Заголовок: ЕГЭ по немецкому языку 02.04.2018. Досрочная волна.
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РЕШУ ЕГЭ — немецкий язык
Вариант № 41104

ЕГЭ по немецкому языку 02.04.2018. Досрочная волна.

1.  
i

Вы услы­ши­те 6 вы­ска­зы­ва­ний. Уста­но­ви­те со­от­вет­ствие между вы­ска­зы­ва­ни­я­ми каж­до­го го­во­ря­ще­го A–F и утвер­жде­ни­я­ми, дан­ны­ми в спис­ке 1–7. Ис­поль­зуй­те каж­дое утвер­жде­ние, обо­зна­чен­ное со­от­вет­ству­ю­щей циф­рой, толь­ко один раз. В за­да­нии есть одно лиш­нее утвер­жде­ние. Вы услы­ши­те за­пись два­жды. За­не­си­те свои от­ве­ты в таб­ли­цу.

 

 

1.  Ich finde es super, dass Computer uns helfen.

2.  Ich hatte handyfreie Ferien.

3.  Ohne Handy kann ich nicht mehr leben.

4.  Mein Körper gibt mir manchmal ein Signal, dass ich mit dem Surfen im

Internet aufhören muss.

5.  Ich trenne das reale Leben und die Welt der Computerspiele.

6.  Ich habe viele Jahre lang ein Billig-⁠Handy nur zum Telefonieren.

7.  Wenn das auch weiter so geht, habe ich keine Freunde mehr.

 

Го­во­ря­щийABCDEF
Утвер­жде­ние
2.  
i

Вы услы­ши­те диа­лог. Опре­де­ли­те, какие из при­ве­ден­ных утвер­жде­ний А–G со­от­вет­ству­ют со­дер­жа­нию тек­ста (1  — Richtig), какие не со­от­вет­ству­ют (2  — Falsch) и о чем в тек­сте не ска­за­но, то есть на ос­но­ва­нии тек­ста нель­зя дать ни по­ло­жи­тель­но­го, ни от­ри­ца­тель­но­го от­ве­та (3  — Text sagt dazu nichts). За­не­си­те номер вы­бран­но­го Вами ва­ри­ан­та от­ве­та в таб­ли­цу. Вы услы­ши­те за­пись два­жды.

 

 

A)  Ina schläft in der letzten Zeit sehr gut.

B)  Carsten bekommt meistens eine Zwei.

C)  Ina will auch so erfolgreich wie ihre Eltern sein.

D)  Carstens Eltern interessieren sich für seine Schulleistungen nicht.

E)  Ina und Carsten haben bis Abitur noch genug Zeit.

F)  Inas Großeltern haben ihr über die Kindheit ihrer Eltern erzählt.

G)  Inas Eltern kommen bald von der Dienstreise zurück.

 

За­пи­ши­те в ответ цифры, рас­по­ло­жив их в по­ряд­ке, со­от­вет­ству­ю­щем бук­вам:

ABCDEFG
3.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was gab Herrn Pohlmann den ersten Impuls für seine Beschäftigung mit Musik?

 

1.  Der Vertrag in Hamburg.

2.  Der Umzug nach Münster.

3.  Der Fund im Keller.

4.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Herr Pohlmann hat seinen Weg als Musiker ... als hart empfunden.

 

1.  ein paar Male.

2.  ziemlich oft.

3.  fast die ganze Zeit.

5.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was sollte man aus der Sicht von Herrn Pohlmann in sozialen Netwerken nicht tun?

 

1.  Man sollte nichts unüberlegt posten.

2.  Man sollte keine Musikwerke veröffentlichen.

3.  Man sollte nichts als Beleidigung betrachten.

6.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Herr Pohlmann hat nach der Meinung ... keine richtigen Hobbys.

 

1.  seiner Fans.

2.  von sich selbst.

3.  des Reporters.

7.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Naturschutz ist nach der Meinung von Herrn Pohlmann viel wichtiger als alles

andere, weil...

 

1.  ...heutige Lebensbedingungen sich nicht ändern dürfen.

2.  ...alle Menschen sich sehr stark dafür interessieren.

3.  ...nur wenige Tierarten unter Naturschutz stehen.

8.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Wann ist der Umweltschutz aus der Sicht von Herrn Pohlmann am effektivsten?

 

1.  Wenn man akute Umweltprobleme bekämpft.

2.  Wenn man möglichst viele Spenden sammelt.

3.  Wenn man Umweltschutz mit Kindern macht.

9.  
i

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Obwohl Herr Pohlmann keine persönlichen Ziele für die Zukunft hat...

 

1.  ...versteht er, dass er bald seine Musikkarriere aufgeben muss.

2.  ...hofft er, noch mehr zum Umweltschutz beizutragen.

3.  ...ist er sicher, dass er noch fünf Jahre Festivals veranstaltet.

10.  
i

Уста­но­ви­те со­от­вет­ствие между тек­ста­ми A–G и за­го­лов­ка­ми 1–8. За­пи­ши­те свои от­ве­ты в таб­ли­цу. Ис­поль­зуй­те каж­дую цифру толь­ко один раз. В за­да­нии есть один лиш­ний за­го­ло­вок.

 

1.  Umweltfreundlich und gut für Gesundheit.

2.  Fast die Hälfte der Firmen in Frauenhänden.

3.  Mach das Sprachenlernen persönlich.

4.  Um eine deutsche Ware weniger Lehrstellen.

5.  Macht die Lehre öfter krank?

6.  Wo lerne ich Englisch am schnellsten?

7.  Tägliche Übung bringt mehr.

8.  Hilfe bei der Suche nach.

 

A. Radfahren wirkt sich positiv auf die Gesellschaft aus. Die Vorteile für die Gesundheit, die entstehen, wenn man für den Weg zur Arbeit vom Pkw auf das Fahrrad umsteigt, sind größer als die Sicherheitsrisiken. Wenn jeder Erwachsene in der EU jeden Tag fünfzehn Minuten zusätzlich zu Fuß gehen oder Rad fahren würde, könnte es nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation jährlich bis zu 100000 Todesfälle, die im Zusammenhang mit geringer körperlicher Bewegung stehen, weniger geben.

 

B. Eine neue Sprache zu lernen, ist nicht leicht, aber versuche mal, das Sprachenlernen in dein Leben zu integrieren und deinen Alltag auf deine Lernsprache einzustellen. Diese Methode wird nicht nur helfen, weil du dann weniger Grammatikbücher durchlesen und Übungshefte ausfüllen musst, sondern deinen Lernprozess auch interessanter und individueller machen. Du wirst Vokabeln lernen, die für dich relevant sind und die Sprache auf eine Art und Weise absorbieren, die man durch traditionellen Sprachunterricht nicht erreichen kann.

 

C. Fremdsprachen lernen braucht Zeit. Wir wissen, dass du viel zu tun hast. Mach es dir darum zur Gewohnheit, jeden Tag so viel zu lernen, wie du kannst. Du hast eine halbe Stunde am Tag? Super, dann lerne eine halbe Stunde lang. Heute gehen nur 15 Minuten? Das ist immer noch besser als ein Wochenende exzessiv zu pauken und dann zwei Monate gar nichts mehr zu tun. Wichtig ist aber, dass du regelmäßig lernst und in deinem Terminkalender regelmäßig Zeit für Lerneinheiten schaffst.

 

D. Eine Studie des globalen Beratungsunternehmens „Grant Thornton“ zeigt, dass Russland den höchsten Frauenanteil in Chefetagen hat: 47 Prozent. Weltrekord. Unter ihnen ist auch mindestens eine Deutsche  — Anke Pötzsch. Ihre Firma trägt den Namen INTERPONT. Sie gründete mit 23 Jahren ihre erste russische Firma. Heute betreut die Unternehmerin mit 100 Mitarbeitern rund 400 Kunden. Sie fördert die Zusammenarbeit zwischen deutschen und russischen Firmen aus der Bau-, Auto-, Chemie-, Öl- und Gas-⁠Branche.

