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Вариант № 51181

1.

Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды. Занесите свои ответы в таблицу.

 

 

1. Es ist gut, dass ich meine alte Kleidung anderen Menschen schenken kann.

2. Ich bin manchmal nicht zufrieden, dass ich der Mode folgen muss.

3. Es macht mir Spaß, meine Zeit dem Thema Mode zu widmen.

4. Ich finde es gut, dass Mode im Großen und Ganzen kein Männerthema ist.

5. Modekleidung ist mir ehrlich gesagt zu teuer.

6. Ich finde es dumm, wenn Leute über Essen wie über etwas Modisches sprechen.

7. Im Vergleich zu meiner Freundin spielt Mode für mich keine Rolle.

 

ГоворящийABCDEF
Утверждение

2.

Вы услышите диалог. Определите, какие из приведённых утверждений А–G соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Занесите номер выбранного Вами варианта ответа в таблицу. Вы услышите запись дважды.

 

 

A. Gabi will alte Batterien in eine Tonne im Hof schmeißen.

B. Florian hat bei einem Abfallwirtschaftsbetrieb gesehen, wie der Müll getrennt wird.

C. In Gabis Schule wurde eine Projektwoche zum Thema „Mülltrennung“ veranstaltet.

D. Die Aufgabe für die Projektwoche hat der Schuldirektor formuliert.

E. Gabi hat vor einem Jahr eine Mülltrennungsanlage besucht.

F. In den Restmüll wirft man oft viel Plastik und Metall.

G. Florian soll ein Plakat über Mülltrennung machen.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       

3.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Lea …

 

1) besucht schon die Oberstufe.

2) hat die Schule schon abgeschlossen.

3) studiert an einer Hochschule.

4.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Lea ist darüber glücklich, dass…

 

1) in ihrem Bundesland das Oberstufensystem nicht so kompliziert ist.

2) sie das Abitur erfolgreich bestanden hat und das Studium anfangen kann.

3) es eine Broschüre „Leitfaden für die Oberstufe“ als Hilfe für Schüler und Eltern gibt.

5.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Das Kinderzimmer ist …

 

1) ein Raum, wo die Schüler der Oberstufe sich in den Freistunden aufhalten können.

2) ein Spielzimmer im Nebengebäude für die Schüler aus den Klassen 5 bis 11.

3) ein fester Klassenraum für jede Klasse mit einer Spiel- und Sitzecke.

6.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was wird Lea vermissen?

 

1) Die Freistunden.

2) Die Kuckucksuhr.

3) Das Kinderzimmer.

7.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Welches Fach hat Lea abgewählt?

 

1) Musik

2) Sport

3) Chemie

8.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Man sollte in Leas Schule bei der Wahl von Fremdsprachen beachten, dass …

 

1) Englisch obligatorisch ist.

2) man nur eine Fremdsprache lernen muss.

3) nur Französisch als Leistungskurs zählt.

9.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Bei der Auswahl von Fächern ist es am wichtigsten, ...

 

1) welche Interessen man hat.

2) welche Noten man in dem Fach hat.

3) welcher Lehrer das Fach unterrichtet.

10.

Установите соответствие между заголовками 1–8 и текстами A–G. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок.

 

1. Tipps für Einsteiger

2. Jugendstyle: Es herrscht Vielfalt

3. Der absolute Renner der bewährten Marke

4. Wichtig für Singles

5. Schnell und sicher ans Ziel

6. Zu Hause sportlich

7. So klappt es bei der Jobsuche

8. Jugendszene — neu entdeckt

 

A. Immer mehr Menschen entscheiden sich für den Erwerb der eigenen Fitnessgeräte für ihr Zuhause. Neben Ausdauergeräten wie dem fast schon legendären Laufband und Hanteln zum Muskelaufbau zeichnet sich in der letzten Zeit ein klarer Trend in Richtung Power Plate ab. Die Übungen auf diesem Gerät in Kombination mit der Vibration der Platte lassen sich spielend leicht erlernen und auch zu Hause problemlos durchführen.

 

B. Der Kurierdienst ist ein Unternehmen, das Dokumente und wichtige Pakete durch Kuriere an den Adressaten überbringen lässt. In Deutschland gibt es viele kleine Kurierdienstfirmen, die ein breites Angebot für den Kunden bereithalten. Für Sendungen innerhalb der Stadt werden Kuriere auf Fahrrädern eingesetzt. Dieser schnelle Lieferservice verspricht, dass die Sendung innerhalb eines vereinbarten Zeitraumes beim Empfänger eintrifft.

 

C. Jobs im Hotelbereich finden Sie bequem über einen so genannten Hotel-Stellenmarkt. Egal ob es sich um Führungspositionen handelt, oder Einsteiger-Jobs. Verschiedene Internet-Portale haben sich darauf spezialisiert, gerade Jobs aus dem Hotel-Bereich anzubieten. Gehälter sind je nach Vereinbarung verhandelbar und entsprechende Karrierechancen nicht ausgeschlossen.

 

D. Den richtigen Partner zu finden war schon vor dem digitalen Zeitalter ein Problem. Das Internet hat die Möglichkeiten der Partnerfindung erheblich verändert, denn nun spielen Raum und Zeit keine Rolle mehr. Während frühere Generationen direkten Kontakt miteinander aufgenommen haben, geschieht das heute sekundenschnell über das Internet. Heute kann man mit Millionen potenzieller Partner Kontakt aufnehmen.

 

E. Die Schuhe fallen ins Auge und sorgen für den frischen Auftritt. Wer zu einem Nike Air Max 1 greift, der greift dabei auf eine erfolgreiche Tradition zurück. Es handelt sich schließlich um den ersten Nike Schuh, welcher über das sichtbare Air-Element verfügt. Die heutigen Modelle haben einen modernen und zeitlosen Look und das sichtbare Max Air-Element. Für den ultimativen individuellen Style sorgen energiegeladene Farben.

 

F. Joggen ist beliebt. Es steigert die Ausdauer und physische Leistungsfähigkeit des Körpers. Lauf-Anfänger sollten langsam und vorsichtig mit dem Joggen beginnen. Es gilt grundsätzlich: Nur so schnell laufen, dass man sich mit Mitläufern noch problemlos unterhalten kann. Zuerst soll man im Wechsel laufen und gehen. Wichtig ist auch der richtige Schuh. Wer hier spart, tut seinem Körper keinen Gefallen.

 

G. Welche Kleidung sich Jugendliche kaufen, ist nicht nur eine Frage des Geschmacks. Wie sich die Jugendlichen kleiden, hängt vor allem davon ab, wo sie aufwachsen. Sicherlich kleiden sich Jugendliche in Großstädten anders als diejenigen, die in einer Provinzstadt leben. Einige wollen der zeitweiligen Mode folgen, die anderen wollen ihren eigenen Stil finden. Die dritten wollen mit ihrem Aussehen die Menschen schockieren.

 

ТекстABCDEFG
Заголовок

11.

Прочитайте текст и заполните пропуски A–F частями предложений, обозначенными цифрами 1–7. Одна из частей в списке 1–7 — лишняя. Занесите цифры, обозначающие соответствующие части предложений, в таблицу.

 

 

Wohnungsgenossenschaft Sieben Linden

 

Die Idee eines “ökologischen Dorfes” entstand 1998, als sich aus vielen Interessenten A_____________________. Dann wurde für eine gemeinsame Planung ein Projektzentrum 25 km nördlich der Stadt gekauft.

