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Вариант № 52275

1.

Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.

 

 

1. Ohne Fleiß kann man sein Ziel nicht erreichen.

2. Ich bin für alte Musik ganz begeistert.

3. Musik darf man nicht gefühllos unterrichten.

4. Mit Ungeduld warte ich auf meinen ersten Musikunterricht.

5. Lieder von meinen liebsten Gruppen kenne ich auswendig.

6. Die klassische Musik kann man nur im Konservatorium genießen.

7. Obwohl ich keine Singstimme habe, singe ich ständig.

 

ГоворящийABCDEF
Утверждение

2.

Вы услышите диалог. Определите, какие из приведённых утверждений А–G соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Занесите номер выбранного Вами варианта ответа в таблицу. Вы услышите запись дважды.

 

 

A. Frank hat sehr viel trainiert, um zu siegen.

B. Frank hat beim Schießen die Maximalpunktzahl erreicht.

C. Frank wurde schon von allen lokalen Zeitungen interviewt.

D. Mädchen sind von den Ergebnissen des Wettbewerbs begeistert.

E. Frank wird die ganze Prämie für Sport-Artikel ausgeben.

F. Schießsport hat in Franks Familie keine Tradition.

G. Frank plant in der nahen Zukunft eine Lehrstelle zu suchen.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       

3.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

In welchen Fächern hatte Lea Abitur?

 

1) Deutsch, Französisch und Mathe.

2) Deutsch, Englisch, und Mathe.

3) Deutsch, Englisch und Französisch.

4.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Wann war Lea mit dem Abitur fertig?

 

1) Am Dienstag.

2) Am Mittwoch.

3) Am Donnerstag.

5.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was fand Lea sehr nett am ersten Abiturtag?

 

1) Dass die Prüfung pünktlich angefangen hat.

2) Dass für jeden auf dem Tisch eine Tafel Schokolade lag.

3) Dass das Abitur in einem normalen Klassenzimmer stattfand.

6.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was passiert, wenn man während der Prüfung auf die Toilette muss?

 

1) Man gibt alles dem Lehrer ab und der Lehrer kontrolliert die Zeit.

2) Man wird von den zwei Lehrern, die gerade Schicht haben, begleitet.

3) Man legt alles auf den Lehrertisch und die beiden Lehrer vergleichen die Zeit.

7.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Wie schnell war Lea mit der Arbeit fertig?

 

1) Sie war rechtzeitig mit der Arbeit fertig.

2) Sie hatte die Arbeit sehr früh abgegeben.

3) Die Zeit hat nicht gereicht, um fertig zu werden.

8.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was hat Lea bei dem Abitur als unbefriedigend empfunden?

 

1) Es gab zu wenig Zeit zum Nachdenken.

2) Die Aufgaben waren zu schwierig.

3) Die Aufgaben waren den Klausuren ähnlich.

9.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Warum findet Lea, dass die Mathe-Prüfung schlecht gelaufen ist?

 

1) Sie hat sich darauf nicht gut vorbereitet. .

2) Die anderen Abiturienten haben sie geärgert.

3) Sie hat überraschend „drei“ bekommen.

10.

Установите соответствие между текстами A–G и заголовками 1–8. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок.

 

1. Eine Plattform für Lerner und Lehrer

2. Eine neue Art des Fremdsprachenunterrichts

3. Internettechnologien fördern Kontakte

4. Weniger Artikel über Umweltschutz

5. Wälder unter Dauerstress

6. Alltag im Ausland mal erleben

7. Klimawandel bedroht die Umwelt

8. Superbaum gegen Waldsterben

 

A. Die Folgen des anthropogenen Einflusses auf das globale Klima sind unverkennbar – und sie sind so beunruhigend, weil sie in einem extrem kurzen geologischen Zeitraum ablaufen. Seit Beginn des Industriezeitalters hat sich die durchschnittliche Lufttemperatur um 0,76 Grad erwärmt. Infolge dessen schmilzt das Eis der Erde. Es verschwinden nicht nur die Gletscher in allen großen Gebirgsketten, auch an den Polen hat das große Tauen eingesetzt. Um das Jahr 2050 wird das arktische Meereis gänzlich zerronnen sein.

 

B. Das Sprachen lernen mit Skype mit einem Sprachpartner, ist heute der beste Weg, sofern man nicht gleich einen Sprachaufenthalt machen kann. Skype ermöglicht dir mit deinem Computer andere Skype-Benutzer kostenlos anzurufen, sowie günstig auf Festnetz- und Mobiltelefone anzurufen. Skype ist eine Software, welche du auf deinem Computer installieren musst. Besuche einfach die Website von Skype. Gleich auf der Startseite findest du einen großen Button Skype herunterladen. Klicke diesen und lade die Datei runter.

 

C. Der klassische Schüleraustausch wird in der Schule angeboten. Eine deutsche Mittelstufenklasse und eine ausländische Klasse mit gleichaltrigen Schülern besuchen sich gegenseitig. Sie leben in den Familien der Schüler und nehmen am Unterricht teil. Für viele Schüler ist es die erste Fahrt ins Ausland ohne Eltern. Sie leben sich in den Alltag einer anderen Familie ein und wenden ihre bisher nur theoretischen Sprachkenntnisse endlich einmal praktisch an.

 

D. Der Stickstoff wirkt in Böden und Gewässern wie Dünger und führt zu sauren Böden. Die Belastung durch Ozon führt zu Blatt- und Nadelschäden im Wald. Die Kronenverlichtung der Waldbäume hat seit den 80er-Jahren zugenommen und variierte in den vergangenen Jahren stark. Obwohl nicht mehr von einem Waldsterben gesprochen wird, sind die Wälder stark gestresst, was sie schwächer gegenüber Krankheiten und meteorologischen Extremereignissen macht.

 

E. Die im Laufe des Schulaustausches entstandenen Freundschaften zur Familie, zu Mitschülern, Sportteams und anderen Menschen im Ausland können natürlich weiter gepflegt werden. Per Skype, Facebook und Emails ist es heute ganz einfach, den Kontakt zu halten und auszubauen. Es gibt gemeinsame Erlebnisse und Bekannte, über die die Jugendlichen sich austauschen können. Die Sprachfertigkeiten werden – unbeabsichtigt und automatisch – immer weiter entwickelt. Sogar der Fremdsprachenunterricht gewinnt dadurch eine andere Bedeutung.

 

F. Was ein Blog ist kann man wunderbar am Beispiel von sprachen-lernenweb. com sehen. Einerseits können Blogs einfach Informationen liefern, welche vom Leser so aufgenommen werden. Das heißt der Autor ist der Lehrer. Ein gutes Beispiel dazu ist der Englisch Blog. Dort findet man täglich englische Wörter oder Redewendungen, mit aktuellen Themen aufbereitet. Andererseits kann der Autor auch der Lernende sein, der in seinem Blog ein Problem darstellt und dieses dann mit seinen Lesern über die Kommentare diskutiert, um eine Lösung zu finden.

 

G. Die Folgen des Klimawandels treffen auf Wälder, die seit Jahrzehnten durch Luftgifte vorgeschädigt sind. Jetzt stellt sich die Frage: Welche Arten werden in Deutschland noch nach der nächsten Jahrhundertwende überleben, wenn die Temperaturen im Schnitt um zwei, drei oder vier Grad angestiegen sind? Forstexperten berichten über verwilderte Palmen in den Bergwäldern der Südschweiz und werfen die Frage auf, ob es in Süddeutschland Zonen geben werde, in denen die Pinie die beste Wahl ist.

 

ТекстABCDEFG
Заголовок

11.

