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Вариант № 51184

1.

Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды. Занесите свои ответы в таблицу.

 

 

1. Meine Eltern haben mein Studium bezahlt.

2. Ich finde, die Smartphones machen Kinder nicht dumm.

3. Mein Vater kauft oft was in Online-Geschäften.

4. Ich versuche immer, Schüler zu unterstützen.

5. Ich bezahle jetzt alles selbst.

6. Ich finde es normal, meine Mutter um Geld für neue Sachen zu bitten.

7. In meiner Schulzeit hatte ich keinen Computer.

 

ГоворящийABCDEF
Утверждение

2.

Вы услышите диалог. Определите, какие из приведённых утверждений А–G соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Занесите номер выбранного Вами варианта ответа в таблицу. Вы услышите запись дважды.

 

 

A. Maxim hat Angst, dass er die Prüfung nicht besteht.

B. Jana rät Maxim nicht die ganze Zeit für die Prüfung zu lernen.

C. Jana hat noch nie in der Prüfung eine schlechte Note bekommen.

D. Jana bekämpft ihren Prüfungsstress mit Musik und Sport.

E. Janas Eltern wollten, dass sie Klavier spielen lernt.

F. Jana hält einen Termin beim Psychologen für eine gute Idee.

G. Maxim vergleicht Jana mit seiner Schwester.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       

3.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Warum konnte sich Frau Reiter im Winter nicht wie die Einwohner von Jakutsk

anziehen?

 

1) Ihre Freundin hat ihr davon abgeraten.

2) Frau Reiter hatte nicht genug Geld, um sich von Kopf bis Fuß mit Pelz zu kleiden.

3) Die Überzeugungen von Frau Reiter haben das unmöglich gemacht.

4.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Frau Reiter konnte … davon überzeugen, auf Fleisch- und Fischgerichte zu verzichten.

 

1) viele junge Einwohner von Jakutsk

2) einige interessierte Einwohner von Jakutsk

3) keinen einzigen Einwohner von Jakutsk

5.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Frau Reiter isst bei der Kälte mehr Teigwaren und Milchprodukte, …

 

1) damit der Körper mehr Kalorien bekommt.

2) obwohl sie ab und zu nicht besonders hungrig ist.

3) statt schwereres Essen zuzubereiten.

6.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Der Bewerber kann den Ort für das Lektorenprogramm … bestimmen.

 

1) durch seine Recherchen im Internet zu 100%

2) in der Sitzung der Direktion teilweise

3) trotz seiner Vorlieben kaum

7.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was hat Frau Reiter nicht erwartet?

 

1) Dass die Einwohner in Jakutsk europäisch aussehen.

2) Dass Jakutsk eine moderne Stadt ist.

3) Dass die Einkaufszentren in Jakutsk wenig beliebt sind.

8.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Warum hat sich Frau Reiter in Jakutsk sofort wohlgefühlt?

 

1) Weil Jakuten offen und nett sind.

2) Weil Jakuten nicht besonders religiös sind.

3) Weil Jakuten wohlhabend sind.

9.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was sollte sich ein disziplinierter Kunde merken?

 

1) Vor dem Einkaufengehen etwas essen.

2) Nach dem schweren Arbeitstag geht es am besten.

3) Samstagmorgen ist die beste Zeit.

10.

Установите соответствие между текстами A–G и заголовками 1–8. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок.

 

1. Vorteile des Auslandsaufenthalts

2. Heimat ist zum Plural geworden

3. Sollte der alte Unterrichtsstil zurück?

4. Streitpunkt: Wasser

5. Kooperation für die Umwelt

6. Das Umweltbewusstsein in diesem Punkt noch nicht hoch genug

7. Unsere ursprüngliche Heimat – Natur

8. Individuelle Förderung hat Priorität

 

A. Immer wieder kam es in den letzten Jahrzehnten zu gewalttätigen Konflikten, bei denen der Streit um den Zugang zu sauberem Trinkwasser im Mittelpunkt stand. Zum Beispiel sind die Flüsse Nil, Jordan oder Euphrat entscheidende Wasserquellen für die anliegenden Staaten. So verfügen Ägypten und Sudan über fast 90 Prozent des Flusswassers, während dem von Wasserknappheit betroffenen Äthiopien nur ein Bruchteil des Wassers zur Nutzung kommt.

B. Die globalisierte Welt hat die Anforderungen an Mobilität stark verändert. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung von Heimat zu. Das Leben verändert sich schnell. Der Wunsch der Menschen, einen Heimatort zu haben, wird immer größer, da das Leben immer unübersichtlicher wird. Heimat ist jedoch nicht mehr der eine Ort, sondern kann an verschiedenen Plätzen liegen. Man hört es immer öfter, dass Heimat ein Ort für einheimische Traditionen, aber auch offen für Fremde sein soll.

C. Selten ist den Autofahrern bewusst, dass die Autoklimaanlage den Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr erhöhen kann und damit auch in bedeutendem Maße zum Treibhauseffekt beiträgt. Jeder umweltbewusste Autofahrer achtet darauf, dass sein Auto möglichst wenig Kraftstoff verbraucht. Das kann man erreichen, wenn man in den Klimaanlagen andere Kältemittel einsetzt. Trotzdem halten sich die Autohersteller bisher an den alten Kältemitteln fest.

D. Im Ausland zu leben ist aufregend und interessant: Sie haben die Chance, neue Kulturen kennen zu lernen. Sie erfahren die Sprachenvielfalt und begegnen anderen Mentalitäten. Nicht nur privat, sondern auch beruflich kommen einige Änderungen auf Sie zu. In jedem Land gelten andere kulturelle, mentale, soziale, politische und ökonomische Normen. Man muss sich erst daran anpassen, aber danach eröffnet sich einem eine andere Welt, die seine Erfahrungen bereichert.

E. Früher hat der Lehrer seine Schüler mit Autorität, an der keiner gezweifelt hat, durch die Schulzeit geleitet. Heute ist seine pädagogische Aufgabe auch dieselbe, doch autoritärer Unterrichtsstil wird heute selten gefragt. Doch es wird immer schwieriger, Kinder für Unterrichtsstoffe zu begeistern oder kritische Eltern zufrieden zu stellen. Das führt dazu, dass die Eltern immer öfter den Wunsch nach mehr Autorität und Strenge in der Schule äußern.

F. Die Gesamtschule umfasst die Jahrgänge 5 bis 10. Gleich am Anfang kommt die Orientierungsstufe, die an die Grundstufe anknüpft. Durch vielfältige Methoden und Inhalte wollen die Schulen die Schüler nicht nur motivieren und individuell fördern, es wird also nicht nur auf die Stärken der Schüler geachtet. Man stellt auch ihre Schwächen fest. Danach können die Schüler ab Jahrgang 6 Wahlpflichtfächer belegen, die ihre Kreativität und Interessen zusätzlich fördern sollen.

G. Im gemeinsamen Projekt “Ökoregion Kaukasus” sollten die russischen und deutschen Schüler durch selbständiges Entdecken die Fauna und Flora und die Wasserressourcen vom Kaukasus kennen lernen, um das gesellschaftliche Leben verantwortungsbewusst mitzugestalten. Zu Beginn des Projektes trugen sie all ihr Wissen zum Thema zusammen, das sie in den Fächern Geografie, Naturkunde und Biologie bisher gelernt hatten. Im Anschluss wurden Aktionen geplant und Themen ausgesucht.

 

ТекстABCDEFG
Заголовок

11.

