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Вариант № 52274

1.

Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды. Занесите свои ответы в таблицу.

 

 

1. Ich wollte immer die besten Posts machen.

2. Zuerst hatte ich bei Facebook nur Menschen, die ich auch im realen Leben kannte.

3. Den Account bei Facebook zu löschen ist nicht leicht.

4. Meine Freunde wollen, dass ich wieder bei Facebook bin.

5. Ich fühle mich wie ein Außenseiter.

6. Viele meinten, ich kehre bald zurück.

7. Ich hatte immer wieder Probleme mit meiner Freundin wegen Facebook.

 

 

ГоворящийABCDEF
Утверждение

2.

Вы услышите диалог. Определите, какие из приведённых утверждений А–G соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Занесите номер выбранного Вами варианта ответа в таблицу. Вы услышите запись дважды.

 

 

A. Hanna hat ihr Studium vor einem Jahr abgeschlossen.

B. Hanna will ihren Urlaub verschieben.

C. Florian war im letzten Jahr im Urlaub nicht allein.

D. Hanna will den Urlaub bei ihren Eltern verbringen.

E. Florian taucht sehr gern in seiner Freizeit.

F. Hanna will nicht, dass der Urlaub teuer wird.

G. Florian lädt Hanna zum Kaffeetrinken ein.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       

3.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Warum konnte sich Frau Reiter im Winter nicht wie die Einwohner von Jakutsk

anziehen?

 

1) Ihre Freundin hat ihr davon abgeraten.

2) Frau Reiter hatte nicht genug Geld, um sich von Kopf bis Fuß mit Pelz zu kleiden.

3) Die Überzeugungen von Frau Reiter haben das unmöglich gemacht.

4.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Frau Reiter konnte … davon überzeugen, auf Fleisch- und Fischgerichte zu verzichten.

 

1) viele junge Einwohner von Jakutsk

2) einige interessierte Einwohner von Jakutsk

3) keinen einzigen Einwohner von Jakutsk

5.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Frau Reiter isst bei der Kälte mehr Teigwaren und Milchprodukte, …

 

1) damit der Körper mehr Kalorien bekommt.

2) obwohl sie ab und zu nicht besonders hungrig ist.

3) statt schwereres Essen zuzubereiten.

6.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Der Bewerber kann den Ort für das Lektorenprogramm … bestimmen.

 

1) durch seine Recherchen im Internet zu 100%

2) in der Sitzung der Direktion teilweise

3) trotz seiner Vorlieben kaum

7.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was hat Frau Reiter nicht erwartet?

 

1) Dass die Einwohner in Jakutsk europäisch aussehen.

2) Dass Jakutsk eine moderne Stadt ist.

3) Dass die Einkaufszentren in Jakutsk wenig beliebt sind.

8.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Warum hat sich Frau Reiter in Jakutsk sofort wohlgefühlt?

 

1) Weil Jakuten offen und nett sind.

2) Weil Jakuten nicht besonders religiös sind.

3) Weil Jakuten wohlhabend sind.

9.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was sollte sich ein disziplinierter Kunde merken?

 

1) Vor dem Einkaufengehen etwas essen.

2) Nach dem schweren Arbeitstag geht es am besten.

3) Samstagmorgen ist die beste Zeit.

10.

Установите соответствие между заголовками 1–8 и текстами A–G. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок.

 

1. Extreme Sportarten weniger attraktiv

2. Schule in Not geholfen

3. Tendenz steigend

4. Motivation durch Familie

5. Männersport zum Frauensport gemacht

6. Das Sportangebot wird erweitert

7. Jung, aber karrierebewusst

8. Ein richtiges Kinderfest

 

A. Als die Turnhalle eines Kölner Gymnasiums geschlossen wurde, um renoviert zu werden, da wurden die Schüler und deren Eltern traurig. Denn das war der einzige Ort, wo der Sportunterricht bisher stattgefunden hat. Seit diesem Dienstag müssen die Schüler aber auf den Sportunterricht nicht mehr verzichten. Dank ihrem Sportlehrer. Er kam auf die Idee, für die Zeit der Renovierung einen Kooperationsvertrag mit dem naheliegenden Sportverein abzuschließen.

 

B. Wer gestern den Marathonlauf in Göttingen verfolgt hatte, dem ist sicher das Läufer-Trio im gelben Trikot aufgefallen. Die drei haben vor kurzem ins Sportverein „Merkur“ gewechselt. Aus ganz einfachem Grund: Beim „Merkur“ ist die Konkurrenz stärker, so die 12-jährige Angela. Und wenn man zum besten Marathonläufer werden will, dann kommt es nicht nur auf die Bedingungen an.

 

C. Die Schule kann es ohne Eltern nicht: Das ist das Ergebnis eines Experiments, das man an zwei Erfurter Grundschulen unternommen hat. Auf Initiative der Sportlehrer hat man dort einen Kurs für Eltern organisiert, in dem es um Thema „Sport“ ging, und feierte großen Erfolg: Die Kinder, deren Eltern den Kurs besucht hatten, kamen viel motivierter in den Sportunterricht. Und was wichtiger ist: blieben länger gesund.

 

D. Mit vier Jahren ging es los. Mit acht hat sie ihr erstes Spiel hinter sich. Mit zwölf wurde sie in einen Eishockeyverein aufgenommen, und als sie sechszehn war, kam ihr erster Erfolg: Sie durfte zum ersten Mal aufs Feld, dabei in der Männermannschaft. Als Torhüterin. Damit hat auch die Geschichte des Frauenhockeys angefangen. Dass Frauen auch Hockey spielen wollen und können, war damals unvorstellbar.

 

E. Wie sieht eine Ausstellung aus? Tausende Leute gehen von einem Stand zum anderen, stellen Fragen und stecken einen Werbeprospekt nach dem anderen in ihre Plastiktüten. Das wollten gerade die Veranstalter der Sportausstellung vermeiden. Um Kinder anzulocken, ließen sie die Kleinen an jedem Stand klettern, springen, hängen, werfen und schießen. Sogar Reiten stand auf dem Programm.

 

F. Sind Sie als Kind im Sportunterricht Schi gelaufen? Ihre Kinder aber nicht mehr? Auf die Fragen würden garantiert die meisten mit „Ja-Nein“ antworten. In Padeborn aber nicht. Dort haben die Grundschulen und Padeborner Schiverein ein Projekt: Das Schilaufen wird den Schülern von Trainern des Vereins im Sportunterricht beigebracht. Kostenlos.

