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Задание 6 № 1945

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Die Firma hat viel Geld ausgegeben, um...

 

1) umweltfreundliche Materialien für Lego-Steine zu erfinden.

2) weniger Öl bei der Produktion von Lego-Steinen zu gebrauchen.

3) Computer für die Herstellung von Lego-Steinen zu benutzen.

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Задание 3 № 1942

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In seiner Kindheit konnte Herr Kristiansen...

 

1) sehr gut der Anleitung zum Set folgen.

2) auch Piratenschiff von Playmobil spielen.

3) aus Lego-Steinen neue Modelle erfinden.

Расшифровка записи

Reporterin: Guten Tag, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer! Der Urgroßvater von Thomas Kristiansen hat LEGO gegründet und weltberühmte Lego-Steine erfunden. Im Interview sprechen wir über ihn und die Zukunftspläne seiner Firma. Herr Kristiansen, durften Sie als Kind alle neuen Lego-Sets testen?

Thomas Kristiansen: Meine beiden Schwestern und ich waren die Jury. Wir durften alle neuen Sachen zusammenbauen. Es gibt ja zwei Typen von Kindern:

die einen, die nur nach Anleitung bauen, und die anderen, die etwas Neues schaffen. Ich war viel besser darin, nach Anleitung zu bauen. Meine Tochter ist

kreativ und denkt sich immer neue Modelle aus.

Reporterin: Haben Sie sich als Kind auch mal was von Playmobil gewünscht?

Kristiansen: Ich habe mir wirklich viele Weihnachten hintereinander das Piratenschiff von Playmobil gewünscht. Und ich habe es nie bekommen. Meine

Eltern wollten nichts von der Konkurrenz kaufen. Ich weiß gar nicht, warum. Ich finde, Playmobil macht gute Sachen.

Reporterin: Wir finden es schwierig, sich Lego vom Taschengeld leisten zu können. Wieso sind die Sachen so teuer?

Kristiansen: Weil es so gute Qualität ist, dass es ewig hält. Andere Spielsachen gehen nach ein, zwei Jahren kaputt, oder die Kinder wachsen aus ihnen heraus. Lego hält das ganze Leben lang. Egal wie alt die Steine sind, alle passen aufeinander. Eltern bewahren sie auf und geben sie an ihre Kinder weiter.

Reporterin: Wir haben gelesen, dass bisher über 760 Milliarden Steine hergestellt wurden. Wenn die nicht kaputtgehen: Wo sind die alle?

Kristiansen: In Kinderzimmern auf der ganzen Welt. Lego wird zum Glück nicht weggeworfen. Die Steine sind aus Plastik. Davon gibt's auf der Welt viel zu viel.

Reporterin: Wann stellen Sie einen Stein aus natürlichen Materialien her?

Kristiansen: Sehr bald — wir arbeiten daran. Die Lego-Steine, die ihr kennt, sind aus einer Plastik-Art, die aus Öl hergestellt wird. In Zukunft wollen wir Steine herstellen, die umweltfreundlicher sind. Wir haben viele Leute engagiert und Hunderte Millionen Euro ausgegeben, um ein neues Material zu testen.

Reporterin: Wieso ist das so schwierig?

Kristiansen: Das neue Material muss genauso aussehen und so lange halten wie die Steine, die man kennt. Das größte Problem ist, dass natürliche Materialien schneller unbrauchbar werden – aber Lego ewig halten soll. Unser Favorit ist Zuckerrohr. Daraus kann man ein plastikähnliches Material gewinnen. Wir hoffen, irgendwann alle Steine ersetzen zu können.

Reporterin: Die einzelnen Teile der Sets sind in kleinen Plastiktüten verpackt. Soll das so bleiben?

Kristiansen: Nein. Wir gucken gerade, was wir anders machen können. Aber man muss unterscheiden: Es gibt Plastik, das absichtlich lange halten soll, damit man es immer wieder benutzen kann. Und es gibt Wegwerf-Plastik wie Tüten. Das Wegwerf-Plastik muss man reduzieren. Das andere muss man so herstellen, dass es so umweltfreundlich wie möglich produziert wird und nicht im Meer landet.

