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Задания Д A1. Понимание основной информации в устной речи: диалог

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1
Задания Д A1 № 146

Вы услышите диалог дважды. Определите, является ли следующее утверждение верным, или неверным, или о нем нет информации.

 

Воспользуйтесь плеером, чтобы прослушать запись.

 

Michael macht eine Reise durch Frankreich.

1
Задания Д A2 № 147

Вы услышите диалог дважды. Определите, является ли следующее утверждение верным, или неверным, или о нем нет информации.

 

Воспользуйтесь плеером, чтобы прослушать запись.

 

Michael kommt ins Büro später als seine Kollegen.

1) Richtig
2) Falsch
3) Nicht im Text
Расшифровка записи

Wir beginnen jetzt.

Karolin: Hallo Michael, ich bin so froh dich in Paris zu sehen. Ich habe gehört, dass du auch dein Berufspraktikum bei einer französischen Firma machst.

Michael: Genau, ich arbeite bei Douge International in der Nähe der Champs Elysees.

Karolin: Wie viele Stunden arbeitest du täglich?

Michael: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr. Ich komme morgens kurz vor 9 im Büro an und schließe alle Bürotüren auf. Um 9 Uhr sind dann auch die anderen Mitarbeiter da. Dann kümmere ich mich um die Post und um sonstige Dinge, die so anfallen. Falls ein Klient zu einem Treffen vorbeikommt, empfange ich ihn und bereite alles für das Gespräch vor. Und wie sieht dein Tag aus?

Karolin: Ich komme morgens um 9 Uhr an. Dann setze ich mich an den Computer, arbeite entweder an einer Power Point Präsentation, die ich bereits angefangen habe, oder an einem anderen Dokument ... Die meiste Arbeit findet am Computer statt.

Michael: Wie ist der Umgang mit dir als Praktikantin aus Deutschland?

Karolin: Super!!! Alle sind sehr nett, hilfsbereit und freundlich. Sie sind sehr daran interessiert, dass mir die Arbeit gefällt und dass ich mit meinem Französisch "vorankomme". Michael, sprichst du gut Französisch? Hast du einen Sprachkurs gemacht?

Michael: Ich habe keinen gemacht, da meine Sprachkenntnisse auf Niveau B2 waren, hat auch gereicht, denn man lernt während des Praktikums sowieso sehr viele neue Wörter, die man auch während eines Sprachkurses nicht lernen würde.

Karolin, sind dir in deinem Arbeitsalltag schon Unterschiede zur Berufswelt in Deutschland aufgefallen?

Karolin: Unterschiede kann ich nicht beurteilen, da es das erste Mal für mich ist, dass ich in so einem Unternehmen arbeite. Das Verhalten am Arbeitsplatz ist sehr freundlich. Alle duzen sich, auch den Chef. Der Dresscode ist sehr schick. Die Männer immer in Anzug (mit Krawatte) und die Frauen entweder in Hosenanzügen, Röcken oder Kleidern. Jeans, Sportschuhe und dergleichen sind nicht erwünscht.

Michael: In meiner Firma ist der Umgang auch sehr freundlich, alle sind immer sehr entspannt und nie gestresst!!!

Karolin: Und wenn es ein Problem gibt, was machst du dann?

Michael: Dann kann ich jederzeit zu jedem, auch zum Chef (obwohl der natürlich sehr beschäftigt ist) gehen. Alle tragen dazu bei, dass man sich bereits in so kurzer Zeit als Teil der Firma fühlt. Karolin, bald kehren wir nach Deutschland zurück. Wie wirst du deine jetzigen Erfahrungen als Praktikantin im Ausland in Deutschland nutzen?

Karolin: Das Praktikum gefällt mir sehr gut und das zeigt mir, dass ich das richtige Studienfach gewählt habe, da die Arbeit viel von meinem Studium beinhaltet. Ich merke außerdem auch wie sich mein Französisch verbessert und das ist mir in meinem Studium ebenfalls sehr von Nutzen. Alles in allem ist es eine sehr gute und wichtige Erfahrung und es wird daher bestimmt nicht mein letztes Praktikum im Ausland gewesen sein.

 

Sie haben 15 Sekunden, um diese Aufgabe zu machen. (Pause 15 Sekunden.)

Jetzt hören Sie den Text das zweite Mal. (Wiederholung.)

Das ist das Ende der Aufgabe. Jetzt haben Sie 15 Sekunden, um Ihre Antworten zu überprüfen. (Pause 15 Sekunden.)

Источник: Демонстрационная версия ЕГЭ—2012 по немецкому языку.

2
Задание 2 № 886

Вы услышите диалог. Определите, какие из приведённых утверждений А–G соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Занесите номер выбранного Вами варианта ответа в таблицу. Вы услышите запись дважды.

 

Воспользуйтесь плеером, чтобы прослушать запись.

 

A) Michael macht eine Reise durch Frankreich.

B) Michael kommt ins Büro später als seine Kollegen.

C) Eine der Aufgaben von Karolin ist Kundendaten in den Computer einzugeben.

D) Karolins Kollegen sind an mehr deutschen Praktikanten interessiert.

E) Dank einem Sprachkurs hat Michael seine Sprachkenntnisse verbessert.

F) Die Atmosphäre in Karolins Firma ist sehr angenehm.

G) Die Kollegen geben Michael zu verstehen, dass er keine Angst haben soll zu fragen.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       
Расшифровка записи

Wir beginnen jetzt.

Karolin: Hallo Michael, ich bin so froh dich in Paris zu sehen. Ich habe gehört, dass du auch dein Berufspraktikum bei einer französischen Firma machst.

