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Вариант № 51183

1.

Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.

 

 

1. Gegner und Verstärkung für die Mannschaft gesucht.

2. Ein Hobby bringt Erleichterung ins Leben.

3. Ein Hobby kann das Leben verändern.

4. Ein begeisterter Sammler kann man ganz zufällig werden.

5. Eine ziemlich teuere Freizeitbeschäftigung.

6. Suche nach Sponsoren für eine Freizeitbeschäftigung.

7. Es ist nicht einfach einen ein Steckenpferd zu finden.

 

 

 

 

ГоворящийABCDEF
Утверждение

2.

Вы услышите диалог. Определите, какие из приведённых утверждений А–G соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Занесите номер выбранного Вами варианта ответа в таблицу. Вы услышите запись дважды.

 

 

A. John kommt aus Großbritannien.

B. John hat mit seiner Familie eine Deutschland-Fahrt gemacht.

C. John mag Deutschland.

D. Katrin behauptet, dass ihr Heimatort der schönste Ort Deutschlands ist.

E. Katrin möchte in ihrem Heimatdorf ihr ganzes Leben bleiben.

F. John war noch nicht in der Schweiz.

G. Katrin möchte die Sächsische Schweiz besuchen.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       

3.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

In die Schule …

 

1) geht Veronika zu Fuß.

2) fährt Veronika mit dem Fahrrad.

3) fährt Veronika mit dem Bus.

4.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Vor dem Unterricht …

 

1) geht Veronika in die Bücherei, um Bücher auszuleihen.

2) spricht Veronika mit ihren Bekannten über das Lernen.

3) steht Veronika mit den Freundinnen und hört ihnen zu.

5.

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Der Deutschlehrer ist besonders gut, weil er …

 

1) mit den Schülern viel diskutiert.

2) auf den einzelnen Schüler eingeht.

3) keine Mitarbeitsnoten vergibt.

6.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Die Diskussionen im Deutschunterricht …

 

1) gefallen Veronika sehr, weil die Schüler eigene Meinung äußern können.

2) findet Veronika nicht gut, weil die Schüler keine stichhaltigen Argumente bringen.

3) gefallen Veronika nicht, weil diese sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.

7.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

…, dass die Schüler aufstehen und den Lehrer gemeinsam grüßen.

 

1) Alle Lehrer verlangen

2) Keine Lehrer verlangen

3) Nur der Deutschlehrer verlangt nicht

8.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Veronika hat…

 

1) wie alle Gleichaltrigen viele Freunde unter den Mitschülern.

2) einen besonders engen Kontakt zu den Leuten in der Schule.

3) drei Leute in der Schule, mit denen sie Freundschaft pflegt.

9.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Während der Freistunden …

 

1) ist Veronika nicht dabei, wenn die anderen über die Schule reden.

2) bespricht Veronika private Angelegenheiten mit ihrer Schwester.

3) redet Veronika mit Anderen über Lehrer, Hausaufgaben oder Prüfungen.

10.

Установите соответствие между текстами A–G и заголовками 1–8. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок.

 

1. Eine Plattform für Lerner und Lehrer

2. Eine neue Art des Fremdsprachenunterrichts

3. Internettechnologien fördern Kontakte

4. Weniger Artikel über Umweltschutz

5. Wälder unter Dauerstress

6. Alltag im Ausland mal erleben

7. Klimawandel bedroht die Umwelt

8. Superbaum gegen Waldsterben

 

A. Die Folgen des anthropogenen Einflusses auf das globale Klima sind unverkennbar – und sie sind so beunruhigend, weil sie in einem extrem kurzen geologischen Zeitraum ablaufen. Seit Beginn des Industriezeitalters hat sich die durchschnittliche Lufttemperatur um 0,76 Grad erwärmt. Infolge dessen schmilzt das Eis der Erde. Es verschwinden nicht nur die Gletscher in allen großen Gebirgsketten, auch an den Polen hat das große Tauen eingesetzt. Um das Jahr 2050 wird das arktische Meereis gänzlich zerronnen sein.

 

B. Das Sprachen lernen mit Skype mit einem Sprachpartner, ist heute der beste Weg, sofern man nicht gleich einen Sprachaufenthalt machen kann. Skype ermöglicht dir mit deinem Computer andere Skype-Benutzer kostenlos anzurufen, sowie günstig auf Festnetz- und Mobiltelefone anzurufen. Skype ist eine Software, welche du auf deinem Computer installieren musst. Besuche einfach die Website von Skype. Gleich auf der Startseite findest du einen großen Button Skype herunterladen. Klicke diesen und lade die Datei runter.

 

C. Der klassische Schüleraustausch wird in der Schule angeboten. Eine deutsche Mittelstufenklasse und eine ausländische Klasse mit gleichaltrigen Schülern besuchen sich gegenseitig. Sie leben in den Familien der Schüler und nehmen am Unterricht teil. Für viele Schüler ist es die erste Fahrt ins Ausland ohne Eltern. Sie leben sich in den Alltag einer anderen Familie ein und wenden ihre bisher nur theoretischen Sprachkenntnisse endlich einmal praktisch an.

 

D. Der Stickstoff wirkt in Böden und Gewässern wie Dünger und führt zu sauren Böden. Die Belastung durch Ozon führt zu Blatt- und Nadelschäden im Wald. Die Kronenverlichtung der Waldbäume hat seit den 80er-Jahren zugenommen und variierte in den vergangenen Jahren stark. Obwohl nicht mehr von einem Waldsterben gesprochen wird, sind die Wälder stark gestresst, was sie schwächer gegenüber Krankheiten und meteorologischen Extremereignissen macht.

 

E. Die im Laufe des Schulaustausches entstandenen Freundschaften zur Familie, zu Mitschülern, Sportteams und anderen Menschen im Ausland können natürlich weiter gepflegt werden. Per Skype, Facebook und Emails ist es heute ganz einfach, den Kontakt zu halten und auszubauen. Es gibt gemeinsame Erlebnisse und Bekannte, über die die Jugendlichen sich austauschen können. Die Sprachfertigkeiten werden – unbeabsichtigt und automatisch – immer weiter entwickelt. Sogar der Fremdsprachenunterricht gewinnt dadurch eine andere Bedeutung.

 

F. Was ein Blog ist kann man wunderbar am Beispiel von sprachen-lernenweb. com sehen. Einerseits können Blogs einfach Informationen liefern, welche vom Leser so aufgenommen werden. Das heißt der Autor ist der Lehrer. Ein gutes Beispiel dazu ist der Englisch Blog. Dort findet man täglich englische Wörter oder Redewendungen, mit aktuellen Themen aufbereitet. Andererseits kann der Autor auch der Lernende sein, der in seinem Blog ein Problem darstellt und dieses dann mit seinen Lesern über die Kommentare diskutiert, um eine Lösung zu finden.