 

G. Eine Studie der Münchener Soziologen hat Furore gemacht. Im Vergleich zu 2007 treiben 2010 mehr Jugenliche Sport. Während 2007 nur jeder Zweite seine Freizeit am Computer verbrachte, ist es 2010 nur jeder Dritte. Dabei hat sich die Zahl der Jugendlichen, die sich für ein regelmäßiges Training entscheiden, fast verdoppelt.

 

ТекстABCDEFG
Заголовок

11.

Прочитайте текст и заполните пропуски A–F частями предложений, обозначенными цифрами 1–7. Одна из частей в списке 1–7 — лишняя. Занесите цифры, обозначающие соответствующие части предложений, в таблицу.

 

 

Schatzsuche auf eine moderne Weise

 

Ein Navigationssystem, von vielen kurz „Navi“ genannt, weiß immer genau, wo sich das Auto befindet. Es benutzt dafür GPS. Die Abkürzung steht für „Globales Positionsbestimmungssystem“. Das GPS arbeitet mit 30 Satelliten, A_______________________ im Weltall kreisen. Diese Satelliten senden ständig Nachrichten, zum Beispiel „Ich bin Satellit A und befinde mich auf Position B.“

Das Empfängergerät im Auto vergleicht dann die Sendezeit des Signals mit der Zeit, wann B_______________________. Aus der Dauer der Übertragung berechnet es dann die Entfernung. Auch in der Luftfahrt, auf See oder beim Rettungsdienst C_______________________. Das europäische Navigationssystem heißt übrigens "Galileo".

Mit dem Navigationssystem ist Geocaching verbunden, ein aufregendes Hobby, das D_______________________. Aber ganz modern – mit Hilfe von GPS-Geräten, dem Autonavi oder GPS-fähigen Handys. Im Internet können sich die Schatzsucher auf speziellen Seiten anmelden und dort Koordinaten erhalten, E_______________________ eingegeben werden. Der Zielort, an dem der Schatz versteckt liegt, wird bestimmt. Das Gerät führt dann wie ein Kompass und eine Schatzkarte oder ein Navigationsgerät dorthin.

Der Schatz besteht oft aus einem kleinen Kästchen, F_______________________. Dort trägt sich der ein, der den Schatz entdeckt hat. Anschließend gibt der Entdecker noch im Internet ein, dass er den Schatz gefunden hat.

 

1. die in die GPS-Geräte

2. an sehr schwer zugänglichen Orten versteckt

3. wird GPS eingesetzt

4. in dem ein Heft liegt

5. die über uns

6. eine Schatzsuche bedeutet

7. es bei ihm ankommt

 

ПропускABCDEF
Часть предложения

12.

Wie viele Kunstwerke gibt es im Museum?

 

1) 500

2) 200

3) 100

4) 50


Прочитайте текст и выполните задания А15 – А21, отмечая цифру 1, 2, 3 или 4, соответствующую номеру выбранного вами варианта ответа.

 

Ein Museum ohne Besucher

Es gibt ein Museum, das gibt es gar nicht. Es steht in Hagen in Westfalen, doch Besucher können nicht hineingehen. Wie bitte? Das Museum besitzt über 500 Kunstwerke, aber kein Mensch kennt die Künstler. Glaubt ihr das? Dort gibt es auch ein Eiscafé, aber Eis und Kaffee kann man dort nicht bekommen. Ist es wirklich so?

Ja, die Geschichte ist wahr. Hermann Hackstein, Kunstlehrer in Hagen, sammelt seit vielen Jahren Kunstwerke, die Schüler gemacht haben. „Ich wollte nicht, dass man die vielen Bilder und Objekte wegwirft“, erzählt er. „Die Arbeiten aus dem Kunstunterricht zeigen genau, wie Schüler ihre Umwelt sehen“. Darum gründete er vor zwei Jahren das ´Deutsche Museum für Schulkunst´.

Die Stadt Hagen fand Hacksteins Idee gut. Doch sie hatte nur einen kleinen Raum in einer alten Villa. Den durfte der Kunstlehrer benutzen. Oben unter dem Dach sind nun das Büro und der Lagerraum des Museums. Große Ölbilder und Figuren aus Holz stehen an der Wand. In einem Regal liegen Fotos, Collagen und andere Objekte. Räume für Ausstellungen gibt es nicht. Das Museum ist einmalig in Europa. Die schönsten Stücke der Sammlung sind ein Eiscafé, eine Modeboutique und ein HIFI- Studio. Es sind Fantasie Modelle aus Pappkarton. Schüler haben die Mini-Geschäfte gebaut – mit allem, was dazu gehört. In dem Eiscafé steht eine Musikbox. Sie sieht genauso wie ihr großes Vorbild. An der Wand hängt eine kleine Uhr. Sie ist aus dem Deckel einer Flasche gemacht. Viele Einzelheiten erkennt man erst, wenn man genau hinschaut.

Schüler aus Dortmund überlegten zum Beispiel? Wie kann man Madonna oder die Pet Shop Boys´ einpacken? Sie machten neue Hüllen für die Schallplatten ihrer Lieblingsstars. Jetzt hat Lehrer Hackstein die Arbeiten in seinem Museum. Das größte Bild in Hagener Villa kommt aus einer Hamburger Schule. Es ist zwei Meter groß und vier Meter breit. Viel Platz hat der Museumsdirektor ohne Haus nicht mehr für solche „Riesen“. Schon jetzt kann man sich in dem kleinen Dachzimmer kaum noch bewegen. Doch täglich kommen neue Arbeiten. Manchmal sucht der Kunstlehrer aus Hagen auch Werke zu bestimmten Themen. Gerade jetzt sammelt er Bilder und Objekte zum Thema „Schüler gestalten die Umwelt“.

Wie zeigt ein Museum ohne Räume seine Schätze? Im Moment organisiert Hackstein Wander- Ausstellungen. Doch bald soll es ein richtiges Museum geben. „In zwei Jahren haben wir Ausstellungsräume. Da können dann die Besucher unsere Sammlung sehen“, hofft Hermann Hackstein.

13.

Wo befindet sich das erste Museum für Schulkunst?

 

1) in einer Hagener Schule

2) im Haus des Lehrers

3) in einem alten, größeren Haus

4) in einem Klassenzimmer


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Ein Museum ohne Besucher

Es gibt ein Museum, das gibt es gar nicht. Es steht in Hagen in Westfalen, doch Besucher können nicht hineingehen. Wie bitte? Das Museum besitzt über 500 Kunstwerke, aber kein Mensch kennt die Künstler. Glaubt ihr das? Dort gibt es auch ein Eiscafé, aber Eis und Kaffee kann man dort nicht bekommen. Ist es wirklich so?