Reporterin: Lego gibt es schon seit mehr als 70 Jahren. Denken Sie, es gibt die Firma auch noch in 70 Jahren?

Kristiansen: Na klar. Ich glaube nicht, dass Smartphones alle Spiele ersetzen könnten. Bei Handyspielen muss man immer Regeln folgen. Ich bin überzeugt, das wird langweilig. Kinder wollen sich immer selbst etwas ausdenken, ein Spiel draußen, etwas aus Steinen bauen oder aus Papier basteln. Das sollten auch Erwachsene viel öfter machen: einfach mal etwas ausprobieren und sehen, was dabei herauskommt.

Reporterin: Herr Kristiansen, ich danke Ihnen für das Gespräch.

Источник: Демонстрационная версия ЕГЭ—2020 по немецкому языку., Демонстрационная версия ЕГЭ—2021 по немецкому языку.

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Задание 4 № 1943

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Spielzeuge aus Lego-Steinen sind teuer, denn...

 

1) sie gehen nicht kaputt und können mehreren Generationen dienen.

2) die Firma hat eine lange Geschichte und ein gutes Image.

3) Lego-Steine werden nicht in Europa hergestellt.

Расшифровка записи

Reporterin: Guten Tag, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer! Der Urgroßvater von Thomas Kristiansen hat LEGO gegründet und weltberühmte Lego-Steine erfunden. Im Interview sprechen wir über ihn und die Zukunftspläne seiner Firma. Herr Kristiansen, durften Sie als Kind alle neuen Lego-Sets testen?

Thomas Kristiansen: Meine beiden Schwestern und ich waren die Jury. Wir durften alle neuen Sachen zusammenbauen. Es gibt ja zwei Typen von Kindern:

die einen, die nur nach Anleitung bauen, und die anderen, die etwas Neues schaffen. Ich war viel besser darin, nach Anleitung zu bauen. Meine Tochter ist

kreativ und denkt sich immer neue Modelle aus.

Reporterin: Haben Sie sich als Kind auch mal was von Playmobil gewünscht?

Kristiansen: Ich habe mir wirklich viele Weihnachten hintereinander das Piratenschiff von Playmobil gewünscht. Und ich habe es nie bekommen. Meine

Eltern wollten nichts von der Konkurrenz kaufen. Ich weiß gar nicht, warum. Ich finde, Playmobil macht gute Sachen.

Reporterin: Wir finden es schwierig, sich Lego vom Taschengeld leisten zu können. Wieso sind die Sachen so teuer?

Kristiansen: Weil es so gute Qualität ist, dass es ewig hält. Andere Spielsachen gehen nach ein, zwei Jahren kaputt, oder die Kinder wachsen aus ihnen heraus. Lego hält das ganze Leben lang. Egal wie alt die Steine sind, alle passen aufeinander. Eltern bewahren sie auf und geben sie an ihre Kinder weiter.

Reporterin: Wir haben gelesen, dass bisher über 760 Milliarden Steine hergestellt wurden. Wenn die nicht kaputtgehen: Wo sind die alle?

Kristiansen: In Kinderzimmern auf der ganzen Welt. Lego wird zum Glück nicht weggeworfen. Die Steine sind aus Plastik. Davon gibt's auf der Welt viel zu viel.

Reporterin: Wann stellen Sie einen Stein aus natürlichen Materialien her?

Kristiansen: Sehr bald — wir arbeiten daran. Die Lego-Steine, die ihr kennt, sind aus einer Plastik-Art, die aus Öl hergestellt wird. In Zukunft wollen wir Steine herstellen, die umweltfreundlicher sind. Wir haben viele Leute engagiert und Hunderte Millionen Euro ausgegeben, um ein neues Material zu testen.

Reporterin: Wieso ist das so schwierig?

