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Вариант № 51179

1.

Вы услы­ши­те 6 вы­ска­зы­ва­ний. Уста­но­ви­те со­от­вет­ствие между вы­ска­зы­ва­ни­я­ми каж­до­го го­во­ря­ще­го A–F и утвер­жде­ни­я­ми, дан­ны­ми в спис­ке 1–7. Ис­поль­зуй­те каж­дое утвер­жде­ние, обо­зна­чен­ное со­от­вет­ству­ю­щей циф­рой, толь­ко один раз. В за­да­нии есть одно лиш­нее утвер­жде­ние. Вы услы­ши­те за­пись два­жды. За­не­си­те свои от­ве­ты в таб­ли­цу.

 

 

1. Ich wollte immer die besten Posts machen.

2. Zuerst hatte ich bei Facebook nur Menschen, die ich auch im realen Leben kannte.

3. Den Account bei Facebook zu löschen ist nicht leicht.

4. Meine Freunde wollen, dass ich wieder bei Facebook bin.

5. Ich fühle mich wie ein Außenseiter.

6. Viele meinten, ich kehre bald zurück.

7. Ich hatte immer wieder Probleme mit meiner Freundin wegen Facebook.

 

 

Го­во­ря­щийABCDEF
Утвер­жде­ние

2.

Вы услышите диалог. Определите, какие из приведённых утверждений А–G соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Занесите номер выбранного Вами варианта ответа в таблицу. Вы услышите запись дважды.

 

 

A) Ricco geht zweimal in der Woche zum Fußball-Training.

B) Wegen des Trainings schafft Ricco die Hausaufgaben nicht.

C) Fußball macht Ricco viel Spaß.

D) Tante Karin schaut lieber Fußball im Fernsehen

E) Nach jedem Training machen die Jungs ein Spiel gegeneinander.

F) Riccos Vater hatte als Kind den Fußball nicht gern.

G) Das Spiel „Jung gegen Alt“ hat Tante Karin sehr gefallen.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       

3.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Alia ist …

 

1) Ärztin.

2) Ingenieurin.

3) Botschafterin.

4.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Alia ist die einzige Frau in diesem Beruf in ihrem Land, weil …

 

1) Frauen nicht als Ingenieure oder Ärzte arbeiten dürfen.

2) der Beruf selten und die Ausbildung teuer ist.

3) Frauen in diesem Beruf zu viel Aufmerksamkeit bekommen.

5.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Alias Familie …

 

1) weiß nichts von ihrer Berufswahl.

2) war gegen ihren Berufswunsch.

3) hat sie in ihrer Karriere unterstützt.

6.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Alia hat diesen Beruf gewählt, weil …

 

1) sie schon als Kind mit Flugzeugen statt mit Puppen gespielt hat.

2) sie den Beruf bei ihrem Bruder im College kennengelernt hat.

3) sie als Ärztin oder Lehrerin nicht arbeiten darf.

7.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Alias Arbeitskollegen haben …

 

1) am Anfang gezweifelt, dass sie die Arbeit gut machen kann.

2) gedacht, dass sie das College nach drei Monaten verlässt.

3) alles dafür getan, damit sie das Team schnell verlässt.

8.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Die Kollegen haben Alia akzeptiert, weil sie …

 

1) schon fünfzehn Jahre dort arbeitet.

2) ihre Chefin geworden ist.

3) ihre Arbeit sehr gut gemacht hat.

9.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Alia denkt, dass …

 

1) Frauen und Männer die gleiche Arbeit gleich gut machen.

2) Frauen gleich bezahlt werden sollen wie Männer.

3) Frauen härter als Männer arbeiten müssen.

10.

Установите соответствие между текстами A–G и заголовками 1–8. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок.

 

1. Wie sieht die NobelpreisZeremonie aus?

2. Die ersten Schritte des großen Dichters

3. Einfache Leute als Buch- und Kinohelden

4. Interessantes über den Charakter eines Genies

5. Wer hat Chancen auf den nächsten Nobelpreis?

6. Das schwere Schicksal des Buchdruckerfinders

7. Ein Treffen, das Zukunft beeinflusste

8. Der bekannteste Wissenschaftler gegen den Krieg

 

A. Die wissenschaftlichen Arbeiten von A. Einstein hatten einen revolutionären Charakter. 1921 wurde er für seine Entdeckungen mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Als der erste Weltkrieg begann, protestierte Einstein gegen den deutschen Militarismus. Während des Faschismus musste er aus Deutschland emigrieren. Er unterstützte den Kampf der Antifaschisten und protestierte gegen die Atombombe. Einstein war nicht nur ein großer Wissenschaftler, sondern auch ein Humanist.

