли­те, яв­ля­ет­ся ли сле­ду­ю­щее утвер­жде­ние вер­ным, или не­вер­ным, или о нем нет ин­фор­ма­ции.

 

 

Die Studenten haben nur in den Ferien viel Zeit fürs Reisen.

1) Richtig
2) Falsch
3) Steht nicht im Text
3.  
i

Вы услы­ши­те диа­лог два­жды. Опре­де­ли­те, яв­ля­ет­ся ли сле­ду­ю­щее утвер­жде­ние вер­ным, или не­вер­ным, или о нем нет ин­фор­ма­ции.

 

 

Thomas war in Kursen seiner Wahl eingeschrieben.

1) Richtig
2) Falsch
3) Steht nicht im Text
4.  
i

Вы услы­ши­те диа­лог два­жды. Опре­де­ли­те, яв­ля­ет­ся ли сле­ду­ю­щее утвер­жде­ние вер­ным, или не­вер­ным, или о нем нет ин­фор­ма­ции.

 

 

Es gibt keine Unterschiede zwischen den Kursen in Neuseeland und in Deutschland.

1) Richtig
2) Falsch
3) Steht nicht im Text
5.  
i

Вы услы­ши­те диа­лог два­жды. Опре­де­ли­те, яв­ля­ет­ся ли сле­ду­ю­щее утвер­жде­ние вер­ным, или не­вер­ным, или о нем нет ин­фор­ма­ции.

 

 

Von Dunedin aus kann man dank der direkten Lage am Meer sehr gut die Südinsel Neuseelands bereisen.

1) Richtig
2) Falsch
3) Steht nicht im Text
6.  
i

Вы услы­ши­те диа­лог два­жды. Опре­де­ли­те, яв­ля­ет­ся ли сле­ду­ю­щее утвер­жде­ние вер­ным, или не­вер­ным, или о нем нет ин­фор­ма­ции.

 

 

Die Studenten können per Internet viele Aufgaben und Seminarmaterialien abrufen.

1) Richtig
2) Falsch
3) Steht nicht im Text
7.  
i

Вы услы­ши­те диа­лог два­жды. Опре­де­ли­те, яв­ля­ет­ся ли сле­ду­ю­щее утвер­жде­ние вер­ным, или не­вер­ным, или о нем нет ин­фор­ма­ции.

 

 

Die Vorlesungsräume der Universität sind nicht gut ausgestattet.

1) Richtig
2) Falsch
3) Steht nicht im Text
8.  
i

Вы услы­ши­те ре­пор­таж два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Die Vorlesungsräume der Universität sind nicht gut ausgestattet.

 

1)  Mittelamerika

2)  Nordamerika

3)  der Antarktis

9.  
i

Вы услы­ши­те ре­пор­таж два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Herr Blaszkiewitz hat Zoologie studiert, weil...

 

1.  ...er Interesse an Evolutionsbiologie hatte.

2.  ...dieses Fach für einen Tierarzt wichtig ist.

3.  ...die Tiermedizin für ihn zu kompliziert war.

10.  
i

Вы услы­ши­те ре­пор­таж два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was hat sich B. Blaszkiewitz als Kind unter dem Beruf vorgestellt?

 

1.  Viel Arbeit mit Papieren im Büro.

2.  Das Recht, Entscheidungen zu treffen.

3.  Die Möglichkeit, Tiere zu beobachten.

11.  
i

Вы услы­ши­те ре­пор­таж два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Herr Blaszkiewitz beschäftigt sich mit Ethologie...

 

1.  ...um das Verhalten der Tiere zu erforschen und zu verstehen.

2.  ...weil dieser Wissenschaftsbereich heute populär ist.

3.  ...um die Psychologie der Menschen besser zu verstehen.

12.  
i

Вы услы­ши­те ре­пор­таж два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Man gibt den Tieren Namen...

 

1.  ...um es dem Tier angenehmer zu machen.

2.  ...weil es eine typisch menschliche Eigenschaft ist.

3.  ...weil es eine Regel in der Zoologie ist.

13.  
i

Вы услы­ши­те ре­пор­таж два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Man hat den kleinen Eisbären Knut genannt...

 

1.  ...um mehr Besucher in den Zoo zu locken.

2.  ...um seine Persönlichkeit aufzubauen.

3.  ...weil dieser Name dem Bären gut passt.

14.  
i

Вы услы­ши­те ре­пор­таж два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Die Tiere helfen Herrn Blaszkiewitz...

 

1.  ...seine Büroarbeit besser zu machen.

2.  ...andere Menshen zu verstehen.

3.  ...Schwierigkeiten zu überwinden.

15.  
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Obdachlose in Deutschland

Bundesweit, so schätzen die Wohlfahrtsverbände, sind über eine Million Menschen obdachlos. Dazu kommen noch einmal rund 2,6 Millionen Menschen, die allein im Westen der Bundesrepublik bei Freunden, Verwandten oder Bekannten leben  — die also keine eigene Wohnung haben. Nimmt man nun die Obdachlosen und diese quasi Obdachlosen sowie die Menschen, die in absolut unzumutbaren Wohnverhältnissen vegetieren müssen, dann leben in der Bundesrepublik rund vier Millionen Menschen in akuter Wohnungsnot oder sind obdachlos.

Menschen ohne eigene Wohnung gehören zu den Ärmsten der Armen. Ihre Mittel reichen nicht aus, um sich eine eigene Unterkunft zu leisten. Wohnungslosigkeit kann sehr unterschiedliche Formen annehmen. Die meisten Wohnungslosen leben in provisorischen Notunterkünften. Diese werden ihnen von den Gemeindebehörden mietfrei zur Verfügung gestellt, weil sie nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft eine Wohnung zu finanzieren. Menschen in Notunterkünften dieser Art haben zwar eine Wohnung, leben darin aber nicht als Mieter mit entsprechenden Rechten, sondern nur als vorübergehend geduldete Nutzer mit minderem Status, stärkeren behördlichen Reglementierungen und eingeschränkter Privatsphäre, weil die Behörden jederzeit Recht auf Zutritt und Kontrolle haben.

Die letzte Stufe der sozialen Deklassierung ist mit der Wohnungslosigkeit im strengen Sinn erreicht. Wohnungslos im strengen Sinn ist die relativ kleine Gruppe von Menschen, die kein dauerhaftes Dach über dem Kopf haben. Sie leben im Freien, „machen Platte“ (so der Jargonausdruck) in Parks, auf der Straße oder an anderen öffentlich zugänglichen Stellen. Einige verbringen die Nächte in Notübernachtungshäusern, den so genannten „Obdachlosenasylen“. Wer ohne Obdach leben muss, dem ist eine elementare Grundlage für ein gesichertes, menschenwürdiges Leben entzogen. Die Wohnung ist nicht nur materielle Basis für Wärme, Schutz und Geborgenheit, sondern unabdingbare Voraussetzung für Arbeit, Familie, Privatleben und Hygiene, für bestimmte Formen der Kommunikation (z.B. Poststellung) und für ein Mindestmaß an sozialer Anerkennung. Ein Leben auf der Straße bedeutet ein Leben außerhalb vieler, nahezu aller Normen. Die Belastungen, die mit dem ungesicherten und entwürdigenden Leben eines „Landfahrers“ oder „Stadtstreichers“ verbunden sind, haben bei langer Dauer körperliche und psychische Schäden sowie vorzeitige Alterung zur Folge und verringern die Lebenserwartung um etwa zehn Jahre.

