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ВАРИАНТ БЕЗ АУДИОЗАПИСЕЙ. АУДИОЗАПИСИ ИЩЕМ.
#mp3.#
Bruno trifft Iris auf dem Bahnhof.
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Bruno trifft Iris auf dem Bahnhof.
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Iris studiert Politikwissenschaft in Tübingen.
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Iris pendelt, weil es für sie teuer ist, ein Zimmer zu mieten.
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Junge Berufseinsteiger, die pendeln, sind eher eine Ausnahme.
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Bruno fährt mit dem Zug, weil es schwer ist, in Stuttgart einen Parkplatz zu finden.
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Manchmal ärgert sich Bruno, nach der Uni noch lange im Zug sitzen zu müssen.
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Nicht jeder kann sich im Zug entspannen oder lernen.
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Welche Möglichkeiten bietet das FSJ im Bereich Kultur den Jugendlichen?
1) Ihre eigenen Projekte vorzuschlagen und zu gestalten.
2) Ihre eigene Tätigkeit selbst zu planen und zu regeln.
3) Ihre eigene Kreativität in diesem Bereich auszuprobieren.
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Da die Bandbreite an Kultureinrichtungen vielfältig ist, …
1) kann der Bewerber sich um einen Platz nach seinen Wünschen bewerben.
2) ist es den Jugendlichen schwer, einen bestimmten Platz zu wählen.
3) wird dem Bewerber ein Platz nach dem Ergebnis eines Psychotests vorgeschlagen.
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Was bedeutet das Motto "Ganz nah dran"?
1) Die Jugendlichen arbeiten mit den Künstlern eng zusammen.
2) Die Tätigkeit der Freiwilligen ist in erster Linie praxisorientiert.
3) Die durchgeführten Projekte sind jedem Freiwilligen sehr nah.
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Welche Bedeutung können Projekte der Freiwilligen haben?
1) Obwohl sie sehr arbeitsaufwändig sind, haben sie keine besondere Bedeutung.
2) Sie haben eine große Auswirkung auf das künftige Berufsleben der Freiwilligen.
3) Sie können eine dauerhafte Auswirkung auf das Kulturleben haben.
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Welche Eigenschaften sollte ein Bewerber haben? – Man soll … sein.
1) zuverlässig
2) kreativ
3) engagiert
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Wozu braucht man ein FSJ im Bereich Kultur? – Man kann …
1) die Kulturszene kennen lernen.
2) zu einem richtigen Künstler werden.
3) sich besser auf das Kunststudium vorbereiten.
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Welche Schwierigkeiten hat man mit dem FSJ im Bereich Kultur?
1) Es gibt nicht genug Einsatzstellen für Jugendliche.
2) Das FSJ Kultur wird von der Gesellschaft nicht akzeptiert.
3) Es gibt keine konkreten Maßnahmen der Regierung.
Brave Kinder, arbeitende Mütter, bessere Kitas
Seit Jahren wird deutschen Eltern weisgemacht, dass die Franzosen beim Kinderkriegen und Kindererziehen einfach besser dastehen. Die Geburtenrate ist viel höher, die Kinder erhalten früher einen Krippen- oder Kitaplatz, und die lieben Kleinen wissen sich im Restaurant zu benehmen. Während in Deutschland die Medien über „Tyrannenkinder“ und „Monsterkinder“ berichten. Sicher, in Frankreich gibt es auch den Begriff „enfant roi“, das Kind als König, aber er hat nicht die gleiche Bedeutung.
Im Frühjahr hat das Buch der amerikanischen Journalistin Pamela Druckerman „Warum französische Kinder keine Nervensägen sind“ auch in Deutschland Wellen geschlagen. In diesem Werk wurden der amerikanische und der französische Erziehungsstil miteinander verglichen. Nicht selten, meinen deutsche Leser, lasse sich das Wort amerikanisch durch deutsch ersetzen. Deutsche Kinder bringen auch mehr Pfunde auf die Waage als französische, haben weniger Geschwister und halten ihre Mütter länger zu Hause am Herd. Vor allem aber dominieren sie das Familienleben viel stärker als in Frankreich.
Alle nach Frankreich ausgewanderten Deutschen, ob Gutverdiener oder Geringverdiener, ob in der Metropole oder auf dem Land zu Hause, sind sich darüber erschreckend einig, dass französische Kinder bessere Manieren haben, höflicher sind, ihre Eltern weniger oft unterbrechen, sich länger mit sich selbst beschäftigen können und als Teenager sogar in der Lage sind, Besuch der Eltern mit mehr als einem mauligen „Hi“ zu begrüßen. Und das alles ist möglich ohne besonders autoritäre Erziehungsmaßnahmen, die auch in Frankreich weitgehend verpönt sind seit der Siebziger-Jahre-Pädagogik der immer noch extrem populären Françoise Dolto. Der französische Kernpunkt: Warten lernen, Frustrationstoleranz entwickeln, die Bedürfnisse der Kinder nicht grundsätzlich über alle Bedürfnisse der Eltern zu stellen.
Französische Mütter springen auf dem Spielplatz nicht sofort in kampfesbereiter Verteidigungshaltung auf, wenn Sandkasten-Streitereien drohen, sondern sind in der Lage, eine Zeitung zu lesen oder ein halbwegs vernünftiges Gespräch miteinander zu führen. Ehepartner erklären ihren Kindern, dass sie morgens erst das elterliche Schlafzimmer betreten dürfen, wenn die Eltern die Tür geöffnet haben. Jeder, der mal in Frankreich Urlaub gemacht hat, wird sich über die friedlich mit ihren Eltern im Restaurant essenden Kinder gewundert haben. Kinder, die von Anfang an lernen, dass es nicht immer eine Extrawurst für sie gibt, essen erstaunlicherweise einigermaßen normal mit ihren Eltern mit. In französischen Restaurants gibt es nicht einmal spezielle Kindergerichte.
In Deutschland meinen viele Eltern, die kindliche Welt müsse die Welt der Erwachsenen ersetzen — und nicht parallel neben ihr existieren. Eigentlich wollen Kinder ja das Leben der Erwachsenen kennen lernen, sie wollen groß werden und lieben es, die Erwachsenen zu kopieren. Aber viele Eltern scheinen sich aus dem Stress und Frust, den das Erwachsenenleben so mit sich bringt, in die Welt ihrer Kinder wie in eine Oase zu flüchten, sich selbst infantilisieren, eigentlich aus ihrem eigenen Leben fliehen zu wollen. Die kindliche Sphäre wird als erstrebenswerte Gegenwelt zur als unübersichtlich und disharmonisch erlebten Welt der Erwachsenen begriffen — und als solche konserviert.
Deutschland unterscheidet sich von Frankreich dadurch, dass...
1. ...in Frankreich Kinder ins Restaurant gelassen werden.
2. ...in Frankreich mehr Kinder geboren werden.
3. ...in Deutschland Kinder schlecht erzogen werden.
4. ...es in Deutschland mehr Kindergärten gibt.
