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Задания 1. Понимание основного содержания прослушанного текста

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Задание 1 № 174

Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.

 

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1. Ohne Fleiß kann man sein Ziel nicht erreichen.

2. Ich bin für alte Musik ganz begeistert.

3. Musik darf man nicht gefühllos unterrichten.

4. Mit Ungeduld warte ich auf meinen ersten Musikunterricht.

5. Lieder von meinen liebsten Gruppen kenne ich auswendig.

6. Die klassische Musik kann man nur im Konservatorium genießen.

7. Obwohl ich keine Singstimme habe, singe ich ständig.

 

ГоворящийABCDEF
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Sprecherin A.

Meine Gedanken drehten sich öfter um Musik, und ich hatte immer mehr Lust, dazu beizutragen, dass die klassische Musik nicht zu einem Museum wird. Jahrzehntelang hatte ich auf einem zweihundert Jahre alten Instrument alte Musik gespielt. Warum? Weil es einfach mehr tolle Musik von gestern gibt als von heute, so scheint es mir zumindest. Ich komme immer wieder zu dieser Musik zurück, und doch lebe ich heute und will etwas hören, was zu mir als einem Menschen von heute passt.

 

Sprecher B.

Ich habe nie ernsthaft darüber nachgedacht, Schlagzeug zu lernen. Jetzt habe ich also ein Schlagzeug. Es steht in unserer Küche. Unten probt die Nachbarband experimentelle Rock-Jazz-Musik, meine ersten Versuche hören sich auch recht experimentell an. Glücklicherweise lebe ich in einem Künstlerhaus, es haben sich mir schon drei Schlagzeuglehrer zu unterschiedlichen Bedingungen angeboten. Jetzt muss ich nur noch anfangen, ich bin ganz aufgeregt.

 

Sprecher C.

Im Orchester der Musikschule wurde ich mit vierzehn nicht gebraucht. Angeblich gab es da genug Geiger, und ich spielte nicht gut genug Geige, meinte die Leiterin … Ich begann, richtig zu üben. Ich wollte ins Orchester. Endlich durfte ich ins Orchester, und zum ersten Mal klang es gut, was ich machte. Zum Glück war mein erster Orchesterkomponist Tschaikowsky: große Linien, heroische Harmonien, Blechbläserrufe wie von Ozeandampfern …

 

Sprecherin D.

Ich singe alles mit. Ich merke mir Texte und Melodien, kann gar nicht anders. Und wenn mich niemand hört, singe ich mit. Sonst natürlich auch, aber dann nur leise in mich hinein. Singe ich gut? Eher nicht. Nur wenige Menschen haben Singstimmen. Die anderen verstecken sich in Chören, deren Mittelwert allen erträglich klingt. Doch der Gesangsverein ist nicht meine Welt. Ich singe nur zum Spaß – und hoffe, dass man es nicht im ganzen Haus hört.

 

Sprecher E.

Kannst Du singen? Wie bitte soll ich diese Frage verstehen? Wenn es im Konzert oder beim Anhören von Musik jedoch um das Mitsummen, Mitsingen gar Mitgrölen geht, so stehe ich immer in vorderster Reihe, wenn ich den Song oder die Gruppe mag. Texte kann ich zwar selten auswendig, wenige Ausnahmen wie z.B. einige Songs von meinen liebsten Alben und Bands bilden da die einzige Ausnahme.

 

Sprecherin F.

Kann man Musik unterrichten, ohne eigene Gefühle beim Hören zu haben und zu zeigen? Ich bin Zuhörer, Beobachter, Kritiker – muss also selbst von dem begeistert sein, was ich anbiete. Irgendein Zugang zum Werk oder zum Hörer findet sich dann doch. Schließlich handelt ja jede Art von Musik von etwas Menschlichem. Aber man kann nicht gezwungen werden, etwas zu lieben, das nicht.

 

Sie haben 15 Sekunden, um diese Aufgabe zu machen. (Pause 15 Sekunden.)

Jetzt hören Sie die Texte das zweite Mal. (Wiederholung.)