 

G. Die Folgen des Klimawandels treffen auf Wälder, die seit Jahrzehnten durch Luftgifte vorgeschädigt sind. Jetzt stellt sich die Frage: Welche Arten werden in Deutschland noch nach der nächsten Jahrhundertwende überleben, wenn die Temperaturen im Schnitt um zwei, drei oder vier Grad angestiegen sind? Forstexperten berichten über verwilderte Palmen in den Bergwäldern der Südschweiz und werfen die Frage auf, ob es in Süddeutschland Zonen geben werde, in denen die Pinie die beste Wahl ist.

 

ТекстABCDEFG
Заголовок

11.

Прочитайте текст и заполните пропуски A–F частями предложений, обозначенными цифрами 1–7. Одна из частей в списке 1–7 — лишняя. Занесите цифры, обозначающие соответствующие части предложений, в таблицу.

 

 

Schatzsuche auf eine moderne Weise

 

Ein Navigationssystem, von vielen kurz „Navi“ genannt, weiß immer genau, wo sich das Auto befindet. Es benutzt dafür GPS. Die Abkürzung steht für „Globales Positionsbestimmungssystem“. Das GPS arbeitet mit 30 Satelliten, A_______________________ im Weltall kreisen. Diese Satelliten senden ständig Nachrichten, zum Beispiel „Ich bin Satellit A und befinde mich auf Position B.“

Das Empfängergerät im Auto vergleicht dann die Sendezeit des Signals mit der Zeit, wann B_______________________. Aus der Dauer der Übertragung berechnet es dann die Entfernung. Auch in der Luftfahrt, auf See oder beim Rettungsdienst C_______________________. Das europäische Navigationssystem heißt übrigens "Galileo".

Mit dem Navigationssystem ist Geocaching verbunden, ein aufregendes Hobby, das D_______________________. Aber ganz modern – mit Hilfe von GPS-Geräten, dem Autonavi oder GPS-fähigen Handys. Im Internet können sich die Schatzsucher auf speziellen Seiten anmelden und dort Koordinaten erhalten, E_______________________ eingegeben werden. Der Zielort, an dem der Schatz versteckt liegt, wird bestimmt. Das Gerät führt dann wie ein Kompass und eine Schatzkarte oder ein Navigationsgerät dorthin.

Der Schatz besteht oft aus einem kleinen Kästchen, F_______________________. Dort trägt sich der ein, der den Schatz entdeckt hat. Anschließend gibt der Entdecker noch im Internet ein, dass er den Schatz gefunden hat.

 

1. die in die GPS-Geräte

2. an sehr schwer zugänglichen Orten versteckt

3. wird GPS eingesetzt

4. in dem ein Heft liegt

5. die über uns

6. eine Schatzsuche bedeutet

7. es bei ihm ankommt

 

ПропускABCDEF
Часть предложения

12.

Robert vekauft Süßigkeiten in...

 

1) in einem Supermarkt.

2) in seinem Kinderzimmer.

3) in einer Bank.

4) in einer Schule.


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Robert

Robert wohnt mitten in Berlin. Er schwimmt und taucht gern, baut an seiner Werkbank — und ist mit elf Jahren schon ein gewiefter Geschäftsmann hinterm Kinderzimmer-Tresen. Seine Hobbys sind manchmal mit weiten Wegen verbunden und seine Tage geschäftig, doch Robert genießt die Großstadt. Werktags ist ab sechs Uhr früh geöffnet, samstags ab sieben. Das sind nicht die Öffnungszeiten irgendeines Supermarkts, sondern die des kleinen Robert. Der Berliner hat in seinem Kinderzimmer zwischen Hochbett und Schreibtisch einen kleinen Tresen aufgebaut. Hier verkauft er Süßes und Knabberzeug an seine Familie und Freunde — und bessert sich damit das Taschengeld auf. Seit etwa drei Jahren macht er das schon so. Dabei ist er immer darauf bedacht, dass er auch «konkurrenzfähig» bleibt. «Hier, so ein Glückskeks kostet an der Tankstelle 50 Cent, bei mir nur 20!», erklärt der Junge. Stolz zeigt er seine «Kasse» — eine Geldkassette mit Münzen aller Werte. Sogar einen Zahlteller hat er, wie im richtigen Laden.

Neben dem «Geschäfte machen» hat Robert noch viele andere Hobbys: tauchen, schwimmen, mit Bausteinen spielen, an seiner Werkbank etwas bauen — oder auch mal etwas auseinander nehmen. Gerade versucht er sich am Herstellen von Schmuck: einen schönen Stein bearbeiten und lackieren. «Im Laden ist so was ja teuer, ich könnte das billiger herstellen», ist er schon wieder ganz Geschäftsmann. Möglicherweise wird er das ja auch mal zum Beruf machen. Am liebsten würde er aber Lehrer oder Polizist werden. Falls ihm da sein Notendurchschnitt von 2,4 einen Strich durch die Rechnung machen sollte, wird er eben Kaufmann. Rechtsanwalt wie sein Vater will er jedenfalls lieber nicht werden. «Da hat man viel zu spät Feierabend. Papa ist ja immer so lange weg», erklärt er.  

Robert wohnt mitten im Herzen Berlins. Am südlichsten Zipfel des Bezirks Prenzlauer Berg lebt er mit seiner Familie in einer riesigen Altbauwohnung. Weit über hundert Quadratmeter, stuck verzierte Decken. Von hier aus kann man den Fernsehturm sehen. Zentraler geht's kaum — aber das fordert auch seinen Tribut: Sechs Spuren Innenstadtverkehr rauschen vor den Fenstern vorbei, dazu die Straßenbahn, und eine Baustelle gibt's auch. An Schlafen mit offenem Fenster ist hier nicht zu denken.

Roberts Tag ist geschäftig: Täglich geht's in die Schule nach Karlshorst. Von seiner Wohnung in der City braucht er rund 45 Minuten bis dort hin: S-Bahn, umsteigen, Straßenbahn, laufen. Kein kurzer Schulweg. Robert besucht eine Privatschule, die vor allem auf Kreativität und Förderung zielt. Mittwochs hat er Arabisch, einmal pro Woche bekommt er zu Hause Flöten- und Keyboard-Unterricht. Sein Französisch-Zusatzkurs ist am Nöllendorfplatz — wieder viel Fahrerei. Und auch seine Freunde wohnen quer übers Stadtgebiet verteilt. So zentral Robert also auch in der Großstadt wohnt, so viel müssen er und seine Familie trotzdem umherfahren. Supermarkt und Kino gibt's zwar an jeder Ecke, aber Individualität und Hobbys haben auch hier ihren Preis — und kosten Zeit. Meist ist Robert am späten Nachmittag nicht vor seiner Mutter zu Hause, das ist so gegen 17 Uhr. Trotzdem fühlt er sich wohl in der lauten Großstadt. «Mal auf dem Land wohnen, das wäre schon ok, aber die Stadt bietet einfach mehr», sagt er. Und wenn die Familie doch mal wieder genug vom Großstadtlärm hat, fährt sie zum Ausspannen in den Urlaub. «Ich war schon 13 Mal in Frankreich», erzählt Robert stolz. Da betreibt er dann übrigens auch sein kleines «Geschäft» und verkauft Süßigkeiten und Knabberzeug an seine Familie. Seine «Ware» nimmt er auf der Hutablage hinter dem Rücksitz mit.