Warum wird man eigentlich obdachlos? Dafür gibt es eine Menge verschiedener Gründe. In den meisten Fällen ist es das Ende des langen Weges der Aussteigerkarriere aus der Gesellschaft, in einigen  — einfach Zufall.

Obdachlosigkeit und Alkoholabhängigkeit sind eng miteinander verbunden. Manchmal wird der Mensch zuerst alkoholabhängig und als Folge obdachlos. Manchmal ist es umgekehrt: Zuerst verliert man das Heim und dann sucht man Trost im Alkohol. Manchmal ist es nicht Alkohol-, sondern Drogenabhängigkeit. Dann ist es noch schlimmer. Es ist noch schwieriger, Drogenabhängigkeit zu behandeln.

Es gibt aber auch Menschen, die aus anderen Gründen, man kann auch sagen, „freiwillig“ obdachlos werden. Sie wollen einfach frei sein. Sie wollen nicht mehr jeden Tag acht Stunden arbeiten, Rechnungen bezahlen, viele kleine und große Probleme lösen, zweimal pro Tag Zähne putzen, jeden Tag duschen, Geschirr abwaschen, aufräumen usw. Diese Obdachlosen brauchen kaum Hilfe, denn sie haben ihre Wahl getroffen.


Unter quasi Obdachlosen werden Menschen verstanden, die...

 

1.  ...in schlechten Wohnverhältnissen dahin vegetieren.

2.  ...keine eigene Wohnung haben.

3.  ...im Freien übernachten müssen.

4.  ...im Westen der Bundesrepublik leben.

16.  
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Obdachlose in Deutschland

Bundesweit, so schätzen die Wohlfahrtsverbände, sind über eine Million Menschen obdachlos. Dazu kommen noch einmal rund 2,6 Millionen Menschen, die allein im Westen der Bundesrepublik bei Freunden, Verwandten oder Bekannten leben  — die also keine eigene Wohnung haben. Nimmt man nun die Obdachlosen und diese quasi Obdachlosen sowie die Menschen, die in absolut unzumutbaren Wohnverhältnissen vegetieren müssen, dann leben in der Bundesrepublik rund vier Millionen Menschen in akuter Wohnungsnot oder sind obdachlos.

Menschen ohne eigene Wohnung gehören zu den Ärmsten der Armen. Ihre Mittel reichen nicht aus, um sich eine eigene Unterkunft zu leisten. Wohnungslosigkeit kann sehr unterschiedliche Formen annehmen. Die meisten Wohnungslosen leben in provisorischen Notunterkünften. Diese werden ihnen von den Gemeindebehörden mietfrei zur Verfügung gestellt, weil sie nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft eine Wohnung zu finanzieren. Menschen in Notunterkünften dieser Art haben zwar eine Wohnung, leben darin aber nicht als Mieter mit entsprechenden Rechten, sondern nur als vorübergehend geduldete Nutzer mit minderem Status, stärkeren behördlichen Reglementierungen und eingeschränkter Privatsphäre, weil die Behörden jederzeit Recht auf Zutritt und Kontrolle haben.

Die letzte Stufe der sozialen Deklassierung ist mit der Wohnungslosigkeit im strengen Sinn erreicht. Wohnungslos im strengen Sinn ist die relativ kleine Gruppe von Menschen, die kein dauerhaftes Dach über dem Kopf haben. Sie leben im Freien, „machen Platte“ (so der Jargonausdruck) in Parks, auf der Straße oder an anderen öffentlich zugänglichen Stellen. Einige verbringen die Nächte in Notübernachtungshäusern, den so genannten „Obdachlosenasylen“. Wer ohne Obdach leben muss, dem ist eine elementare Grundlage für ein gesichertes, menschenwürdiges Leben entzogen. Die Wohnung ist nicht nur materielle Basis für Wärme, Schutz und Geborgenheit, sondern unabdingbare Voraussetzung für Arbeit, Familie, Privatleben und Hygiene, für bestimmte Formen der Kommunikation (z.B. Poststellung) und für ein Mindestmaß an sozialer Anerkennung. Ein Leben auf der Straße bedeutet ein Leben außerhalb vieler, nahezu aller Normen. Die Belastungen, die mit dem ungesicherten und entwürdigenden Leben eines „Landfahrers“ oder „Stadtstreichers“ verbunden sind, haben bei langer Dauer körperliche und psychische Schäden sowie vorzeitige Alterung zur Folge und verringern die Lebenserwartung um etwa zehn Jahre.

Warum wird man eigentlich obdachlos? Dafür gibt es eine Menge verschiedener Gründe. In den meisten Fällen ist es das Ende des langen Weges der Aussteigerkarriere aus der Gesellschaft, in einigen  — einfach Zufall.

Obdachlosigkeit und Alkoholabhängigkeit sind eng miteinander verbunden. Manchmal wird der Mensch zuerst alkoholabhängig und als Folge obdachlos. Manchmal ist es umgekehrt: Zuerst verliert man das Heim und dann sucht man Trost im Alkohol. Manchmal ist es nicht Alkohol-, sondern Drogenabhängigkeit. Dann ist es noch schlimmer. Es ist noch schwieriger, Drogenabhängigkeit zu behandeln.

Es gibt aber auch Menschen, die aus anderen Gründen, man kann auch sagen, „freiwillig“ obdachlos werden. Sie wollen einfach frei sein. Sie wollen nicht mehr jeden Tag acht Stunden arbeiten, Rechnungen bezahlen, viele kleine und große Probleme lösen, zweimal pro Tag Zähne putzen, jeden Tag duschen, Geschirr abwaschen, aufräumen usw. Diese Obdachlosen brauchen kaum Hilfe, denn sie haben ihre Wahl getroffen.


Die meisten Wohnungslosen leben mietfrei in Notunterkünften, wo sie...

 

1.  ...von den anderen Mietern geduldet werden.

2.  ...sich als die Ärmsten der Armen fühlen.

3.  ...von den Behörden kontrolliert werden können.

4.  ...alle entsprechenden Rechte von Mietern genießen.

17.  
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Obdachlose in Deutschland

Bundesweit, so schätzen die Wohlfahrtsverbände, sind über eine Million Menschen obdachlos. Dazu kommen noch einmal rund 2,6 Millionen Menschen, die allein im Westen der Bundesrepublik bei Freunden, Verwandten oder Bekannten leben  — die also keine eigene Wohnung haben. Nimmt man nun die Obdachlosen und diese quasi Obdachlosen sowie die Menschen, die in absolut unzumutbaren Wohnverhältnissen vegetieren müssen, dann leben in der Bundesrepublik rund vier Millionen Menschen in akuter Wohnungsnot oder sind obdachlos.

Menschen ohne eigene Wohnung gehören zu den Ärmsten der Armen. Ihre Mittel reichen nicht aus, um sich eine eigene Unterkunft zu leisten. Wohnungslosigkeit kann sehr unterschiedliche Formen annehmen. Die meisten Wohnungslosen leben in provisorischen Notunterkünften. Diese werden ihnen von den Gemeindebehörden mietfrei zur Verfügung gestellt, weil sie nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft eine Wohnung zu finanzieren. Menschen in Notunterkünften dieser Art haben zwar eine Wohnung, leben darin aber nicht als Mieter mit entsprechenden Rechten, sondern nur als vorübergehend geduldete Nutzer mit minderem Status, stärkeren behördlichen Reglementierungen und eingeschränkter Privatsphäre, weil die Behörden jederzeit Recht auf Zutritt und Kontrolle haben.