Brave Kinder, arbeitende Mütter, bessere Kitas
Seit Jahren wird deutschen Eltern weisgemacht, dass die Franzosen beim Kinderkriegen und Kindererziehen einfach besser dastehen. Die Geburtenrate ist viel höher, die Kinder erhalten früher einen Krippen- oder Kitaplatz, und die lieben Kleinen wissen sich im Restaurant zu benehmen. Während in Deutschland die Medien über „Tyrannenkinder“ und „Monsterkinder“ berichten. Sicher, in Frankreich gibt es auch den Begriff „enfant roi“, das Kind als König, aber er hat nicht die gleiche Bedeutung.
Im Frühjahr hat das Buch der amerikanischen Journalistin Pamela Druckerman „Warum französische Kinder keine Nervensägen sind“ auch in Deutschland Wellen geschlagen. In diesem Werk wurden der amerikanische und der französische Erziehungsstil miteinander verglichen. Nicht selten, meinen deutsche Leser, lasse sich das Wort amerikanisch durch deutsch ersetzen. Deutsche Kinder bringen auch mehr Pfunde auf die Waage als französische, haben weniger Geschwister und halten ihre Mütter länger zu Hause am Herd. Vor allem aber dominieren sie das Familienleben viel stärker als in Frankreich.
Alle nach Frankreich ausgewanderten Deutschen, ob Gutverdiener oder Geringverdiener, ob in der Metropole oder auf dem Land zu Hause, sind sich darüber erschreckend einig, dass französische Kinder bessere Manieren haben, höflicher sind, ihre Eltern weniger oft unterbrechen, sich länger mit sich selbst beschäftigen können und als Teenager sogar in der Lage sind, Besuch der Eltern mit mehr als einem mauligen „Hi“ zu begrüßen. Und das alles ist möglich ohne besonders autoritäre Erziehungsmaßnahmen, die auch in Frankreich weitgehend verpönt sind seit der Siebziger-Jahre-Pädagogik der immer noch extrem populären Françoise Dolto. Der französische Kernpunkt: Warten lernen, Frustrationstoleranz entwickeln, die Bedürfnisse der Kinder nicht grundsätzlich über alle Bedürfnisse der Eltern zu stellen.
Französische Mütter springen auf dem Spielplatz nicht sofort in kampfesbereiter Verteidigungshaltung auf, wenn Sandkasten-Streitereien drohen, sondern sind in der Lage, eine Zeitung zu lesen oder ein halbwegs vernünftiges Gespräch miteinander zu führen. Ehepartner erklären ihren Kindern, dass sie morgens erst das elterliche Schlafzimmer betreten dürfen, wenn die Eltern die Tür geöffnet haben. Jeder, der mal in Frankreich Urlaub gemacht hat, wird sich über die friedlich mit ihren Eltern im Restaurant essenden Kinder gewundert haben. Kinder, die von Anfang an lernen, dass es nicht immer eine Extrawurst für sie gibt, essen erstaunlicherweise einigermaßen normal mit ihren Eltern mit. In französischen Restaurants gibt es nicht einmal spezielle Kindergerichte.
In Deutschland meinen viele Eltern, die kindliche Welt müsse die Welt der Erwachsenen ersetzen — und nicht parallel neben ihr existieren. Eigentlich wollen Kinder ja das Leben der Erwachsenen kennen lernen, sie wollen groß werden und lieben es, die Erwachsenen zu kopieren. Aber viele Eltern scheinen sich aus dem Stress und Frust, den das Erwachsenenleben so mit sich bringt, in die Welt ihrer Kinder wie in eine Oase zu flüchten, sich selbst infantilisieren, eigentlich aus ihrem eigenen Leben fliehen zu wollen. Die kindliche Sphäre wird als erstrebenswerte Gegenwelt zur als unübersichtlich und disharmonisch erlebten Welt der Erwachsenen begriffen — und als solche konserviert.
Im Gegensatz zu deutschen haben französische Kinder...
1. ...keine Probleme mit den Eltern.
2. ...selten arbeitende Mütter.
3. ...gleiche Probleme wie amerikanische.
4. ...mehr Brüder und Schwester.
Brave Kinder, arbeitende Mütter, bessere Kitas
Seit Jahren wird deutschen Eltern weisgemacht, dass die Franzosen beim Kinderkriegen und Kindererziehen einfach besser dastehen. Die Geburtenrate ist viel höher, die Kinder erhalten früher einen Krippen- oder Kitaplatz, und die lieben Kleinen wissen sich im Restaurant zu benehmen. Während in Deutschland die Medien über „Tyrannenkinder“ und „Monsterkinder“ berichten. Sicher, in Frankreich gibt es auch den Begriff „enfant roi“, das Kind als König, aber er hat nicht die gleiche Bedeutung.
Im Frühjahr hat das Buch der amerikanischen Journalistin Pamela Druckerman „Warum französische Kinder keine Nervensägen sind“ auch in Deutschland Wellen geschlagen. In diesem Werk wurden der amerikanische und der französische Erziehungsstil miteinander verglichen. Nicht selten, meinen deutsche Leser, lasse sich das Wort amerikanisch durch deutsch ersetzen. Deutsche Kinder bringen auch mehr Pfunde auf die Waage als französische, haben weniger Geschwister und halten ihre Mütter länger zu Hause am Herd. Vor allem aber dominieren sie das Familienleben viel stärker als in Frankreich.
Alle nach Frankreich ausgewanderten Deutschen, ob Gutverdiener oder Geringverdiener, ob in der Metropole oder auf dem Land zu Hause, sind sich darüber erschreckend einig, dass französische Kinder bessere Manieren haben, höflicher sind, ihre Eltern weniger oft unterbrechen, sich länger mit sich selbst beschäftigen können und als Teenager sogar in der Lage sind, Besuch der Eltern mit mehr als einem mauligen „Hi“ zu begrüßen. Und das alles ist möglich ohne besonders autoritäre Erziehungsmaßnahmen, die auch in Frankreich weitgehend verpönt sind seit der Siebziger-Jahre-Pädagogik der immer noch extrem populären Françoise Dolto. Der französische Kernpunkt: Warten lernen, Frustrationstoleranz entwickeln, die Bedürfnisse der Kinder nicht grundsätzlich über alle Bedürfnisse der Eltern zu stellen.
Französische Mütter springen auf dem Spielplatz nicht sofort in kampfesbereiter Verteidigungshaltung auf, wenn Sandkasten-Streitereien drohen, sondern sind in der Lage, eine Zeitung zu lesen oder ein halbwegs vernünftiges Gespräch miteinander zu führen. Ehepartner erklären ihren Kindern, dass sie morgens erst das elterliche Schlafzimmer betreten dürfen, wenn die Eltern die Tür geöffnet haben. Jeder, der mal in Frankreich Urlaub gemacht hat, wird sich über die friedlich mit ihren Eltern im Restaurant essenden Kinder gewundert haben. Kinder, die von Anfang an lernen, dass es nicht immer eine Extrawurst für sie gibt, essen erstaunlicherweise einigermaßen normal mit ihren Eltern mit. In französischen Restaurants gibt es nicht einmal spezielle Kindergerichte.
In Deutschland meinen viele Eltern, die kindliche Welt müsse die Welt der Erwachsenen ersetzen — und nicht parallel neben ihr existieren. Eigentlich wollen Kinder ja das Leben der Erwachsenen kennen lernen, sie wollen groß werden und lieben es, die Erwachsenen zu kopieren. Aber viele Eltern scheinen sich aus dem Stress und Frust, den das Erwachsenenleben so mit sich bringt, in die Welt ihrer Kinder wie in eine Oase zu flüchten, sich selbst infantilisieren, eigentlich aus ihrem eigenen Leben fliehen zu wollen. Die kindliche Sphäre wird als erstrebenswerte Gegenwelt zur als unübersichtlich und disharmonisch erlebten Welt der Erwachsenen begriffen — und als solche konserviert.