Ja, die Geschichte ist wahr. Hermann Hackstein, Kunstlehrer in Hagen, sammelt seit vielen Jahren Kunstwerke, die Schüler gemacht haben. „Ich wollte nicht, dass man die vielen Bilder und Objekte wegwirft“, erzählt er. „Die Arbeiten aus dem Kunstunterricht zeigen genau, wie Schüler ihre Umwelt sehen“. Darum gründete er vor zwei Jahren das ´Deutsche Museum für Schulkunst´.

Die Stadt Hagen fand Hacksteins Idee gut. Doch sie hatte nur einen kleinen Raum in einer alten Villa. Den durfte der Kunstlehrer benutzen. Oben unter dem Dach sind nun das Büro und der Lagerraum des Museums. Große Ölbilder und Figuren aus Holz stehen an der Wand. In einem Regal liegen Fotos, Collagen und andere Objekte. Räume für Ausstellungen gibt es nicht. Das Museum ist einmalig in Europa. Die schönsten Stücke der Sammlung sind ein Eiscafé, eine Modeboutique und ein HIFI- Studio. Es sind Fantasie Modelle aus Pappkarton. Schüler haben die Mini-Geschäfte gebaut – mit allem, was dazu gehört. In dem Eiscafé steht eine Musikbox. Sie sieht genauso wie ihr großes Vorbild. An der Wand hängt eine kleine Uhr. Sie ist aus dem Deckel einer Flasche gemacht. Viele Einzelheiten erkennt man erst, wenn man genau hinschaut.

Schüler aus Dortmund überlegten zum Beispiel? Wie kann man Madonna oder die Pet Shop Boys´ einpacken? Sie machten neue Hüllen für die Schallplatten ihrer Lieblingsstars. Jetzt hat Lehrer Hackstein die Arbeiten in seinem Museum. Das größte Bild in Hagener Villa kommt aus einer Hamburger Schule. Es ist zwei Meter groß und vier Meter breit. Viel Platz hat der Museumsdirektor ohne Haus nicht mehr für solche „Riesen“. Schon jetzt kann man sich in dem kleinen Dachzimmer kaum noch bewegen. Doch täglich kommen neue Arbeiten. Manchmal sucht der Kunstlehrer aus Hagen auch Werke zu bestimmten Themen. Gerade jetzt sammelt er Bilder und Objekte zum Thema „Schüler gestalten die Umwelt“.

Wie zeigt ein Museum ohne Räume seine Schätze? Im Moment organisiert Hackstein Wander- Ausstellungen. Doch bald soll es ein richtiges Museum geben. „In zwei Jahren haben wir Ausstellungsräume. Da können dann die Besucher unsere Sammlung sehen“, hofft Hermann Hackstein.

14.

Woraus ist eine kleine Uhr im Eiscafé gemacht?

 

1) aus dem Flaschendeckel

2) aus dem Pappkarton

3) aus Holz und Pappkarton

4) aus Altpapier


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Ein Museum ohne Besucher

Es gibt ein Museum, das gibt es gar nicht. Es steht in Hagen in Westfalen, doch Besucher können nicht hineingehen. Wie bitte? Das Museum besitzt über 500 Kunstwerke, aber kein Mensch kennt die Künstler. Glaubt ihr das? Dort gibt es auch ein Eiscafé, aber Eis und Kaffee kann man dort nicht bekommen. Ist es wirklich so?

Ja, die Geschichte ist wahr. Hermann Hackstein, Kunstlehrer in Hagen, sammelt seit vielen Jahren Kunstwerke, die Schüler gemacht haben. „Ich wollte nicht, dass man die vielen Bilder und Objekte wegwirft“, erzählt er. „Die Arbeiten aus dem Kunstunterricht zeigen genau, wie Schüler ihre Umwelt sehen“. Darum gründete er vor zwei Jahren das ´Deutsche Museum für Schulkunst´.

Die Stadt Hagen fand Hacksteins Idee gut. Doch sie hatte nur einen kleinen Raum in einer alten Villa. Den durfte der Kunstlehrer benutzen. Oben unter dem Dach sind nun das Büro und der Lagerraum des Museums. Große Ölbilder und Figuren aus Holz stehen an der Wand. In einem Regal liegen Fotos, Collagen und andere Objekte. Räume für Ausstellungen gibt es nicht. Das Museum ist einmalig in Europa. Die schönsten Stücke der Sammlung sind ein Eiscafé, eine Modeboutique und ein HIFI- Studio. Es sind Fantasie Modelle aus Pappkarton. Schüler haben die Mini-Geschäfte gebaut – mit allem, was dazu gehört. In dem Eiscafé steht eine Musikbox. Sie sieht genauso wie ihr großes Vorbild. An der Wand hängt eine kleine Uhr. Sie ist aus dem Deckel einer Flasche gemacht. Viele Einzelheiten erkennt man erst, wenn man genau hinschaut.

Schüler aus Dortmund überlegten zum Beispiel? Wie kann man Madonna oder die Pet Shop Boys´ einpacken? Sie machten neue Hüllen für die Schallplatten ihrer Lieblingsstars. Jetzt hat Lehrer Hackstein die Arbeiten in seinem Museum. Das größte Bild in Hagener Villa kommt aus einer Hamburger Schule. Es ist zwei Meter groß und vier Meter breit. Viel Platz hat der Museumsdirektor ohne Haus nicht mehr für solche „Riesen“. Schon jetzt kann man sich in dem kleinen Dachzimmer kaum noch bewegen. Doch täglich kommen neue Arbeiten. Manchmal sucht der Kunstlehrer aus Hagen auch Werke zu bestimmten Themen. Gerade jetzt sammelt er Bilder und Objekte zum Thema „Schüler gestalten die Umwelt“.

Wie zeigt ein Museum ohne Räume seine Schätze? Im Moment organisiert Hackstein Wander- Ausstellungen. Doch bald soll es ein richtiges Museum geben. „In zwei Jahren haben wir Ausstellungsräume. Da können dann die Besucher unsere Sammlung sehen“, hofft Hermann Hackstein.

15.

Was machen zurzeit die Schüler aus Dortmund im Kunstunterricht?