Прочитайте текст и заполните пропуски A–F частями предложений, обозначенными цифрами 1–7. Одна из частей в списке 1–7 — лишняя. Занесите цифры, обозначающие соответствующие части предложений, в таблицу.

 

 

Mode der Barockzeit

 

In der Barockzeit entwickelte sich im Bereich Mode ein völlig neues Bewußtsein. Während im 30-jährigen Krieg die Kleidung recht uneinheitlich war, fand nun ein Wandel der Mode statt. Das Zentrum А_________________ ging vom Hof des Sonnenkönigs in Paris aus. Paris begann, als erste Stadt überhaupt, eigene Mode zu propagieren. Der Sonnenkönig persönlich, heißt es, soll die Perücke eingeführt haben, В____________________. Zugleich war die Perücke jedoch auch ein Symbol für die Aristokratie.

Das Wort Mode wurde zum ersten Mal im ersten Drittel des 17. Jahrhunderts ausgesprochen. Daraufhin trat die Mode zum ersten Mal richtig in Erscheinung. Man sorgte sich nun darum, С_________________ man sich benahm. Modemetropolen waren zu jener Zeit nur Paris und Amsterdam. Die anderen Länder versuchten sich so wie die Franzosen und Holländer zu kleiden und zu benehmen. Die französische Mode vereinheitlichte nicht nur die D___________________ aller europäischen Nationen, sondern beeinflusste auch die Kleidung der Untertanen aller Staaten.

In der Barockzeit herrschte eine ganz.andere Männermode als heute. Damals trug man steifere Hüte, Beinkleider und Perücken, die E_________________ Farben hatten, z. B. goldblond oder rot. Außerdem trug man gerne farbige Strümpfe, besonders gerne auch Strümpfe aus Seide.

Nach dem Jahr 1690 band man sich mit Vorliebe Tücher um den Hals. Dies war der Vorgänger der heutigen Krawatte. Darüber hinaus entstanden noch drei weitere Teile der Männerkleidung F____________________: das Sakko, die Weste und die Hose.

 

1. meistens sehr auffallende

2. Kleidung der herrschenden Schichten

3. um seme Glatze zu verbergen

4. wie man aussah und wie

5. die man heute noch trägt

6. damals von Männern

7. dieses neuen Modetrends

 

ПропускABCDEF
Часть предложения

12.

Die “Energiewende” bedeutet, dass …

 

1) die beschlossenen Gesetze Atomkraftgegner schützen.

2) die Atomkraftwerke weniger gefährlich werden.

3) die Atomenergie in 11 Jahren verboten wird.

4) es in Deutschland keine Atomkraftwerke mehr gibt.


Blase, Wind, blase!

 

Die rote Sonne ist seit mehr als dreißig Jahren das Symbol der Atomkraftgegner. Ihr langes Warten hat sich gelohnt. Kurz vor der Sommerpause hat der Bundestag mit großer Mehrheit die “Energiewende” beschlossen: eine Reihe von Gesetzen, wonach es in Deutschland bereits in elf Jahren keinen Strom mehr aus Atomkraftwerken geben soll — vor allem, weil es sehr gefährlich werden kann, wenn in einem solchen Kraftwerk ein Unfall passiert. Aber woher soll der Strom stattdessen kommen?

Im besten Fall aus natürlichen Quellen, die nicht aufgebraucht werden, aus “erneuerbaren” Energien. So wie eben die Sonne eine ist. Aus ihrem Licht lässt sich mithilfe von Solarzellen ja auch Strom gewinnen. Allerdings nicht genug, um 17 Atomkraftwerke aufzuwiegen. Dafür gibt es in Deutschland einfach zu wenig Sonnenschein. Außerdem können selbst modernste Solarzellen immer nur einen kleinen Teil der Lichtenergie in Strom umwandeln.

Der meiste Strom soll nach den Plänen der Regierung aber bald aus Windkraft stammen. An den Küsten in Norddeutschland weht der Wind stark genug, um Tausende Windräder anzutreiben. Sie erzeugen weder Abgase noch gefährliche Strahlung, außerdem ist Wind eine unerschöpfliche Quelle. Gäbe es nicht ein paar Haken. Zum Beispiel haben viele Menschen, die in Norddeutschland wohnen, etwas gegen Windräder. “Sie verspargeln die Landschaft”, sagen sie, außerdem seien sie zu laut. Um sich Ärger zu ersparen, wollen die Stromkonzerne aufs Meer ausweichen und ganze Felder von Windrädern in die Nord- und Ostsee pflanzen. “Offshore” sagt man dazu, das bedeutet weit weg von der Küste.

Ein Offshore-Windrad ist über hundert Meter hoch und tonnenschwer. Um es im Meer aufzubauen, braucht man jede Menge technisches Gerät, große Transportschiffe, Kräne und Bohrer. Diese Technik kostet sehr viel Geld. Ein Problem sind auch die Stromkabel. Sie müssen von den Windrädern durchs Meer an die Küsten gelegt werden — und danach noch durchs ganze Land. Denn der Windstrom aus dem Norden Deutschlands wird ja auch in Süddeutschland benötigt. Damit er dorthin fließen kann, muss das Leitungsnetz erneuert und ausgebaut werden.

Weil der Ausbau der Windenergie so teuer ist, haben viele Leute Angst, dass der Strom bald viel mehr Geld kostet. Die Regierung hat aber schon versprochen, den Stromkonzernen Geld zu geben, um Offshore-Windparks zu bauen. Dann müssen die sich nicht alles von ihren Stromkunden zurückholen.

Daneben wird noch eine Menge anderer Energiequellen erforscht. Zum Beispiel arbeiten Physiker daran, nicht nur die Energie aus den Sonnenstrahlen zu nutzen. Sondern sie wollen den Prozess nachahmen, der auf der Sonne abläuft — und damit praktisch selbst Sonnenstrahlen erzeugen. In Frankreich entsteht eine riesige Testanlage, bisher benötigt die aber leider viel mehr Energie, als sie erzeugt.

Eine andere Idee ist, das Sonnenlicht zu nutzen, um Wassermoleküle zu spalten. Daran arbeiten zum Beispiel Forscher in Rostock. Wenn man Wasser zerlegt, erhält man Sauerstoff und Wasserstoff. Wasserstoff wiederum ist nützlich, weil man damit Brennstoffzellen betreiben kann, die Strom erzeugen. Für die Wasserspaltung braucht man aber einen “Vermittler”, der die Sonnenenergie aufnimmt und auf die einzelnen Wassermoleküle überträgt. So ein Stoff ist noch nicht gefunden. Bis wir uns ganz auf erneuerbare Energien verlassen können, ist also noch viel zu tun.

13.

Die Solarenergie kann Atomenergie nicht ersetzen, denn …

 

1) die Sonne scheint nicht das ganze Jahr über.

2) es gibt nicht genügend Solaranlagen.

3) ihre Erzeugung ist wesentlich teurer.

4) es gibt in Deutschland 17 Atomkraftwerke.


Blase, Wind, blase!

 

Die rote Sonne ist seit mehr als dreißig Jahren das Symbol der Atomkraftgegner. Ihr langes Warten hat sich gelohnt. Kurz vor der Sommerpause hat der Bundestag mit großer Mehrheit die “Energiewende” beschlossen: eine Reihe von Gesetzen, wonach es in Deutschland bereits in elf Jahren keinen Strom mehr aus Atomkraftwerken geben soll — vor allem, weil es sehr gefährlich werden kann, wenn in einem solchen Kraftwerk ein Unfall passiert. Aber woher soll der Strom stattdessen kommen?