Kristiansen: Das neue Material muss genauso aussehen und so lange halten wie die Steine, die man kennt. Das größte Problem ist, dass natürliche Materialien schneller unbrauchbar werden – aber Lego ewig halten soll. Unser Favorit ist Zuckerrohr. Daraus kann man ein plastikähnliches Material gewinnen. Wir hoffen, irgendwann alle Steine ersetzen zu können.

Reporterin: Die einzelnen Teile der Sets sind in kleinen Plastiktüten verpackt. Soll das so bleiben?

Kristiansen: Nein. Wir gucken gerade, was wir anders machen können. Aber man muss unterscheiden: Es gibt Plastik, das absichtlich lange halten soll, damit man es immer wieder benutzen kann. Und es gibt Wegwerf-Plastik wie Tüten. Das Wegwerf-Plastik muss man reduzieren. Das andere muss man so herstellen, dass es so umweltfreundlich wie möglich produziert wird und nicht im Meer landet.

Reporterin: Lego gibt es schon seit mehr als 70 Jahren. Denken Sie, es gibt die Firma auch noch in 70 Jahren?

Kristiansen: Na klar. Ich glaube nicht, dass Smartphones alle Spiele ersetzen könnten. Bei Handyspielen muss man immer Regeln folgen. Ich bin überzeugt, das wird langweilig. Kinder wollen sich immer selbst etwas ausdenken, ein Spiel draußen, etwas aus Steinen bauen oder aus Papier basteln. Das sollten auch Erwachsene viel öfter machen: einfach mal etwas ausprobieren und sehen, was dabei herauskommt.

Reporterin: Herr Kristiansen, ich danke Ihnen für das Gespräch.

Источник: Демонстрационная версия ЕГЭ—2020 по немецкому языку., Демонстрационная версия ЕГЭ—2021 по немецкому языку.

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Задание 5 № 1944

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Warum werden Lego-Steine nicht weggeworfen?

 

1) Sie werden von der Firma weiterverarbeitet.

2) Alte und neue Steine passen gut zusammen.

3) Kinder können davon neue Modelle bauen.

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Reporterin: Guten Tag, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer! Der Urgroßvater von Thomas Kristiansen hat LEGO gegründet und weltberühmte Lego-Steine erfunden. Im Interview sprechen wir über ihn und die Zukunftspläne seiner Firma. Herr Kristiansen, durften Sie als Kind alle neuen Lego-Sets testen?

Thomas Kristiansen: Meine beiden Schwestern und ich waren die Jury. Wir durften alle neuen Sachen zusammenbauen. Es gibt ja zwei Typen von Kindern:

die einen, die nur nach Anleitung bauen, und die anderen, die etwas Neues schaffen. Ich war viel besser darin, nach Anleitung zu bauen. Meine Tochter ist

kreativ und denkt sich immer neue Modelle aus.

Reporterin: Haben Sie sich als Kind auch mal was von Playmobil gewünscht?

Kristiansen: Ich habe mir wirklich viele Weihnachten hintereinander das Piratenschiff von Playmobil gewünscht. Und ich habe es nie bekommen. Meine

Eltern wollten nichts von der Konkurrenz kaufen. Ich weiß gar nicht, warum. Ich finde, Playmobil macht gute Sachen.

Reporterin: Wir finden es schwierig, sich Lego vom Taschengeld leisten zu können. Wieso sind die Sachen so teuer?

Kristiansen: Weil es so gute Qualität ist, dass es ewig hält. Andere Spielsachen gehen nach ein, zwei Jahren kaputt, oder die Kinder wachsen aus ihnen heraus. Lego hält das ganze Leben lang. Egal wie alt die Steine sind, alle passen aufeinander. Eltern bewahren sie auf und geben sie an ihre Kinder weiter.

Reporterin: Wir haben gelesen, dass bisher über 760 Milliarden Steine hergestellt wurden. Wenn die nicht kaputtgehen: Wo sind die alle?

Kristiansen: In Kinderzimmern auf der ganzen Welt. Lego wird zum Glück nicht weggeworfen. Die Steine sind aus Plastik. Davon gibt's auf der Welt viel zu viel.

