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ВАРИАНТ БЕЗ АУДИОЗАПИСЕЙ. АУДИОЗАПИСИ ИЩЕМ.
#mp3.#
Bruno trifft Iris auf dem Bahnhof.
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Bruno trifft Iris auf dem Bahnhof.
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Iris studiert Politikwissenschaft in Tübingen.
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Iris pendelt, weil es für sie teuer ist, ein Zimmer zu mieten.
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Junge Berufseinsteiger, die pendeln, sind eher eine Ausnahme.
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Bruno fährt mit dem Zug, weil es schwer ist, in Stuttgart einen Parkplatz zu finden.
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Manchmal ärgert sich Bruno, nach der Uni noch lange im Zug sitzen zu müssen.
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Nicht jeder kann sich im Zug entspannen oder lernen.
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Welche Möglichkeiten bietet das FSJ im Bereich Kultur den Jugendlichen?
1) Ihre eigenen Projekte vorzuschlagen und zu gestalten.
2) Ihre eigene Tätigkeit selbst zu planen und zu regeln.
3) Ihre eigene Kreativität in diesem Bereich auszuprobieren.
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Da die Bandbreite an Kultureinrichtungen vielfältig ist, …
1) kann der Bewerber sich um einen Platz nach seinen Wünschen bewerben.
2) ist es den Jugendlichen schwer, einen bestimmten Platz zu wählen.
3) wird dem Bewerber ein Platz nach dem Ergebnis eines Psychotests vorgeschlagen.
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Was bedeutet das Motto "Ganz nah dran"?
1) Die Jugendlichen arbeiten mit den Künstlern eng zusammen.
2) Die Tätigkeit der Freiwilligen ist in erster Linie praxisorientiert.
3) Die durchgeführten Projekte sind jedem Freiwilligen sehr nah.
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Welche Bedeutung können Projekte der Freiwilligen haben?
1) Obwohl sie sehr arbeitsaufwändig sind, haben sie keine besondere Bedeutung.
2) Sie haben eine große Auswirkung auf das künftige Berufsleben der Freiwilligen.
3) Sie können eine dauerhafte Auswirkung auf das Kulturleben haben.
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Welche Eigenschaften sollte ein Bewerber haben? – Man soll … sein.
1) zuverlässig
2) kreativ
3) engagiert
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Wozu braucht man ein FSJ im Bereich Kultur? – Man kann …
1) die Kulturszene kennen lernen.
2) zu einem richtigen Künstler werden.
3) sich besser auf das Kunststudium vorbereiten.
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Welche Schwierigkeiten hat man mit dem FSJ im Bereich Kultur?
1) Es gibt nicht genug Einsatzstellen für Jugendliche.
2) Das FSJ Kultur wird von der Gesellschaft nicht akzeptiert.
3) Es gibt keine konkreten Maßnahmen der Regierung.
Blase, Wind, blase!
Die rote Sonne ist seit mehr als dreißig Jahren das Symbol der Atomkraftgegner. Ihr langes Warten hat sich gelohnt. Kurz vor der Sommerpause hat der Bundestag mit großer Mehrheit die „Energiewende“ beschlossen: eine Reihe von Gesetzen, wonach es in Deutschland bereits in elf Jahren keinen Strom mehr aus Atomkraftwerken geben soll — vor allem, weil es sehr gefährlich werden kann, wenn in einem solchen Kraftwerk ein Unfall passiert. Aber woher soll der Strom stattdessen kommen?
Im besten Fall aus natürlichen Quellen, die nicht aufgebraucht werden, aus „erneuerbaren“ Energien. So wie eben die Sonne eine ist. Aus ihrem Licht lässt sich mithilfe von Solarzellen ja auch Strom gewinnen. Allerdings nicht genug, um 17 Atomkraftwerke aufzuwiegen. Dafür gibt es in Deutschland einfach zu wenig Sonnenschein. Außerdem können selbst modernste Solarzellen immer nur einen kleinen Teil der Lichtenergie in Strom umwandeln.
Der meiste Strom soll nach den Plänen der Regierung aber bald aus Windkraft stammen. An den Küsten in Norddeutschland weht der Wind stark genug, um Tausende Windräder anzutreiben. Sie erzeugen weder Abgase noch gefährliche Strahlung, außerdem ist Wind eine unerschöpfliche Quelle. Gäbe es nicht ein paar Haken. Zum Beispiel haben viele Menschen, die in Norddeutschland wohnen, etwas gegen Windräder. „Sie verspargeln die Landschaft“, sagen sie, außerdem seien sie zu laut. Um sich Ärger zu ersparen, wollen die Stromkonzerne aufs Meer ausweichen und ganze Felder von Windrädern in die Nord- und Ostsee pflanzen. „Offshore“ sagt man dazu, das bedeutet weit weg von der Küste.
Ein Offshore-Windrad ist über hundert Meter hoch und tonnenschwer. Um es im Meer aufzubauen, braucht man jede Menge technisches Gerät, große Transportschiffe, Kräne und Bohrer. Diese Technik kostet sehr viel Geld. Ein Problem sind auch die Stromkabel. Sie müssen von den Windrädern durchs Meer an die Küsten gelegt werden — und danach noch durchs ganze Land. Denn der Windstrom aus dem Norden Deutschlands wird ja auch in Süddeutschland benötigt. Damit er dorthin fließen kann, muss das Leitungsnetz erneuert und ausgebaut werden.
Weil der Ausbau der Windenergie so teuer ist, haben viele Leute Angst, dass der Strom bald viel mehr Geld kostet. Die Regierung hat aber schon versprochen, den Stromkonzernen Geld zu geben, um Offshore-Windparks zu bauen. Dann müssen die sich nicht alles von ihren Stromkunden zurückholen.
Daneben wird noch eine Menge anderer Energiequellen erforscht. Zum Beispiel arbeiten Physiker daran, nicht nur die Energie aus den Sonnenstrahlen zu nutzen. Sondern sie wollen den Prozess nachahmen, der auf der Sonne abläuft — und damit praktisch selbst Sonnenstrahlen erzeugen. In Frankreich entsteht eine riesige Testanlage, bisher benötigt die aber leider viel mehr Energie, als sie erzeugt.
Eine andere Idee ist, das Sonnenlicht zu nutzen, um Wassermoleküle zu spalten. Daran arbeiten zum Beispiel Forscher in Rostock. Wenn man Wasser zerlegt, erhält man Sauerstoff und Wasserstoff. Wasserstoff wiederum ist nützlich, weil man damit Brennstoffzellen betreiben kann, die Strom erzeugen. Für die Wasserspaltung braucht man aber einen „Vermittler“, der die Sonnenenergie aufnimmt und auf die einzelnen Wassermoleküle überträgt. So ein Stoff ist noch nicht gefunden. Bis wir uns ganz auf erneuerbare Energien verlassen können, ist also noch viel zu tun.
Die „Energiewende“ bedeutet, dass...
1. ...die beschlossenen Gesetze Atomkraftgegner schützen.
2. ...die Atomkraftwerke weniger gefährlich werden.
3. ...die Atomenergie in 11 Jahren verboten wird.
4. ...es in Deutschland keine Atomkraftwerke mehr gibt.
Blase, Wind, blase!