 

E. Bald beginnt das neue Ausbildungsjahr  — und damit für viele Jugendliche ein neues Leben. Wie geht es ihnen gesundheitlich? Auszubildende fehlen öfter als die anderen Beschäftigten bei der Arbeit, aber nicht so lange. Insgesamt sind

Auszubildende mit 11,5 Fehltagen im Jahr 3,3 Tage weniger krank als die anderen. Von 100 Azubis wurden pro Jahr etwa 87 wenigstens einmal krankgeschrieben. Dies geht aus dem Gesundheitsreport hervor, der von der Techniker Krankenkasse in Auftrag gegeben wurde.

 

F. „Einstieg in die Berufswelt“ ist ein Arbeits- und Bildungsprogramm für Jugendliche und junge Erwachsene, die nach der Schule keinen Ausbildungsplatz gefunden oder eine begonnene Ausbildung abgebrochen haben. Mit dem Programm EiB wird die berufliche und soziale Integration von Jugendlichen gefördert. Das Hauptziel ist die Erhöhung der Chance, eine

Lehrstelle zu finden. Das Programm dauert jeweils vom September bis zum Beginn der Sommerferien im folgenden Jahr und soll ungefähr 14000 Schulabsolventen helfen.

 

G. Nach vielen Jahrzehnten beendet der Konzern Coca-⁠Cola die Mineralwasserproduktion in Urbach. Der Standort dient dann nur noch für die Logistik. Am Donnerstag sind die letzten Flaschen in der Produktionshalle in Urbach vom Band gelaufen, sie wurden in einem symbolischen Akt den Beschäftigten überreicht. Damit verschwindet noch eine regionale WasserMarke aus den Geschäftsregalen und den Automaten in ganz Deutschland. Das merken die Kunden jedoch erst in ein paar Monaten.

 

ТекстABCDEFG
За­го­ло­вок
11.  
i

Про­чи­тай­те текст и за­пол­ни­те про­пус­ки A–F ча­стя­ми пред­ло­же­ний, обо­зна­чен­ны­ми циф­ра­ми 1–7. Одна из ча­стей в спис­ке 1–7  — лиш­няя. За­не­си­те цифры, обо­зна­ча­ю­щие со­от­вет­ству­ю­щие части пред­ло­же­ний, в таб­ли­цу.

Moskaus nächste U-⁠Bahn-⁠Generation

Die Moskauer Metro hat neue U-⁠Bahn-⁠Züge: Seit kurzem fahren Wagen des Typs „Moskwa“ durch die russische Hauptstadt. Die neue U-⁠Bahn kann so leise fahren wie ein Elektroauto. Die Leute können A _______________________ und müssen sich dabei nicht an den Griffstangen festhalten. Dazu sind die Waggons miteinander verbunden  — es ist also möglich, während der Fahrt einen Spaziergang durch den ganzen Zug zu machen. Es B _______________________: Manche Sitze können eingeklappt werden und im vorderen Teil des Zuges gibt es einen Bereich für Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle.

Wer keine Lust aufs Spazierengehen hat, aber C _______________________ findet, muss trotzdem nicht stehen: Die „Moskwa“  — Züge verfügen über Stehsitze. Und noch einen weiteren Vorzug haben die Planer für solche Fahrgäste eingebaut:

Während der Fahrt können Handys D _______________________ aufgeladen werden. Wo es keine Sitzplätze gibt, sind Steckdosen und USB-⁠Ports angebracht. Im Übrigen verfügen auch die neuen Züge über kostenloses WLAN  — einen Service, E _______________________.

Neben den Steckdosen sind außerdem Bildschirme angebracht  — über diese können Fahrgäste nicht nur Informationen über Tarife, spezielle Angebote, Verhaltensregeln im Notfall abrufen. Sie können auch über eine Fahrtroute und genaue Fahrtzeit Auskunft erhalten F _______________________.

 

1.  Keinen freien Sitzplatz mehr.

2.  Oder andere mobile Geräte.

3.  Den die Fahrgäste bereits benutzen.

4.  Die ganze Fahrt lang stehen.

5.  Oder sogar fernsehen.

6.  Gibt mehr Platz.

7.  In den anderen Zügen.

 

Про­пускABCDEF
Часть пред­ло­же­ния
12.  
i

Sein bester Wurf

Im Jahr 1909 wurde Maria Fritzsche geboren. In ihrem Geburtsjahr gab es im Deutschen Reich schätzungsweise erst eine Million Telefonanschlüsse. Unvorstellbar war es, dass man sich eines Tages mithilfe von kleinen schnurlosen Handgeräten mit dem ganzen Erdkreis verbindet. Doch die 107-⁠Jährige ist auf dem Laufenden und neuerdings bei Facebook unterwegs. Heutzutage ist die ganze Welt miteinander vernetzt  — und Maria Fritzsche ist mittendrin. Sie hat zwar kein Smartphone, aber ihre eigene Seite auf Facebook. Ihre Fangemeinde ist begeistert.

„OMA GEHT ONLINE!!!!!“, schreibt Anja Fritzsche auf Facebook. Den Ausrufezeichen nach zu urteilen: sehr aufgeregt. Gefeiert wird das erste FacebookPosting ihrer Großmutter, Maria Fritzsche. Bereits vor einem Jahr sorgen deren Anekdoten auf dem Profil ihrer Enkelin für begeisterte Reaktionen im Netz. Als ein Zeitungsbericht die 107-⁠Jährige noch dazu zur ältesten Patientin weltweit erklärt, die sich einer Operation unterzieht, wird Oma Maria zu einer kleinen Berühmtheit. Nach mehrmaliger Nachfrage hat die Rentnerin daher nun einen eigenen Account auf Facebook erstellt. „Für alle Fans, die Oma ins Herz geschlossen haben“, schreibt Anja Fritzsche an die Fangemeinde. Und die ist groß.

Ob beim Pizza-⁠Essen, im Italien-⁠Urlaub oder an der Seite von Nationaltorwart Manuel Neuer  — seit knapp drei Wochen teilt die 107-⁠Jährige ihre Erlebnisse im Netz. Über 900 Menschen folgen bereits ihrer Seite, die „Was macht eine 107-⁠Jährige heute“ heißt. „Meine Oma war immer neugierig und allem aufgeschlossen, sie ist nie stehen geblieben“, sagte Anja Fritzsche, die mit ihrer Oma das Profil betreut, der „Hamburger Morgenpost“. „Sie will alles wissen und kommentiert alles. Als sie 103 war, bestand sie darauf, dass ich ihr mein Handy erkläre.“

In diesem Alter wohl keine Selbstverständlichkeit. Als Maria Fritzsche in Essen geboren wurde, war Kaiser Wilhelm II. noch Staatsoberhaupt, sie erlebte zwei Weltkriege, die Mondlandung und technische Errungenschaften wie Computer und Mobiltelefone  — da waren Smartphones und soziale Netzwerke noch Zukunftsmusik. Heute hat die gelernte Designerin fünf Enkel sowie zwei Urenkel und wohnt bei einem ihrer Söhne in Rosenheim. Und gibt sich ihrer neuen Leidenschaft Facebook hin.

„Immer vorwärtsgehen  — niemals stehen bleiben!“ Mit lustigen Sprüchen, grundsympathischen Altersweisheiten und überhaupt ihrer Aufgeschlossenheit neuen Medien gegenüber, entzückt die Rentnerin beinahe täglich ihre FacebookFans. Ihr Geheimnis und Antrieb? „Man soll neugierig bleiben und am Leben interessiert sein“, so die 107-⁠Jährige zu der Zeitschrift „Focus“. Diesem Motto bleibt die Dame auch auf Facebook treu. Denn nicht nur ihr Profil war ein Schritt vorwärts, sondern auch (buchstäblich) ihr erstes Posting.