Прочитайте текст и заполните пропуски A–F частями предложений, обозначенными цифрами 1–7. Одна из частей в списке 1–7 — лишняя. Занесите цифры, обозначающие соответствующие части предложений, в таблицу.

 

 

Zeugnis — nicht jeder freut sich

 

In einigen Bundesländern haben sie schon begonnen – in anderen stehen sie vor der Tür: die Ferien. Endlich! Man muss sich freuen! Das bedeutet aber auch, dass es wieder Zeugnisse gibt. Nicht alle Kinder freuen sich A_______________________. Viele haben Angst vor schlechten Noten und dass sie dafür Ärger mit ihren Eltern bekommen. Das bereitet manchen ganz schöne Bauchschmerzen. Wie erzählt man den Eltern am besten B_______________________? Wie kann man sich in der Schule verbessern? Wenn die Angst vor dem Ärger zu groß wird, ist es wichtig, C_______________________ darüber zu sprechen. Mit wem? Zum Beispiel mit dem Vertrauenslehrer oder der Vertrauenslehrerin.

Wenn Kinder und Jugendliche lieber anonym D_______________________ wollen, gibt es für sie das kostenlose Sorgentelefon „Nummer gegen Kummer“. Im letzten Jahr drehten sich rund 10.700 Gespräche am Kinder- und Jugendtelefon um Sorgen und Probleme im Zusammenhang mit Schule, Ausbildung oder Beruf. Dazu kamen noch 1.260 E-Mails von Kindern E_______________________. Aber nicht nur bei Zeugnisthemen kann man bei der „Nummer gegen Kummer“ anrufen. „Kinder und Jugendliche sind mit allen Themen willkommen“, sagt der Geschäftsführer Rainer Schütz. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden vom Sorgentelefon versucht man F_______________________. Dann steht auch der guten Ferienlaune nichts mehr im Weg!

 

1. von den schlechten Noten

2. auf den letzten Schultag

3. aus ganz Deutschland

4. sich darum Sorgen zu machen

5. über ihre Ängste sprechen

6. Lösungen für die Probleme der Kinder zu finden

7. sich Hilfe zu holen und

 

ПропускABCDEF
Часть предложения

12.

Welches Thema sollte heutzutage in den Mittelpunkt rücken, wenn man über die Schulprobleme diskutiert?

 

1) Mehr Weiterbildung für Lehrer.

2) Weniger Kontrolle über Schüler.

3) Besserer Umgang mit Kindern.

4) Genauere Einschätzung der Lehrer.


Unsere Lehrer müssen besser werden

Zum Leben der Schüler gehört es, dauernd kontrolliert zu werden. Durch verschiedene Kontrollarbeiten, Prüfungen und Tests kann man erfahren, wo es an Anstrengungen (nicht) genug vorlag. Es wird aber Zeit, die Eignung der Lehrer für ihren Beruf zu thematisieren. Wer entscheidet sich dafür, Lehrer zu werden? Leider nicht nur die Menschen, die gern mit Kindern Umgang haben und gut erzählen können, sondern auch diejenigen, die sich nur für ihr Fach interessieren, ohne Wert auf eigene pädagogische und soziale Fähigkeiten zu legen.

Kurz gesagt – wer später unsere Kinder unterrichten will, kann pädagogisch zu nichts taugen – und niemand kann ihn stoppen. In der Lehrerausbildung fehlt es immer noch an Eignungstests für künftige Pädagogen. Wie man Eignungstests sinnvoll einsetzt, lässt sich in Finnland beobachten: Tausende wollen, nur ein paar hundert dürfen Lehrer werden. Die finnischen Lehrer gehen in den Kinderdienst, wollen etwas für den Nachwuchs ihres Landes tun. Ihr Prestige ist deswegen hoch, obwohl sie weniger verdienen als ihre deutschen Kollegen.

Und was ist dann Schule? In Deutschland ist sie immer noch viel zu sehr für die Lehrer da. Die Lehrer können sich fast immer gegen eine Armada aus Eltern durchsetzen, die für ihr Kind nur das Beste wollen, nämlich möglichst das Abitur. Wer als Lehrer so denkt, möchte bei seiner Arbeit am liebsten nicht gestört werden. Mit qualifizierteren Fachkräften kann Schule das werden, was sie sein sollte: ein Dienstleistungsbetrieb. „Wie bitte? Wir sollen Dienstleister für nervige Eltern und ihre ungezogenen Kinder werden? So weit kommt's noch!“ – empören sich die Lehrer.

Ja, so weit muss es kommen. Kundenorientierung ist das Ziel. Schule ist der Ort, an dem über die künftige Leistungsfähigkeit des rohstoffarmen, aber erfindungsreichen Landes entschieden wird. Es gibt also eine Menge für die Bildungspolitiker zu tun. Sie müssen ihr Amt als das begreifen, was es im Kern ist: eine Führungsaufgabe mit Personalverantwortung für die 670.000 Lehrer in Deutschland. Wenn es gelingt, die Schulen zu einem Dienstleistungsort aus Leidenschaft zu machen, dann könnten ganz neue Kräfte freigesetzt werden.

Begeisterung ist der wichtigste Treibstoff für die Entwicklung des Gehirns. Schüler brauchen das Gefühl, dass auf sie individuell eingegangen wird. Lehrer sollten sich also über die Stärken ihrer Schüler freuen und an den Schwächen arbeiten. Möglichst viele Schüler möglichst weit bringen. Denn das Abitur ist so viel wert wie das, was in den Abertausenden von Unterrichtsstunden passiert, die ein Schüler bis zum Abitur absitzt. Optimal wäre es, wenn die Kinder lernen, weil es sich wirklich lohnt. Weil sie Lehrer haben, die mit dem Herzen (und nicht mit dem gleichen Satz kopierter Zettel wie im letzten Jahr) dabei sind.

Masse und Klasse, ja, das geht. Wer es nicht glaubt, sollte einen Blick auf die PISA-Zahlen werfen. Die meisten Spitzenländer sind nicht nur in der Spitze gut, sondern auch in der Breite: In Südkorea, Finnland, Japan, Kanada, Neuseeland und Australien liegt die Quote der Schüler, die mit der Berechtigung zum Studieren von der Schule abgehen, um einiges höher als in Deutschland.

Die Ländervielfalt zeigt nebenbei: Der Erfolg kann in sehr unterschiedlichen Gesellschaften heimisch werden. Wer ernsthaft möchte, dass Deutschland in die Top Ten der internationalen Bildungselite kommt, sollte eins mit Sicherheit nicht tun: über die Systemreformen lange nachdenken. Auf die Lehrer kommt es an.

13.

Finnische Lehrer haben im Durchschnitt wegen … größeren Wunsch, etwas für den Nachwuchs zu tun.

 

1) des niedrigeren Verdienstes

2) des strengen Auswahlverfahrens

3) der besseren Hochschulbildung

4) des höheren Prestiges


Unsere Lehrer müssen besser werden

Zum Leben der Schüler gehört es, dauernd kontrolliert zu werden. Durch verschiedene Kontrollarbeiten, Prüfungen und Tests kann man erfahren, wo es an Anstrengungen (nicht) genug vorlag. Es wird aber Zeit, die Eignung der Lehrer für ihren Beruf zu thematisieren. Wer entscheidet sich dafür, Lehrer zu werden? Leider nicht nur die Menschen, die gern mit Kindern Umgang haben und gut erzählen können, sondern auch diejenigen, die sich nur für ihr Fach interessieren, ohne Wert auf eigene pädagogische und soziale Fähigkeiten zu legen.