Die Hauptidee der französischen Erziehung besteht darin, dass...
1. ...die Kinder gute Manieren haben müssen.
2. ...Erziehungsmaßnahmen nur positive Emotionen auslösen müssen.
3. ...die Bedürfnisse der Kinder immer beachtet werden müssen.
4. ...die Kinder die Frustration aushalten lernen müssen.
Brave Kinder, arbeitende Mütter, bessere Kitas
Seit Jahren wird deutschen Eltern weisgemacht, dass die Franzosen beim Kinderkriegen und Kindererziehen einfach besser dastehen. Die Geburtenrate ist viel höher, die Kinder erhalten früher einen Krippen- oder Kitaplatz, und die lieben Kleinen wissen sich im Restaurant zu benehmen. Während in Deutschland die Medien über „Tyrannenkinder“ und „Monsterkinder“ berichten. Sicher, in Frankreich gibt es auch den Begriff „enfant roi“, das Kind als König, aber er hat nicht die gleiche Bedeutung.
Im Frühjahr hat das Buch der amerikanischen Journalistin Pamela Druckerman „Warum französische Kinder keine Nervensägen sind“ auch in Deutschland Wellen geschlagen. In diesem Werk wurden der amerikanische und der französische Erziehungsstil miteinander verglichen. Nicht selten, meinen deutsche Leser, lasse sich das Wort amerikanisch durch deutsch ersetzen. Deutsche Kinder bringen auch mehr Pfunde auf die Waage als französische, haben weniger Geschwister und halten ihre Mütter länger zu Hause am Herd. Vor allem aber dominieren sie das Familienleben viel stärker als in Frankreich.
Alle nach Frankreich ausgewanderten Deutschen, ob Gutverdiener oder Geringverdiener, ob in der Metropole oder auf dem Land zu Hause, sind sich darüber erschreckend einig, dass französische Kinder bessere Manieren haben, höflicher sind, ihre Eltern weniger oft unterbrechen, sich länger mit sich selbst beschäftigen können und als Teenager sogar in der Lage sind, Besuch der Eltern mit mehr als einem mauligen „Hi“ zu begrüßen. Und das alles ist möglich ohne besonders autoritäre Erziehungsmaßnahmen, die auch in Frankreich weitgehend verpönt sind seit der Siebziger-Jahre-Pädagogik der immer noch extrem populären Françoise Dolto. Der französische Kernpunkt: Warten lernen, Frustrationstoleranz entwickeln, die Bedürfnisse der Kinder nicht grundsätzlich über alle Bedürfnisse der Eltern zu stellen.
Französische Mütter springen auf dem Spielplatz nicht sofort in kampfesbereiter Verteidigungshaltung auf, wenn Sandkasten-Streitereien drohen, sondern sind in der Lage, eine Zeitung zu lesen oder ein halbwegs vernünftiges Gespräch miteinander zu führen. Ehepartner erklären ihren Kindern, dass sie morgens erst das elterliche Schlafzimmer betreten dürfen, wenn die Eltern die Tür geöffnet haben. Jeder, der mal in Frankreich Urlaub gemacht hat, wird sich über die friedlich mit ihren Eltern im Restaurant essenden Kinder gewundert haben. Kinder, die von Anfang an lernen, dass es nicht immer eine Extrawurst für sie gibt, essen erstaunlicherweise einigermaßen normal mit ihren Eltern mit. In französischen Restaurants gibt es nicht einmal spezielle Kindergerichte.
In Deutschland meinen viele Eltern, die kindliche Welt müsse die Welt der Erwachsenen ersetzen — und nicht parallel neben ihr existieren. Eigentlich wollen Kinder ja das Leben der Erwachsenen kennen lernen, sie wollen groß werden und lieben es, die Erwachsenen zu kopieren. Aber viele Eltern scheinen sich aus dem Stress und Frust, den das Erwachsenenleben so mit sich bringt, in die Welt ihrer Kinder wie in eine Oase zu flüchten, sich selbst infantilisieren, eigentlich aus ihrem eigenen Leben fliehen zu wollen. Die kindliche Sphäre wird als erstrebenswerte Gegenwelt zur als unübersichtlich und disharmonisch erlebten Welt der Erwachsenen begriffen — und als solche konserviert.
Zum Erstaunen von Deutschen können französische Kinder...
1. ...ihren Eltern zuhören.
2. ...Höflichkeitsformen in mehreren Sprachen.
3. ...lange Zeit alleine verbringen.
4. ...Eltern bei deren Rückkehr nach Hause begrüßen.
Brave Kinder, arbeitende Mütter, bessere Kitas
Seit Jahren wird deutschen Eltern weisgemacht, dass die Franzosen beim Kinderkriegen und Kindererziehen einfach besser dastehen. Die Geburtenrate ist viel höher, die Kinder erhalten früher einen Krippen- oder Kitaplatz, und die lieben Kleinen wissen sich im Restaurant zu benehmen. Während in Deutschland die Medien über „Tyrannenkinder“ und „Monsterkinder“ berichten. Sicher, in Frankreich gibt es auch den Begriff „enfant roi“, das Kind als König, aber er hat nicht die gleiche Bedeutung.
Im Frühjahr hat das Buch der amerikanischen Journalistin Pamela Druckerman „Warum französische Kinder keine Nervensägen sind“ auch in Deutschland Wellen geschlagen. In diesem Werk wurden der amerikanische und der französische Erziehungsstil miteinander verglichen. Nicht selten, meinen deutsche Leser, lasse sich das Wort amerikanisch durch deutsch ersetzen. Deutsche Kinder bringen auch mehr Pfunde auf die Waage als französische, haben weniger Geschwister und halten ihre Mütter länger zu Hause am Herd. Vor allem aber dominieren sie das Familienleben viel stärker als in Frankreich.
Alle nach Frankreich ausgewanderten Deutschen, ob Gutverdiener oder Geringverdiener, ob in der Metropole oder auf dem Land zu Hause, sind sich darüber erschreckend einig, dass französische Kinder bessere Manieren haben, höflicher sind, ihre Eltern weniger oft unterbrechen, sich länger mit sich selbst beschäftigen können und als Teenager sogar in der Lage sind, Besuch der Eltern mit mehr als einem mauligen „Hi“ zu begrüßen. Und das alles ist möglich ohne besonders autoritäre Erziehungsmaßnahmen, die auch in Frankreich weitgehend verpönt sind seit der Siebziger-Jahre-Pädagogik der immer noch extrem populären Françoise Dolto. Der französische Kernpunkt: Warten lernen, Frustrationstoleranz entwickeln, die Bedürfnisse der Kinder nicht grundsätzlich über alle Bedürfnisse der Eltern zu stellen.
