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Вариант № 52272

1.

Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.

 

 

1. Bücher eröffnen neue Welten.

2. Einen Film zu sehen statt ein Buch zu lesen.

3. Eine ausgewogene Mischung von intellektueller Tätigkeit.

4. Traditionelle Bücher werden nicht verschwinden.

5. Es lohnt sich nicht alte Bücher zu lesen.

6. Bücher zu verschenken, die man gelesen hat.

7. Spannende Geschichten in einer schwierigen Sprache.

 

 

 

 

ГоворящийABCDEF
Утверждение

2.

Вы услышите диалог. Определите, какие из приведённых утверждений А–G соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Занесите номер выбранного Вами варианта ответа в таблицу. Вы услышите запись дважды.

 

 

A. Die Schule fällt Claus schwer.

B. Laut der Studie werden Kinder in Deutschland immer dicker.

C. Claudia wird ihren Stress durch den Sport los.

D. Der Sportunterricht unterscheidet sich je nach Schulstufe.

E. Claus lernte in der Schule Badminton spielen.

F. Claus findet Mannschaftssportarten sinnlos.

G. Claus will sein zukünftiges Berufsleben mit Sport verbinden.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       

3.

Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Welche Hälfte des Austauschjahres war für Karl interessanter?

 

1) Interessanter war die zweite Hälfte, weil er viel gereist ist.

2) Die erste Hälfe war interessanter, weil alles neu war.

3) Es war alles interessant, die zweite Hälfte nicht weniger als die erste.

4.

Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Wo hat Karl gelebt?

 

1) Ankara

2) Borum

3) Istanbul

5.

Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Warum wollte Karl ein Austauschjahr machen?

 

1) Er ist zufällig auf diese Idee gekommen.

2) Er wollte eine neue Kultur kennenlernen.

3) Seine Freunde haben es ihm empfohlen.

6.

Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Warum hat Karl sich für die Türkei entschieden?

 

1) Er dachte, dass die Türkei ein spannendes Land sei.

2) Er hat gehofft, dass Türkisch ihm im Berufsleben helfen wird.

3) Er wollte mit türkischen Freunden Türkisch reden.

7.

Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Wie ist Karl vom Flughafen zur Gastfamilie gekommen?

 

1) Eine Mitarbeiterin der Austauschorganisation hat ihn zur Gastfamilie gebracht.

2) Die Haushälterin der Gastfamilie hat ihn am Flughafen abgeholt.

3) Seine Gasteltern haben ihn am Flughafen abgeholt.

8.

Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Wie haben Karl und die Gastfamilie am Anfang miteinander gesprochen?

 

1) Englisch

2) Deutsch

3) Türkisch

9.

Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was hat Karl in der Schule geholfen?

 

1) Die Schule hatte strikte Regeln.

2) Alle in der Schule sprachen Englisch.

3) Seine Gastbrüder waren bei ihm in der Schule.

10.

Установите соответствие между заголовками 1–8 и текстами A–G. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок.

 

1. Ihre Lebenstage sind gezählt

2. Faulheit wird hoch bezahlt

3. Ein zerstörerischer Gast aus dem Weltall

4. Nichtstun als Lieblingsbeschäftigung

5. Das Lachen macht gesund

6. Eishockey wird immer beliebter

7. Deutscher Astronaut fliegt ins All

8. Eine ungewöhnliche Strafe für den Sportler

 

A. Im eigenen Landhaus sitzen und dem Gras beim Wachsen zusehen eine schönere Alltagsbeschäftigung kann man sich kaum vorstellen. Johnny Depp weiß schon längst, dass diese Art zu Leben unschlagbar ist. „Wir haben ein tolles Anwesen in Südfrankreich und ich genieße es, dort einfach zu sein und nichts zu tun“, erzählt der Star. Einmal hat er das Grundstück drei Monate nicht verlassen: „Ich bin aufgewacht, hab ein bisschen nach dem Garten gesehen und dem Gemüse beim Wachsen zugeschaut.“

 

B. Hockeyspieler Derek Thompson hat sich mit seiner brutalen Spielart schon längst einen Namen gemacht: Als „Zahnfee“ ist er bekannt dafür, seinen Gegnern gern einen Zahn auszuschlagen. Nach einem besonders groben Foul wird er mit einer Woche übernatürlicher Sozialarbeit bestraft und zwar als „richtige“ Zahnfee mit dazu gehörigen Requisiten wie Flügel und Zauberstab. Zu Beginn ist Derek mit seiner neuen Aufgabe hoffnungslos überfordert und stellt sich schon beim Fliegen unwirsch an. Doch allmählich findet er Gefallen daran.

 

C. Die Glühbirne, wie sie bisher bekannt und beliebt war hat ausgeglüht. Die Tage der gewöhnlichen Glühbirne sind gezählt. Der Grund: Seit dem 1. September 2009 darf keine 100-Watt-Birne mehr in der Europäischen Union produziert oder aus anderen Ländern importiert werden. Ebenfalls aus dem Programm genommen wurden bereits die mattierten Glühbirnen-Modelle. Bis 2012 soll dann der ganze Rest – die 75, 60 und 25 Watt-Varianten folgen und Europa endgültig zur glühbirnenfreien Zone werden.

 

D. Nie wieder Geschirr abwaschen! Das jedenfalls versprechen japanische Ingenieure: Sie haben auf einer Internationalen Messe in Tokio die ersten humanoiden Haushaltsroboter vorgestellt, sie sollen den Hausfrauen im Haushalt helfen. Der Traum von solchen Helfern könnte also bald wahr werden. Allerdings kommt ihren zukünftigen Besitzern ihre Faulheit teuer zu stehen: Den Herstellern zufolge sollen die Roboter schon bald als Restauranthilfen zu kaufen sein — für rund 180.000 US-Dollar. Ob sie ihr Geld wert sind? Mal sehen!

 

E. Ein halbes Jahr lang soll Thomas Reiter auf der Internationalen Raumstation ISS leben und arbeiten so lange wie noch nie ein europäischer Astronaut vor ihm. Doch der Start der Weltraumfähre musste wegen des schlechten Wetters verschoben werden. Der Traum vom Fliegen nur für sehr wenige Menschen wird er wahr. Thomas Reiter ist einer von ihnen. Und wenn er in wenigen Tagen auf der Raumstation ISS in 360 Kilometer Höhe ankommt, dann wird er nicht einmal mit seinen Händen wedeln müssen, um zu schweben. Denn alles ist hier völlig schwerelos.

 

F. Wenn du lachst, atmest du schneller, dein Herz „hüpft höher“, du pumpst mehr Sauerstoff in deinen Körper und förderst den Stoffwechsel. Damit wird deine Muskulatur besser durchblutet, Stress abgebaut. Viren, Bakterien und anderen Übeltätern wird jetzt gründlich das Handwerk gelegt. Auch gegen Krankheiten, die der Körper selbst verursacht, ist Lachen die beste Medizin. In vielen Ländern nutzen die Ärzte das Lachen bereits als Heilmittel.

 

G. Ein Riesen-Meteorit könnte bei uns alles Leben vernichten. Aber solche Brocken treffen die Erde schätzungsweise nur alle 100 Millionen Jahre. Forscher glauben, dass der Einschlag eines Riesen-Meteorits das Aussterben der Dinosaurier herbeigeführt hat. Wahrscheinlich ist nämlich vor 65 Millionen Jahren ein riesiger kosmischer Körper von schätzungsweise zehn Kilometer Durchmesser auf die Erde gekracht. Dann wirbelten Wolken aus Asche und Staub auf und verdunkelten den Himmel. Die Pflanzen auf der Erde hatten kein Licht mehr zum Wachsen, und die Dinosaurier mussten verhungern.

 

ТекстABCDEFG
Заголовок

11.

Прочитайте текст и заполните пропуски A–F частями предложений, обозначенными цифрами 1–7. Одна из частей в списке 1–7 — лишняя. Занесите цифры, обозначающие соответствующие части предложений, в таблицу.