Die rote Sonne ist seit mehr als dreißig Jahren das Symbol der Atomkraftgegner. Ihr langes Warten hat sich gelohnt. Kurz vor der Sommerpause hat der Bundestag mit großer Mehrheit die „Energiewende“ beschlossen: eine Reihe von Gesetzen, wonach es in Deutschland bereits in elf Jahren keinen Strom mehr aus Atomkraftwerken geben soll — vor allem, weil es sehr gefährlich werden kann, wenn in einem solchen Kraftwerk ein Unfall passiert. Aber woher soll der Strom stattdessen kommen?
Im besten Fall aus natürlichen Quellen, die nicht aufgebraucht werden, aus „erneuerbaren“ Energien. So wie eben die Sonne eine ist. Aus ihrem Licht lässt sich mithilfe von Solarzellen ja auch Strom gewinnen. Allerdings nicht genug, um 17 Atomkraftwerke aufzuwiegen. Dafür gibt es in Deutschland einfach zu wenig Sonnenschein. Außerdem können selbst modernste Solarzellen immer nur einen kleinen Teil der Lichtenergie in Strom umwandeln.
Der meiste Strom soll nach den Plänen der Regierung aber bald aus Windkraft stammen. An den Küsten in Norddeutschland weht der Wind stark genug, um Tausende Windräder anzutreiben. Sie erzeugen weder Abgase noch gefährliche Strahlung, außerdem ist Wind eine unerschöpfliche Quelle. Gäbe es nicht ein paar Haken. Zum Beispiel haben viele Menschen, die in Norddeutschland wohnen, etwas gegen Windräder. „Sie verspargeln die Landschaft“, sagen sie, außerdem seien sie zu laut. Um sich Ärger zu ersparen, wollen die Stromkonzerne aufs Meer ausweichen und ganze Felder von Windrädern in die Nord- und Ostsee pflanzen. „Offshore“ sagt man dazu, das bedeutet weit weg von der Küste.
Ein Offshore-Windrad ist über hundert Meter hoch und tonnenschwer. Um es im Meer aufzubauen, braucht man jede Menge technisches Gerät, große Transportschiffe, Kräne und Bohrer. Diese Technik kostet sehr viel Geld. Ein Problem sind auch die Stromkabel. Sie müssen von den Windrädern durchs Meer an die Küsten gelegt werden — und danach noch durchs ganze Land. Denn der Windstrom aus dem Norden Deutschlands wird ja auch in Süddeutschland benötigt. Damit er dorthin fließen kann, muss das Leitungsnetz erneuert und ausgebaut werden.
Weil der Ausbau der Windenergie so teuer ist, haben viele Leute Angst, dass der Strom bald viel mehr Geld kostet. Die Regierung hat aber schon versprochen, den Stromkonzernen Geld zu geben, um Offshore-Windparks zu bauen. Dann müssen die sich nicht alles von ihren Stromkunden zurückholen.
Daneben wird noch eine Menge anderer Energiequellen erforscht. Zum Beispiel arbeiten Physiker daran, nicht nur die Energie aus den Sonnenstrahlen zu nutzen. Sondern sie wollen den Prozess nachahmen, der auf der Sonne abläuft — und damit praktisch selbst Sonnenstrahlen erzeugen. In Frankreich entsteht eine riesige Testanlage, bisher benötigt die aber leider viel mehr Energie, als sie erzeugt.
Eine andere Idee ist, das Sonnenlicht zu nutzen, um Wassermoleküle zu spalten. Daran arbeiten zum Beispiel Forscher in Rostock. Wenn man Wasser zerlegt, erhält man Sauerstoff und Wasserstoff. Wasserstoff wiederum ist nützlich, weil man damit Brennstoffzellen betreiben kann, die Strom erzeugen. Für die Wasserspaltung braucht man aber einen „Vermittler“, der die Sonnenenergie aufnimmt und auf die einzelnen Wassermoleküle überträgt. So ein Stoff ist noch nicht gefunden. Bis wir uns ganz auf erneuerbare Energien verlassen können, ist also noch viel zu tun.
Die Solarenergie kann Atomenergie nicht ersetzen, denn...
1. ...die Sonne scheint nicht das ganze Jahr über.
2. ...es gibt nicht genügend Solaranlagen.
3. ...ihre Erzeugung ist wesentlich teurer.
4. ...es gibt in Deutschland 17 Atomkraftwerke.
Blase, Wind, blase!
Die rote Sonne ist seit mehr als dreißig Jahren das Symbol der Atomkraftgegner. Ihr langes Warten hat sich gelohnt. Kurz vor der Sommerpause hat der Bundestag mit großer Mehrheit die „Energiewende“ beschlossen: eine Reihe von Gesetzen, wonach es in Deutschland bereits in elf Jahren keinen Strom mehr aus Atomkraftwerken geben soll — vor allem, weil es sehr gefährlich werden kann, wenn in einem solchen Kraftwerk ein Unfall passiert. Aber woher soll der Strom stattdessen kommen?
Im besten Fall aus natürlichen Quellen, die nicht aufgebraucht werden, aus „erneuerbaren“ Energien. So wie eben die Sonne eine ist. Aus ihrem Licht lässt sich mithilfe von Solarzellen ja auch Strom gewinnen. Allerdings nicht genug, um 17 Atomkraftwerke aufzuwiegen. Dafür gibt es in Deutschland einfach zu wenig Sonnenschein. Außerdem können selbst modernste Solarzellen immer nur einen kleinen Teil der Lichtenergie in Strom umwandeln.
Der meiste Strom soll nach den Plänen der Regierung aber bald aus Windkraft stammen. An den Küsten in Norddeutschland weht der Wind stark genug, um Tausende Windräder anzutreiben. Sie erzeugen weder Abgase noch gefährliche Strahlung, außerdem ist Wind eine unerschöpfliche Quelle. Gäbe es nicht ein paar Haken. Zum Beispiel haben viele Menschen, die in Norddeutschland wohnen, etwas gegen Windräder. „Sie verspargeln die Landschaft“, sagen sie, außerdem seien sie zu laut. Um sich Ärger zu ersparen, wollen die Stromkonzerne aufs Meer ausweichen und ganze Felder von Windrädern in die Nord- und Ostsee pflanzen. „Offshore“ sagt man dazu, das bedeutet weit weg von der Küste.
Ein Offshore-Windrad ist über hundert Meter hoch und tonnenschwer. Um es im Meer aufzubauen, braucht man jede Menge technisches Gerät, große Transportschiffe, Kräne und Bohrer. Diese Technik kostet sehr viel Geld. Ein Problem sind auch die Stromkabel. Sie müssen von den Windrädern durchs Meer an die Küsten gelegt werden — und danach noch durchs ganze Land. Denn der Windstrom aus dem Norden Deutschlands wird ja auch in Süddeutschland benötigt. Damit er dorthin fließen kann, muss das Leitungsnetz erneuert und ausgebaut werden.
Weil der Ausbau der Windenergie so teuer ist, haben viele Leute Angst, dass der Strom bald viel mehr Geld kostet. Die Regierung hat aber schon versprochen, den Stromkonzernen Geld zu geben, um Offshore-Windparks zu bauen. Dann müssen die sich nicht alles von ihren Stromkunden zurückholen.