Französische Mütter springen auf dem Spielplatz nicht sofort in kampfesbereiter Verteidigungshaltung auf, wenn Sandkasten-Streitereien drohen, sondern sind in der Lage, eine Zeitung zu lesen oder ein halbwegs vernünftiges Gespräch miteinander zu führen. Ehepartner erklären ihren Kindern, dass sie morgens erst das elterliche Schlafzimmer betreten dürfen, wenn die Eltern die Tür geöffnet haben. Jeder, der mal in Frankreich Urlaub gemacht hat, wird sich über die friedlich mit ihren Eltern im Restaurant essenden Kinder gewundert haben. Kinder, die von Anfang an lernen, dass es nicht immer eine Extrawurst für sie gibt, essen erstaunlicherweise einigermaßen normal mit ihren Eltern mit. In französischen Restaurants gibt es nicht einmal spezielle Kindergerichte.
In Deutschland meinen viele Eltern, die kindliche Welt müsse die Welt der Erwachsenen ersetzen — und nicht parallel neben ihr existieren. Eigentlich wollen Kinder ja das Leben der Erwachsenen kennen lernen, sie wollen groß werden und lieben es, die Erwachsenen zu kopieren. Aber viele Eltern scheinen sich aus dem Stress und Frust, den das Erwachsenenleben so mit sich bringt, in die Welt ihrer Kinder wie in eine Oase zu flüchten, sich selbst infantilisieren, eigentlich aus ihrem eigenen Leben fliehen zu wollen. Die kindliche Sphäre wird als erstrebenswerte Gegenwelt zur als unübersichtlich und disharmonisch erlebten Welt der Erwachsenen begriffen — und als solche konserviert.
Wie benehmen sich normalerweise französische Eltern?
1. Sie erlauben ihnen nicht, alle Räume zu betreten.
2. Sie lehren sie, Interessen anderer zu achten.
3. Sie mischen sich in die Angelegenheiten der Kinder nicht.
4. Sie verbieten den Kindern etwas Schmackhaftes.
Brave Kinder, arbeitende Mütter, bessere Kitas
Seit Jahren wird deutschen Eltern weisgemacht, dass die Franzosen beim Kinderkriegen und Kindererziehen einfach besser dastehen. Die Geburtenrate ist viel höher, die Kinder erhalten früher einen Krippen- oder Kitaplatz, und die lieben Kleinen wissen sich im Restaurant zu benehmen. Während in Deutschland die Medien über „Tyrannenkinder“ und „Monsterkinder“ berichten. Sicher, in Frankreich gibt es auch den Begriff „enfant roi“, das Kind als König, aber er hat nicht die gleiche Bedeutung.
Im Frühjahr hat das Buch der amerikanischen Journalistin Pamela Druckerman „Warum französische Kinder keine Nervensägen sind“ auch in Deutschland Wellen geschlagen. In diesem Werk wurden der amerikanische und der französische Erziehungsstil miteinander verglichen. Nicht selten, meinen deutsche Leser, lasse sich das Wort amerikanisch durch deutsch ersetzen. Deutsche Kinder bringen auch mehr Pfunde auf die Waage als französische, haben weniger Geschwister und halten ihre Mütter länger zu Hause am Herd. Vor allem aber dominieren sie das Familienleben viel stärker als in Frankreich.
Alle nach Frankreich ausgewanderten Deutschen, ob Gutverdiener oder Geringverdiener, ob in der Metropole oder auf dem Land zu Hause, sind sich darüber erschreckend einig, dass französische Kinder bessere Manieren haben, höflicher sind, ihre Eltern weniger oft unterbrechen, sich länger mit sich selbst beschäftigen können und als Teenager sogar in der Lage sind, Besuch der Eltern mit mehr als einem mauligen „Hi“ zu begrüßen. Und das alles ist möglich ohne besonders autoritäre Erziehungsmaßnahmen, die auch in Frankreich weitgehend verpönt sind seit der Siebziger-Jahre-Pädagogik der immer noch extrem populären Françoise Dolto. Der französische Kernpunkt: Warten lernen, Frustrationstoleranz entwickeln, die Bedürfnisse der Kinder nicht grundsätzlich über alle Bedürfnisse der Eltern zu stellen.
Französische Mütter springen auf dem Spielplatz nicht sofort in kampfesbereiter Verteidigungshaltung auf, wenn Sandkasten-Streitereien drohen, sondern sind in der Lage, eine Zeitung zu lesen oder ein halbwegs vernünftiges Gespräch miteinander zu führen. Ehepartner erklären ihren Kindern, dass sie morgens erst das elterliche Schlafzimmer betreten dürfen, wenn die Eltern die Tür geöffnet haben. Jeder, der mal in Frankreich Urlaub gemacht hat, wird sich über die friedlich mit ihren Eltern im Restaurant essenden Kinder gewundert haben. Kinder, die von Anfang an lernen, dass es nicht immer eine Extrawurst für sie gibt, essen erstaunlicherweise einigermaßen normal mit ihren Eltern mit. In französischen Restaurants gibt es nicht einmal spezielle Kindergerichte.
In Deutschland meinen viele Eltern, die kindliche Welt müsse die Welt der Erwachsenen ersetzen — und nicht parallel neben ihr existieren. Eigentlich wollen Kinder ja das Leben der Erwachsenen kennen lernen, sie wollen groß werden und lieben es, die Erwachsenen zu kopieren. Aber viele Eltern scheinen sich aus dem Stress und Frust, den das Erwachsenenleben so mit sich bringt, in die Welt ihrer Kinder wie in eine Oase zu flüchten, sich selbst infantilisieren, eigentlich aus ihrem eigenen Leben fliehen zu wollen. Die kindliche Sphäre wird als erstrebenswerte Gegenwelt zur als unübersichtlich und disharmonisch erlebten Welt der Erwachsenen begriffen — und als solche konserviert.
Deutsche Eltern haben Probleme, weil sie...
1. ...die Kinderwelt immer mit dem Leben von Erwachsenen vergleichen.
2. ...selbst frustriert sind.
3. ...Kinder sich selbst kopieren lassen.
4. ...die kindliche Welt durch ihre eigene ersetzen.
Brave Kinder, arbeitende Mütter, bessere Kitas
Seit Jahren wird deutschen Eltern weisgemacht, dass die Franzosen beim Kinderkriegen und Kindererziehen einfach besser dastehen. Die Geburtenrate ist viel höher, die Kinder erhalten früher einen Krippen- oder Kitaplatz, und die lieben Kleinen wissen sich im Restaurant zu benehmen. Während in Deutschland die Medien über „Tyrannenkinder“ und „Monsterkinder“ berichten. Sicher, in Frankreich gibt es auch den Begriff „enfant roi“, das Kind als König, aber er hat nicht die gleiche Bedeutung.
Im Frühjahr hat das Buch der amerikanischen Journalistin Pamela Druckerman „Warum französische Kinder keine Nervensägen sind“ auch in Deutschland Wellen geschlagen. In diesem Werk wurden der amerikanische und der französische Erziehungsstil miteinander verglichen. Nicht selten, meinen deutsche Leser, lasse sich das Wort amerikanisch durch deutsch ersetzen. Deutsche Kinder bringen auch mehr Pfunde auf die Waage als französische, haben weniger Geschwister und halten ihre Mütter länger zu Hause am Herd. Vor allem aber dominieren sie das Familienleben viel stärker als in Frankreich.