 

1) große Ölbilder

2) Schalplattenhüllen

3) Collagen

4) Figuren aus Holz


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Ein Museum ohne Besucher

Es gibt ein Museum, das gibt es gar nicht. Es steht in Hagen in Westfalen, doch Besucher können nicht hineingehen. Wie bitte? Das Museum besitzt über 500 Kunstwerke, aber kein Mensch kennt die Künstler. Glaubt ihr das? Dort gibt es auch ein Eiscafé, aber Eis und Kaffee kann man dort nicht bekommen. Ist es wirklich so?

Ja, die Geschichte ist wahr. Hermann Hackstein, Kunstlehrer in Hagen, sammelt seit vielen Jahren Kunstwerke, die Schüler gemacht haben. „Ich wollte nicht, dass man die vielen Bilder und Objekte wegwirft“, erzählt er. „Die Arbeiten aus dem Kunstunterricht zeigen genau, wie Schüler ihre Umwelt sehen“. Darum gründete er vor zwei Jahren das ´Deutsche Museum für Schulkunst´.

Die Stadt Hagen fand Hacksteins Idee gut. Doch sie hatte nur einen kleinen Raum in einer alten Villa. Den durfte der Kunstlehrer benutzen. Oben unter dem Dach sind nun das Büro und der Lagerraum des Museums. Große Ölbilder und Figuren aus Holz stehen an der Wand. In einem Regal liegen Fotos, Collagen und andere Objekte. Räume für Ausstellungen gibt es nicht. Das Museum ist einmalig in Europa. Die schönsten Stücke der Sammlung sind ein Eiscafé, eine Modeboutique und ein HIFI- Studio. Es sind Fantasie Modelle aus Pappkarton. Schüler haben die Mini-Geschäfte gebaut – mit allem, was dazu gehört. In dem Eiscafé steht eine Musikbox. Sie sieht genauso wie ihr großes Vorbild. An der Wand hängt eine kleine Uhr. Sie ist aus dem Deckel einer Flasche gemacht. Viele Einzelheiten erkennt man erst, wenn man genau hinschaut.

Schüler aus Dortmund überlegten zum Beispiel? Wie kann man Madonna oder die Pet Shop Boys´ einpacken? Sie machten neue Hüllen für die Schallplatten ihrer Lieblingsstars. Jetzt hat Lehrer Hackstein die Arbeiten in seinem Museum. Das größte Bild in Hagener Villa kommt aus einer Hamburger Schule. Es ist zwei Meter groß und vier Meter breit. Viel Platz hat der Museumsdirektor ohne Haus nicht mehr für solche „Riesen“. Schon jetzt kann man sich in dem kleinen Dachzimmer kaum noch bewegen. Doch täglich kommen neue Arbeiten. Manchmal sucht der Kunstlehrer aus Hagen auch Werke zu bestimmten Themen. Gerade jetzt sammelt er Bilder und Objekte zum Thema „Schüler gestalten die Umwelt“.

Wie zeigt ein Museum ohne Räume seine Schätze? Im Moment organisiert Hackstein Wander- Ausstellungen. Doch bald soll es ein richtiges Museum geben. „In zwei Jahren haben wir Ausstellungsräume. Da können dann die Besucher unsere Sammlung sehen“, hofft Hermann Hackstein.

16.

Woher kommt das größte Bild in der Museumsammlung?

 

1) aus Hamburg

2) aus Dortmund

3) aus Hagen

4) aus einem Dorf


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Ein Museum ohne Besucher

Es gibt ein Museum, das gibt es gar nicht. Es steht in Hagen in Westfalen, doch Besucher können nicht hineingehen. Wie bitte? Das Museum besitzt über 500 Kunstwerke, aber kein Mensch kennt die Künstler. Glaubt ihr das? Dort gibt es auch ein Eiscafé, aber Eis und Kaffee kann man dort nicht bekommen. Ist es wirklich so?

Ja, die Geschichte ist wahr. Hermann Hackstein, Kunstlehrer in Hagen, sammelt seit vielen Jahren Kunstwerke, die Schüler gemacht haben. „Ich wollte nicht, dass man die vielen Bilder und Objekte wegwirft“, erzählt er. „Die Arbeiten aus dem Kunstunterricht zeigen genau, wie Schüler ihre Umwelt sehen“. Darum gründete er vor zwei Jahren das ´Deutsche Museum für Schulkunst´.

Die Stadt Hagen fand Hacksteins Idee gut. Doch sie hatte nur einen kleinen Raum in einer alten Villa. Den durfte der Kunstlehrer benutzen. Oben unter dem Dach sind nun das Büro und der Lagerraum des Museums. Große Ölbilder und Figuren aus Holz stehen an der Wand. In einem Regal liegen Fotos, Collagen und andere Objekte. Räume für Ausstellungen gibt es nicht. Das Museum ist einmalig in Europa. Die schönsten Stücke der Sammlung sind ein Eiscafé, eine Modeboutique und ein HIFI- Studio. Es sind Fantasie Modelle aus Pappkarton. Schüler haben die Mini-Geschäfte gebaut – mit allem, was dazu gehört. In dem Eiscafé steht eine Musikbox. Sie sieht genauso wie ihr großes Vorbild. An der Wand hängt eine kleine Uhr. Sie ist aus dem Deckel einer Flasche gemacht. Viele Einzelheiten erkennt man erst, wenn man genau hinschaut.

Schüler aus Dortmund überlegten zum Beispiel? Wie kann man Madonna oder die Pet Shop Boys´ einpacken? Sie machten neue Hüllen für die Schallplatten ihrer Lieblingsstars. Jetzt hat Lehrer Hackstein die Arbeiten in seinem Museum. Das größte Bild in Hagener Villa kommt aus einer Hamburger Schule. Es ist zwei Meter groß und vier Meter breit. Viel Platz hat der Museumsdirektor ohne Haus nicht mehr für solche „Riesen“. Schon jetzt kann man sich in dem kleinen Dachzimmer kaum noch bewegen. Doch täglich kommen neue Arbeiten. Manchmal sucht der Kunstlehrer aus Hagen auch Werke zu bestimmten Themen. Gerade jetzt sammelt er Bilder und Objekte zum Thema „Schüler gestalten die Umwelt“.

Wie zeigt ein Museum ohne Räume seine Schätze? Im Moment organisiert Hackstein Wander- Ausstellungen. Doch bald soll es ein richtiges Museum geben. „In zwei Jahren haben wir Ausstellungsräume. Da können dann die Besucher unsere Sammlung sehen“, hofft Hermann Hackstein.

17.