 

Leben und lernen rund um die Uhr

 

Die Universität Konstanz wurde 1966 als Reformhochschule gegründet, doch erst 1972 entstand A__________________. Kompakte Bebauung, kurze Wege, Verzicht auf große Hörsäle zugunsten einer Vielzahl von kleinen Seminarräumen sind charakteristisch für die Uni, aber B_____________ist die Bibliothek. Sie enthält mehr als zwei Millionen Bücher, bietet darüber hinaus auch Internet- und Multimedia-Arbeitsplätze, unzählige Zeitschriften und andere Medien an. Man kann problemlos eine Weltkarte, einen Video- oder Mikrofilm, C__________________, um ein Referat zu schreiben oder eine Präsentation auf den Unterricht vorzubereiten. Alles ist systematisch geordnet und frei zugänglich. In Russland gibt es solche Präsenzbibliotheken nicht. Neben den vielen Bücherregalen stehen praktischerweise Tische, an denen man ungestört arbeiten kann. Das ist aber noch nicht alles. Da die meisten Studenten arbeiten und nur spät am Abend D___________________, ist die Bibliothek rund um die Uhr geöffnet.

Denjenigen, die in Deutschland auf hohem Niveau und in einer internationalen Atmosphäre weiterstudieren möchten, kann man E_________________. Hier werden rund 40 verschiedene Fächer aus den Bereichen der Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften gelehrt. Jeder kann F_________________. Außerdem bieten die Stadt Konstanz und ihre wunderbare geografische Lage ideale Voraussetzungen für die Freizeitgestaltung wie Bergtouren machen, segeln, surfen, Konzerte und Theateraufführungen besuchen.

 

1. etwas für sich auswählen

2. Zeit fürs Lesen und die Internetrecherche in der Bibliothek haben

3. DVDs oder CDs ausleihen

4. das Herzstück der Campus-Universität Konstanz

5. der Campus mit einer Fläche von 90 000 Quadratmetern

6. in der Baden-Württembergischen Stadt studieren

7. die Universität Koblenz nur empfehlen

 

ПропускABCDEF
Часть предложения

12.

Welche Branche in Deutschland verbraucht am meisten Kunststoffe?

 

1) Über 30 Prozente der Kunststoffe werden zur Verpackung verarbeitet.

2) Für die Automobilindustrie sind Kunststoffe unwichtig.

3) Ein kleiner Teil wird in der Landwirtschaft benötigt.

4) Medizin verbraucht etwa die Hälfte aller Kunststoffe.


Kunststoff

“Aus der modernen Welt ist Plastik nicht mehr wegzudenken”, sagt Ramón Català vom Institut für Agro-Chemie in Valencia. Seit mehr als 45 Jahren forscht der Wissenschaftler an Kunststoffverpackungen. Mehr als ein Drittel der Kunststoffe in Deutschland werden zu Plastikverpackungen verarbeitet. Ein Viertel der Kunststoffe werden in der Produktion von Haushaltswaren, Möbeln, Medizin oder in der Landwirtschaft benötigt, ein Viertel im Bausektor und ein kleiner Teil in der Automobilindustrie.

Kunststoffe sind künstlich hergestellte Materialen. Die ersten Kunststoffe entstanden, als Mitte des 19. Jahrhunderts Rohstoffe wie Holz oder Metalle immer knapper und damit teurer wurden. Die Bevölkerung wuchs stetig. Viele Forscher suchten damals nach Wegen, wie sie die herkömmlichen Werkstoffe ersetzen könnten, um Alltagsgegenstände günstig herzustellen. 1912 entwickelte der deutsche Chemiker Fritz Klatte ein Verfahren, um einen Kunststoff zu erzeugen, der heute noch im Bausektor genutzt wird: Polyvinylchlorid. Auch Schallplatten bestehen aus Polyvinylchlorid, daher auch die Bezeichnung “Vinyl”.

Die Kunststoffindustrie muss umdenken. Erdöl ist teuer – und es gibt nicht unendlich viel davon. Kunststoffe lassen sich dagegen aus nachwachsenden Rohstoffen herstellen, etwa aus Soja. Am Institut für Agro-Chemie in Valencia arbeiten Català und seine Kollegen an einem Kunststoff, der aus den Schalen von Krebstieren wie Garnelen gewonnen wird, aus Chitosan. “Dieser Rohstoff ist als Abfallprodukt der Lebensmittelindustrie in Massen vorhanden”, erklärt Català.

Im Vergleich zu Holz oder Metall ist Plastik ein preiswerter Werkstoff. Viele der Kunststoffe schaden aber der Umwelt. Es enthält bis zu 57 Prozent Chlor. Verbrennt es, entstehen hochgiftige Chlorverbindungen und Säure. Die Schadstoffe zu entsorgen, ist sehr aufwändig und teuer. Gerät das Plastik in die Umwelt, braucht es viele Jahre, bis es vollständig zersetzt ist. Alleine in den Weltmeeren schlummern mehr als 100 Millionen Tonnen Plastik. Chemikalien, die der Gesundheit schaden, lösen sich.

70 Prozent des Mülls sinken im Meer zu Boden. In den Meeren hält sich Plastik oft mehrere Jahrhunderte. Einen Teil des Unrats schwemmen die Wellen an die Strände. Das restliche Drittel treiben Wind und Meeresströmung Hunderte von Kilometern durch die Ozeane. 267 verschiedene marine Arten leiden unter dem Plastikmüll im Meer, heißt es im Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen.

Umweltschutzorganisationen und Verbände versuchen seit Jahrzehnten mit Strandsäuberungsaktionen das Bewusstsein der Bevölkerung zu stärken und die Bevölkerung für die Müllproblematik zu sensibilisieren. Doch das allein reicht nicht aus: Richtlinien und Gesetze müssen her, um die Natur vor dem Müll zu schützen. Erst seit 2010 gebe es eine Gesetzgebung, um das Ökosystem Meer zu schützen und dieses wieder aufzubauen: In einer neuen EU-Richtlinie wird der Müll in den Ozeanen erstmals explizit als Umweltgefahr eingestuft: Die Mitgliedsstaaten sollen künftig den Müll so weit reduzieren, dass er weder im Wasser noch an den Küsten Schaden anrichtet. Denn jedes Jahr landen etwa 6,4 Millionen Tonnen Plastik im Meer. Die EU-Mitgliedstaaten werden im Rahmen der neuen EU-Gesetzgebung handeln müssen. Bis 2016 noch haben sie Zeit geeignete Maßnahmen einzuleiten – und den Plastikmüll im Meer zu reduzieren.

13.

Was war der Grund für die Erfindung der Kunststoffe?

 

1) Die Musikindustrie war sehr an der Erfindung interessiert.

2) Die Bevölkerung wuchs stetig.

3) Holz und Metalle wurden knapper und teurer.

4) Der Bausektor brauchte neue Materialien.


Kunststoff

“Aus der modernen Welt ist Plastik nicht mehr wegzudenken”, sagt Ramón Català vom Institut für Agro-Chemie in Valencia. Seit mehr als 45 Jahren forscht der Wissenschaftler an Kunststoffverpackungen. Mehr als ein Drittel der Kunststoffe in Deutschland werden zu Plastikverpackungen verarbeitet. Ein Viertel der Kunststoffe werden in der Produktion von Haushaltswaren, Möbeln, Medizin oder in der Landwirtschaft benötigt, ein Viertel im Bausektor und ein kleiner Teil in der Automobilindustrie.

Kunststoffe sind künstlich hergestellte Materialen. Die ersten Kunststoffe entstanden, als Mitte des 19. Jahrhunderts Rohstoffe wie Holz oder Metalle immer knapper und damit teurer wurden. Die Bevölkerung wuchs stetig. Viele Forscher suchten damals nach Wegen, wie sie die herkömmlichen Werkstoffe ersetzen könnten, um Alltagsgegenstände günstig herzustellen. 1912 entwickelte der deutsche Chemiker Fritz Klatte ein Verfahren, um einen Kunststoff zu erzeugen, der heute noch im Bausektor genutzt wird: Polyvinylchlorid. Auch Schallplatten bestehen aus Polyvinylchlorid, daher auch die Bezeichnung “Vinyl”.