Alle nach Frankreich ausgewanderten Deutschen, ob Gutverdiener oder Geringverdiener, ob in der Metropole oder auf dem Land zu Hause, sind sich darüber erschreckend einig, dass französische Kinder bessere Manieren haben, höflicher sind, ihre Eltern weniger oft unterbrechen, sich länger mit sich selbst beschäftigen können und als Teenager sogar in der Lage sind, Besuch der Eltern mit mehr als einem mauligen „Hi“ zu begrüßen. Und das alles ist möglich ohne besonders autoritäre Erziehungsmaßnahmen, die auch in Frankreich weitgehend verpönt sind seit der Siebziger-Jahre-Pädagogik der immer noch extrem populären Françoise Dolto. Der französische Kernpunkt: Warten lernen, Frustrationstoleranz entwickeln, die Bedürfnisse der Kinder nicht grundsätzlich über alle Bedürfnisse der Eltern zu stellen.
Französische Mütter springen auf dem Spielplatz nicht sofort in kampfesbereiter Verteidigungshaltung auf, wenn Sandkasten-Streitereien drohen, sondern sind in der Lage, eine Zeitung zu lesen oder ein halbwegs vernünftiges Gespräch miteinander zu führen. Ehepartner erklären ihren Kindern, dass sie morgens erst das elterliche Schlafzimmer betreten dürfen, wenn die Eltern die Tür geöffnet haben. Jeder, der mal in Frankreich Urlaub gemacht hat, wird sich über die friedlich mit ihren Eltern im Restaurant essenden Kinder gewundert haben. Kinder, die von Anfang an lernen, dass es nicht immer eine Extrawurst für sie gibt, essen erstaunlicherweise einigermaßen normal mit ihren Eltern mit. In französischen Restaurants gibt es nicht einmal spezielle Kindergerichte.
In Deutschland meinen viele Eltern, die kindliche Welt müsse die Welt der Erwachsenen ersetzen — und nicht parallel neben ihr existieren. Eigentlich wollen Kinder ja das Leben der Erwachsenen kennen lernen, sie wollen groß werden und lieben es, die Erwachsenen zu kopieren. Aber viele Eltern scheinen sich aus dem Stress und Frust, den das Erwachsenenleben so mit sich bringt, in die Welt ihrer Kinder wie in eine Oase zu flüchten, sich selbst infantilisieren, eigentlich aus ihrem eigenen Leben fliehen zu wollen. Die kindliche Sphäre wird als erstrebenswerte Gegenwelt zur als unübersichtlich und disharmonisch erlebten Welt der Erwachsenen begriffen — und als solche konserviert.
Dass die Kindererziehung in Deutschland so ist, wie sie ist, liegt daran, dass...
1. ...die Welt der Erwachsenen nur mit Stress assoziiert wird.
2. ...Kinder früh mit dem Erwachsenenleben konfrontiert werden.
3. ...man die kindliche Sphäre nicht schützt.
4. ...Eltern meist disharmonische Beziehungen haben.
Kadettenschülerinnen von Moskau: Im Gleichschritt, marsch!
Seit meiner Geburt wohne ich in Pasing-Obermenzing und kenne die Graffitis des Osttunnels, seitdem ich das erste Mal durch diese Unterführung gelaufen bin. Auch wenn die Unterführung möglicherweise etwas dunkel ist, liegt das eher daran, dass sie kaum beleuchtet wird, weil keine Lampen mehr 30 ______ sind, seitdem die Baustelle existiert.
Ich selbst mag die Unterführung sehr und schätze die Graffitis, denn sie sind wahrscheinlich genauso alt wie ich. Sie sind kreativ und künstlerisch wertvoll. Vor allem erinnern sie 31 ______ eine andere Zeit, wo Graffiti mal mehr waren als nur Schriftzüge oder auch „ACAB“ an eine Wand zu schmieren. Alleine die Tatsache, dass diese Graffitis schon so lange bestehen, ist ein 32 ______, dass andere Sprayer sie schätzen und sich nicht an Ihnen vergriffen haben.
Aber jetzt ist geplant, diese alten Werke mit 75 000 Fliesen zu überdecken. Ich bin über diese Idee 33 ______. Und ich frage mich ernsthaft nach dem Sinn des 34 ______. Wie schnell werden diese Fliesen grau werden und die Unterführung wird wieder zu einer dunklen, schmuddeligen Wegstrecke? Wie schnell wird an den Fliesen wohl wieder so ein Schriftzug oder auch "ACAB"
35 ______?! Ein Beispiel dafür ist eben auch der renovierte U-Bahnhof der „Münchner Freiheit“, der schon wieder in altem Grau erstrahlt.
Diese Graffitis im Tunnel sind meiner Meinung nach Kunst und sollten den Respekt bekommen, den sie verdient haben, da sie sicher mehr als 20 Jahre alt sind. Man sollte sich lieber 36 ______, diese Werke aufzupolieren.
Вставьте пропущенное слово.
1. Abwesend.
2. Leichtfertig.
3. Vorhanden.
4. Gehoben.
Kadettenschülerinnen von Moskau: Im Gleichschritt, marsch!
Seit meiner Geburt wohne ich in Pasing-Obermenzing und kenne die Graffitis des Osttunnels, seitdem ich das erste Mal durch diese Unterführung gelaufen bin. Auch wenn die Unterführung möglicherweise etwas dunkel ist, liegt das eher daran, dass sie kaum beleuchtet wird, weil keine Lampen mehr 30 ______ sind, seitdem die Baustelle existiert.
Ich selbst mag die Unterführung sehr und schätze die Graffitis, denn sie sind wahrscheinlich genauso alt wie ich. Sie sind kreativ und künstlerisch wertvoll. Vor allem erinnern sie 31 ______ eine andere Zeit, wo Graffiti mal mehr waren als nur Schriftzüge oder auch „ACAB“ an eine Wand zu schmieren. Alleine die Tatsache, dass diese Graffitis schon so lange bestehen, ist ein 32 ______, dass andere Sprayer sie schätzen und sich nicht an Ihnen vergriffen haben.
Aber jetzt ist geplant, diese alten Werke mit 75 000 Fliesen zu überdecken. Ich bin über diese Idee 33 ______. Und ich frage mich ernsthaft nach dem Sinn des 34 ______. Wie schnell werden diese Fliesen grau werden und die Unterführung wird wieder zu einer dunklen, schmuddeligen Wegstrecke? Wie schnell wird an den Fliesen wohl wieder so ein Schriftzug oder auch "ACAB"
35 ______?! Ein Beispiel dafür ist eben auch der renovierte U-Bahnhof der „Münchner Freiheit“, der schon wieder in altem Grau erstrahlt.
Diese Graffitis im Tunnel sind meiner Meinung nach Kunst und sollten den Respekt bekommen, den sie verdient haben, da sie sicher mehr als 20 Jahre alt sind. Man sollte sich lieber 36 ______, diese Werke aufzupolieren.
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1. Auf.
2. Über.
3. An.
4. Nach.
Kadettenschülerinnen von Moskau: Im Gleichschritt, marsch!
Seit meiner Geburt wohne ich in Pasing-Obermenzing und kenne die Graffitis des Osttunnels, seitdem ich das erste Mal durch diese Unterführung gelaufen bin. Auch wenn die Unterführung möglicherweise etwas dunkel ist, liegt das eher daran, dass sie kaum beleuchtet wird, weil keine Lampen mehr 30 ______ sind, seitdem die Baustelle existiert.