Reporterin: Wann stellen Sie einen Stein aus natürlichen Materialien her?

Kristiansen: Sehr bald — wir arbeiten daran. Die Lego-Steine, die ihr kennt, sind aus einer Plastik-Art, die aus Öl hergestellt wird. In Zukunft wollen wir Steine herstellen, die umweltfreundlicher sind. Wir haben viele Leute engagiert und Hunderte Millionen Euro ausgegeben, um ein neues Material zu testen.

Reporterin: Wieso ist das so schwierig?

Kristiansen: Das neue Material muss genauso aussehen und so lange halten wie die Steine, die man kennt. Das größte Problem ist, dass natürliche Materialien schneller unbrauchbar werden – aber Lego ewig halten soll. Unser Favorit ist Zuckerrohr. Daraus kann man ein plastikähnliches Material gewinnen. Wir hoffen, irgendwann alle Steine ersetzen zu können.

Reporterin: Die einzelnen Teile der Sets sind in kleinen Plastiktüten verpackt. Soll das so bleiben?

Kristiansen: Nein. Wir gucken gerade, was wir anders machen können. Aber man muss unterscheiden: Es gibt Plastik, das absichtlich lange halten soll, damit man es immer wieder benutzen kann. Und es gibt Wegwerf-Plastik wie Tüten. Das Wegwerf-Plastik muss man reduzieren. Das andere muss man so herstellen, dass es so umweltfreundlich wie möglich produziert wird und nicht im Meer landet.

Reporterin: Lego gibt es schon seit mehr als 70 Jahren. Denken Sie, es gibt die Firma auch noch in 70 Jahren?

Kristiansen: Na klar. Ich glaube nicht, dass Smartphones alle Spiele ersetzen könnten. Bei Handyspielen muss man immer Regeln folgen. Ich bin überzeugt, das wird langweilig. Kinder wollen sich immer selbst etwas ausdenken, ein Spiel draußen, etwas aus Steinen bauen oder aus Papier basteln. Das sollten auch Erwachsene viel öfter machen: einfach mal etwas ausprobieren und sehen, was dabei herauskommt.

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Задание 7 № 1946

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Lego-Steine aus natürlichen Materialien...

 

1) können nicht günstig sein.

2) können schneller kaputt gehen.

3) kann man nicht bunt färben.

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Thomas Kristiansen: Meine beiden Schwestern und ich waren die Jury. Wir durften alle neuen Sachen zusammenbauen. Es gibt ja zwei Typen von Kindern:

die einen, die nur nach Anleitung bauen, und die anderen, die etwas Neues schaffen. Ich war viel besser darin, nach Anleitung zu bauen. Meine Tochter ist

kreativ und denkt sich immer neue Modelle aus.

Reporterin: Haben Sie sich als Kind auch mal was von Playmobil gewünscht?

Kristiansen: Ich habe mir wirklich viele Weihnachten hintereinander das Piratenschiff von Playmobil gewünscht. Und ich habe es nie bekommen. Meine

Eltern wollten nichts von der Konkurrenz kaufen. Ich weiß gar nicht, warum. Ich finde, Playmobil macht gute Sachen.

Reporterin: Wir finden es schwierig, sich Lego vom Taschengeld leisten zu können. Wieso sind die Sachen so teuer?

Kristiansen: Weil es so gute Qualität ist, dass es ewig hält. Andere Spielsachen gehen nach ein, zwei Jahren kaputt, oder die Kinder wachsen aus ihnen heraus. Lego hält das ganze Leben lang. Egal wie alt die Steine sind, alle passen aufeinander. Eltern bewahren sie auf und geben sie an ihre Kinder weiter.

Reporterin: Wir haben gelesen, dass bisher über 760 Milliarden Steine hergestellt wurden. Wenn die nicht kaputtgehen: Wo sind die alle?

Kristiansen: In Kinderzimmern auf der ganzen Welt. Lego wird zum Glück nicht weggeworfen. Die Steine sind aus Plastik. Davon gibt's auf der Welt viel zu viel.