13.

Robert verkauft Süßigkeiten um ...

 

1) Taschengeld zu verdienen.

2) konkurrenzfähig zu sein.

3) die Hausaufgaben nicht zu machen.

4) das Geschäftslebcn kennen zu lernen.


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Robert

Robert wohnt mitten in Berlin. Er schwimmt und taucht gern, baut an seiner Werkbank — und ist mit elf Jahren schon ein gewiefter Geschäftsmann hinterm Kinderzimmer-Tresen. Seine Hobbys sind manchmal mit weiten Wegen verbunden und seine Tage geschäftig, doch Robert genießt die Großstadt. Werktags ist ab sechs Uhr früh geöffnet, samstags ab sieben. Das sind nicht die Öffnungszeiten irgendeines Supermarkts, sondern die des kleinen Robert. Der Berliner hat in seinem Kinderzimmer zwischen Hochbett und Schreibtisch einen kleinen Tresen aufgebaut. Hier verkauft er Süßes und Knabberzeug an seine Familie und Freunde — und bessert sich damit das Taschengeld auf. Seit etwa drei Jahren macht er das schon so. Dabei ist er immer darauf bedacht, dass er auch «konkurrenzfähig» bleibt. «Hier, so ein Glückskeks kostet an der Tankstelle 50 Cent, bei mir nur 20!», erklärt der Junge. Stolz zeigt er seine «Kasse» — eine Geldkassette mit Münzen aller Werte. Sogar einen Zahlteller hat er, wie im richtigen Laden.

Neben dem «Geschäfte machen» hat Robert noch viele andere Hobbys: tauchen, schwimmen, mit Bausteinen spielen, an seiner Werkbank etwas bauen — oder auch mal etwas auseinander nehmen. Gerade versucht er sich am Herstellen von Schmuck: einen schönen Stein bearbeiten und lackieren. «Im Laden ist so was ja teuer, ich könnte das billiger herstellen», ist er schon wieder ganz Geschäftsmann. Möglicherweise wird er das ja auch mal zum Beruf machen. Am liebsten würde er aber Lehrer oder Polizist werden. Falls ihm da sein Notendurchschnitt von 2,4 einen Strich durch die Rechnung machen sollte, wird er eben Kaufmann. Rechtsanwalt wie sein Vater will er jedenfalls lieber nicht werden. «Da hat man viel zu spät Feierabend. Papa ist ja immer so lange weg», erklärt er.  

Robert wohnt mitten im Herzen Berlins. Am südlichsten Zipfel des Bezirks Prenzlauer Berg lebt er mit seiner Familie in einer riesigen Altbauwohnung. Weit über hundert Quadratmeter, stuck verzierte Decken. Von hier aus kann man den Fernsehturm sehen. Zentraler geht's kaum — aber das fordert auch seinen Tribut: Sechs Spuren Innenstadtverkehr rauschen vor den Fenstern vorbei, dazu die Straßenbahn, und eine Baustelle gibt's auch. An Schlafen mit offenem Fenster ist hier nicht zu denken.

Roberts Tag ist geschäftig: Täglich geht's in die Schule nach Karlshorst. Von seiner Wohnung in der City braucht er rund 45 Minuten bis dort hin: S-Bahn, umsteigen, Straßenbahn, laufen. Kein kurzer Schulweg. Robert besucht eine Privatschule, die vor allem auf Kreativität und Förderung zielt. Mittwochs hat er Arabisch, einmal pro Woche bekommt er zu Hause Flöten- und Keyboard-Unterricht. Sein Französisch-Zusatzkurs ist am Nöllendorfplatz — wieder viel Fahrerei. Und auch seine Freunde wohnen quer übers Stadtgebiet verteilt. So zentral Robert also auch in der Großstadt wohnt, so viel müssen er und seine Familie trotzdem umherfahren. Supermarkt und Kino gibt's zwar an jeder Ecke, aber Individualität und Hobbys haben auch hier ihren Preis — und kosten Zeit. Meist ist Robert am späten Nachmittag nicht vor seiner Mutter zu Hause, das ist so gegen 17 Uhr. Trotzdem fühlt er sich wohl in der lauten Großstadt. «Mal auf dem Land wohnen, das wäre schon ok, aber die Stadt bietet einfach mehr», sagt er. Und wenn die Familie doch mal wieder genug vom Großstadtlärm hat, fährt sie zum Ausspannen in den Urlaub. «Ich war schon 13 Mal in Frankreich», erzählt Robert stolz. Da betreibt er dann übrigens auch sein kleines «Geschäft» und verkauft Süßigkeiten und Knabberzeug an seine Familie. Seine «Ware» nimmt er auf der Hutablage hinter dem Rücksitz mit.

14.

Robert verkauft Süßigkeiten an ...

 

1) Tankstellen.

2) Geschäftsleute.

3) Klassenkameraden.

4) Freunde und Familie.


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Robert

Robert wohnt mitten in Berlin. Er schwimmt und taucht gern, baut an seiner Werkbank — und ist mit elf Jahren schon ein gewiefter Geschäftsmann hinterm Kinderzimmer-Tresen. Seine Hobbys sind manchmal mit weiten Wegen verbunden und seine Tage geschäftig, doch Robert genießt die Großstadt. Werktags ist ab sechs Uhr früh geöffnet, samstags ab sieben. Das sind nicht die Öffnungszeiten irgendeines Supermarkts, sondern die des kleinen Robert. Der Berliner hat in seinem Kinderzimmer zwischen Hochbett und Schreibtisch einen kleinen Tresen aufgebaut. Hier verkauft er Süßes und Knabberzeug an seine Familie und Freunde — und bessert sich damit das Taschengeld auf. Seit etwa drei Jahren macht er das schon so. Dabei ist er immer darauf bedacht, dass er auch «konkurrenzfähig» bleibt. «Hier, so ein Glückskeks kostet an der Tankstelle 50 Cent, bei mir nur 20!», erklärt der Junge. Stolz zeigt er seine «Kasse» — eine Geldkassette mit Münzen aller Werte. Sogar einen Zahlteller hat er, wie im richtigen Laden.

