Sie geben ein Interview. Sie müssen fünf Fragen beantworten. Ihre Antworten müssen ausführlich (2–3 Sätze) sein. Vergessen Sie nicht, dass Sie 40 Sekunden haben, um jede Frage zu beantworten.
Text zu Aufgabe 3
Reporter: Hallo zusammen! Hier ist der Sender „Jugend in der Welt“. Herzlich willkommen! Unser heutiger Gast kommt aus Russland und wir sprechen über Weihnachten. Beantworten Sie bitte die 5 folgenden Fragen. Lassen Sie uns anfangen!
Reporter: In welcher Region Russlands leben Sie? Feiern die Menschen dort das Weihnachten?
Studentin/Student:
Reporter: Was möchten Sie über Ihre Region unseren Zuhörerinnen und Zuhörern berichten?
Studentin/Student:
Reporter: Was können Sie über Ihre Familie erzählen?
Studentin/Student:
Reporter: Wie haben Sie das Weihnachten gefeiert, als Sie sieben Jahre alt waren?
Studentin/Student:
Reporter: Wie würden Sie das Weihnachten in 10 Jahren feiern?
Studentin/Student:
Reporter: Vielen Dank für das Interview!
1. Ich lebe in Sankt Petersburg. Das ist eine der größten Städte Russlands, in der die Menschen sowie das Neujahr als auch das Weihnachten gerne feiern. Eine besondere, festliche Atmosphäre herrscht zu dieser Zeit in der Stadt.
2. Von Mitte Dezember bis Mitte Januar findet in St. Petersburg eine große internationale Weihnachtsmesse statt. Verschiedene Länder zeigen ihre Weihnachtstraditionen, organisieren Veranstaltungen und verwöhnen die Besucher mit leckeren Spezialitäten. Der Haupt-Tannenbaum von St. Petersburg wird auf dem Schlossplatz aufgestellt.
3. Im Unterschied zu Westeuropa, wo das Weihnachten eine größere Bedeutung hat, ist Lieblingsfest in Russland das Neujahr. Meine Familie feiert die beiden Feiertage, obwohl das Neujahr wir auch lieber mögen.
4. Als ich sieben Jahre alt war, habe ich das Weihnachten nicht verstanden und habe immer auf das Neujahr als auf ein Wunder gewartet. Meine Eltern haben heimlich unter den Tannenbaum die Geschenke gelegt und ich habe geglaubt, dass sie vom Väterchen Frost gebracht wurden.
5. Ich habe viel über das Weihnachten in Deutschland gelesen und ich würde gerne dieses Fest in Deutschland erleben. Ich glaube, dass das märchenhaft ist.