Ich selbst mag die Unterführung sehr und schätze die Graffitis, denn sie sind wahrscheinlich genauso alt wie ich. Sie sind kreativ und künstlerisch wertvoll. Vor allem erinnern sie 31 ______ eine andere Zeit, wo Graffiti mal mehr waren als nur Schriftzüge oder auch „ACAB“ an eine Wand zu schmieren. Alleine die Tatsache, dass diese Graffitis schon so lange bestehen, ist ein 32 ______, dass andere Sprayer sie schätzen und sich nicht an Ihnen vergriffen haben.
Aber jetzt ist geplant, diese alten Werke mit 75 000 Fliesen zu überdecken. Ich bin über diese Idee 33 ______. Und ich frage mich ernsthaft nach dem Sinn des 34 ______. Wie schnell werden diese Fliesen grau werden und die Unterführung wird wieder zu einer dunklen, schmuddeligen Wegstrecke? Wie schnell wird an den Fliesen wohl wieder so ein Schriftzug oder auch "ACAB"
35 ______?! Ein Beispiel dafür ist eben auch der renovierte U-Bahnhof der „Münchner Freiheit“, der schon wieder in altem Grau erstrahlt.
Diese Graffitis im Tunnel sind meiner Meinung nach Kunst und sollten den Respekt bekommen, den sie verdient haben, da sie sicher mehr als 20 Jahre alt sind. Man sollte sich lieber 36 ______, diese Werke aufzupolieren.
Вставьте пропущенное слово.
1. Zeichen.
2. Ergebnis.
3. Angebot.
4. Zweck.
Kadettenschülerinnen von Moskau: Im Gleichschritt, marsch!
Seit meiner Geburt wohne ich in Pasing-Obermenzing und kenne die Graffitis des Osttunnels, seitdem ich das erste Mal durch diese Unterführung gelaufen bin. Auch wenn die Unterführung möglicherweise etwas dunkel ist, liegt das eher daran, dass sie kaum beleuchtet wird, weil keine Lampen mehr 30 ______ sind, seitdem die Baustelle existiert.
Ich selbst mag die Unterführung sehr und schätze die Graffitis, denn sie sind wahrscheinlich genauso alt wie ich. Sie sind kreativ und künstlerisch wertvoll. Vor allem erinnern sie 31 ______ eine andere Zeit, wo Graffiti mal mehr waren als nur Schriftzüge oder auch „ACAB“ an eine Wand zu schmieren. Alleine die Tatsache, dass diese Graffitis schon so lange bestehen, ist ein 32 ______, dass andere Sprayer sie schätzen und sich nicht an Ihnen vergriffen haben.
Aber jetzt ist geplant, diese alten Werke mit 75 000 Fliesen zu überdecken. Ich bin über diese Idee 33 ______. Und ich frage mich ernsthaft nach dem Sinn des 34 ______. Wie schnell werden diese Fliesen grau werden und die Unterführung wird wieder zu einer dunklen, schmuddeligen Wegstrecke? Wie schnell wird an den Fliesen wohl wieder so ein Schriftzug oder auch "ACAB"
35 ______?! Ein Beispiel dafür ist eben auch der renovierte U-Bahnhof der „Münchner Freiheit“, der schon wieder in altem Grau erstrahlt.
Diese Graffitis im Tunnel sind meiner Meinung nach Kunst und sollten den Respekt bekommen, den sie verdient haben, da sie sicher mehr als 20 Jahre alt sind. Man sollte sich lieber 36 ______, diese Werke aufzupolieren.
Вставьте пропущенное слово.
1. Beleidigt.
2. Geprägt.
3. Entsetzt.
4. Verrückt.
Kadettenschülerinnen von Moskau: Im Gleichschritt, marsch!
Seit meiner Geburt wohne ich in Pasing-Obermenzing und kenne die Graffitis des Osttunnels, seitdem ich das erste Mal durch diese Unterführung gelaufen bin. Auch wenn die Unterführung möglicherweise etwas dunkel ist, liegt das eher daran, dass sie kaum beleuchtet wird, weil keine Lampen mehr 30 ______ sind, seitdem die Baustelle existiert.
Ich selbst mag die Unterführung sehr und schätze die Graffitis, denn sie sind wahrscheinlich genauso alt wie ich. Sie sind kreativ und künstlerisch wertvoll. Vor allem erinnern sie 31 ______ eine andere Zeit, wo Graffiti mal mehr waren als nur Schriftzüge oder auch „ACAB“ an eine Wand zu schmieren. Alleine die Tatsache, dass diese Graffitis schon so lange bestehen, ist ein 32 ______, dass andere Sprayer sie schätzen und sich nicht an Ihnen vergriffen haben.
Aber jetzt ist geplant, diese alten Werke mit 75 000 Fliesen zu überdecken. Ich bin über diese Idee 33 ______. Und ich frage mich ernsthaft nach dem Sinn des 34 ______. Wie schnell werden diese Fliesen grau werden und die Unterführung wird wieder zu einer dunklen, schmuddeligen Wegstrecke? Wie schnell wird an den Fliesen wohl wieder so ein Schriftzug oder auch "ACAB"
35 ______?! Ein Beispiel dafür ist eben auch der renovierte U-Bahnhof der „Münchner Freiheit“, der schon wieder in altem Grau erstrahlt.
Diese Graffitis im Tunnel sind meiner Meinung nach Kunst und sollten den Respekt bekommen, den sie verdient haben, da sie sicher mehr als 20 Jahre alt sind. Man sollte sich lieber 36 ______, diese Werke aufzupolieren.
Вставьте пропущенное слово.
1. Empfangs.
2. Umgangs.
3. Aufenthalts.
4. Vorhabens.
Kadettenschülerinnen von Moskau: Im Gleichschritt, marsch!
Seit meiner Geburt wohne ich in Pasing-Obermenzing und kenne die Graffitis des Osttunnels, seitdem ich das erste Mal durch diese Unterführung gelaufen bin. Auch wenn die Unterführung möglicherweise etwas dunkel ist, liegt das eher daran, dass sie kaum beleuchtet wird, weil keine Lampen mehr 30 ______ sind, seitdem die Baustelle existiert.
Ich selbst mag die Unterführung sehr und schätze die Graffitis, denn sie sind wahrscheinlich genauso alt wie ich. Sie sind kreativ und künstlerisch wertvoll. Vor allem erinnern sie 31 ______ eine andere Zeit, wo Graffiti mal mehr waren als nur Schriftzüge oder auch „ACAB“ an eine Wand zu schmieren. Alleine die Tatsache, dass diese Graffitis schon so lange bestehen, ist ein 32 ______, dass andere Sprayer sie schätzen und sich nicht an Ihnen vergriffen haben.
Aber jetzt ist geplant, diese alten Werke mit 75 000 Fliesen zu überdecken. Ich bin über diese Idee 33 ______. Und ich frage mich ernsthaft nach dem Sinn des 34 ______. Wie schnell werden diese Fliesen grau werden und die Unterführung wird wieder zu einer dunklen, schmuddeligen Wegstrecke? Wie schnell wird an den Fliesen wohl wieder so ein Schriftzug oder auch "ACAB"
35 ______?! Ein Beispiel dafür ist eben auch der renovierte U-Bahnhof der „Münchner Freiheit“, der schon wieder in altem Grau erstrahlt.