Neben dem «Geschäfte machen» hat Robert noch viele andere Hobbys: tauchen, schwimmen, mit Bausteinen spielen, an seiner Werkbank etwas bauen — oder auch mal etwas auseinander nehmen. Gerade versucht er sich am Herstellen von Schmuck: einen schönen Stein bearbeiten und lackieren. «Im Laden ist so was ja teuer, ich könnte das billiger herstellen», ist er schon wieder ganz Geschäftsmann. Möglicherweise wird er das ja auch mal zum Beruf machen. Am liebsten würde er aber Lehrer oder Polizist werden. Falls ihm da sein Notendurchschnitt von 2,4 einen Strich durch die Rechnung machen sollte, wird er eben Kaufmann. Rechtsanwalt wie sein Vater will er jedenfalls lieber nicht werden. «Da hat man viel zu spät Feierabend. Papa ist ja immer so lange weg», erklärt er.  

Robert wohnt mitten im Herzen Berlins. Am südlichsten Zipfel des Bezirks Prenzlauer Berg lebt er mit seiner Familie in einer riesigen Altbauwohnung. Weit über hundert Quadratmeter, stuck verzierte Decken. Von hier aus kann man den Fernsehturm sehen. Zentraler geht's kaum — aber das fordert auch seinen Tribut: Sechs Spuren Innenstadtverkehr rauschen vor den Fenstern vorbei, dazu die Straßenbahn, und eine Baustelle gibt's auch. An Schlafen mit offenem Fenster ist hier nicht zu denken.

Roberts Tag ist geschäftig: Täglich geht's in die Schule nach Karlshorst. Von seiner Wohnung in der City braucht er rund 45 Minuten bis dort hin: S-Bahn, umsteigen, Straßenbahn, laufen. Kein kurzer Schulweg. Robert besucht eine Privatschule, die vor allem auf Kreativität und Förderung zielt. Mittwochs hat er Arabisch, einmal pro Woche bekommt er zu Hause Flöten- und Keyboard-Unterricht. Sein Französisch-Zusatzkurs ist am Nöllendorfplatz — wieder viel Fahrerei. Und auch seine Freunde wohnen quer übers Stadtgebiet verteilt. So zentral Robert also auch in der Großstadt wohnt, so viel müssen er und seine Familie trotzdem umherfahren. Supermarkt und Kino gibt's zwar an jeder Ecke, aber Individualität und Hobbys haben auch hier ihren Preis — und kosten Zeit. Meist ist Robert am späten Nachmittag nicht vor seiner Mutter zu Hause, das ist so gegen 17 Uhr. Trotzdem fühlt er sich wohl in der lauten Großstadt. «Mal auf dem Land wohnen, das wäre schon ok, aber die Stadt bietet einfach mehr», sagt er. Und wenn die Familie doch mal wieder genug vom Großstadtlärm hat, fährt sie zum Ausspannen in den Urlaub. «Ich war schon 13 Mal in Frankreich», erzählt Robert stolz. Da betreibt er dann übrigens auch sein kleines «Geschäft» und verkauft Süßigkeiten und Knabberzeug an seine Familie. Seine «Ware» nimmt er auf der Hutablage hinter dem Rücksitz mit.

15.

Robert will ... werden.

 

1) Rechtsanwalt

2) Lehrer oder Polizist

3) Hersteller von Schmuck

4) Verkäufer


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Robert

Robert wohnt mitten in Berlin. Er schwimmt und taucht gern, baut an seiner Werkbank — und ist mit elf Jahren schon ein gewiefter Geschäftsmann hinterm Kinderzimmer-Tresen. Seine Hobbys sind manchmal mit weiten Wegen verbunden und seine Tage geschäftig, doch Robert genießt die Großstadt. Werktags ist ab sechs Uhr früh geöffnet, samstags ab sieben. Das sind nicht die Öffnungszeiten irgendeines Supermarkts, sondern die des kleinen Robert. Der Berliner hat in seinem Kinderzimmer zwischen Hochbett und Schreibtisch einen kleinen Tresen aufgebaut. Hier verkauft er Süßes und Knabberzeug an seine Familie und Freunde — und bessert sich damit das Taschengeld auf. Seit etwa drei Jahren macht er das schon so. Dabei ist er immer darauf bedacht, dass er auch «konkurrenzfähig» bleibt. «Hier, so ein Glückskeks kostet an der Tankstelle 50 Cent, bei mir nur 20!», erklärt der Junge. Stolz zeigt er seine «Kasse» — eine Geldkassette mit Münzen aller Werte. Sogar einen Zahlteller hat er, wie im richtigen Laden.

Neben dem «Geschäfte machen» hat Robert noch viele andere Hobbys: tauchen, schwimmen, mit Bausteinen spielen, an seiner Werkbank etwas bauen — oder auch mal etwas auseinander nehmen. Gerade versucht er sich am Herstellen von Schmuck: einen schönen Stein bearbeiten und lackieren. «Im Laden ist so was ja teuer, ich könnte das billiger herstellen», ist er schon wieder ganz Geschäftsmann. Möglicherweise wird er das ja auch mal zum Beruf machen. Am liebsten würde er aber Lehrer oder Polizist werden. Falls ihm da sein Notendurchschnitt von 2,4 einen Strich durch die Rechnung machen sollte, wird er eben Kaufmann. Rechtsanwalt wie sein Vater will er jedenfalls lieber nicht werden. «Da hat man viel zu spät Feierabend. Papa ist ja immer so lange weg», erklärt er.  

Robert wohnt mitten im Herzen Berlins. Am südlichsten Zipfel des Bezirks Prenzlauer Berg lebt er mit seiner Familie in einer riesigen Altbauwohnung. Weit über hundert Quadratmeter, stuck verzierte Decken. Von hier aus kann man den Fernsehturm sehen. Zentraler geht's kaum — aber das fordert auch seinen Tribut: Sechs Spuren Innenstadtverkehr rauschen vor den Fenstern vorbei, dazu die Straßenbahn, und eine Baustelle gibt's auch. An Schlafen mit offenem Fenster ist hier nicht zu denken.