1999 wurde die Wohnungsgenossenschaft Sieben Linden gegründet. Zunächst bauten wir B_____________________ nach ökologischen Kriterien zum Gemeinschaftsgebäude und Regionalzentrum um. Es wurde damit zum Mittelpunkt des Gemeinschaftslebens und Seminar- und Veranstaltungsort. Seit 2000 wurde weitere Infrastruktur angelegt: Wege, Brunnen, Strom- und Telefonleitungen, Teich, Amphitheater, Windschutzhecken und vieles mehr. Ein 3 Hektar großes Stück C_____________________ verwandelten wir in ein blühendes Gartenland.

Wir sind von anfänglich 20 Pionieren auf nunmehr ca. 140 Menschen angewachsen. Das Thema Gemeinschaft rückte mit den Jahren zunehmend in den Vordergrund. Die Pflege des Zusammenlebens, die Integration der Kinder, von denen die älteren nun D_____________________ sind, und der Älteren braucht bei wachsender Gemeinschaft immer mehr Aufmerksamkeit und neue Strukturen.

In Zeiten ökologischer Fragestellungen widmen wir uns in Sieben Linden vor allem der Menschlichkeit und der Verantwortung E_____________________. Wir drücken durch unser Leben und unsere Aktivitäten die Verbundenheit mit der Erde aus. Dazu werden viele F_____________________, denn die dringenden Fragen unserer Zeit brauchen vielfältige Lösungen. Neben der Reduzierung des Ressourcenverbrauchs richten wir uns an einem FÜReinander im Leben und Wirtschaften aus.

 

1. für unsere Mitwelt

2. unsere Gruppe herausgebildet hatte

3. landwirtschaftlich armen Bodens

4. den neuen Lebensstil

5. groß geworden

6. verschiedene Wege gegangen

7. den alten Bauernhof

 

ПропускABCDEF
Часть предложения

12.

Wieso müssen die Politiker die Lösung des Handyproblems übernehmen?

 

1) Weil die Leistungen der Schüler schlechter geworden sind.

2) Weil in Deutschland Lehrer, Schüler und Eltern darüber eine einheitliche Meinung haben.

3) Weil sich die Kinder nicht mehr an ihren Eltern orientieren können.

4) Weil die Regierung Frankreichs darauf besteht.


Handys an Schulen – verbieten oder nutzen?

Die Noten sind schlechter geworden, Handys stören beim Lernen, Handys nerven – und Frankreich hat sie deshalb nun an allen Schulen verboten. Ist das sinnvoll oder kurzsichtig? In Deutschland streiten sich Lehrer, Schüler und Eltern immer wieder über dieses Thema. Und nicht umsonst. Heutzutage sieht man sehr oft, wie die Eltern selbst beim Kinderwagenschieben Facebook checken oder auf dem Spielplatz statt Rennen und Verstecken auf der Bank sitzend Pokémon Go spielen. Also wo die Eltern längst als Vorbilder ausfallen, muss die Politik ran.

Wer darf wann, wo und für was sein Handy benutzen? Diese Frage beantworten deutsche Schulen ganz unterschiedlich. Bayern ist bisher das einzige Bundesland, das die Smartphones, Laptops und auch Kameras in Schulen verbietet – wenn sie nicht für den Unterricht gebraucht werden. Am meisten herrscht aber das Chaos an deutschen Schulen, wo jede ein anderes Konzept hat.

Ein grundsätzliches Verbot hätte viele Vorteile, wenn es wirklich alle Schulen betreffen würde. Es bleibt dann zu hoffen, dass Lehrer und Eltern mitziehen und Smartphones irgendwann als etwas betrachten, das man nicht alle fünf Minuten braucht, um auf einen Unsinn zu reagieren. Schließlich kann man sich daran gewöhnen, dann wird es zur Normalität, wie z. B. das Rauchverbot.

Es gibt aber andere Meinungen. Simone Fleischmann, Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, behauptet: „Smartphones gehören zu unserer Gesellschaft dazu – und Schulen müssen den verantwortungsvollen Umgang mit ihnen lehren, ein Handyverbot an Schulen ist der falsche Weg. Für Lehrer mag es zwar erstmal weniger Stress bedeuten – aber indem man Handys verbietet, sind sie doch aus den Köpfen nicht weg. Die Aufgabe von uns Lehrern ist es, Kinder auf die Gesellschaft von morgen vorzubereiten. Und die Gesellschaft von morgen wird digital sein, daran lässt sich nichts ändern. Man braucht nur bestimmte Regeln für den Umgang mit dem Handy. Natürlich können wir Schulen zum Raum ohne Smartphones erklären, wie das gerade in Frankreich gemacht wird. Aber die Kinder, die aus diesem Raum kommen, werden später im internationalen Vergleich schwächer als die anderen. Wenn sie nicht in der Schule lernen, wie man mit den Besonderheiten der digitalen Zeit umgeht – wo dann?

Medienerziehung muss groß gedacht werden – eigentlich müsste der Staat sogar jedem Schüler ein eigenes Smartphone für den Unterricht bereitstellen. Denn genau wie Whiteboards, Beamer und Bücher gehören sie heutzutage einfach zur Ausbildung dazu. Und viele Lehrer nutzen sie auch schon ganz selbstverständlich im Unterricht. Sie helfen damit den Schülern, einen sicheren und kritischen Umgang mit den neuen Medien zu lernen: Was ist vernünftig, was nicht? Wo gibt es Grenzen? Was ist erlaubt, was nicht? Lehrer, die im Unterricht die Gefahren der digitalen Geräte thematisieren, unterschiedliche Beispiele analysieren und offen zeigt: Sie sind erfolgreich damit.

Ein Handyverbot dagegen kann nicht zum Erfolg führen. Dann wird eben schnell heimlich auf der Toilette eine Nachricht via WhatsApp geschrieben oder der Facebook-Stream gecheckt. Viel besser ist es doch, wenn jede Schule zusammen mit den Schülern ein eigenes Medienkonzept entwickelt. Auf diese Weise werden bestimmte Regeln nicht als Verbote wahrgenommen – und bereiten die Schüler auf ein Leben in der digitalen Gesellschaft von morgen vor.“

13.

Wenn es um die Nutzung von digitalen Medien geht, dann unterscheiden sich Bayerns Schulen von Schulen in anderen Bundesländern dadurch, dass ...

 

1) es in Bayerns Schulen Kameras in allen Schulräumen gibt.

2) Bayerns Schulen zum Chaos im deutschen Schulsystem am meisten beitragen.

3) Bayerns Schulen einer einheitlichen Politik folgen.

4) nur in Bayerns Schulen das Handyverbot auch für Lehrer gilt.


Handys an Schulen – verbieten oder nutzen?

Die Noten sind schlechter geworden, Handys stören beim Lernen, Handys nerven – und Frankreich hat sie deshalb nun an allen Schulen verboten. Ist das sinnvoll oder kurzsichtig? In Deutschland streiten sich Lehrer, Schüler und Eltern immer wieder über dieses Thema. Und nicht umsonst. Heutzutage sieht man sehr oft, wie die Eltern selbst beim Kinderwagenschieben Facebook checken oder auf dem Spielplatz statt Rennen und Verstecken auf der Bank sitzend Pokémon Go spielen. Also wo die Eltern längst als Vorbilder ausfallen, muss die Politik ran.

Wer darf wann, wo und für was sein Handy benutzen? Diese Frage beantworten deutsche Schulen ganz unterschiedlich. Bayern ist bisher das einzige Bundesland, das die Smartphones, Laptops und auch Kameras in Schulen verbietet – wenn sie nicht für den Unterricht gebraucht werden. Am meisten herrscht aber das Chaos an deutschen Schulen, wo jede ein anderes Konzept hat.