Im besten Fall aus natürlichen Quellen, die nicht aufgebraucht werden, aus “erneuerbaren” Energien. So wie eben die Sonne eine ist. Aus ihrem Licht lässt sich mithilfe von Solarzellen ja auch Strom gewinnen. Allerdings nicht genug, um 17 Atomkraftwerke aufzuwiegen. Dafür gibt es in Deutschland einfach zu wenig Sonnenschein. Außerdem können selbst modernste Solarzellen immer nur einen kleinen Teil der Lichtenergie in Strom umwandeln.

Der meiste Strom soll nach den Plänen der Regierung aber bald aus Windkraft stammen. An den Küsten in Norddeutschland weht der Wind stark genug, um Tausende Windräder anzutreiben. Sie erzeugen weder Abgase noch gefährliche Strahlung, außerdem ist Wind eine unerschöpfliche Quelle. Gäbe es nicht ein paar Haken. Zum Beispiel haben viele Menschen, die in Norddeutschland wohnen, etwas gegen Windräder. “Sie verspargeln die Landschaft”, sagen sie, außerdem seien sie zu laut. Um sich Ärger zu ersparen, wollen die Stromkonzerne aufs Meer ausweichen und ganze Felder von Windrädern in die Nord- und Ostsee pflanzen. “Offshore” sagt man dazu, das bedeutet weit weg von der Küste.

Ein Offshore-Windrad ist über hundert Meter hoch und tonnenschwer. Um es im Meer aufzubauen, braucht man jede Menge technisches Gerät, große Transportschiffe, Kräne und Bohrer. Diese Technik kostet sehr viel Geld. Ein Problem sind auch die Stromkabel. Sie müssen von den Windrädern durchs Meer an die Küsten gelegt werden — und danach noch durchs ganze Land. Denn der Windstrom aus dem Norden Deutschlands wird ja auch in Süddeutschland benötigt. Damit er dorthin fließen kann, muss das Leitungsnetz erneuert und ausgebaut werden.

Weil der Ausbau der Windenergie so teuer ist, haben viele Leute Angst, dass der Strom bald viel mehr Geld kostet. Die Regierung hat aber schon versprochen, den Stromkonzernen Geld zu geben, um Offshore-Windparks zu bauen. Dann müssen die sich nicht alles von ihren Stromkunden zurückholen.

Daneben wird noch eine Menge anderer Energiequellen erforscht. Zum Beispiel arbeiten Physiker daran, nicht nur die Energie aus den Sonnenstrahlen zu nutzen. Sondern sie wollen den Prozess nachahmen, der auf der Sonne abläuft — und damit praktisch selbst Sonnenstrahlen erzeugen. In Frankreich entsteht eine riesige Testanlage, bisher benötigt die aber leider viel mehr Energie, als sie erzeugt.

Eine andere Idee ist, das Sonnenlicht zu nutzen, um Wassermoleküle zu spalten. Daran arbeiten zum Beispiel Forscher in Rostock. Wenn man Wasser zerlegt, erhält man Sauerstoff und Wasserstoff. Wasserstoff wiederum ist nützlich, weil man damit Brennstoffzellen betreiben kann, die Strom erzeugen. Für die Wasserspaltung braucht man aber einen “Vermittler”, der die Sonnenenergie aufnimmt und auf die einzelnen Wassermoleküle überträgt. So ein Stoff ist noch nicht gefunden. Bis wir uns ganz auf erneuerbare Energien verlassen können, ist also noch viel zu tun.

14.

Was halten die Menschen in Norddeutschland von Windrädern? Man hält Windräder für …

 

1) zu hässlich.

2) wenig nützlich.

3) sehr gefährlich.

4) gesundheitsschädlich.


Blase, Wind, blase!

 

Die rote Sonne ist seit mehr als dreißig Jahren das Symbol der Atomkraftgegner. Ihr langes Warten hat sich gelohnt. Kurz vor der Sommerpause hat der Bundestag mit großer Mehrheit die “Energiewende” beschlossen: eine Reihe von Gesetzen, wonach es in Deutschland bereits in elf Jahren keinen Strom mehr aus Atomkraftwerken geben soll — vor allem, weil es sehr gefährlich werden kann, wenn in einem solchen Kraftwerk ein Unfall passiert. Aber woher soll der Strom stattdessen kommen?

Im besten Fall aus natürlichen Quellen, die nicht aufgebraucht werden, aus “erneuerbaren” Energien. So wie eben die Sonne eine ist. Aus ihrem Licht lässt sich mithilfe von Solarzellen ja auch Strom gewinnen. Allerdings nicht genug, um 17 Atomkraftwerke aufzuwiegen. Dafür gibt es in Deutschland einfach zu wenig Sonnenschein. Außerdem können selbst modernste Solarzellen immer nur einen kleinen Teil der Lichtenergie in Strom umwandeln.

Der meiste Strom soll nach den Plänen der Regierung aber bald aus Windkraft stammen. An den Küsten in Norddeutschland weht der Wind stark genug, um Tausende Windräder anzutreiben. Sie erzeugen weder Abgase noch gefährliche Strahlung, außerdem ist Wind eine unerschöpfliche Quelle. Gäbe es nicht ein paar Haken. Zum Beispiel haben viele Menschen, die in Norddeutschland wohnen, etwas gegen Windräder. “Sie verspargeln die Landschaft”, sagen sie, außerdem seien sie zu laut. Um sich Ärger zu ersparen, wollen die Stromkonzerne aufs Meer ausweichen und ganze Felder von Windrädern in die Nord- und Ostsee pflanzen. “Offshore” sagt man dazu, das bedeutet weit weg von der Küste.

Ein Offshore-Windrad ist über hundert Meter hoch und tonnenschwer. Um es im Meer aufzubauen, braucht man jede Menge technisches Gerät, große Transportschiffe, Kräne und Bohrer. Diese Technik kostet sehr viel Geld. Ein Problem sind auch die Stromkabel. Sie müssen von den Windrädern durchs Meer an die Küsten gelegt werden — und danach noch durchs ganze Land. Denn der Windstrom aus dem Norden Deutschlands wird ja auch in Süddeutschland benötigt. Damit er dorthin fließen kann, muss das Leitungsnetz erneuert und ausgebaut werden.

Weil der Ausbau der Windenergie so teuer ist, haben viele Leute Angst, dass der Strom bald viel mehr Geld kostet. Die Regierung hat aber schon versprochen, den Stromkonzernen Geld zu geben, um Offshore-Windparks zu bauen. Dann müssen die sich nicht alles von ihren Stromkunden zurückholen.

Daneben wird noch eine Menge anderer Energiequellen erforscht. Zum Beispiel arbeiten Physiker daran, nicht nur die Energie aus den Sonnenstrahlen zu nutzen. Sondern sie wollen den Prozess nachahmen, der auf der Sonne abläuft — und damit praktisch selbst Sonnenstrahlen erzeugen. In Frankreich entsteht eine riesige Testanlage, bisher benötigt die aber leider viel mehr Energie, als sie erzeugt.

Eine andere Idee ist, das Sonnenlicht zu nutzen, um Wassermoleküle zu spalten. Daran arbeiten zum Beispiel Forscher in Rostock. Wenn man Wasser zerlegt, erhält man Sauerstoff und Wasserstoff. Wasserstoff wiederum ist nützlich, weil man damit Brennstoffzellen betreiben kann, die Strom erzeugen. Für die Wasserspaltung braucht man aber einen “Vermittler”, der die Sonnenenergie aufnimmt und auf die einzelnen Wassermoleküle überträgt. So ein Stoff ist noch nicht gefunden. Bis wir uns ganz auf erneuerbare Energien verlassen können, ist also noch viel zu tun.