Daneben wird noch eine Menge anderer Energiequellen erforscht. Zum Beispiel arbeiten Physiker daran, nicht nur die Energie aus den Sonnenstrahlen zu nutzen. Sondern sie wollen den Prozess nachahmen, der auf der Sonne abläuft — und damit praktisch selbst Sonnenstrahlen erzeugen. In Frankreich entsteht eine riesige Testanlage, bisher benötigt die aber leider viel mehr Energie, als sie erzeugt.
Eine andere Idee ist, das Sonnenlicht zu nutzen, um Wassermoleküle zu spalten. Daran arbeiten zum Beispiel Forscher in Rostock. Wenn man Wasser zerlegt, erhält man Sauerstoff und Wasserstoff. Wasserstoff wiederum ist nützlich, weil man damit Brennstoffzellen betreiben kann, die Strom erzeugen. Für die Wasserspaltung braucht man aber einen „Vermittler“, der die Sonnenenergie aufnimmt und auf die einzelnen Wassermoleküle überträgt. So ein Stoff ist noch nicht gefunden. Bis wir uns ganz auf erneuerbare Energien verlassen können, ist also noch viel zu tun.
Was halten die Menschen in Norddeutschland von Windrädern? Man hält Windräder für...
1. ...zu hässlich.
2. ...wenig nützlich.
3. ...sehr gefährlich.
4. ...gesundheitsschädlich.
Blase, Wind, blase!
Die rote Sonne ist seit mehr als dreißig Jahren das Symbol der Atomkraftgegner. Ihr langes Warten hat sich gelohnt. Kurz vor der Sommerpause hat der Bundestag mit großer Mehrheit die „Energiewende“ beschlossen: eine Reihe von Gesetzen, wonach es in Deutschland bereits in elf Jahren keinen Strom mehr aus Atomkraftwerken geben soll — vor allem, weil es sehr gefährlich werden kann, wenn in einem solchen Kraftwerk ein Unfall passiert. Aber woher soll der Strom stattdessen kommen?
Im besten Fall aus natürlichen Quellen, die nicht aufgebraucht werden, aus „erneuerbaren“ Energien. So wie eben die Sonne eine ist. Aus ihrem Licht lässt sich mithilfe von Solarzellen ja auch Strom gewinnen. Allerdings nicht genug, um 17 Atomkraftwerke aufzuwiegen. Dafür gibt es in Deutschland einfach zu wenig Sonnenschein. Außerdem können selbst modernste Solarzellen immer nur einen kleinen Teil der Lichtenergie in Strom umwandeln.
Der meiste Strom soll nach den Plänen der Regierung aber bald aus Windkraft stammen. An den Küsten in Norddeutschland weht der Wind stark genug, um Tausende Windräder anzutreiben. Sie erzeugen weder Abgase noch gefährliche Strahlung, außerdem ist Wind eine unerschöpfliche Quelle. Gäbe es nicht ein paar Haken. Zum Beispiel haben viele Menschen, die in Norddeutschland wohnen, etwas gegen Windräder. „Sie verspargeln die Landschaft“, sagen sie, außerdem seien sie zu laut. Um sich Ärger zu ersparen, wollen die Stromkonzerne aufs Meer ausweichen und ganze Felder von Windrädern in die Nord- und Ostsee pflanzen. „Offshore“ sagt man dazu, das bedeutet weit weg von der Küste.
Ein Offshore-Windrad ist über hundert Meter hoch und tonnenschwer. Um es im Meer aufzubauen, braucht man jede Menge technisches Gerät, große Transportschiffe, Kräne und Bohrer. Diese Technik kostet sehr viel Geld. Ein Problem sind auch die Stromkabel. Sie müssen von den Windrädern durchs Meer an die Küsten gelegt werden — und danach noch durchs ganze Land. Denn der Windstrom aus dem Norden Deutschlands wird ja auch in Süddeutschland benötigt. Damit er dorthin fließen kann, muss das Leitungsnetz erneuert und ausgebaut werden.
Weil der Ausbau der Windenergie so teuer ist, haben viele Leute Angst, dass der Strom bald viel mehr Geld kostet. Die Regierung hat aber schon versprochen, den Stromkonzernen Geld zu geben, um Offshore-Windparks zu bauen. Dann müssen die sich nicht alles von ihren Stromkunden zurückholen.
Daneben wird noch eine Menge anderer Energiequellen erforscht. Zum Beispiel arbeiten Physiker daran, nicht nur die Energie aus den Sonnenstrahlen zu nutzen. Sondern sie wollen den Prozess nachahmen, der auf der Sonne abläuft — und damit praktisch selbst Sonnenstrahlen erzeugen. In Frankreich entsteht eine riesige Testanlage, bisher benötigt die aber leider viel mehr Energie, als sie erzeugt.
Eine andere Idee ist, das Sonnenlicht zu nutzen, um Wassermoleküle zu spalten. Daran arbeiten zum Beispiel Forscher in Rostock. Wenn man Wasser zerlegt, erhält man Sauerstoff und Wasserstoff. Wasserstoff wiederum ist nützlich, weil man damit Brennstoffzellen betreiben kann, die Strom erzeugen. Für die Wasserspaltung braucht man aber einen „Vermittler“, der die Sonnenenergie aufnimmt und auf die einzelnen Wassermoleküle überträgt. So ein Stoff ist noch nicht gefunden. Bis wir uns ganz auf erneuerbare Energien verlassen können, ist also noch viel zu tun.
Man muss neue Stromkabel legen, damit...
1. ...ein Offshore-Windrad Energie erzeugen kann.
2. ...man auch im Süden Deutschlands Windräder baut.
3. ...es sie auch in Süddeutschland gibt.
4. ...man Windstrom in ganz Deutschland gebraucht.
Blase, Wind, blase!
Die rote Sonne ist seit mehr als dreißig Jahren das Symbol der Atomkraftgegner. Ihr langes Warten hat sich gelohnt. Kurz vor der Sommerpause hat der Bundestag mit großer Mehrheit die „Energiewende“ beschlossen: eine Reihe von Gesetzen, wonach es in Deutschland bereits in elf Jahren keinen Strom mehr aus Atomkraftwerken geben soll — vor allem, weil es sehr gefährlich werden kann, wenn in einem solchen Kraftwerk ein Unfall passiert. Aber woher soll der Strom stattdessen kommen?
Im besten Fall aus natürlichen Quellen, die nicht aufgebraucht werden, aus „erneuerbaren“ Energien. So wie eben die Sonne eine ist. Aus ihrem Licht lässt sich mithilfe von Solarzellen ja auch Strom gewinnen. Allerdings nicht genug, um 17 Atomkraftwerke aufzuwiegen. Dafür gibt es in Deutschland einfach zu wenig Sonnenschein. Außerdem können selbst modernste Solarzellen immer nur einen kleinen Teil der Lichtenergie in Strom umwandeln.
Der meiste Strom soll nach den Plänen der Regierung aber bald aus Windkraft stammen. An den Küsten in Norddeutschland weht der Wind stark genug, um Tausende Windräder anzutreiben. Sie erzeugen weder Abgase noch gefährliche Strahlung, außerdem ist Wind eine unerschöpfliche Quelle. Gäbe es nicht ein paar Haken. Zum Beispiel haben viele Menschen, die in Norddeutschland wohnen, etwas gegen Windräder. „Sie verspargeln die Landschaft“, sagen sie, außerdem seien sie zu laut. Um sich Ärger zu ersparen, wollen die Stromkonzerne aufs Meer ausweichen und ganze Felder von Windrädern in die Nord- und Ostsee pflanzen. „Offshore“ sagt man dazu, das bedeutet weit weg von der Küste.