Ein grundsätzliches Verbot hätte viele Vorteile, wenn es wirklich alle Schulen betreffen würde. Es bleibt dann zu hoffen, dass Lehrer und Eltern mitziehen und Smartphones irgendwann als etwas betrachten, das man nicht alle fünf Minuten braucht, um auf einen Unsinn zu reagieren. Schließlich kann man sich daran gewöhnen, dann wird es zur Normalität, wie z. B. das Rauchverbot.

Es gibt aber andere Meinungen. Simone Fleischmann, Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, behauptet: „Smartphones gehören zu unserer Gesellschaft dazu – und Schulen müssen den verantwortungsvollen Umgang mit ihnen lehren, ein Handyverbot an Schulen ist der falsche Weg. Für Lehrer mag es zwar erstmal weniger Stress bedeuten – aber indem man Handys verbietet, sind sie doch aus den Köpfen nicht weg. Die Aufgabe von uns Lehrern ist es, Kinder auf die Gesellschaft von morgen vorzubereiten. Und die Gesellschaft von morgen wird digital sein, daran lässt sich nichts ändern. Man braucht nur bestimmte Regeln für den Umgang mit dem Handy. Natürlich können wir Schulen zum Raum ohne Smartphones erklären, wie das gerade in Frankreich gemacht wird. Aber die Kinder, die aus diesem Raum kommen, werden später im internationalen Vergleich schwächer als die anderen. Wenn sie nicht in der Schule lernen, wie man mit den Besonderheiten der digitalen Zeit umgeht – wo dann?

Medienerziehung muss groß gedacht werden – eigentlich müsste der Staat sogar jedem Schüler ein eigenes Smartphone für den Unterricht bereitstellen. Denn genau wie Whiteboards, Beamer und Bücher gehören sie heutzutage einfach zur Ausbildung dazu. Und viele Lehrer nutzen sie auch schon ganz selbstverständlich im Unterricht. Sie helfen damit den Schülern, einen sicheren und kritischen Umgang mit den neuen Medien zu lernen: Was ist vernünftig, was nicht? Wo gibt es Grenzen? Was ist erlaubt, was nicht? Lehrer, die im Unterricht die Gefahren der digitalen Geräte thematisieren, unterschiedliche Beispiele analysieren und offen zeigt: Sie sind erfolgreich damit.

Ein Handyverbot dagegen kann nicht zum Erfolg führen. Dann wird eben schnell heimlich auf der Toilette eine Nachricht via WhatsApp geschrieben oder der Facebook-Stream gecheckt. Viel besser ist es doch, wenn jede Schule zusammen mit den Schülern ein eigenes Medienkonzept entwickelt. Auf diese Weise werden bestimmte Regeln nicht als Verbote wahrgenommen – und bereiten die Schüler auf ein Leben in der digitalen Gesellschaft von morgen vor.“

14.

Ein Handyverbot wird einem Rauchverbot gleich sein, wenn …

 

1) Eltern und Lehrer die Schüler besser kontrollieren werden.

2) es wie etwas Gewöhnliches wahrgenommen wird.

3) alle Schulen auch das Rauchverbot einführen werden.

4) man auf unsinnige Proteste nicht reagieren wird.


Handys an Schulen – verbieten oder nutzen?

Die Noten sind schlechter geworden, Handys stören beim Lernen, Handys nerven – und Frankreich hat sie deshalb nun an allen Schulen verboten. Ist das sinnvoll oder kurzsichtig? In Deutschland streiten sich Lehrer, Schüler und Eltern immer wieder über dieses Thema. Und nicht umsonst. Heutzutage sieht man sehr oft, wie die Eltern selbst beim Kinderwagenschieben Facebook checken oder auf dem Spielplatz statt Rennen und Verstecken auf der Bank sitzend Pokémon Go spielen. Also wo die Eltern längst als Vorbilder ausfallen, muss die Politik ran.

Wer darf wann, wo und für was sein Handy benutzen? Diese Frage beantworten deutsche Schulen ganz unterschiedlich. Bayern ist bisher das einzige Bundesland, das die Smartphones, Laptops und auch Kameras in Schulen verbietet – wenn sie nicht für den Unterricht gebraucht werden. Am meisten herrscht aber das Chaos an deutschen Schulen, wo jede ein anderes Konzept hat.

Ein grundsätzliches Verbot hätte viele Vorteile, wenn es wirklich alle Schulen betreffen würde. Es bleibt dann zu hoffen, dass Lehrer und Eltern mitziehen und Smartphones irgendwann als etwas betrachten, das man nicht alle fünf Minuten braucht, um auf einen Unsinn zu reagieren. Schließlich kann man sich daran gewöhnen, dann wird es zur Normalität, wie z. B. das Rauchverbot.

Es gibt aber andere Meinungen. Simone Fleischmann, Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, behauptet: „Smartphones gehören zu unserer Gesellschaft dazu – und Schulen müssen den verantwortungsvollen Umgang mit ihnen lehren, ein Handyverbot an Schulen ist der falsche Weg. Für Lehrer mag es zwar erstmal weniger Stress bedeuten – aber indem man Handys verbietet, sind sie doch aus den Köpfen nicht weg. Die Aufgabe von uns Lehrern ist es, Kinder auf die Gesellschaft von morgen vorzubereiten. Und die Gesellschaft von morgen wird digital sein, daran lässt sich nichts ändern. Man braucht nur bestimmte Regeln für den Umgang mit dem Handy. Natürlich können wir Schulen zum Raum ohne Smartphones erklären, wie das gerade in Frankreich gemacht wird. Aber die Kinder, die aus diesem Raum kommen, werden später im internationalen Vergleich schwächer als die anderen. Wenn sie nicht in der Schule lernen, wie man mit den Besonderheiten der digitalen Zeit umgeht – wo dann?

Medienerziehung muss groß gedacht werden – eigentlich müsste der Staat sogar jedem Schüler ein eigenes Smartphone für den Unterricht bereitstellen. Denn genau wie Whiteboards, Beamer und Bücher gehören sie heutzutage einfach zur Ausbildung dazu. Und viele Lehrer nutzen sie auch schon ganz selbstverständlich im Unterricht. Sie helfen damit den Schülern, einen sicheren und kritischen Umgang mit den neuen Medien zu lernen: Was ist vernünftig, was nicht? Wo gibt es Grenzen? Was ist erlaubt, was nicht? Lehrer, die im Unterricht die Gefahren der digitalen Geräte thematisieren, unterschiedliche Beispiele analysieren und offen zeigt: Sie sind erfolgreich damit.

Ein Handyverbot dagegen kann nicht zum Erfolg führen. Dann wird eben schnell heimlich auf der Toilette eine Nachricht via WhatsApp geschrieben oder der Facebook-Stream gecheckt. Viel besser ist es doch, wenn jede Schule zusammen mit den Schülern ein eigenes Medienkonzept entwickelt. Auf diese Weise werden bestimmte Regeln nicht als Verbote wahrgenommen – und bereiten die Schüler auf ein Leben in der digitalen Gesellschaft von morgen vor.“

15.

Wieso ist das Verbot von Handys in Schulen nach der Meinung von Frau Fleischmann keine gute Idee?

 

1) Die Kinder werden künftig mit der digitalen Welt schlechter als ihre Altersgenossen umgehen können.

2) Die Lehrer werden dann keine vernünftigen Aufgaben mehr erfüllen.

3) Die Schüler werden sich durch etwas anderes ablenken.