Diese Graffitis im Tunnel sind meiner Meinung nach Kunst und sollten den Respekt bekommen, den sie verdient haben, da sie sicher mehr als 20 Jahre alt sind. Man sollte sich lieber 36 ______, diese Werke aufzupolieren.
Вставьте пропущенное слово.
1. Verbreiten.
2. Ausgehen.
3. Erscheinen.
4. Herstellen.
Kadettenschülerinnen von Moskau: Im Gleichschritt, marsch!
Seit meiner Geburt wohne ich in Pasing-Obermenzing und kenne die Graffitis des Osttunnels, seitdem ich das erste Mal durch diese Unterführung gelaufen bin. Auch wenn die Unterführung möglicherweise etwas dunkel ist, liegt das eher daran, dass sie kaum beleuchtet wird, weil keine Lampen mehr 30 ______ sind, seitdem die Baustelle existiert.
Ich selbst mag die Unterführung sehr und schätze die Graffitis, denn sie sind wahrscheinlich genauso alt wie ich. Sie sind kreativ und künstlerisch wertvoll. Vor allem erinnern sie 31 ______ eine andere Zeit, wo Graffiti mal mehr waren als nur Schriftzüge oder auch „ACAB“ an eine Wand zu schmieren. Alleine die Tatsache, dass diese Graffitis schon so lange bestehen, ist ein 32 ______, dass andere Sprayer sie schätzen und sich nicht an Ihnen vergriffen haben.
Aber jetzt ist geplant, diese alten Werke mit 75 000 Fliesen zu überdecken. Ich bin über diese Idee 33 ______. Und ich frage mich ernsthaft nach dem Sinn des 34 ______. Wie schnell werden diese Fliesen grau werden und die Unterführung wird wieder zu einer dunklen, schmuddeligen Wegstrecke? Wie schnell wird an den Fliesen wohl wieder so ein Schriftzug oder auch "ACAB"
35 ______?! Ein Beispiel dafür ist eben auch der renovierte U-Bahnhof der „Münchner Freiheit“, der schon wieder in altem Grau erstrahlt.
Diese Graffitis im Tunnel sind meiner Meinung nach Kunst und sollten den Respekt bekommen, den sie verdient haben, da sie sicher mehr als 20 Jahre alt sind. Man sollte sich lieber 36 ______, diese Werke aufzupolieren.
Вставьте пропущенное слово.
1. Bewerben.
2. Schämen.
3. Melden.
4. Überlegen.
Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.
#mp3.#
1. Schade, dass meine Altersgenossen fast nicht ins Theater gehen.
2. Ich gehe ins Theater, wenn mich meine Freunde einladen.
3. Zurzeit kann ich leider nur ins Schultheater gehen.
4. Mir fehlen im heutigen Theater alte klassische Theaterstücke.
5. Ich bin kein Theaterfreund mehr.
6. Ich mag, wenn man klassische Theaterstücke auf moderne Art inszeniert.
7. Ich kann auch in eine andere Stadt fahren, um ein Theaterstück zu sehen.
| Говорящий | A | B | C | D | E | F |
| Утверждение |
Установите соответствие между заголовками 1–8 и текстами A–G. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок.
1. Tipps für Einsteiger.
2. Jugendstyle: Es herrscht Vielfalt.
3. Der absolute Renner der bewährten Marke.
4. Wichtig für Singles.
5. Schnell und sicher ans Ziel.
6. Zu Hause sportlich.
7. So klappt es bei der Jobsuche.
8. Jugendszene — neu entdeckt.
A. Immer mehr Menschen entscheiden sich für den Erwerb der eigenen Fitnessgeräte für ihr Zuhause. Neben Ausdauergeräten wie dem fast schon legendären Laufband und Hanteln zum Muskelaufbau zeichnet sich in der letzten Zeit ein klarer Trend in Richtung Power Plate ab. Die Übungen auf diesem Gerät in Kombination mit der Vibration der Platte lassen sich spielend leicht erlernen und auch zu Hause problemlos durchführen.
B. Der Kurierdienst ist ein Unternehmen, das Dokumente und wichtige Pakete durch Kuriere an den Adressaten überbringen lässt. In Deutschland gibt es viele kleine Kurierdienstfirmen, die ein breites Angebot für den Kunden bereithalten. Für Sendungen innerhalb der Stadt werden Kuriere auf Fahrrädern eingesetzt. Dieser schnelle Lieferservice verspricht, dass die Sendung innerhalb eines vereinbarten Zeitraumes beim Empfänger eintrifft.
C. Jobs im Hotelbereich finden Sie bequem über einen so genannten Hotel-Stellenmarkt. Egal ob es sich um Führungspositionen handelt, oder Einsteiger-Jobs. Verschiedene Internet-Portale haben sich darauf spezialisiert, gerade Jobs aus dem Hotel-Bereich anzubieten. Gehälter sind je nach Vereinbarung verhandelbar und entsprechende Karrierechancen nicht ausgeschlossen.
D. Den richtigen Partner zu finden war schon vor dem digitalen Zeitalter ein Problem. Das Internet hat die Möglichkeiten der Partnerfindung erheblich verändert, denn nun spielen Raum und Zeit keine Rolle mehr. Während frühere Generationen direkten Kontakt miteinander aufgenommen haben, geschieht das heute sekundenschnell über das Internet. Heute kann man mit Millionen potenzieller Partner Kontakt aufnehmen.
E. Die Schuhe fallen ins Auge und sorgen für den frischen Auftritt. Wer zu einem Nike Air Max 1 greift, der greift dabei auf eine erfolgreiche Tradition zurück. Es handelt sich schließlich um den ersten Nike Schuh, welcher über das sichtbare Air-Element verfügt. Die heutigen Modelle haben einen modernen und zeitlosen Look und das sichtbare Max Air-Element. Für den ultimativen individuellen Style sorgen energiegeladene Farben.
F. Joggen ist beliebt. Es steigert die Ausdauer und physische Leistungsfähigkeit des Körpers. Lauf-Anfänger sollten langsam und vorsichtig mit dem Joggen beginnen. Es gilt grundsätzlich: Nur so schnell laufen, dass man sich mit Mitläufern noch problemlos unterhalten kann. Zuerst soll man im Wechsel laufen und gehen. Wichtig ist auch der richtige Schuh. Wer hier spart, tut seinem Körper keinen Gefallen.
G. Welche Kleidung sich Jugendliche kaufen, ist nicht nur eine Frage des Geschmacks. Wie sich die Jugendlichen kleiden, hängt vor allem davon ab, wo sie aufwachsen. Sicherlich kleiden sich Jugendliche in Großstädten anders als diejenigen, die in einer Provinzstadt leben. Einige wollen der zeitweiligen Mode folgen, die anderen wollen ihren eigenen Stil finden. Die dritten wollen mit ihrem Aussehen die Menschen schockieren.
| Текст | A | B | C | D | E | F | G |
| Заголовок |
Прочитайте текст и заполните пропуски A–F частями предложений, обозначенными цифрами 1–7. Одна из частей в списке 1–7 — лишняя. Занесите цифры, обозначающие соответствующие части предложений, в таблицу.
Anstand und Disziplin sind wieder gefragt
Eine Klassenfahrt ist im Schulalltag immer ein aufregendes Erlebnis, hierfür dürfen maximal 5 Unterrichtstage veranschlagt werden. Es gibt einiges A _____________________.