Michael: Genau, ich arbeite bei Douge International in der Nähe der Champs Elysees.

Karolin: Wie viele Stunden arbeitest du täglich?

Michael: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr. Ich komme morgens kurz vor 9 im Büro an und schließe alle Bürotüren auf. Um 9 Uhr sind dann auch die anderen Mitarbeiter da. Dann kümmere ich mich um die Post und um sonstige Dinge, die so anfallen. Falls ein Klient zu einem Treffen vorbeikommt, empfange ich ihn und bereite alles für das Gespräch vor. Und wie sieht dein Tag aus?

Karolin: Ich komme morgens um 9 Uhr an. Dann setze ich mich an den Computer, arbeite entweder an einer Power Point Präsentation, die ich bereits angefangen habe, oder an einem anderen Dokument ... Die meiste Arbeit findet am Computer statt.

Michael: Wie ist der Umgang mit dir als Praktikantin aus Deutschland?

Karolin: Super!!! Alle sind sehr nett, hilfsbereit und freundlich. Sie sind sehr daran interessiert, dass mir die Arbeit gefällt und dass ich mit meinem Französisch "vorankomme". Michael, sprichst du gut Französisch? Hast du einen Sprachkurs gemacht?

Michael: Ich habe keinen gemacht, da meine Sprachkenntnisse auf Niveau B2 waren, hat auch gereicht, denn man lernt während des Praktikums sowieso sehr viele neue Wörter, die man auch während eines Sprachkurses nicht lernen würde.

Karolin, sind dir in deinem Arbeitsalltag schon Unterschiede zur Berufswelt in Deutschland aufgefallen?

Karolin: Unterschiede kann ich nicht beurteilen, da es das erste Mal für mich ist, dass ich in so einem Unternehmen arbeite. Das Verhalten am Arbeitsplatz ist sehr freundlich. Alle duzen sich, auch den Chef. Der Dresscode ist sehr schick. Die Männer immer in Anzug (mit Krawatte) und die Frauen entweder in Hosenanzügen, Röcken oder Kleidern. Jeans, Sportschuhe und dergleichen sind nicht erwünscht.

Michael: In meiner Firma ist der Umgang auch sehr freundlich, alle sind immer sehr entspannt und nie gestresst!!!

Karolin: Und wenn es ein Problem gibt, was machst du dann?

Michael: Dann kann ich jederzeit zu jedem, auch zum Chef (obwohl der natürlich sehr beschäftigt ist) gehen. Alle tragen dazu bei, dass man sich bereits in so kurzer Zeit als Teil der Firma fühlt. Karolin, bald kehren wir nach Deutschland zurück. Wie wirst du deine jetzigen Erfahrungen als Praktikantin im Ausland in Deutschland nutzen?

Karolin: Das Praktikum gefällt mir sehr gut und das zeigt mir, dass ich das richtige Studienfach gewählt habe, da die Arbeit viel von meinem Studium beinhaltet. Ich merke außerdem auch wie sich mein Französisch verbessert und das ist mir in meinem Studium ebenfalls sehr von Nutzen. Alles in allem ist es eine sehr gute und wichtige Erfahrung und es wird daher bestimmt nicht mein letztes Praktikum im Ausland gewesen sein.

 

Sie haben 15 Sekunden, um diese Aufgabe zu machen. (Pause 15 Sekunden.)

Jetzt hören Sie den Text das zweite Mal. (Wiederholung.)

Das ist das Ende der Aufgabe. Jetzt haben Sie 15 Sekunden, um Ihre Antworten zu überprüfen. (Pause 15 Sekunden.)

1) Richtig
2) Falsch
3) Nicht im Text
Расшифровка записи

Wir beginnen jetzt.

Karolin: Hallo Michael, ich bin so froh dich in Paris zu sehen. Ich habe gehört, dass du auch dein Berufspraktikum bei einer französischen Firma machst.

Michael: Genau, ich arbeite bei Douge International in der Nähe der Champs Elysees.

Karolin: Wie viele Stunden arbeitest du täglich?

Michael: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr. Ich komme morgens kurz vor 9 im Büro an und schließe alle Bürotüren auf. Um 9 Uhr sind dann auch die anderen Mitarbeiter da. Dann kümmere ich mich um die Post und um sonstige Dinge, die so anfallen. Falls ein Klient zu einem Treffen vorbeikommt, empfange ich ihn und bereite alles für das Gespräch vor. Und wie sieht dein Tag aus?

Karolin: Ich komme morgens um 9 Uhr an. Dann setze ich mich an den Computer, arbeite entweder an einer Power Point Präsentation, die ich bereits angefangen habe, oder an einem anderen Dokument ... Die meiste Arbeit findet am Computer statt.

Michael: Wie ist der Umgang mit dir als Praktikantin aus Deutschland?

Karolin: Super!!! Alle sind sehr nett, hilfsbereit und freundlich. Sie sind sehr daran interessiert, dass mir die Arbeit gefällt und dass ich mit meinem Französisch "vorankomme". Michael, sprichst du gut Französisch? Hast du einen Sprachkurs gemacht?

Michael: Ich habe keinen gemacht, da meine Sprachkenntnisse auf Niveau B2 waren, hat auch gereicht, denn man lernt während des Praktikums sowieso sehr viele neue Wörter, die man auch während eines Sprachkurses nicht lernen würde.

Karolin, sind dir in deinem Arbeitsalltag schon Unterschiede zur Berufswelt in Deutschland aufgefallen?