4) Man macht dadurch die Gesellschaft von morgen langweiliger.


Handys an Schulen – verbieten oder nutzen?

Die Noten sind schlechter geworden, Handys stören beim Lernen, Handys nerven – und Frankreich hat sie deshalb nun an allen Schulen verboten. Ist das sinnvoll oder kurzsichtig? In Deutschland streiten sich Lehrer, Schüler und Eltern immer wieder über dieses Thema. Und nicht umsonst. Heutzutage sieht man sehr oft, wie die Eltern selbst beim Kinderwagenschieben Facebook checken oder auf dem Spielplatz statt Rennen und Verstecken auf der Bank sitzend Pokémon Go spielen. Also wo die Eltern längst als Vorbilder ausfallen, muss die Politik ran.

Wer darf wann, wo und für was sein Handy benutzen? Diese Frage beantworten deutsche Schulen ganz unterschiedlich. Bayern ist bisher das einzige Bundesland, das die Smartphones, Laptops und auch Kameras in Schulen verbietet – wenn sie nicht für den Unterricht gebraucht werden. Am meisten herrscht aber das Chaos an deutschen Schulen, wo jede ein anderes Konzept hat.

Ein grundsätzliches Verbot hätte viele Vorteile, wenn es wirklich alle Schulen betreffen würde. Es bleibt dann zu hoffen, dass Lehrer und Eltern mitziehen und Smartphones irgendwann als etwas betrachten, das man nicht alle fünf Minuten braucht, um auf einen Unsinn zu reagieren. Schließlich kann man sich daran gewöhnen, dann wird es zur Normalität, wie z. B. das Rauchverbot.

Es gibt aber andere Meinungen. Simone Fleischmann, Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, behauptet: „Smartphones gehören zu unserer Gesellschaft dazu – und Schulen müssen den verantwortungsvollen Umgang mit ihnen lehren, ein Handyverbot an Schulen ist der falsche Weg. Für Lehrer mag es zwar erstmal weniger Stress bedeuten – aber indem man Handys verbietet, sind sie doch aus den Köpfen nicht weg. Die Aufgabe von uns Lehrern ist es, Kinder auf die Gesellschaft von morgen vorzubereiten. Und die Gesellschaft von morgen wird digital sein, daran lässt sich nichts ändern. Man braucht nur bestimmte Regeln für den Umgang mit dem Handy. Natürlich können wir Schulen zum Raum ohne Smartphones erklären, wie das gerade in Frankreich gemacht wird. Aber die Kinder, die aus diesem Raum kommen, werden später im internationalen Vergleich schwächer als die anderen. Wenn sie nicht in der Schule lernen, wie man mit den Besonderheiten der digitalen Zeit umgeht – wo dann?

Medienerziehung muss groß gedacht werden – eigentlich müsste der Staat sogar jedem Schüler ein eigenes Smartphone für den Unterricht bereitstellen. Denn genau wie Whiteboards, Beamer und Bücher gehören sie heutzutage einfach zur Ausbildung dazu. Und viele Lehrer nutzen sie auch schon ganz selbstverständlich im Unterricht. Sie helfen damit den Schülern, einen sicheren und kritischen Umgang mit den neuen Medien zu lernen: Was ist vernünftig, was nicht? Wo gibt es Grenzen? Was ist erlaubt, was nicht? Lehrer, die im Unterricht die Gefahren der digitalen Geräte thematisieren, unterschiedliche Beispiele analysieren und offen zeigt: Sie sind erfolgreich damit.

Ein Handyverbot dagegen kann nicht zum Erfolg führen. Dann wird eben schnell heimlich auf der Toilette eine Nachricht via WhatsApp geschrieben oder der Facebook-Stream gecheckt. Viel besser ist es doch, wenn jede Schule zusammen mit den Schülern ein eigenes Medienkonzept entwickelt. Auf diese Weise werden bestimmte Regeln nicht als Verbote wahrgenommen – und bereiten die Schüler auf ein Leben in der digitalen Gesellschaft von morgen vor.“

16.

Was schlägt Frau Fleischmann vor?

 

1) Medienumgang nicht in der Schule beizubringen.

2) Statt Smartphones Beamer und Whiteboards intensiver zu benutzen.

3) Jedem Schüler ein Smartphone für die Stunden zur Verfügung zu stellen.

4) Schulen zum handyfreien Raum zu erklären.


Handys an Schulen – verbieten oder nutzen?

Die Noten sind schlechter geworden, Handys stören beim Lernen, Handys nerven – und Frankreich hat sie deshalb nun an allen Schulen verboten. Ist das sinnvoll oder kurzsichtig? In Deutschland streiten sich Lehrer, Schüler und Eltern immer wieder über dieses Thema. Und nicht umsonst. Heutzutage sieht man sehr oft, wie die Eltern selbst beim Kinderwagenschieben Facebook checken oder auf dem Spielplatz statt Rennen und Verstecken auf der Bank sitzend Pokémon Go spielen. Also wo die Eltern längst als Vorbilder ausfallen, muss die Politik ran.

Wer darf wann, wo und für was sein Handy benutzen? Diese Frage beantworten deutsche Schulen ganz unterschiedlich. Bayern ist bisher das einzige Bundesland, das die Smartphones, Laptops und auch Kameras in Schulen verbietet – wenn sie nicht für den Unterricht gebraucht werden. Am meisten herrscht aber das Chaos an deutschen Schulen, wo jede ein anderes Konzept hat.

Ein grundsätzliches Verbot hätte viele Vorteile, wenn es wirklich alle Schulen betreffen würde. Es bleibt dann zu hoffen, dass Lehrer und Eltern mitziehen und Smartphones irgendwann als etwas betrachten, das man nicht alle fünf Minuten braucht, um auf einen Unsinn zu reagieren. Schließlich kann man sich daran gewöhnen, dann wird es zur Normalität, wie z. B. das Rauchverbot.

Es gibt aber andere Meinungen. Simone Fleischmann, Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, behauptet: „Smartphones gehören zu unserer Gesellschaft dazu – und Schulen müssen den verantwortungsvollen Umgang mit ihnen lehren, ein Handyverbot an Schulen ist der falsche Weg. Für Lehrer mag es zwar erstmal weniger Stress bedeuten – aber indem man Handys verbietet, sind sie doch aus den Köpfen nicht weg. Die Aufgabe von uns Lehrern ist es, Kinder auf die Gesellschaft von morgen vorzubereiten. Und die Gesellschaft von morgen wird digital sein, daran lässt sich nichts ändern. Man braucht nur bestimmte Regeln für den Umgang mit dem Handy. Natürlich können wir Schulen zum Raum ohne Smartphones erklären, wie das gerade in Frankreich gemacht wird. Aber die Kinder, die aus diesem Raum kommen, werden später im internationalen Vergleich schwächer als die anderen. Wenn sie nicht in der Schule lernen, wie man mit den Besonderheiten der digitalen Zeit umgeht – wo dann?

Medienerziehung muss groß gedacht werden – eigentlich müsste der Staat sogar jedem Schüler ein eigenes Smartphone für den Unterricht bereitstellen. Denn genau wie Whiteboards, Beamer und Bücher gehören sie heutzutage einfach zur Ausbildung dazu. Und viele Lehrer nutzen sie auch schon ganz selbstverständlich im Unterricht. Sie helfen damit den Schülern, einen sicheren und kritischen Umgang mit den neuen Medien zu lernen: Was ist vernünftig, was nicht? Wo gibt es Grenzen? Was ist erlaubt, was nicht? Lehrer, die im Unterricht die Gefahren der digitalen Geräte thematisieren, unterschiedliche Beispiele analysieren und offen zeigt: Sie sind erfolgreich damit.