Ein Offshore-Windrad ist über hundert Meter hoch und tonnenschwer. Um es im Meer aufzubauen, braucht man jede Menge technisches Gerät, große Transportschiffe, Kräne und Bohrer. Diese Technik kostet sehr viel Geld. Ein Problem sind auch die Stromkabel. Sie müssen von den Windrädern durchs Meer an die Küsten gelegt werden — und danach noch durchs ganze Land. Denn der Windstrom aus dem Norden Deutschlands wird ja auch in Süddeutschland benötigt. Damit er dorthin fließen kann, muss das Leitungsnetz erneuert und ausgebaut werden.
Weil der Ausbau der Windenergie so teuer ist, haben viele Leute Angst, dass der Strom bald viel mehr Geld kostet. Die Regierung hat aber schon versprochen, den Stromkonzernen Geld zu geben, um Offshore-Windparks zu bauen. Dann müssen die sich nicht alles von ihren Stromkunden zurückholen.
Daneben wird noch eine Menge anderer Energiequellen erforscht. Zum Beispiel arbeiten Physiker daran, nicht nur die Energie aus den Sonnenstrahlen zu nutzen. Sondern sie wollen den Prozess nachahmen, der auf der Sonne abläuft — und damit praktisch selbst Sonnenstrahlen erzeugen. In Frankreich entsteht eine riesige Testanlage, bisher benötigt die aber leider viel mehr Energie, als sie erzeugt.
Eine andere Idee ist, das Sonnenlicht zu nutzen, um Wassermoleküle zu spalten. Daran arbeiten zum Beispiel Forscher in Rostock. Wenn man Wasser zerlegt, erhält man Sauerstoff und Wasserstoff. Wasserstoff wiederum ist nützlich, weil man damit Brennstoffzellen betreiben kann, die Strom erzeugen. Für die Wasserspaltung braucht man aber einen „Vermittler“, der die Sonnenenergie aufnimmt und auf die einzelnen Wassermoleküle überträgt. So ein Stoff ist noch nicht gefunden. Bis wir uns ganz auf erneuerbare Energien verlassen können, ist also noch viel zu tun.
Die Windenergie kostet nicht so viel, wenn...
1. ...Stromkonzerne mehr Energie erzeugen.
2. ...man neue Windräder baut.
3. ...Kunden Energie sparen.
4. ...die Regierung den Preis senkt.
Blase, Wind, blase!
Die rote Sonne ist seit mehr als dreißig Jahren das Symbol der Atomkraftgegner. Ihr langes Warten hat sich gelohnt. Kurz vor der Sommerpause hat der Bundestag mit großer Mehrheit die „Energiewende“ beschlossen: eine Reihe von Gesetzen, wonach es in Deutschland bereits in elf Jahren keinen Strom mehr aus Atomkraftwerken geben soll — vor allem, weil es sehr gefährlich werden kann, wenn in einem solchen Kraftwerk ein Unfall passiert. Aber woher soll der Strom stattdessen kommen?
Im besten Fall aus natürlichen Quellen, die nicht aufgebraucht werden, aus „erneuerbaren“ Energien. So wie eben die Sonne eine ist. Aus ihrem Licht lässt sich mithilfe von Solarzellen ja auch Strom gewinnen. Allerdings nicht genug, um 17 Atomkraftwerke aufzuwiegen. Dafür gibt es in Deutschland einfach zu wenig Sonnenschein. Außerdem können selbst modernste Solarzellen immer nur einen kleinen Teil der Lichtenergie in Strom umwandeln.
Der meiste Strom soll nach den Plänen der Regierung aber bald aus Windkraft stammen. An den Küsten in Norddeutschland weht der Wind stark genug, um Tausende Windräder anzutreiben. Sie erzeugen weder Abgase noch gefährliche Strahlung, außerdem ist Wind eine unerschöpfliche Quelle. Gäbe es nicht ein paar Haken. Zum Beispiel haben viele Menschen, die in Norddeutschland wohnen, etwas gegen Windräder. „Sie verspargeln die Landschaft“, sagen sie, außerdem seien sie zu laut. Um sich Ärger zu ersparen, wollen die Stromkonzerne aufs Meer ausweichen und ganze Felder von Windrädern in die Nord- und Ostsee pflanzen. „Offshore“ sagt man dazu, das bedeutet weit weg von der Küste.
Ein Offshore-Windrad ist über hundert Meter hoch und tonnenschwer. Um es im Meer aufzubauen, braucht man jede Menge technisches Gerät, große Transportschiffe, Kräne und Bohrer. Diese Technik kostet sehr viel Geld. Ein Problem sind auch die Stromkabel. Sie müssen von den Windrädern durchs Meer an die Küsten gelegt werden — und danach noch durchs ganze Land. Denn der Windstrom aus dem Norden Deutschlands wird ja auch in Süddeutschland benötigt. Damit er dorthin fließen kann, muss das Leitungsnetz erneuert und ausgebaut werden.
Weil der Ausbau der Windenergie so teuer ist, haben viele Leute Angst, dass der Strom bald viel mehr Geld kostet. Die Regierung hat aber schon versprochen, den Stromkonzernen Geld zu geben, um Offshore-Windparks zu bauen. Dann müssen die sich nicht alles von ihren Stromkunden zurückholen.
Daneben wird noch eine Menge anderer Energiequellen erforscht. Zum Beispiel arbeiten Physiker daran, nicht nur die Energie aus den Sonnenstrahlen zu nutzen. Sondern sie wollen den Prozess nachahmen, der auf der Sonne abläuft — und damit praktisch selbst Sonnenstrahlen erzeugen. In Frankreich entsteht eine riesige Testanlage, bisher benötigt die aber leider viel mehr Energie, als sie erzeugt.
Eine andere Idee ist, das Sonnenlicht zu nutzen, um Wassermoleküle zu spalten. Daran arbeiten zum Beispiel Forscher in Rostock. Wenn man Wasser zerlegt, erhält man Sauerstoff und Wasserstoff. Wasserstoff wiederum ist nützlich, weil man damit Brennstoffzellen betreiben kann, die Strom erzeugen. Für die Wasserspaltung braucht man aber einen „Vermittler“, der die Sonnenenergie aufnimmt und auf die einzelnen Wassermoleküle überträgt. So ein Stoff ist noch nicht gefunden. Bis wir uns ganz auf erneuerbare Energien verlassen können, ist also noch viel zu tun.
Die Physiker arbeiten gerade an...
1. ...der breiteren Nutzung der Sonnenstrahlenergie.
2. ...der Erzeugung der Sonnenstrahlen.
3. ...der Erforschung von Prozessen auf der Sonne.
4. ...den Sicherheitsmaßnahmen in der französischen Testanlage.
Blase, Wind, blase!