Die Kunststoffindustrie muss umdenken. Erdöl ist teuer – und es gibt nicht unendlich viel davon. Kunststoffe lassen sich dagegen aus nachwachsenden Rohstoffen herstellen, etwa aus Soja. Am Institut für Agro-Chemie in Valencia arbeiten Català und seine Kollegen an einem Kunststoff, der aus den Schalen von Krebstieren wie Garnelen gewonnen wird, aus Chitosan. “Dieser Rohstoff ist als Abfallprodukt der Lebensmittelindustrie in Massen vorhanden”, erklärt Català.

Im Vergleich zu Holz oder Metall ist Plastik ein preiswerter Werkstoff. Viele der Kunststoffe schaden aber der Umwelt. Es enthält bis zu 57 Prozent Chlor. Verbrennt es, entstehen hochgiftige Chlorverbindungen und Säure. Die Schadstoffe zu entsorgen, ist sehr aufwändig und teuer. Gerät das Plastik in die Umwelt, braucht es viele Jahre, bis es vollständig zersetzt ist. Alleine in den Weltmeeren schlummern mehr als 100 Millionen Tonnen Plastik. Chemikalien, die der Gesundheit schaden, lösen sich.

70 Prozent des Mülls sinken im Meer zu Boden. In den Meeren hält sich Plastik oft mehrere Jahrhunderte. Einen Teil des Unrats schwemmen die Wellen an die Strände. Das restliche Drittel treiben Wind und Meeresströmung Hunderte von Kilometern durch die Ozeane. 267 verschiedene marine Arten leiden unter dem Plastikmüll im Meer, heißt es im Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen.

Umweltschutzorganisationen und Verbände versuchen seit Jahrzehnten mit Strandsäuberungsaktionen das Bewusstsein der Bevölkerung zu stärken und die Bevölkerung für die Müllproblematik zu sensibilisieren. Doch das allein reicht nicht aus: Richtlinien und Gesetze müssen her, um die Natur vor dem Müll zu schützen. Erst seit 2010 gebe es eine Gesetzgebung, um das Ökosystem Meer zu schützen und dieses wieder aufzubauen: In einer neuen EU-Richtlinie wird der Müll in den Ozeanen erstmals explizit als Umweltgefahr eingestuft: Die Mitgliedsstaaten sollen künftig den Müll so weit reduzieren, dass er weder im Wasser noch an den Küsten Schaden anrichtet. Denn jedes Jahr landen etwa 6,4 Millionen Tonnen Plastik im Meer. Die EU-Mitgliedstaaten werden im Rahmen der neuen EU-Gesetzgebung handeln müssen. Bis 2016 noch haben sie Zeit geeignete Maßnahmen einzuleiten – und den Plastikmüll im Meer zu reduzieren.

14.

“Die Zukunft gehört den Biokunststoffen”, sagt der Forscher Ramón Català, weil …

 

1) sie aus Soja hergestellt werden.

2) die Rohstoffe dafür heranwachsen können.

3) die Schalen der Meerestiere in Massen vorhanden sind.

4) es nicht mehr so viel Erdöl gibt.


Kunststoff

“Aus der modernen Welt ist Plastik nicht mehr wegzudenken”, sagt Ramón Català vom Institut für Agro-Chemie in Valencia. Seit mehr als 45 Jahren forscht der Wissenschaftler an Kunststoffverpackungen. Mehr als ein Drittel der Kunststoffe in Deutschland werden zu Plastikverpackungen verarbeitet. Ein Viertel der Kunststoffe werden in der Produktion von Haushaltswaren, Möbeln, Medizin oder in der Landwirtschaft benötigt, ein Viertel im Bausektor und ein kleiner Teil in der Automobilindustrie.

Kunststoffe sind künstlich hergestellte Materialen. Die ersten Kunststoffe entstanden, als Mitte des 19. Jahrhunderts Rohstoffe wie Holz oder Metalle immer knapper und damit teurer wurden. Die Bevölkerung wuchs stetig. Viele Forscher suchten damals nach Wegen, wie sie die herkömmlichen Werkstoffe ersetzen könnten, um Alltagsgegenstände günstig herzustellen. 1912 entwickelte der deutsche Chemiker Fritz Klatte ein Verfahren, um einen Kunststoff zu erzeugen, der heute noch im Bausektor genutzt wird: Polyvinylchlorid. Auch Schallplatten bestehen aus Polyvinylchlorid, daher auch die Bezeichnung “Vinyl”.

Die Kunststoffindustrie muss umdenken. Erdöl ist teuer – und es gibt nicht unendlich viel davon. Kunststoffe lassen sich dagegen aus nachwachsenden Rohstoffen herstellen, etwa aus Soja. Am Institut für Agro-Chemie in Valencia arbeiten Català und seine Kollegen an einem Kunststoff, der aus den Schalen von Krebstieren wie Garnelen gewonnen wird, aus Chitosan. “Dieser Rohstoff ist als Abfallprodukt der Lebensmittelindustrie in Massen vorhanden”, erklärt Català.

Im Vergleich zu Holz oder Metall ist Plastik ein preiswerter Werkstoff. Viele der Kunststoffe schaden aber der Umwelt. Es enthält bis zu 57 Prozent Chlor. Verbrennt es, entstehen hochgiftige Chlorverbindungen und Säure. Die Schadstoffe zu entsorgen, ist sehr aufwändig und teuer. Gerät das Plastik in die Umwelt, braucht es viele Jahre, bis es vollständig zersetzt ist. Alleine in den Weltmeeren schlummern mehr als 100 Millionen Tonnen Plastik. Chemikalien, die der Gesundheit schaden, lösen sich.

70 Prozent des Mülls sinken im Meer zu Boden. In den Meeren hält sich Plastik oft mehrere Jahrhunderte. Einen Teil des Unrats schwemmen die Wellen an die Strände. Das restliche Drittel treiben Wind und Meeresströmung Hunderte von Kilometern durch die Ozeane. 267 verschiedene marine Arten leiden unter dem Plastikmüll im Meer, heißt es im Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen.

Umweltschutzorganisationen und Verbände versuchen seit Jahrzehnten mit Strandsäuberungsaktionen das Bewusstsein der Bevölkerung zu stärken und die Bevölkerung für die Müllproblematik zu sensibilisieren. Doch das allein reicht nicht aus: Richtlinien und Gesetze müssen her, um die Natur vor dem Müll zu schützen. Erst seit 2010 gebe es eine Gesetzgebung, um das Ökosystem Meer zu schützen und dieses wieder aufzubauen: In einer neuen EU-Richtlinie wird der Müll in den Ozeanen erstmals explizit als Umweltgefahr eingestuft: Die Mitgliedsstaaten sollen künftig den Müll so weit reduzieren, dass er weder im Wasser noch an den Küsten Schaden anrichtet. Denn jedes Jahr landen etwa 6,4 Millionen Tonnen Plastik im Meer. Die EU-Mitgliedstaaten werden im Rahmen der neuen EU-Gesetzgebung handeln müssen. Bis 2016 noch haben sie Zeit geeignete Maßnahmen einzuleiten – und den Plastikmüll im Meer zu reduzieren.

15.

Trotz mehrerer Vorteile genießt Plastik keinen guten Ruf. Warum?

 

1) Plastik ist schädlich für menschliche Gesundheit.

2) Man darf es nicht verbrennen, denn Chlor entsteht.

3) Es gibt keine Entsorgungstechnologien.

4) Viele Jahre vergehen, bis es vollständig zersetzt ist.