Karolin: Unterschiede kann ich nicht beurteilen, da es das erste Mal für mich ist, dass ich in so einem Unternehmen arbeite. Das Verhalten am Arbeitsplatz ist sehr freundlich. Alle duzen sich, auch den Chef. Der Dresscode ist sehr schick. Die Männer immer in Anzug (mit Krawatte) und die Frauen entweder in Hosenanzügen, Röcken oder Kleidern. Jeans, Sportschuhe und dergleichen sind nicht erwünscht.

Michael: In meiner Firma ist der Umgang auch sehr freundlich, alle sind immer sehr entspannt und nie gestresst!!!

Karolin: Und wenn es ein Problem gibt, was machst du dann?

Michael: Dann kann ich jederzeit zu jedem, auch zum Chef (obwohl der natürlich sehr beschäftigt ist) gehen. Alle tragen dazu bei, dass man sich bereits in so kurzer Zeit als Teil der Firma fühlt. Karolin, bald kehren wir nach Deutschland zurück. Wie wirst du deine jetzigen Erfahrungen als Praktikantin im Ausland in Deutschland nutzen?

Karolin: Das Praktikum gefällt mir sehr gut und das zeigt mir, dass ich das richtige Studienfach gewählt habe, da die Arbeit viel von meinem Studium beinhaltet. Ich merke außerdem auch wie sich mein Französisch verbessert und das ist mir in meinem Studium ebenfalls sehr von Nutzen. Alles in allem ist es eine sehr gute und wichtige Erfahrung und es wird daher bestimmt nicht mein letztes Praktikum im Ausland gewesen sein.

 

Sie haben 15 Sekunden, um diese Aufgabe zu machen. (Pause 15 Sekunden.)

Jetzt hören Sie den Text das zweite Mal. (Wiederholung.)

Das ist das Ende der Aufgabe. Jetzt haben Sie 15 Sekunden, um Ihre Antworten zu überprüfen. (Pause 15 Sekunden.)

Источник: Демонстрационная версия ЕГЭ—2012 по немецкому языку.

2
Задания Д A1 № 192

Вы услышите диалог дважды. Определите, является ли следующее утверждение верным, или неверным, или о нем нет информации.

 

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Bianca hat schon immer geträumt, in Berlin zu wohnen.

1
Задания Д A2 № 193

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Bianca meint, in Berlin hat sie mehr Karrierechancen.

1) Richtig
2) Falsch
3) Steht nicht im Text
Расшифровка записи

Max: Hallo Bianca! Bin froh, dich in Berlin zu sehen. Aber du wolltest eigentlich nie nach Berlin ziehen …

Bianca: Tag, Max! Du hast Recht, aber als ich im Prenzlauer Berg gelandet bin, habe ich mich sofort in die gemütliche Atmosphäre, die Alleen und die süßen Restaurants und Cafès verliebt. Ich wusste sofort: Das ist mein neues Zuhause.

Max: Und wie lange bist du schon hier?

Bianca: Vor drei Jahren nach meinem Schauspielstudium an der Theaterakademie Vorpommern in Zinnowitz zog ich nach Berlin. Ich hatte schon immer viele Freunde dort und außerdem ist Berlin die Stadt für Berufsanfänger wie ich. Berlin ist für mich die ideale Stadt, um diese Träume zu verwirklichen. Ich knüpfe unendlich viele wichtige Kontakte, die mir dann wiederum den einen oder anderen Job verschaffen - auch außerhalb Berlins. Hier ist einfach alles möglich, hier kannst du alles schaffen, wenn du es nur willst. Egal wer hier herkommt: Berlin ist für jeden lebenswert. Hier treffen alle Kulturen, alle sozialen Schichten und alle Generationen aufeinander.

Max: Na klar. Du hast dich in diese Stadt verliebt. Und warum der Prenzlauer Berg? Warum hast du gerade diesen Bezirk gewählt?

Bianca: In den Prenzlauer Berg bin ich durch Zufall gekommen. Als frischgebackene Berlinerin habe ich erst mal bei einer Freundin gewohnt und mir dann eine eigene Wohnung im Bötzow-Viertel gesucht. In dieser wohne ich jetzt schon drei Jahre. Es ist nur eine kleine Einzimmerwohnung, aber sie ist ziemlich gemütlich und ich fühle mich sehr wohl.

Max: Aber auch in diesem Bezirk gibt es Probleme. Zum Beispiel Parkplätze. Davon gibt es nämlich im Verhältnis zu den Menschen, die hier wohnen, viel zu wenig. Ein Freund von mir fährt nur noch U-Bahn, weil er Angst um seinen Parkplatz hat, wenn er mit dem Auto wegfährt.

Bianca: Das Problem habe ich zum Glück nicht. Ich geh viel zu Fuß oder fahre mit dem Rad. Das ist das Schöne am Prenzlauer Berg: Man kommt überall bequem hin. Außerdem fühle ich mich hier sicher und muss nachts keine Angst haben, wenn ich durch den Bezirk laufe.

Max: Es ist allgemein sehr ruhig in deinem Viertel.

Bianca: Aber irgendwie auch lebendig. In den vielen Bars und Restaurants trifft man immer jemanden, die Menschen sind offen und gut drauf. Der Prenzlauer Berg ist die perfekte Mischung. Für mich ist der Prenzlauer Berg der schönste Teil Berlins.

Источник: Демонстрационная версия ЕГЭ—2013 по немецкому языку.

2
Задание 2 № 887

Вы услышите диалог. Определите, какие из приведённых утверждений А–G соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Занесите номер выбранного Вами варианта ответа в таблицу. Вы услышите запись дважды.

 

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A) Bianca hat schon immer geträumt, in Berlin zu wohnen.