Das ist das Ende der Aufgabe. Jetzt haben Sie 15 Sekunden, um Ihre Antworten zu überprüfen. (Pause 15 Sekunden.)

Источник: Демонстрационная версия ЕГЭ—2012 по немецкому языку.

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Задание 1 № 220

Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.

 

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1. Ich bin meinem Vater dankbar für diesen Besuch.

2. Dieses Jahr wollte ich in meinen Ferien auch nützlich sein.

3. Ich vermisse ein bisschen die Schulzeit.

4. Ein Sportfan könnte meine Gefühle sicher verstehen.

5. In diese Stadt komme ich bestimmt noch einmal.

6. In der Ferienzeit mag ich Fremdsprachen lernen.

7. Im Sommer sollte man lieber aus der Stadt wegfahren.

 

ГоворящийABCDEF
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Sprecher A.

In diesem Sommer reiste ich nach Stockholm und habe das Nobel-Archiv in der Schwedischen Akademie der Wissenschaften besucht. Es ist nicht so leicht in dieses Archiv zu geraten, denn für die meisten Leute ist es nicht zugänglich. Da aber mein Vater beim Archiv zu tun hatte, durfte ich rein. Ich war so begeistert, als ich in den Raum trat, wo die Akten aller Nobelpreisträger gelagert werden. Die ganze Geschichte der weltberühmten Prämie war auf einmal so nah ... Da war ich einfach glücklich.

 

Sprecherin B.

Dieses Jahr verbrachte ich meine Sommerferien in Ghana und arbeitete in einem Waisenhaus. Das ganze Jahr über kommen freiwillige Helfer aus verschiedenen Ländern dorthin. Es gibt darunter auch ziemlich viele Elf- und Zwölfklässler aus Deutschland. Ich spielte mit den Kindern, unterrichtete Mathe und Englisch, obwohl ich keine Lehrerin bin – und fühlte mich so wohl, weil ich den Kindern helfen konnte.

 

Sprecher C.

Jedes Jahr kann ich kaum den Anfang der Sommerferien erwarten, weil das bedeutet, dass ich wieder für einen Monat in ein Ferienlager fahre. Dort kann ich mit meinen Freunden Abenteuer erleben. Und das alles im Grünen, was mich besonders freut. Ich wohne nämlich in einer Großstadt und wenn ich aus meinem Zimmerfenster schaue, sehe ich nichts als Straße und mehrstöckige Wohnhäuser. Während des Schuljahres stört das mich wenig. Aber in der Ferienzeit kann die Großstadt ganz schön langweilig sein.

 

Sprecherin D.

Letztes Jahr, da habe ich es geschafft. Da habe ich die Chance nicht verpasst und bin in die meisten Spiele der Fußballmeisterschaft gegangen. Klar, war ich nicht alleine da. Mal gingen meine Freunde mit, mal kamen sogar meine Eltern ins Stadion. Die Hauptsache ist: ich habe ja früher die Spiele im Fernsehen verfolgt, nun konnte ich auch die Atmosphäre im Stadion mitbekommen. Das war einem Wunder ähnlich.

 

Sprecher E.

Gestern war mein letzter Ferientag. Ich war in Mainz, wo ich meine Schulfreunde besuchte. Da habe ich mich an meinen ersten Schultag im Gymnasium erinnert, als mir alles fremd schien. An den Schulunterricht, an die Lehrer. Nächste Woche gehe ich zur Uni nach Berlin. Werde es mir dort wohl gefallen? Oder finde ich das Studium doch zu öde?

 

Sprecherin F.

Am Donnerstag gingen wir schließlich Ente essen. Wir haben also alle Punkte auf der Liste mit den drei Sachen, die man in Peking machen muss, erledigt. Große Mauer war letzte Woche, da sind wir dorthin fast den halben Tag gefahren, es hat sich aber total gelohnt. Am Montag gingen wir in die Verbotene Stadt. Und gestern war die Ente an der Reihe. Es gibt zwar noch mehr in Peking zu sehen, das war aber hoffentlich nicht der letzte Besuch bei meiner Gastfamilie.