Roberts Tag ist geschäftig: Täglich geht's in die Schule nach Karlshorst. Von seiner Wohnung in der City braucht er rund 45 Minuten bis dort hin: S-Bahn, umsteigen, Straßenbahn, laufen. Kein kurzer Schulweg. Robert besucht eine Privatschule, die vor allem auf Kreativität und Förderung zielt. Mittwochs hat er Arabisch, einmal pro Woche bekommt er zu Hause Flöten- und Keyboard-Unterricht. Sein Französisch-Zusatzkurs ist am Nöllendorfplatz — wieder viel Fahrerei. Und auch seine Freunde wohnen quer übers Stadtgebiet verteilt. So zentral Robert also auch in der Großstadt wohnt, so viel müssen er und seine Familie trotzdem umherfahren. Supermarkt und Kino gibt's zwar an jeder Ecke, aber Individualität und Hobbys haben auch hier ihren Preis — und kosten Zeit. Meist ist Robert am späten Nachmittag nicht vor seiner Mutter zu Hause, das ist so gegen 17 Uhr. Trotzdem fühlt er sich wohl in der lauten Großstadt. «Mal auf dem Land wohnen, das wäre schon ok, aber die Stadt bietet einfach mehr», sagt er. Und wenn die Familie doch mal wieder genug vom Großstadtlärm hat, fährt sie zum Ausspannen in den Urlaub. «Ich war schon 13 Mal in Frankreich», erzählt Robert stolz. Da betreibt er dann übrigens auch sein kleines «Geschäft» und verkauft Süßigkeiten und Knabberzeug an seine Familie. Seine «Ware» nimmt er auf der Hutablage hinter dem Rücksitz mit.

16.

Robert wohnt zentral,...

 

1) deshalb kann er alles leicht erreichen.

2) trotzdem muss er lange zur Schule fahren.

3) obwohl er lieber in einem anderen Stadtbezirk wohnen würde.

4) deswegen können seine Freunde ihn oft besuchen.


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Robert

Robert wohnt mitten in Berlin. Er schwimmt und taucht gern, baut an seiner Werkbank — und ist mit elf Jahren schon ein gewiefter Geschäftsmann hinterm Kinderzimmer-Tresen. Seine Hobbys sind manchmal mit weiten Wegen verbunden und seine Tage geschäftig, doch Robert genießt die Großstadt. Werktags ist ab sechs Uhr früh geöffnet, samstags ab sieben. Das sind nicht die Öffnungszeiten irgendeines Supermarkts, sondern die des kleinen Robert. Der Berliner hat in seinem Kinderzimmer zwischen Hochbett und Schreibtisch einen kleinen Tresen aufgebaut. Hier verkauft er Süßes und Knabberzeug an seine Familie und Freunde — und bessert sich damit das Taschengeld auf. Seit etwa drei Jahren macht er das schon so. Dabei ist er immer darauf bedacht, dass er auch «konkurrenzfähig» bleibt. «Hier, so ein Glückskeks kostet an der Tankstelle 50 Cent, bei mir nur 20!», erklärt der Junge. Stolz zeigt er seine «Kasse» — eine Geldkassette mit Münzen aller Werte. Sogar einen Zahlteller hat er, wie im richtigen Laden.

Neben dem «Geschäfte machen» hat Robert noch viele andere Hobbys: tauchen, schwimmen, mit Bausteinen spielen, an seiner Werkbank etwas bauen — oder auch mal etwas auseinander nehmen. Gerade versucht er sich am Herstellen von Schmuck: einen schönen Stein bearbeiten und lackieren. «Im Laden ist so was ja teuer, ich könnte das billiger herstellen», ist er schon wieder ganz Geschäftsmann. Möglicherweise wird er das ja auch mal zum Beruf machen. Am liebsten würde er aber Lehrer oder Polizist werden. Falls ihm da sein Notendurchschnitt von 2,4 einen Strich durch die Rechnung machen sollte, wird er eben Kaufmann. Rechtsanwalt wie sein Vater will er jedenfalls lieber nicht werden. «Da hat man viel zu spät Feierabend. Papa ist ja immer so lange weg», erklärt er.  

Robert wohnt mitten im Herzen Berlins. Am südlichsten Zipfel des Bezirks Prenzlauer Berg lebt er mit seiner Familie in einer riesigen Altbauwohnung. Weit über hundert Quadratmeter, stuck verzierte Decken. Von hier aus kann man den Fernsehturm sehen. Zentraler geht's kaum — aber das fordert auch seinen Tribut: Sechs Spuren Innenstadtverkehr rauschen vor den Fenstern vorbei, dazu die Straßenbahn, und eine Baustelle gibt's auch. An Schlafen mit offenem Fenster ist hier nicht zu denken.

Roberts Tag ist geschäftig: Täglich geht's in die Schule nach Karlshorst. Von seiner Wohnung in der City braucht er rund 45 Minuten bis dort hin: S-Bahn, umsteigen, Straßenbahn, laufen. Kein kurzer Schulweg. Robert besucht eine Privatschule, die vor allem auf Kreativität und Förderung zielt. Mittwochs hat er Arabisch, einmal pro Woche bekommt er zu Hause Flöten- und Keyboard-Unterricht. Sein Französisch-Zusatzkurs ist am Nöllendorfplatz — wieder viel Fahrerei. Und auch seine Freunde wohnen quer übers Stadtgebiet verteilt. So zentral Robert also auch in der Großstadt wohnt, so viel müssen er und seine Familie trotzdem umherfahren. Supermarkt und Kino gibt's zwar an jeder Ecke, aber Individualität und Hobbys haben auch hier ihren Preis — und kosten Zeit. Meist ist Robert am späten Nachmittag nicht vor seiner Mutter zu Hause, das ist so gegen 17 Uhr. Trotzdem fühlt er sich wohl in der lauten Großstadt. «Mal auf dem Land wohnen, das wäre schon ok, aber die Stadt bietet einfach mehr», sagt er. Und wenn die Familie doch mal wieder genug vom Großstadtlärm hat, fährt sie zum Ausspannen in den Urlaub. «Ich war schon 13 Mal in Frankreich», erzählt Robert stolz. Da betreibt er dann übrigens auch sein kleines «Geschäft» und verkauft Süßigkeiten und Knabberzeug an seine Familie. Seine «Ware» nimmt er auf der Hutablage hinter dem Rücksitz mit.

17.

Roberts Schule befindet sich ...

 

1) im Bezirk Prenzlauer Berg.

2) am Nöllendorfplatz.

3) im Bezirk Karlshorst.

4) am Fernsehturm.


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Robert

Robert wohnt mitten in Berlin. Er schwimmt und taucht gern, baut an seiner Werkbank — und ist mit elf Jahren schon ein gewiefter Geschäftsmann hinterm Kinderzimmer-Tresen. Seine Hobbys sind manchmal mit weiten Wegen verbunden und seine Tage geschäftig, doch Robert genießt die Großstadt. Werktags ist ab sechs Uhr früh geöffnet, samstags ab sieben. Das sind nicht die Öffnungszeiten irgendeines Supermarkts, sondern die des kleinen Robert. Der Berliner hat in seinem Kinderzimmer zwischen Hochbett und Schreibtisch einen kleinen Tresen aufgebaut. Hier verkauft er Süßes und Knabberzeug an seine Familie und Freunde — und bessert sich damit das Taschengeld auf. Seit etwa drei Jahren macht er das schon so. Dabei ist er immer darauf bedacht, dass er auch «konkurrenzfähig» bleibt. «Hier, so ein Glückskeks kostet an der Tankstelle 50 Cent, bei mir nur 20!», erklärt der Junge. Stolz zeigt er seine «Kasse» — eine Geldkassette mit Münzen aller Werte. Sogar einen Zahlteller hat er, wie im richtigen Laden.