B) Bianca meint, in Berlin hat sie mehr Karrierechancen.

C) Den Prenzlauer Berg hat Bianca gezielt gewählt.

D) Biancas Freunde sind meistens Berufsanfänger.

E) Bianca gefällt ihre kleine Wohnung.

F) Bianca hat Angst, in ihrem Bezirk am Abend zu Fuß zu gehen.

G) Der gesamte Prenzlauer Berg wird renoviert und familienfreundlich gemacht.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       
Расшифровка записи

Max: Hallo Bianca! Bin froh, dich in Berlin zu sehen. Aber du wolltest eigentlich nie nach Berlin ziehen …

Bianca: Tag, Max! Du hast Recht, aber als ich im Prenzlauer Berg gelandet bin, habe ich mich sofort in die gemütliche Atmosphäre, die Alleen und die süßen Restaurants und Cafès verliebt. Ich wusste sofort: Das ist mein neues Zuhause.

Max: Und wie lange bist du schon hier?

Bianca: Vor drei Jahren nach meinem Schauspielstudium an der Theaterakademie Vorpommern in Zinnowitz zog ich nach Berlin. Ich hatte schon immer viele Freunde dort und außerdem ist Berlin die Stadt für Berufsanfänger wie ich. Berlin ist für mich die ideale Stadt, um diese Träume zu verwirklichen. Ich knüpfe unendlich viele wichtige Kontakte, die mir dann wiederum den einen oder anderen Job verschaffen - auch außerhalb Berlins. Hier ist einfach alles möglich, hier kannst du alles schaffen, wenn du es nur willst. Egal wer hier herkommt: Berlin ist für jeden lebenswert. Hier treffen alle Kulturen, alle sozialen Schichten und alle Generationen aufeinander.

Max: Na klar. Du hast dich in diese Stadt verliebt. Und warum der Prenzlauer Berg? Warum hast du gerade diesen Bezirk gewählt?

Bianca: In den Prenzlauer Berg bin ich durch Zufall gekommen. Als frischgebackene Berlinerin habe ich erst mal bei einer Freundin gewohnt und mir dann eine eigene Wohnung im Bötzow-Viertel gesucht. In dieser wohne ich jetzt schon drei Jahre. Es ist nur eine kleine Einzimmerwohnung, aber sie ist ziemlich gemütlich und ich fühle mich sehr wohl.

Max: Aber auch in diesem Bezirk gibt es Probleme. Zum Beispiel Parkplätze. Davon gibt es nämlich im Verhältnis zu den Menschen, die hier wohnen, viel zu wenig. Ein Freund von mir fährt nur noch U-Bahn, weil er Angst um seinen Parkplatz hat, wenn er mit dem Auto wegfährt.

Bianca: Das Problem habe ich zum Glück nicht. Ich geh viel zu Fuß oder fahre mit dem Rad. Das ist das Schöne am Prenzlauer Berg: Man kommt überall bequem hin. Außerdem fühle ich mich hier sicher und muss nachts keine Angst haben, wenn ich durch den Bezirk laufe.

Max: Es ist allgemein sehr ruhig in deinem Viertel.

Bianca: Aber irgendwie auch lebendig. In den vielen Bars und Restaurants trifft man immer jemanden, die Menschen sind offen und gut drauf. Der Prenzlauer Berg ist die perfekte Mischung. Für mich ist der Prenzlauer Berg der schönste Teil Berlins.

1) Richtig
2) Falsch
3) Steht nicht im Text
Расшифровка записи

Max: Hallo Bianca! Bin froh, dich in Berlin zu sehen. Aber du wolltest eigentlich nie nach Berlin ziehen …

Bianca: Tag, Max! Du hast Recht, aber als ich im Prenzlauer Berg gelandet bin, habe ich mich sofort in die gemütliche Atmosphäre, die Alleen und die süßen Restaurants und Cafès verliebt. Ich wusste sofort: Das ist mein neues Zuhause.

Max: Und wie lange bist du schon hier?

Bianca: Vor drei Jahren nach meinem Schauspielstudium an der Theaterakademie Vorpommern in Zinnowitz zog ich nach Berlin. Ich hatte schon immer viele Freunde dort und außerdem ist Berlin die Stadt für Berufsanfänger wie ich. Berlin ist für mich die ideale Stadt, um diese Träume zu verwirklichen. Ich knüpfe unendlich viele wichtige Kontakte, die mir dann wiederum den einen oder anderen Job verschaffen - auch außerhalb Berlins. Hier ist einfach alles möglich, hier kannst du alles schaffen, wenn du es nur willst. Egal wer hier herkommt: Berlin ist für jeden lebenswert. Hier treffen alle Kulturen, alle sozialen Schichten und alle Generationen aufeinander.

Max: Na klar. Du hast dich in diese Stadt verliebt. Und warum der Prenzlauer Berg? Warum hast du gerade diesen Bezirk gewählt?

Bianca: In den Prenzlauer Berg bin ich durch Zufall gekommen. Als frischgebackene Berlinerin habe ich erst mal bei einer Freundin gewohnt und mir dann eine eigene Wohnung im Bötzow-Viertel gesucht. In dieser wohne ich jetzt schon drei Jahre. Es ist nur eine kleine Einzimmerwohnung, aber sie ist ziemlich gemütlich und ich fühle mich sehr wohl.

Max: Aber auch in diesem Bezirk gibt es Probleme. Zum Beispiel Parkplätze. Davon gibt es nämlich im Verhältnis zu den Menschen, die hier wohnen, viel zu wenig. Ein Freund von mir fährt nur noch U-Bahn, weil er Angst um seinen Parkplatz hat, wenn er mit dem Auto wegfährt.