Die letzte Stufe der sozialen Deklassierung ist mit der Wohnungslosigkeit im strengen Sinn erreicht. Wohnungslos im strengen Sinn ist die relativ kleine Gruppe von Menschen, die kein dauerhaftes Dach über dem Kopf haben. Sie leben im Freien, „machen Platte“ (so der Jargonausdruck) in Parks, auf der Straße oder an anderen öffentlich zugänglichen Stellen. Einige verbringen die Nächte in Notübernachtungshäusern, den so genannten „Obdachlosenasylen“. Wer ohne Obdach leben muss, dem ist eine elementare Grundlage für ein gesichertes, menschenwürdiges Leben entzogen. Die Wohnung ist nicht nur materielle Basis für Wärme, Schutz und Geborgenheit, sondern unabdingbare Voraussetzung für Arbeit, Familie, Privatleben und Hygiene, für bestimmte Formen der Kommunikation (z.B. Poststellung) und für ein Mindestmaß an sozialer Anerkennung. Ein Leben auf der Straße bedeutet ein Leben außerhalb vieler, nahezu aller Normen. Die Belastungen, die mit dem ungesicherten und entwürdigenden Leben eines „Landfahrers“ oder „Stadtstreichers“ verbunden sind, haben bei langer Dauer körperliche und psychische Schäden sowie vorzeitige Alterung zur Folge und verringern die Lebenserwartung um etwa zehn Jahre.

Warum wird man eigentlich obdachlos? Dafür gibt es eine Menge verschiedener Gründe. In den meisten Fällen ist es das Ende des langen Weges der Aussteigerkarriere aus der Gesellschaft, in einigen  — einfach Zufall.

Obdachlosigkeit und Alkoholabhängigkeit sind eng miteinander verbunden. Manchmal wird der Mensch zuerst alkoholabhängig und als Folge obdachlos. Manchmal ist es umgekehrt: Zuerst verliert man das Heim und dann sucht man Trost im Alkohol. Manchmal ist es nicht Alkohol-, sondern Drogenabhängigkeit. Dann ist es noch schlimmer. Es ist noch schwieriger, Drogenabhängigkeit zu behandeln.

Es gibt aber auch Menschen, die aus anderen Gründen, man kann auch sagen, „freiwillig“ obdachlos werden. Sie wollen einfach frei sein. Sie wollen nicht mehr jeden Tag acht Stunden arbeiten, Rechnungen bezahlen, viele kleine und große Probleme lösen, zweimal pro Tag Zähne putzen, jeden Tag duschen, Geschirr abwaschen, aufräumen usw. Diese Obdachlosen brauchen kaum Hilfe, denn sie haben ihre Wahl getroffen.


„Platte machen“ ist ein Jargonausdruck für...

 

1.  ...im Freien übernachten.

2.  ...ohne Obdach leben.

3.  ...Zutritt haben.

4.  ...bei Freunden übernachten.

18.  
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Obdachlose in Deutschland

Bundesweit, so schätzen die Wohlfahrtsverbände, sind über eine Million Menschen obdachlos. Dazu kommen noch einmal rund 2,6 Millionen Menschen, die allein im Westen der Bundesrepublik bei Freunden, Verwandten oder Bekannten leben  — die also keine eigene Wohnung haben. Nimmt man nun die Obdachlosen und diese quasi Obdachlosen sowie die Menschen, die in absolut unzumutbaren Wohnverhältnissen vegetieren müssen, dann leben in der Bundesrepublik rund vier Millionen Menschen in akuter Wohnungsnot oder sind obdachlos.

Menschen ohne eigene Wohnung gehören zu den Ärmsten der Armen. Ihre Mittel reichen nicht aus, um sich eine eigene Unterkunft zu leisten. Wohnungslosigkeit kann sehr unterschiedliche Formen annehmen. Die meisten Wohnungslosen leben in provisorischen Notunterkünften. Diese werden ihnen von den Gemeindebehörden mietfrei zur Verfügung gestellt, weil sie nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft eine Wohnung zu finanzieren. Menschen in Notunterkünften dieser Art haben zwar eine Wohnung, leben darin aber nicht als Mieter mit entsprechenden Rechten, sondern nur als vorübergehend geduldete Nutzer mit minderem Status, stärkeren behördlichen Reglementierungen und eingeschränkter Privatsphäre, weil die Behörden jederzeit Recht auf Zutritt und Kontrolle haben.

Die letzte Stufe der sozialen Deklassierung ist mit der Wohnungslosigkeit im strengen Sinn erreicht. Wohnungslos im strengen Sinn ist die relativ kleine Gruppe von Menschen, die kein dauerhaftes Dach über dem Kopf haben. Sie leben im Freien, „machen Platte“ (so der Jargonausdruck) in Parks, auf der Straße oder an anderen öffentlich zugänglichen Stellen. Einige verbringen die Nächte in Notübernachtungshäusern, den so genannten „Obdachlosenasylen“. Wer ohne Obdach leben muss, dem ist eine elementare Grundlage für ein gesichertes, menschenwürdiges Leben entzogen. Die Wohnung ist nicht nur materielle Basis für Wärme, Schutz und Geborgenheit, sondern unabdingbare Voraussetzung für Arbeit, Familie, Privatleben und Hygiene, für bestimmte Formen der Kommunikation (z.B. Poststellung) und für ein Mindestmaß an sozialer Anerkennung. Ein Leben auf der Straße bedeutet ein Leben außerhalb vieler, nahezu aller Normen. Die Belastungen, die mit dem ungesicherten und entwürdigenden Leben eines „Landfahrers“ oder „Stadtstreichers“ verbunden sind, haben bei langer Dauer körperliche und psychische Schäden sowie vorzeitige Alterung zur Folge und verringern die Lebenserwartung um etwa zehn Jahre.

Warum wird man eigentlich obdachlos? Dafür gibt es eine Menge verschiedener Gründe. In den meisten Fällen ist es das Ende des langen Weges der Aussteigerkarriere aus der Gesellschaft, in einigen  — einfach Zufall.

Obdachlosigkeit und Alkoholabhängigkeit sind eng miteinander verbunden. Manchmal wird der Mensch zuerst alkoholabhängig und als Folge obdachlos. Manchmal ist es umgekehrt: Zuerst verliert man das Heim und dann sucht man Trost im Alkohol. Manchmal ist es nicht Alkohol-, sondern Drogenabhängigkeit. Dann ist es noch schlimmer. Es ist noch schwieriger, Drogenabhängigkeit zu behandeln.

Es gibt aber auch Menschen, die aus anderen Gründen, man kann auch sagen, „freiwillig“ obdachlos werden. Sie wollen einfach frei sein. Sie wollen nicht mehr jeden Tag acht Stunden arbeiten, Rechnungen bezahlen, viele kleine und große Probleme lösen, zweimal pro Tag Zähne putzen, jeden Tag duschen, Geschirr abwaschen, aufräumen usw. Diese Obdachlosen brauchen kaum Hilfe, denn sie haben ihre Wahl getroffen.


Wer keine feste Bleibe hat...

 

1.  ...kann allen sozialen Normen folgen.

2.  ...muss die Behörden um Hilfe bitten.

3.  ...kann auch ein geregeltes Familienleben führen.

4.  ...kann nicht in sozialer Sicherheit leben.