Источник: Демонстрационная версия ЕГЭ—2013 по немецкому языку.

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Задание 1 № 266

Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.

 

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1. Die Schuluniform ist ganz anders.

2. Schuluniform kann Sinn haben.

3. Es gibt Mode für alles.

4. Kleidung ist manchmal eine Art von Uniform.

5. Eine Schuluniform kann die Probleme nicht lösen.

6. Uniformen sind immer so langweilig.

7. Es gibt zeitlose Kleidung.

 

 

 

ГоворящийABCDEF
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А.

Die Mode ist vergänglich. Das wissen und sehen wir alle. Wie schnell ändert sich die Mode für Schnitte, Färben und Accessoires. Wenn man alte Fotos sieht, erkennt man gleich den Stil der Zeit. Ich denke aber, dass die berühmte französische Modedesignerin Coco Chanel recht hat. Sie soll einmal gesagt haben: «Mode ist vergänglich. Stil niemals». Dir ist es gelungen mit ihrer Creation aus dem Jahr 1926 «das kleine Schwarze» - ein schlichtes schwarzes Kleid für festliche Anlässe - ein Modell zu schaffen, das immer noch modern aussieht. Ich denke, es ist doch möglich ohne der Mode nachzujagen elegant und modern auszusehen.

 

В.

Die Menschen können unterschiedliche Kleidung tragen, sind aber trotzdem «uniformiert». Die Fußballfans, die Bankangestellten, die Anhänger von bestimmten Gruppen tragen die Kleidung, an der man sie gleich indentifizieren kann. Das ist üblich in Ihren Kreisen und das ist eine Art Uniform. Man sollte diese Dress-Codes auch nicht verletzten. Ich habe selbst erlebt, wie ich einmal bei einem Vorstellungsgespräch komisch angesehen und behandelt wurde, weil ich nicht anlassgemäß angezogen war. Ich hatte also nicht die richtige «Uniform» an. Das ist mir erst später aufgefallen, als ich darüber nachgedacht hatte, warum meine Gesprächspartner solche komischen Bemerkungen gemacht haben.

 

С.

Schon seit Jahren streiten Politiker, Lehrer und Wissenschaftler über den Sinn oder Unsinn von Schulumformen. Bei uns in der Schule sind nach den Osterferien zwei türkische Schülerinnen in einer so genannten Burka erschienen. Vielleicht wisst ihr, dass Burkas muslimische Ganzkörpergewänder sind, die Frauen von Kopf bis Fuß verschleiern. Deshalb verlangen mache Politiker in allen deutschen Schulen eine einheitliche Kleidung. Eine solche Vorschrift soll verhindern, dass sich einzelne Schüler und Schülergruppen zu stark voneinander abgrenzen. Ob ein Schüler aus einer armen oder einer reichen Familie stammt oder' welcher Religionsgemeinschaft er angehört, soll nicht mehr anhand seiner Kleidung erkennbar sein.

 

D.

In der Schweiz gibt es an vielen Schulen Schuluniform. Zum Beispiel an der WBS-Leonhard-Schule in Basel gibt es eine einheitliche Kleiderordnung. Das weiß ich von meinem Freund, der diese Schule besucht. Allerdings haben die dortigen Schul-Uniformen nichts mit denen in England zu tun, wo die Schüler vornehme Anzüge und Krawatten tragen müssen. Vielmehr orientiert sich die Baseler Einheits- Mode am Geschmack junger Menschen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass bei uns in Deutschland das möglich wäre, so wie in Großbritannien an manchen private schools. Ich habe gehört, dass dort die Schüler streng bestraft werden, wenn sie nicht die richtigen Schuhe anhaben oder so.

 

E.

Ich bin Mitglied der Landesschülervertretung in Berlin und besuche die zwölfte Klasse eines Gymnasiums. Ich bin 18 Jahre alt. Ich bin sicher, dass sich Probleme wie Mobbing und Gewalt nicht durch einheitliche Kleidung lösen lassen. Man kann sich ja immer noch durch tolle Schuhe, eine teure Uhr, das neueste Handy-Modell oder eine edle Tasche von den anderen abheben. Statt eine scheinbare Gleichheit der Schüler erzwingen zu wollen, müssten Politiker und Lehrer viel mehr die Augen dafür öffnen, welche Konflikte es an den Schulen gibt und sich wirklich mit den Schülern und ihren Problemen auseinanderzusetzen. In meinen Augen ist es viel sinnvoller, als Uniformen einzuführen.