Bianca: Das Problem habe ich zum Glück nicht. Ich geh viel zu Fuß oder fahre mit dem Rad. Das ist das Schöne am Prenzlauer Berg: Man kommt überall bequem hin. Außerdem fühle ich mich hier sicher und muss nachts keine Angst haben, wenn ich durch den Bezirk laufe.

Max: Es ist allgemein sehr ruhig in deinem Viertel.

Bianca: Aber irgendwie auch lebendig. In den vielen Bars und Restaurants trifft man immer jemanden, die Menschen sind offen und gut drauf. Der Prenzlauer Berg ist die perfekte Mischung. Für mich ist der Prenzlauer Berg der schönste Teil Berlins.

Источник: Демонстрационная версия ЕГЭ—2013 по немецкому языку.

3
Задания Д A1 № 238

Вы услышите диалог дважды. Определите, является ли следующее утверждение верным, или неверным, или о нем нет информации.

 

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Markus war diese Zeit bei der Bundeswehr.

1
Задания Д A2 № 239

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Markus ist sehr zufrieden mit der Zeit bei der Bundeswehr.

1) Richtig
2) Falsch
3) Steht nicht im Text
Расшифровка записи

Wir beginnen jetzt.

 

Peter: Hallo Markus, habe dich ewig nicht gesehen. Wo warst du die ganze Zeit? Urlaub im Süden, oder Kreuzschifffahrt um die Welt?

Markus: Nein, nichts davon, war bei der Bundeswehr, Dienst am Vaterland.

Peter: Und wie war der Dienst so?

Markus: Ach, war ganz gut, ich hatte ein geregeltes Leben: immer pünktlich ins Bett, früh pünktlich aufgestanden, mit frischer Kraft ans Werk, viel Sport, frische Luft.

Peter: Das soll wohl ein Witz sein? Das ist wohl ironisch gemeint?

Markus: Nicht ganz, wenn ich an das Leben früher denke: halbe Nächte am Computer gehangen, Cola und Pizza bis der Arzt kommt. Keine Muskeln, ich wusste gar nicht was Muskeln sind. Das war auch nicht das Wahre. Bei der Bundeswehr habe ich schon ein gesünderes Leben geführt.

Peter: Naja, wenn du meinst. Ich verstehe es trotzdem nicht. Ich mache das Freiwillige Soziale Jahr.

Markus: Ali, sozial und freiwillig? Ich verstehe, Kaffee trinken, Betten machen?

Peter: Von wegen! Ich arbeite im Kindergarten. Da geht es ganz schön wild zu. Die Kinder sind doch nur Frauen gewöhnt. Wenn ich früh zur Arbeit komme, habe ich gleich fünf am linken und fünf am rechten Arm.

Markus: Na ja, wenn du die Kinder hoch hebst, hast du auch ein Training. Das ist natürlich ein harter Job, vor allem wenn du mittags das Kinderessen essen musst. Nudeln mit Zucker oder Milchreis?

Peter: Da brauchst du gar nicht zu spotten. Ich schieße jedenfalls nicht auf andere Menschen. Und die Uniform tragen will ich auch nicht.

Markus: Ich will auch nicht auf andere Menschen schießen. Ich habe das Schießen gelernt, damit es morgen auch noch Kindergärten gibt. Ich habe die Bundeswehr jedenfalls hinter mir. Was das gebracht hat, weiß man wahrscheinlich erst später. In einem Monat beginne ich mein Studium. Maschinenbau. Und Du, was willst du studieren, Sozialpädagogik?

Peter: Ha, ha sehr witzig. Ich studiere Musikwissenschaften. Das weiß du ja schon lange. Daran hat sich nichts geändert.

Markus: Na, ja, ich meine ja nur so. Du hast selber mit Spott angefangen. Dann erstmal Tschüs, ich muss gehen, bis später!

Peter: Bis später, Tschüs!

 

Sie haben 15 Sekunden, um diese Aufgabe zu machen. (Pause 15 Sekunden.)

Jetzt hören Sie die Text das zweite Mal. (Wiederholung.)

Das ist das Ende der Aufgabe. Jetzt haben Sie 15 Sekunden, um Ihre Antworten zu

überprüfen. (Pause 15 Sekunden.)


2
Задание 2 № 888

Вы услышите диалог. Определите, какие из приведённых утверждений А–G соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Занесите номер выбранного Вами варианта ответа в таблицу. Вы услышите запись дважды.

 

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A) Markus war diese Zeit bei der Bundeswehr.

B) Markus ist sehr zufrieden mit der Zeit bei der Bundeswehr.

C) Markus meint, dass er früher ein gesünderes Leben geführt hat.

D) Peter macht das Freiwillige Soziale Jahr, um nicht zur Bundeswehr zu gehen.

E) Peter arbeitet in einem Krankenhaus.

F) Markus beginnt nach dem Armeedienst sein Studium im Maschinenbau.

G) Es ist allen bekannt, dass Peter Musikwissenschaften studiert.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       
Расшифровка записи

Wir beginnen jetzt.

 

Peter: Hallo Markus, habe dich ewig nicht gesehen. Wo warst du die ganze Zeit? Urlaub im Süden, oder Kreuzschifffahrt um die Welt?

Markus: Nein, nichts davon, war bei der Bundeswehr, Dienst am Vaterland.

Peter: Und wie war der Dienst so?

Markus: Ach, war ganz gut, ich hatte ein geregeltes Leben: immer pünktlich ins Bett, früh pünktlich aufgestanden, mit frischer Kraft ans Werk, viel Sport, frische Luft.