Sie sonnt sich am See, macht Urlaub in Italien oder trifft Nationaltorhüter Manuel Neuer: Maria Fritzsche führt ein aufregendes Leben und teilt ihre Abenteuer auf Facebook. Ihr geht es aber auch darum, den Menschen die Angst vor dem Alter zu nehmen, sie vielleicht sogar zu inspirieren. Viele befürchten, dass das Dasein mit über 100 nicht mehr lebenswert sei. Sie beweist aber, dass es auch anders laufen kann, dass man sich auch als Seniorin noch auf Neues einlassen kann.

Statt ihren Lebensabend in einem Altersheim zu verbringen, hat Maria Fritzsche immer noch Lust aufs Reisen. Es muss keine Grenzen im Alter geben, das möchte Maria den Menschen mit ihrer Facebook-⁠Seite zeigen.


Was konnte sich einer im Jahre 1909 nicht denken?

 

1.  Ich kann doch in der ganzen Welt unterwegs sein.

2.  Ich habe auch einen Telefonanschluss.

3.  Ich kann doch auch 100 Jahre alt werden.

4.  Ich kann das Telefon bei mir tragen.

13.  
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Sein bester Wurf

Im Jahr 1909 wurde Maria Fritzsche geboren. In ihrem Geburtsjahr gab es im Deutschen Reich schätzungsweise erst eine Million Telefonanschlüsse. Unvorstellbar war es, dass man sich eines Tages mithilfe von kleinen schnurlosen Handgeräten mit dem ganzen Erdkreis verbindet. Doch die 107-⁠Jährige ist auf dem Laufenden und neuerdings bei Facebook unterwegs. Heutzutage ist die ganze Welt miteinander vernetzt  — und Maria Fritzsche ist mittendrin. Sie hat zwar kein Smartphone, aber ihre eigene Seite auf Facebook. Ihre Fangemeinde ist begeistert.

„OMA GEHT ONLINE!!!!!“, schreibt Anja Fritzsche auf Facebook. Den Ausrufezeichen nach zu urteilen: sehr aufgeregt. Gefeiert wird das erste FacebookPosting ihrer Großmutter, Maria Fritzsche. Bereits vor einem Jahr sorgen deren Anekdoten auf dem Profil ihrer Enkelin für begeisterte Reaktionen im Netz. Als ein Zeitungsbericht die 107-⁠Jährige noch dazu zur ältesten Patientin weltweit erklärt, die sich einer Operation unterzieht, wird Oma Maria zu einer kleinen Berühmtheit. Nach mehrmaliger Nachfrage hat die Rentnerin daher nun einen eigenen Account auf Facebook erstellt. „Für alle Fans, die Oma ins Herz geschlossen haben“, schreibt Anja Fritzsche an die Fangemeinde. Und die ist groß.

Ob beim Pizza-⁠Essen, im Italien-⁠Urlaub oder an der Seite von Nationaltorwart Manuel Neuer  — seit knapp drei Wochen teilt die 107-⁠Jährige ihre Erlebnisse im Netz. Über 900 Menschen folgen bereits ihrer Seite, die „Was macht eine 107-⁠Jährige heute“ heißt. „Meine Oma war immer neugierig und allem aufgeschlossen, sie ist nie stehen geblieben“, sagte Anja Fritzsche, die mit ihrer Oma das Profil betreut, der „Hamburger Morgenpost“. „Sie will alles wissen und kommentiert alles. Als sie 103 war, bestand sie darauf, dass ich ihr mein Handy erkläre.“

In diesem Alter wohl keine Selbstverständlichkeit. Als Maria Fritzsche in Essen geboren wurde, war Kaiser Wilhelm II. noch Staatsoberhaupt, sie erlebte zwei Weltkriege, die Mondlandung und technische Errungenschaften wie Computer und Mobiltelefone  — da waren Smartphones und soziale Netzwerke noch Zukunftsmusik. Heute hat die gelernte Designerin fünf Enkel sowie zwei Urenkel und wohnt bei einem ihrer Söhne in Rosenheim. Und gibt sich ihrer neuen Leidenschaft Facebook hin.

„Immer vorwärtsgehen  — niemals stehen bleiben!“ Mit lustigen Sprüchen, grundsympathischen Altersweisheiten und überhaupt ihrer Aufgeschlossenheit neuen Medien gegenüber, entzückt die Rentnerin beinahe täglich ihre FacebookFans. Ihr Geheimnis und Antrieb? „Man soll neugierig bleiben und am Leben interessiert sein“, so die 107-⁠Jährige zu der Zeitschrift „Focus“. Diesem Motto bleibt die Dame auch auf Facebook treu. Denn nicht nur ihr Profil war ein Schritt vorwärts, sondern auch (buchstäblich) ihr erstes Posting.

Sie sonnt sich am See, macht Urlaub in Italien oder trifft Nationaltorhüter Manuel Neuer: Maria Fritzsche führt ein aufregendes Leben und teilt ihre Abenteuer auf Facebook. Ihr geht es aber auch darum, den Menschen die Angst vor dem Alter zu nehmen, sie vielleicht sogar zu inspirieren. Viele befürchten, dass das Dasein mit über 100 nicht mehr lebenswert sei. Sie beweist aber, dass es auch anders laufen kann, dass man sich auch als Seniorin noch auf Neues einlassen kann.

Statt ihren Lebensabend in einem Altersheim zu verbringen, hat Maria Fritzsche immer noch Lust aufs Reisen. Es muss keine Grenzen im Alter geben, das möchte Maria den Menschen mit ihrer Facebook-⁠Seite zeigen.


Was hat Maria Fritzsche zu einer kleinen Berühmtheit gemacht?

 

1.  Ihre Operation.

2.  Ihre Verwandtschaft mit Anja Fritzsche.

3.  Ihre Anekdoten.

4.  Ihr erster Eintrag.

14.  
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Sein bester Wurf

Im Jahr 1909 wurde Maria Fritzsche geboren. In ihrem Geburtsjahr gab es im Deutschen Reich schätzungsweise erst eine Million Telefonanschlüsse. Unvorstellbar war es, dass man sich eines Tages mithilfe von kleinen schnurlosen Handgeräten mit dem ganzen Erdkreis verbindet. Doch die 107-⁠Jährige ist auf dem Laufenden und neuerdings bei Facebook unterwegs. Heutzutage ist die ganze Welt miteinander vernetzt  — und Maria Fritzsche ist mittendrin. Sie hat zwar kein Smartphone, aber ihre eigene Seite auf Facebook. Ihre Fangemeinde ist begeistert.

„OMA GEHT ONLINE!!!!!“, schreibt Anja Fritzsche auf Facebook. Den Ausrufezeichen nach zu urteilen: sehr aufgeregt. Gefeiert wird das erste FacebookPosting ihrer Großmutter, Maria Fritzsche. Bereits vor einem Jahr sorgen deren Anekdoten auf dem Profil ihrer Enkelin für begeisterte Reaktionen im Netz. Als ein Zeitungsbericht die 107-⁠Jährige noch dazu zur ältesten Patientin weltweit erklärt, die sich einer Operation unterzieht, wird Oma Maria zu einer kleinen Berühmtheit. Nach mehrmaliger Nachfrage hat die Rentnerin daher nun einen eigenen Account auf Facebook erstellt. „Für alle Fans, die Oma ins Herz geschlossen haben“, schreibt Anja Fritzsche an die Fangemeinde. Und die ist groß.