Kurz gesagt – wer später unsere Kinder unterrichten will, kann pädagogisch zu nichts taugen – und niemand kann ihn stoppen. In der Lehrerausbildung fehlt es immer noch an Eignungstests für künftige Pädagogen. Wie man Eignungstests sinnvoll einsetzt, lässt sich in Finnland beobachten: Tausende wollen, nur ein paar hundert dürfen Lehrer werden. Die finnischen Lehrer gehen in den Kinderdienst, wollen etwas für den Nachwuchs ihres Landes tun. Ihr Prestige ist deswegen hoch, obwohl sie weniger verdienen als ihre deutschen Kollegen.

Und was ist dann Schule? In Deutschland ist sie immer noch viel zu sehr für die Lehrer da. Die Lehrer können sich fast immer gegen eine Armada aus Eltern durchsetzen, die für ihr Kind nur das Beste wollen, nämlich möglichst das Abitur. Wer als Lehrer so denkt, möchte bei seiner Arbeit am liebsten nicht gestört werden. Mit qualifizierteren Fachkräften kann Schule das werden, was sie sein sollte: ein Dienstleistungsbetrieb. „Wie bitte? Wir sollen Dienstleister für nervige Eltern und ihre ungezogenen Kinder werden? So weit kommt's noch!“ – empören sich die Lehrer.

Ja, so weit muss es kommen. Kundenorientierung ist das Ziel. Schule ist der Ort, an dem über die künftige Leistungsfähigkeit des rohstoffarmen, aber erfindungsreichen Landes entschieden wird. Es gibt also eine Menge für die Bildungspolitiker zu tun. Sie müssen ihr Amt als das begreifen, was es im Kern ist: eine Führungsaufgabe mit Personalverantwortung für die 670.000 Lehrer in Deutschland. Wenn es gelingt, die Schulen zu einem Dienstleistungsort aus Leidenschaft zu machen, dann könnten ganz neue Kräfte freigesetzt werden.

Begeisterung ist der wichtigste Treibstoff für die Entwicklung des Gehirns. Schüler brauchen das Gefühl, dass auf sie individuell eingegangen wird. Lehrer sollten sich also über die Stärken ihrer Schüler freuen und an den Schwächen arbeiten. Möglichst viele Schüler möglichst weit bringen. Denn das Abitur ist so viel wert wie das, was in den Abertausenden von Unterrichtsstunden passiert, die ein Schüler bis zum Abitur absitzt. Optimal wäre es, wenn die Kinder lernen, weil es sich wirklich lohnt. Weil sie Lehrer haben, die mit dem Herzen (und nicht mit dem gleichen Satz kopierter Zettel wie im letzten Jahr) dabei sind.

Masse und Klasse, ja, das geht. Wer es nicht glaubt, sollte einen Blick auf die PISA-Zahlen werfen. Die meisten Spitzenländer sind nicht nur in der Spitze gut, sondern auch in der Breite: In Südkorea, Finnland, Japan, Kanada, Neuseeland und Australien liegt die Quote der Schüler, die mit der Berechtigung zum Studieren von der Schule abgehen, um einiges höher als in Deutschland.

Die Ländervielfalt zeigt nebenbei: Der Erfolg kann in sehr unterschiedlichen Gesellschaften heimisch werden. Wer ernsthaft möchte, dass Deutschland in die Top Ten der internationalen Bildungselite kommt, sollte eins mit Sicherheit nicht tun: über die Systemreformen lange nachdenken. Auf die Lehrer kommt es an.

14.

Die deutsche Schule ist nach der Meinung des Autors des Artikels heutzutage …orientiert.

 

1) Schulverwaltungs

2) Eltern

3) Schüler

4) Lehrer


Unsere Lehrer müssen besser werden

Zum Leben der Schüler gehört es, dauernd kontrolliert zu werden. Durch verschiedene Kontrollarbeiten, Prüfungen und Tests kann man erfahren, wo es an Anstrengungen (nicht) genug vorlag. Es wird aber Zeit, die Eignung der Lehrer für ihren Beruf zu thematisieren. Wer entscheidet sich dafür, Lehrer zu werden? Leider nicht nur die Menschen, die gern mit Kindern Umgang haben und gut erzählen können, sondern auch diejenigen, die sich nur für ihr Fach interessieren, ohne Wert auf eigene pädagogische und soziale Fähigkeiten zu legen.

Kurz gesagt – wer später unsere Kinder unterrichten will, kann pädagogisch zu nichts taugen – und niemand kann ihn stoppen. In der Lehrerausbildung fehlt es immer noch an Eignungstests für künftige Pädagogen. Wie man Eignungstests sinnvoll einsetzt, lässt sich in Finnland beobachten: Tausende wollen, nur ein paar hundert dürfen Lehrer werden. Die finnischen Lehrer gehen in den Kinderdienst, wollen etwas für den Nachwuchs ihres Landes tun. Ihr Prestige ist deswegen hoch, obwohl sie weniger verdienen als ihre deutschen Kollegen.

Und was ist dann Schule? In Deutschland ist sie immer noch viel zu sehr für die Lehrer da. Die Lehrer können sich fast immer gegen eine Armada aus Eltern durchsetzen, die für ihr Kind nur das Beste wollen, nämlich möglichst das Abitur. Wer als Lehrer so denkt, möchte bei seiner Arbeit am liebsten nicht gestört werden. Mit qualifizierteren Fachkräften kann Schule das werden, was sie sein sollte: ein Dienstleistungsbetrieb. „Wie bitte? Wir sollen Dienstleister für nervige Eltern und ihre ungezogenen Kinder werden? So weit kommt's noch!“ – empören sich die Lehrer.

Ja, so weit muss es kommen. Kundenorientierung ist das Ziel. Schule ist der Ort, an dem über die künftige Leistungsfähigkeit des rohstoffarmen, aber erfindungsreichen Landes entschieden wird. Es gibt also eine Menge für die Bildungspolitiker zu tun. Sie müssen ihr Amt als das begreifen, was es im Kern ist: eine Führungsaufgabe mit Personalverantwortung für die 670.000 Lehrer in Deutschland. Wenn es gelingt, die Schulen zu einem Dienstleistungsort aus Leidenschaft zu machen, dann könnten ganz neue Kräfte freigesetzt werden.

Begeisterung ist der wichtigste Treibstoff für die Entwicklung des Gehirns. Schüler brauchen das Gefühl, dass auf sie individuell eingegangen wird. Lehrer sollten sich also über die Stärken ihrer Schüler freuen und an den Schwächen arbeiten. Möglichst viele Schüler möglichst weit bringen. Denn das Abitur ist so viel wert wie das, was in den Abertausenden von Unterrichtsstunden passiert, die ein Schüler bis zum Abitur absitzt. Optimal wäre es, wenn die Kinder lernen, weil es sich wirklich lohnt. Weil sie Lehrer haben, die mit dem Herzen (und nicht mit dem gleichen Satz kopierter Zettel wie im letzten Jahr) dabei sind.

Masse und Klasse, ja, das geht. Wer es nicht glaubt, sollte einen Blick auf die PISA-Zahlen werfen. Die meisten Spitzenländer sind nicht nur in der Spitze gut, sondern auch in der Breite: In Südkorea, Finnland, Japan, Kanada, Neuseeland und Australien liegt die Quote der Schüler, die mit der Berechtigung zum Studieren von der Schule abgehen, um einiges höher als in Deutschland.