 

F.

Kannst du dir das vorstellen, bei meiner kleinen Schwester in der Klasse gab es letzte Woche eine Diskussion, ob es moderne oder altmodische Faschingskostüme gibt. Als Märchengestalt zum Fasching zu gehen ist nicht mehr «in». Jetzt geht man zum Fasching als Vampir oder als Zombie. Wir haben früher unsere Kostüme für solche Anlässe selbst gebastelt, jetzt kaufen die Kinder die Kostüme ein. Es gibt Angebote im Internet, es gibt spezielle Läden. Und die Mode für solche Kleidung ändert sich! Es gibt zu bestimmten Kostümen spezielle Schminke, Accessoires, Perücken. Man muss modern aussehen. Es ist heutzutage nicht billig ein Kind zu sein.


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Задание 1 № 312

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1. Einfach in der Sonne liegen ist so langweilig.

2. Ein Urlaub wird gut mit der Familie und alten Freunden.

3. Im Urlaub etwas Nützliches tun.

4. Eine Chance sich selbst besser kennenzulernen.

5. Manchmal kann Sport einen Urlaub verderben.

6. Neue Orte sind am besten für einen Urlaub.

7. Urlaub ist für die Lieblingsbeschäftigung bestens geeignet.

 

 

 

 

ГоворящийABCDEF
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A.

Ich bin erschöpft. Die letzte Zeit habe ich viel zu viel vorm Computer gesessen, manchmal bis spät in die Nacht, auch an Wochenenden und Feiertagen. Ich könnte jetzt an jeden Ort in den Urlaub fahren, ich kann mir das leisten. Aber ich habe entschieden in meinem Heimatdorf im Allgäu Urlaub zu machen. Meine Großeltern und Eltern, mein Bruder und einige meiner alten Freunde leben noch dort. Ich möchte mit meinen Freunden schwimmen gehen so wie in der Kindheit damals. Ich möchte mit meinem Vater und Bruder zum See angeln gehen. Die Oma backt und wir essen alle am großen Tisch. Ich habe lange keinen solchen Urlaub gehabt. Es wird bestimmt schön werden.

 

В.

Bei mir ist es so, dass ich sehr neugierig bin auf neue Länder und Orte. Wenn ich eine Möglichkeit habe ein neues Land zu sehen, nutze ich sie. In diesem Jahr habe ich entschieden in Ägypten Urlaub zu machen. Warum eigentlich? Vielleicht weil es gerade günstige Angebote in unserem Reisebüro für Ägypten gab? Nein. Ich war einfach noch nie in diesem Land, das ist neu für mich und mich reizt es immer etwas Neues zu entdecken. Ich könnte vielleicht nie zweimal zum gleichen Ort in den Urlaub fahren. Ich möchte immer meine Chance nutzen neue Länder zu entdecken. Ich bin eben eine Entdeckerseele.

 

С.

Meine Mutter kommt aus Brasilien. Ich bin deshalb zweisprachig aufgewachsen und spreche Portugiesisch fast genau so gut wie Deutsch. Doch kenne ich Brasilien nicht. Wir waren natürlich ein paar Mal in Brasilien, aber das waren immer Besuche von Verwandten und sie dauerten meistens nicht lange. Aber die Hälfte von meinen Verwandten lebt doch in Brasilien! Ich möchte das Land von meinen Großeltern kennen lernen, in die Welt eintauchen, die ich nie gekannt habe. Ich glaube, das ist mir nicht fremd, ich glaube ich bin ein Teil davon. Und ich glaube, dass diese Reise mir die Möglichkeit gibt mehr über mich selbst zu entdecken, nicht nur über das Land.

 

D.