Ob beim Pizza-⁠Essen, im Italien-⁠Urlaub oder an der Seite von Nationaltorwart Manuel Neuer  — seit knapp drei Wochen teilt die 107-⁠Jährige ihre Erlebnisse im Netz. Über 900 Menschen folgen bereits ihrer Seite, die „Was macht eine 107-⁠Jährige heute“ heißt. „Meine Oma war immer neugierig und allem aufgeschlossen, sie ist nie stehen geblieben“, sagte Anja Fritzsche, die mit ihrer Oma das Profil betreut, der „Hamburger Morgenpost“. „Sie will alles wissen und kommentiert alles. Als sie 103 war, bestand sie darauf, dass ich ihr mein Handy erkläre.“

In diesem Alter wohl keine Selbstverständlichkeit. Als Maria Fritzsche in Essen geboren wurde, war Kaiser Wilhelm II. noch Staatsoberhaupt, sie erlebte zwei Weltkriege, die Mondlandung und technische Errungenschaften wie Computer und Mobiltelefone  — da waren Smartphones und soziale Netzwerke noch Zukunftsmusik. Heute hat die gelernte Designerin fünf Enkel sowie zwei Urenkel und wohnt bei einem ihrer Söhne in Rosenheim. Und gibt sich ihrer neuen Leidenschaft Facebook hin.

„Immer vorwärtsgehen  — niemals stehen bleiben!“ Mit lustigen Sprüchen, grundsympathischen Altersweisheiten und überhaupt ihrer Aufgeschlossenheit neuen Medien gegenüber, entzückt die Rentnerin beinahe täglich ihre FacebookFans. Ihr Geheimnis und Antrieb? „Man soll neugierig bleiben und am Leben interessiert sein“, so die 107-⁠Jährige zu der Zeitschrift „Focus“. Diesem Motto bleibt die Dame auch auf Facebook treu. Denn nicht nur ihr Profil war ein Schritt vorwärts, sondern auch (buchstäblich) ihr erstes Posting.

Sie sonnt sich am See, macht Urlaub in Italien oder trifft Nationaltorhüter Manuel Neuer: Maria Fritzsche führt ein aufregendes Leben und teilt ihre Abenteuer auf Facebook. Ihr geht es aber auch darum, den Menschen die Angst vor dem Alter zu nehmen, sie vielleicht sogar zu inspirieren. Viele befürchten, dass das Dasein mit über 100 nicht mehr lebenswert sei. Sie beweist aber, dass es auch anders laufen kann, dass man sich auch als Seniorin noch auf Neues einlassen kann.

Statt ihren Lebensabend in einem Altersheim zu verbringen, hat Maria Fritzsche immer noch Lust aufs Reisen. Es muss keine Grenzen im Alter geben, das möchte Maria den Menschen mit ihrer Facebook-⁠Seite zeigen.


Wenn man einen „ins Herz schließt“, bedeutet das, dass man...

 

1.  ...dieser Person ein langes Leben wünscht.

2.  ...dieser Person völlig vertraut.

3.  ...diese Person liebhat.

4.  ...diese Person ernst nimmt.

15.  
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Sein bester Wurf

Im Jahr 1909 wurde Maria Fritzsche geboren. In ihrem Geburtsjahr gab es im Deutschen Reich schätzungsweise erst eine Million Telefonanschlüsse. Unvorstellbar war es, dass man sich eines Tages mithilfe von kleinen schnurlosen Handgeräten mit dem ganzen Erdkreis verbindet. Doch die 107-⁠Jährige ist auf dem Laufenden und neuerdings bei Facebook unterwegs. Heutzutage ist die ganze Welt miteinander vernetzt  — und Maria Fritzsche ist mittendrin. Sie hat zwar kein Smartphone, aber ihre eigene Seite auf Facebook. Ihre Fangemeinde ist begeistert.

„OMA GEHT ONLINE!!!!!“, schreibt Anja Fritzsche auf Facebook. Den Ausrufezeichen nach zu urteilen: sehr aufgeregt. Gefeiert wird das erste FacebookPosting ihrer Großmutter, Maria Fritzsche. Bereits vor einem Jahr sorgen deren Anekdoten auf dem Profil ihrer Enkelin für begeisterte Reaktionen im Netz. Als ein Zeitungsbericht die 107-⁠Jährige noch dazu zur ältesten Patientin weltweit erklärt, die sich einer Operation unterzieht, wird Oma Maria zu einer kleinen Berühmtheit. Nach mehrmaliger Nachfrage hat die Rentnerin daher nun einen eigenen Account auf Facebook erstellt. „Für alle Fans, die Oma ins Herz geschlossen haben“, schreibt Anja Fritzsche an die Fangemeinde. Und die ist groß.

Ob beim Pizza-⁠Essen, im Italien-⁠Urlaub oder an der Seite von Nationaltorwart Manuel Neuer  — seit knapp drei Wochen teilt die 107-⁠Jährige ihre Erlebnisse im Netz. Über 900 Menschen folgen bereits ihrer Seite, die „Was macht eine 107-⁠Jährige heute“ heißt. „Meine Oma war immer neugierig und allem aufgeschlossen, sie ist nie stehen geblieben“, sagte Anja Fritzsche, die mit ihrer Oma das Profil betreut, der „Hamburger Morgenpost“. „Sie will alles wissen und kommentiert alles. Als sie 103 war, bestand sie darauf, dass ich ihr mein Handy erkläre.“

In diesem Alter wohl keine Selbstverständlichkeit. Als Maria Fritzsche in Essen geboren wurde, war Kaiser Wilhelm II. noch Staatsoberhaupt, sie erlebte zwei Weltkriege, die Mondlandung und technische Errungenschaften wie Computer und Mobiltelefone  — da waren Smartphones und soziale Netzwerke noch Zukunftsmusik. Heute hat die gelernte Designerin fünf Enkel sowie zwei Urenkel und wohnt bei einem ihrer Söhne in Rosenheim. Und gibt sich ihrer neuen Leidenschaft Facebook hin.

„Immer vorwärtsgehen  — niemals stehen bleiben!“ Mit lustigen Sprüchen, grundsympathischen Altersweisheiten und überhaupt ihrer Aufgeschlossenheit neuen Medien gegenüber, entzückt die Rentnerin beinahe täglich ihre FacebookFans. Ihr Geheimnis und Antrieb? „Man soll neugierig bleiben und am Leben interessiert sein“, so die 107-⁠Jährige zu der Zeitschrift „Focus“. Diesem Motto bleibt die Dame auch auf Facebook treu. Denn nicht nur ihr Profil war ein Schritt vorwärts, sondern auch (buchstäblich) ihr erstes Posting.

Sie sonnt sich am See, macht Urlaub in Italien oder trifft Nationaltorhüter Manuel Neuer: Maria Fritzsche führt ein aufregendes Leben und teilt ihre Abenteuer auf Facebook. Ihr geht es aber auch darum, den Menschen die Angst vor dem Alter zu nehmen, sie vielleicht sogar zu inspirieren. Viele befürchten, dass das Dasein mit über 100 nicht mehr lebenswert sei. Sie beweist aber, dass es auch anders laufen kann, dass man sich auch als Seniorin noch auf Neues einlassen kann.

Statt ihren Lebensabend in einem Altersheim zu verbringen, hat Maria Fritzsche immer noch Lust aufs Reisen. Es muss keine Grenzen im Alter geben, das möchte Maria den Menschen mit ihrer Facebook-⁠Seite zeigen.


Dass die Seite von Maria Fritzsche schon 900 Fans hat, liegt nach der Meinung der Enkelin daran, dass...

 

1.  ...ihre Großmutter offen für alles Neue ist.

2.  ...sie ihrer Großmutter das Handy erklärt hat.