Die Ländervielfalt zeigt nebenbei: Der Erfolg kann in sehr unterschiedlichen Gesellschaften heimisch werden. Wer ernsthaft möchte, dass Deutschland in die Top Ten der internationalen Bildungselite kommt, sollte eins mit Sicherheit nicht tun: über die Systemreformen lange nachdenken. Auf die Lehrer kommt es an.

15.

Was müssen deutsche Bildungspolitiker tun?

 

1) Die Lehrer besser führen.

2) Die wenigen Rohstoffe sparen.

3) Die Idee, die Welt zu beherrschen, aufgeben.

4) Nach ganz neuen Kräften unter sich suchen.


Unsere Lehrer müssen besser werden

Zum Leben der Schüler gehört es, dauernd kontrolliert zu werden. Durch verschiedene Kontrollarbeiten, Prüfungen und Tests kann man erfahren, wo es an Anstrengungen (nicht) genug vorlag. Es wird aber Zeit, die Eignung der Lehrer für ihren Beruf zu thematisieren. Wer entscheidet sich dafür, Lehrer zu werden? Leider nicht nur die Menschen, die gern mit Kindern Umgang haben und gut erzählen können, sondern auch diejenigen, die sich nur für ihr Fach interessieren, ohne Wert auf eigene pädagogische und soziale Fähigkeiten zu legen.

Kurz gesagt – wer später unsere Kinder unterrichten will, kann pädagogisch zu nichts taugen – und niemand kann ihn stoppen. In der Lehrerausbildung fehlt es immer noch an Eignungstests für künftige Pädagogen. Wie man Eignungstests sinnvoll einsetzt, lässt sich in Finnland beobachten: Tausende wollen, nur ein paar hundert dürfen Lehrer werden. Die finnischen Lehrer gehen in den Kinderdienst, wollen etwas für den Nachwuchs ihres Landes tun. Ihr Prestige ist deswegen hoch, obwohl sie weniger verdienen als ihre deutschen Kollegen.

Und was ist dann Schule? In Deutschland ist sie immer noch viel zu sehr für die Lehrer da. Die Lehrer können sich fast immer gegen eine Armada aus Eltern durchsetzen, die für ihr Kind nur das Beste wollen, nämlich möglichst das Abitur. Wer als Lehrer so denkt, möchte bei seiner Arbeit am liebsten nicht gestört werden. Mit qualifizierteren Fachkräften kann Schule das werden, was sie sein sollte: ein Dienstleistungsbetrieb. „Wie bitte? Wir sollen Dienstleister für nervige Eltern und ihre ungezogenen Kinder werden? So weit kommt's noch!“ – empören sich die Lehrer.

Ja, so weit muss es kommen. Kundenorientierung ist das Ziel. Schule ist der Ort, an dem über die künftige Leistungsfähigkeit des rohstoffarmen, aber erfindungsreichen Landes entschieden wird. Es gibt also eine Menge für die Bildungspolitiker zu tun. Sie müssen ihr Amt als das begreifen, was es im Kern ist: eine Führungsaufgabe mit Personalverantwortung für die 670.000 Lehrer in Deutschland. Wenn es gelingt, die Schulen zu einem Dienstleistungsort aus Leidenschaft zu machen, dann könnten ganz neue Kräfte freigesetzt werden.

Begeisterung ist der wichtigste Treibstoff für die Entwicklung des Gehirns. Schüler brauchen das Gefühl, dass auf sie individuell eingegangen wird. Lehrer sollten sich also über die Stärken ihrer Schüler freuen und an den Schwächen arbeiten. Möglichst viele Schüler möglichst weit bringen. Denn das Abitur ist so viel wert wie das, was in den Abertausenden von Unterrichtsstunden passiert, die ein Schüler bis zum Abitur absitzt. Optimal wäre es, wenn die Kinder lernen, weil es sich wirklich lohnt. Weil sie Lehrer haben, die mit dem Herzen (und nicht mit dem gleichen Satz kopierter Zettel wie im letzten Jahr) dabei sind.

Masse und Klasse, ja, das geht. Wer es nicht glaubt, sollte einen Blick auf die PISA-Zahlen werfen. Die meisten Spitzenländer sind nicht nur in der Spitze gut, sondern auch in der Breite: In Südkorea, Finnland, Japan, Kanada, Neuseeland und Australien liegt die Quote der Schüler, die mit der Berechtigung zum Studieren von der Schule abgehen, um einiges höher als in Deutschland.

Die Ländervielfalt zeigt nebenbei: Der Erfolg kann in sehr unterschiedlichen Gesellschaften heimisch werden. Wer ernsthaft möchte, dass Deutschland in die Top Ten der internationalen Bildungselite kommt, sollte eins mit Sicherheit nicht tun: über die Systemreformen lange nachdenken. Auf die Lehrer kommt es an.

16.

Was könnte die deutsche Schule ändern?

 

1) Die Lehrer sollten den Stärken und den Schwächen jedes Schülers größere Aufmerksamkeit schenken.

2) Das Abitur sollte für die Zukunft der Schüler eine geringere Rolle als der Unterricht selbst spielen.

3) Man sollte nicht so viele Zettel kopieren.

4) Die Schüler sollten für das Lernen bezahlt werden.


Unsere Lehrer müssen besser werden

Zum Leben der Schüler gehört es, dauernd kontrolliert zu werden. Durch verschiedene Kontrollarbeiten, Prüfungen und Tests kann man erfahren, wo es an Anstrengungen (nicht) genug vorlag. Es wird aber Zeit, die Eignung der Lehrer für ihren Beruf zu thematisieren. Wer entscheidet sich dafür, Lehrer zu werden? Leider nicht nur die Menschen, die gern mit Kindern Umgang haben und gut erzählen können, sondern auch diejenigen, die sich nur für ihr Fach interessieren, ohne Wert auf eigene pädagogische und soziale Fähigkeiten zu legen.

Kurz gesagt – wer später unsere Kinder unterrichten will, kann pädagogisch zu nichts taugen – und niemand kann ihn stoppen. In der Lehrerausbildung fehlt es immer noch an Eignungstests für künftige Pädagogen. Wie man Eignungstests sinnvoll einsetzt, lässt sich in Finnland beobachten: Tausende wollen, nur ein paar hundert dürfen Lehrer werden. Die finnischen Lehrer gehen in den Kinderdienst, wollen etwas für den Nachwuchs ihres Landes tun. Ihr Prestige ist deswegen hoch, obwohl sie weniger verdienen als ihre deutschen Kollegen.

Und was ist dann Schule? In Deutschland ist sie immer noch viel zu sehr für die Lehrer da. Die Lehrer können sich fast immer gegen eine Armada aus Eltern durchsetzen, die für ihr Kind nur das Beste wollen, nämlich möglichst das Abitur. Wer als Lehrer so denkt, möchte bei seiner Arbeit am liebsten nicht gestört werden. Mit qualifizierteren Fachkräften kann Schule das werden, was sie sein sollte: ein Dienstleistungsbetrieb. „Wie bitte? Wir sollen Dienstleister für nervige Eltern und ihre ungezogenen Kinder werden? So weit kommt's noch!“ – empören sich die Lehrer.

Ja, so weit muss es kommen. Kundenorientierung ist das Ziel. Schule ist der Ort, an dem über die künftige Leistungsfähigkeit des rohstoffarmen, aber erfindungsreichen Landes entschieden wird. Es gibt also eine Menge für die Bildungspolitiker zu tun. Sie müssen ihr Amt als das begreifen, was es im Kern ist: eine Führungsaufgabe mit Personalverantwortung für die 670.000 Lehrer in Deutschland. Wenn es gelingt, die Schulen zu einem Dienstleistungsort aus Leidenschaft zu machen, dann könnten ganz neue Kräfte freigesetzt werden.