Kunststoff

“Aus der modernen Welt ist Plastik nicht mehr wegzudenken”, sagt Ramón Català vom Institut für Agro-Chemie in Valencia. Seit mehr als 45 Jahren forscht der Wissenschaftler an Kunststoffverpackungen. Mehr als ein Drittel der Kunststoffe in Deutschland werden zu Plastikverpackungen verarbeitet. Ein Viertel der Kunststoffe werden in der Produktion von Haushaltswaren, Möbeln, Medizin oder in der Landwirtschaft benötigt, ein Viertel im Bausektor und ein kleiner Teil in der Automobilindustrie.

Kunststoffe sind künstlich hergestellte Materialen. Die ersten Kunststoffe entstanden, als Mitte des 19. Jahrhunderts Rohstoffe wie Holz oder Metalle immer knapper und damit teurer wurden. Die Bevölkerung wuchs stetig. Viele Forscher suchten damals nach Wegen, wie sie die herkömmlichen Werkstoffe ersetzen könnten, um Alltagsgegenstände günstig herzustellen. 1912 entwickelte der deutsche Chemiker Fritz Klatte ein Verfahren, um einen Kunststoff zu erzeugen, der heute noch im Bausektor genutzt wird: Polyvinylchlorid. Auch Schallplatten bestehen aus Polyvinylchlorid, daher auch die Bezeichnung “Vinyl”.

Die Kunststoffindustrie muss umdenken. Erdöl ist teuer – und es gibt nicht unendlich viel davon. Kunststoffe lassen sich dagegen aus nachwachsenden Rohstoffen herstellen, etwa aus Soja. Am Institut für Agro-Chemie in Valencia arbeiten Català und seine Kollegen an einem Kunststoff, der aus den Schalen von Krebstieren wie Garnelen gewonnen wird, aus Chitosan. “Dieser Rohstoff ist als Abfallprodukt der Lebensmittelindustrie in Massen vorhanden”, erklärt Català.

Im Vergleich zu Holz oder Metall ist Plastik ein preiswerter Werkstoff. Viele der Kunststoffe schaden aber der Umwelt. Es enthält bis zu 57 Prozent Chlor. Verbrennt es, entstehen hochgiftige Chlorverbindungen und Säure. Die Schadstoffe zu entsorgen, ist sehr aufwändig und teuer. Gerät das Plastik in die Umwelt, braucht es viele Jahre, bis es vollständig zersetzt ist. Alleine in den Weltmeeren schlummern mehr als 100 Millionen Tonnen Plastik. Chemikalien, die der Gesundheit schaden, lösen sich.

70 Prozent des Mülls sinken im Meer zu Boden. In den Meeren hält sich Plastik oft mehrere Jahrhunderte. Einen Teil des Unrats schwemmen die Wellen an die Strände. Das restliche Drittel treiben Wind und Meeresströmung Hunderte von Kilometern durch die Ozeane. 267 verschiedene marine Arten leiden unter dem Plastikmüll im Meer, heißt es im Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen.

Umweltschutzorganisationen und Verbände versuchen seit Jahrzehnten mit Strandsäuberungsaktionen das Bewusstsein der Bevölkerung zu stärken und die Bevölkerung für die Müllproblematik zu sensibilisieren. Doch das allein reicht nicht aus: Richtlinien und Gesetze müssen her, um die Natur vor dem Müll zu schützen. Erst seit 2010 gebe es eine Gesetzgebung, um das Ökosystem Meer zu schützen und dieses wieder aufzubauen: In einer neuen EU-Richtlinie wird der Müll in den Ozeanen erstmals explizit als Umweltgefahr eingestuft: Die Mitgliedsstaaten sollen künftig den Müll so weit reduzieren, dass er weder im Wasser noch an den Küsten Schaden anrichtet. Denn jedes Jahr landen etwa 6,4 Millionen Tonnen Plastik im Meer. Die EU-Mitgliedstaaten werden im Rahmen der neuen EU-Gesetzgebung handeln müssen. Bis 2016 noch haben sie Zeit geeignete Maßnahmen einzuleiten – und den Plastikmüll im Meer zu reduzieren.

16.

Inwiefern sind die Meere vom Plastikmüll bedroht?

 

1) Es gibt so viel Plastikmüll, dass sich sogar Müllinseln bilden.

2) Der Müll wird an die Strände geschwemmt und das verscheucht die Touristen.

3) Siebzig Prozent Müll sinken zu Boden und stören niemanden.

4) Über 200 Arten Vögel und Meerestiere leiden unter dem Plastikmüll.


Kunststoff

“Aus der modernen Welt ist Plastik nicht mehr wegzudenken”, sagt Ramón Català vom Institut für Agro-Chemie in Valencia. Seit mehr als 45 Jahren forscht der Wissenschaftler an Kunststoffverpackungen. Mehr als ein Drittel der Kunststoffe in Deutschland werden zu Plastikverpackungen verarbeitet. Ein Viertel der Kunststoffe werden in der Produktion von Haushaltswaren, Möbeln, Medizin oder in der Landwirtschaft benötigt, ein Viertel im Bausektor und ein kleiner Teil in der Automobilindustrie.

Kunststoffe sind künstlich hergestellte Materialen. Die ersten Kunststoffe entstanden, als Mitte des 19. Jahrhunderts Rohstoffe wie Holz oder Metalle immer knapper und damit teurer wurden. Die Bevölkerung wuchs stetig. Viele Forscher suchten damals nach Wegen, wie sie die herkömmlichen Werkstoffe ersetzen könnten, um Alltagsgegenstände günstig herzustellen. 1912 entwickelte der deutsche Chemiker Fritz Klatte ein Verfahren, um einen Kunststoff zu erzeugen, der heute noch im Bausektor genutzt wird: Polyvinylchlorid. Auch Schallplatten bestehen aus Polyvinylchlorid, daher auch die Bezeichnung “Vinyl”.

Die Kunststoffindustrie muss umdenken. Erdöl ist teuer – und es gibt nicht unendlich viel davon. Kunststoffe lassen sich dagegen aus nachwachsenden Rohstoffen herstellen, etwa aus Soja. Am Institut für Agro-Chemie in Valencia arbeiten Català und seine Kollegen an einem Kunststoff, der aus den Schalen von Krebstieren wie Garnelen gewonnen wird, aus Chitosan. “Dieser Rohstoff ist als Abfallprodukt der Lebensmittelindustrie in Massen vorhanden”, erklärt Català.

Im Vergleich zu Holz oder Metall ist Plastik ein preiswerter Werkstoff. Viele der Kunststoffe schaden aber der Umwelt. Es enthält bis zu 57 Prozent Chlor. Verbrennt es, entstehen hochgiftige Chlorverbindungen und Säure. Die Schadstoffe zu entsorgen, ist sehr aufwändig und teuer. Gerät das Plastik in die Umwelt, braucht es viele Jahre, bis es vollständig zersetzt ist. Alleine in den Weltmeeren schlummern mehr als 100 Millionen Tonnen Plastik. Chemikalien, die der Gesundheit schaden, lösen sich.

70 Prozent des Mülls sinken im Meer zu Boden. In den Meeren hält sich Plastik oft mehrere Jahrhunderte. Einen Teil des Unrats schwemmen die Wellen an die Strände. Das restliche Drittel treiben Wind und Meeresströmung Hunderte von Kilometern durch die Ozeane. 267 verschiedene marine Arten leiden unter dem Plastikmüll im Meer, heißt es im Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen.