19.  
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Obdachlose in Deutschland

Bundesweit, so schätzen die Wohlfahrtsverbände, sind über eine Million Menschen obdachlos. Dazu kommen noch einmal rund 2,6 Millionen Menschen, die allein im Westen der Bundesrepublik bei Freunden, Verwandten oder Bekannten leben  — die also keine eigene Wohnung haben. Nimmt man nun die Obdachlosen und diese quasi Obdachlosen sowie die Menschen, die in absolut unzumutbaren Wohnverhältnissen vegetieren müssen, dann leben in der Bundesrepublik rund vier Millionen Menschen in akuter Wohnungsnot oder sind obdachlos.

Menschen ohne eigene Wohnung gehören zu den Ärmsten der Armen. Ihre Mittel reichen nicht aus, um sich eine eigene Unterkunft zu leisten. Wohnungslosigkeit kann sehr unterschiedliche Formen annehmen. Die meisten Wohnungslosen leben in provisorischen Notunterkünften. Diese werden ihnen von den Gemeindebehörden mietfrei zur Verfügung gestellt, weil sie nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft eine Wohnung zu finanzieren. Menschen in Notunterkünften dieser Art haben zwar eine Wohnung, leben darin aber nicht als Mieter mit entsprechenden Rechten, sondern nur als vorübergehend geduldete Nutzer mit minderem Status, stärkeren behördlichen Reglementierungen und eingeschränkter Privatsphäre, weil die Behörden jederzeit Recht auf Zutritt und Kontrolle haben.

Die letzte Stufe der sozialen Deklassierung ist mit der Wohnungslosigkeit im strengen Sinn erreicht. Wohnungslos im strengen Sinn ist die relativ kleine Gruppe von Menschen, die kein dauerhaftes Dach über dem Kopf haben. Sie leben im Freien, „machen Platte“ (so der Jargonausdruck) in Parks, auf der Straße oder an anderen öffentlich zugänglichen Stellen. Einige verbringen die Nächte in Notübernachtungshäusern, den so genannten „Obdachlosenasylen“. Wer ohne Obdach leben muss, dem ist eine elementare Grundlage für ein gesichertes, menschenwürdiges Leben entzogen. Die Wohnung ist nicht nur materielle Basis für Wärme, Schutz und Geborgenheit, sondern unabdingbare Voraussetzung für Arbeit, Familie, Privatleben und Hygiene, für bestimmte Formen der Kommunikation (z.B. Poststellung) und für ein Mindestmaß an sozialer Anerkennung. Ein Leben auf der Straße bedeutet ein Leben außerhalb vieler, nahezu aller Normen. Die Belastungen, die mit dem ungesicherten und entwürdigenden Leben eines „Landfahrers“ oder „Stadtstreichers“ verbunden sind, haben bei langer Dauer körperliche und psychische Schäden sowie vorzeitige Alterung zur Folge und verringern die Lebenserwartung um etwa zehn Jahre.

Warum wird man eigentlich obdachlos? Dafür gibt es eine Menge verschiedener Gründe. In den meisten Fällen ist es das Ende des langen Weges der Aussteigerkarriere aus der Gesellschaft, in einigen  — einfach Zufall.

Obdachlosigkeit und Alkoholabhängigkeit sind eng miteinander verbunden. Manchmal wird der Mensch zuerst alkoholabhängig und als Folge obdachlos. Manchmal ist es umgekehrt: Zuerst verliert man das Heim und dann sucht man Trost im Alkohol. Manchmal ist es nicht Alkohol-, sondern Drogenabhängigkeit. Dann ist es noch schlimmer. Es ist noch schwieriger, Drogenabhängigkeit zu behandeln.

Es gibt aber auch Menschen, die aus anderen Gründen, man kann auch sagen, „freiwillig“ obdachlos werden. Sie wollen einfach frei sein. Sie wollen nicht mehr jeden Tag acht Stunden arbeiten, Rechnungen bezahlen, viele kleine und große Probleme lösen, zweimal pro Tag Zähne putzen, jeden Tag duschen, Geschirr abwaschen, aufräumen usw. Diese Obdachlosen brauchen kaum Hilfe, denn sie haben ihre Wahl getroffen.


Das Leben auf der Straße führt...

 

1.  ...zum Verlust von Freunden.

2.  ...zur Verringerung der Lebenserwartung.

3.  ...zur Kürzung staatlicher Hilfe.

4.  ...zu Problemen am Arbeitsplatz.

20.  
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Obdachlose in Deutschland

Bundesweit, so schätzen die Wohlfahrtsverbände, sind über eine Million Menschen obdachlos. Dazu kommen noch einmal rund 2,6 Millionen Menschen, die allein im Westen der Bundesrepublik bei Freunden, Verwandten oder Bekannten leben  — die also keine eigene Wohnung haben. Nimmt man nun die Obdachlosen und diese quasi Obdachlosen sowie die Menschen, die in absolut unzumutbaren Wohnverhältnissen vegetieren müssen, dann leben in der Bundesrepublik rund vier Millionen Menschen in akuter Wohnungsnot oder sind obdachlos.

Menschen ohne eigene Wohnung gehören zu den Ärmsten der Armen. Ihre Mittel reichen nicht aus, um sich eine eigene Unterkunft zu leisten. Wohnungslosigkeit kann sehr unterschiedliche Formen annehmen. Die meisten Wohnungslosen leben in provisorischen Notunterkünften. Diese werden ihnen von den Gemeindebehörden mietfrei zur Verfügung gestellt, weil sie nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft eine Wohnung zu finanzieren. Menschen in Notunterkünften dieser Art haben zwar eine Wohnung, leben darin aber nicht als Mieter mit entsprechenden Rechten, sondern nur als vorübergehend geduldete Nutzer mit minderem Status, stärkeren behördlichen Reglementierungen und eingeschränkter Privatsphäre, weil die Behörden jederzeit Recht auf Zutritt und Kontrolle haben.

Die letzte Stufe der sozialen Deklassierung ist mit der Wohnungslosigkeit im strengen Sinn erreicht. Wohnungslos im strengen Sinn ist die relativ kleine Gruppe von Menschen, die kein dauerhaftes Dach über dem Kopf haben. Sie leben im Freien, „machen Platte“ (so der Jargonausdruck) in Parks, auf der Straße oder an anderen öffentlich zugänglichen Stellen. Einige verbringen die Nächte in Notübernachtungshäusern, den so genannten „Obdachlosenasylen“. Wer ohne Obdach leben muss, dem ist eine elementare Grundlage für ein gesichertes, menschenwürdiges Leben entzogen. Die Wohnung ist nicht nur materielle Basis für Wärme, Schutz und Geborgenheit, sondern unabdingbare Voraussetzung für Arbeit, Familie, Privatleben und Hygiene, für bestimmte Formen der Kommunikation (z.B. Poststellung) und für ein Mindestmaß an sozialer Anerkennung. Ein Leben auf der Straße bedeutet ein Leben außerhalb vieler, nahezu aller Normen. Die Belastungen, die mit dem ungesicherten und entwürdigenden Leben eines „Landfahrers“ oder „Stadtstreichers“ verbunden sind, haben bei langer Dauer körperliche und psychische Schäden sowie vorzeitige Alterung zur Folge und verringern die Lebenserwartung um etwa zehn Jahre.

Warum wird man eigentlich obdachlos? Dafür gibt es eine Menge verschiedener Gründe. In den meisten Fällen ist es das Ende des langen Weges der Aussteigerkarriere aus der Gesellschaft, in einigen  — einfach Zufall.