Die rote Sonne ist seit mehr als dreißig Jahren das Symbol der Atomkraftgegner. Ihr langes Warten hat sich gelohnt. Kurz vor der Sommerpause hat der Bundestag mit großer Mehrheit die „Energiewende“ beschlossen: eine Reihe von Gesetzen, wonach es in Deutschland bereits in elf Jahren keinen Strom mehr aus Atomkraftwerken geben soll — vor allem, weil es sehr gefährlich werden kann, wenn in einem solchen Kraftwerk ein Unfall passiert. Aber woher soll der Strom stattdessen kommen?
Im besten Fall aus natürlichen Quellen, die nicht aufgebraucht werden, aus „erneuerbaren“ Energien. So wie eben die Sonne eine ist. Aus ihrem Licht lässt sich mithilfe von Solarzellen ja auch Strom gewinnen. Allerdings nicht genug, um 17 Atomkraftwerke aufzuwiegen. Dafür gibt es in Deutschland einfach zu wenig Sonnenschein. Außerdem können selbst modernste Solarzellen immer nur einen kleinen Teil der Lichtenergie in Strom umwandeln.
Der meiste Strom soll nach den Plänen der Regierung aber bald aus Windkraft stammen. An den Küsten in Norddeutschland weht der Wind stark genug, um Tausende Windräder anzutreiben. Sie erzeugen weder Abgase noch gefährliche Strahlung, außerdem ist Wind eine unerschöpfliche Quelle. Gäbe es nicht ein paar Haken. Zum Beispiel haben viele Menschen, die in Norddeutschland wohnen, etwas gegen Windräder. „Sie verspargeln die Landschaft“, sagen sie, außerdem seien sie zu laut. Um sich Ärger zu ersparen, wollen die Stromkonzerne aufs Meer ausweichen und ganze Felder von Windrädern in die Nord- und Ostsee pflanzen. „Offshore“ sagt man dazu, das bedeutet weit weg von der Küste.
Ein Offshore-Windrad ist über hundert Meter hoch und tonnenschwer. Um es im Meer aufzubauen, braucht man jede Menge technisches Gerät, große Transportschiffe, Kräne und Bohrer. Diese Technik kostet sehr viel Geld. Ein Problem sind auch die Stromkabel. Sie müssen von den Windrädern durchs Meer an die Küsten gelegt werden — und danach noch durchs ganze Land. Denn der Windstrom aus dem Norden Deutschlands wird ja auch in Süddeutschland benötigt. Damit er dorthin fließen kann, muss das Leitungsnetz erneuert und ausgebaut werden.
Weil der Ausbau der Windenergie so teuer ist, haben viele Leute Angst, dass der Strom bald viel mehr Geld kostet. Die Regierung hat aber schon versprochen, den Stromkonzernen Geld zu geben, um Offshore-Windparks zu bauen. Dann müssen die sich nicht alles von ihren Stromkunden zurückholen.
Daneben wird noch eine Menge anderer Energiequellen erforscht. Zum Beispiel arbeiten Physiker daran, nicht nur die Energie aus den Sonnenstrahlen zu nutzen. Sondern sie wollen den Prozess nachahmen, der auf der Sonne abläuft — und damit praktisch selbst Sonnenstrahlen erzeugen. In Frankreich entsteht eine riesige Testanlage, bisher benötigt die aber leider viel mehr Energie, als sie erzeugt.
Eine andere Idee ist, das Sonnenlicht zu nutzen, um Wassermoleküle zu spalten. Daran arbeiten zum Beispiel Forscher in Rostock. Wenn man Wasser zerlegt, erhält man Sauerstoff und Wasserstoff. Wasserstoff wiederum ist nützlich, weil man damit Brennstoffzellen betreiben kann, die Strom erzeugen. Für die Wasserspaltung braucht man aber einen „Vermittler“, der die Sonnenenergie aufnimmt und auf die einzelnen Wassermoleküle überträgt. So ein Stoff ist noch nicht gefunden. Bis wir uns ganz auf erneuerbare Energien verlassen können, ist also noch viel zu tun.
Man kann sich auf erneuerbare Energien noch nicht völlig verlassen, weil man...
1. ...dazu Wasser zerlegen sollte.
2. ...neue Stoffe braucht.
3. ...viele Experimente aufgegeben hat.
4. ...noch sehr viele Experimente durchführen muss.
Klick dich glücklich
Als Wissenschaftler der Harvard University vor wenigen Monaten ihre Ergebnisse präsentierten, 30 ______ die Öffentlichkeit nicht schlecht. Die Forscher um die Psychologin Diana Tamir haben herausgefunden, dass das Posten von Nachrichten auf Facebook ein Gefühl der 31 ______ im Gehirn auslöst und zwar in derselben Hirnregion, wie es bei gutem Essen der Fall ist. Die Erklärung dafür lieferte Tamirs Team auch: Menschen haben den Drang, von sich selbst zu erzählen. Bei 40 Prozent von dem, was Menschen täglich sagen, handelt es sich 32 ______ ihre eigenen Gefühle und Erlebnisse.
Wie groß dieses 33 ______ ist, zeigte ein Experiment, das für die Studie durchgeführt wurde, in dem die Probanden bereit waren, 34 ______ 17 Prozent weniger Geld zu verdienen — wenn sie dafür mehr über sich selbst sprechen dürften. Die 35 ______, auch intimste Details in Netzwerken öffentlich preiszugeben und dafür so viele Kommentare wie möglich zu erhalten, scheint grenzenlos. Damit die Nutzer das auch in Echtzeit können, gibt es passende Plattformen. Der Lohn sind Aufmerksamkeit sowie die Bestätigung der eigenen Attraktivität. Und das macht mal glücklich.
Ob soziales Netzwerk oder Onlineshop: Bevor eine Plattform im Internet auf die Leute losgelassen wird, muss eine ansprechende Benutzeroberfläche für die passende Zielgruppe her. Man greift dabei bei der Entwicklung auf eigene Erfahrungen zurück — und auf die Erfolgsmethoden, die sich bereits 36 ______ haben. Und dann legt man die Prototypen Testpersonen vor.
Вставьте пропущенное слово.
1. Paukte.
2. Staunte.
3. Behauptete.
4. Traute.
Klick dich glücklich
Als Wissenschaftler der Harvard University vor wenigen Monaten ihre Ergebnisse präsentierten, 30 ______ die Öffentlichkeit nicht schlecht. Die Forscher um die Psychologin Diana Tamir haben herausgefunden, dass das Posten von Nachrichten auf Facebook ein Gefühl der 31 ______ im Gehirn auslöst und zwar in derselben Hirnregion, wie es bei gutem Essen der Fall ist. Die Erklärung dafür lieferte Tamirs Team auch: Menschen haben den Drang, von sich selbst zu erzählen. Bei 40 Prozent von dem, was Menschen täglich sagen, handelt es sich 32 ______ ihre eigenen Gefühle und Erlebnisse.
Wie groß dieses 33 ______ ist, zeigte ein Experiment, das für die Studie durchgeführt wurde, in dem die Probanden bereit waren, 34 ______ 17 Prozent weniger Geld zu verdienen — wenn sie dafür mehr über sich selbst sprechen dürften. Die 35 ______, auch intimste Details in Netzwerken öffentlich preiszugeben und dafür so viele Kommentare wie möglich zu erhalten, scheint grenzenlos. Damit die Nutzer das auch in Echtzeit können, gibt es passende Plattformen. Der Lohn sind Aufmerksamkeit sowie die Bestätigung der eigenen Attraktivität. Und das macht mal glücklich.