Reporterin: Wann stellen Sie einen Stein aus natürlichen Materialien her?

Kristiansen: Sehr bald — wir arbeiten daran. Die Lego-Steine, die ihr kennt, sind aus einer Plastik-Art, die aus Öl hergestellt wird. In Zukunft wollen wir Steine herstellen, die umweltfreundlicher sind. Wir haben viele Leute engagiert und Hunderte Millionen Euro ausgegeben, um ein neues Material zu testen.

Reporterin: Wieso ist das so schwierig?

Kristiansen: Das neue Material muss genauso aussehen und so lange halten wie die Steine, die man kennt. Das größte Problem ist, dass natürliche Materialien schneller unbrauchbar werden – aber Lego ewig halten soll. Unser Favorit ist Zuckerrohr. Daraus kann man ein plastikähnliches Material gewinnen. Wir hoffen, irgendwann alle Steine ersetzen zu können.

Reporterin: Die einzelnen Teile der Sets sind in kleinen Plastiktüten verpackt. Soll das so bleiben?

Kristiansen: Nein. Wir gucken gerade, was wir anders machen können. Aber man muss unterscheiden: Es gibt Plastik, das absichtlich lange halten soll, damit man es immer wieder benutzen kann. Und es gibt Wegwerf-Plastik wie Tüten. Das Wegwerf-Plastik muss man reduzieren. Das andere muss man so herstellen, dass es so umweltfreundlich wie möglich produziert wird und nicht im Meer landet.

Reporterin: Lego gibt es schon seit mehr als 70 Jahren. Denken Sie, es gibt die Firma auch noch in 70 Jahren?

Kristiansen: Na klar. Ich glaube nicht, dass Smartphones alle Spiele ersetzen könnten. Bei Handyspielen muss man immer Regeln folgen. Ich bin überzeugt, das wird langweilig. Kinder wollen sich immer selbst etwas ausdenken, ein Spiel draußen, etwas aus Steinen bauen oder aus Papier basteln. Das sollten auch Erwachsene viel öfter machen: einfach mal etwas ausprobieren und sehen, was dabei herauskommt.

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Задание 8 № 1947

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Herr Kristiansen meint, dass...

 

1) es keine umweltfreundliche Produktion gibt.

2) die Firma mehr Geld für Umweltschutz ausgeben soll.

3) die Firma auf Plastiktüten verzichten soll.

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Reporterin: Guten Tag, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer! Der Urgroßvater von Thomas Kristiansen hat LEGO gegründet und weltberühmte Lego-Steine erfunden. Im Interview sprechen wir über ihn und die Zukunftspläne seiner Firma. Herr Kristiansen, durften Sie als Kind alle neuen Lego-Sets testen?

Thomas Kristiansen: Meine beiden Schwestern und ich waren die Jury. Wir durften alle neuen Sachen zusammenbauen. Es gibt ja zwei Typen von Kindern:

die einen, die nur nach Anleitung bauen, und die anderen, die etwas Neues schaffen. Ich war viel besser darin, nach Anleitung zu bauen. Meine Tochter ist

kreativ und denkt sich immer neue Modelle aus.

Reporterin: Haben Sie sich als Kind auch mal was von Playmobil gewünscht?

Kristiansen: Ich habe mir wirklich viele Weihnachten hintereinander das Piratenschiff von Playmobil gewünscht. Und ich habe es nie bekommen. Meine

Eltern wollten nichts von der Konkurrenz kaufen. Ich weiß gar nicht, warum. Ich finde, Playmobil macht gute Sachen.

Reporterin: Wir finden es schwierig, sich Lego vom Taschengeld leisten zu können. Wieso sind die Sachen so teuer?

Kristiansen: Weil es so gute Qualität ist, dass es ewig hält. Andere Spielsachen gehen nach ein, zwei Jahren kaputt, oder die Kinder wachsen aus ihnen heraus. Lego hält das ganze Leben lang. Egal wie alt die Steine sind, alle passen aufeinander. Eltern bewahren sie auf und geben sie an ihre Kinder weiter.

