Sie haben eine E-Mail von Ihrer Brieffreundin Ilka bekommen.
| Von: Ilka@mail.de |
| An: Kontakt@ege.ru |
| Betreff: Hausaufgaben und Musik |
| ...Ich mache Hausaufgaben und höre Musik gern. Meine Eltern sind aber dagegen. Und wie würden deine Eltern darauf reagieren? Was hilft dir, deine Hausaufgaben zu machen? Kontrollieren dich deine Eltern beim Hausaufgabenmachen und warum? Ich will in einem Monat zum Klavierunterricht wieder gehen... |
Schreiben Sie eine E-Mail, in der Sie:
— die Fragen von Ilka beantworten;
— 3 Fragen zu Ilkas Klavierunterricht formulieren.
Die E-Mail soll 100−140 Wörter enthalten. Beachten Sie die üblichen Regeln für E-Mail-Formeln.
Liebe Ilka,
vielen Dank für deinen Brief. Ich bitte um Entschuldigung, dass ich dir so lange nicht geschrieben habe. Die ganze Freizeit habe ich mich auf ein Schachturnier vorbereitet.
Ich meine, man muss nicht Musik hören, wenn man die Hausaufgaben macht. Mir scheint, meine Eltern wären auch wie deine unzufrieden, weil Musik wirklich stört, sich zu konzentrieren. Am meisten hilft mir die Ruhe bei den Hausaufgaben. Wenn es ruhig ist, mache ich die Hausaufgebe schneller. Die Eltern prüfen nicht, ob ich die Hausaufgaben gemacht habe oder nicht, weil sie meinen, dass ich selbst daran denken muss.
Übrigens, du hast von einem Klavierunterricht erwähnt. Warum hast du dieses Instrument gewählt? Ist es schwer, Klavier zu spielen? Wie viele Menschen werden in einer Gruppe im Klavierkurs lernen?
So, nun muss ich aber Schluss machen, weil mein Bruder will, dass ich ihm bei den Hausaufgaben helfe.
Schreibe bald.
Viele Grüße
Sascha

