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Задания
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Задание 1 № 220

Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.

 

Воспользуйтесь плеером, чтобы прослушать запись.

 

1. Ich bin meinem Vater dankbar für diesen Besuch.

2. Dieses Jahr wollte ich in meinen Ferien auch nützlich sein.

3. Ich vermisse ein bisschen die Schulzeit.

4. Ein Sportfan könnte meine Gefühle sicher verstehen.

5. In diese Stadt komme ich bestimmt noch einmal.

6. In der Ferienzeit mag ich Fremdsprachen lernen.

7. Im Sommer sollte man lieber aus der Stadt wegfahren.

 

ГоворящийABCDEF
Утверждение

По­яс­не­ние.

Рас­шиф­ров­ка за­пи­си
Sprecher A.
In diesem Sommer reiste ich nach Stockholm und habe das Nobel-Archiv in der Schwedischen Akademie der Wissenschaften besucht. Es ist nicht so leicht in dieses Archiv zu geraten, denn für die meisten Leute ist es nicht zugänglich. Da aber mein Vater beim Archiv zu tun hatte, durfte ich rein. Ich war so begeistert, als ich in den Raum trat, wo die Akten aller Nobelpreisträger gelagert werden. Die ganze Geschichte der weltberühmten Prämie war auf einmal so nah ... Da war ich einfach glücklich.

Sprecherin B.
Dieses Jahr verbrachte ich meine Sommerferien in Ghana und arbeitete in einem Waisenhaus. Das ganze Jahr über kommen freiwillige Helfer aus verschiedenen Ländern dorthin. Es gibt darunter auch ziemlich viele Elf- und Zwölfklässler aus Deutschland. Ich spielte mit den Kindern, unterrichtete Mathe und Englisch, obwohl ich keine Lehrerin bin – und fühlte mich so wohl, weil ich den Kindern helfen konnte.

Sprecher C.
Jedes Jahr kann ich kaum den Anfang der Sommerferien erwarten, weil das bedeutet, dass ich wieder für einen Monat in ein Ferienlager fahre. Dort kann ich mit meinen Freunden Abenteuer erleben. Und das alles im Grünen, was mich besonders freut. Ich wohne nämlich in einer Großstadt und wenn ich aus meinem Zimmerfenster schaue, sehe ich nichts als Straße und mehrstöckige Wohnhäuser. Während des Schuljahres stört das mich wenig. Aber in der Ferienzeit kann die Großstadt ganz schön langweilig sein.

Sprecherin D.
Letztes Jahr, da habe ich es geschafft. Da habe ich die Chance nicht verpasst und bin in die meisten Spiele der Fußballmeisterschaft gegangen. Klar, war ich nicht alleine da. Mal gingen meine Freunde mit, mal kamen sogar meine Eltern ins Stadion. Die Hauptsache ist: ich habe ja früher die Spiele im Fernsehen verfolgt, nun konnte ich auch die Atmosphäre im Stadion mitbekommen. Das war einem Wunder ähnlich.

Sprecher E.
Gestern war mein letzter Ferientag. Ich war in Mainz, wo ich meine Schulfreunde besuchte. Da habe ich mich an meinen ersten Schultag im Gymnasium erinnert, als mir alles fremd schien. An den Schulunterricht, an die Lehrer. Nächste Woche gehe ich zur Uni nach Berlin. Werde es mir dort wohl gefallen? Oder finde ich das Studium doch zu öde?

Sprecherin F.
Am Donnerstag gingen wir schließlich Ente essen. Wir haben also alle Punkte auf der Liste mit den drei Sachen, die man in Peking machen muss, erledigt. Große Mauer war letzte Woche, da sind wir dorthin fast den halben Tag gefahren, es hat sich aber total gelohnt. Am Montag gingen wir in die Verbotene Stadt. Und gestern war die Ente an der Reihe. Es gibt zwar noch mehr in Peking zu sehen, das war aber hoffentlich nicht der letzte Besuch bei meiner Gastfamilie.

A−1: Da aber mein Vater beim Archiv zu tun hatte, durfte ich rein.

B−2: Ich spielte mit den Kindern, unterrichtete Mathe und Englisch, obwohl ich keine Lehrerin bin – und fühlte mich so wohl, weil ich den Kindern helfen konnte.

C−7: Ich wohne nämlich in einer Großstadt und wenn ich aus meinem Zimmerfenster schaue, sehe ich nichts als Straße und mehrstöckige Wohnhäuser. Während des Schuljahres stört das mich wenig. Aber in der Ferienzeit kann die Großstadt ganz schön langweilig sein.

D−4: Die Hauptsache ist: ich habe ja früher die Spiele im Fernsehen verfolgt, nun konnte ich auch die Atmosphäre im Stadion mitbekommen. Das war einem Wunder ähnlich.

E−3: Ich war in Mainz, wo ich meine Schulfreunde besuchte. Da habe ich mich an meinen ersten Schultag im Gymnasium erinnert, als mir alles fremd schien.

F−5: Es gibt zwar noch mehr in Peking zu sehen, das war aber hoffentlich nicht der letzte Besuch bei meiner Gastfamilie.

 

In der Ferienzeit mag ich Fremdsprachen lernen — лиш­нее утвер­жде­ние.

Источник: Демонстрационная версия ЕГЭ—2013 по немецкому языку.