Obdachlosigkeit und Alkoholabhängigkeit sind eng miteinander verbunden. Manchmal wird der Mensch zuerst alkoholabhängig und als Folge obdachlos. Manchmal ist es umgekehrt: Zuerst verliert man das Heim und dann sucht man Trost im Alkohol. Manchmal ist es nicht Alkohol-, sondern Drogenabhängigkeit. Dann ist es noch schlimmer. Es ist noch schwieriger, Drogenabhängigkeit zu behandeln.

Es gibt aber auch Menschen, die aus anderen Gründen, man kann auch sagen, „freiwillig“ obdachlos werden. Sie wollen einfach frei sein. Sie wollen nicht mehr jeden Tag acht Stunden arbeiten, Rechnungen bezahlen, viele kleine und große Probleme lösen, zweimal pro Tag Zähne putzen, jeden Tag duschen, Geschirr abwaschen, aufräumen usw. Diese Obdachlosen brauchen kaum Hilfe, denn sie haben ihre Wahl getroffen.


In den meisten Fällen ist Obdachlosigkeit...

 

1.  ...ein reiner Zufall.

2.  ...das Resultat von Arbeitslosigkeit.

3.  ...mit Drogenabhängigkeit verbunden.

4.  ...die letzte Stufe der Deklassierung.

21.  
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Obdachlose in Deutschland

Bundesweit, so schätzen die Wohlfahrtsverbände, sind über eine Million Menschen obdachlos. Dazu kommen noch einmal rund 2,6 Millionen Menschen, die allein im Westen der Bundesrepublik bei Freunden, Verwandten oder Bekannten leben  — die also keine eigene Wohnung haben. Nimmt man nun die Obdachlosen und diese quasi Obdachlosen sowie die Menschen, die in absolut unzumutbaren Wohnverhältnissen vegetieren müssen, dann leben in der Bundesrepublik rund vier Millionen Menschen in akuter Wohnungsnot oder sind obdachlos.

Menschen ohne eigene Wohnung gehören zu den Ärmsten der Armen. Ihre Mittel reichen nicht aus, um sich eine eigene Unterkunft zu leisten. Wohnungslosigkeit kann sehr unterschiedliche Formen annehmen. Die meisten Wohnungslosen leben in provisorischen Notunterkünften. Diese werden ihnen von den Gemeindebehörden mietfrei zur Verfügung gestellt, weil sie nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft eine Wohnung zu finanzieren. Menschen in Notunterkünften dieser Art haben zwar eine Wohnung, leben darin aber nicht als Mieter mit entsprechenden Rechten, sondern nur als vorübergehend geduldete Nutzer mit minderem Status, stärkeren behördlichen Reglementierungen und eingeschränkter Privatsphäre, weil die Behörden jederzeit Recht auf Zutritt und Kontrolle haben.

Die letzte Stufe der sozialen Deklassierung ist mit der Wohnungslosigkeit im strengen Sinn erreicht. Wohnungslos im strengen Sinn ist die relativ kleine Gruppe von Menschen, die kein dauerhaftes Dach über dem Kopf haben. Sie leben im Freien, „machen Platte“ (so der Jargonausdruck) in Parks, auf der Straße oder an anderen öffentlich zugänglichen Stellen. Einige verbringen die Nächte in Notübernachtungshäusern, den so genannten „Obdachlosenasylen“. Wer ohne Obdach leben muss, dem ist eine elementare Grundlage für ein gesichertes, menschenwürdiges Leben entzogen. Die Wohnung ist nicht nur materielle Basis für Wärme, Schutz und Geborgenheit, sondern unabdingbare Voraussetzung für Arbeit, Familie, Privatleben und Hygiene, für bestimmte Formen der Kommunikation (z.B. Poststellung) und für ein Mindestmaß an sozialer Anerkennung. Ein Leben auf der Straße bedeutet ein Leben außerhalb vieler, nahezu aller Normen. Die Belastungen, die mit dem ungesicherten und entwürdigenden Leben eines „Landfahrers“ oder „Stadtstreichers“ verbunden sind, haben bei langer Dauer körperliche und psychische Schäden sowie vorzeitige Alterung zur Folge und verringern die Lebenserwartung um etwa zehn Jahre.

Warum wird man eigentlich obdachlos? Dafür gibt es eine Menge verschiedener Gründe. In den meisten Fällen ist es das Ende des langen Weges der Aussteigerkarriere aus der Gesellschaft, in einigen  — einfach Zufall.

Obdachlosigkeit und Alkoholabhängigkeit sind eng miteinander verbunden. Manchmal wird der Mensch zuerst alkoholabhängig und als Folge obdachlos. Manchmal ist es umgekehrt: Zuerst verliert man das Heim und dann sucht man Trost im Alkohol. Manchmal ist es nicht Alkohol-, sondern Drogenabhängigkeit. Dann ist es noch schlimmer. Es ist noch schwieriger, Drogenabhängigkeit zu behandeln.

Es gibt aber auch Menschen, die aus anderen Gründen, man kann auch sagen, „freiwillig“ obdachlos werden. Sie wollen einfach frei sein. Sie wollen nicht mehr jeden Tag acht Stunden arbeiten, Rechnungen bezahlen, viele kleine und große Probleme lösen, zweimal pro Tag Zähne putzen, jeden Tag duschen, Geschirr abwaschen, aufräumen usw. Diese Obdachlosen brauchen kaum Hilfe, denn sie haben ihre Wahl getroffen.


Wer „freiwillig“ obdachlos geworden ist...

 

1.  ...benötigt sozialen Beistand.

2.  ...will seine Freiheit haben.

3.  ...will einen sicheren Job haben.

4.  ...braucht viel Trost.

22.  
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Про­чи­тай­те текст с про­пус­ка­ми, обо­зна­чен­ны­ми но­ме­ра­ми 30–36. Эти но­ме­ра со­от­вет­ству­ют за­да­ни­ям 30–36, в ко­то­рых пред­став­ле­ны воз­мож­ные ва­ри­ан­ты от­ве­тов.

 

Täglich erscheinen in Deutschland mehr als 200 neue Bücher, da verlieren selbst interessierteste Leser den Überblick. Mehr als 3.300 Buchverlage 30 ______ jährlich fast 80.000 Titel auf den Markt. Da bleibt nichts unbeschrieben. Ungelesen dagegen muss 31 ______ bleiben, denn die Zeit eines Menschenlebens und die Lesezeit sind 32 ______. Verloren wären wir in der Welt der Bücher, wenn es die Bestsellerliste nicht gäbe.

Um einen genauen und übersichtlichen Vergleich von Verkaufsdaten ermöglichen zu können, rief die Literaturzeitschrift "The Bookman" die erste Bestsellerliste bereits 1895 ins Leben. Es war der amerikanische Journalist Harry Thurston Peek, der auf die 33 ______ kam, für seine Zeitschrift eine Liste der meist verkauften Bücher aufzustellen. In Deutschland diktieren Bestsellerlisten seit 1972 die Trends in der Welt der Bücher. Jeden Montag erscheint die Liste im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die Bestsellerliste soll eine 34 ______ auf dem großen Buchmarkt schaffen, Empfehlungen 35 ______ und aufzeigen, welche Themen und Bücher gesellschaftlich wichtig sind. Kurz: sie 36 ______ den Leser an der Hand. Gleichzeitig dirigiert sie den Buchmarkt: Nach der Liste der Verkaufsschlager werden die Regale der Buchhandlungen sortiert.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Geben.