3.  ...die „Hamburger Post“ für diese Seite aktiv wirbt.

4.  ...die Fans den Namen für ihre Seite ausdenken durften.

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Sein bester Wurf

Im Jahr 1909 wurde Maria Fritzsche geboren. In ihrem Geburtsjahr gab es im Deutschen Reich schätzungsweise erst eine Million Telefonanschlüsse. Unvorstellbar war es, dass man sich eines Tages mithilfe von kleinen schnurlosen Handgeräten mit dem ganzen Erdkreis verbindet. Doch die 107-⁠Jährige ist auf dem Laufenden und neuerdings bei Facebook unterwegs. Heutzutage ist die ganze Welt miteinander vernetzt  — und Maria Fritzsche ist mittendrin. Sie hat zwar kein Smartphone, aber ihre eigene Seite auf Facebook. Ihre Fangemeinde ist begeistert.

„OMA GEHT ONLINE!!!!!“, schreibt Anja Fritzsche auf Facebook. Den Ausrufezeichen nach zu urteilen: sehr aufgeregt. Gefeiert wird das erste FacebookPosting ihrer Großmutter, Maria Fritzsche. Bereits vor einem Jahr sorgen deren Anekdoten auf dem Profil ihrer Enkelin für begeisterte Reaktionen im Netz. Als ein Zeitungsbericht die 107-⁠Jährige noch dazu zur ältesten Patientin weltweit erklärt, die sich einer Operation unterzieht, wird Oma Maria zu einer kleinen Berühmtheit. Nach mehrmaliger Nachfrage hat die Rentnerin daher nun einen eigenen Account auf Facebook erstellt. „Für alle Fans, die Oma ins Herz geschlossen haben“, schreibt Anja Fritzsche an die Fangemeinde. Und die ist groß.

Ob beim Pizza-⁠Essen, im Italien-⁠Urlaub oder an der Seite von Nationaltorwart Manuel Neuer  — seit knapp drei Wochen teilt die 107-⁠Jährige ihre Erlebnisse im Netz. Über 900 Menschen folgen bereits ihrer Seite, die „Was macht eine 107-⁠Jährige heute“ heißt. „Meine Oma war immer neugierig und allem aufgeschlossen, sie ist nie stehen geblieben“, sagte Anja Fritzsche, die mit ihrer Oma das Profil betreut, der „Hamburger Morgenpost“. „Sie will alles wissen und kommentiert alles. Als sie 103 war, bestand sie darauf, dass ich ihr mein Handy erkläre.“

In diesem Alter wohl keine Selbstverständlichkeit. Als Maria Fritzsche in Essen geboren wurde, war Kaiser Wilhelm II. noch Staatsoberhaupt, sie erlebte zwei Weltkriege, die Mondlandung und technische Errungenschaften wie Computer und Mobiltelefone  — da waren Smartphones und soziale Netzwerke noch Zukunftsmusik. Heute hat die gelernte Designerin fünf Enkel sowie zwei Urenkel und wohnt bei einem ihrer Söhne in Rosenheim. Und gibt sich ihrer neuen Leidenschaft Facebook hin.

„Immer vorwärtsgehen  — niemals stehen bleiben!“ Mit lustigen Sprüchen, grundsympathischen Altersweisheiten und überhaupt ihrer Aufgeschlossenheit neuen Medien gegenüber, entzückt die Rentnerin beinahe täglich ihre FacebookFans. Ihr Geheimnis und Antrieb? „Man soll neugierig bleiben und am Leben interessiert sein“, so die 107-⁠Jährige zu der Zeitschrift „Focus“. Diesem Motto bleibt die Dame auch auf Facebook treu. Denn nicht nur ihr Profil war ein Schritt vorwärts, sondern auch (buchstäblich) ihr erstes Posting.

Sie sonnt sich am See, macht Urlaub in Italien oder trifft Nationaltorhüter Manuel Neuer: Maria Fritzsche führt ein aufregendes Leben und teilt ihre Abenteuer auf Facebook. Ihr geht es aber auch darum, den Menschen die Angst vor dem Alter zu nehmen, sie vielleicht sogar zu inspirieren. Viele befürchten, dass das Dasein mit über 100 nicht mehr lebenswert sei. Sie beweist aber, dass es auch anders laufen kann, dass man sich auch als Seniorin noch auf Neues einlassen kann.

Statt ihren Lebensabend in einem Altersheim zu verbringen, hat Maria Fritzsche immer noch Lust aufs Reisen. Es muss keine Grenzen im Alter geben, das möchte Maria den Menschen mit ihrer Facebook-⁠Seite zeigen.


Der Autor des Artikels findet es ungewöhnlich bei Maria Fritzsche, dass...

 

1.  ...sie bei ihrem Sohn wohnt.

2.  ...ihr die Lust auf etwas Neues nicht vergangen ist.

3.  ...sie zwei Weltkriege überlebt hat.

4.  ...sie technische Errungenschaften immer kritisch betrachtet hat.

17.  
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Sein bester Wurf

Im Jahr 1909 wurde Maria Fritzsche geboren. In ihrem Geburtsjahr gab es im Deutschen Reich schätzungsweise erst eine Million Telefonanschlüsse. Unvorstellbar war es, dass man sich eines Tages mithilfe von kleinen schnurlosen Handgeräten mit dem ganzen Erdkreis verbindet. Doch die 107-⁠Jährige ist auf dem Laufenden und neuerdings bei Facebook unterwegs. Heutzutage ist die ganze Welt miteinander vernetzt  — und Maria Fritzsche ist mittendrin. Sie hat zwar kein Smartphone, aber ihre eigene Seite auf Facebook. Ihre Fangemeinde ist begeistert.

„OMA GEHT ONLINE!!!!!“, schreibt Anja Fritzsche auf Facebook. Den Ausrufezeichen nach zu urteilen: sehr aufgeregt. Gefeiert wird das erste FacebookPosting ihrer Großmutter, Maria Fritzsche. Bereits vor einem Jahr sorgen deren Anekdoten auf dem Profil ihrer Enkelin für begeisterte Reaktionen im Netz. Als ein Zeitungsbericht die 107-⁠Jährige noch dazu zur ältesten Patientin weltweit erklärt, die sich einer Operation unterzieht, wird Oma Maria zu einer kleinen Berühmtheit. Nach mehrmaliger Nachfrage hat die Rentnerin daher nun einen eigenen Account auf Facebook erstellt. „Für alle Fans, die Oma ins Herz geschlossen haben“, schreibt Anja Fritzsche an die Fangemeinde. Und die ist groß.

Ob beim Pizza-⁠Essen, im Italien-⁠Urlaub oder an der Seite von Nationaltorwart Manuel Neuer  — seit knapp drei Wochen teilt die 107-⁠Jährige ihre Erlebnisse im Netz. Über 900 Menschen folgen bereits ihrer Seite, die „Was macht eine 107-⁠Jährige heute“ heißt. „Meine Oma war immer neugierig und allem aufgeschlossen, sie ist nie stehen geblieben“, sagte Anja Fritzsche, die mit ihrer Oma das Profil betreut, der „Hamburger Morgenpost“. „Sie will alles wissen und kommentiert alles. Als sie 103 war, bestand sie darauf, dass ich ihr mein Handy erkläre.“

In diesem Alter wohl keine Selbstverständlichkeit. Als Maria Fritzsche in Essen geboren wurde, war Kaiser Wilhelm II. noch Staatsoberhaupt, sie erlebte zwei Weltkriege, die Mondlandung und technische Errungenschaften wie Computer und Mobiltelefone  — da waren Smartphones und soziale Netzwerke noch Zukunftsmusik. Heute hat die gelernte Designerin fünf Enkel sowie zwei Urenkel und wohnt bei einem ihrer Söhne in Rosenheim. Und gibt sich ihrer neuen Leidenschaft Facebook hin.