15.

Man muss neue Stromkabel legen, damit …

 

1) ein Offshore-Windrad Energie erzeugen kann.

2) man auch im Süden Deutschlands Windräder baut.

3) es sie auch in Süddeutschland gibt.

4) man Windstrom in ganz Deutschland gebraucht.


Blase, Wind, blase!

 

Die rote Sonne ist seit mehr als dreißig Jahren das Symbol der Atomkraftgegner. Ihr langes Warten hat sich gelohnt. Kurz vor der Sommerpause hat der Bundestag mit großer Mehrheit die “Energiewende” beschlossen: eine Reihe von Gesetzen, wonach es in Deutschland bereits in elf Jahren keinen Strom mehr aus Atomkraftwerken geben soll — vor allem, weil es sehr gefährlich werden kann, wenn in einem solchen Kraftwerk ein Unfall passiert. Aber woher soll der Strom stattdessen kommen?

Im besten Fall aus natürlichen Quellen, die nicht aufgebraucht werden, aus “erneuerbaren” Energien. So wie eben die Sonne eine ist. Aus ihrem Licht lässt sich mithilfe von Solarzellen ja auch Strom gewinnen. Allerdings nicht genug, um 17 Atomkraftwerke aufzuwiegen. Dafür gibt es in Deutschland einfach zu wenig Sonnenschein. Außerdem können selbst modernste Solarzellen immer nur einen kleinen Teil der Lichtenergie in Strom umwandeln.

Der meiste Strom soll nach den Plänen der Regierung aber bald aus Windkraft stammen. An den Küsten in Norddeutschland weht der Wind stark genug, um Tausende Windräder anzutreiben. Sie erzeugen weder Abgase noch gefährliche Strahlung, außerdem ist Wind eine unerschöpfliche Quelle. Gäbe es nicht ein paar Haken. Zum Beispiel haben viele Menschen, die in Norddeutschland wohnen, etwas gegen Windräder. “Sie verspargeln die Landschaft”, sagen sie, außerdem seien sie zu laut. Um sich Ärger zu ersparen, wollen die Stromkonzerne aufs Meer ausweichen und ganze Felder von Windrädern in die Nord- und Ostsee pflanzen. “Offshore” sagt man dazu, das bedeutet weit weg von der Küste.

Ein Offshore-Windrad ist über hundert Meter hoch und tonnenschwer. Um es im Meer aufzubauen, braucht man jede Menge technisches Gerät, große Transportschiffe, Kräne und Bohrer. Diese Technik kostet sehr viel Geld. Ein Problem sind auch die Stromkabel. Sie müssen von den Windrädern durchs Meer an die Küsten gelegt werden — und danach noch durchs ganze Land. Denn der Windstrom aus dem Norden Deutschlands wird ja auch in Süddeutschland benötigt. Damit er dorthin fließen kann, muss das Leitungsnetz erneuert und ausgebaut werden.

Weil der Ausbau der Windenergie so teuer ist, haben viele Leute Angst, dass der Strom bald viel mehr Geld kostet. Die Regierung hat aber schon versprochen, den Stromkonzernen Geld zu geben, um Offshore-Windparks zu bauen. Dann müssen die sich nicht alles von ihren Stromkunden zurückholen.

Daneben wird noch eine Menge anderer Energiequellen erforscht. Zum Beispiel arbeiten Physiker daran, nicht nur die Energie aus den Sonnenstrahlen zu nutzen. Sondern sie wollen den Prozess nachahmen, der auf der Sonne abläuft — und damit praktisch selbst Sonnenstrahlen erzeugen. In Frankreich entsteht eine riesige Testanlage, bisher benötigt die aber leider viel mehr Energie, als sie erzeugt.

Eine andere Idee ist, das Sonnenlicht zu nutzen, um Wassermoleküle zu spalten. Daran arbeiten zum Beispiel Forscher in Rostock. Wenn man Wasser zerlegt, erhält man Sauerstoff und Wasserstoff. Wasserstoff wiederum ist nützlich, weil man damit Brennstoffzellen betreiben kann, die Strom erzeugen. Für die Wasserspaltung braucht man aber einen “Vermittler”, der die Sonnenenergie aufnimmt und auf die einzelnen Wassermoleküle überträgt. So ein Stoff ist noch nicht gefunden. Bis wir uns ganz auf erneuerbare Energien verlassen können, ist also noch viel zu tun.

16.

Die Windenergie kostet nicht so viel, wenn …

 

1) Stromkonzerne mehr Energie erzeugen.

2) man neue Windräder baut.

3) Kunden Energie sparen.

4) die Regierung den Preis senkt.


Blase, Wind, blase!

 

Die rote Sonne ist seit mehr als dreißig Jahren das Symbol der Atomkraftgegner. Ihr langes Warten hat sich gelohnt. Kurz vor der Sommerpause hat der Bundestag mit großer Mehrheit die “Energiewende” beschlossen: eine Reihe von Gesetzen, wonach es in Deutschland bereits in elf Jahren keinen Strom mehr aus Atomkraftwerken geben soll — vor allem, weil es sehr gefährlich werden kann, wenn in einem solchen Kraftwerk ein Unfall passiert. Aber woher soll der Strom stattdessen kommen?

Im besten Fall aus natürlichen Quellen, die nicht aufgebraucht werden, aus “erneuerbaren” Energien. So wie eben die Sonne eine ist. Aus ihrem Licht lässt sich mithilfe von Solarzellen ja auch Strom gewinnen. Allerdings nicht genug, um 17 Atomkraftwerke aufzuwiegen. Dafür gibt es in Deutschland einfach zu wenig Sonnenschein. Außerdem können selbst modernste Solarzellen immer nur einen kleinen Teil der Lichtenergie in Strom umwandeln.

Der meiste Strom soll nach den Plänen der Regierung aber bald aus Windkraft stammen. An den Küsten in Norddeutschland weht der Wind stark genug, um Tausende Windräder anzutreiben. Sie erzeugen weder Abgase noch gefährliche Strahlung, außerdem ist Wind eine unerschöpfliche Quelle. Gäbe es nicht ein paar Haken. Zum Beispiel haben viele Menschen, die in Norddeutschland wohnen, etwas gegen Windräder. “Sie verspargeln die Landschaft”, sagen sie, außerdem seien sie zu laut. Um sich Ärger zu ersparen, wollen die Stromkonzerne aufs Meer ausweichen und ganze Felder von Windrädern in die Nord- und Ostsee pflanzen. “Offshore” sagt man dazu, das bedeutet weit weg von der Küste.

Ein Offshore-Windrad ist über hundert Meter hoch und tonnenschwer. Um es im Meer aufzubauen, braucht man jede Menge technisches Gerät, große Transportschiffe, Kräne und Bohrer. Diese Technik kostet sehr viel Geld. Ein Problem sind auch die Stromkabel. Sie müssen von den Windrädern durchs Meer an die Küsten gelegt werden — und danach noch durchs ganze Land. Denn der Windstrom aus dem Norden Deutschlands wird ja auch in Süddeutschland benötigt. Damit er dorthin fließen kann, muss das Leitungsnetz erneuert und ausgebaut werden.

Weil der Ausbau der Windenergie so teuer ist, haben viele Leute Angst, dass der Strom bald viel mehr Geld kostet. Die Regierung hat aber schon versprochen, den Stromkonzernen Geld zu geben, um Offshore-Windparks zu bauen. Dann müssen die sich nicht alles von ihren Stromkunden zurückholen.