2.  Nehmen.

3.  Bringen.

4.  Holen.

23.  
i

Про­чи­тай­те текст с про­пус­ка­ми, обо­зна­чен­ны­ми но­ме­ра­ми 30–36. Эти но­ме­ра со­от­вет­ству­ют за­да­ни­ям 30–36, в ко­то­рых пред­став­ле­ны воз­мож­ные ва­ри­ан­ты от­ве­тов.

 

Täglich erscheinen in Deutschland mehr als 200 neue Bücher, da verlieren selbst interessierteste Leser den Überblick. Mehr als 3.300 Buchverlage 30 ______ jährlich fast 80.000 Titel auf den Markt. Da bleibt nichts unbeschrieben. Ungelesen dagegen muss 31 ______ bleiben, denn die Zeit eines Menschenlebens und die Lesezeit sind 32 ______. Verloren wären wir in der Welt der Bücher, wenn es die Bestsellerliste nicht gäbe.

Um einen genauen und übersichtlichen Vergleich von Verkaufsdaten ermöglichen zu können, rief die Literaturzeitschrift "The Bookman" die erste Bestsellerliste bereits 1895 ins Leben. Es war der amerikanische Journalist Harry Thurston Peek, der auf die 33 ______ kam, für seine Zeitschrift eine Liste der meist verkauften Bücher aufzustellen. In Deutschland diktieren Bestsellerlisten seit 1972 die Trends in der Welt der Bücher. Jeden Montag erscheint die Liste im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die Bestsellerliste soll eine 34 ______ auf dem großen Buchmarkt schaffen, Empfehlungen 35 ______ und aufzeigen, welche Themen und Bücher gesellschaftlich wichtig sind. Kurz: sie 36 ______ den Leser an der Hand. Gleichzeitig dirigiert sie den Buchmarkt: Nach der Liste der Verkaufsschlager werden die Regale der Buchhandlungen sortiert.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Nichts.

2.  Vieles.

3.  Alles.

4.  Weniges.

24.  
i

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Täglich erscheinen in Deutschland mehr als 200 neue Bücher, da verlieren selbst interessierteste Leser den Überblick. Mehr als 3.300 Buchverlage 30 ______ jährlich fast 80.000 Titel auf den Markt. Da bleibt nichts unbeschrieben. Ungelesen dagegen muss 31 ______ bleiben, denn die Zeit eines Menschenlebens und die Lesezeit sind 32 ______. Verloren wären wir in der Welt der Bücher, wenn es die Bestsellerliste nicht gäbe.

Um einen genauen und übersichtlichen Vergleich von Verkaufsdaten ermöglichen zu können, rief die Literaturzeitschrift "The Bookman" die erste Bestsellerliste bereits 1895 ins Leben. Es war der amerikanische Journalist Harry Thurston Peek, der auf die 33 ______ kam, für seine Zeitschrift eine Liste der meist verkauften Bücher aufzustellen. In Deutschland diktieren Bestsellerlisten seit 1972 die Trends in der Welt der Bücher. Jeden Montag erscheint die Liste im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die Bestsellerliste soll eine 34 ______ auf dem großen Buchmarkt schaffen, Empfehlungen 35 ______ und aufzeigen, welche Themen und Bücher gesellschaftlich wichtig sind. Kurz: sie 36 ______ den Leser an der Hand. Gleichzeitig dirigiert sie den Buchmarkt: Nach der Liste der Verkaufsschlager werden die Regale der Buchhandlungen sortiert.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Unbegrenzt.

2.  Begrenzt.

3.  Unendlich.

4.  Schön.

25.  
i

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Täglich erscheinen in Deutschland mehr als 200 neue Bücher, da verlieren selbst interessierteste Leser den Überblick. Mehr als 3.300 Buchverlage 30 ______ jährlich fast 80.000 Titel auf den Markt. Da bleibt nichts unbeschrieben. Ungelesen dagegen muss 31 ______ bleiben, denn die Zeit eines Menschenlebens und die Lesezeit sind 32 ______. Verloren wären wir in der Welt der Bücher, wenn es die Bestsellerliste nicht gäbe.

Um einen genauen und übersichtlichen Vergleich von Verkaufsdaten ermöglichen zu können, rief die Literaturzeitschrift "The Bookman" die erste Bestsellerliste bereits 1895 ins Leben. Es war der amerikanische Journalist Harry Thurston Peek, der auf die 33 ______ kam, für seine Zeitschrift eine Liste der meist verkauften Bücher aufzustellen. In Deutschland diktieren Bestsellerlisten seit 1972 die Trends in der Welt der Bücher. Jeden Montag erscheint die Liste im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die Bestsellerliste soll eine 34 ______ auf dem großen Buchmarkt schaffen, Empfehlungen 35 ______ und aufzeigen, welche Themen und Bücher gesellschaftlich wichtig sind. Kurz: sie 36 ______ den Leser an der Hand. Gleichzeitig dirigiert sie den Buchmarkt: Nach der Liste der Verkaufsschlager werden die Regale der Buchhandlungen sortiert.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Idee.

2.  Einfall.

3.  Gedanke.

4.  Weise.

26.  
i

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Täglich erscheinen in Deutschland mehr als 200 neue Bücher, da verlieren selbst interessierteste Leser den Überblick. Mehr als 3.300 Buchverlage 30 ______ jährlich fast 80.000 Titel auf den Markt. Da bleibt nichts unbeschrieben. Ungelesen dagegen muss 31 ______ bleiben, denn die Zeit eines Menschenlebens und die Lesezeit sind 32 ______. Verloren wären wir in der Welt der Bücher, wenn es die Bestsellerliste nicht gäbe.

Um einen genauen und übersichtlichen Vergleich von Verkaufsdaten ermöglichen zu können, rief die Literaturzeitschrift "The Bookman" die erste Bestsellerliste bereits 1895 ins Leben. Es war der amerikanische Journalist Harry Thurston Peek, der auf die 33 ______ kam, für seine Zeitschrift eine Liste der meist verkauften Bücher aufzustellen. In Deutschland diktieren Bestsellerlisten seit 1972 die Trends in der Welt der Bücher. Jeden Montag erscheint die Liste im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die Bestsellerliste soll eine 34 ______ auf dem großen Buchmarkt schaffen, Empfehlungen 35 ______ und aufzeigen, welche Themen und Bücher gesellschaftlich wichtig sind. Kurz: sie 36 ______ den Leser an der Hand. Gleichzeitig dirigiert sie den Buchmarkt: Nach der Liste der Verkaufsschlager werden die Regale der Buchhandlungen sortiert.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Begrenzung.

2.  Bedeutung.

3.  Entscheidung.

4.  Orientierung.

27.  
i

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Täglich erscheinen in Deutschland mehr als 200 neue Bücher, da verlieren selbst interessierteste Leser den Überblick. Mehr als 3.300 Buchverlage 30 ______ jährlich fast 80.000 Titel auf den Markt. Da bleibt nichts unbeschrieben. Ungelesen dagegen muss 31 ______ bleiben, denn die Zeit eines Menschenlebens und die Lesezeit sind 32 ______. Verloren wären wir in der Welt der Bücher, wenn es die Bestsellerliste nicht gäbe.

Um einen genauen und übersichtlichen Vergleich von Verkaufsdaten ermöglichen zu können, rief die Literaturzeitschrift "The Bookman" die erste Bestsellerliste bereits 1895 ins Leben. Es war der amerikanische Journalist Harry Thurston Peek, der auf die 33 ______ kam, für seine Zeitschrift eine Liste der meist verkauften Bücher aufzustellen. In Deutschland diktieren Bestsellerlisten seit 1972 die Trends in der Welt der Bücher. Jeden Montag erscheint die Liste im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die Bestsellerliste soll eine 34 ______ auf dem großen Buchmarkt schaffen, Empfehlungen 35 ______ und aufzeigen, welche Themen und Bücher gesellschaftlich wichtig sind. Kurz: sie 36 ______ den Leser an der Hand. Gleichzeitig dirigiert sie den Buchmarkt: Nach der Liste der Verkaufsschlager werden die Regale der Buchhandlungen sortiert.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Geben.