B. Man erzählt viele Geschichten über Albert Einstein. Sie zeigen, dass er gut und vertrauensvoll, aber oft gedankenabwesend war, dass er gern musizierte, wenig redete, aber dabei ein ausgezeichneter Redner war. Die materielle Seite des Lebens hatte für ihn keine besondere Bedeutung. In der Kindheit zeigte nichts, dass er ein großer Gelehrter sein würde, er war nie ein guter Schüler. Aber mit 16 Jahren begann er sich mit den schwersten Problemen der Physik zu beschäftigen.

C. Sergej Koroljow studierte am Kiewer Polytechnischen Institut und später an der Moskauer Universität an der Fakultät für Flugmechanik. Sein Lehrer war A. N. Tupolew. Eine persönliche Begegnung mit K. E. Ziolkowski, dem Vater der Kosmonautik, an die sich Koroljow oft erinnerte, und die Bekanntschaft mit Ziolkowskis Ideen von den Flügen in den Kosmos erweckten sein Interesse für die Raketentechnik. Später wurde Koroljow zu einem der berühmtesten Konstrukteure kosmischer Raketen auf der Welt.

D. Das erste gedruckte Buch war die Bibel, die schönste, die jemals gedruckt wurde. Aber Gutenberg konnte seine Schulden nicht zurückzahlen und deswegen gingen weitere Bibeln, Kalender und Grammatiken ohne seinen Namen in die Welt. In Armut und erblindet starb Johannes Gutenberg 1468 in Mainz. Aber um diese Zeit begann man in vielen großen Städten Bücher zu drucken und der Name des Erfinders wurde trotz aller Schwierigkeiten weltberühmt. Druckerzeugnisse gehörten bald zum Alltag und lösten die Handschriften ab.

E. Der Vater von Friedrich Schiller war ein Offizier im Dienst des Herzogs von Württemberg. Schon mit 13 Jahren musste der kleine Schiller sein Elternhaus verlassen und eine Militärakademie besuchen. In diesen Jahren schrieb er heimlich sein erstes Drama „Die Räuber“. Nach der Beendigung der Schulzeit wurde Schiller ein einfacher Militärarzt. Dieser Beruf machte ihm aber keine Freude. Anonym ließ er sein Schauspiel „Die Räuber“ in Mannheim am 13. Januar 1782 aufführen. Das Drama hatte einen riesigen Erfolg.

F. Doris Dörrie, eine deutsche Regisseurin, schreibt auch Erzählungen. Vielleicht ist es keine „große“ Literatur, wie die meisten Kritiker meinen, aber es sind intelligente und spannende Geschichten. Sieben Bücher mit Kurzgeschichten von Dörrie wurden schon veröffentlicht. Übersetzt wurden sie bisher in 15 Sprachen, auch ins Russische und Chinesische. Fast alle ihre Filme entstanden aus diesen Kurzgeschichten. Auch darin geht es um „normale“ Menschen, die die Regisseurin einfach in ihrem normalen Leben zu beobachten versucht.

G. Jedes Jahr am 10. Dezember, dem Todestag von Alfred Nobel, werden die Nobelpreise verliehen. Der Friedensnobelpreis wird im Rathaus von Oslo überreicht, die Träger der anderen vier Nobelpreise werden im Konzerthaus von Stockholm ausgezeichnet. Der Nobelpreis gilt heute als die höchste Auszeichnung in solchen Disziplinen wie Physik, Chemie, Physiologie oder Medizin, Literatur und für Friedensbemühungen. Am 11. Dezember findet ein Konzert zu Ehren der Preisträger statt, wo die besten Musiker auftreten.

 

ТекстABCDEFG
Заголовок

11.

Прочитайте текст и заполните пропуски A–F частями предложений, обозначенными цифрами 1–7. Одна из частей в списке 1–7 — лишняя. Занесите цифры, обозначающие соответствующие части предложений, в таблицу.

 

 

Wo das Auge nicht mitisst

 