Peter: Das soll wohl ein Witz sein? Das ist wohl ironisch gemeint?

Markus: Nicht ganz, wenn ich an das Leben früher denke: halbe Nächte am Computer gehangen, Cola und Pizza bis der Arzt kommt. Keine Muskeln, ich wusste gar nicht was Muskeln sind. Das war auch nicht das Wahre. Bei der Bundeswehr habe ich schon ein gesünderes Leben geführt.

Peter: Naja, wenn du meinst. Ich verstehe es trotzdem nicht. Ich mache das Freiwillige Soziale Jahr.

Markus: Ali, sozial und freiwillig? Ich verstehe, Kaffee trinken, Betten machen?

Peter: Von wegen! Ich arbeite im Kindergarten. Da geht es ganz schön wild zu. Die Kinder sind doch nur Frauen gewöhnt. Wenn ich früh zur Arbeit komme, habe ich gleich fünf am linken und fünf am rechten Arm.

Markus: Na ja, wenn du die Kinder hoch hebst, hast du auch ein Training. Das ist natürlich ein harter Job, vor allem wenn du mittags das Kinderessen essen musst. Nudeln mit Zucker oder Milchreis?

Peter: Da brauchst du gar nicht zu spotten. Ich schieße jedenfalls nicht auf andere Menschen. Und die Uniform tragen will ich auch nicht.

Markus: Ich will auch nicht auf andere Menschen schießen. Ich habe das Schießen gelernt, damit es morgen auch noch Kindergärten gibt. Ich habe die Bundeswehr jedenfalls hinter mir. Was das gebracht hat, weiß man wahrscheinlich erst später. In einem Monat beginne ich mein Studium. Maschinenbau. Und Du, was willst du studieren, Sozialpädagogik?

Peter: Ha, ha sehr witzig. Ich studiere Musikwissenschaften. Das weiß du ja schon lange. Daran hat sich nichts geändert.

Markus: Na, ja, ich meine ja nur so. Du hast selber mit Spott angefangen. Dann erstmal Tschüs, ich muss gehen, bis später!

Peter: Bis später, Tschüs!

 

Sie haben 15 Sekunden, um diese Aufgabe zu machen. (Pause 15 Sekunden.)

Jetzt hören Sie die Text das zweite Mal. (Wiederholung.)

Das ist das Ende der Aufgabe. Jetzt haben Sie 15 Sekunden, um Ihre Antworten zu

überprüfen. (Pause 15 Sekunden.)

1) Richtig
2) Falsch
3) Steht nicht im Text
Расшифровка записи

Wir beginnen jetzt.

 

Peter: Hallo Markus, habe dich ewig nicht gesehen. Wo warst du die ganze Zeit? Urlaub im Süden, oder Kreuzschifffahrt um die Welt?

Markus: Nein, nichts davon, war bei der Bundeswehr, Dienst am Vaterland.

Peter: Und wie war der Dienst so?

Markus: Ach, war ganz gut, ich hatte ein geregeltes Leben: immer pünktlich ins Bett, früh pünktlich aufgestanden, mit frischer Kraft ans Werk, viel Sport, frische Luft.

Peter: Das soll wohl ein Witz sein? Das ist wohl ironisch gemeint?

Markus: Nicht ganz, wenn ich an das Leben früher denke: halbe Nächte am Computer gehangen, Cola und Pizza bis der Arzt kommt. Keine Muskeln, ich wusste gar nicht was Muskeln sind. Das war auch nicht das Wahre. Bei der Bundeswehr habe ich schon ein gesünderes Leben geführt.

Peter: Naja, wenn du meinst. Ich verstehe es trotzdem nicht. Ich mache das Freiwillige Soziale Jahr.

Markus: Ali, sozial und freiwillig? Ich verstehe, Kaffee trinken, Betten machen?

Peter: Von wegen! Ich arbeite im Kindergarten. Da geht es ganz schön wild zu. Die Kinder sind doch nur Frauen gewöhnt. Wenn ich früh zur Arbeit komme, habe ich gleich fünf am linken und fünf am rechten Arm.

Markus: Na ja, wenn du die Kinder hoch hebst, hast du auch ein Training. Das ist natürlich ein harter Job, vor allem wenn du mittags das Kinderessen essen musst. Nudeln mit Zucker oder Milchreis?

Peter: Da brauchst du gar nicht zu spotten. Ich schieße jedenfalls nicht auf andere Menschen. Und die Uniform tragen will ich auch nicht.

Markus: Ich will auch nicht auf andere Menschen schießen. Ich habe das Schießen gelernt, damit es morgen auch noch Kindergärten gibt. Ich habe die Bundeswehr jedenfalls hinter mir. Was das gebracht hat, weiß man wahrscheinlich erst später. In einem Monat beginne ich mein Studium. Maschinenbau. Und Du, was willst du studieren, Sozialpädagogik?

Peter: Ha, ha sehr witzig. Ich studiere Musikwissenschaften. Das weiß du ja schon lange. Daran hat sich nichts geändert.

Markus: Na, ja, ich meine ja nur so. Du hast selber mit Spott angefangen. Dann erstmal Tschüs, ich muss gehen, bis später!

Peter: Bis später, Tschüs!

 

Sie haben 15 Sekunden, um diese Aufgabe zu machen. (Pause 15 Sekunden.)

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4
Задания Д A1 № 284

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Lars versteht gleich, was Katja sagen will.

1
Задания Д A2 № 285

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Lars möchte an die Ostsee fahren.

1) Richtig
2) Falsch
3) Steht nicht im Text
Расшифровка записи

Wir beginnen jetzt.