Ob soziales Netzwerk oder Onlineshop: Bevor eine Plattform im Internet auf die Leute losgelassen wird, muss eine ansprechende Benutzeroberfläche für die passende Zielgruppe her. Man greift dabei bei der Entwicklung auf eigene Erfahrungen zurück — und auf die Erfolgsmethoden, die sich bereits 36 ______ haben. Und dann legt man die Prototypen Testpersonen vor.
Вставьте пропущенное слово.
1. Beschränkung.
2. Belastung.
3. Belohnung.
4. Beleidigung.
Klick dich glücklich
Als Wissenschaftler der Harvard University vor wenigen Monaten ihre Ergebnisse präsentierten, 30 ______ die Öffentlichkeit nicht schlecht. Die Forscher um die Psychologin Diana Tamir haben herausgefunden, dass das Posten von Nachrichten auf Facebook ein Gefühl der 31 ______ im Gehirn auslöst und zwar in derselben Hirnregion, wie es bei gutem Essen der Fall ist. Die Erklärung dafür lieferte Tamirs Team auch: Menschen haben den Drang, von sich selbst zu erzählen. Bei 40 Prozent von dem, was Menschen täglich sagen, handelt es sich 32 ______ ihre eigenen Gefühle und Erlebnisse.
Wie groß dieses 33 ______ ist, zeigte ein Experiment, das für die Studie durchgeführt wurde, in dem die Probanden bereit waren, 34 ______ 17 Prozent weniger Geld zu verdienen — wenn sie dafür mehr über sich selbst sprechen dürften. Die 35 ______, auch intimste Details in Netzwerken öffentlich preiszugeben und dafür so viele Kommentare wie möglich zu erhalten, scheint grenzenlos. Damit die Nutzer das auch in Echtzeit können, gibt es passende Plattformen. Der Lohn sind Aufmerksamkeit sowie die Bestätigung der eigenen Attraktivität. Und das macht mal glücklich.
Ob soziales Netzwerk oder Onlineshop: Bevor eine Plattform im Internet auf die Leute losgelassen wird, muss eine ansprechende Benutzeroberfläche für die passende Zielgruppe her. Man greift dabei bei der Entwicklung auf eigene Erfahrungen zurück — und auf die Erfolgsmethoden, die sich bereits 36 ______ haben. Und dann legt man die Prototypen Testpersonen vor.
Вставьте пропущенное слово.
1. Für.
2. Ohne.
3. Um.
4. Über.
Klick dich glücklich
Als Wissenschaftler der Harvard University vor wenigen Monaten ihre Ergebnisse präsentierten, 30 ______ die Öffentlichkeit nicht schlecht. Die Forscher um die Psychologin Diana Tamir haben herausgefunden, dass das Posten von Nachrichten auf Facebook ein Gefühl der 31 ______ im Gehirn auslöst und zwar in derselben Hirnregion, wie es bei gutem Essen der Fall ist. Die Erklärung dafür lieferte Tamirs Team auch: Menschen haben den Drang, von sich selbst zu erzählen. Bei 40 Prozent von dem, was Menschen täglich sagen, handelt es sich 32 ______ ihre eigenen Gefühle und Erlebnisse.
Wie groß dieses 33 ______ ist, zeigte ein Experiment, das für die Studie durchgeführt wurde, in dem die Probanden bereit waren, 34 ______ 17 Prozent weniger Geld zu verdienen — wenn sie dafür mehr über sich selbst sprechen dürften. Die 35 ______, auch intimste Details in Netzwerken öffentlich preiszugeben und dafür so viele Kommentare wie möglich zu erhalten, scheint grenzenlos. Damit die Nutzer das auch in Echtzeit können, gibt es passende Plattformen. Der Lohn sind Aufmerksamkeit sowie die Bestätigung der eigenen Attraktivität. Und das macht mal glücklich.
Ob soziales Netzwerk oder Onlineshop: Bevor eine Plattform im Internet auf die Leute losgelassen wird, muss eine ansprechende Benutzeroberfläche für die passende Zielgruppe her. Man greift dabei bei der Entwicklung auf eigene Erfahrungen zurück — und auf die Erfolgsmethoden, die sich bereits 36 ______ haben. Und dann legt man die Prototypen Testpersonen vor.
Вставьте пропущенное слово.
1. Zeugnis.
2. Bedürfnis.
3. Gedächtnis.
4. Ereignis.
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Als Wissenschaftler der Harvard University vor wenigen Monaten ihre Ergebnisse präsentierten, 30 ______ die Öffentlichkeit nicht schlecht. Die Forscher um die Psychologin Diana Tamir haben herausgefunden, dass das Posten von Nachrichten auf Facebook ein Gefühl der 31 ______ im Gehirn auslöst und zwar in derselben Hirnregion, wie es bei gutem Essen der Fall ist. Die Erklärung dafür lieferte Tamirs Team auch: Menschen haben den Drang, von sich selbst zu erzählen. Bei 40 Prozent von dem, was Menschen täglich sagen, handelt es sich 32 ______ ihre eigenen Gefühle und Erlebnisse.
Wie groß dieses 33 ______ ist, zeigte ein Experiment, das für die Studie durchgeführt wurde, in dem die Probanden bereit waren, 34 ______ 17 Prozent weniger Geld zu verdienen — wenn sie dafür mehr über sich selbst sprechen dürften. Die 35 ______, auch intimste Details in Netzwerken öffentlich preiszugeben und dafür so viele Kommentare wie möglich zu erhalten, scheint grenzenlos. Damit die Nutzer das auch in Echtzeit können, gibt es passende Plattformen. Der Lohn sind Aufmerksamkeit sowie die Bestätigung der eigenen Attraktivität. Und das macht mal glücklich.
Ob soziales Netzwerk oder Onlineshop: Bevor eine Plattform im Internet auf die Leute losgelassen wird, muss eine ansprechende Benutzeroberfläche für die passende Zielgruppe her. Man greift dabei bei der Entwicklung auf eigene Erfahrungen zurück — und auf die Erfolgsmethoden, die sich bereits 36 ______ haben. Und dann legt man die Prototypen Testpersonen vor.
Вставьте пропущенное слово.
1. Vermutlich.
2. Übersichtlich.
3. Fortschrittlich.
4. Durchschnittlich.
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Als Wissenschaftler der Harvard University vor wenigen Monaten ihre Ergebnisse präsentierten, 30 ______ die Öffentlichkeit nicht schlecht. Die Forscher um die Psychologin Diana Tamir haben herausgefunden, dass das Posten von Nachrichten auf Facebook ein Gefühl der 31 ______ im Gehirn auslöst und zwar in derselben Hirnregion, wie es bei gutem Essen der Fall ist. Die Erklärung dafür lieferte Tamirs Team auch: Menschen haben den Drang, von sich selbst zu erzählen. Bei 40 Prozent von dem, was Menschen täglich sagen, handelt es sich 32 ______ ihre eigenen Gefühle und Erlebnisse.
Wie groß dieses 33 ______ ist, zeigte ein Experiment, das für die Studie durchgeführt wurde, in dem die Probanden bereit waren, 34 ______ 17 Prozent weniger Geld zu verdienen — wenn sie dafür mehr über sich selbst sprechen dürften. Die 35 ______, auch intimste Details in Netzwerken öffentlich preiszugeben und dafür so viele Kommentare wie möglich zu erhalten, scheint grenzenlos. Damit die Nutzer das auch in Echtzeit können, gibt es passende Plattformen. Der Lohn sind Aufmerksamkeit sowie die Bestätigung der eigenen Attraktivität. Und das macht mal glücklich.