„Immer vorwärtsgehen  — niemals stehen bleiben!“ Mit lustigen Sprüchen, grundsympathischen Altersweisheiten und überhaupt ihrer Aufgeschlossenheit neuen Medien gegenüber, entzückt die Rentnerin beinahe täglich ihre FacebookFans. Ihr Geheimnis und Antrieb? „Man soll neugierig bleiben und am Leben interessiert sein“, so die 107-⁠Jährige zu der Zeitschrift „Focus“. Diesem Motto bleibt die Dame auch auf Facebook treu. Denn nicht nur ihr Profil war ein Schritt vorwärts, sondern auch (buchstäblich) ihr erstes Posting.

Sie sonnt sich am See, macht Urlaub in Italien oder trifft Nationaltorhüter Manuel Neuer: Maria Fritzsche führt ein aufregendes Leben und teilt ihre Abenteuer auf Facebook. Ihr geht es aber auch darum, den Menschen die Angst vor dem Alter zu nehmen, sie vielleicht sogar zu inspirieren. Viele befürchten, dass das Dasein mit über 100 nicht mehr lebenswert sei. Sie beweist aber, dass es auch anders laufen kann, dass man sich auch als Seniorin noch auf Neues einlassen kann.

Statt ihren Lebensabend in einem Altersheim zu verbringen, hat Maria Fritzsche immer noch Lust aufs Reisen. Es muss keine Grenzen im Alter geben, das möchte Maria den Menschen mit ihrer Facebook-⁠Seite zeigen.


Was ist nach dem Erscheinen des Profils von Maria Fritzsche auf Facebook unverändert geblieben?

 

1.  Ihre Einstellung zum Leben.

2.  Die Aufmerksamkeit der Medien ihr gegenüber.

3.  Ihre Vorliebe für die Zeitschrift „Focus“.

4.  Die Zahl ihrer Geschichten.

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Sein bester Wurf

Im Jahr 1909 wurde Maria Fritzsche geboren. In ihrem Geburtsjahr gab es im Deutschen Reich schätzungsweise erst eine Million Telefonanschlüsse. Unvorstellbar war es, dass man sich eines Tages mithilfe von kleinen schnurlosen Handgeräten mit dem ganzen Erdkreis verbindet. Doch die 107-⁠Jährige ist auf dem Laufenden und neuerdings bei Facebook unterwegs. Heutzutage ist die ganze Welt miteinander vernetzt  — und Maria Fritzsche ist mittendrin. Sie hat zwar kein Smartphone, aber ihre eigene Seite auf Facebook. Ihre Fangemeinde ist begeistert.

„OMA GEHT ONLINE!!!!!“, schreibt Anja Fritzsche auf Facebook. Den Ausrufezeichen nach zu urteilen: sehr aufgeregt. Gefeiert wird das erste FacebookPosting ihrer Großmutter, Maria Fritzsche. Bereits vor einem Jahr sorgen deren Anekdoten auf dem Profil ihrer Enkelin für begeisterte Reaktionen im Netz. Als ein Zeitungsbericht die 107-⁠Jährige noch dazu zur ältesten Patientin weltweit erklärt, die sich einer Operation unterzieht, wird Oma Maria zu einer kleinen Berühmtheit. Nach mehrmaliger Nachfrage hat die Rentnerin daher nun einen eigenen Account auf Facebook erstellt. „Für alle Fans, die Oma ins Herz geschlossen haben“, schreibt Anja Fritzsche an die Fangemeinde. Und die ist groß.

Ob beim Pizza-⁠Essen, im Italien-⁠Urlaub oder an der Seite von Nationaltorwart Manuel Neuer  — seit knapp drei Wochen teilt die 107-⁠Jährige ihre Erlebnisse im Netz. Über 900 Menschen folgen bereits ihrer Seite, die „Was macht eine 107-⁠Jährige heute“ heißt. „Meine Oma war immer neugierig und allem aufgeschlossen, sie ist nie stehen geblieben“, sagte Anja Fritzsche, die mit ihrer Oma das Profil betreut, der „Hamburger Morgenpost“. „Sie will alles wissen und kommentiert alles. Als sie 103 war, bestand sie darauf, dass ich ihr mein Handy erkläre.“

In diesem Alter wohl keine Selbstverständlichkeit. Als Maria Fritzsche in Essen geboren wurde, war Kaiser Wilhelm II. noch Staatsoberhaupt, sie erlebte zwei Weltkriege, die Mondlandung und technische Errungenschaften wie Computer und Mobiltelefone  — da waren Smartphones und soziale Netzwerke noch Zukunftsmusik. Heute hat die gelernte Designerin fünf Enkel sowie zwei Urenkel und wohnt bei einem ihrer Söhne in Rosenheim. Und gibt sich ihrer neuen Leidenschaft Facebook hin.

„Immer vorwärtsgehen  — niemals stehen bleiben!“ Mit lustigen Sprüchen, grundsympathischen Altersweisheiten und überhaupt ihrer Aufgeschlossenheit neuen Medien gegenüber, entzückt die Rentnerin beinahe täglich ihre FacebookFans. Ihr Geheimnis und Antrieb? „Man soll neugierig bleiben und am Leben interessiert sein“, so die 107-⁠Jährige zu der Zeitschrift „Focus“. Diesem Motto bleibt die Dame auch auf Facebook treu. Denn nicht nur ihr Profil war ein Schritt vorwärts, sondern auch (buchstäblich) ihr erstes Posting.

Sie sonnt sich am See, macht Urlaub in Italien oder trifft Nationaltorhüter Manuel Neuer: Maria Fritzsche führt ein aufregendes Leben und teilt ihre Abenteuer auf Facebook. Ihr geht es aber auch darum, den Menschen die Angst vor dem Alter zu nehmen, sie vielleicht sogar zu inspirieren. Viele befürchten, dass das Dasein mit über 100 nicht mehr lebenswert sei. Sie beweist aber, dass es auch anders laufen kann, dass man sich auch als Seniorin noch auf Neues einlassen kann.

Statt ihren Lebensabend in einem Altersheim zu verbringen, hat Maria Fritzsche immer noch Lust aufs Reisen. Es muss keine Grenzen im Alter geben, das möchte Maria den Menschen mit ihrer Facebook-⁠Seite zeigen.


Was möchte Maria Fritzsche alten Leuten mitteilen?

 

1.  Dass Facebook die Abenteuer im realen Leben ersetzen kann.

2.  Dass alte Leute ohne Visa ins Ausland reisen dürfen.

3.  Dass man keine Angst vor Alternsheimen haben sollte.

4.  Dass man den Lebensabend abwechslungsreich und spannend verbringen kann.

19.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово GEBEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

Taschengeld

Viele Kinder bekommen von ihren Eltern Taschengeld. Ein Recht auf Taschengeld __________________ es aber nicht.

20.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово DÜRFEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Deine Eltern entscheiden, ob und wie viel Geld du bekommst und wofür du es ausgeben __________________ oder nicht.

21.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово VEREINBAREN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Was du dir für dein Geld kaufen kannst, ist aber nicht nur davon abhängig, was du mit deinen Eltern __________________ hast, sondern es ist auch gesetzlich geregelt. Erst mit 18 kannst du in Deutschland selbst über dein Geld entscheiden.

22.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово WIR так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

Die Macht der Sprache

Wir kommunizieren ständig miteinander. Selbst dann, wenn wir nichts sagen, drücken wir doch durch Mimik und Gestik aus, wie es __________________ geht, ob wir gerade konzentriert oder entspannt, fröhlich oder ernst sind.