Innerhalb der Bundesländer gibt es geringfügige Abweichungen. Die Primärschüler dürfen nur im eigenen Bundesland verreisen, bis zur Klasse 9 in der gesamten Bundesrepublik und ab der 10. Klasse B _____________________ auch ins europäische Ausland gehen. Eine Klassenfahrt muss immer vom Schulleiter genehmigt werden.
Üblicherweise sucht der Klassenlehrer mindestens 3 Reiseziele heraus, dafür verhandelt er mit verschiedenen Reiseanbietern oder Reisebüros. Es ist auch üblich, C _____________________, womit die Schule in den vergangenen Jahren schon gute Erfahrungen gemacht hat. Nun stellt der Klassenleiter den Interessenten verschiedene Angebote vor, dann wird gemeinsam über Ziel, Programm und Reisedauer abgestimmt und ein Kostenlimit wird festgelegt.
D _____________________, wird bei der Schulleitung vom Lehrer ein Antrag auf Genehmigung gestellt. Danach holt der Klassenleiter mehrere Angebote von Transportunternehmen ein. Meist werden Gruppenrabatte angeboten, E _____________________, dass mehrere Klassen zusammen verreisen, um die Kosten zu minimieren. Die Klasse kann einen Kuchenbasar veranstalten, um die Reisekasse aufzustocken. Auch kann man bei Fördervereinen um finanzielle Hilfe bitten. Bedürftige Schüler können auch die Erstattung der Kosten durch das Sozialamt beantragen, sodass gewährleistet ist, F _____________________ an der Fahrt teilnehmen kann.
1. Dass auch jeder Schüler.
2. Nachdem eine Einigung erfolgt ist.
3. Darf die Klassenfahrt.
4. Das gemeinsam gewählte Reiseziel.
5. Auf Angebote zurückzugreifen.
6. Daher ist es auch üblich.
7. Zu beachten und vorzubereiten.
| Пропуск | A | B | C | D | E | F |
| Часть предложения |
Преобразуйте, если это необходимо, слово REZEPT так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.
Chicken oder Pasta?
Flugzeugessen ist von vielen unbeliebt. Das liegt in erster Linie am Geschmack und der liegt an der Zubereitung der Gerichte. Leckere __________________ schmecken in 10 000 Meter Höhe mit ihrer bekannten Würzung anders als gewohnt, sie schmecken eintönig.
Преобразуйте, если это необходимо, слово STARK так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.
Die Köche der Fluggesellschaften wissen aus Erfahrung, dass sie das Flugzeugessen deswegen viel __________________ salzen und würzen müssen.
Преобразуйте, если это необходимо, слово ZUBEREITEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.
Asiatische Gerichte, die mit viel Soja-Soße und vielen Gewürzen __________________ werden, kommen bei den Fluggästen am besten an.
Преобразуйте, если это необходимо, слово SEHEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.
Urlaub ohne Eltern
„Ich kann es kaum erwarten, wieder im Camp zu sein“, sagt Joel. „Dort kann ich Kanu fahren und mit meinen Freunden Abenteuer erleben.“ Wenn der Zehnjährige dagegen aus seinem Zimmerfenster schaut, __________________ er nichts als Straße und mehrstöckige Wohnhäuser.
Преобразуйте, если это необходимо, слово STADT так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.
Joel wohnt mit seinen Eltern in einer Wohnung in New York. Wie viele Kinder in amerikanischen __________________ hat er keinen Garten...
Преобразуйте, если это необходимо, слово DÜRFEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.
...und in den großen Central Park __________________ Joel noch nicht allein gehen. Während des Schuljahres stört es ihn nicht, hier zu leben.
Преобразуйте, если это необходимо, слово AMERIKANISCH так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.
Aber in der Ferienzeit kann die Großstadt ganz schön langweilig sein. Und die __________________ Sommerferien sind lang: Drei Monate haben die Kinder schulfrei.
Образуйте от слова CHINA однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.
Hallo, ich bin Dongdong
Dongdong ist neun Jahre alt, dabei ist Dongdong nur sein Spitzname. Als er auf die Welt kam, war sein Kopf so rund, dass er seine Mutter an einen Kürbis erinnerte, auf __________________ heißt der Donggua. Deshalb heißt er Dongdong.
Образуйте от слова WOHNEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.
Dongdong lebt im Norden Pekings, in einer großen __________________ mit seiner Mutter. Die Eltern sind geschieden, der Vater lebt anderswo. Dongdong hat keine Geschwister, wie viele Kinder in China.
Образуйте от слова REGIEREN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.
1,3 Milliarden Menschen leben hier. Damit es nicht noch mehr Menschen in China werden, hat die __________________ vor vielen Jahren angeordnet, dass Eltern in den Städten nur ein Kind bekommen sollen.
Образуйте от слова STRAFEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.
Kriegen sie ein zweites, müssen sie eine hohe __________________ zahlen.
Образуйте от слова FRECH однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.
Mit seiner Mutter scheint sich Dongdong sehr gut zu verstehen. Manchmal kann er sogar so etwa zu ihr sagen: „Mach nicht so einen Mund wie die alten Leute. So nach unten gezogen, wie sieht denn das aus?“ Das findet seine Mutter eine __________________. Den Vater sieht er zweimal die Woche. Ab und zu sind seine Eltern streng, sagt Dongdong, „aber nicht so schlimm“.
Образуйте от слова WISSENSCHAFT однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.
Wenn er groß ist, will Dongdong __________________ werden, Medizin studieren und etwas ganz Tolles erfinden: "Eine Pille, die allen hilft, ganz alt zu werden."
Ihre deutsche Brieffreundin Laura aus Hagen schreibt über Wohnortwechsel und Nachbarn:
| … Meiner Familie steht bald der Umzug in eine Stadt bevor. Da bin ich schon gespannt, ob unsere künftigen Nachbarn wohl besser sind, als die letzten. Und wie sind die Beziehungen von dir und deinen Eltern zu euren Nachbarn? Was befindet sich in der Nähe deines Hauses? Möchtest du gerne in einen anderen Ort umziehen und warum? Meine Schule feiert in drei Wochen ihr Jubiläum … |
Nun möchten Sie Laura über Ihre Nachbarn und Wohnortwechsel erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:
• Fragen von Laura beantworten,
• 3 Fragen zum Schuljubiläum formulieren.
Der Brief soll 100−140 Wörter enthalten. Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln. Sie haben 20 Minuten für diese Aufgabe.
Выберите только ОДНО из двух предложенных высказываний и выразите свое мнение по предложенной проблеме согласно данному плану.
Nehmen Sie Stellung zu einer von folgenden Aussagen.
1. "Man sollte den Eltern lieber nichts verschweigen."
2. "Es ist keine schwere Aufgabe, gesund zu leben."
Wie ist Ihre Meinung zu der gewählten Aussage? Sind Sie damit einverstanden?
Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:
− Einleitung — erklären Sie die Problematik allgemein, umschreiben Sie dabei die Aussage mit anderen Worten;
− Legen Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem dar — erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;
− Gegenmeinung — formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der ihren entsprechen, führen Sie 1–2 Argumente auf;
− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;
− Schlussfolgerung — fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.
Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.