Umweltschutzorganisationen und Verbände versuchen seit Jahrzehnten mit Strandsäuberungsaktionen das Bewusstsein der Bevölkerung zu stärken und die Bevölkerung für die Müllproblematik zu sensibilisieren. Doch das allein reicht nicht aus: Richtlinien und Gesetze müssen her, um die Natur vor dem Müll zu schützen. Erst seit 2010 gebe es eine Gesetzgebung, um das Ökosystem Meer zu schützen und dieses wieder aufzubauen: In einer neuen EU-Richtlinie wird der Müll in den Ozeanen erstmals explizit als Umweltgefahr eingestuft: Die Mitgliedsstaaten sollen künftig den Müll so weit reduzieren, dass er weder im Wasser noch an den Küsten Schaden anrichtet. Denn jedes Jahr landen etwa 6,4 Millionen Tonnen Plastik im Meer. Die EU-Mitgliedstaaten werden im Rahmen der neuen EU-Gesetzgebung handeln müssen. Bis 2016 noch haben sie Zeit geeignete Maßnahmen einzuleiten – und den Plastikmüll im Meer zu reduzieren.

17.

Wofür kämpfen die Umweltschutzorganisationen seit Jahrzehnten?

 

1) Sie wollen vor allem auf die Meeresverschmutzung als eine Umweltgefahr anfmerksam machen.

2) Sie wollen, dass die Mitgliedsstaaten den Plastikmüll reduzieren.

3) Sie wollen mehr Strandsäuberungsaktionen organisieren.

4) Sie wollen nur die Bevölkerung für das Problem sensibilisieren.


Kunststoff

“Aus der modernen Welt ist Plastik nicht mehr wegzudenken”, sagt Ramón Català vom Institut für Agro-Chemie in Valencia. Seit mehr als 45 Jahren forscht der Wissenschaftler an Kunststoffverpackungen. Mehr als ein Drittel der Kunststoffe in Deutschland werden zu Plastikverpackungen verarbeitet. Ein Viertel der Kunststoffe werden in der Produktion von Haushaltswaren, Möbeln, Medizin oder in der Landwirtschaft benötigt, ein Viertel im Bausektor und ein kleiner Teil in der Automobilindustrie.

Kunststoffe sind künstlich hergestellte Materialen. Die ersten Kunststoffe entstanden, als Mitte des 19. Jahrhunderts Rohstoffe wie Holz oder Metalle immer knapper und damit teurer wurden. Die Bevölkerung wuchs stetig. Viele Forscher suchten damals nach Wegen, wie sie die herkömmlichen Werkstoffe ersetzen könnten, um Alltagsgegenstände günstig herzustellen. 1912 entwickelte der deutsche Chemiker Fritz Klatte ein Verfahren, um einen Kunststoff zu erzeugen, der heute noch im Bausektor genutzt wird: Polyvinylchlorid. Auch Schallplatten bestehen aus Polyvinylchlorid, daher auch die Bezeichnung “Vinyl”.

Die Kunststoffindustrie muss umdenken. Erdöl ist teuer – und es gibt nicht unendlich viel davon. Kunststoffe lassen sich dagegen aus nachwachsenden Rohstoffen herstellen, etwa aus Soja. Am Institut für Agro-Chemie in Valencia arbeiten Català und seine Kollegen an einem Kunststoff, der aus den Schalen von Krebstieren wie Garnelen gewonnen wird, aus Chitosan. “Dieser Rohstoff ist als Abfallprodukt der Lebensmittelindustrie in Massen vorhanden”, erklärt Català.

Im Vergleich zu Holz oder Metall ist Plastik ein preiswerter Werkstoff. Viele der Kunststoffe schaden aber der Umwelt. Es enthält bis zu 57 Prozent Chlor. Verbrennt es, entstehen hochgiftige Chlorverbindungen und Säure. Die Schadstoffe zu entsorgen, ist sehr aufwändig und teuer. Gerät das Plastik in die Umwelt, braucht es viele Jahre, bis es vollständig zersetzt ist. Alleine in den Weltmeeren schlummern mehr als 100 Millionen Tonnen Plastik. Chemikalien, die der Gesundheit schaden, lösen sich.

70 Prozent des Mülls sinken im Meer zu Boden. In den Meeren hält sich Plastik oft mehrere Jahrhunderte. Einen Teil des Unrats schwemmen die Wellen an die Strände. Das restliche Drittel treiben Wind und Meeresströmung Hunderte von Kilometern durch die Ozeane. 267 verschiedene marine Arten leiden unter dem Plastikmüll im Meer, heißt es im Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen.

Umweltschutzorganisationen und Verbände versuchen seit Jahrzehnten mit Strandsäuberungsaktionen das Bewusstsein der Bevölkerung zu stärken und die Bevölkerung für die Müllproblematik zu sensibilisieren. Doch das allein reicht nicht aus: Richtlinien und Gesetze müssen her, um die Natur vor dem Müll zu schützen. Erst seit 2010 gebe es eine Gesetzgebung, um das Ökosystem Meer zu schützen und dieses wieder aufzubauen: In einer neuen EU-Richtlinie wird der Müll in den Ozeanen erstmals explizit als Umweltgefahr eingestuft: Die Mitgliedsstaaten sollen künftig den Müll so weit reduzieren, dass er weder im Wasser noch an den Küsten Schaden anrichtet. Denn jedes Jahr landen etwa 6,4 Millionen Tonnen Plastik im Meer. Die EU-Mitgliedstaaten werden im Rahmen der neuen EU-Gesetzgebung handeln müssen. Bis 2016 noch haben sie Zeit geeignete Maßnahmen einzuleiten – und den Plastikmüll im Meer zu reduzieren.

18.

Welche Ziele verfolgt die neue EU-Richtlinie?

 

1) Bis 2016 müssen weltweit die Umweltschutzmaßnahmen eingeleitet werden.

2) Die EU-Mitgliedsstaaten müssen jährlich an den Küsten 6,4 Mill. Tonnen Plastikmüll entsorgen.

3) Alle Länder, die eine Meeresgrenze haben, müssen sich an die EUMeeresstrategie halten.

4) Die EU-Mitgliedsstaate müssen ab 2016 im Rahmen der neuen EUGesetzgebung handeln.


Kunststoff

“Aus der modernen Welt ist Plastik nicht mehr wegzudenken”, sagt Ramón Català vom Institut für Agro-Chemie in Valencia. Seit mehr als 45 Jahren forscht der Wissenschaftler an Kunststoffverpackungen. Mehr als ein Drittel der Kunststoffe in Deutschland werden zu Plastikverpackungen verarbeitet. Ein Viertel der Kunststoffe werden in der Produktion von Haushaltswaren, Möbeln, Medizin oder in der Landwirtschaft benötigt, ein Viertel im Bausektor und ein kleiner Teil in der Automobilindustrie.

Kunststoffe sind künstlich hergestellte Materialen. Die ersten Kunststoffe entstanden, als Mitte des 19. Jahrhunderts Rohstoffe wie Holz oder Metalle immer knapper und damit teurer wurden. Die Bevölkerung wuchs stetig. Viele Forscher suchten damals nach Wegen, wie sie die herkömmlichen Werkstoffe ersetzen könnten, um Alltagsgegenstände günstig herzustellen. 1912 entwickelte der deutsche Chemiker Fritz Klatte ein Verfahren, um einen Kunststoff zu erzeugen, der heute noch im Bausektor genutzt wird: Polyvinylchlorid. Auch Schallplatten bestehen aus Polyvinylchlorid, daher auch die Bezeichnung “Vinyl”.

Die Kunststoffindustrie muss umdenken. Erdöl ist teuer – und es gibt nicht unendlich viel davon. Kunststoffe lassen sich dagegen aus nachwachsenden Rohstoffen herstellen, etwa aus Soja. Am Institut für Agro-Chemie in Valencia arbeiten Català und seine Kollegen an einem Kunststoff, der aus den Schalen von Krebstieren wie Garnelen gewonnen wird, aus Chitosan. “Dieser Rohstoff ist als Abfallprodukt der Lebensmittelindustrie in Massen vorhanden”, erklärt Català.