Daneben wird noch eine Menge anderer Energiequellen erforscht. Zum Beispiel arbeiten Physiker daran, nicht nur die Energie aus den Sonnenstrahlen zu nutzen. Sondern sie wollen den Prozess nachahmen, der auf der Sonne abläuft — und damit praktisch selbst Sonnenstrahlen erzeugen. In Frankreich entsteht eine riesige Testanlage, bisher benötigt die aber leider viel mehr Energie, als sie erzeugt.

Eine andere Idee ist, das Sonnenlicht zu nutzen, um Wassermoleküle zu spalten. Daran arbeiten zum Beispiel Forscher in Rostock. Wenn man Wasser zerlegt, erhält man Sauerstoff und Wasserstoff. Wasserstoff wiederum ist nützlich, weil man damit Brennstoffzellen betreiben kann, die Strom erzeugen. Für die Wasserspaltung braucht man aber einen “Vermittler”, der die Sonnenenergie aufnimmt und auf die einzelnen Wassermoleküle überträgt. So ein Stoff ist noch nicht gefunden. Bis wir uns ganz auf erneuerbare Energien verlassen können, ist also noch viel zu tun.

17.

Die Physiker arbeiten gerade an …

 

1) der breiteren Nutzung der Sonnenstrahlenergie.

2) der Erzeugung der Sonnenstrahlen.

3) der Erforschung von Prozessen auf der Sonne.

4) den Sicherheitsmaßnahmen in der französischen Testanlage.


Blase, Wind, blase!

 

Die rote Sonne ist seit mehr als dreißig Jahren das Symbol der Atomkraftgegner. Ihr langes Warten hat sich gelohnt. Kurz vor der Sommerpause hat der Bundestag mit großer Mehrheit die “Energiewende” beschlossen: eine Reihe von Gesetzen, wonach es in Deutschland bereits in elf Jahren keinen Strom mehr aus Atomkraftwerken geben soll — vor allem, weil es sehr gefährlich werden kann, wenn in einem solchen Kraftwerk ein Unfall passiert. Aber woher soll der Strom stattdessen kommen?

Im besten Fall aus natürlichen Quellen, die nicht aufgebraucht werden, aus “erneuerbaren” Energien. So wie eben die Sonne eine ist. Aus ihrem Licht lässt sich mithilfe von Solarzellen ja auch Strom gewinnen. Allerdings nicht genug, um 17 Atomkraftwerke aufzuwiegen. Dafür gibt es in Deutschland einfach zu wenig Sonnenschein. Außerdem können selbst modernste Solarzellen immer nur einen kleinen Teil der Lichtenergie in Strom umwandeln.

Der meiste Strom soll nach den Plänen der Regierung aber bald aus Windkraft stammen. An den Küsten in Norddeutschland weht der Wind stark genug, um Tausende Windräder anzutreiben. Sie erzeugen weder Abgase noch gefährliche Strahlung, außerdem ist Wind eine unerschöpfliche Quelle. Gäbe es nicht ein paar Haken. Zum Beispiel haben viele Menschen, die in Norddeutschland wohnen, etwas gegen Windräder. “Sie verspargeln die Landschaft”, sagen sie, außerdem seien sie zu laut. Um sich Ärger zu ersparen, wollen die Stromkonzerne aufs Meer ausweichen und ganze Felder von Windrädern in die Nord- und Ostsee pflanzen. “Offshore” sagt man dazu, das bedeutet weit weg von der Küste.

Ein Offshore-Windrad ist über hundert Meter hoch und tonnenschwer. Um es im Meer aufzubauen, braucht man jede Menge technisches Gerät, große Transportschiffe, Kräne und Bohrer. Diese Technik kostet sehr viel Geld. Ein Problem sind auch die Stromkabel. Sie müssen von den Windrädern durchs Meer an die Küsten gelegt werden — und danach noch durchs ganze Land. Denn der Windstrom aus dem Norden Deutschlands wird ja auch in Süddeutschland benötigt. Damit er dorthin fließen kann, muss das Leitungsnetz erneuert und ausgebaut werden.

Weil der Ausbau der Windenergie so teuer ist, haben viele Leute Angst, dass der Strom bald viel mehr Geld kostet. Die Regierung hat aber schon versprochen, den Stromkonzernen Geld zu geben, um Offshore-Windparks zu bauen. Dann müssen die sich nicht alles von ihren Stromkunden zurückholen.

Daneben wird noch eine Menge anderer Energiequellen erforscht. Zum Beispiel arbeiten Physiker daran, nicht nur die Energie aus den Sonnenstrahlen zu nutzen. Sondern sie wollen den Prozess nachahmen, der auf der Sonne abläuft — und damit praktisch selbst Sonnenstrahlen erzeugen. In Frankreich entsteht eine riesige Testanlage, bisher benötigt die aber leider viel mehr Energie, als sie erzeugt.

Eine andere Idee ist, das Sonnenlicht zu nutzen, um Wassermoleküle zu spalten. Daran arbeiten zum Beispiel Forscher in Rostock. Wenn man Wasser zerlegt, erhält man Sauerstoff und Wasserstoff. Wasserstoff wiederum ist nützlich, weil man damit Brennstoffzellen betreiben kann, die Strom erzeugen. Für die Wasserspaltung braucht man aber einen “Vermittler”, der die Sonnenenergie aufnimmt und auf die einzelnen Wassermoleküle überträgt. So ein Stoff ist noch nicht gefunden. Bis wir uns ganz auf erneuerbare Energien verlassen können, ist also noch viel zu tun.

18.

Man kann sich auf erneuerbare Energien noch nicht völlig verlassen, weil man …

 

1) dazu Wasser zerlegen sollte.

2) neue Stoffe braucht.

3) viele Experimente aufgegeben hat.

4) noch sehr viele Experimente durchführen muss.


Blase, Wind, blase!

 

Die rote Sonne ist seit mehr als dreißig Jahren das Symbol der Atomkraftgegner. Ihr langes Warten hat sich gelohnt. Kurz vor der Sommerpause hat der Bundestag mit großer Mehrheit die “Energiewende” beschlossen: eine Reihe von Gesetzen, wonach es in Deutschland bereits in elf Jahren keinen Strom mehr aus Atomkraftwerken geben soll — vor allem, weil es sehr gefährlich werden kann, wenn in einem solchen Kraftwerk ein Unfall passiert. Aber woher soll der Strom stattdessen kommen?

Im besten Fall aus natürlichen Quellen, die nicht aufgebraucht werden, aus “erneuerbaren” Energien. So wie eben die Sonne eine ist. Aus ihrem Licht lässt sich mithilfe von Solarzellen ja auch Strom gewinnen. Allerdings nicht genug, um 17 Atomkraftwerke aufzuwiegen. Dafür gibt es in Deutschland einfach zu wenig Sonnenschein. Außerdem können selbst modernste Solarzellen immer nur einen kleinen Teil der Lichtenergie in Strom umwandeln.

Der meiste Strom soll nach den Plänen der Regierung aber bald aus Windkraft stammen. An den Küsten in Norddeutschland weht der Wind stark genug, um Tausende Windräder anzutreiben. Sie erzeugen weder Abgase noch gefährliche Strahlung, außerdem ist Wind eine unerschöpfliche Quelle. Gäbe es nicht ein paar Haken. Zum Beispiel haben viele Menschen, die in Norddeutschland wohnen, etwas gegen Windräder. “Sie verspargeln die Landschaft”, sagen sie, außerdem seien sie zu laut. Um sich Ärger zu ersparen, wollen die Stromkonzerne aufs Meer ausweichen und ganze Felder von Windrädern in die Nord- und Ostsee pflanzen. “Offshore” sagt man dazu, das bedeutet weit weg von der Küste.