Begeisterung ist der wichtigste Treibstoff für die Entwicklung des Gehirns. Schüler brauchen das Gefühl, dass auf sie individuell eingegangen wird. Lehrer sollten sich also über die Stärken ihrer Schüler freuen und an den Schwächen arbeiten. Möglichst viele Schüler möglichst weit bringen. Denn das Abitur ist so viel wert wie das, was in den Abertausenden von Unterrichtsstunden passiert, die ein Schüler bis zum Abitur absitzt. Optimal wäre es, wenn die Kinder lernen, weil es sich wirklich lohnt. Weil sie Lehrer haben, die mit dem Herzen (und nicht mit dem gleichen Satz kopierter Zettel wie im letzten Jahr) dabei sind.

Masse und Klasse, ja, das geht. Wer es nicht glaubt, sollte einen Blick auf die PISA-Zahlen werfen. Die meisten Spitzenländer sind nicht nur in der Spitze gut, sondern auch in der Breite: In Südkorea, Finnland, Japan, Kanada, Neuseeland und Australien liegt die Quote der Schüler, die mit der Berechtigung zum Studieren von der Schule abgehen, um einiges höher als in Deutschland.

Die Ländervielfalt zeigt nebenbei: Der Erfolg kann in sehr unterschiedlichen Gesellschaften heimisch werden. Wer ernsthaft möchte, dass Deutschland in die Top Ten der internationalen Bildungselite kommt, sollte eins mit Sicherheit nicht tun: über die Systemreformen lange nachdenken. Auf die Lehrer kommt es an.

17.

Die Spitzenländer sind ein Beweis dafür, dass …

 

1) die Abiturientenzahl in Deutschland zu niedrig ist.

2) die Individualisierung des Schulunterrichts bei großen Schülerzahlen keine Utopie ist.

3) man den PISA-Studien besser nicht vertrauen sollte.

4) das Studium ohne Berechtigung negative Folgen hat.


Unsere Lehrer müssen besser werden

Zum Leben der Schüler gehört es, dauernd kontrolliert zu werden. Durch verschiedene Kontrollarbeiten, Prüfungen und Tests kann man erfahren, wo es an Anstrengungen (nicht) genug vorlag. Es wird aber Zeit, die Eignung der Lehrer für ihren Beruf zu thematisieren. Wer entscheidet sich dafür, Lehrer zu werden? Leider nicht nur die Menschen, die gern mit Kindern Umgang haben und gut erzählen können, sondern auch diejenigen, die sich nur für ihr Fach interessieren, ohne Wert auf eigene pädagogische und soziale Fähigkeiten zu legen.

Kurz gesagt – wer später unsere Kinder unterrichten will, kann pädagogisch zu nichts taugen – und niemand kann ihn stoppen. In der Lehrerausbildung fehlt es immer noch an Eignungstests für künftige Pädagogen. Wie man Eignungstests sinnvoll einsetzt, lässt sich in Finnland beobachten: Tausende wollen, nur ein paar hundert dürfen Lehrer werden. Die finnischen Lehrer gehen in den Kinderdienst, wollen etwas für den Nachwuchs ihres Landes tun. Ihr Prestige ist deswegen hoch, obwohl sie weniger verdienen als ihre deutschen Kollegen.

Und was ist dann Schule? In Deutschland ist sie immer noch viel zu sehr für die Lehrer da. Die Lehrer können sich fast immer gegen eine Armada aus Eltern durchsetzen, die für ihr Kind nur das Beste wollen, nämlich möglichst das Abitur. Wer als Lehrer so denkt, möchte bei seiner Arbeit am liebsten nicht gestört werden. Mit qualifizierteren Fachkräften kann Schule das werden, was sie sein sollte: ein Dienstleistungsbetrieb. „Wie bitte? Wir sollen Dienstleister für nervige Eltern und ihre ungezogenen Kinder werden? So weit kommt's noch!“ – empören sich die Lehrer.

Ja, so weit muss es kommen. Kundenorientierung ist das Ziel. Schule ist der Ort, an dem über die künftige Leistungsfähigkeit des rohstoffarmen, aber erfindungsreichen Landes entschieden wird. Es gibt also eine Menge für die Bildungspolitiker zu tun. Sie müssen ihr Amt als das begreifen, was es im Kern ist: eine Führungsaufgabe mit Personalverantwortung für die 670.000 Lehrer in Deutschland. Wenn es gelingt, die Schulen zu einem Dienstleistungsort aus Leidenschaft zu machen, dann könnten ganz neue Kräfte freigesetzt werden.

Begeisterung ist der wichtigste Treibstoff für die Entwicklung des Gehirns. Schüler brauchen das Gefühl, dass auf sie individuell eingegangen wird. Lehrer sollten sich also über die Stärken ihrer Schüler freuen und an den Schwächen arbeiten. Möglichst viele Schüler möglichst weit bringen. Denn das Abitur ist so viel wert wie das, was in den Abertausenden von Unterrichtsstunden passiert, die ein Schüler bis zum Abitur absitzt. Optimal wäre es, wenn die Kinder lernen, weil es sich wirklich lohnt. Weil sie Lehrer haben, die mit dem Herzen (und nicht mit dem gleichen Satz kopierter Zettel wie im letzten Jahr) dabei sind.

Masse und Klasse, ja, das geht. Wer es nicht glaubt, sollte einen Blick auf die PISA-Zahlen werfen. Die meisten Spitzenländer sind nicht nur in der Spitze gut, sondern auch in der Breite: In Südkorea, Finnland, Japan, Kanada, Neuseeland und Australien liegt die Quote der Schüler, die mit der Berechtigung zum Studieren von der Schule abgehen, um einiges höher als in Deutschland.

Die Ländervielfalt zeigt nebenbei: Der Erfolg kann in sehr unterschiedlichen Gesellschaften heimisch werden. Wer ernsthaft möchte, dass Deutschland in die Top Ten der internationalen Bildungselite kommt, sollte eins mit Sicherheit nicht tun: über die Systemreformen lange nachdenken. Auf die Lehrer kommt es an.

18.

Für den Erfolg der Schulreformen ist nach der Meinung des Autors des Artikels … wichtig.

 

1) die Qualität der Lehrer

2) die Intensität der Diskussionen

3) der Typ der Gesellschaft

4) die Sicherheit in der Schule


Unsere Lehrer müssen besser werden

Zum Leben der Schüler gehört es, dauernd kontrolliert zu werden. Durch verschiedene Kontrollarbeiten, Prüfungen und Tests kann man erfahren, wo es an Anstrengungen (nicht) genug vorlag. Es wird aber Zeit, die Eignung der Lehrer für ihren Beruf zu thematisieren. Wer entscheidet sich dafür, Lehrer zu werden? Leider nicht nur die Menschen, die gern mit Kindern Umgang haben und gut erzählen können, sondern auch diejenigen, die sich nur für ihr Fach interessieren, ohne Wert auf eigene pädagogische und soziale Fähigkeiten zu legen.