2.  Abgeben.

3.  Angeben.

4.  Aufgeben.

28.  
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Про­чи­тай­те текст с про­пус­ка­ми, обо­зна­чен­ны­ми но­ме­ра­ми 30–36. Эти но­ме­ра со­от­вет­ству­ют за­да­ни­ям 30–36, в ко­то­рых пред­став­ле­ны воз­мож­ные ва­ри­ан­ты от­ве­тов.

 

Täglich erscheinen in Deutschland mehr als 200 neue Bücher, da verlieren selbst interessierteste Leser den Überblick. Mehr als 3.300 Buchverlage 30 ______ jährlich fast 80.000 Titel auf den Markt. Da bleibt nichts unbeschrieben. Ungelesen dagegen muss 31 ______ bleiben, denn die Zeit eines Menschenlebens und die Lesezeit sind 32 ______. Verloren wären wir in der Welt der Bücher, wenn es die Bestsellerliste nicht gäbe.

Um einen genauen und übersichtlichen Vergleich von Verkaufsdaten ermöglichen zu können, rief die Literaturzeitschrift "The Bookman" die erste Bestsellerliste bereits 1895 ins Leben. Es war der amerikanische Journalist Harry Thurston Peek, der auf die 33 ______ kam, für seine Zeitschrift eine Liste der meist verkauften Bücher aufzustellen. In Deutschland diktieren Bestsellerlisten seit 1972 die Trends in der Welt der Bücher. Jeden Montag erscheint die Liste im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die Bestsellerliste soll eine 34 ______ auf dem großen Buchmarkt schaffen, Empfehlungen 35 ______ und aufzeigen, welche Themen und Bücher gesellschaftlich wichtig sind. Kurz: sie 36 ______ den Leser an der Hand. Gleichzeitig dirigiert sie den Buchmarkt: Nach der Liste der Verkaufsschlager werden die Regale der Buchhandlungen sortiert.


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Führt.

2.  Schlägt.

3.  Reicht.

4.  Zeigt.

29.  
i

Вы услы­ши­те 6 вы­ска­зы­ва­ний. Уста­но­ви­те со­от­вет­ствие между вы­ска­зы­ва­ни­я­ми каж­до­го го­во­ря­ще­го A–F и утвер­жде­ни­я­ми, дан­ны­ми в спис­ке 1–7. Ис­поль­зуй­те каж­дое утвер­жде­ние, обо­зна­чен­ное со­от­вет­ству­ю­щей циф­рой, толь­ко один раз. В за­да­нии есть одно лиш­нее утвер­жде­ние. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

1.  Diese Reise muss man genau planen.

2.  Der Urlaub auf dem Lande kann Freude machen.

3.  Bald findet mein erster Flug statt.

4.  Jeden Tag ist man an einem neuen Ort.

5.  Eine weite Urlaubsreise kann gefährlich sein.

6.  Nicht immer geht der Traum in Erfüllung.

7.  Es gibt viele Möglichkeiten beim Schwimmen.

 

Го­во­ря­щийABCDEF
Утвер­жде­ние
30.  
i

Уста­но­ви­те со­от­вет­ствие между за­го­лов­ка­ми 1–8 и тек­ста­ми A–G. За­пи­ши­те свои от­ве­ты в таб­ли­цу. Ис­поль­зуй­те каж­дую цифру толь­ко один раз. В за­да­нии есть один лиш­ний за­го­ло­вок.

 

1.  Funktionell und technisch perfekt.

2.  Der Beruf des Modedesigners.

3.  Mehr als „Vorsprung durch Technik“.

4.  Bedeutung von Modedesign.

5.  Design-⁠Ausbildungsstätten in Deutschland.

6.  Ziel des Designstudiums.

7.  Materialien der Moderne.

8.  Geschichte der Design-⁠Studiengänge.

 

A. Blicken wir zurück, dann war der Beginn der zweiten Hälfte der 1990er Jahre von einem Wahrnehmungswandel des Automobils in der Öffentlichkeit gekennzeichnet. Plötzlich gab es etwas zu entdecken auf Deutschlands Straßen: Reihenweise spannende Autos. Ausgelöst hatte diesen Wandel ein großer Qualitätssprung nicht nur in der Fahrzeugtechnologie, sondern vielmehr im Design der Automobile.

 

B. Die Mehrzahl der Designstudiengänge in Deutschland ist aus der Ausbildung an Kunstgewerbeschulen hervorgegangen, deren Großteil zwischen 1860 und 1880 entstand. Hinzu kamen Akademien und Hochschulen für angewandte Kunst wie zum Beispiel das Bauhaus in Dessau. Daneben gibt es Meisterschulen für das Schneiderhandwerk, von denen manche Ende des 19. Jahrhunderts entstanden.

 

C. Auf die Frage, welche Dinge für Deutschland typisch sind, kommt den meisten Menschen vermutlich nicht als erstes das Design in den Sinn. Zwar hat deutsches Design weltweit einen sehr guten Ruf, aber es sind eher die Kräfte im Verborgenen, die diesen Ruf verantworten: Deutsches Design funktioniert, ist technisch ausgereift und von hoher ästhetischer Qualität.

 

D. Stahl, Kunststoff und Glas bilden die Materialpalette des deutschen Designs. Es sind die Materialien der Moderne, die überall in der industrialisierten Welt benutzt wurden und in ihrer nationalen Anonymität zugleich eine große Symbolkraft haben. Das globalisierte Produkt war bereits Realität, bevor die Diskussion darüber begann, wie es aussehen soll.

 

E. Eine Vielzahl von Universitäten, Kunsthochschulen, Hochschulen und Akademien bieten Modedesign als Studium an. Die Ausbildung an den Hochschulen, Akademien und Meisterschulen in Deutschland haben ein hohes Niveau. Manche sind mehr künstlerisch orientiert, wie die Hochschule der Künste Berlin, andere sind stärker Business orientiert wie die Akademie ModeDesign.

 

F. Gerade im Zeitalter kommunikativer und visueller Medien hat das Bild vom Menschen einen hohen Stellenwert. Mode zu entwerfen, bedeutet das Erkennen der unterschiedlichen Bedürfnisse und Ansprüche der Menschen und erfordert ein hohes Maß an Kreativität. Modedesign arbeitet an der Schnittstelle zwischen Mensch und Umwelt und macht den Bezug zwischen Kleidung und Gesellschaft bewusst.

 

G. Das Berufsfeld des Modedesigners umfasst Planung und Gestaltung von Bekleidung im weitesten Sinne. Berufliche Möglichkeiten findet der Designer oder die Designerin in Deutschland vorwiegend im Kreativbereich der Bekleidungsindustrie. Sie reichen vom Entwurf gezielter Prototypen über die Gestaltung individueller Massenproduktion für Kunden und über die Entwicklung einer kompletten Modekollektion bis zur Mitwirkung im Produktmanagement.