Neben dem «Geschäfte machen» hat Robert noch viele andere Hobbys: tauchen, schwimmen, mit Bausteinen spielen, an seiner Werkbank etwas bauen — oder auch mal etwas auseinander nehmen. Gerade versucht er sich am Herstellen von Schmuck: einen schönen Stein bearbeiten und lackieren. «Im Laden ist so was ja teuer, ich könnte das billiger herstellen», ist er schon wieder ganz Geschäftsmann. Möglicherweise wird er das ja auch mal zum Beruf machen. Am liebsten würde er aber Lehrer oder Polizist werden. Falls ihm da sein Notendurchschnitt von 2,4 einen Strich durch die Rechnung machen sollte, wird er eben Kaufmann. Rechtsanwalt wie sein Vater will er jedenfalls lieber nicht werden. «Da hat man viel zu spät Feierabend. Papa ist ja immer so lange weg», erklärt er.  

Robert wohnt mitten im Herzen Berlins. Am südlichsten Zipfel des Bezirks Prenzlauer Berg lebt er mit seiner Familie in einer riesigen Altbauwohnung. Weit über hundert Quadratmeter, stuck verzierte Decken. Von hier aus kann man den Fernsehturm sehen. Zentraler geht's kaum — aber das fordert auch seinen Tribut: Sechs Spuren Innenstadtverkehr rauschen vor den Fenstern vorbei, dazu die Straßenbahn, und eine Baustelle gibt's auch. An Schlafen mit offenem Fenster ist hier nicht zu denken.

Roberts Tag ist geschäftig: Täglich geht's in die Schule nach Karlshorst. Von seiner Wohnung in der City braucht er rund 45 Minuten bis dort hin: S-Bahn, umsteigen, Straßenbahn, laufen. Kein kurzer Schulweg. Robert besucht eine Privatschule, die vor allem auf Kreativität und Förderung zielt. Mittwochs hat er Arabisch, einmal pro Woche bekommt er zu Hause Flöten- und Keyboard-Unterricht. Sein Französisch-Zusatzkurs ist am Nöllendorfplatz — wieder viel Fahrerei. Und auch seine Freunde wohnen quer übers Stadtgebiet verteilt. So zentral Robert also auch in der Großstadt wohnt, so viel müssen er und seine Familie trotzdem umherfahren. Supermarkt und Kino gibt's zwar an jeder Ecke, aber Individualität und Hobbys haben auch hier ihren Preis — und kosten Zeit. Meist ist Robert am späten Nachmittag nicht vor seiner Mutter zu Hause, das ist so gegen 17 Uhr. Trotzdem fühlt er sich wohl in der lauten Großstadt. «Mal auf dem Land wohnen, das wäre schon ok, aber die Stadt bietet einfach mehr», sagt er. Und wenn die Familie doch mal wieder genug vom Großstadtlärm hat, fährt sie zum Ausspannen in den Urlaub. «Ich war schon 13 Mal in Frankreich», erzählt Robert stolz. Da betreibt er dann übrigens auch sein kleines «Geschäft» und verkauft Süßigkeiten und Knabberzeug an seine Familie. Seine «Ware» nimmt er auf der Hutablage hinter dem Rücksitz mit.

18.

Das Leben in der Großstadt gefällt Robert ...

 

1) nicht wegen des Lärms und der schlechten Luft.

2) sehr, weil die Großstadt viel bieten kann.

3) nicht besonders, weil er sehr viel herumfahren muss.

4) sehr gut, weil alle seine Freunde da leben. 


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Robert

Robert wohnt mitten in Berlin. Er schwimmt und taucht gern, baut an seiner Werkbank — und ist mit elf Jahren schon ein gewiefter Geschäftsmann hinterm Kinderzimmer-Tresen. Seine Hobbys sind manchmal mit weiten Wegen verbunden und seine Tage geschäftig, doch Robert genießt die Großstadt. Werktags ist ab sechs Uhr früh geöffnet, samstags ab sieben. Das sind nicht die Öffnungszeiten irgendeines Supermarkts, sondern die des kleinen Robert. Der Berliner hat in seinem Kinderzimmer zwischen Hochbett und Schreibtisch einen kleinen Tresen aufgebaut. Hier verkauft er Süßes und Knabberzeug an seine Familie und Freunde — und bessert sich damit das Taschengeld auf. Seit etwa drei Jahren macht er das schon so. Dabei ist er immer darauf bedacht, dass er auch «konkurrenzfähig» bleibt. «Hier, so ein Glückskeks kostet an der Tankstelle 50 Cent, bei mir nur 20!», erklärt der Junge. Stolz zeigt er seine «Kasse» — eine Geldkassette mit Münzen aller Werte. Sogar einen Zahlteller hat er, wie im richtigen Laden.

Neben dem «Geschäfte machen» hat Robert noch viele andere Hobbys: tauchen, schwimmen, mit Bausteinen spielen, an seiner Werkbank etwas bauen — oder auch mal etwas auseinander nehmen. Gerade versucht er sich am Herstellen von Schmuck: einen schönen Stein bearbeiten und lackieren. «Im Laden ist so was ja teuer, ich könnte das billiger herstellen», ist er schon wieder ganz Geschäftsmann. Möglicherweise wird er das ja auch mal zum Beruf machen. Am liebsten würde er aber Lehrer oder Polizist werden. Falls ihm da sein Notendurchschnitt von 2,4 einen Strich durch die Rechnung machen sollte, wird er eben Kaufmann. Rechtsanwalt wie sein Vater will er jedenfalls lieber nicht werden. «Da hat man viel zu spät Feierabend. Papa ist ja immer so lange weg», erklärt er.  

Robert wohnt mitten im Herzen Berlins. Am südlichsten Zipfel des Bezirks Prenzlauer Berg lebt er mit seiner Familie in einer riesigen Altbauwohnung. Weit über hundert Quadratmeter, stuck verzierte Decken. Von hier aus kann man den Fernsehturm sehen. Zentraler geht's kaum — aber das fordert auch seinen Tribut: Sechs Spuren Innenstadtverkehr rauschen vor den Fenstern vorbei, dazu die Straßenbahn, und eine Baustelle gibt's auch. An Schlafen mit offenem Fenster ist hier nicht zu denken.