Ein Handyverbot dagegen kann nicht zum Erfolg führen. Dann wird eben schnell heimlich auf der Toilette eine Nachricht via WhatsApp geschrieben oder der Facebook-Stream gecheckt. Viel besser ist es doch, wenn jede Schule zusammen mit den Schülern ein eigenes Medienkonzept entwickelt. Auf diese Weise werden bestimmte Regeln nicht als Verbote wahrgenommen – und bereiten die Schüler auf ein Leben in der digitalen Gesellschaft von morgen vor.“

17.

Lehrer, die sich mit dem Thema „Mediennutzung“ im Unterricht beschäftigen, machen eine sehr wichtige Arbeit. Welche?

 

1) Sie sind ein positives Beispiel für ihre Kollegen.

2) Sie bilden sich im Bereich „digitale Medien“ weiter.

3) Sie formulieren Regeln für die Benutzung von Handys in der Schule.

4) Sie bringen ihren Schülern vernünftige Nutzung von Medien bei.


Handys an Schulen – verbieten oder nutzen?

Die Noten sind schlechter geworden, Handys stören beim Lernen, Handys nerven – und Frankreich hat sie deshalb nun an allen Schulen verboten. Ist das sinnvoll oder kurzsichtig? In Deutschland streiten sich Lehrer, Schüler und Eltern immer wieder über dieses Thema. Und nicht umsonst. Heutzutage sieht man sehr oft, wie die Eltern selbst beim Kinderwagenschieben Facebook checken oder auf dem Spielplatz statt Rennen und Verstecken auf der Bank sitzend Pokémon Go spielen. Also wo die Eltern längst als Vorbilder ausfallen, muss die Politik ran.

Wer darf wann, wo und für was sein Handy benutzen? Diese Frage beantworten deutsche Schulen ganz unterschiedlich. Bayern ist bisher das einzige Bundesland, das die Smartphones, Laptops und auch Kameras in Schulen verbietet – wenn sie nicht für den Unterricht gebraucht werden. Am meisten herrscht aber das Chaos an deutschen Schulen, wo jede ein anderes Konzept hat.

Ein grundsätzliches Verbot hätte viele Vorteile, wenn es wirklich alle Schulen betreffen würde. Es bleibt dann zu hoffen, dass Lehrer und Eltern mitziehen und Smartphones irgendwann als etwas betrachten, das man nicht alle fünf Minuten braucht, um auf einen Unsinn zu reagieren. Schließlich kann man sich daran gewöhnen, dann wird es zur Normalität, wie z. B. das Rauchverbot.

Es gibt aber andere Meinungen. Simone Fleischmann, Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, behauptet: „Smartphones gehören zu unserer Gesellschaft dazu – und Schulen müssen den verantwortungsvollen Umgang mit ihnen lehren, ein Handyverbot an Schulen ist der falsche Weg. Für Lehrer mag es zwar erstmal weniger Stress bedeuten – aber indem man Handys verbietet, sind sie doch aus den Köpfen nicht weg. Die Aufgabe von uns Lehrern ist es, Kinder auf die Gesellschaft von morgen vorzubereiten. Und die Gesellschaft von morgen wird digital sein, daran lässt sich nichts ändern. Man braucht nur bestimmte Regeln für den Umgang mit dem Handy. Natürlich können wir Schulen zum Raum ohne Smartphones erklären, wie das gerade in Frankreich gemacht wird. Aber die Kinder, die aus diesem Raum kommen, werden später im internationalen Vergleich schwächer als die anderen. Wenn sie nicht in der Schule lernen, wie man mit den Besonderheiten der digitalen Zeit umgeht – wo dann?

Medienerziehung muss groß gedacht werden – eigentlich müsste der Staat sogar jedem Schüler ein eigenes Smartphone für den Unterricht bereitstellen. Denn genau wie Whiteboards, Beamer und Bücher gehören sie heutzutage einfach zur Ausbildung dazu. Und viele Lehrer nutzen sie auch schon ganz selbstverständlich im Unterricht. Sie helfen damit den Schülern, einen sicheren und kritischen Umgang mit den neuen Medien zu lernen: Was ist vernünftig, was nicht? Wo gibt es Grenzen? Was ist erlaubt, was nicht? Lehrer, die im Unterricht die Gefahren der digitalen Geräte thematisieren, unterschiedliche Beispiele analysieren und offen zeigt: Sie sind erfolgreich damit.

Ein Handyverbot dagegen kann nicht zum Erfolg führen. Dann wird eben schnell heimlich auf der Toilette eine Nachricht via WhatsApp geschrieben oder der Facebook-Stream gecheckt. Viel besser ist es doch, wenn jede Schule zusammen mit den Schülern ein eigenes Medienkonzept entwickelt. Auf diese Weise werden bestimmte Regeln nicht als Verbote wahrgenommen – und bereiten die Schüler auf ein Leben in der digitalen Gesellschaft von morgen vor.“

18.

Wie könnte ein Kompromiss nach der Meinung von Frau Fleischmann aussehen?

 

1) Zusammen mit den Schülern Benutzungsordnung von Smartphones zu formulieren.

2) Die Benutzung von Handys nur auf der Toilette zu erlauben.

3) Bestimmte Apps wie zum Beispiel WhatsApp zu verbieten.

4) Den Schulen die Lösung dieser Frage nicht zu überlassen.


Handys an Schulen – verbieten oder nutzen?

Die Noten sind schlechter geworden, Handys stören beim Lernen, Handys nerven – und Frankreich hat sie deshalb nun an allen Schulen verboten. Ist das sinnvoll oder kurzsichtig? In Deutschland streiten sich Lehrer, Schüler und Eltern immer wieder über dieses Thema. Und nicht umsonst. Heutzutage sieht man sehr oft, wie die Eltern selbst beim Kinderwagenschieben Facebook checken oder auf dem Spielplatz statt Rennen und Verstecken auf der Bank sitzend Pokémon Go spielen. Also wo die Eltern längst als Vorbilder ausfallen, muss die Politik ran.

Wer darf wann, wo und für was sein Handy benutzen? Diese Frage beantworten deutsche Schulen ganz unterschiedlich. Bayern ist bisher das einzige Bundesland, das die Smartphones, Laptops und auch Kameras in Schulen verbietet – wenn sie nicht für den Unterricht gebraucht werden. Am meisten herrscht aber das Chaos an deutschen Schulen, wo jede ein anderes Konzept hat.

Ein grundsätzliches Verbot hätte viele Vorteile, wenn es wirklich alle Schulen betreffen würde. Es bleibt dann zu hoffen, dass Lehrer und Eltern mitziehen und Smartphones irgendwann als etwas betrachten, das man nicht alle fünf Minuten braucht, um auf einen Unsinn zu reagieren. Schließlich kann man sich daran gewöhnen, dann wird es zur Normalität, wie z. B. das Rauchverbot.