 

Katja: Nächste Woche habe ich frei. Ich fange mein Praktikum erst übernächste Woche an.

Lars: Schön. Na und?

Katja: Wir könnten am Wochenende einen Ausflug mit Peter und Katrin machen. Wir wollten doch schon lange zusammen an die Ostsee.

Lars: Das geht nicht. Nächstes Wochenende fahre ich nach München. Die Hertha spielt in München.

Katja: Was? Schon wieder Fußball, du warst doch erst vor zwei Wochen in Dortmund.

Lars: So ist das, man nennt es Bundesligasaison, jedes zweite Wochenende spielen wir auswärts.

Katja: Und ohne dich fangen die wohl nicht an? Du denkst, wenn du nicht dabei bist, gibt es kein Spiel? Verstehe ich nicht.

Lars: Ich muss doch meine Mannschaft unterstützen.

Katja: Das vorletzte Wochenende warst du mit Peter bei Andreas in Berlin zu Besuch. Und letztes Wochenende hatte ich Prüfungen. Jetzt klappt es wieder nicht. Ich weiß nicht einmal, was ihr da macht, beim Fußballspiel. Man hört ja die tollsten Sachen über die Fußball-Fans.

Lars: Da brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Bei uns geht alles ruhig zu. Was man da Schlimmes liest, betrifft immer nur die Fans von unseren Gegnern.

Katja: Und wie viel Geld du ausgibst!

Lars: Na ja, das Hobby darf schon was kosten. Ist das bei dir nicht so?

Katja: Nein, ein gutes Buch bekomme ich auch in der Bibliothek. Und das ist fast kostenlos. Für solche Späße wie tagelang für viel Geld durch das Land zu fahren, habe ich keine Zeit.

Lars: Na gut, Du hast eben ein billiges Hobby.

 

 

Sie haben 15 Sekunden, um diese Aufgabe zu machen. (Pause 15 Sekunden.)

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Das ist das Ende der Aufgabe. Jetzt haben Sie 15 Sekunden, um Ihre Antworten zu

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2
Задание 2 № 889

Вы услышите диалог. Определите, какие из приведённых утверждений А–G соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Занесите номер выбранного Вами варианта ответа в таблицу. Вы услышите запись дважды.

 

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A) Lars versteht gleich, was Katja sagen will.

B) Lars möchte an die Ostsee fahren.

C) Lars war zusammen mit seinem Bruder vor zwei Wochen in Dortmund.

D) Katja wundert sich, warum Lars jedes Mal beim Fußballspiel anwesend sein muss.

E) Lars beruhigt Katja, dass beim Fußballspiel nichts Schlimmes passieren kann.

F) Das Geld für sein Hobby bekommt Lars von seinen Eltern.

G) Katja hat auch ein teueres Hobby.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       
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Wir beginnen jetzt.

 

Katja: Nächste Woche habe ich frei. Ich fange mein Praktikum erst übernächste Woche an.

Lars: Schön. Na und?

Katja: Wir könnten am Wochenende einen Ausflug mit Peter und Katrin machen. Wir wollten doch schon lange zusammen an die Ostsee.

Lars: Das geht nicht. Nächstes Wochenende fahre ich nach München. Die Hertha spielt in München.

Katja: Was? Schon wieder Fußball, du warst doch erst vor zwei Wochen in Dortmund.

Lars: So ist das, man nennt es Bundesligasaison, jedes zweite Wochenende spielen wir auswärts.

Katja: Und ohne dich fangen die wohl nicht an? Du denkst, wenn du nicht dabei bist, gibt es kein Spiel? Verstehe ich nicht.

Lars: Ich muss doch meine Mannschaft unterstützen.

Katja: Das vorletzte Wochenende warst du mit Peter bei Andreas in Berlin zu Besuch. Und letztes Wochenende hatte ich Prüfungen. Jetzt klappt es wieder nicht. Ich weiß nicht einmal, was ihr da macht, beim Fußballspiel. Man hört ja die tollsten Sachen über die Fußball-Fans.

Lars: Da brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Bei uns geht alles ruhig zu. Was man da Schlimmes liest, betrifft immer nur die Fans von unseren Gegnern.

Katja: Und wie viel Geld du ausgibst!

Lars: Na ja, das Hobby darf schon was kosten. Ist das bei dir nicht so?

Katja: Nein, ein gutes Buch bekomme ich auch in der Bibliothek. Und das ist fast kostenlos. Für solche Späße wie tagelang für viel Geld durch das Land zu fahren, habe ich keine Zeit.

Lars: Na gut, Du hast eben ein billiges Hobby.

 

 

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1) Richtig
2) Falsch
3) Steht nicht im Text
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Wir beginnen jetzt.

 

Katja: Nächste Woche habe ich frei. Ich fange mein Praktikum erst übernächste Woche an.

Lars: Schön. Na und?

Katja: Wir könnten am Wochenende einen Ausflug mit Peter und Katrin machen. Wir wollten doch schon lange zusammen an die Ostsee.

Lars: Das geht nicht. Nächstes Wochenende fahre ich nach München. Die Hertha spielt in München.

Katja: Was? Schon wieder Fußball, du warst doch erst vor zwei Wochen in Dortmund.

Lars: So ist das, man nennt es Bundesligasaison, jedes zweite Wochenende spielen wir auswärts.

Katja: Und ohne dich fangen die wohl nicht an? Du denkst, wenn du nicht dabei bist, gibt es kein Spiel? Verstehe ich nicht.

Lars: Ich muss doch meine Mannschaft unterstützen.