23.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово DIE так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Mit Sprache können wir __________________ Welt nicht nur beschreiben, sondern auch ein wenig verändern.

24.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово GEFÜHL так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Sprache hilft uns dabei, unsere Meinung auszudrücken und anderen unsere Gedanken und __________________ mitzuteilen.

25.  
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Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово MODERN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Und das ist sehr wichtig, besonders in der __________________ Welt.

26.  
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Об­ра­зуй­те от слова SPORT од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

Mit dem Fahrrad durch Deutschland

Deutschland gilt als Autobahnland. Aber es gibt hier auch ein dichtes Netz von Radwegen. Egal, wie __________________

man ist, es gibt für jeden einen passenden Radweg. Und mit einem E-⁠Bike ist kein Berg mehr zu steil.

27.  
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Об­ра­зуй­те от слова ANFANGEN од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Die Radwege sind in Deutschland mit einem Radsymbol mit einer Ziffer markiert. Die populärste Strecke hat ihren __________________ bei Flensburg und führt über die Inseln Rügen und Usedom bis Polen.

28.  
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Об­ра­зуй­те от слова LANG од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Ihre __________________ beträgt 1.055 Kilometer.

29.  
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Об­ра­зуй­те от слова SCHÖN од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Radfahrer, die diesen Radweg wählen, werden vor allem von viel frischer Seeluft und der __________________ zahlreicher deutscher Städte wie Stralsund, Hamburg oder Aachen angezogen. Dass diese Strecke Teil eines europäischen Radwegs ist, ist ein weiteres Argument dafür. Wenn man den deutschen Teil dieses Wegs absolviert hat, kann es weiter entweder nach Norwegen oder nach Spanien gehen.

30.  
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Об­ра­зуй­те от слова GRENZEN од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Die Strecke, die auf Platz 2 liegt, startet am Rhein, fast an der __________________ zur Schweiz.

31.  
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Об­ра­зуй­те от слова BESUCHEN од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Unterwegs gibt es viel zu entdecken: das grandiose Alpenpanorama in der Ferne und viele Burgen und Klöster. Gasthäuser mit schwäbischen und bayerischen Spezialitäten laden zu einem __________________ ein.

32.  
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Die Zukunft

Seit es Menschen gibt, fragen sie sich, was die Zukunft ihnen bringen wird. Ein griechischer Dichter hatte sich schon vor zweitausend Jahren vorgestellt, wie die Menschen das Weltall erforschen würden. Zu einer Zeit, 30 ______ es noch keine Raketen gab!

Jules Verne, der berühmte Schriftsteller, träumte im 19. Jahrhundert davon, zum Mond zu fliegen oder auf den Meeresboden zu tauchen. In Büchern und Filmen lässt sich besonders gut über die Zukunft fantasieren. „Science-⁠Fiction“ nennt man diese Romane und Filme. Es geht dabei 31 ______ die Wissenschaft der Zukunft, die plötzlich Unmögliches möglich macht. Die 32 ______ der Raumschiffmannschaft können sich zum Beispiel von einem Ort zum anderen „beamen“. Dabei lösen sich die Menschen in einen Nebel auf und 33 ______ zum selben Moment irgendwo anders wieder!

Ob Prognosen 34 ______ werden oder nicht, hängt von verschiedenen Dingen ab. Leider können wir immer noch nicht mit einem Düsenrucksack in die Schule fliegen. Trotzdem sind viele der Zukunftsträume aus früheren Zeiten längst Alltag für uns: Raketen fliegen durch das Weltall, Roboter bauen unsere Autos zusammen und per Handy schicken wir 35 ______ um die ganze Welt. Wir werden zwar nie genau wissen, was die Zukunft uns bringt. Aber eins ist klar: Man wird noch viel 36 ______!


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Dass.

2.  Als.

3.  Damit.

4.  Nachdem.

33.  
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Die Zukunft

Seit es Menschen gibt, fragen sie sich, was die Zukunft ihnen bringen wird. Ein griechischer Dichter hatte sich schon vor zweitausend Jahren vorgestellt, wie die Menschen das Weltall erforschen würden. Zu einer Zeit, 30 ______ es noch keine Raketen gab!

Jules Verne, der berühmte Schriftsteller, träumte im 19. Jahrhundert davon, zum Mond zu fliegen oder auf den Meeresboden zu tauchen. In Büchern und Filmen lässt sich besonders gut über die Zukunft fantasieren. „Science-⁠Fiction“ nennt man diese Romane und Filme. Es geht dabei 31 ______ die Wissenschaft der Zukunft, die plötzlich Unmögliches möglich macht. Die 32 ______ der Raumschiffmannschaft können sich zum Beispiel von einem Ort zum anderen „beamen“. Dabei lösen sich die Menschen in einen Nebel auf und 33 ______ zum selben Moment irgendwo anders wieder!

Ob Prognosen 34 ______ werden oder nicht, hängt von verschiedenen Dingen ab. Leider können wir immer noch nicht mit einem Düsenrucksack in die Schule fliegen. Trotzdem sind viele der Zukunftsträume aus früheren Zeiten längst Alltag für uns: Raketen fliegen durch das Weltall, Roboter bauen unsere Autos zusammen und per Handy schicken wir 35 ______ um die ganze Welt. Wir werden zwar nie genau wissen, was die Zukunft uns bringt. Aber eins ist klar: Man wird noch viel 36 ______!


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  An.

2.  Um.

3.  In.

4.  Auf.

34.  
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Die Zukunft

Seit es Menschen gibt, fragen sie sich, was die Zukunft ihnen bringen wird. Ein griechischer Dichter hatte sich schon vor zweitausend Jahren vorgestellt, wie die Menschen das Weltall erforschen würden. Zu einer Zeit, 30 ______ es noch keine Raketen gab!

Jules Verne, der berühmte Schriftsteller, träumte im 19. Jahrhundert davon, zum Mond zu fliegen oder auf den Meeresboden zu tauchen. In Büchern und Filmen lässt sich besonders gut über die Zukunft fantasieren. „Science-⁠Fiction“ nennt man diese Romane und Filme. Es geht dabei 31 ______ die Wissenschaft der Zukunft, die plötzlich Unmögliches möglich macht. Die 32 ______ der Raumschiffmannschaft können sich zum Beispiel von einem Ort zum anderen „beamen“. Dabei lösen sich die Menschen in einen Nebel auf und 33 ______ zum selben Moment irgendwo anders wieder!

Ob Prognosen 34 ______ werden oder nicht, hängt von verschiedenen Dingen ab. Leider können wir immer noch nicht mit einem Düsenrucksack in die Schule fliegen. Trotzdem sind viele der Zukunftsträume aus früheren Zeiten längst Alltag für uns: Raketen fliegen durch das Weltall, Roboter bauen unsere Autos zusammen und per Handy schicken wir 35 ______ um die ganze Welt. Wir werden zwar nie genau wissen, was die Zukunft uns bringt. Aber eins ist klar: Man wird noch viel 36 ______!


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Mitglieder.

2.  Abenteuer.

3.  Fortschritte.

4.  Vorschläge.

35.  
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Die Zukunft

Seit es Menschen gibt, fragen sie sich, was die Zukunft ihnen bringen wird. Ein griechischer Dichter hatte sich schon vor zweitausend Jahren vorgestellt, wie die Menschen das Weltall erforschen würden. Zu einer Zeit, 30 ______ es noch keine Raketen gab!

Jules Verne, der berühmte Schriftsteller, träumte im 19. Jahrhundert davon, zum Mond zu fliegen oder auf den Meeresboden zu tauchen. In Büchern und Filmen lässt sich besonders gut über die Zukunft fantasieren. „Science-⁠Fiction“ nennt man diese Romane und Filme. Es geht dabei 31 ______ die Wissenschaft der Zukunft, die plötzlich Unmögliches möglich macht. Die 32 ______ der Raumschiffmannschaft können sich zum Beispiel von einem Ort zum anderen „beamen“. Dabei lösen sich die Menschen in einen Nebel auf und 33 ______ zum selben Moment irgendwo anders wieder!