Was mir auffällt bei meinen Bekannten, dass kaum jemand versucht etwas Originelles in den Ferien zu machen. Meistens sind die Ziele und Gründe so trivial. Mallorca, Ägypten, Türkei. Und nicht mal um Sehenswürdigkeiten zu sehen, die es dort zweifelsohne reichlich gibt. Einfach um zu faulenzen. Sind die Menschen denn so in ihrem Leben beansprucht, dass sie nur davon träumen im Urlaub gar nichts zu machen, nur in der Sonne zu liegen und einen All-inclusive-Urlaub zu genießen? Ich könnte nicht mal ein paar Tage diese Langeweile aushalten. Ich persönlich gehe in den Ferien nach Afrika. Dort wird es zwar auch viel Sonne geben, aber ich werde bestimmt nicht in der Sonne liegen.

 

E.

Ich bin noch nie im Ausland im Urlaub gewesen. Ehrlich gesagt ist das für mich zu teuer im Moment. Aber das ist nicht der Hauptgrund. Mein Steckenpferd, mein Hobby, wie man heutzutage sagt, ist das Fotografieren: Naturfotografie, Bilder von Bäumen, Vögeln, Tieren. In meiner Umgebung gibt es mehr Wälder und Wiesen als ich jemals richtig erkunden kann. Um ein gutes Foto von einem Vogel machen zu können, muss man nämlich manchmal ein paar Tage warten, ich meine mit dem Fotoapparat in einem Versteck sitzen. Nur im Urlaub kann ich mich wirklich meiner Leidenschaft voll widmen. Ich nehme in diesem Herbst 14 Tage Urlaub und möchte meine Sammlung von Vogel-Bildern um ein paar neue gelungene Fotos ergänzen.

 

F.

Ich bin, solange ich mich erinnern kann, immer Schi gefahren. Wir haben im Allgäu gute Möglichkeiten dafür. Ich bin schon ein erfahrener Schi-Fahrer. Doch ich gebe zu, dass ein Schi-Urlaub sehr böse enden kann. Das Verletzungsrisiko bei dieser Art von Sport ist sehr groß. In diesem Jahr war ich in den französischen Alpen. Am ersten Tag war alles in Ordnung. Aber schon am zweiten Tag rammte ein kompletter Anfänger mich auf der Piste um. Das Ergebnis war ein gebrochener Fuß und drei Tage in einem französischen Krankenhaus. Den Rest von meinem Urlaub konnte ich nur beobachten, wie die anderen fahren. Mehr ging wirklich nicht. Und es hätte auch noch schlimmer enden können.


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Задание 1 № 358

Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.

 

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1. Mehrere Sprachen auf natürliche Weise.

2. Dialekte machen das Leben bunter.

3. Dialekte verhindern Verständigung.

4. Die Sprache des Landes kennen, in dem man lebt.

5. Eine Fremdsprache zu lernen ist schwierig.

6. Dialekte sind Fremdsprachen.

7. Man'muss eine Fremdsprache wählen dürfen.

 

 

 

 

ГоворящийABCDEF
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A.

Ich habe versucht Russisch zu lernen. Russisch ist natürlich schwieriger als Deutsch oder Englisch. Die Wörter sind manchmal lang und schwer auszusprechen. Meine russischen Freunde widersprechen natürlich. Es ist klar, die Muttersprache zu lernen hat man keine Mühe, alles geht wie von selbst. Für mich ist Russisch die schwierigste Sprache, die ich kenne - mit einem fremden Alphabet, komischen Lauten und Betonungen. Ganz zu schweigen von der Grammatik. Ich arbeite hart um voran zu kommen. Ich glaube eine Fremdsprache zu lernen ist einer der härtesten Jobs überhaupt. Ich muss einfach dran bleiben, weiter lernen. Mit Disziplin und Mühe kommt auch irgendwann der Erfolg.

 

B.