In Zürich gibt es ein Restaurant, das seine Gäste im Dunkeln speisen lässt, damit Sehende das Blindsein auch empfinden können. Hier können die Gäste beim Essen A ____________, das Messer ablecken und mit dem Finger zwischen den Zähnen nach Essensresten suchen. Körperkontakt mit dem Bedienungspersonal ist erlaubt. „Legen Sie mir ruhig Ihre Hand auf die Schulter“, B ___________, die am Eingang wartet. Die Gäste werden durch einen dunklen Gang zu einem Tisch im ersten Restaurant C ____________. Im Speisesaal ist Nacht. Für die Serviererin Claudia Gatti ist das nichts Ungewöhnliches. Sie ist blind. Auch die ganze Bedienung ist entweder blind oder stark sehbehindert. Die sehenden Gäste reagieren zu Anfang D ___________auf die Dunkelheit, tasten vorsichtig auf dem Tisch herum und bemühen sich, ihre Gläser nicht umzuwerfen. Es gibt ausschließlich Gerichte, die im Dunkeln E ____________. Schließlich will man nicht, dass die Gäste nach dem ersten Besuch nie wieder kommen, weil sie sich bei ihrer Premiere im Dunkeln von oben bis unten schmutzig gemacht haben. Deshalb wird auch der Nachtisch F ____________ serviert. Die Küche ist der einzige Raum mit Licht. Die Gäste müssen keine Angst haben, dass etwas schief geht. Der Koch kann ja sehen!

 

1. unbedingt in Gläsern

2. die Schuhe ausziehen

3. einfach zu essen sind

4. noch etwas verunsichert

5. im Dunkeln geführt

6. in extra tiefen Schüsseln

7. fordert die Kellnerin

 

ПропускABCDEF
Часть предложения

12.

Was gehört nicht zu Stressfaktoren für deutsche Autofahrer?

 

1) Giftige Abgase.

2) Langes Warten.

3) Mangel an Parkplätzen.

4) Nicht immer verständliche Verkehrsregeln.


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen – und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozonloch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal “Nein. Kommt für uns nicht in Frage”. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

 

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: “Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.”

 

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: “Das war damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.” Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

 

Car-Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: ”Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen. Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto ermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes.

 

Jetzt kann sich ihre Familie ein “halbes” leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparaturund Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!”

 

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. “Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.” Sie trat der Initiative bei – Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag – 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.

13.

Die meisten Fahrer sind zur Erkenntnis gekommen, dass

 

1) auf Autofahrten möglichst oft verzichtet werden sollte.

2) die Luft nicht verpestet werden darf.

3) nach Alternativen gesucht werden muss.

4) das Waldsterben nicht so spurlos ist.


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen – und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozonloch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal “Nein. Kommt für uns nicht in Frage”. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

 

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: “Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.”

 

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: “Das war damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.” Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

 

Car-Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: ”Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen. Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto ermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes.

 

Jetzt kann sich ihre Familie ein “halbes” leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparaturund Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!”

 

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. “Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.” Sie trat der Initiative bei – Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag – 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.

14.

Was wäre keine Voraussetzung für eine Fahrgemeinschaft?

 

1) Wohnen nah voneinander.

2) Entfernter Arbeitsplatz.

3) Unbequeme Fahrpläne.

4) fehlende Belohnung durch die Firmaleitung.


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Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen – und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozonloch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal “Nein. Kommt für uns nicht in Frage”. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

 

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: “Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.”

 

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: “Das war damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.” Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

 

Car-Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: ”Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen. Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto ermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes.

 

Jetzt kann sich ihre Familie ein “halbes” leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparaturund Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!”

 

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. “Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.” Sie trat der Initiative bei – Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag – 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.

15.

Die Vergünstigung für Gemeinschaftsfahrer ist die Möglichkeit, ...

 

1) ine Stunde später zur Arbeit zu kommen.

2) das Auto am von der Firma reservierten Platz zu parken.

3) von der Firma an einen höheren Posten versetzt zu werden.

4) mit seinen Freunden in einer Abteilung eingestellt zu werden.


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Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen – und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozonloch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal “Nein. Kommt für uns nicht in Frage”. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

 

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: “Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.”

 

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: “Das war damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.” Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

 

Car-Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: ”Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen. Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto ermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes.

 

Jetzt kann sich ihre Familie ein “halbes” leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparaturund Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!”

 

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. “Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.” Sie trat der Initiative bei – Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag – 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.

16.

Car-Sharing bedeutet, dass …

 

1) zwei oder mehrere Familien ein Auto benutzen.

2) eine Familie ein Auto nur für Groβeinkauf leiht.

3) man zusammen an Werktagen zur Arbeit fährt.

4) ein Auto an die Nachbarn für Urlaubsreisen verliehen wird.


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Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen – und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozonloch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal “Nein. Kommt für uns nicht in Frage”. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

 

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: “Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.”

 

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: “Das war damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.” Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

 

Car-Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: ”Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen. Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto ermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes.

 

Jetzt kann sich ihre Familie ein “halbes” leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparaturund Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!”

 

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. “Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.” Sie trat der Initiative bei – Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag – 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.

17.

Ursula entschied sich zu Car-Sharing, weil …

 

1) sie Mitleid mit ihrer Freundin hatte.

2) sie mit Kindern sehr selten auf Achse ging.

3) ihre eigene Familie finanziell überfordert wurde.

4) ihre Freundin längst von einem neuen Auto geträumt hatte.