Es gibt aber andere Meinungen. Simone Fleischmann, Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, behauptet: „Smartphones gehören zu unserer Gesellschaft dazu – und Schulen müssen den verantwortungsvollen Umgang mit ihnen lehren, ein Handyverbot an Schulen ist der falsche Weg. Für Lehrer mag es zwar erstmal weniger Stress bedeuten – aber indem man Handys verbietet, sind sie doch aus den Köpfen nicht weg. Die Aufgabe von uns Lehrern ist es, Kinder auf die Gesellschaft von morgen vorzubereiten. Und die Gesellschaft von morgen wird digital sein, daran lässt sich nichts ändern. Man braucht nur bestimmte Regeln für den Umgang mit dem Handy. Natürlich können wir Schulen zum Raum ohne Smartphones erklären, wie das gerade in Frankreich gemacht wird. Aber die Kinder, die aus diesem Raum kommen, werden später im internationalen Vergleich schwächer als die anderen. Wenn sie nicht in der Schule lernen, wie man mit den Besonderheiten der digitalen Zeit umgeht – wo dann?

Medienerziehung muss groß gedacht werden – eigentlich müsste der Staat sogar jedem Schüler ein eigenes Smartphone für den Unterricht bereitstellen. Denn genau wie Whiteboards, Beamer und Bücher gehören sie heutzutage einfach zur Ausbildung dazu. Und viele Lehrer nutzen sie auch schon ganz selbstverständlich im Unterricht. Sie helfen damit den Schülern, einen sicheren und kritischen Umgang mit den neuen Medien zu lernen: Was ist vernünftig, was nicht? Wo gibt es Grenzen? Was ist erlaubt, was nicht? Lehrer, die im Unterricht die Gefahren der digitalen Geräte thematisieren, unterschiedliche Beispiele analysieren und offen zeigt: Sie sind erfolgreich damit.

Ein Handyverbot dagegen kann nicht zum Erfolg führen. Dann wird eben schnell heimlich auf der Toilette eine Nachricht via WhatsApp geschrieben oder der Facebook-Stream gecheckt. Viel besser ist es doch, wenn jede Schule zusammen mit den Schülern ein eigenes Medienkonzept entwickelt. Auf diese Weise werden bestimmte Regeln nicht als Verbote wahrgenommen – und bereiten die Schüler auf ein Leben in der digitalen Gesellschaft von morgen vor.“

19.

Преобразуйте, если это необходимо, слово KLEID так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Wie die Arbeit uns anzieht

 

Privat trägt sie gerne Jeans und T-Shirts. Ihr neues Leben als Berufspolitikerin brachte dann aber einen Garderobenwechsel mit sich – mit mehr Blusen und __________________, Stoffhosen statt Jeans.

20.

Преобразуйте, если это необходимо, слово NEHMEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Unangenehm findet sie das nicht, es gehört halt dazu. “Man achtet darauf, was man trägt”, sagt Josefine Paul. “In meinem Alter, mit 28 Jahren, möchte man auch, dass man ernst __________________ wird.

21.

Преобразуйте, если это необходимо, слово LEICHT так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Das ist manchmal eben ein bisschen __________________, als wenn man Bluse und Blazer trägt.”

22.

Преобразуйте, если это необходимо, слово EIN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Dürfen wir bleiben?

 

Flüchtlinge sind schwach. Das habe ich zumindest lange Zeit gedacht. Denn sie hocken in __________________ Zeltlager und hoffen, dass ihnen jemand Decken und Medikamente, Essen und etwas zu trinken bringt.

23.

Преобразуйте, если это необходимо, слово ZELTLAGER так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Dann habe ich bei meinem Besuch eines __________________ Massoud und Leyla aus Irak kennen gelernt.

24.

Преобразуйте, если это необходимо, слово BESORGEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Massoud war ziemlich groß und kräftig, Leyla rannte ständig herum, um irgendetwas für ihre drei Kinder __________________. Je länger ich Massoud und Leyla damals beobachtete, desto mehr dachte ich: Flüchtlinge sind gar nicht so schwach.

25.

Преобразуйте, если это необходимо, слово MÜSSEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Wenn jemand über hundert Kilometer marschiert, dabei seine Kinder trägt und schützt, obwohl vielleicht jemand auf ihn schießt — dann __________________ er ziemlich stark sein.

26.

Преобразуйте, если это необходимо, слово LEIDENSCHAFT так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Hallo, ihr Fahrradfreunde! Ich brauche euren Rat. Ich bin ____________ Fahrradfahrer, schon immer gewesen. Ich fahre selbst viel und bei jeder Gelegenheit.

 

27.

Преобразуйте, если это необходимо, слово UMGEBEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Immer wenn das Wetter es erlaubt, machen wir mit der Familie Ausflüge mit dem Fahrrad in die nähere _________

 

28.

Преобразуйте, если это необходимо, слова JAHR и ____ так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Einmal ______________ sind wir auf einer großen mehrtägigen Fahrradtour unterwegs, mit Zelten und

viel _______________. Das macht allen riesigen Spaß, besonders aber den Kindern. Unser jüngstes Kind ist in diesem Winter vier geworden. Ich suche einen guten Fahrradsitz für unsere Tochter damit sie auch mitkommen kann und nicht bei der Oma bleiben muss. Welche Modelle würdet ihr empfehlen?

29.

Преобразуйте, если это необходимо, слова _____ и PACKEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Einmal ______________ sind wir auf einer großen mehrtägigen Fahrradtour unterwegs, mit Zelten und

viel _______________. Das macht allen riesigen Spaß, besonders aber den Kindern. Unser jüngstes Kind ist in diesem Winter vier geworden. Ich suche einen guten Fahrradsitz für unsere Tochter damit sie auch mitkommen kann und nicht bei der Oma bleiben muss. Welche Modelle würdet ihr empfehlen?

30.

Преобразуйте, если это необходимо, слово SICHER так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Bei der ____________ seiner Kmder spart man ja auch nicht am falschen Ende. Ich bin bereit auch mehr zu zahlen.

 

31.

Преобразуйте, если это необходимо, слово ERFAHREN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Mit welchen Kindersitzen habt ihr gute ______________ gemacht? Es muss komfortabel und bequem sein und möglichst einfach und schnell in der Handhabung.

32.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Schaden

2) Schluss

3) Schatz

4) Schutz


Ehemaliger Gartenschmuck Nr. 1

Als Gartenschmuck Nr. 1 gelten heute Gabionen, Drahtkörbe, die mit Steinen gefüllt sind. Früher war das anders, da dominierte: der Gartenzwerg.

Sven Berrar ist ein leidenschaftlicher Sammler. Schon seit mehr als 20 Jahren sammelt er Gartenzwerge. Stolze 3000 Stück zählt nun sein 32 ______. Berrars Sammlung gehört schon heute zu den größten in Deutschland. Seine Sammler-Story begann fast schon im Kinderwagen. Er war zwei Jahre alt, als er seinen ersten Zwerg bekam. 33 ______ 16 Jahren besaß er bereits 1000 Stück. Inzwischen hat sich der junge Zwergliebhaber aus dem Saarland seinen Traum 34 ______: ein kleines privates Museum hinter seinem Wohnhaus in Ludweiler. Dort gibt es auf zwei Etagen, auf Regalen entlang der Wände, nichts anderes: 35 ______ stehen die Männchen mit den roten Zipfelmützen.

Gartenzwerge gelten ähnlich wie die Kuckucksuhr oder die Lederhose als typisch deutsch. Die Hose 36 ______ aus Bayern, die Uhr aus dem Schwarzwald. Aber die Zwerge? Die ersten wurden in den 1870er-Jahren in einer Terracotta-Manufaktur in Thüringen 37 ______. Auch Sven Berrar fährt regelmäßig dorthin - nach Gräfenroda. Im „Geburtsort der Gartenzwerge“ sucht er den 38 ______ zu Zeitzeugen der Zwergproduktion, weil er auch über die Ursprünge und die alten Herstellungsmethoden alles wissen will.