Zu welchem Thema sammelt Kunstlehrer Hackstein in letzter Zeit Bilder und Objekte?

 

1) Musik und Musiker

2) Mode für Schüler

3) Schule und Schüler

4) Umweltgestaltung


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Ein Museum ohne Besucher

Es gibt ein Museum, das gibt es gar nicht. Es steht in Hagen in Westfalen, doch Besucher können nicht hineingehen. Wie bitte? Das Museum besitzt über 500 Kunstwerke, aber kein Mensch kennt die Künstler. Glaubt ihr das? Dort gibt es auch ein Eiscafé, aber Eis und Kaffee kann man dort nicht bekommen. Ist es wirklich so?

Ja, die Geschichte ist wahr. Hermann Hackstein, Kunstlehrer in Hagen, sammelt seit vielen Jahren Kunstwerke, die Schüler gemacht haben. „Ich wollte nicht, dass man die vielen Bilder und Objekte wegwirft“, erzählt er. „Die Arbeiten aus dem Kunstunterricht zeigen genau, wie Schüler ihre Umwelt sehen“. Darum gründete er vor zwei Jahren das ´Deutsche Museum für Schulkunst´.

Die Stadt Hagen fand Hacksteins Idee gut. Doch sie hatte nur einen kleinen Raum in einer alten Villa. Den durfte der Kunstlehrer benutzen. Oben unter dem Dach sind nun das Büro und der Lagerraum des Museums. Große Ölbilder und Figuren aus Holz stehen an der Wand. In einem Regal liegen Fotos, Collagen und andere Objekte. Räume für Ausstellungen gibt es nicht. Das Museum ist einmalig in Europa. Die schönsten Stücke der Sammlung sind ein Eiscafé, eine Modeboutique und ein HIFI- Studio. Es sind Fantasie Modelle aus Pappkarton. Schüler haben die Mini-Geschäfte gebaut – mit allem, was dazu gehört. In dem Eiscafé steht eine Musikbox. Sie sieht genauso wie ihr großes Vorbild. An der Wand hängt eine kleine Uhr. Sie ist aus dem Deckel einer Flasche gemacht. Viele Einzelheiten erkennt man erst, wenn man genau hinschaut.

Schüler aus Dortmund überlegten zum Beispiel? Wie kann man Madonna oder die Pet Shop Boys´ einpacken? Sie machten neue Hüllen für die Schallplatten ihrer Lieblingsstars. Jetzt hat Lehrer Hackstein die Arbeiten in seinem Museum. Das größte Bild in Hagener Villa kommt aus einer Hamburger Schule. Es ist zwei Meter groß und vier Meter breit. Viel Platz hat der Museumsdirektor ohne Haus nicht mehr für solche „Riesen“. Schon jetzt kann man sich in dem kleinen Dachzimmer kaum noch bewegen. Doch täglich kommen neue Arbeiten. Manchmal sucht der Kunstlehrer aus Hagen auch Werke zu bestimmten Themen. Gerade jetzt sammelt er Bilder und Objekte zum Thema „Schüler gestalten die Umwelt“.

Wie zeigt ein Museum ohne Räume seine Schätze? Im Moment organisiert Hackstein Wander- Ausstellungen. Doch bald soll es ein richtiges Museum geben. „In zwei Jahren haben wir Ausstellungsräume. Da können dann die Besucher unsere Sammlung sehen“, hofft Hermann Hackstein.

18.

Warum kann man die Ausstellungsstücke im Museum nicht besichtigen?

 

1) Weil sie zu klein sind.

2) Weil der Museumsraum zu klein ist.

3) Weil die Exponate ständig „wandern“.

4) Weil die Sammlung dem Kunstlehrer gehört.


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Ein Museum ohne Besucher

Es gibt ein Museum, das gibt es gar nicht. Es steht in Hagen in Westfalen, doch Besucher können nicht hineingehen. Wie bitte? Das Museum besitzt über 500 Kunstwerke, aber kein Mensch kennt die Künstler. Glaubt ihr das? Dort gibt es auch ein Eiscafé, aber Eis und Kaffee kann man dort nicht bekommen. Ist es wirklich so?

Ja, die Geschichte ist wahr. Hermann Hackstein, Kunstlehrer in Hagen, sammelt seit vielen Jahren Kunstwerke, die Schüler gemacht haben. „Ich wollte nicht, dass man die vielen Bilder und Objekte wegwirft“, erzählt er. „Die Arbeiten aus dem Kunstunterricht zeigen genau, wie Schüler ihre Umwelt sehen“. Darum gründete er vor zwei Jahren das ´Deutsche Museum für Schulkunst´.

Die Stadt Hagen fand Hacksteins Idee gut. Doch sie hatte nur einen kleinen Raum in einer alten Villa. Den durfte der Kunstlehrer benutzen. Oben unter dem Dach sind nun das Büro und der Lagerraum des Museums. Große Ölbilder und Figuren aus Holz stehen an der Wand. In einem Regal liegen Fotos, Collagen und andere Objekte. Räume für Ausstellungen gibt es nicht. Das Museum ist einmalig in Europa. Die schönsten Stücke der Sammlung sind ein Eiscafé, eine Modeboutique und ein HIFI- Studio. Es sind Fantasie Modelle aus Pappkarton. Schüler haben die Mini-Geschäfte gebaut – mit allem, was dazu gehört. In dem Eiscafé steht eine Musikbox. Sie sieht genauso wie ihr großes Vorbild. An der Wand hängt eine kleine Uhr. Sie ist aus dem Deckel einer Flasche gemacht. Viele Einzelheiten erkennt man erst, wenn man genau hinschaut.

Schüler aus Dortmund überlegten zum Beispiel? Wie kann man Madonna oder die Pet Shop Boys´ einpacken? Sie machten neue Hüllen für die Schallplatten ihrer Lieblingsstars. Jetzt hat Lehrer Hackstein die Arbeiten in seinem Museum. Das größte Bild in Hagener Villa kommt aus einer Hamburger Schule. Es ist zwei Meter groß und vier Meter breit. Viel Platz hat der Museumsdirektor ohne Haus nicht mehr für solche „Riesen“. Schon jetzt kann man sich in dem kleinen Dachzimmer kaum noch bewegen. Doch täglich kommen neue Arbeiten. Manchmal sucht der Kunstlehrer aus Hagen auch Werke zu bestimmten Themen. Gerade jetzt sammelt er Bilder und Objekte zum Thema „Schüler gestalten die Umwelt“.