Im Vergleich zu Holz oder Metall ist Plastik ein preiswerter Werkstoff. Viele der Kunststoffe schaden aber der Umwelt. Es enthält bis zu 57 Prozent Chlor. Verbrennt es, entstehen hochgiftige Chlorverbindungen und Säure. Die Schadstoffe zu entsorgen, ist sehr aufwändig und teuer. Gerät das Plastik in die Umwelt, braucht es viele Jahre, bis es vollständig zersetzt ist. Alleine in den Weltmeeren schlummern mehr als 100 Millionen Tonnen Plastik. Chemikalien, die der Gesundheit schaden, lösen sich.

70 Prozent des Mülls sinken im Meer zu Boden. In den Meeren hält sich Plastik oft mehrere Jahrhunderte. Einen Teil des Unrats schwemmen die Wellen an die Strände. Das restliche Drittel treiben Wind und Meeresströmung Hunderte von Kilometern durch die Ozeane. 267 verschiedene marine Arten leiden unter dem Plastikmüll im Meer, heißt es im Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen.

Umweltschutzorganisationen und Verbände versuchen seit Jahrzehnten mit Strandsäuberungsaktionen das Bewusstsein der Bevölkerung zu stärken und die Bevölkerung für die Müllproblematik zu sensibilisieren. Doch das allein reicht nicht aus: Richtlinien und Gesetze müssen her, um die Natur vor dem Müll zu schützen. Erst seit 2010 gebe es eine Gesetzgebung, um das Ökosystem Meer zu schützen und dieses wieder aufzubauen: In einer neuen EU-Richtlinie wird der Müll in den Ozeanen erstmals explizit als Umweltgefahr eingestuft: Die Mitgliedsstaaten sollen künftig den Müll so weit reduzieren, dass er weder im Wasser noch an den Küsten Schaden anrichtet. Denn jedes Jahr landen etwa 6,4 Millionen Tonnen Plastik im Meer. Die EU-Mitgliedstaaten werden im Rahmen der neuen EU-Gesetzgebung handeln müssen. Bis 2016 noch haben sie Zeit geeignete Maßnahmen einzuleiten – und den Plastikmüll im Meer zu reduzieren.

19.

Преобразуйте, если это необходимо, слова GUT и MÖCHTE так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Eine Reise nach Australien

 

Am besten besorgt man sich schon im Vorfeld eine Menge Literatur und Reiseführer über das Zielland. So kann man am ____________ abschätzen, was man auf jeden Fall sehen _______________.

20.

Преобразуйте, если это необходимо, слова ____ и MÖCHTEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Eine Reise nach Australien

 

Am besten besorgt man sich schon im Vorfeld eine Menge Literatur und Reiseführer über das Zielland. So kann man am ____________ abschätzen, was man auf jeden Fäll sehen _______________.

21.

Преобразуйте, если это необходимо, слова EIN и ____ так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Eine Reise nach Australien

 

Prinzipiell ist eine Australien-Reise auch nicht ganz billig, was vor allem an den hohen Flugkosten liegt, deshalb sollte man schauen, dass man ______________ Aufenthalt von mindestens vier ______________ ermöglichen kann.

22.

Преобразуйте, если это необходимо, слова ____ и WOCHE так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Eine Reise nach Australien

 

Prinzipiell ist eine Australien-Reise auch nicht ganz billig, was vor allem an den hohen Flugkosten liegt, deshalb sollte man schauen, dass man ______________ Aufenthalt von mindestens vier ______________ ermöglichen kann.

23.

Преобразуйте, если это необходимо, слово RICHTIG так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Eine Reise nach Australien

 

Australien ist so vielfältig, dass die Wahl des ____________ Reiseziels wirklich schwer fallen wird.

24.

Преобразуйте, если это необходимо, слово FINDEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Eine Reise nach Australien

 

Hier _____________ man alle Klimazonen. An der Küste im Osten befinden sich die großen beeindruckenden Städte mit gut ausgebauter Infrastruktur.

25.

Преобразуйте, если это необходимо, слово DIE так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Eine Reise nach Australien

 

Im Westen ist die Natur unberührter und man kann die atemberaubende Schönheit _______________ Natur genießen.

26.

Образуйте от слова ARBEITEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Kulturkurse für Ausländer

 

Der prachtvolle Saal des historischen Stadtpalastes auf dem Prospekt Mira füllt sich mit Menschen. Sie tragen Jeans und Winterjacken, ganz normale Bürger Moskaus. Die einzige Besonderheit ist, dass fast alle aus Europa oder Nordamerika — dem Westen — kommen und zum Studium oder zum ______________ in der Stadt sind.

27.

Образуйте от слова ANBIETEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

An diesem Novemberabend sind sie ins Weiterbildungszentrum des Kulturamts gekommen, um mehr über die Kultur ihres Gastlandes zu erfahren. Das Programm richtet sich speziell an Ausländer, deswegen sind auch alle _________________ auf Englisch.

28.

Образуйте от слова FRAGEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

„Es sollen die ersten _____________, die Fremde zu russischen Traditionen haben, beantwortet werden“, sagt Asja Fursowa, die das Programm mitentwickelt hat. „Russland soll den Menschen näher gebracht werden“, erklärt sie.

29.

Образуйте от слова ERWARTEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Damit treffen die Organisatoren wohl die _________________ der Anwesenden. „Ich denke, dass ich nach den Vorlesungen die Kultur besser verstehen werde“, meint die Austauschstudentin Marie Olivier (21) aus Frankreich.

30.

Образуйте от слова MOSKAU однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Um musikalische Leistungen geht es Grigorij Krotenko. Er ist Dozent am _______________ Konservatorium und hält einen Vortrag zur Rolle der Musik in der russischen Kultur.

31.

Образуйте от слова SCHOCK однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Der Experte präsentiert vorrevolutionäre Tonaufnahmen altrussischer Gesänge und _______________ damit gleich zu Beginn sein Publikum.

32.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) euch

2) ihr

3) dir

4) Ihnen


Welcher Lerntyp bist du?

 

Das kennt ihr sicher: Euer Lehrer wiederholt den Lehrstoff mehrere Male, und doch habt ihr irgendwie keinen Durchblick. Der Grund: Jeder lernt anders. Wir stellen 32 _____________ die verschiedenen Lerntypen vor und geben Tipps, wie man den Lehrstoff besser versteht.

Pia sitzt im Physikunterricht. Nicht gerade ihr Lieblingsfach, 33 ________________ diese ganzen Formeln und fremden Begriffe sind nicht so ihr Ding. Pia mag den Kunstunterricht – oder Musik. Aber Physik? Ihr Lehrer wiederholt gerade seine Erklärung zu verschiedenen Energietypen. Potentielle Energie, Bewegungsenergie – Pia kann sich 34 ________________ überhaupt nichts vorstellen. Plötzlich aber springt der Lehrer auf die vorderste Tischreihe und verkündet: „Das ist potentielle Energie! Dadurch, dass ich hier oben stehe, habe ich 35 ___________ mir ein energetisches Potential aufgebaut!“. Die ganze Klasse starrt überrascht auf die ungewohnte Szene. „Und jetzt, “ 36 _______________ der Lehrer, „gebe ich die Energie frei!“ – und springt vom Tisch. Mit einem dumpfen Geräusch landet er auf dem Boden. Klar! Die Energie, die 37 __________________ Landen auf den Boden gewirkt hat, musste erst aufgebaut werden – durch das Klettern auf den Tisch! Pia versteht, und wird dieses anschauliche Beispiel sicherlich so schnell nicht wieder 38 ________________. Wenn es euch so geht wie Pia, gehört ihr zu den sogenannten „motorischen Lerntypen“, die Zusammenhänge am leichtesten an den praktischen Beispielen verstehen.

33.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) weil

2) denn

3) darum

4) deswegen


Welcher Lerntyp bist du?

 

Das kennt ihr sicher: Euer Lehrer wiederholt den Lehrstoff mehrere Male, und doch habt ihr irgendwie keinen Durchblick. Der Grund: Jeder lernt anders. Wir stellen 32 _____________ die verschiedenen Lerntypen vor und geben Tipps, wie man den Lehrstoff besser versteht.