Reporterin: Wir haben gelesen, dass bisher über 760 Milliarden Steine hergestellt wurden. Wenn die nicht kaputtgehen: Wo sind die alle?

Kristiansen: In Kinderzimmern auf der ganzen Welt. Lego wird zum Glück nicht weggeworfen. Die Steine sind aus Plastik. Davon gibt's auf der Welt viel zu viel.

Reporterin: Wann stellen Sie einen Stein aus natürlichen Materialien her?

Kristiansen: Sehr bald — wir arbeiten daran. Die Lego-Steine, die ihr kennt, sind aus einer Plastik-Art, die aus Öl hergestellt wird. In Zukunft wollen wir Steine herstellen, die umweltfreundlicher sind. Wir haben viele Leute engagiert und Hunderte Millionen Euro ausgegeben, um ein neues Material zu testen.

Reporterin: Wieso ist das so schwierig?

Kristiansen: Das neue Material muss genauso aussehen und so lange halten wie die Steine, die man kennt. Das größte Problem ist, dass natürliche Materialien schneller unbrauchbar werden – aber Lego ewig halten soll. Unser Favorit ist Zuckerrohr. Daraus kann man ein plastikähnliches Material gewinnen. Wir hoffen, irgendwann alle Steine ersetzen zu können.

Reporterin: Die einzelnen Teile der Sets sind in kleinen Plastiktüten verpackt. Soll das so bleiben?

Kristiansen: Nein. Wir gucken gerade, was wir anders machen können. Aber man muss unterscheiden: Es gibt Plastik, das absichtlich lange halten soll, damit man es immer wieder benutzen kann. Und es gibt Wegwerf-Plastik wie Tüten. Das Wegwerf-Plastik muss man reduzieren. Das andere muss man so herstellen, dass es so umweltfreundlich wie möglich produziert wird und nicht im Meer landet.

Reporterin: Lego gibt es schon seit mehr als 70 Jahren. Denken Sie, es gibt die Firma auch noch in 70 Jahren?

Kristiansen: Na klar. Ich glaube nicht, dass Smartphones alle Spiele ersetzen könnten. Bei Handyspielen muss man immer Regeln folgen. Ich bin überzeugt, das wird langweilig. Kinder wollen sich immer selbst etwas ausdenken, ein Spiel draußen, etwas aus Steinen bauen oder aus Papier basteln. Das sollten auch Erwachsene viel öfter machen: einfach mal etwas ausprobieren und sehen, was dabei herauskommt.

Reporterin: Herr Kristiansen, ich danke Ihnen für das Gespräch.

Источник: Демонстрационная версия ЕГЭ—2020 по немецкому языку., Демонстрационная версия ЕГЭ—2021 по немецкому языку.

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Задание 9 № 1948

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Warum können Smartphones traditionelle Spiele nicht ersetzen?

 

1) Beim Spielen kommunizieren Kinder miteinander.

2) Computerspiele stören Kinder beim Lernen.

3) Traditionelle Spiele entwickeln die Fantasie der Kinder.

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Reporterin: Guten Tag, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer! Der Urgroßvater von Thomas Kristiansen hat LEGO gegründet und weltberühmte Lego-Steine erfunden. Im Interview sprechen wir über ihn und die Zukunftspläne seiner Firma. Herr Kristiansen, durften Sie als Kind alle neuen Lego-Sets testen?

Thomas Kristiansen: Meine beiden Schwestern und ich waren die Jury. Wir durften alle neuen Sachen zusammenbauen. Es gibt ja zwei Typen von Kindern:

die einen, die nur nach Anleitung bauen, und die anderen, die etwas Neues schaffen. Ich war viel besser darin, nach Anleitung zu bauen. Meine Tochter ist

kreativ und denkt sich immer neue Modelle aus.

Reporterin: Haben Sie sich als Kind auch mal was von Playmobil gewünscht?