Wie zeigt ein Museum ohne Räume seine Schätze? Im Moment organisiert Hackstein Wander- Ausstellungen. Doch bald soll es ein richtiges Museum geben. „In zwei Jahren haben wir Ausstellungsräume. Da können dann die Besucher unsere Sammlung sehen“, hofft Hermann Hackstein.

19.

Преобразуйте, если это необходимо, слово MITREISENDER так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

40-30-15 – das sind die Maße ihres Lieblingsstücks. Wenn Linda für einen Kurztrip in den Flieger steigt, sind die ___________ verwundert: Dieses Täschlein soll für ein Wochenende reichen?

20.

Преобразуйте, если это необходимо, слово LACHEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Aber ja doch, versichert Linda, man müsse vorher nur alles gut durchdenken. „Ich bin eine gute Packerin“, sagt sie ________. Schlafzeug, etwas Schickes für den Abend, ein Mini-Necessaire, alles passt in die braune Umhängetasche.

21.

Преобразуйте, если это необходимо, слово ERZÄHLEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

„Auch Näh- und Schuhputzzeug habe ich immer dabei – und gute Bast-Hausschlappen“, ___________ die 55-Jährige. Den kleinen Luxus gönnt sie sich, weil sie im Hotel nie barfuß unterwegs ist.

22.

Преобразуйте, если это необходимо, слово LERNEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

So schnell und klein zu packen, hat Linda schon in ihrer Jugend ___________. Als Fechterin brauchte sie eine große Fechttasche für das Florett, die Schutzkleidung, Maske und Handschuhe.

23.

Преобразуйте, если это необходимо, слово ZWEI так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

„Die wog einiges“, sagt Linda. Als ___________ Gepäckstück suchte sie für Fechtturniere deshalb etwas Handliches, Praktisches.

24.

Преобразуйте, если это необходимо, слово WERDEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Bei Lederwaren ___________ die junge Sportlerin fündig, „das muss im Frühjahr 1977 gewesen sein“, erinnert sie sich, jedenfalls hatte sie noch Erspartes von Weihnachten, um sich das zeitlose schöne Reisegepäck leisten zu können.

25.

Преобразуйте, если это необходимо, слово KLEIN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

„Ich meine, die Tasche hat 120 Mark gekostet“, sagt sie, „das war teuer damals.“ Die Investition hat sich gelohnt. „Die Tasche erfüllt ganz locker die Regelungen für das Handgepäck im Flieger“, sagt Linda. Da mögen die Passagiere noch so staunen, sie reist einfach gerne mit ________ Gepäck.

26.

Преобразуйте, если это необходимо, слово SORGE так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Brügge im November ist eine Stadt in den lieblichen Farben des Herbstes. Ein meermilder Wind hetzt die Wolken über den Himmel und ________________für viele Sonnenstunden.

27.

Fast alle Blätter hängen noch an den Bäumen. Die Stadt lädt tatsächlich zum ________________ein – und das nicht nur, weil sie mit ihren gut 100.000 Einwohnern so überschaubar ist. SPAZIEREN GEHEN

28.

Преобразуйте, если это необходимо, слово MENSCH так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Brügge ist eine ________________Stadt-urban, weltoffen. Dazu die Brügger! MENSCH

29.

Преобразуйте, если это необходимо, слово ARBEITEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Wie in Amsterdam sind viele Städter mit dem Fahrrad unterwegs, radeln umweltfreundlich über das Kopfsteinpflaster zur ________________oder zu Häusern, die vor den Fenstern keine Gardinen kennen.

30.

Преобразуйте, если это необходимо, слово RUHIG так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Eine ________________herrscht hier, als ob jeden Tag Sonntag wäre. Dazu der Wohlgeruch.

31.

Преобразуйте, если это необходимо, слово DUFT так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

An vielen Stellen der Stadt ________________es nach frisch gebackenen Keksen und eben geformten Pralinen, die in 52 Chocolaterien hergestellt und feilgeboten werden. Wer nach Kalorien sucht, der ist in Brügge sehr willkommen.

32.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) dass

2) als

3) damit

4) nachdem


Die Zukunft

Seit es Menschen gibt, fragen sie sich, was die Zukunft ihnen bringen wird. Ein griechischer Dichter hatte sich schon vor zweitausend Jahren vorgestellt, wie die Menschen das Weltall erforschen würden. Zu einer Zeit, 32 ______ es noch keine Raketen gab!

Jules Verne, der berühmte Schriftsteller, träumte im 19. Jahrhundert davon, zum Mond zu fliegen oder auf den Meeresboden zu tauchen. In Büchern und Filmen lässt sich besonders gut über die Zukunft fantasieren. „Science-Fiction“ nennt man diese Romane und Filme. Es geht dabei 33 ______ die Wissenschaft der Zukunft, die plötzlich Unmögliches möglich macht. Die 34 ______ der Raumschiffmannschaft können sich zum Beispiel von einem Ort zum anderen „beamen“. Dabei lösen sich die Menschen in einen Nebel auf und 35 ______ zum selben Moment irgendwo anders wieder!

Ob Prognosen 36 ______ werden oder nicht, hängt von verschiedenen Dingen ab. Leider können wir immer noch nicht mit einem Düsenrucksack in die Schule fliegen. Trotzdem sind viele der Zukunftsträume aus früheren Zeiten längst Alltag für uns: Raketen fliegen durch das Weltall, Roboter bauen unsere Autos zusammen und per Handy schicken wir 37 ______ um die ganze Welt. Wir werden zwar nie genau wissen, was die Zukunft uns bringt. Aber eins ist klar: Man wird noch viel 38 ______!

33.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) an

2) um

3) in

4) auf


Die Zukunft

Seit es Menschen gibt, fragen sie sich, was die Zukunft ihnen bringen wird. Ein griechischer Dichter hatte sich schon vor zweitausend Jahren vorgestellt, wie die Menschen das Weltall erforschen würden. Zu einer Zeit, 32 ______ es noch keine Raketen gab!

Jules Verne, der berühmte Schriftsteller, träumte im 19. Jahrhundert davon, zum Mond zu fliegen oder auf den Meeresboden zu tauchen. In Büchern und Filmen lässt sich besonders gut über die Zukunft fantasieren. „Science-Fiction“ nennt man diese Romane und Filme. Es geht dabei 33 ______ die Wissenschaft der Zukunft, die plötzlich Unmögliches möglich macht. Die 34 ______ der Raumschiffmannschaft können sich zum Beispiel von einem Ort zum anderen „beamen“. Dabei lösen sich die Menschen in einen Nebel auf und 35 ______ zum selben Moment irgendwo anders wieder!