Pia sitzt im Physikunterricht. Nicht gerade ihr Lieblingsfach, 33 ________________ diese ganzen Formeln und fremden Begriffe sind nicht so ihr Ding. Pia mag den Kunstunterricht – oder Musik. Aber Physik? Ihr Lehrer wiederholt gerade seine Erklärung zu verschiedenen Energietypen. Potentielle Energie, Bewegungsenergie – Pia kann sich 34 ________________ überhaupt nichts vorstellen. Plötzlich aber springt der Lehrer auf die vorderste Tischreihe und verkündet: „Das ist potentielle Energie! Dadurch, dass ich hier oben stehe, habe ich 35 ___________ mir ein energetisches Potential aufgebaut!“. Die ganze Klasse starrt überrascht auf die ungewohnte Szene. „Und jetzt, “ 36 _______________ der Lehrer, „gebe ich die Energie frei!“ – und springt vom Tisch. Mit einem dumpfen Geräusch landet er auf dem Boden. Klar! Die Energie, die 37 __________________ Landen auf den Boden gewirkt hat, musste erst aufgebaut werden – durch das Klettern auf den Tisch! Pia versteht, und wird dieses anschauliche Beispiel sicherlich so schnell nicht wieder 38 ________________. Wenn es euch so geht wie Pia, gehört ihr zu den sogenannten „motorischen Lerntypen“, die Zusammenhänge am leichtesten an den praktischen Beispielen verstehen.

34.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) daraus

2) darum

3) dadurch

4) darunter


Welcher Lerntyp bist du?

 

Das kennt ihr sicher: Euer Lehrer wiederholt den Lehrstoff mehrere Male, und doch habt ihr irgendwie keinen Durchblick. Der Grund: Jeder lernt anders. Wir stellen 32 _____________ die verschiedenen Lerntypen vor und geben Tipps, wie man den Lehrstoff besser versteht.

Pia sitzt im Physikunterricht. Nicht gerade ihr Lieblingsfach, 33 ________________ diese ganzen Formeln und fremden Begriffe sind nicht so ihr Ding. Pia mag den Kunstunterricht – oder Musik. Aber Physik? Ihr Lehrer wiederholt gerade seine Erklärung zu verschiedenen Energietypen. Potentielle Energie, Bewegungsenergie – Pia kann sich 34 ________________ überhaupt nichts vorstellen. Plötzlich aber springt der Lehrer auf die vorderste Tischreihe und verkündet: „Das ist potentielle Energie! Dadurch, dass ich hier oben stehe, habe ich 35 ___________ mir ein energetisches Potential aufgebaut!“. Die ganze Klasse starrt überrascht auf die ungewohnte Szene. „Und jetzt, “ 36 _______________ der Lehrer, „gebe ich die Energie frei!“ – und springt vom Tisch. Mit einem dumpfen Geräusch landet er auf dem Boden. Klar! Die Energie, die 37 __________________ Landen auf den Boden gewirkt hat, musste erst aufgebaut werden – durch das Klettern auf den Tisch! Pia versteht, und wird dieses anschauliche Beispiel sicherlich so schnell nicht wieder 38 ________________. Wenn es euch so geht wie Pia, gehört ihr zu den sogenannten „motorischen Lerntypen“, die Zusammenhänge am leichtesten an den praktischen Beispielen verstehen.

35.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) in

2) auf

3) an

4) außer


Welcher Lerntyp bist du?

 

Das kennt ihr sicher: Euer Lehrer wiederholt den Lehrstoff mehrere Male, und doch habt ihr irgendwie keinen Durchblick. Der Grund: Jeder lernt anders. Wir stellen 32 _____________ die verschiedenen Lerntypen vor und geben Tipps, wie man den Lehrstoff besser versteht.

Pia sitzt im Physikunterricht. Nicht gerade ihr Lieblingsfach, 33 ________________ diese ganzen Formeln und fremden Begriffe sind nicht so ihr Ding. Pia mag den Kunstunterricht – oder Musik. Aber Physik? Ihr Lehrer wiederholt gerade seine Erklärung zu verschiedenen Energietypen. Potentielle Energie, Bewegungsenergie – Pia kann sich 34 ________________ überhaupt nichts vorstellen. Plötzlich aber springt der Lehrer auf die vorderste Tischreihe und verkündet: „Das ist potentielle Energie! Dadurch, dass ich hier oben stehe, habe ich 35 ___________ mir ein energetisches Potential aufgebaut!“. Die ganze Klasse starrt überrascht auf die ungewohnte Szene. „Und jetzt, “ 36 _______________ der Lehrer, „gebe ich die Energie frei!“ – und springt vom Tisch. Mit einem dumpfen Geräusch landet er auf dem Boden. Klar! Die Energie, die 37 __________________ Landen auf den Boden gewirkt hat, musste erst aufgebaut werden – durch das Klettern auf den Tisch! Pia versteht, und wird dieses anschauliche Beispiel sicherlich so schnell nicht wieder 38 ________________. Wenn es euch so geht wie Pia, gehört ihr zu den sogenannten „motorischen Lerntypen“, die Zusammenhänge am leichtesten an den praktischen Beispielen verstehen.

36.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) denkt

2) meint

3) ruft

4) fragt


Welcher Lerntyp bist du?

 

Das kennt ihr sicher: Euer Lehrer wiederholt den Lehrstoff mehrere Male, und doch habt ihr irgendwie keinen Durchblick. Der Grund: Jeder lernt anders. Wir stellen 32 _____________ die verschiedenen Lerntypen vor und geben Tipps, wie man den Lehrstoff besser versteht.

Pia sitzt im Physikunterricht. Nicht gerade ihr Lieblingsfach, 33 ________________ diese ganzen Formeln und fremden Begriffe sind nicht so ihr Ding. Pia mag den Kunstunterricht – oder Musik. Aber Physik? Ihr Lehrer wiederholt gerade seine Erklärung zu verschiedenen Energietypen. Potentielle Energie, Bewegungsenergie – Pia kann sich 34 ________________ überhaupt nichts vorstellen. Plötzlich aber springt der Lehrer auf die vorderste Tischreihe und verkündet: „Das ist potentielle Energie! Dadurch, dass ich hier oben stehe, habe ich 35 ___________ mir ein energetisches Potential aufgebaut!“. Die ganze Klasse starrt überrascht auf die ungewohnte Szene. „Und jetzt, “ 36 _______________ der Lehrer, „gebe ich die Energie frei!“ – und springt vom Tisch. Mit einem dumpfen Geräusch landet er auf dem Boden. Klar! Die Energie, die 37 __________________ Landen auf den Boden gewirkt hat, musste erst aufgebaut werden – durch das Klettern auf den Tisch! Pia versteht, und wird dieses anschauliche Beispiel sicherlich so schnell nicht wieder 38 ________________. Wenn es euch so geht wie Pia, gehört ihr zu den sogenannten „motorischen Lerntypen“, die Zusammenhänge am leichtesten an den praktischen Beispielen verstehen.

37.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) am

2) beim

3) im

4) nach


Welcher Lerntyp bist du?

 

Das kennt ihr sicher: Euer Lehrer wiederholt den Lehrstoff mehrere Male, und doch habt ihr irgendwie keinen Durchblick. Der Grund: Jeder lernt anders. Wir stellen 32 _____________ die verschiedenen Lerntypen vor und geben Tipps, wie man den Lehrstoff besser versteht.