Kurz gesagt – wer später unsere Kinder unterrichten will, kann pädagogisch zu nichts taugen – und niemand kann ihn stoppen. In der Lehrerausbildung fehlt es immer noch an Eignungstests für künftige Pädagogen. Wie man Eignungstests sinnvoll einsetzt, lässt sich in Finnland beobachten: Tausende wollen, nur ein paar hundert dürfen Lehrer werden. Die finnischen Lehrer gehen in den Kinderdienst, wollen etwas für den Nachwuchs ihres Landes tun. Ihr Prestige ist deswegen hoch, obwohl sie weniger verdienen als ihre deutschen Kollegen.

Und was ist dann Schule? In Deutschland ist sie immer noch viel zu sehr für die Lehrer da. Die Lehrer können sich fast immer gegen eine Armada aus Eltern durchsetzen, die für ihr Kind nur das Beste wollen, nämlich möglichst das Abitur. Wer als Lehrer so denkt, möchte bei seiner Arbeit am liebsten nicht gestört werden. Mit qualifizierteren Fachkräften kann Schule das werden, was sie sein sollte: ein Dienstleistungsbetrieb. „Wie bitte? Wir sollen Dienstleister für nervige Eltern und ihre ungezogenen Kinder werden? So weit kommt's noch!“ – empören sich die Lehrer.

Ja, so weit muss es kommen. Kundenorientierung ist das Ziel. Schule ist der Ort, an dem über die künftige Leistungsfähigkeit des rohstoffarmen, aber erfindungsreichen Landes entschieden wird. Es gibt also eine Menge für die Bildungspolitiker zu tun. Sie müssen ihr Amt als das begreifen, was es im Kern ist: eine Führungsaufgabe mit Personalverantwortung für die 670.000 Lehrer in Deutschland. Wenn es gelingt, die Schulen zu einem Dienstleistungsort aus Leidenschaft zu machen, dann könnten ganz neue Kräfte freigesetzt werden.

Begeisterung ist der wichtigste Treibstoff für die Entwicklung des Gehirns. Schüler brauchen das Gefühl, dass auf sie individuell eingegangen wird. Lehrer sollten sich also über die Stärken ihrer Schüler freuen und an den Schwächen arbeiten. Möglichst viele Schüler möglichst weit bringen. Denn das Abitur ist so viel wert wie das, was in den Abertausenden von Unterrichtsstunden passiert, die ein Schüler bis zum Abitur absitzt. Optimal wäre es, wenn die Kinder lernen, weil es sich wirklich lohnt. Weil sie Lehrer haben, die mit dem Herzen (und nicht mit dem gleichen Satz kopierter Zettel wie im letzten Jahr) dabei sind.

Masse und Klasse, ja, das geht. Wer es nicht glaubt, sollte einen Blick auf die PISA-Zahlen werfen. Die meisten Spitzenländer sind nicht nur in der Spitze gut, sondern auch in der Breite: In Südkorea, Finnland, Japan, Kanada, Neuseeland und Australien liegt die Quote der Schüler, die mit der Berechtigung zum Studieren von der Schule abgehen, um einiges höher als in Deutschland.

Die Ländervielfalt zeigt nebenbei: Der Erfolg kann in sehr unterschiedlichen Gesellschaften heimisch werden. Wer ernsthaft möchte, dass Deutschland in die Top Ten der internationalen Bildungselite kommt, sollte eins mit Sicherheit nicht tun: über die Systemreformen lange nachdenken. Auf die Lehrer kommt es an.

19.

Преобразуйте, если это необходимо, слово NENNEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Das Schicksal der Weihnachtsgeschenke

 

Das typisch deutsche Weihnachten kann man sich ohne Weihnachtsgeschenke kaum vorstellen. Am frühen Abend

am 24. Dezember, auch Heiligabend __________________, werden im Familienkreis Geschenke ausgetauscht.

20.

Преобразуйте, если это необходимо, слово IHR так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Das ist vor allem für die Kinder spannend. Sie hoffen, dass das Christkind oder der Weihnachtsmann rechtzeitig __________________ Wunschlisten bekommt.

21.

Преобразуйте, если это необходимо, слово LANG так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Für die Erwachsenen ist es natürlich ein schönes Gefühl, die Wünsche ihrer Kinder erfüllen zu können. Die Wunschlisten werden in den letzten Jahren jedoch immer __________________. Es wird eine Menge überflüssiger Dinge gekauft.

22.

Преобразуйте, если это необходимо, слово WEGWERFEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

 

Schon bald nach dem Fest werden sie meistens __________________.

23.

Преобразуйте, если это необходимо, слово EIN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Weihnachtssymbole

 

Das klassische Rathaus in Gegenbach hat genau 24 Fenster. Es wird in der Vorweihnachtszeit zu __________________ riesigen Adventskalender.

24.

Преобразуйте, если это необходимо, слово DIE так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Wenn man im Dezember an dem Haus vorbeiläuft, denkt man an leckere Lebkuchen, das Christkind und schöne Geschenke. Hinter __________________ Fensterläden gibt es keine Geschenke, sondern Kunst.

25.

Преобразуйте, если это необходимо, слово BUNT так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Jeden Abend, wenn sich um 18 Uhr ein neues Fenster öffnet, erscheint ein __________________ Bild eines Künstlers.

26.

Образуйте от слова EINKAUFEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Deutschland für Jugendliche

Egal, ob Ihr mit Freunden, mit der Klasse oder dem Sportverein kommt — Deutschland erwartet Euch mit vielen coolen Städten und faszinierenden Landschaften. Sie können in Deutschland alles Mögliche unternehmen: __________________ machen, Museen und Galerien besuchen, in Klubs gehen oder auch einen Aktivurlaub planen!

27.

Образуйте от слова RESERVIEREN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Die __________________ eines Hotelzimmers verläuft meistens unproblematisch.

28.

Образуйте от слова FLIEGEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Dann bucht man einen __________________, was auch sekundenschnell geht. Nun kann es losgehen: Deutsche Städte warten nur darauf, entdeckt zu werden: Mode in Düsseldorf, Musik in Berlin, Kunst in Hamburg, Nachtleben in München und vieles mehr.

29.

Образуйте от слова TYP однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

__________________ deutsch ist auch die junge Musikszene mit ihren bekannten Festivals „Rock am Ring“ und „Nature One“.

30.

Образуйте от слова JAHR однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

In Deutschland spricht man überall mindestens Englisch, und viele touristische Angebote sind in verschiedene

Fremdsprachen übersetzt. Wer aber seine Deutschkenntnisse verbessern will, findet in fast jeder Stadt Sprachschulen, die in der ganzen Welt bekannt sind. Dazu bieten __________________ viele Universitäten und Fachhochschulen verschiedene „Sommerkurse“ an:

31.

Образуйте от слова SPRECHEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Hier lernen die Teilnehmer nicht nur die deutsche __________________, sondern auch die Kultur Deutschlands kennen.

32.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) sucht

2) versucht

3) untersucht

4) besucht


Integration geht durch den Magen

 

Heute sind Restaurants mit exotischem Essen in Deutschland normal. Doch dieser Trend musste sich erst entwickeln. Maren Möhring, Professorin für Vergleichende Kultur- und Gesellschaftsgeschichte an der Uni Leipzig, 32 ______, wie und wann Zuwanderer ihre Küche nach Deutschland brachten. Die Migranten veränderten nicht nur die deutschen Ess 33 ______, sondern auch die deutsche Gesellschaft. Möhring erzählt, dass nach Kriegsende zuerst die Balkangrills nach Deutschland kamen, dann die italienischen Restaurants und Eisdielen. Ende der 1970er kamen die griechischen, später auch die türkischen Restaurants hinzu.