Ob Prognosen 36 ______ werden oder nicht, hängt von verschiedenen Dingen ab. Leider können wir immer noch nicht mit einem Düsenrucksack in die Schule fliegen. Trotzdem sind viele der Zukunftsträume aus früheren Zeiten längst Alltag für uns: Raketen fliegen durch das Weltall, Roboter bauen unsere Autos zusammen und per Handy schicken wir 37 ______ um die ganze Welt. Wir werden zwar nie genau wissen, was die Zukunft uns bringt. Aber eins ist klar: Man wird noch viel 38 ______!

34.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Mitglieder

2) Abenteuer

3) Fortschritte

4) Vorschläge


Die Zukunft

Seit es Menschen gibt, fragen sie sich, was die Zukunft ihnen bringen wird. Ein griechischer Dichter hatte sich schon vor zweitausend Jahren vorgestellt, wie die Menschen das Weltall erforschen würden. Zu einer Zeit, 32 ______ es noch keine Raketen gab!

Jules Verne, der berühmte Schriftsteller, träumte im 19. Jahrhundert davon, zum Mond zu fliegen oder auf den Meeresboden zu tauchen. In Büchern und Filmen lässt sich besonders gut über die Zukunft fantasieren. „Science-Fiction“ nennt man diese Romane und Filme. Es geht dabei 33 ______ die Wissenschaft der Zukunft, die plötzlich Unmögliches möglich macht. Die 34 ______ der Raumschiffmannschaft können sich zum Beispiel von einem Ort zum anderen „beamen“. Dabei lösen sich die Menschen in einen Nebel auf und 35 ______ zum selben Moment irgendwo anders wieder!

Ob Prognosen 36 ______ werden oder nicht, hängt von verschiedenen Dingen ab. Leider können wir immer noch nicht mit einem Düsenrucksack in die Schule fliegen. Trotzdem sind viele der Zukunftsträume aus früheren Zeiten längst Alltag für uns: Raketen fliegen durch das Weltall, Roboter bauen unsere Autos zusammen und per Handy schicken wir 37 ______ um die ganze Welt. Wir werden zwar nie genau wissen, was die Zukunft uns bringt. Aber eins ist klar: Man wird noch viel 38 ______!

35.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) heben

2) erscheinen

3) verlaufen

4) setzen


Die Zukunft

Seit es Menschen gibt, fragen sie sich, was die Zukunft ihnen bringen wird. Ein griechischer Dichter hatte sich schon vor zweitausend Jahren vorgestellt, wie die Menschen das Weltall erforschen würden. Zu einer Zeit, 32 ______ es noch keine Raketen gab!

Jules Verne, der berühmte Schriftsteller, träumte im 19. Jahrhundert davon, zum Mond zu fliegen oder auf den Meeresboden zu tauchen. In Büchern und Filmen lässt sich besonders gut über die Zukunft fantasieren. „Science-Fiction“ nennt man diese Romane und Filme. Es geht dabei 33 ______ die Wissenschaft der Zukunft, die plötzlich Unmögliches möglich macht. Die 34 ______ der Raumschiffmannschaft können sich zum Beispiel von einem Ort zum anderen „beamen“. Dabei lösen sich die Menschen in einen Nebel auf und 35 ______ zum selben Moment irgendwo anders wieder!

Ob Prognosen 36 ______ werden oder nicht, hängt von verschiedenen Dingen ab. Leider können wir immer noch nicht mit einem Düsenrucksack in die Schule fliegen. Trotzdem sind viele der Zukunftsträume aus früheren Zeiten längst Alltag für uns: Raketen fliegen durch das Weltall, Roboter bauen unsere Autos zusammen und per Handy schicken wir 37 ______ um die ganze Welt. Wir werden zwar nie genau wissen, was die Zukunft uns bringt. Aber eins ist klar: Man wird noch viel 38 ______!

36.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) langsam

2) rund

3) wahr

4) besetzt


Die Zukunft

Seit es Menschen gibt, fragen sie sich, was die Zukunft ihnen bringen wird. Ein griechischer Dichter hatte sich schon vor zweitausend Jahren vorgestellt, wie die Menschen das Weltall erforschen würden. Zu einer Zeit, 32 ______ es noch keine Raketen gab!

Jules Verne, der berühmte Schriftsteller, träumte im 19. Jahrhundert davon, zum Mond zu fliegen oder auf den Meeresboden zu tauchen. In Büchern und Filmen lässt sich besonders gut über die Zukunft fantasieren. „Science-Fiction“ nennt man diese Romane und Filme. Es geht dabei 33 ______ die Wissenschaft der Zukunft, die plötzlich Unmögliches möglich macht. Die 34 ______ der Raumschiffmannschaft können sich zum Beispiel von einem Ort zum anderen „beamen“. Dabei lösen sich die Menschen in einen Nebel auf und 35 ______ zum selben Moment irgendwo anders wieder!

Ob Prognosen 36 ______ werden oder nicht, hängt von verschiedenen Dingen ab. Leider können wir immer noch nicht mit einem Düsenrucksack in die Schule fliegen. Trotzdem sind viele der Zukunftsträume aus früheren Zeiten längst Alltag für uns: Raketen fliegen durch das Weltall, Roboter bauen unsere Autos zusammen und per Handy schicken wir 37 ______ um die ganze Welt. Wir werden zwar nie genau wissen, was die Zukunft uns bringt. Aber eins ist klar: Man wird noch viel 38 ______!

37.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Nachbarn

2) Nachspeisen

3) Nachrichten

4) Nachteile


Die Zukunft

Seit es Menschen gibt, fragen sie sich, was die Zukunft ihnen bringen wird. Ein griechischer Dichter hatte sich schon vor zweitausend Jahren vorgestellt, wie die Menschen das Weltall erforschen würden. Zu einer Zeit, 32 ______ es noch keine Raketen gab!

Jules Verne, der berühmte Schriftsteller, träumte im 19. Jahrhundert davon, zum Mond zu fliegen oder auf den Meeresboden zu tauchen. In Büchern und Filmen lässt sich besonders gut über die Zukunft fantasieren. „Science-Fiction“ nennt man diese Romane und Filme. Es geht dabei 33 ______ die Wissenschaft der Zukunft, die plötzlich Unmögliches möglich macht. Die 34 ______ der Raumschiffmannschaft können sich zum Beispiel von einem Ort zum anderen „beamen“. Dabei lösen sich die Menschen in einen Nebel auf und 35 ______ zum selben Moment irgendwo anders wieder!