Ein Offshore-Windrad ist über hundert Meter hoch und tonnenschwer. Um es im Meer aufzubauen, braucht man jede Menge technisches Gerät, große Transportschiffe, Kräne und Bohrer. Diese Technik kostet sehr viel Geld. Ein Problem sind auch die Stromkabel. Sie müssen von den Windrädern durchs Meer an die Küsten gelegt werden — und danach noch durchs ganze Land. Denn der Windstrom aus dem Norden Deutschlands wird ja auch in Süddeutschland benötigt. Damit er dorthin fließen kann, muss das Leitungsnetz erneuert und ausgebaut werden.

Weil der Ausbau der Windenergie so teuer ist, haben viele Leute Angst, dass der Strom bald viel mehr Geld kostet. Die Regierung hat aber schon versprochen, den Stromkonzernen Geld zu geben, um Offshore-Windparks zu bauen. Dann müssen die sich nicht alles von ihren Stromkunden zurückholen.

Daneben wird noch eine Menge anderer Energiequellen erforscht. Zum Beispiel arbeiten Physiker daran, nicht nur die Energie aus den Sonnenstrahlen zu nutzen. Sondern sie wollen den Prozess nachahmen, der auf der Sonne abläuft — und damit praktisch selbst Sonnenstrahlen erzeugen. In Frankreich entsteht eine riesige Testanlage, bisher benötigt die aber leider viel mehr Energie, als sie erzeugt.

Eine andere Idee ist, das Sonnenlicht zu nutzen, um Wassermoleküle zu spalten. Daran arbeiten zum Beispiel Forscher in Rostock. Wenn man Wasser zerlegt, erhält man Sauerstoff und Wasserstoff. Wasserstoff wiederum ist nützlich, weil man damit Brennstoffzellen betreiben kann, die Strom erzeugen. Für die Wasserspaltung braucht man aber einen “Vermittler”, der die Sonnenenergie aufnimmt und auf die einzelnen Wassermoleküle überträgt. So ein Stoff ist noch nicht gefunden. Bis wir uns ganz auf erneuerbare Energien verlassen können, ist also noch viel zu tun.

19.

Преобразуйте, если это необходимо, слово LAND так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Woher kommt der Schneemann? Während sich die Weihnachtsmänner in den einzelnen _____unterscheiden, sehen die Schneemänner überall ähnlich aus.

20.

Преобразуйте, если это необходимо, слово LASSEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Fast überall: Der russische Schneemann hat vermutlich eine Frau. Wie sonst ___________ es sich erklären, dass man in Russland ein Schneeweib baut?

21.

Преобразуйте, если это необходимо, слово KÖNNEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Keiner ___________ heute hundertprozentig sagen, warum die Menschen eigentlich Schneemänner bauen.

22.

Преобразуйте, если это необходимо, слово ALT так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Im ___________ Russland glaubte man, dass es Wolken – und Schneegöttinnen gibt. Um sie auf der Erde zu verehren, formte man eine Frau aus Schnee.

23.

Преобразуйте, если это необходимо, слово ER так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Im Rumänien baute man zum Beispiel einen Schneemann vor dem Haus und gab ___________ einen Besen in die Hand, damit er das Heim vor bösen Geistern schützt.

24.

Преобразуйте, если это необходимо, слово DER так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Heute steht der Schneemann hingegen nur noch als Symbol für _________Winter.

25.

Преобразуйте, если это необходимо, слово BELIEBT так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Und sein Bauen ist ein ____________ Freizeitvergnügen für Groß und Klein.

26.

Преобразуйте, если это необходимо, слово SCHÖN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Meine Schwester hat nächste Woche Geburtstag. Sie wird zehn und möchte dies mit ihren Freunden feiern. Da wollte ich Ihr helfen etwas ______________________ für ihr Geburtstagsfeier zu organisieren.

27.

Преобразуйте, если это необходимо, слова DENKEN и _____ так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Ich habe mir ______________ gemacht, welche Spiele man spielen könnte, die lustig sind und _______________ gleichzeitig mit Bewegung sind. Sie Kinder sitzen doch so viel heutzutage.

28.

Преобразуйте, если это необходимо, слова ______ и VERBINDUNG так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Ich habe mir ______________ gemacht, welche Spiele man spielen könnte, die lustig sind und _______________ gleichzeitig mit Bewegung sind. Sie Kinder sitzen doch so viel heutzutage.

29.

Преобразуйте, если это необходимо, слово VORSCHLAGEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Nicht alle meine ______________ hat sie angenommen. Sie hat schon ihre eigenen Ideen.

30.

Преобразуйте, если это необходимо, слово MEINEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Meiner ______________________ nach, macht Topfschlagen immer eine Menge Spaß. Ich finde auch, dass Schokoladeauspacken immer ein lustiges Partyspiel ist. Man verbindet sich die Augen, bekommt eine Mütze auf den Kopf, einen Schal um den Hals und ganz dicke Handschuhe an.

31.

Преобразуйте, если это необходимо, слово VERPACKUNG так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Die Schokolade wird in ganz viel Zeitungspapier _______________ und mit Schnur umwickelt.

Nun muss man in voller Montur die Schokolade mit Besteck auspacken. Wir haben immer köstlich gelacht!

32.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) kennen

2) beherrschen

3) wissen

4) erfahren


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Der Duden eine Ikone

Der Duden ist ein Markenartikel, eine anerkannte Institution, mehr noch, eine Ikone. Er ist nicht nur ein Synonym fur korrekte Rechtschreibung. Er zeigt jedem, und besonders jenen, die in ihrer taglichen Arbeit mit Sprache zu tun haben, dass die Vielfalt der deutschen Sprache und Schreibweisen ohne Duden nicht zu 32___________ ist. Es lohnt sich also einen Blick auf die Geschichte des Dudens zu 33____________.

Am 7. Juli 1880, erschien das „Vollstandige Orthographische Worterbuch der deutschen Sprache“ 34__________ vom Direktor eines Gymnasiums im hessischen Bad Hersfeld, Dr. Konrad Alexander Duden. Im gleichen Jahr wurde Dudens Werk vom Konigreich Preu?en zur verbindlichen Grundlage der amtlichen Orthographie erklart und ging als Ur-Duden in die Geschichte ein.

Durch 35_____________ der „Orthografischen Konferenz“ 1901 in Berlin, auf der Duden mitreden durfte, wurden Regeln bestimmt, die fur den gesamten deutschen Sprachraum galten, somit also auch fur Osterreich und die Schweiz. So hatte der Duden sich vollends durchgesetzt und uberstand sogar die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts inklusive der Aufteilung in zwei deutsche 36______________.

Nach dem Mauerfall erschien 1991 die 20. Auflage des Orthografie-Werkes, der so genannten Einheitsduden. Dann setzten die Jahre der Reformen und gro?en Auseinandersetzungen uber das ein, 37_____________ kunftig als korrekt gelten sollte. Im Jahre 1996 38___________ die Lander im deutschsprachigen Raum zahlreiche Anderungen. Ab 1998, nach einem entsprechenden Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes, galt das reformierte Regelwerk fur Schulen und die offentliche Verwaltung.

33.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) werden

2) bekommen

3) machen

4) werfen


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Der Duden eine Ikone

Der Duden ist ein Markenartikel, eine anerkannte Institution, mehr noch, eine Ikone. Er ist nicht nur ein Synonym fur korrekte Rechtschreibung. Er zeigt jedem, und besonders jenen, die in ihrer taglichen Arbeit mit Sprache zu tun haben, dass die Vielfalt der deutschen Sprache und Schreibweisen ohne Duden nicht zu 32___________ ist. Es lohnt sich also einen Blick auf die Geschichte des Dudens zu 33____________.