Ob Prognosen 34 ______ werden oder nicht, hängt von verschiedenen Dingen ab. Leider können wir immer noch nicht mit einem Düsenrucksack in die Schule fliegen. Trotzdem sind viele der Zukunftsträume aus früheren Zeiten längst Alltag für uns: Raketen fliegen durch das Weltall, Roboter bauen unsere Autos zusammen und per Handy schicken wir 35 ______ um die ganze Welt. Wir werden zwar nie genau wissen, was die Zukunft uns bringt. Aber eins ist klar: Man wird noch viel 36 ______!


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Heben.

2.  Erscheinen.

3.  Verlaufen.

4.  Setzen.

36.  
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Die Zukunft

Seit es Menschen gibt, fragen sie sich, was die Zukunft ihnen bringen wird. Ein griechischer Dichter hatte sich schon vor zweitausend Jahren vorgestellt, wie die Menschen das Weltall erforschen würden. Zu einer Zeit, 30 ______ es noch keine Raketen gab!

Jules Verne, der berühmte Schriftsteller, träumte im 19. Jahrhundert davon, zum Mond zu fliegen oder auf den Meeresboden zu tauchen. In Büchern und Filmen lässt sich besonders gut über die Zukunft fantasieren. „Science-⁠Fiction“ nennt man diese Romane und Filme. Es geht dabei 31 ______ die Wissenschaft der Zukunft, die plötzlich Unmögliches möglich macht. Die 32 ______ der Raumschiffmannschaft können sich zum Beispiel von einem Ort zum anderen „beamen“. Dabei lösen sich die Menschen in einen Nebel auf und 33 ______ zum selben Moment irgendwo anders wieder!

Ob Prognosen 34 ______ werden oder nicht, hängt von verschiedenen Dingen ab. Leider können wir immer noch nicht mit einem Düsenrucksack in die Schule fliegen. Trotzdem sind viele der Zukunftsträume aus früheren Zeiten längst Alltag für uns: Raketen fliegen durch das Weltall, Roboter bauen unsere Autos zusammen und per Handy schicken wir 35 ______ um die ganze Welt. Wir werden zwar nie genau wissen, was die Zukunft uns bringt. Aber eins ist klar: Man wird noch viel 36 ______!


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Langsam.

2.  Rund.

3.  Wahr.

4.  Besetzt.

37.  
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Die Zukunft

Seit es Menschen gibt, fragen sie sich, was die Zukunft ihnen bringen wird. Ein griechischer Dichter hatte sich schon vor zweitausend Jahren vorgestellt, wie die Menschen das Weltall erforschen würden. Zu einer Zeit, 30 ______ es noch keine Raketen gab!

Jules Verne, der berühmte Schriftsteller, träumte im 19. Jahrhundert davon, zum Mond zu fliegen oder auf den Meeresboden zu tauchen. In Büchern und Filmen lässt sich besonders gut über die Zukunft fantasieren. „Science-⁠Fiction“ nennt man diese Romane und Filme. Es geht dabei 31 ______ die Wissenschaft der Zukunft, die plötzlich Unmögliches möglich macht. Die 32 ______ der Raumschiffmannschaft können sich zum Beispiel von einem Ort zum anderen „beamen“. Dabei lösen sich die Menschen in einen Nebel auf und 33 ______ zum selben Moment irgendwo anders wieder!

Ob Prognosen 34 ______ werden oder nicht, hängt von verschiedenen Dingen ab. Leider können wir immer noch nicht mit einem Düsenrucksack in die Schule fliegen. Trotzdem sind viele der Zukunftsträume aus früheren Zeiten längst Alltag für uns: Raketen fliegen durch das Weltall, Roboter bauen unsere Autos zusammen und per Handy schicken wir 35 ______ um die ganze Welt. Wir werden zwar nie genau wissen, was die Zukunft uns bringt. Aber eins ist klar: Man wird noch viel 36 ______!


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Nachbarn.

2.  Nachspeisen.

3.  Nachrichten.

4.  Nachteile.

38.  
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Die Zukunft

Seit es Menschen gibt, fragen sie sich, was die Zukunft ihnen bringen wird. Ein griechischer Dichter hatte sich schon vor zweitausend Jahren vorgestellt, wie die Menschen das Weltall erforschen würden. Zu einer Zeit, 30 ______ es noch keine Raketen gab!

Jules Verne, der berühmte Schriftsteller, träumte im 19. Jahrhundert davon, zum Mond zu fliegen oder auf den Meeresboden zu tauchen. In Büchern und Filmen lässt sich besonders gut über die Zukunft fantasieren. „Science-⁠Fiction“ nennt man diese Romane und Filme. Es geht dabei 31 ______ die Wissenschaft der Zukunft, die plötzlich Unmögliches möglich macht. Die 32 ______ der Raumschiffmannschaft können sich zum Beispiel von einem Ort zum anderen „beamen“. Dabei lösen sich die Menschen in einen Nebel auf und 33 ______ zum selben Moment irgendwo anders wieder!

Ob Prognosen 34 ______ werden oder nicht, hängt von verschiedenen Dingen ab. Leider können wir immer noch nicht mit einem Düsenrucksack in die Schule fliegen. Trotzdem sind viele der Zukunftsträume aus früheren Zeiten längst Alltag für uns: Raketen fliegen durch das Weltall, Roboter bauen unsere Autos zusammen und per Handy schicken wir 35 ______ um die ganze Welt. Wir werden zwar nie genau wissen, was die Zukunft uns bringt. Aber eins ist klar: Man wird noch viel 36 ______!


Вставь­те про­пу­щен­ное слово.

 

1.  Verzichten.

2.  Drehen.

3.  Klagen.

4.  Erfinden.

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Ihre deutsche Brieffreundin Alexandra aus Nürnberg schreibt Ihnen über Ihre neue Brille:

 

… Gestern war ich beim Augenarzt und bekam ein Rezept für eine Brille. Ich muss jetzt eine Brille tragen. Das gefällt mir aber nicht. Dazu werden meine Eltern sicher sagen, dass ich zu viel Computer spiele. Würdest du eine Brille tragen? Spielst du Computerspiele und warum? Was tust du, um gesund zu bleiben?

Nächsten Monat gehe ich ins Kino …

 

Nun möchten Sie Alexandra über Computerspiele und Ihre Gesundheit erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:

— Fragen von Alexandra beantworten;

— 3 Fragen zu Alexandras Kinobesuch formulieren.

Der Brief soll 100–140 Wörter enthalten.

Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln.

40.  
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Вы­бе­ри­те толь­ко ОДНО из двух пред­ло­жен­ных вы­ска­зы­ва­ний и вы­ра­зи­те свое мне­ние по пред­ло­жен­ной про­бле­ме со­глас­но дан­но­му плану.

 

Nehmen Sie Stellung zu einer von folgenden Aussagen.

 

1.  "Nach dem Schulabschluss sollte man sofort ins Berufsleben starten."

2.  "In der heutigen Zeit spielt die Kleidung des Menschen eine große Rolle."

 

Wie ist Ihre Meinung zu der gewählten Aussage? Sind Sie damit einverstanden?

 

Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:

− Einleitung  — erklären Sie die Problematik allgemein, umschreiben Sie dabei die Aussage mit anderen Worten;

− Legen Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem dar  — erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;

− Gegenmeinung  — formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der ihren entsprechen, führen Sie 1–2 Argumente auf;

− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;

− Schlussfolgerung  — fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.