Ob soziales Netzwerk oder Onlineshop: Bevor eine Plattform im Internet auf die Leute losgelassen wird, muss eine ansprechende Benutzeroberfläche für die passende Zielgruppe her. Man greift dabei bei der Entwicklung auf eigene Erfahrungen zurück — und auf die Erfolgsmethoden, die sich bereits 36 ______ haben. Und dann legt man die Prototypen Testpersonen vor.
Вставьте пропущенное слово.
1. Bereitschaft.
2. Verwandtschaft.
3. Gesellschaft.
4. Mannschaft.
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Als Wissenschaftler der Harvard University vor wenigen Monaten ihre Ergebnisse präsentierten, 30 ______ die Öffentlichkeit nicht schlecht. Die Forscher um die Psychologin Diana Tamir haben herausgefunden, dass das Posten von Nachrichten auf Facebook ein Gefühl der 31 ______ im Gehirn auslöst und zwar in derselben Hirnregion, wie es bei gutem Essen der Fall ist. Die Erklärung dafür lieferte Tamirs Team auch: Menschen haben den Drang, von sich selbst zu erzählen. Bei 40 Prozent von dem, was Menschen täglich sagen, handelt es sich 32 ______ ihre eigenen Gefühle und Erlebnisse.
Wie groß dieses 33 ______ ist, zeigte ein Experiment, das für die Studie durchgeführt wurde, in dem die Probanden bereit waren, 34 ______ 17 Prozent weniger Geld zu verdienen — wenn sie dafür mehr über sich selbst sprechen dürften. Die 35 ______, auch intimste Details in Netzwerken öffentlich preiszugeben und dafür so viele Kommentare wie möglich zu erhalten, scheint grenzenlos. Damit die Nutzer das auch in Echtzeit können, gibt es passende Plattformen. Der Lohn sind Aufmerksamkeit sowie die Bestätigung der eigenen Attraktivität. Und das macht mal glücklich.
Ob soziales Netzwerk oder Onlineshop: Bevor eine Plattform im Internet auf die Leute losgelassen wird, muss eine ansprechende Benutzeroberfläche für die passende Zielgruppe her. Man greift dabei bei der Entwicklung auf eigene Erfahrungen zurück — und auf die Erfolgsmethoden, die sich bereits 36 ______ haben. Und dann legt man die Prototypen Testpersonen vor.
Вставьте пропущенное слово.
1. Durchgesetzt.
2. Versetzt.
3. Ersetzt.
4. Abgesetzt.
Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.
#mp3.#
1. Schade, dass meine Altersgenossen fast nicht ins Theater gehen.
2. Ich gehe ins Theater, wenn mich meine Freunde einladen.
3. Zurzeit kann ich leider nur ins Schultheater gehen.
4. Mir fehlen im heutigen Theater alte klassische Theaterstücke.
5. Ich bin kein Theaterfreund mehr.
6. Ich mag, wenn man klassische Theaterstücke auf moderne Art inszeniert.
7. Ich kann auch in eine andere Stadt fahren, um ein Theaterstück zu sehen.
| Говорящий | A | B | C | D | E | F |
| Утверждение |
Установите соответствие между заголовками 1–8 и текстами A–G. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок.
1. Beim Tagesgeschehen auf dem Laufenden sein.
2. Unterwegs mit Komfort.
3. Alles über kleine Haustiere zum Nachlesen.
4. Arbeitsplatz per Mausklick.
5. Arbeitssuche alternativ.
6. Schicke Sachen für wenig Geld.
7. Kindermode aktuell.
8. Von Zuhause aus Geld verdienen.
A. Sie möchten in Ihrem nächsten Urlaub flexibel sein? Dann kann die Lösung sein, sich ein Wohnmobil zu mieten. Ein Wohnmobil ist ein zum Reisen ausgebautes Fahrzeug, meist ein Kleintransporter. Das Fahrzeug macht es möglich über Tage, Wochen, vielleicht sogar Monate flexibel im Urlaub oder sogar auf Geschäftsreisen zu sein. Die Inneneinrichtung ist so ausgestattet, dass man sich wie „zu Hause“ fühlt.
B. Heimarbeit wird immer attraktiver. Die zeitliche Flexibilität und gute Verdienstmöglichkeiten machen sie interessant für einen Nebenjob oder nicht selten sogar für die hauptberufliche Tätigkeit von zu Hause aus. In großer Zahl findet man bei der Suche im Internet noch die „klassischen“ Heimarbeitangebote, wie zum Beispiel: Kugelschreiber montieren, Briefmarken sortieren, Wundertüten für Kinder bestücken und ähnliche Jobs.
C. Im Netz findet man Kaninchenfreunde, die sich zu verschiedenen Themen unterhalten. Egal ob es um den Bau eines Kaninchenstalls geht oder wie man am besten sein Kaninchen ernährt. Oft sind es verschiedene Kaninchenkrankheiten, die Besucher in die Community bringen. Gerade bei solchen Themen, wenn es um die Gesundheit der Tiere geht, ist es wichtig, auch die Meinung erfahrener Kaninchenfreunde einzuholen.
D. Wer einen neuen Job sucht, der hat viele Möglichkeiten. Die meisten Angebote findet man sicherlich im Internet. Dort gibt es eine große Auswahl an Jobportalen. Die Suche ist relativ einfach, da man vorab seine Suchkriterien wie Branche, Wohnort oder Aktualität der Anzeige angeben kann. Die gefilterten Ergebnisse erhält man dann listenweise. Ebenso kann man sich per E-Mail benachrichtigen lassen, sobald ein entsprechendes Angebot vorliegt.
E. Wie bei den Großen, so ist es auch bei den Kleinen: Was bei den Erwachsenen gerade in ist, das ist auch bei den Kindern im Moment angesagt — nur eben im Kleinformat. Bei den Hosen sind das Hosen mit Bündchenabschluss an den Beinen sowie schmale Jeans mit Stretch-Anteil. Geht man zu den Oberteilen, so trägt man heute gerne Strick. Die Stricktunika für Mädchen oder der trendige Strickpullover für die Jungs sind herzlich willkommen!
F. Tom Tailor sorgt dafür, dass Frauen und Männer sowie Kinder vom Baby aufwärts bis ins Teenageralter passend gekleidet sind. Die exklusiven Tom-Tailor-Artikel kommen mit der gewohnten Qualität, nur eben deutlich reduziert. So kann man sich sein Wunschoutfit auf einen Schlag kaufen und nicht Monat für Monat immer nur einen Teil. Denn nicht nur auf Mode herrscht 50 % Rabatt, sondern auch auf Accessoires.
G. Wenn man einen Arbeitsplatz braucht, ist eine Anzeige in der Zeitung empfehlenswert. Denn die lokale Tageszeitung erreicht die Betriebe aus der eigenen Region. Eine ganz andere Möglichkeit einen Job zu finden ist die direkte Methode. Wer einfach mal in den Betrieb oder das Geschäft geht und nach einer freien Stelle fragt, wird in manchen Fällen mit einer Zusage belohnt.
| Текст | A | B | C | D | E | F | G |
| Заголовок |
Прочитайте текст и заполните пропуски A–F частями предложений, обозначенными цифрами 1–7. Одна из частей в списке 1–7 — лишняя. Занесите цифры, обозначающие соответствующие части предложений, в таблицу.