Roberts Tag ist geschäftig: Täglich geht's in die Schule nach Karlshorst. Von seiner Wohnung in der City braucht er rund 45 Minuten bis dort hin: S-Bahn, umsteigen, Straßenbahn, laufen. Kein kurzer Schulweg. Robert besucht eine Privatschule, die vor allem auf Kreativität und Förderung zielt. Mittwochs hat er Arabisch, einmal pro Woche bekommt er zu Hause Flöten- und Keyboard-Unterricht. Sein Französisch-Zusatzkurs ist am Nöllendorfplatz — wieder viel Fahrerei. Und auch seine Freunde wohnen quer übers Stadtgebiet verteilt. So zentral Robert also auch in der Großstadt wohnt, so viel müssen er und seine Familie trotzdem umherfahren. Supermarkt und Kino gibt's zwar an jeder Ecke, aber Individualität und Hobbys haben auch hier ihren Preis — und kosten Zeit. Meist ist Robert am späten Nachmittag nicht vor seiner Mutter zu Hause, das ist so gegen 17 Uhr. Trotzdem fühlt er sich wohl in der lauten Großstadt. «Mal auf dem Land wohnen, das wäre schon ok, aber die Stadt bietet einfach mehr», sagt er. Und wenn die Familie doch mal wieder genug vom Großstadtlärm hat, fährt sie zum Ausspannen in den Urlaub. «Ich war schon 13 Mal in Frankreich», erzählt Robert stolz. Da betreibt er dann übrigens auch sein kleines «Geschäft» und verkauft Süßigkeiten und Knabberzeug an seine Familie. Seine «Ware» nimmt er auf der Hutablage hinter dem Rücksitz mit.

19.

Преобразуйте, если это необходимо, слово HABEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Bodo Ramelow mit am Verhandlungstisch

 

Wenn nichts mehr schief geht, dann wird Thüringen bald etwas haben, das noch kein Bundesland in Deutschland vorher

__________________: Einen Regierungschef, der zur Partei Die Linke gehört.

20.

Преобразуйте, если это необходимо, слово WÄHLEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Denn vor zwei Monaten wurde in Thüringen der neue Landtag __________________.

21.

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово KÖNNEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Die Linke bekam dabei so viele Stimmen, dass sie mit den Grünen und der SPD gemeinsam regieren __________________. Am Mittwoch haben die drei Parteien beschlossen, wie sie das Land zusammen führen wollen.

22.

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово VEREINT так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

 

Weltbevölkerung

 

 

Jeder vierte Mensch auf der Erde ist zwischen zehn und 24 Jahre alt. Das steht in einem Bericht zur Weltbevölkerung, den die __________________ Nationen (UN) am Dienstag veröffentlicht haben.

23.

Преобразуйте, если это необходимо, слово DIE так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Die Weltbevölkerung, das sind alle Menschen, die auf __________________ Erde leben – zurzeit mehr als sieben Milliarden. Und: Die Weltbevölkerung wächst.

24.

Преобразуйте, если это необходимо, слово KIND так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

In dem Bericht steht auch: Besonders viele __________________ werden in den Ländern geboren, in denen die Menschen arm sind. Die meisten Menschen leben in Asien.

25.

Преобразуйте, если это необходимо, слово WERDEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Auch in Afrika leben mehr als eine Milliarde Menschen, und Experten schätzen, dass es im Jahr 2050 in Afrika etwa eine Milliarde Menschen mehr geben __________________ als heute.

26.

Образуйте от слова ZUSCHAUEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Mit diesen Lerntipps bist du fit für Politik und Geschichte

 

 

Verzweifelt sitze ich vor meinem großen Ordner, da entdecke ich den YouTube Kanal MrWissen2go. 500.000 Mio. Klicks und bereits 220.000 __________________.

27.

Образуйте от слова FRAGEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Ich habe eine __________________, warum ich den genialen Kanal noch nicht früher entdeckt habe. Kompakt und spannend erklärt er historische Themen wie den Verlauf der beiden Weltkriege.

28.

Образуйте от слова LEHRER однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Auch zu aktuellen, politischen Themen gibt es hier immer wieder einen Bericht, der einem noch schnell etwas erklärt. Eines Tages sagt die __________________ im Geschichtsunterricht:

29.

Образуйте от слова PRÜFEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

„Es gibt eine Ausstellung über den ersten Weltkrieg im Museum. Sie ist hilfreich für die __________________“.

30.

Образуйте от слова EHRE однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Die Klasse schweigt. __________________ gesagt geht kaum einer heute freiwillig nach dem Unterricht ins Museum. Doch ein paar Freunde und ich haben uns doch entschlossen vorbeizuschauen. Alte Uniformen, Bilder, Zeittafeln empfangen uns.

31.

Образуйте от слова VERBINDEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Morgens checke ich im Halbschlaf normalerweise zuerst Instagram. Ich habe mir Apps von Nachrichtendiensten wie Spiegel Online heruntergeladen. Dort wird zusammengefasst, was gerade in der Welt passiert. So kann ich historische Ereignisse tatsächlich besser mit dem aktuellen Geschehen in __________________ setzen.

32.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Gedächtnis

2) Geschichte

3) Kopf

4) Augen


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Herzlich willkommen bei wer-kennt-wen.de. Bei wer-kennt-wen.de findest Du Deine Freunde, Familie, Bekannte, Vereinskameraden, ehemalige und aktuelle Klassenkameraden und Leute, die Du aus 32___________ verloren hast! Sag anderen, was Du gerade machst! 33___________ Deine schönsten Schnappschüsse oder Urlaubsfotos. Mit Leuten aus Deinem Ort oder Deiner Schule kannst Du Nachrichten schreiben, chatten und gemeinsame Gruppen gründen. Lerne auch neue Leute 34_______________ die Deine Interessen teilen! In zahlreichen Gruppen und Vereinen tauschen 35_______________ Interessierte zu ihren Lieblingsthemen aus. Du interessierst Dich leidenschaftlich für Kunst und Kultur und bist Anhänger oder sogar aktives Mitglied eines kulturellen Vereins, Fördervereins oder einer Gemeinde? Du suchst А26______________ einem Ort, an dem Du jederzeit mit Gleichgesinnten in Kontakt stehen kannst? Unser Portal wer-kennt-wen.de bildet mit dem neuen Vereinsheim einen zentralen 37_____________ für solche Leute. Hier kannst Du ganz einfach mit anderen Vereinsmitgliedern in Kontakt treten. Hier kannst Du Deinen Verein mit einer Gruppe verbinden. So können unter anderem zukünftige Aktivitäten geplant und diverse Themen gemeinsam diskutiert werden. Unser virtuelles Vereinsheim gibt jedem die 38______________ sich für seinen Verein zu engagieren.