Jede Sprache hat ihre eigene Schönheit. Jedoch denke ich, dass die Menschen eine Möglichkeit haben sollen die Fremdsprache auszuwählen, wenn sie eine lernen. In Großbritannien zum Beispiel lernen die Kinder in Irland und Wales Irisch und Gälisch. Diese Sprachen verdienen natürlich erhalten zu bleiben. Aber die Kinder verwenden sehr viel Mühe um eine fast tote Sprache zu lernen und haben keine Zeit für eine lebendige Sprache, wie zum Beispiel für Deutsch oder Französisch. Mit Deutsch oder Französisch hätten sie bessere Karrierechancen. In Deutschland ist in dieser Hinsicht die Situation viel besser. Nur ist die Auswahl von Fremdsprachen an einer Schule manchmal ziemlich begrenzt.

 

C.

Ich habe vor kurzem eine interessante Familie kennengelernt. Die Frau ist Russin und hat ihren griechischen Mann in Spanien kennengelernt. Dort haben sie zwölf Jahre gelebt und ihre drei Kinder aufgezogen. Vor drei Jahren sind sie nach Deutschland gekommen. Der Mann arbeitete schon in Spanien in einer deutschen Firma. Jetzt wurde er nach Deutschland versetzt. Das alles macht die Kinder, zumindest theoretisch, quadro-lingual. Ist das vielleicht ein Rekord? Können Sie sich vorstellen ganz natürlich mit Russisch, Griechisch, Spanisch und Deutsch aufzuwachsen? Und Englisch lernen sie sowieso überall in der Schule. Ich könnte neidisch werden! Vier oder fünf oder vielleicht mehr Fremdsprachen beherrschen — was für ein Vorteil!

 

D.

Meine Tante und mein Onkel sind nach Mallorca übersiedelt. Sie wohnen jetzt dort das ganze Jahr über, nicht nur in der kalten Jahreszeit wie früher. Sie versuchen jedoch überhaupt nicht Spanisch zu lernen. Sie sagen, dass es dort sehr viele Deutsche gibt und es reicht ihnen nur ein paar Worte Spanisch zu können, Ilöfflichkeitsformeln, mehr nicht. Es gibt genug deutsche Läden, im Supermarkt braucht man sowieso keine Sprache und viele Einheimische können Deutsch. Ich denke aber, dass es viel besser wäre, wenn sie doch angefangen hätten Spanisch zu lernen. Erstens macht das Spaß und zweitens könnten sie mehr über die Leute erfahren, mit denen sie leben, mehr über das Land wissen, vielleicht neue Bekanntschaften machen, neue Möglichkeiten entdecken.

 

E.

Ich komme aus Deutschland, aus der südlichsten Ecke, und spreche Hochdeutsch nicht so gut wie meinen Dialekt. Für uns deutschsprachige Menschen gibt es vielleicht mehr Fremdsprachen als für andere Nationalitäten. In Deutschland gibt es so viele Dialekte und die sind oft so unterschiedlich, dass ich manchmal denke, dass es eine andere Sprache heißen sollte. Viele Schweizer betrachten Deutsch als eine Fremdsprache. Für mich ist ein norddeutscher Dialekt fast wie Chinesisch. Bei uns in Bayern werden Dialekte gepflegt, wir haben Musikgruppen, die in Mundart singen, Schriftsteller, die in Mundart schreiben.

 

F.

Dialekt oder Hochdeutsch — die Frage kommt in vielen Diskussionen vor. Ob man eine Fremdsprache lernt steht nicht zu Debatte, ob man seinen Dialekt sprechen soll, wird diskutiert. Ich komme aus Sachsen und spreche natürlich auch Sächsisch. In anderen Bundesländern werde ich belächelt. Ich finde aber nichts Schlimmes daran, ich stehe zu meiner Aussprache. Wenn man mich in anderen Bundesländern oder im Ausland nicht versteht, bemühe ich mich natürlich Hochdeutsch zu sprechen. Und das kann ich auch. Aber wenn das nicht stört, warum denn nicht die eigene Muttersprache sprechen, mit der man aufgewachsen ist. Ich finde nicht nur Fremdsprachen sondern auch die Dialekte sind für jeden eine Bereicherung. So wird das Leben bunter und die Menschen verschiedener, interessanter für einander.


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