Katja: Das vorletzte Wochenende warst du mit Peter bei Andreas in Berlin zu Besuch. Und letztes Wochenende hatte ich Prüfungen. Jetzt klappt es wieder nicht. Ich weiß nicht einmal, was ihr da macht, beim Fußballspiel. Man hört ja die tollsten Sachen über die Fußball-Fans.

Lars: Da brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Bei uns geht alles ruhig zu. Was man da Schlimmes liest, betrifft immer nur die Fans von unseren Gegnern.

Katja: Und wie viel Geld du ausgibst!

Lars: Na ja, das Hobby darf schon was kosten. Ist das bei dir nicht so?

Katja: Nein, ein gutes Buch bekomme ich auch in der Bibliothek. Und das ist fast kostenlos. Für solche Späße wie tagelang für viel Geld durch das Land zu fahren, habe ich keine Zeit.

Lars: Na gut, Du hast eben ein billiges Hobby.

 

 

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5
Задания Д A1 № 330

Вы услышите диалог дважды. Определите, является ли следующее утверждение верным, или неверным, или о нем нет информации.

 

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Sven hat sein Auto letzte Woche verkauft.

1
Задание 2 № 890

Вы услышите диалог. Определите, какие из приведённых утверждений А–G соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Занесите номер выбранного Вами варианта ответа в таблицу. Вы услышите запись дважды.

 

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A) Sven hat sein Auto letzte Woche verkauft.

B) Sven freut sich, dass er jetzt die vielen Probleme mit dem Auto nicht mehr hat.

C) Sven wohnt nicht weit von der Uni.

D) Robert kommt immer pünktlich zu den Vorlesungen.

E) Robert denkt, dass Sven doch recht hat.

F) Robert möchte nicht im Regen nass werden.

G) Sven geht zu Robert eine Tasse Kaffee trinken.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       
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Wir beginnen jetzt.

 

Sven: Ich habe mein Auto verkauft.

Robert: Wow, wieso denn das, kannst du das Benzin nicht mehr bezahlen?

Sven: Na ja, ich spare es jetzt. Genauso wie das Geld für die Autovcrsicherung, die Autowäsche, Strafzettel, Winterreifen und mögliche Unfälle. Jetzt kann das Leben beginnen.

Robert: Ja solange du dich nicht bewegen musst, geht das.

Sven: Du unterschätzt mich. Ich habe zwei Beine und ein Fahrrad, es gibt die S -Bahn, die U-Bahn, den Zug.

Robert: Na ist ja gut, ist ja gut. Aber wie kommst du zur Uni wenn ich fragen darf? Du wohnst doch ziemlich weit von der Uni.

Sven: Ja, schon. Ich konnte keine günstige Wohnung in der Nähe finden. Es ist ziemlich weit.

Robert: Na, siehst du. Wie kommst du denn pünktlich zu den Vorlesungen?

Sven: Mit dem Fahrrad natürlich. Ich fahre an allen Autos vorbei^ in denen Studenten sitzen, die zur Uni fahren. Wollen wir wetten?

Robert: Die Wette verliere ich. Ich weiß, da könntest du recht haben.

Sven: Und wie. Die verstopften Straßen und die ganzen Probleme mit dem Auto hast du wohl vergessen?

Robert: Zugegeben. Trotzdem ist es mir einfach zu blöd mit einem doofen Helm auf dem Fahrrad zu sitzen und nass zu werden, wenn es regnet.

Sven: Na gut, dann lade ich dich jetzt lieber auf eine Tasse Kaffee im Trockenen ein, ich habe doch jetzt etwas Geld übrig. Was sagst du dazu?

Robert: Ja gern, danke, aber ich muss erst zum Auto zurück, ich habe die Parkzeit überschritten, ich muss den Parkschein verlängern.

 

 

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Sven: Ich habe mein Auto verkauft.

Robert: Wow, wieso denn das, kannst du das Benzin nicht mehr bezahlen?

Sven: Na ja, ich spare es jetzt. Genauso wie das Geld für die Autovcrsicherung, die Autowäsche, Strafzettel, Winterreifen und mögliche Unfälle. Jetzt kann das Leben beginnen.

Robert: Ja solange du dich nicht bewegen musst, geht das.

Sven: Du unterschätzt mich. Ich habe zwei Beine und ein Fahrrad, es gibt die S -Bahn, die U-Bahn, den Zug.

Robert: Na ist ja gut, ist ja gut. Aber wie kommst du zur Uni wenn ich fragen darf? Du wohnst doch ziemlich weit von der Uni.

Sven: Ja, schon. Ich konnte keine günstige Wohnung in der Nähe finden. Es ist ziemlich weit.

Robert: Na, siehst du. Wie kommst du denn pünktlich zu den Vorlesungen?

Sven: Mit dem Fahrrad natürlich. Ich fahre an allen Autos vorbei^ in denen Studenten sitzen, die zur Uni fahren. Wollen wir wetten?

Robert: Die Wette verliere ich. Ich weiß, da könntest du recht haben.

Sven: Und wie. Die verstopften Straßen und die ganzen Probleme mit dem Auto hast du wohl vergessen?

Robert: Zugegeben. Trotzdem ist es mir einfach zu blöd mit einem doofen Helm auf dem Fahrrad zu sitzen und nass zu werden, wenn es regnet.

Sven: Na gut, dann lade ich dich jetzt lieber auf eine Tasse Kaffee im Trockenen ein, ich habe doch jetzt etwas Geld übrig. Was sagst du dazu?

Robert: Ja gern, danke, aber ich muss erst zum Auto zurück, ich habe die Parkzeit überschritten, ich muss den Parkschein verlängern.

 

 

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