Laut Möhring machten die ausländischen Restaurants die Deutschen 34 ______ aufmerksam, dass Deutschland ein Einwanderungsland geworden war. Diese Einsicht ist bei den Menschen nicht sofort da gewesen. Daher ist die Geschichte der ausländischen Gastronomie in Deutschland auch die Geschichte der Migration. Zurzeit gibt es aber 35 ______ mit dem Trend zur fremdländischen Küche auch den Trend zur 36 ______ zu Regionalem und Hausmannskost. Alte Rezepte werden neu entdeckt. 37 ______ auch Rezepte, die früher als Essen für arme Leute galten, wie zum Beispiel der “Arme Ritter”: 38 ______ Weißbrotscheiben in Milch und Ei gewendet – süß mit Vanillesauce oder auch herzhaft mit Ketchup.

33.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) gegebenheiten

2) gewohnheiten

3) gefälligkeiten

4) gelegenheiten


Integration geht durch den Magen

 

Heute sind Restaurants mit exotischem Essen in Deutschland normal. Doch dieser Trend musste sich erst entwickeln. Maren Möhring, Professorin für Vergleichende Kultur- und Gesellschaftsgeschichte an der Uni Leipzig, 32 ______, wie und wann Zuwanderer ihre Küche nach Deutschland brachten. Die Migranten veränderten nicht nur die deutschen Ess 33 ______, sondern auch die deutsche Gesellschaft. Möhring erzählt, dass nach Kriegsende zuerst die Balkangrills nach Deutschland kamen, dann die italienischen Restaurants und Eisdielen. Ende der 1970er kamen die griechischen, später auch die türkischen Restaurants hinzu.

Laut Möhring machten die ausländischen Restaurants die Deutschen 34 ______ aufmerksam, dass Deutschland ein Einwanderungsland geworden war. Diese Einsicht ist bei den Menschen nicht sofort da gewesen. Daher ist die Geschichte der ausländischen Gastronomie in Deutschland auch die Geschichte der Migration. Zurzeit gibt es aber 35 ______ mit dem Trend zur fremdländischen Küche auch den Trend zur 36 ______ zu Regionalem und Hausmannskost. Alte Rezepte werden neu entdeckt. 37 ______ auch Rezepte, die früher als Essen für arme Leute galten, wie zum Beispiel der “Arme Ritter”: 38 ______ Weißbrotscheiben in Milch und Ei gewendet – süß mit Vanillesauce oder auch herzhaft mit Ketchup.

34.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) darüber

2) darauf

3) damit

4) davon


Integration geht durch den Magen

 

Heute sind Restaurants mit exotischem Essen in Deutschland normal. Doch dieser Trend musste sich erst entwickeln. Maren Möhring, Professorin für Vergleichende Kultur- und Gesellschaftsgeschichte an der Uni Leipzig, 32 ______, wie und wann Zuwanderer ihre Küche nach Deutschland brachten. Die Migranten veränderten nicht nur die deutschen Ess 33 ______, sondern auch die deutsche Gesellschaft. Möhring erzählt, dass nach Kriegsende zuerst die Balkangrills nach Deutschland kamen, dann die italienischen Restaurants und Eisdielen. Ende der 1970er kamen die griechischen, später auch die türkischen Restaurants hinzu.

Laut Möhring machten die ausländischen Restaurants die Deutschen 34 ______ aufmerksam, dass Deutschland ein Einwanderungsland geworden war. Diese Einsicht ist bei den Menschen nicht sofort da gewesen. Daher ist die Geschichte der ausländischen Gastronomie in Deutschland auch die Geschichte der Migration. Zurzeit gibt es aber 35 ______ mit dem Trend zur fremdländischen Küche auch den Trend zur 36 ______ zu Regionalem und Hausmannskost. Alte Rezepte werden neu entdeckt. 37 ______ auch Rezepte, die früher als Essen für arme Leute galten, wie zum Beispiel der “Arme Ritter”: 38 ______ Weißbrotscheiben in Milch und Ei gewendet – süß mit Vanillesauce oder auch herzhaft mit Ketchup.

35.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) gleichzeitig

2) gründlich

3) gemütlich

4) gewöhnlich


Integration geht durch den Magen

 

Heute sind Restaurants mit exotischem Essen in Deutschland normal. Doch dieser Trend musste sich erst entwickeln. Maren Möhring, Professorin für Vergleichende Kultur- und Gesellschaftsgeschichte an der Uni Leipzig, 32 ______, wie und wann Zuwanderer ihre Küche nach Deutschland brachten. Die Migranten veränderten nicht nur die deutschen Ess 33 ______, sondern auch die deutsche Gesellschaft. Möhring erzählt, dass nach Kriegsende zuerst die Balkangrills nach Deutschland kamen, dann die italienischen Restaurants und Eisdielen. Ende der 1970er kamen die griechischen, später auch die türkischen Restaurants hinzu.

Laut Möhring machten die ausländischen Restaurants die Deutschen 34 ______ aufmerksam, dass Deutschland ein Einwanderungsland geworden war. Diese Einsicht ist bei den Menschen nicht sofort da gewesen. Daher ist die Geschichte der ausländischen Gastronomie in Deutschland auch die Geschichte der Migration. Zurzeit gibt es aber 35 ______ mit dem Trend zur fremdländischen Küche auch den Trend zur 36 ______ zu Regionalem und Hausmannskost. Alte Rezepte werden neu entdeckt. 37 ______ auch Rezepte, die früher als Essen für arme Leute galten, wie zum Beispiel der “Arme Ritter”: 38 ______ Weißbrotscheiben in Milch und Ei gewendet – süß mit Vanillesauce oder auch herzhaft mit Ketchup.

36.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Rücksicht

2) Rückfahrt

3) Rückkehr

4) Rückmeldung


Integration geht durch den Magen

 

Heute sind Restaurants mit exotischem Essen in Deutschland normal. Doch dieser Trend musste sich erst entwickeln. Maren Möhring, Professorin für Vergleichende Kultur- und Gesellschaftsgeschichte an der Uni Leipzig, 32 ______, wie und wann Zuwanderer ihre Küche nach Deutschland brachten. Die Migranten veränderten nicht nur die deutschen Ess 33 ______, sondern auch die deutsche Gesellschaft. Möhring erzählt, dass nach Kriegsende zuerst die Balkangrills nach Deutschland kamen, dann die italienischen Restaurants und Eisdielen. Ende der 1970er kamen die griechischen, später auch die türkischen Restaurants hinzu.

Laut Möhring machten die ausländischen Restaurants die Deutschen 34 ______ aufmerksam, dass Deutschland ein Einwanderungsland geworden war. Diese Einsicht ist bei den Menschen nicht sofort da gewesen. Daher ist die Geschichte der ausländischen Gastronomie in Deutschland auch die Geschichte der Migration. Zurzeit gibt es aber 35 ______ mit dem Trend zur fremdländischen Küche auch den Trend zur 36 ______ zu Regionalem und Hausmannskost. Alte Rezepte werden neu entdeckt. 37 ______ auch Rezepte, die früher als Essen für arme Leute galten, wie zum Beispiel der “Arme Ritter”: 38 ______ Weißbrotscheiben in Milch und Ei gewendet – süß mit Vanillesauce oder auch herzhaft mit Ketchup.