Ob Prognosen 36 ______ werden oder nicht, hängt von verschiedenen Dingen ab. Leider können wir immer noch nicht mit einem Düsenrucksack in die Schule fliegen. Trotzdem sind viele der Zukunftsträume aus früheren Zeiten längst Alltag für uns: Raketen fliegen durch das Weltall, Roboter bauen unsere Autos zusammen und per Handy schicken wir 37 ______ um die ganze Welt. Wir werden zwar nie genau wissen, was die Zukunft uns bringt. Aber eins ist klar: Man wird noch viel 38 ______!

38.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) verzichten

2) drehen

3) klagen

4) erfinden


Die Zukunft

Seit es Menschen gibt, fragen sie sich, was die Zukunft ihnen bringen wird. Ein griechischer Dichter hatte sich schon vor zweitausend Jahren vorgestellt, wie die Menschen das Weltall erforschen würden. Zu einer Zeit, 32 ______ es noch keine Raketen gab!

Jules Verne, der berühmte Schriftsteller, träumte im 19. Jahrhundert davon, zum Mond zu fliegen oder auf den Meeresboden zu tauchen. In Büchern und Filmen lässt sich besonders gut über die Zukunft fantasieren. „Science-Fiction“ nennt man diese Romane und Filme. Es geht dabei 33 ______ die Wissenschaft der Zukunft, die plötzlich Unmögliches möglich macht. Die 34 ______ der Raumschiffmannschaft können sich zum Beispiel von einem Ort zum anderen „beamen“. Dabei lösen sich die Menschen in einen Nebel auf und 35 ______ zum selben Moment irgendwo anders wieder!

Ob Prognosen 36 ______ werden oder nicht, hängt von verschiedenen Dingen ab. Leider können wir immer noch nicht mit einem Düsenrucksack in die Schule fliegen. Trotzdem sind viele der Zukunftsträume aus früheren Zeiten längst Alltag für uns: Raketen fliegen durch das Weltall, Roboter bauen unsere Autos zusammen und per Handy schicken wir 37 ______ um die ganze Welt. Wir werden zwar nie genau wissen, was die Zukunft uns bringt. Aber eins ist klar: Man wird noch viel 38 ______!

39.

Ihre deutsche Brieffreundin Leonie aus Göttingen schreibt über ihre Freundinnen:

 

… Meine Eltern ärgern sich immer, wenn ich mit meinen Freundinnen telefoniere. Und wie reagieren deine Eltern darauf? Wie oft telefonierst du mit deinen Freunden / Freundinnen? Was besprecht ihr?

In einem Monat gehe ich in die Oper …

 

Nun möchten Sie Leonie über ihre Freunde / Freundinnen erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:

• Fragen von Leonie beantworten;

• 3 Fragen zu Leonies Besuch der Oper formulieren.

Der Brief soll 100–140 Wörter enthalten.

Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln.

40.

Выберите только ОДНО из двух предложенных высказываний и выразите своё мнение по предложенной проблеме согласно данному плану.

 

Nehmen Sie Stellung zu einer von folgenden Aussagen.

 

1. „Man sollte zu seinen Nachbarn immer gute Beziehungen pflegen.“

2. „Man sollte der Mode keine große Aufmerksamkeit schenken.“

 

Wie ist Ihre Meinung zu der gewählten Aussage? Sind Sie damit einverstanden?

 

Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:

− Einleitung — erklären Sie die Problematik allgemein, umschreiben Sie dabei die Aussage mit anderen Worten;

− Legen Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem dar — erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;

− Gegenmeinung — formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der ihren entsprechen, führen Sie 1–2 Argumente auf;

− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;

− Schlussfolgerung — fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

41.

Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund/Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund/Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit.

 

Alle Bücherfreunde dürfen sich freuen: In Frankfurt am Main findet wieder die weltberühmte Buchmesse statt. An den ersten Tagen dürfen nur Fachleute zur Buchmesse. Da kommen zum Beispiel viele Autoren oder Buchhändler. Weil sie mit Büchern arbeiten, möchten sie wissen, was in der Welt der Bücher wichtig oder neu ist. Sie können auf der Buchmesse außerdem Kontakte knüpfen oder auf ihre Ideen und Bücher aufmerksam machen.

An den letzten beiden Tagen der Frankfurter Buchmesse dürfen auch Besucher kommen, die gerne lesen. Sie können neben ganz normalen Büchern auch Hörbücher, Comics oder digitale Bücher entdecken. Während der Messe werden auch der Deutsche Buchpreis, der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, der Deutsche Jugendliteraturpreis verliehen.

42.

Sehen Sie sich folgende Anzeige an.

 

 

Sie haben beschlossen, in die Stadt Cesky Krumlov zu fahren. Sie möchten aber gern mehr darüber wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten 5 direkte Fragen zu den folgenden Stichpunkten:

 

1) die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt

2) Preis für dreiköpfige Familie

3) Empfehlungen

4) Service während der Fahrt

5) Anzahl der Ausflugsteilnehmer

 

Sie haben 20 Sekunden Zeit, um jede Frage zu stellen.

43.

Stellen Sie sich vor, dass Sie auf einer Wochenendreise einige Fotos gemacht haben. Wählen Sie ein Foto, um es Ihrem Freund/Ihrer Freundin zu zeigen und darüber zu erzählen.

 

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Halten Sie sich — wenn Sie über das gewählte Foto erzählen — an folgende Stichpunkte:

 

• wann haben Sie das Foto gemacht

• was oder wen zeigt das Foto

• was passiert da gerade

• warum haben Sie das Foto gemacht

• warum haben Sie beschlossen, das Foto zu zeigen

 

Sprechen Sie zusammenhängend. Fangen Sie mit folgendem Satz an: „Ich habe das Foto № … gewählt“.

44.

Sehen Sie sich zwei Fotos an. Sie sollen die zwei Fotos vergleichen und anschließend darüber berichten, was beide Fotos unterscheidet und verbindet. Halten Sie sich dabei an folgenden Plan:

 

• beschreiben Sie kurz beide Fotos

• sagen Sie, was beide Fotos gemeinsam haben

• sprechen Sie darüber, was beide Fotos unterscheidet

• sagen Sie, an welcher Szene Sie teilnehmen möchten

• erklären Sie, warum

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Sprechen Sie zusammenhängend.