Kristiansen: Ich habe mir wirklich viele Weihnachten hintereinander das Piratenschiff von Playmobil gewünscht. Und ich habe es nie bekommen. Meine

Eltern wollten nichts von der Konkurrenz kaufen. Ich weiß gar nicht, warum. Ich finde, Playmobil macht gute Sachen.

Reporterin: Wir finden es schwierig, sich Lego vom Taschengeld leisten zu können. Wieso sind die Sachen so teuer?

Kristiansen: Weil es so gute Qualität ist, dass es ewig hält. Andere Spielsachen gehen nach ein, zwei Jahren kaputt, oder die Kinder wachsen aus ihnen heraus. Lego hält das ganze Leben lang. Egal wie alt die Steine sind, alle passen aufeinander. Eltern bewahren sie auf und geben sie an ihre Kinder weiter.

Reporterin: Wir haben gelesen, dass bisher über 760 Milliarden Steine hergestellt wurden. Wenn die nicht kaputtgehen: Wo sind die alle?

Kristiansen: In Kinderzimmern auf der ganzen Welt. Lego wird zum Glück nicht weggeworfen. Die Steine sind aus Plastik. Davon gibt's auf der Welt viel zu viel.

Reporterin: Wann stellen Sie einen Stein aus natürlichen Materialien her?

Kristiansen: Sehr bald — wir arbeiten daran. Die Lego-Steine, die ihr kennt, sind aus einer Plastik-Art, die aus Öl hergestellt wird. In Zukunft wollen wir Steine herstellen, die umweltfreundlicher sind. Wir haben viele Leute engagiert und Hunderte Millionen Euro ausgegeben, um ein neues Material zu testen.

Reporterin: Wieso ist das so schwierig?

Kristiansen: Das neue Material muss genauso aussehen und so lange halten wie die Steine, die man kennt. Das größte Problem ist, dass natürliche Materialien schneller unbrauchbar werden – aber Lego ewig halten soll. Unser Favorit ist Zuckerrohr. Daraus kann man ein plastikähnliches Material gewinnen. Wir hoffen, irgendwann alle Steine ersetzen zu können.

Reporterin: Die einzelnen Teile der Sets sind in kleinen Plastiktüten verpackt. Soll das so bleiben?

Kristiansen: Nein. Wir gucken gerade, was wir anders machen können. Aber man muss unterscheiden: Es gibt Plastik, das absichtlich lange halten soll, damit man es immer wieder benutzen kann. Und es gibt Wegwerf-Plastik wie Tüten. Das Wegwerf-Plastik muss man reduzieren. Das andere muss man so herstellen, dass es so umweltfreundlich wie möglich produziert wird und nicht im Meer landet.

Reporterin: Lego gibt es schon seit mehr als 70 Jahren. Denken Sie, es gibt die Firma auch noch in 70 Jahren?

Kristiansen: Na klar. Ich glaube nicht, dass Smartphones alle Spiele ersetzen könnten. Bei Handyspielen muss man immer Regeln folgen. Ich bin überzeugt, das wird langweilig. Kinder wollen sich immer selbst etwas ausdenken, ein Spiel draußen, etwas aus Steinen bauen oder aus Papier basteln. Das sollten auch Erwachsene viel öfter machen: einfach mal etwas ausprobieren und sehen, was dabei herauskommt.

Reporterin: Herr Kristiansen, ich danke Ihnen für das Gespräch.

Источник: Демонстрационная версия ЕГЭ—2020 по немецкому языку., Демонстрационная версия ЕГЭ—2021 по немецкому языку.
Расшифровка записи

Reporterin: Guten Tag, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer! Der Urgroßvater von Thomas Kristiansen hat LEGO gegründet und weltberühmte Lego-Steine erfunden. Im Interview sprechen wir über ihn und die Zukunftspläne seiner Firma. Herr Kristiansen, durften Sie als Kind alle neuen Lego-Sets testen?