Vorsicht: gefälschte Mobiltelefone
Handys und Smartphones übernehmen im Alltag immer wichtigere Aufgaben. Sie dienen als Wecker, Kamera, Notizblock und natürlich auch als Telefon. Aus diesem Grund gibt es immer mehr Handyshops, welche A _____________________ auch sehr gute Überlebenschancen haben. Im Internet werden immer wieder neue Online-Handyshops eröffnet. Oftmals werben die Betreiber mit sehr attraktiven Angeboten, B _____________________. Dabei gibt es stets die neueste Technik zu einem scheinbar sehr geringen Preis.
Da es leider auch sehr viele Internet-Betrüger gibt, sollte man sich über die Seriosität des Handyshops erkundigen. Oftmals wird gefälschte Ware oder sogar nicht vorhandene Ware angeboten. Daher sollte man sein Handy über seriöse Anbieter erwerben. Hier zahlt man zwar meist einen etwas höheren Preis, C _____________________, dass man die bestellte Ware auch erhält.
Auch reale Handyshops werden D _____________________, vor allem in den Zentren von Großstädten. Hier sieht man oft einen Handyshop neben dem anderen. Hierbei handelt es sich meist um seriöse Anbieter.
Doch man findet auch Händler, die E _____________________, ihre Waren verkaufen und kurz darauf in eine andere Stadt ziehen. Man sollte immer darauf achten, dass man einen ansprechenden Handyshop aufsucht, in dem sich das Personal mit den Handys auskennt und den Kunden beraten kann.
Es gibt leider unter den Händlern auch ein paar schwarze Schafe, vor welchen man sich in Acht nehmen sollte. Man sollte F _____________________, anstatt sich später über ein nicht funktionstüchtiges Gerät zu ärgern.
1. Immer zahlreicher.
2. Doch man kann sich sicher sein.
3. Um Kunden zu gewinnen.
4. Ohne den Produzenten zu beachten.
5. Lieber etwas mehr Geld für ein Handy ausgeben.
6. Sich an einem Ort niederlassen.
7. Durch die hohe Nachfrage.
| Пропуск | A | B | C | D | E | F |
| Часть предложения |
Преобразуйте, если это необходимо, слово KLEID так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.
Wie die Arbeit uns anzieht
Privat trägt sie gerne Jeans und T-Shirts. Ihr neues Leben als Berufspolitikerin brachte dann aber einen Garderobenwechsel mit sich — mit mehr Blusen und __________________, Stoffhosen statt Jeans.
Преобразуйте, если это необходимо, слово NEHMEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.
Unangenehm findet sie das nicht, es gehört halt dazu. „Man achtet darauf, was man trägt“, sagt Josefine Paul. “In meinem Alter, mit 28 Jahren, möchte man auch, dass man ernst __________________ wird...“
Преобразуйте, если это необходимо, слово LEICHT так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.
„Das ist manchmal eben ein bisschen __________________, als wenn man Bluse und Blazer trägt.“
Преобразуйте, если это необходимо, слово EIN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.
Dürfen wir bleiben?
Flüchtlinge sind schwach. Das habe ich zumindest lange Zeit gedacht. Denn sie hocken in __________________ Zeltlager und hoffen, dass ihnen jemand Decken und Medikamente, Essen und etwas zu trinken bringt.
Преобразуйте, если это необходимо, слово ZELTLAGER так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.
Dann habe ich bei meinem Besuch eines __________________ Massoud und Leyla aus Irak kennen gelernt.
Преобразуйте, если это необходимо, слово BESORGEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.
Massoud war ziemlich groß und kräftig, Leyla rannte ständig herum, um irgendetwas für ihre drei Kinder __________________. Je länger ich Massoud und Leyla damals beobachtete, desto mehr dachte ich: Flüchtlinge sind gar nicht so schwach.
Преобразуйте, если это необходимо, слово MÜSSEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.
Wenn jemand über hundert Kilometer marschiert, dabei seine Kinder trägt und schützt, obwohl vielleicht jemand auf ihn schießt — dann __________________ er ziemlich stark sein.
Образуйте от слова POLITIK однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.
Reden statt kämpfen
Man kann sich die vielen Länder unserer Erde als eine große Familie vorstellen. __________________ und Journalisten sprechen auch gern von einer Art Familienclan.
Образуйте от слова UNTERSCHIED однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.
Eine spezielle Familie ist das schon. Einmal wegen der vielen Mitglieder. Dann, weil es riesige Länder gibt und winzige, weil die Menschen viele verschiedene Sprachen sprechen und __________________ aussehen; weil die einen reich sind und die anderen arm.
Образуйте от слова STREITEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.
Es gibt in der Familie der Länder manchmal auch einen __________________, sogar Gewalt. Am schlimmsten ist es, wenn ein Krieg ausbricht und Menschen getötet werden.
Образуйте от слова ENTSCHEIDEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.
Nach dem letzten großen Krieg 1945 traf man gerade die __________________, die „Vereinten Nationen“ zu gründen, um den Frieden besser zu schützen.
Образуйте от слова LANGWEILE однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.
Die Vereinten Nationen haben ihr Hauptquartier in New York. Jeden September kommen die Regierungschefs persönlich nach New York. Das ist oft __________________, aber nicht immer.
Образуйте от слова KRANK однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.
Viele meinen, die UN braucht man nicht. Kriege gibt es immer noch. Viele Menschen haben zu wenig zu essen. Das stimmt alles. Und trotzdem ist es gut, dass es die UN gibt. Denn es gibt genug Probleme, die kein Land allein lösen kann. Die Klimaerwärmung oder viele __________________, die an keiner Grenze haltmachen.
Ihre deutsche Brieffreundin Laura aus Hagen schreibt über Wohnortwechsel und Nachbarn:
… Meiner Familie steht bald der Umzug in eine Stadt bevor. Da bin ich schon gespannt, ob unsere künftigen Nachbarn wohl besser sind, als die letzten. Und wie sind die Beziehungen von dir und deinen Eltern zu euren Nachbarn? Was befindet sich in der Nähe deines Hauses? Möchtest du gerne in einen anderen Ort umziehen und warum?
Meine Schule feiert in drei Wochen ihr Jubiläum …
Nun möchten Sie Laura über ihre Nachbarn und Wohnortwechsel erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:
- Fragen von Laura beantworten;
- 3 Fragen zum Schuljubiläum formulieren.
Der Brief soll 100-140 Wörter enthalten. Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln.
Nehmen Sie Stellung zu folgender Aussage:
"Man sollte den Eltern lieber nichts verschweigen."
Nehmen Sie Stellung zu diesem Problem. Halten Sie sich bei der Bearbeitung an
folgendes Vorgehen:
• Einleitung — erklären Sie die Problematik allgemein;
• Erörtern Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem — erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;
• Gegenmeinung — formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der ihren entsprechen, führen Sie mindestens 1–2 Argumente auf;
• Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;
• Schlussfolgerung — fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.
Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.