Am 7. Juli 1880, erschien das „Vollstandige Orthographische Worterbuch der deutschen Sprache“ 34__________ vom Direktor eines Gymnasiums im hessischen Bad Hersfeld, Dr. Konrad Alexander Duden. Im gleichen Jahr wurde Dudens Werk vom Konigreich Preu?en zur verbindlichen Grundlage der amtlichen Orthographie erklart und ging als Ur-Duden in die Geschichte ein.

Durch 35_____________ der „Orthografischen Konferenz“ 1901 in Berlin, auf der Duden mitreden durfte, wurden Regeln bestimmt, die fur den gesamten deutschen Sprachraum galten, somit also auch fur Osterreich und die Schweiz. So hatte der Duden sich vollends durchgesetzt und uberstand sogar die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts inklusive der Aufteilung in zwei deutsche 36______________.

Nach dem Mauerfall erschien 1991 die 20. Auflage des Orthografie-Werkes, der so genannten Einheitsduden. Dann setzten die Jahre der Reformen und gro?en Auseinandersetzungen uber das ein, 37_____________ kunftig als korrekt gelten sollte. Im Jahre 1996 38___________ die Lander im deutschsprachigen Raum zahlreiche Anderungen. Ab 1998, nach einem entsprechenden Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes, galt das reformierte Regelwerk fur Schulen und die offentliche Verwaltung.

34.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) verfasst

2) verpasst

3) erfasst

4) eroffnet


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Der Duden eine Ikone

Der Duden ist ein Markenartikel, eine anerkannte Institution, mehr noch, eine Ikone. Er ist nicht nur ein Synonym fur korrekte Rechtschreibung. Er zeigt jedem, und besonders jenen, die in ihrer taglichen Arbeit mit Sprache zu tun haben, dass die Vielfalt der deutschen Sprache und Schreibweisen ohne Duden nicht zu 32___________ ist. Es lohnt sich also einen Blick auf die Geschichte des Dudens zu 33____________.

Am 7. Juli 1880, erschien das „Vollstandige Orthographische Worterbuch der deutschen Sprache“ 34__________ vom Direktor eines Gymnasiums im hessischen Bad Hersfeld, Dr. Konrad Alexander Duden. Im gleichen Jahr wurde Dudens Werk vom Konigreich Preu?en zur verbindlichen Grundlage der amtlichen Orthographie erklart und ging als Ur-Duden in die Geschichte ein.

Durch 35_____________ der „Orthografischen Konferenz“ 1901 in Berlin, auf der Duden mitreden durfte, wurden Regeln bestimmt, die fur den gesamten deutschen Sprachraum galten, somit also auch fur Osterreich und die Schweiz. So hatte der Duden sich vollends durchgesetzt und uberstand sogar die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts inklusive der Aufteilung in zwei deutsche 36______________.

Nach dem Mauerfall erschien 1991 die 20. Auflage des Orthografie-Werkes, der so genannten Einheitsduden. Dann setzten die Jahre der Reformen und gro?en Auseinandersetzungen uber das ein, 37_____________ kunftig als korrekt gelten sollte. Im Jahre 1996 38___________ die Lander im deutschsprachigen Raum zahlreiche Anderungen. Ab 1998, nach einem entsprechenden Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes, galt das reformierte Regelwerk fur Schulen und die offentliche Verwaltung.

35.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Erfindungen

2) Beschlusse

3) Aufgaben

4) Arbeit


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Der Duden eine Ikone

Der Duden ist ein Markenartikel, eine anerkannte Institution, mehr noch, eine Ikone. Er ist nicht nur ein Synonym fur korrekte Rechtschreibung. Er zeigt jedem, und besonders jenen, die in ihrer taglichen Arbeit mit Sprache zu tun haben, dass die Vielfalt der deutschen Sprache und Schreibweisen ohne Duden nicht zu 32___________ ist. Es lohnt sich also einen Blick auf die Geschichte des Dudens zu 33____________.

Am 7. Juli 1880, erschien das „Vollstandige Orthographische Worterbuch der deutschen Sprache“ 34__________ vom Direktor eines Gymnasiums im hessischen Bad Hersfeld, Dr. Konrad Alexander Duden. Im gleichen Jahr wurde Dudens Werk vom Konigreich Preu?en zur verbindlichen Grundlage der amtlichen Orthographie erklart und ging als Ur-Duden in die Geschichte ein.

Durch 35_____________ der „Orthografischen Konferenz“ 1901 in Berlin, auf der Duden mitreden durfte, wurden Regeln bestimmt, die fur den gesamten deutschen Sprachraum galten, somit also auch fur Osterreich und die Schweiz. So hatte der Duden sich vollends durchgesetzt und uberstand sogar die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts inklusive der Aufteilung in zwei deutsche 36______________.

Nach dem Mauerfall erschien 1991 die 20. Auflage des Orthografie-Werkes, der so genannten Einheitsduden. Dann setzten die Jahre der Reformen und gro?en Auseinandersetzungen uber das ein, 37_____________ kunftig als korrekt gelten sollte. Im Jahre 1996 38___________ die Lander im deutschsprachigen Raum zahlreiche Anderungen. Ab 1998, nach einem entsprechenden Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes, galt das reformierte Regelwerk fur Schulen und die offentliche Verwaltung.

36.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Stadte

2) Lander

3) Staaten

4) Gebiete


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Der Duden eine Ikone

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Am 7. Juli 1880, erschien das „Vollstandige Orthographische Worterbuch der deutschen Sprache“ 34__________ vom Direktor eines Gymnasiums im hessischen Bad Hersfeld, Dr. Konrad Alexander Duden. Im gleichen Jahr wurde Dudens Werk vom Konigreich Preu?en zur verbindlichen Grundlage der amtlichen Orthographie erklart und ging als Ur-Duden in die Geschichte ein.

Durch 35_____________ der „Orthografischen Konferenz“ 1901 in Berlin, auf der Duden mitreden durfte, wurden Regeln bestimmt, die fur den gesamten deutschen Sprachraum galten, somit also auch fur Osterreich und die Schweiz. So hatte der Duden sich vollends durchgesetzt und uberstand sogar die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts inklusive der Aufteilung in zwei deutsche 36______________.

Nach dem Mauerfall erschien 1991 die 20. Auflage des Orthografie-Werkes, der so genannten Einheitsduden. Dann setzten die Jahre der Reformen und gro?en Auseinandersetzungen uber das ein, 37_____________ kunftig als korrekt gelten sollte. Im Jahre 1996 38___________ die Lander im deutschsprachigen Raum zahlreiche Anderungen. Ab 1998, nach einem entsprechenden Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes, galt das reformierte Regelwerk fur Schulen und die offentliche Verwaltung.

37.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) um

2) an

3) durch

4) für


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Der Duden ist ein Markenartikel, eine anerkannte Institution, mehr noch, eine Ikone. Er ist nicht nur ein Synonym fur korrekte Rechtschreibung. Er zeigt jedem, und besonders jenen, die in ihrer taglichen Arbeit mit Sprache zu tun haben, dass die Vielfalt der deutschen Sprache und Schreibweisen ohne Duden nicht zu 32___________ ist. Es lohnt sich also einen Blick auf die Geschichte des Dudens zu 33____________.