 

ТекстABCDEFG
За­го­ло­вок
31.  
i

Про­чи­тай­те текст и за­пол­ни­те про­пус­ки A–F ча­стя­ми пред­ло­же­ний, обо­зна­чен­ны­ми циф­ра­ми 1–7. Одна из ча­стей в спис­ке 1–7  — лиш­няя. За­не­си­те цифры, обо­зна­ча­ю­щие со­от­вет­ству­ю­щие части пред­ло­же­ний, в таб­ли­цу.

Vielfältig und dynamisch: Das deutschsprachige Theater in Stadt und Land

Das deutschsprachige Theater in Stadt und Land ist vielfältiger und dynamischer als sein Ruf. Der Sparzwang in den Kommunen hat viele Bühnen erfinderisch gemacht. Aber auch an A ______________________ sind in den letzten Jahren Strukturen modernisiert und deshalb kostengünstiger geworden.

Eine umfangreiche Autorenförderung trägt dazu bei, dass B ______________________. Wettbewerbe wie das Mülheimer Stückefestival oder der Berliner Stückemarkt, Werkstatt- und Autorentage wie in Hamburg, München oder Heidelberg fordern und C ______________________. Nicht zuletzt arbeiten allen Sprachbarrieren zum Trotz immer wieder weltberühmte Regisseure aus dem Ausland im deutschen Theater. Die Initialzündung zu solchen Kooperationen D ______________________ wie Theater der Welt (dieses Jahr in Stuttgart), Theaterformen (bislang in Braunschweig/Hannover) oder Neue Stücke aus Europa (Wiesbaden). Wenn in der so genannten Provinz die Theater auch selten definieren, was gerade republikweit als letzter „Bühnenschrei“ gilt, bilden sie doch häufig E ______________________. Sie binden Rentner und Schulklassen ein, stärken das Selbstbewusstsein einer Stadt, bieten ihrem Publikum ein Forum. In den Großstädten leisten wiederum Theaterprojekte, in denen etwa Migranten, Obdachlose, behinderte Darsteller oder Gefängnisinsassen auf der Bühne stehen, über die Kunst hinaus solche soziale Integrationsarbeit. F ______________________, dass das bürgerliche Theater neugierig bleibt und offen.

 

1.  Das Literaturtheater nicht zum Archiv verstaubt.

2.  Hat sich vieles verändert.

3.  Den Knotenpunkt kulturellen Lebens in der Region.

4.  Den großen und berühmten Theatern.

5.  Und sie alle tragen dazu bei.

6.  Fördern die zeitgenössische Theatertextproduktion.

7.  Geben oft internationale Festivals.

 

Про­пускABCDEF
Часть пред­ло­же­ния
32.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово BILD так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

Das Herz eines Helden

Schauspieler Nicolas Cage liebt Science-⁠Fiction und Comics, darum ist der Schauspieler mit seinem aktuellen Thriller »Next« gerade sehr zufrieden. Die US-⁠TV-⁠Hitserie »Heroes« zeigt es in bunten __________________: Superhelden sind unter uns, überall.

33.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово VORAUSSEHEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Nach seinem Auftritt als Comic-⁠Hero in »Ghost Rider« spielt er nun in »Next« Cris Johnson, der die Gabe hat, zwei Minuten voraus die Zukunft __________________.

34.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово SEIN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Auf Grund dieser Tatsache ist es ihm möglich, den Verlauf der Zukunft mit __________________ eigenen Handeln immer wieder zu verändern.

35.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово JAGEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Als eine nukleare Katastrophe Los Angeles zu vernichten droht, wird Johnson vom FBI __________________...

36.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово DER так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

...denn man erhofft sich, mit seinen Fähigkeiten __________________ Anschlag verhindern zu können.

37.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово FINDEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Cage __________________ die Rolle klasse, weil sie eine große Herausforderung war.

38.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово ER так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Der Film basiert auf der Kurzgeschichte «The Golden Man» von Kultautor Philip K. Dick. «Ich bin ein riesiger Fan von __________________», schwärmt Cage.

39.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово SUCHEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Von Weiberfastnacht bis Aschermittwochwird in Köln gefeiert. Wer Mitte Februar nach Köln kommt, fühlt sich in die Tage der Winterschluss-⁠Verkäufe zurückversetzt. Im größten Karnevals-⁠Kaufhaus Deutschlands drängen sich die Narren auf der __________________nach dem geeigneten Kostüm.

40.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово TAG так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Rund 15.000 Kunden kommen in den Wochen vor Rosenmontag hierher  — und das __________________.

41.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово VERKLEIDEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Der Geschäftsführer des 'Karnevalswierts', erklärt warum Karnevalisten nicht bei __________________ und Zubehör sparen: „Der Kölner nimmt sich alles für Karneval  — weil das hier wie eine Religion ist.“

42.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово SÜß так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Neben Kostümen sind in den närrischen Tagen __________________ der Renner. 150 Tonnen Pralinen, Bonbons und Schokolade werden in Köln am Rosenmontag von den Festwagen in die jubelnde Menge geschmissen.

43.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово BESUCHEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

In der gesamten Zeit erwirtschaftet Köln nach eigenen Angaben 330 Millionen Euro. Daraus fließen rund acht Millionen Euro in die Stadtkassen zurück. 1,5 Millionen __________________ pilgern jedes Jahr an Karneval nach Köln.

44.  
i

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово BELGIEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Aus dem Ausland kommen vor allem __________________ Franzosen und Niederländer. Der Karneval ist ein Segen für die Stadt, weil es wirklich im wahrsten Sinne des Wortes eine fünfte Jahreszeit ist. Ein Zusatzgeschäft, das ansonsten nicht stattfinden würde.

45.  
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Ihr deutscher Brieffreund Udo aus München schreibt über seine letzte Hausaufgabe in Deutsch:

 

... Alle Schülerinnen und Schüler unserer Klasse sollen in einem Kurzvortrag den Inhalt eines Jugendbuches vorstellen. In diesem Kurzvortrag sollen wir in der Klasse einen möglichst vollständigen, aber nicht zu langen Überblick über den Inhalt geben. Wie mache ich das bei einem Buch, das vielleicht 130 Seiten hat?

Welche Aufgaben kriegst du? Was fällt dir schwer? Welche Aufgaben findest du besonders interessant?

... Am Wochenende macht unsere Klasse einen Ausflug an den Bodensee…

 

Nun möchten Sie Udo über Ihre Schulaufgaben erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:

• Udos Fragen beantworten,

• 3 Fragen zu seiner Klassenfahrt formulieren.

Der Brief soll 100–140 Wörter enthalten. Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln. Sie haben 20 Minuten für diese Aufgabe.

46.  
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Вы­бе­ри­те толь­ко ОДНО из двух пред­ло­жен­ных вы­ска­зы­ва­ний и вы­ра­зи­те свое мне­ние по пред­ло­жен­ной про­бле­ме со­глас­но дан­но­му плану.

 

Nehmen Sie Stellung zu einer von folgenden Aussagen.

 

1.  "Der Computer und das Internet gehören heute zum Alltag vieler Jugendlicher und Kinder, was nicht unbedingt gut ist."

2.  "Einige Leute glauben, dass Extremsportarten helfen, Charakter zu formen."

 

Wie ist Ihre Meinung zu der gewählten Aussage? Sind Sie damit einverstanden?

 

Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:

− Einleitung  — erklären Sie die Problematik allgemein, umschreiben Sie dabei die Aussage mit anderen Worten;

− Legen Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem dar  — erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;

− Gegenmeinung  — formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der ihren entsprechen, führen Sie 1–2 Argumente auf;

− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;

− Schlussfolgerung  — fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.