Thomas Kristiansen: Meine beiden Schwestern und ich waren die Jury. Wir durften alle neuen Sachen zusammenbauen. Es gibt ja zwei Typen von Kindern:

die einen, die nur nach Anleitung bauen, und die anderen, die etwas Neues schaffen. Ich war viel besser darin, nach Anleitung zu bauen. Meine Tochter ist

kreativ und denkt sich immer neue Modelle aus.

Reporterin: Haben Sie sich als Kind auch mal was von Playmobil gewünscht?

Kristiansen: Ich habe mir wirklich viele Weihnachten hintereinander das Piratenschiff von Playmobil gewünscht. Und ich habe es nie bekommen. Meine

Eltern wollten nichts von der Konkurrenz kaufen. Ich weiß gar nicht, warum. Ich finde, Playmobil macht gute Sachen.

Reporterin: Wir finden es schwierig, sich Lego vom Taschengeld leisten zu können. Wieso sind die Sachen so teuer?

Kristiansen: Weil es so gute Qualität ist, dass es ewig hält. Andere Spielsachen gehen nach ein, zwei Jahren kaputt, oder die Kinder wachsen aus ihnen heraus. Lego hält das ganze Leben lang. Egal wie alt die Steine sind, alle passen aufeinander. Eltern bewahren sie auf und geben sie an ihre Kinder weiter.

Reporterin: Wir haben gelesen, dass bisher über 760 Milliarden Steine hergestellt wurden. Wenn die nicht kaputtgehen: Wo sind die alle?

Kristiansen: In Kinderzimmern auf der ganzen Welt. Lego wird zum Glück nicht weggeworfen. Die Steine sind aus Plastik. Davon gibt's auf der Welt viel zu viel.

Reporterin: Wann stellen Sie einen Stein aus natürlichen Materialien her?

Kristiansen: Sehr bald — wir arbeiten daran. Die Lego-Steine, die ihr kennt, sind aus einer Plastik-Art, die aus Öl hergestellt wird. In Zukunft wollen wir Steine herstellen, die umweltfreundlicher sind. Wir haben viele Leute engagiert und Hunderte Millionen Euro ausgegeben, um ein neues Material zu testen.

Reporterin: Wieso ist das so schwierig?

Kristiansen: Das neue Material muss genauso aussehen und so lange halten wie die Steine, die man kennt. Das größte Problem ist, dass natürliche Materialien schneller unbrauchbar werden – aber Lego ewig halten soll. Unser Favorit ist Zuckerrohr. Daraus kann man ein plastikähnliches Material gewinnen. Wir hoffen, irgendwann alle Steine ersetzen zu können.

Reporterin: Die einzelnen Teile der Sets sind in kleinen Plastiktüten verpackt. Soll das so bleiben?

Kristiansen: Nein. Wir gucken gerade, was wir anders machen können. Aber man muss unterscheiden: Es gibt Plastik, das absichtlich lange halten soll, damit man es immer wieder benutzen kann. Und es gibt Wegwerf-Plastik wie Tüten. Das Wegwerf-Plastik muss man reduzieren. Das andere muss man so herstellen, dass es so umweltfreundlich wie möglich produziert wird und nicht im Meer landet.

Reporterin: Lego gibt es schon seit mehr als 70 Jahren. Denken Sie, es gibt die Firma auch noch in 70 Jahren?

Kristiansen: Na klar. Ich glaube nicht, dass Smartphones alle Spiele ersetzen könnten. Bei Handyspielen muss man immer Regeln folgen. Ich bin überzeugt, das wird langweilig. Kinder wollen sich immer selbst etwas ausdenken, ein Spiel draußen, etwas aus Steinen bauen oder aus Papier basteln. Das sollten auch Erwachsene viel öfter machen: einfach mal etwas ausprobieren und sehen, was dabei herauskommt.

Reporterin: Herr Kristiansen, ich danke Ihnen für das Gespräch.

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Пояснение.

Die Firma hat viel Geld ausgegeben, um umweltfreundliche Materialien für Lego-Steine zu erfinden. — Фирма потратила много денег, чтобы изобрести экологически безопасные материалы для деталей Лего.

 

Ответ: 1.

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