Pia sitzt im Physikunterricht. Nicht gerade ihr Lieblingsfach, 33 ________________ diese ganzen Formeln und fremden Begriffe sind nicht so ihr Ding. Pia mag den Kunstunterricht – oder Musik. Aber Physik? Ihr Lehrer wiederholt gerade seine Erklärung zu verschiedenen Energietypen. Potentielle Energie, Bewegungsenergie – Pia kann sich 34 ________________ überhaupt nichts vorstellen. Plötzlich aber springt der Lehrer auf die vorderste Tischreihe und verkündet: „Das ist potentielle Energie! Dadurch, dass ich hier oben stehe, habe ich 35 ___________ mir ein energetisches Potential aufgebaut!“. Die ganze Klasse starrt überrascht auf die ungewohnte Szene. „Und jetzt, “ 36 _______________ der Lehrer, „gebe ich die Energie frei!“ – und springt vom Tisch. Mit einem dumpfen Geräusch landet er auf dem Boden. Klar! Die Energie, die 37 __________________ Landen auf den Boden gewirkt hat, musste erst aufgebaut werden – durch das Klettern auf den Tisch! Pia versteht, und wird dieses anschauliche Beispiel sicherlich so schnell nicht wieder 38 ________________. Wenn es euch so geht wie Pia, gehört ihr zu den sogenannten „motorischen Lerntypen“, die Zusammenhänge am leichtesten an den praktischen Beispielen verstehen.

38.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) verstehen

2) verpassen

3) verlieren

4) vergessen


Welcher Lerntyp bist du?

 

Das kennt ihr sicher: Euer Lehrer wiederholt den Lehrstoff mehrere Male, und doch habt ihr irgendwie keinen Durchblick. Der Grund: Jeder lernt anders. Wir stellen 32 _____________ die verschiedenen Lerntypen vor und geben Tipps, wie man den Lehrstoff besser versteht.

Pia sitzt im Physikunterricht. Nicht gerade ihr Lieblingsfach, 33 ________________ diese ganzen Formeln und fremden Begriffe sind nicht so ihr Ding. Pia mag den Kunstunterricht – oder Musik. Aber Physik? Ihr Lehrer wiederholt gerade seine Erklärung zu verschiedenen Energietypen. Potentielle Energie, Bewegungsenergie – Pia kann sich 34 ________________ überhaupt nichts vorstellen. Plötzlich aber springt der Lehrer auf die vorderste Tischreihe und verkündet: „Das ist potentielle Energie! Dadurch, dass ich hier oben stehe, habe ich 35 ___________ mir ein energetisches Potential aufgebaut!“. Die ganze Klasse starrt überrascht auf die ungewohnte Szene. „Und jetzt, “ 36 _______________ der Lehrer, „gebe ich die Energie frei!“ – und springt vom Tisch. Mit einem dumpfen Geräusch landet er auf dem Boden. Klar! Die Energie, die 37 __________________ Landen auf den Boden gewirkt hat, musste erst aufgebaut werden – durch das Klettern auf den Tisch! Pia versteht, und wird dieses anschauliche Beispiel sicherlich so schnell nicht wieder 38 ________________. Wenn es euch so geht wie Pia, gehört ihr zu den sogenannten „motorischen Lerntypen“, die Zusammenhänge am leichtesten an den praktischen Beispielen verstehen.

39.

Ihr deutscher Brieffreund Bernd aus Lonau schreibt über das Jugendcamp:

 

... Im Juli fahre ich zu einem internationalen Jugendcamp am Werbellinsee bei Berlin. Das ist ein spezialisiertes Lager für naturwissenschaftlich interessierte Jugendliche. Wir werden Deutsch sprechen und wahrscheinlich auch Englisch, weil nicht alle Deutsch können. Mein älterer Bruder war im letzten Sommer in diesem Lager und konnte mit den französischen Schülern sein Französisch üben.

Übrigens magst du Naturwissenschaften? Hast du Lust mit mir zum Werbellinsee zu fahren? Habt ihr solche wissenschaftlichen Sommerlager in Russland? Aber die letzte Neuigkeit ist, dass ich meine Führerscheinprüfungen erfolgreich abgeschlossen habe!

Mein Bruder sagt, ich kann mit seinem Auto üben.

 

Nun möchten Sie Bernd über Sommerlager in Russland erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:

• Bernds Fragen beantworten,

• Fragen zu den Führerscheinprüfungen formulieren.

Der Brief soll 100–140 Wörter enthalten. Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln. Sie haben 20 Minuten für diese Aufgabe.

40.

Выберите только ОДНО из двух предложенных высказываний и выразите своё мнение по предложенной проблеме согласно данному плану.

 

Nehmen Sie Stellung zu einer von folgenden Aussagen.

 

1. „Der Computer und das Internet gehören heute zum Alltag vieler Jugendlicher und Kinder, was nicht unbedingt gut ist.“

2. „Einige Leute glauben, dass Extremsportarten helfen, Charakter zu formen.“

 

Wie ist Ihre Meinung zu der gewählten Aussage? Sind Sie damit einverstanden?

 

Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:

− Einleitung — erklären Sie die Problematik allgemein, umschreiben Sie dabei die Aussage mit anderen Worten;

− Legen Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem dar — erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;

− Gegenmeinung — formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der ihren entsprechen, führen Sie 1–2 Argumente auf;

− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;

− Schlussfolgerung — fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

41.

Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund/Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund/Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit.

 

Nikotin ist farblos. Theoretisch können die Zigaretten aus Blättern der Tomate oder Kartoffel gemacht werden. Einige Programme werden erstellt, um den Leuten zu helfen, Rauchen aufzuhören, sie empfahlen auch, Kartoffeln und Tomaten zu geben, um den Verbrauch vom Nikotin auf ein Mindestmaß zu beschränken. In kleinen Mengen erregt die Zusammensetzung des Nikotins, die in allen diesen Pflanzen anwesend ist, Vergnügungsgefühle. Darum ist Tabak mehr süchtig als Kokain oder Heroin. Aber darum sehnen wir auch nach Pommes frites oder nach Pizza.

In großen Mengen ist Nikotin jedoch auch sterblich wie ein Nachtschatten, dessen Verwandter das ist. Nikotin von einer einzigen Zigarette, wenn es gerade im Blutkreislaufgetroffen würde, wäre schicksalhaft. Wenn man eine Zigarette essen würde, könnte man schwer krank würde. Wenn man eine Packung mit 10 Zigaretten schlucken würde, würde man zweifellos sterben. 1976 hat das Gesundheitsministerium den schwangeren Müttern empfohlen, Gummihandschuhe zu tragen, indem sie Kartoffeln schälen. Mehr als ein Kilogramm Kartoffeln für eine Mahlzeit wäre sicherer Tod.

42.

Sehen Sie sich folgende Anzeige an.

 

Sie möchten aber gern mehr über diese Ausstellung wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten 5 direkte Fragen zu den folgenden Stichpunkten:

 

1) Veranstalter

2) Ort

3) Öffnungszeiten

4) Gruppen- und Einzelticket

5) andere Maler

 

Sie haben für jede Frage je 20 Sekunden Zeit.

43.

Stellen Sie sich vor, dass Sie auf einer Wochenendreise einige Fotos gemacht haben. Wählen Sie ein Foto, um es Ihrem Freund/Ihrer Freundin zu zeigen und darüber zu erzählen.

 

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Halten Sie sich — wenn Sie über das gewählte Foto erzählen — an folgende Stichpunkte:

 

• wann haben Sie das Foto gemacht

• was oder wen zeigt das Foto

• was passiert da gerade

• warum haben Sie das Foto gemacht

• warum haben Sie beschlossen, das Foto zu zeigen

 

Sprechen Sie zusammenhängend. Fangen Sie mit folgendem Satz an: „Ich habe das Foto № … gewählt“.

44.

Sehen Sie sich zwei Fotos an. Sie sollen die zwei Fotos vergleichen und anschließend darüber berichten, was beide Fotos unterscheidet und verbindet. Halten Sie sich dabei an folgenden Plan:

 

• beschreiben Sie kurz beide Fotos

• sagen Sie, was beide Fotos gemeinsam haben

• sprechen Sie darüber, was beide Fotos unterscheidet

• sagen Sie, welche Katastrophe schrecklicher ist (nach den Fotos)

• erklären Sie, warum

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Sprechen Sie zusammenhängend.