33.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) von

2) aus

3) mit

4) zu


Ehemaliger Gartenschmuck Nr. 1

Als Gartenschmuck Nr. 1 gelten heute Gabionen, Drahtkörbe, die mit Steinen gefüllt sind. Früher war das anders, da dominierte: der Gartenzwerg.

Sven Berrar ist ein leidenschaftlicher Sammler. Schon seit mehr als 20 Jahren sammelt er Gartenzwerge. Stolze 3000 Stück zählt nun sein 32 ______. Berrars Sammlung gehört schon heute zu den größten in Deutschland. Seine Sammler-Story begann fast schon im Kinderwagen. Er war zwei Jahre alt, als er seinen ersten Zwerg bekam. 33 ______ 16 Jahren besaß er bereits 1000 Stück. Inzwischen hat sich der junge Zwergliebhaber aus dem Saarland seinen Traum 34 ______: ein kleines privates Museum hinter seinem Wohnhaus in Ludweiler. Dort gibt es auf zwei Etagen, auf Regalen entlang der Wände, nichts anderes: 35 ______ stehen die Männchen mit den roten Zipfelmützen.

Gartenzwerge gelten ähnlich wie die Kuckucksuhr oder die Lederhose als typisch deutsch. Die Hose 36 ______ aus Bayern, die Uhr aus dem Schwarzwald. Aber die Zwerge? Die ersten wurden in den 1870er-Jahren in einer Terracotta-Manufaktur in Thüringen 37 ______. Auch Sven Berrar fährt regelmäßig dorthin - nach Gräfenroda. Im „Geburtsort der Gartenzwerge“ sucht er den 38 ______ zu Zeitzeugen der Zwergproduktion, weil er auch über die Ursprünge und die alten Herstellungsmethoden alles wissen will.

34.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) erfüllt

2) erschreckt

3) erschienen

4) erzogen


Ehemaliger Gartenschmuck Nr. 1

Als Gartenschmuck Nr. 1 gelten heute Gabionen, Drahtkörbe, die mit Steinen gefüllt sind. Früher war das anders, da dominierte: der Gartenzwerg.

Sven Berrar ist ein leidenschaftlicher Sammler. Schon seit mehr als 20 Jahren sammelt er Gartenzwerge. Stolze 3000 Stück zählt nun sein 32 ______. Berrars Sammlung gehört schon heute zu den größten in Deutschland. Seine Sammler-Story begann fast schon im Kinderwagen. Er war zwei Jahre alt, als er seinen ersten Zwerg bekam. 33 ______ 16 Jahren besaß er bereits 1000 Stück. Inzwischen hat sich der junge Zwergliebhaber aus dem Saarland seinen Traum 34 ______: ein kleines privates Museum hinter seinem Wohnhaus in Ludweiler. Dort gibt es auf zwei Etagen, auf Regalen entlang der Wände, nichts anderes: 35 ______ stehen die Männchen mit den roten Zipfelmützen.

Gartenzwerge gelten ähnlich wie die Kuckucksuhr oder die Lederhose als typisch deutsch. Die Hose 36 ______ aus Bayern, die Uhr aus dem Schwarzwald. Aber die Zwerge? Die ersten wurden in den 1870er-Jahren in einer Terracotta-Manufaktur in Thüringen 37 ______. Auch Sven Berrar fährt regelmäßig dorthin - nach Gräfenroda. Im „Geburtsort der Gartenzwerge“ sucht er den 38 ______ zu Zeitzeugen der Zwergproduktion, weil er auch über die Ursprünge und die alten Herstellungsmethoden alles wissen will.

35.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) überhaupt

2) überall

3) umsonst

4) ungefähr


Ehemaliger Gartenschmuck Nr. 1

Als Gartenschmuck Nr. 1 gelten heute Gabionen, Drahtkörbe, die mit Steinen gefüllt sind. Früher war das anders, da dominierte: der Gartenzwerg.

Sven Berrar ist ein leidenschaftlicher Sammler. Schon seit mehr als 20 Jahren sammelt er Gartenzwerge. Stolze 3000 Stück zählt nun sein 32 ______. Berrars Sammlung gehört schon heute zu den größten in Deutschland. Seine Sammler-Story begann fast schon im Kinderwagen. Er war zwei Jahre alt, als er seinen ersten Zwerg bekam. 33 ______ 16 Jahren besaß er bereits 1000 Stück. Inzwischen hat sich der junge Zwergliebhaber aus dem Saarland seinen Traum 34 ______: ein kleines privates Museum hinter seinem Wohnhaus in Ludweiler. Dort gibt es auf zwei Etagen, auf Regalen entlang der Wände, nichts anderes: 35 ______ stehen die Männchen mit den roten Zipfelmützen.

Gartenzwerge gelten ähnlich wie die Kuckucksuhr oder die Lederhose als typisch deutsch. Die Hose 36 ______ aus Bayern, die Uhr aus dem Schwarzwald. Aber die Zwerge? Die ersten wurden in den 1870er-Jahren in einer Terracotta-Manufaktur in Thüringen 37 ______. Auch Sven Berrar fährt regelmäßig dorthin - nach Gräfenroda. Im „Geburtsort der Gartenzwerge“ sucht er den 38 ______ zu Zeitzeugen der Zwergproduktion, weil er auch über die Ursprünge und die alten Herstellungsmethoden alles wissen will.

36.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) stimmt

2) steigt

3) stört

4) stammt


Ehemaliger Gartenschmuck Nr. 1

Als Gartenschmuck Nr. 1 gelten heute Gabionen, Drahtkörbe, die mit Steinen gefüllt sind. Früher war das anders, da dominierte: der Gartenzwerg.

Sven Berrar ist ein leidenschaftlicher Sammler. Schon seit mehr als 20 Jahren sammelt er Gartenzwerge. Stolze 3000 Stück zählt nun sein 32 ______. Berrars Sammlung gehört schon heute zu den größten in Deutschland. Seine Sammler-Story begann fast schon im Kinderwagen. Er war zwei Jahre alt, als er seinen ersten Zwerg bekam. 33 ______ 16 Jahren besaß er bereits 1000 Stück. Inzwischen hat sich der junge Zwergliebhaber aus dem Saarland seinen Traum 34 ______: ein kleines privates Museum hinter seinem Wohnhaus in Ludweiler. Dort gibt es auf zwei Etagen, auf Regalen entlang der Wände, nichts anderes: 35 ______ stehen die Männchen mit den roten Zipfelmützen.

Gartenzwerge gelten ähnlich wie die Kuckucksuhr oder die Lederhose als typisch deutsch. Die Hose 36 ______ aus Bayern, die Uhr aus dem Schwarzwald. Aber die Zwerge? Die ersten wurden in den 1870er-Jahren in einer Terracotta-Manufaktur in Thüringen 37 ______. Auch Sven Berrar fährt regelmäßig dorthin - nach Gräfenroda. Im „Geburtsort der Gartenzwerge“ sucht er den 38 ______ zu Zeitzeugen der Zwergproduktion, weil er auch über die Ursprünge und die alten Herstellungsmethoden alles wissen will.

37.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) zubereitet

2) eingepackt

3) angepasst

4) hergestellt


Ehemaliger Gartenschmuck Nr. 1

Als Gartenschmuck Nr. 1 gelten heute Gabionen, Drahtkörbe, die mit Steinen gefüllt sind. Früher war das anders, da dominierte: der Gartenzwerg.