33.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Teile

2) Zeige

3) Mache

4) Gebe


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34.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) können

2) kennen

3) wissen

4) erfahren


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35.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) mich

2) dich

3) uns

4) sich


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36.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) vor

2) nach

3) auf

4) um


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37.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Treffpunkt

2) Ort

3) Besuch

4) Treffen


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38.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Hand

2) Plan

3) Mut

4) Möglichkeit


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Herzlich willkommen bei wer-kennt-wen.de. Bei wer-kennt-wen.de findest Du Deine Freunde, Familie, Bekannte, Vereinskameraden, ehemalige und aktuelle Klassenkameraden und Leute, die Du aus 32___________ verloren hast! Sag anderen, was Du gerade machst! 33___________ Deine schönsten Schnappschüsse oder Urlaubsfotos. Mit Leuten aus Deinem Ort oder Deiner Schule kannst Du Nachrichten schreiben, chatten und gemeinsame Gruppen gründen. Lerne auch neue Leute 34_______________ die Deine Interessen teilen! In zahlreichen Gruppen und Vereinen tauschen 35_______________ Interessierte zu ihren Lieblingsthemen aus. Du interessierst Dich leidenschaftlich für Kunst und Kultur und bist Anhänger oder sogar aktives Mitglied eines kulturellen Vereins, Fördervereins oder einer Gemeinde? Du suchst А26______________ einem Ort, an dem Du jederzeit mit Gleichgesinnten in Kontakt stehen kannst? Unser Portal wer-kennt-wen.de bildet mit dem neuen Vereinsheim einen zentralen 37_____________ für solche Leute. Hier kannst Du ganz einfach mit anderen Vereinsmitgliedern in Kontakt treten. Hier kannst Du Deinen Verein mit einer Gruppe verbinden. So können unter anderem zukünftige Aktivitäten geplant und diverse Themen gemeinsam diskutiert werden. Unser virtuelles Vereinsheim gibt jedem die 38______________ sich für seinen Verein zu engagieren.

39.

Ihr deutscher Brieffreund Udo aus München schreibt über seine letzte Hausaufgabe in Deutsch:

 

... Alle Schülerinnen und Schüler unserer Klasse sollen in einem Kurzvortrag den Inhalt eines Jugendbuches vorstellen. In diesem Kurzvortrag sollen wir in der Klasse einen möglichst vollständigen, aber nicht zu langen Überblick über den Inhalt geben. Wie mache ich das bei einem Buch, das vielleicht 130 Seiten hat?

Welche Aufgaben kriegst du? Was fällt dir schwer? Welche Aufgaben findest du besonders interessant?

... Am Wochenende macht unsere Klasse einen Ausflug an den Bodensee…

 

Nun möchten Sie Udo über Ihre Schulaufgaben erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:

• Udos Fragen beantworten,

• 3 Fragen zu seiner Klassenfahrt formulieren.

Der Brief soll 100–140 Wörter enthalten. Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln. Sie haben 20 Minuten für diese Aufgabe.

40.

Вы­бе­ри­те толь­ко ОДНО из двух пред­ло­жен­ных вы­ска­зы­ва­ний и вы­ра­зи­те своё мне­ние по пред­ло­жен­ной про­бле­ме со­глас­но дан­но­му плану.

 

Nehmen Sie Stellung zu einer von folgenden Aussagen.

 

1. „Man sollte die Bücher lesen, die einem sich entspannen helfen.“

2. „Einige Leute denken, dass es besser ist, das höhere Ausbildung im Ausland als im Heimatland zu bekommen.“

 

Wie ist Ihre Meinung zu der gewählten Aussage? Sind Sie damit einverstanden?

 

Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:

− Einleitung — erklären Sie die Problematik allgemein, umschreiben Sie dabei die Aussage mit anderen Worten;

− Legen Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem dar — erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;

− Gegenmeinung — formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der ihren entsprechen, führen Sie 1–2 Argumente auf;

− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;

− Schlussfolgerung — fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

41.

Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund/Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund/Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit.

 

Der Strauß ist der Vogel, der die kleinsten Eier im Vergleich zur seine Größe legt. Obwohl es das größte Ei in der Natur ist, ist ein Straußenei weniger als 2 Prozent des Gewichts der Mutter. Das Ei eines Bergfinken ist im Vergleich dazu 13 Prozent seines Gewichts. Das größte Ei im Vergleich zur Größe des Vogels ist vom Zwergkiwi. Seine Eier entfallen 26 Prozent des Eigengewichts.

Ein Straußenei wiegt so viel wie vierundzwanzig Hühnereier; für Kochen braucht es 45 Minuten. Die Königin Wiktoria hat es einmal zum Frühstück gespachtelt und dann erklärt, dass das die beste Mahlzeit war, die sie jemals hatte. Das größte Ei, das von einem Tier gelegt wird — einschließlich der Dinosaurier, — gehörte dem Elefantenvogel von Madagaskar, die im Jahre 1700 ausgestorben sind, war zehnmal größer als ein Straußenei, neun Liter Volumen und entsprach 180 Hühnereier.

42.

Sehen Sie sich folgende Anzeige an.

 

 

Sie haben beschlossen, dieses iPad zu kaufen. Sie möchten aber gern mehr darüber wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten 5 direkte Fragen zu den folgenden Stichpunkten:

 

1) Interner Speicher

2) kostenlose Lieferung

3) Sonderangebote

4) Vorteile

5) schwarze Farbe

 

Sie haben 20 Sekunden Zeit, um jede Frage zu stellen.

43.

Stellen Sie sich vor, dass Sie auf einer Wochenendreise einige Fotos gemacht haben. Wählen Sie ein Foto, um es Ihrem Freund/Ihrer Freundin zu zeigen und darüber zu erzählen.

 

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Halten Sie sich — wenn Sie über das gewählte Foto erzählen — an folgende Stichpunkte:

 

• wann haben Sie das Foto gemacht

• was oder wen zeigt das Foto

• was passiert da gerade

• warum haben Sie das Foto gemacht

• warum haben Sie beschlossen, das Foto zu zeigen

 

Sprechen Sie zusammenhängend. Fangen Sie mit folgendem Satz an: „Ich habe das Foto № … gewählt“.

44.

Sehen Sie sich zwei Fotos an. Sie sollen die zwei Fotos vergleichen und anschließend darüber berichten, was beide Fotos unterscheidet und verbindet. Halten Sie sich dabei an folgenden Plan:

 

• beschreiben Sie kurz beide Fotos

• sagen Sie, was beide Fotos gemeinsam haben

• sprechen Sie darüber, was beide Fotos unterscheidet

• sagen Sie, welchen Schlaf Sie bevorzugen

• erklären Sie, warum

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Sprechen Sie zusammenhängend.