37.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Daneben

2) Davon

3) Darunter

4) Daraus


Integration geht durch den Magen

 

Heute sind Restaurants mit exotischem Essen in Deutschland normal. Doch dieser Trend musste sich erst entwickeln. Maren Möhring, Professorin für Vergleichende Kultur- und Gesellschaftsgeschichte an der Uni Leipzig, 32 ______, wie und wann Zuwanderer ihre Küche nach Deutschland brachten. Die Migranten veränderten nicht nur die deutschen Ess 33 ______, sondern auch die deutsche Gesellschaft. Möhring erzählt, dass nach Kriegsende zuerst die Balkangrills nach Deutschland kamen, dann die italienischen Restaurants und Eisdielen. Ende der 1970er kamen die griechischen, später auch die türkischen Restaurants hinzu.

Laut Möhring machten die ausländischen Restaurants die Deutschen 34 ______ aufmerksam, dass Deutschland ein Einwanderungsland geworden war. Diese Einsicht ist bei den Menschen nicht sofort da gewesen. Daher ist die Geschichte der ausländischen Gastronomie in Deutschland auch die Geschichte der Migration. Zurzeit gibt es aber 35 ______ mit dem Trend zur fremdländischen Küche auch den Trend zur 36 ______ zu Regionalem und Hausmannskost. Alte Rezepte werden neu entdeckt. 37 ______ auch Rezepte, die früher als Essen für arme Leute galten, wie zum Beispiel der “Arme Ritter”: 38 ______ Weißbrotscheiben in Milch und Ei gewendet – süß mit Vanillesauce oder auch herzhaft mit Ketchup.

38.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) getrocknete

2) gemerkte

3) gebrauchte

4) gefütterte


Integration geht durch den Magen

 

Heute sind Restaurants mit exotischem Essen in Deutschland normal. Doch dieser Trend musste sich erst entwickeln. Maren Möhring, Professorin für Vergleichende Kultur- und Gesellschaftsgeschichte an der Uni Leipzig, 32 ______, wie und wann Zuwanderer ihre Küche nach Deutschland brachten. Die Migranten veränderten nicht nur die deutschen Ess 33 ______, sondern auch die deutsche Gesellschaft. Möhring erzählt, dass nach Kriegsende zuerst die Balkangrills nach Deutschland kamen, dann die italienischen Restaurants und Eisdielen. Ende der 1970er kamen die griechischen, später auch die türkischen Restaurants hinzu.

Laut Möhring machten die ausländischen Restaurants die Deutschen 34 ______ aufmerksam, dass Deutschland ein Einwanderungsland geworden war. Diese Einsicht ist bei den Menschen nicht sofort da gewesen. Daher ist die Geschichte der ausländischen Gastronomie in Deutschland auch die Geschichte der Migration. Zurzeit gibt es aber 35 ______ mit dem Trend zur fremdländischen Küche auch den Trend zur 36 ______ zu Regionalem und Hausmannskost. Alte Rezepte werden neu entdeckt. 37 ______ auch Rezepte, die früher als Essen für arme Leute galten, wie zum Beispiel der “Arme Ritter”: 38 ______ Weißbrotscheiben in Milch und Ei gewendet – süß mit Vanillesauce oder auch herzhaft mit Ketchup.

39.

Ihr deutscher Brieffreund Peter aus Freiburg schreibt über seine Zukunft, über die Wahl des Berufes:

 

... Ich meine, dass es kein Problem für mich gibt, einen guten Job in der Zukunft zu finden, weil ich mich für Fremdsprachen, für andere Länder und Kulturen interessiere. Ich möchte als Übersetzer oder Fremdsprachenlehrer arbeiten. Hast du schon den Beruf gewählt? Als was möchtest du arbeiten? Warum?

Ich bin mein ganzes Leben in Deutschland und möchte gerne in andere Länder reisen…

 

Nun möchten Sie Peter über Ihre Pläne erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:

• Fragen von Peter beantworten;

• 3 Fragen zu Reisen formulieren.

Der Brief soll 100–140 Wörter enthalten.

Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln.

Sie haben 20 Minuten für diese Aufgabe.

40.

Выберите только ОДНО из двух предложенных высказываний и выразите своё мнение по предложенной проблеме согласно данному плану.

 

Nehmen Sie Stellung zu einer von folgenden Aussagen.

 

1. „Es gibt kein schlechtes Wetter.“

2. „Kein Mensch liest heute altmodische Bücher auf Papier.“

 

Wiе ist Ihrе Mеinung zu dеr gеwähltеn Aussagе? Sind Siе damit еinverstanden?

 

Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:

− Einleitung – erklären Sie die Problematik allgemein, umschreiben Sie dabei die Aussage mit anderen Worten;

− Legen Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem dar – erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;

− Gegenmeinung – formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der Ihren entsprechen, führen Sie 1–2 Argumente auf;

− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;

− Schlussfolgerung – fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

41.

Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund/Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund/Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit.

 

St Bernards haben nie Fässer Brandy getragen. Die Aufgabe des Hundes ist ganz anders, außerdem wenn man einem, wer Hypothermie hat, Brandy gibt, wird das ein verhängnisvoller Irrtum, aber Touristen liebten immer die Idee, darum stellen sie immer noch St. Bernards mit Fässern Brandy. Bevor sie als Rettungshunde in Gebirge trainiert wurden, sind sie von Mönchen im Hospiz verwendet worden, um Nahrung zu tragen, weil ihre enorme Größe und ruhiges Wesen sie gute Lasttiere machten.

Ein Fass Brandy war die Idee eines jungen Engländers, dem Königin Viktoria günstig war. Er war ein berühmter Maler der Landschaften und Tiere, sein bekanntestes Gemälde ist The Monarch oft the Glen und Löwenskulpturen am Fuß der Nelsonstatue. Der erste bekannte Rettungshund hieß Barry, der vierzig Menschen gerettet hat, aber von dem einundvierzigsten, der ihn mit dem Wolf verwechselt hat, getötet wurde.

42.

Sehen Sie sich folgende Anzeige an.

 

 

Sie haben beschlossen, das Naturhistorische Museum zu besuchen. Sie möchten aber gern mehr darüber wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten 5 direkte Fragen zu den folgenden Stichpunkten:

 

1) Öffnungszeiten

2) Anzahl der Ausstellungen

3) Dienstleistungen

4) kostenloser Internetzugang

5) Online-Tickets

 

Sie haben 20 Sekunden Zeit, um jede Frage zu stellen.

43.

Stellen Sie sich vor, dass Sie auf einer Wochenendreise einige Fotos gemacht haben. Wählen Sie ein Foto, um es Ihrem Freund/Ihrer Freundin zu zeigen und darüber zu erzählen.

 

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Halten Sie sich — wenn Sie über das gewählte Foto erzählen — an folgende Stichpunkte:

 

• wann haben Sie das Foto gemacht

• was oder wen zeigt das Foto

• was passiert da gerade

• warum haben Sie das Foto gemacht

• warum haben Sie beschlossen, das Foto zu zeigen

 

Sprechen Sie zusammenhängend. Fangen Sie mit folgendem Satz an: „Ich habe das Foto № … gewählt“.

44.

Sehen Sie sich zwei Fotos an. Sie sollen die zwei Fotos verdiegleichen und anschließend darüber berichten, was beide Fotos unterscheidet und verbindet. Halten Sie sich dabei an folgenden Plan:

 

• beschreiben Sie kurz beide Fotos

• sagen Sie, was beide Fotos gemeinsam haben

• sprechen Sie darüber, was beide Fotos unterscheidet

• sagen Sie, was Sie vorziehen, zu arbeiten oder Hausaufgaben zu machen

• erklären Sie, warum

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Sprechen Sie zusammenhängend.