Sven Berrar ist ein leidenschaftlicher Sammler. Schon seit mehr als 20 Jahren sammelt er Gartenzwerge. Stolze 3000 Stück zählt nun sein 32 ______. Berrars Sammlung gehört schon heute zu den größten in Deutschland. Seine Sammler-Story begann fast schon im Kinderwagen. Er war zwei Jahre alt, als er seinen ersten Zwerg bekam. 33 ______ 16 Jahren besaß er bereits 1000 Stück. Inzwischen hat sich der junge Zwergliebhaber aus dem Saarland seinen Traum 34 ______: ein kleines privates Museum hinter seinem Wohnhaus in Ludweiler. Dort gibt es auf zwei Etagen, auf Regalen entlang der Wände, nichts anderes: 35 ______ stehen die Männchen mit den roten Zipfelmützen.

Gartenzwerge gelten ähnlich wie die Kuckucksuhr oder die Lederhose als typisch deutsch. Die Hose 36 ______ aus Bayern, die Uhr aus dem Schwarzwald. Aber die Zwerge? Die ersten wurden in den 1870er-Jahren in einer Terracotta-Manufaktur in Thüringen 37 ______. Auch Sven Berrar fährt regelmäßig dorthin - nach Gräfenroda. Im „Geburtsort der Gartenzwerge“ sucht er den 38 ______ zu Zeitzeugen der Zwergproduktion, weil er auch über die Ursprünge und die alten Herstellungsmethoden alles wissen will.

38.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Empfang

2) Aufenthalt

3) Kontakt

4) Motiv


Ehemaliger Gartenschmuck Nr. 1

Als Gartenschmuck Nr. 1 gelten heute Gabionen, Drahtkörbe, die mit Steinen gefüllt sind. Früher war das anders, da dominierte: der Gartenzwerg.

Sven Berrar ist ein leidenschaftlicher Sammler. Schon seit mehr als 20 Jahren sammelt er Gartenzwerge. Stolze 3000 Stück zählt nun sein 32 ______. Berrars Sammlung gehört schon heute zu den größten in Deutschland. Seine Sammler-Story begann fast schon im Kinderwagen. Er war zwei Jahre alt, als er seinen ersten Zwerg bekam. 33 ______ 16 Jahren besaß er bereits 1000 Stück. Inzwischen hat sich der junge Zwergliebhaber aus dem Saarland seinen Traum 34 ______: ein kleines privates Museum hinter seinem Wohnhaus in Ludweiler. Dort gibt es auf zwei Etagen, auf Regalen entlang der Wände, nichts anderes: 35 ______ stehen die Männchen mit den roten Zipfelmützen.

Gartenzwerge gelten ähnlich wie die Kuckucksuhr oder die Lederhose als typisch deutsch. Die Hose 36 ______ aus Bayern, die Uhr aus dem Schwarzwald. Aber die Zwerge? Die ersten wurden in den 1870er-Jahren in einer Terracotta-Manufaktur in Thüringen 37 ______. Auch Sven Berrar fährt regelmäßig dorthin - nach Gräfenroda. Im „Geburtsort der Gartenzwerge“ sucht er den 38 ______ zu Zeitzeugen der Zwergproduktion, weil er auch über die Ursprünge und die alten Herstellungsmethoden alles wissen will.

39.

Ihre deutsche Brieffreundin Johanna aus Münster schreibt über Weihnachten:

 

...In vier Wochen ist Weihnachten und ich möchte erzählen, wie wir dieses Fest feiern. Jedes Jahr im November setzen wir uns zusammen und planen ein gemeinsames Festmenü. Jeder von uns ist für eine Speise zuständig und bereitet diese zu. Wie feiert deine Familie Neujahr? Wie bereitest du dich auf die Feier vor? Was möchtest du als Geschenk bekommen? Schreibst du einen Wunschzettel?

... Am Freitag bekomme ich mein Halbjahrzeugnis, hoffentlich sind die Noten nicht schlecht...

 

Nun möchten Sie Johanna über die Neujahrstraditionen in Ihrer Familie erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:

• Johannas Fragen beantworten,

• 3 Fragen zu ihren Sсhulleistungen formulieren.

Der Brief soll 100−140 Wörter enthalten. Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln. Sie haben 20 Minuten für diese Aufgabe.

40.

Выберите только ОДНО из двух предложенных высказываний и выразите своё мнение по предложенной проблеме согласно данному плану.

 

Nehmen Sie Stellung zu einer von folgenden Aussagen.

 

1. „Ihr Äußeres ist Jugendlichen überaus wichtig.“

2. „Nach dem Schulabschluss sollte man sofort ins Berufsleben starten.“

 

Wie ist Ihre Meinung zu der gewählten Aussage? Sind Sie damit einverstanden?

 

Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:

− Einleitung — erklären Sie die Problematik allgemein, umschreiben Sie dabei die Aussage mit anderen Worten;

− Legen Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem dar — erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;

− Gegenmeinung — formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der ihren entsprechen, führen Sie 1–2 Argumente auf;

− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;

− Schlussfolgerung — fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

41.

Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund/Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund/Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit.

 

Die Erwachsenen entspannen sich nach einem stressigen Tag vor dem Fernseher. Auch Kinder mögen fernsehen. Oft kommt es aber vor, dass Eltern nicht möchten, dass ihre Kinder vor dem Fernseher sitzen. Es heißt dann: Geh doch lieber in dein Zimmer! Fernsehen gucken ist schlecht für die Augen. Aber das Fernsehen spielt im heutigen Leben eine große Rolle und ist für Kinder nicht schädlich. Die Zeit vor dem Fernseher muss aber an das Alter der Kinder angepasst werden und die Programme müssen kindgerecht sein.

Man muss dem Kind das Fernsehen nicht verbieten. In der modernen Gesellschaft bekommen wir viele Informationen aus den Medien und das Fernsehen ist ein wichtiger Teil davon. Nur wer frühzeitig lernt, mit den Medien richtig umzugehen, kann sie später auch gefahrlos nutzen.

42.

Sehen Sie sich folgende Anzeige an.

 

 

Sie denken an einen Museumsbesuch. Sie möchten aber gern mehr darüber wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten 5 direkte Fragen zu den folgenden Stichpunkten:

 

1) Lage des Museums

2) Sonderangebote

3) Anzahl der Ausstellungen

4) Arbeitsstunden

5) Tickets für Kinder

 

Sie haben 20 Sekunden Zeit, um jede Frage zu stellen.

43.

Stellen Sie sich vor, dass Sie auf einer Wochenendreise einige Fotos gemacht haben. Wählen Sie ein Foto, um es Ihrem Freund/Ihrer Freundin zu zeigen und darüber zu erzählen.

 

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Halten Sie sich — wenn Sie über das gewählte Foto erzählen — an folgende Stichpunkte:

 

• wann haben Sie das Foto gemacht

• was oder wen zeigt das Foto

• was passiert da gerade

• warum haben Sie das Foto gemacht

• warum haben Sie beschlossen, das Foto zu zeigen

 

Sprechen Sie zusammenhängend. Fangen Sie mit folgendem Satz an: „Ich habe das Foto № … gewählt“.

44.

Sehen Sie sich zwei Fotos an. Sie sollen die zwei Fotos vergleichen und anschließend darüber berichten, was beide Fotos unterscheidet und verbindet. Halten Sie sich dabei an folgenden Plan:

 

• beschreiben Sie kurz beide Fotos

• sagen Sie, was beide Fotos gemeinsam haben

• sprechen Sie darüber, was beide Fotos unterscheidet

• sagen Sie, welche Arbeit Sie vorziehen (nach den Fotos)

• erklären Sie, warum

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Sprechen Sie zusammenhängend.