Am 7. Juli 1880, erschien das „Vollstandige Orthographische Worterbuch der deutschen Sprache“ 34__________ vom Direktor eines Gymnasiums im hessischen Bad Hersfeld, Dr. Konrad Alexander Duden. Im gleichen Jahr wurde Dudens Werk vom Konigreich Preu?en zur verbindlichen Grundlage der amtlichen Orthographie erklart und ging als Ur-Duden in die Geschichte ein.

Durch 35_____________ der „Orthografischen Konferenz“ 1901 in Berlin, auf der Duden mitreden durfte, wurden Regeln bestimmt, die fur den gesamten deutschen Sprachraum galten, somit also auch fur Osterreich und die Schweiz. So hatte der Duden sich vollends durchgesetzt und uberstand sogar die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts inklusive der Aufteilung in zwei deutsche 36______________.

Nach dem Mauerfall erschien 1991 die 20. Auflage des Orthografie-Werkes, der so genannten Einheitsduden. Dann setzten die Jahre der Reformen und gro?en Auseinandersetzungen uber das ein, 37_____________ kunftig als korrekt gelten sollte. Im Jahre 1996 38___________ die Lander im deutschsprachigen Raum zahlreiche Anderungen. Ab 1998, nach einem entsprechenden Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes, galt das reformierte Regelwerk fur Schulen und die offentliche Verwaltung.

38.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) beschlossen

2) erschlossen

3) geschlossen

4) verschlossen


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Der Duden eine Ikone

Der Duden ist ein Markenartikel, eine anerkannte Institution, mehr noch, eine Ikone. Er ist nicht nur ein Synonym fur korrekte Rechtschreibung. Er zeigt jedem, und besonders jenen, die in ihrer taglichen Arbeit mit Sprache zu tun haben, dass die Vielfalt der deutschen Sprache und Schreibweisen ohne Duden nicht zu 32___________ ist. Es lohnt sich also einen Blick auf die Geschichte des Dudens zu 33____________.

Am 7. Juli 1880, erschien das „Vollstandige Orthographische Worterbuch der deutschen Sprache“ 34__________ vom Direktor eines Gymnasiums im hessischen Bad Hersfeld, Dr. Konrad Alexander Duden. Im gleichen Jahr wurde Dudens Werk vom Konigreich Preu?en zur verbindlichen Grundlage der amtlichen Orthographie erklart und ging als Ur-Duden in die Geschichte ein.

Durch 35_____________ der „Orthografischen Konferenz“ 1901 in Berlin, auf der Duden mitreden durfte, wurden Regeln bestimmt, die fur den gesamten deutschen Sprachraum galten, somit also auch fur Osterreich und die Schweiz. So hatte der Duden sich vollends durchgesetzt und uberstand sogar die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts inklusive der Aufteilung in zwei deutsche 36______________.

Nach dem Mauerfall erschien 1991 die 20. Auflage des Orthografie-Werkes, der so genannten Einheitsduden. Dann setzten die Jahre der Reformen und gro?en Auseinandersetzungen uber das ein, 37_____________ kunftig als korrekt gelten sollte. Im Jahre 1996 38___________ die Lander im deutschsprachigen Raum zahlreiche Anderungen. Ab 1998, nach einem entsprechenden Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes, galt das reformierte Regelwerk fur Schulen und die offentliche Verwaltung.

39.

Ihr deutscher Brieffreund Josef aus Ulm schreibt über seine Präsentation:

 

… Ich soll für die Schule eine Präsentation über berühmte Erfindungen vorbereiten. Ich habe vor, über Russland zu erzählen. Über welche wichtige Erfindung aus Russland sollte ich erzählen? Was weißt du über ihren Erfinder? Warum ist diese Erfindung deiner Meinung nach wichtig?

Im nächsten Jahr möchte ich eine Europareise unternehmen …

 

Nun möchten Sie Josef über Erfindungen erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:

• die Fragen von Josef beantworten;

• 3 Fragen zu Josefs Plan, eine Europareise zu unternehmen, formulieren.

Der Brief soll 100–140 Wörter enthalten.

Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln.

40.

Выберите только ОДНО из двух предложенных высказываний и выразите своё мнение по предложенной проблеме согласно данному плану.

 

Nehmen Sie Stellung zu einer von folgenden Aussagen.

 

1. „Manche Leute denken, dass, wenn die Kinder die Schule abgeschlossen haben, sie selbständig leben können und sollen.“

2. „Einige junge Leute glauben, dass bis sie in der Schule lernen, soll man sich auf das Lernen konzentrieren; andere denken, dass Teilzeitarbeit viele Vorteile hat.“

 

Wie ist Ihre Meinung zu der gewählten Aussage? Sind Sie damit einverstanden?

 

Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:

− Einleitung — erklären Sie die Problematik allgemein, umschreiben Sie dabei die Aussage mit anderen Worten;

− Legen Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem dar — erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;

− Gegenmeinung — formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der ihren entsprechen, führen Sie 1–2 Argumente auf;

− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;

− Schlussfolgerung — fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

41.

Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund/Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund/Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit.

 

Ist French Toast aus Frankreich? Ja und nein. Eintauchen Brotes in Eier und Braten es ist eine ziemlich universelle Weise, altes Brot zu benutzen. Französen hatten bestimmt eine andere mittelalterliche Variante und das wurde später so genannt. Das erste geschriebene Rezept für dieses Gericht gibt es im römischen Kochbuch im ersten Jahrhundert. Die Kochkunst, wie der Autor schrieb, ist zufällig, das ist nur ein anderes süßes Gericht.

Dieses Gericht nennt man aber auch manchmal „Armer Ritter“. Eine Erklärung dieses Namens ist, dass der teuerste Teil der mittelalterlichen Mahlzeit der Nachtisch war – Gewürze und Nüsse waren teurer Einfuhr. Nicht alle Ritter mit Titel waren reich und das Gericht aus gebratenem Brot mit Marmelade oder Honig war nicht teuer und entsprach den Etikettenanforderungen.

42.

Sehen Sie sich folgende Anzeige an.

 

 

Sie haben beschlossen, in dieses Cafe zu gehen. Sie möchten aber gern mehr darüber wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten 5 direkte Fragen zu den folgenden Stichpunkten:

 

1) Speisekarte

2) Sonderangebote

3) Online-Buchung

4) Vielfalt Desserts

5) Unterhaltungsprogramm

 

Sie haben 20 Sekunden Zeit, um jede Frage zu stellen.

43.

Stellen Sie sich vor, dass Sie auf einer Wochenendreise einige Fotos gemacht haben. Wählen Sie ein Foto, um es Ihrem Freund/Ihrer Freundin zu zeigen und darüber zu erzählen.

 

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Halten Sie sich — wenn Sie über das gewählte Foto erzählen — an folgende Stichpunkte:

 

• wann haben Sie das Foto gemacht

• was oder wen zeigt das Foto

• was passiert da gerade

• warum haben Sie das Foto gemacht

• warum haben Sie beschlossen, das Foto zu zeigen

 

Sprechen Sie zusammenhängend. Fangen Sie mit folgendem Satz an: „Ich habe das Foto № … gewählt“.

44.

Sеhеn Sie sich zwеi Fotos an. Siе sollеn diе zwеi Fotos vеrglеichеn und anschliеßеnd darübеr bеrichten, was beide Fotos unterscheidet und verbindet. Halten Sie sich dabei an folgenden Plan:

 

• Beschreiben Sie kurz beide Fotos

• Sagen Sie, was beide Fotos gemeinsam haben

• Sprechen Sie darüber, was beide Fotos unterscheidet

• sagen Sie, welches Verkehrsmittel Sie vorziehen (nach den Fotos)

• Erklären Sie warum

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen. Sprechen Sie in zusammenhängenden Sätzen.