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Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen – und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozonloch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal “Nein. Kommt für uns nicht in Frage”. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

 

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: “Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.”

 

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: “Das war damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.” Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

 

Car-Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: ”Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen. Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto ermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes.

 

Jetzt kann sich ihre Familie ein “halbes” leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparaturund Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!”

 

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. “Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.” Sie trat der Initiative bei – Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag – 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.

18.

Die Zahl der “Stattauto”-Anhänger nimmt zu, weil …

 

1) die Wartung zu stressig ist.

2) die Fahrsteuer ständig gesteigert wird.

3) sich wenige ein Auto leisten können.

4) viele nur ab und zu auf ein Auto angewiesen sind.


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen – und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozonloch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal “Nein. Kommt für uns nicht in Frage”. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

 

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: “Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.”

 

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: “Das war damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.” Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

 

Car-Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: ”Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen. Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto ermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes.

 

Jetzt kann sich ihre Familie ein “halbes” leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparaturund Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!”

 

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. “Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.” Sie trat der Initiative bei – Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag – 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.

19.

Преобразуйте, если это необходимо, слово AUSSEHEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Expo 2000

Sommer 2000. Susanne arbeitet 2 Monate, Arndt 4 Wochen täglich 7 Stunden im Pavillon der Hoffnung. Dieser Jugendpavillon, der wie ein Wal __________________, wurde zum Wahrzeichen der EXPO 2000. Er ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Evangelischen Allianz und des Hilfswerkes World Vision.

20.

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово KEIN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Susanne und Arndt bekommen für ihre Arbeit __________________ Geld.

21.

Преобразуйте, если это необходимо, слово WIR так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

“Andere Pavillons haben Angestellte”, sagen sie, “__________________ gefällt bloß die Idee, mit jungen

Menschen aus aller Welt Gedanken auszutauschen und Visionen für die Zukunft zu entwerfen.”

22.

Преобразуйте, если это необходимо, слово ALT так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

 

Wunsch nach Freiheit

 

 

Bernhard ist glücklich. Endlich ist er frei. Er hat einen __________________ VW-Bus gekauft und einen

“Arbeitscontainer” aus Holz – mit Arbeitsplatte, Fernseher, Radio, Handy, Internet-Zugang, Papier, Farb-, Blei- und Buntstiften.

23.

Преобразуйте, если это необходимо, слово WOLLEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

“Jetzt kann ich zeichnen, wo ich __________________”, sagt er, “im Park, auf der Wiese, im Café, am Rhein … Klar, dass

ich nur da bin, wo es schön ist!”

24.

Преобразуйте, если это необходимо, слово SCHICKEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Vor Freude hat er JUMA für dieses Heft gleich 4 Episoden von Mick __________________.

25.

Преобразуйте, если это необходимо, слово ZEICHNUNG так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Dank moderner Technik weiß kein Kunde, wo Bernhard gerade ist. Nur der Poststempel verrät ihn, wenn er alle seine

__________________ per Brief versendet …

26.

Прочитайте приведенный ниже текст. Преобразуйте, если необходимо, слова, напечатанные заглавными буквами в конце строк, обозначенных номерами В11–B16, так, чтобы они грамматически и лексически соответствовали содержанию текста. Заполните пропуски полученными словами. Каждый пропуск соответствует отдельному заданию из группы В11–В16.

 

Преобразуйте, если это необходимо, слово SUCHEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Von Weiberfastnacht bis Aschermittwochwird in Köln gefeiert. Wer Mitte Februar nach Köln kommt, fühlt sich in die Tage der Winterschluss-Verkäufe zurückversetzt. Im größten Karnevals-Kaufhaus Deutschlands drängen sich die Narren auf der __________________nach dem geeigneten Kostüm.

 

27.

Преобразуйте, если это необходимо, слово TAG так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Rund 15.000 Kunden kommen in den Wochen vor Rosenmontag hierher — und das __________________.

28.

Преобразуйте, если это необходимо, слово VERKLEIDEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Der Geschäftsführer des 'Karnevalswierts', erklärt warum Karnevalisten nicht bei __________________ und Zubehör sparen: "Der Kölner nimmt sich alles für Karneval — weil das hier wie eine Religion ist."

29.

Преобразуйте, если это необходимо, слово SÜß так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Neben Kostümen sind in den närrischen Tagen __________________ der Renner. 150 Tonnen Pralinen, Bonbons und Schokolade werden in Köln am Rosenmontag von den Festwagen in die jubelnde Menge geschmissen.

30.

Преобразуйте, если это необходимо, слово BESUCHEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

In der gesamten Zeit erwirtschaftet Köln nach eigenen Angaben 330 Millionen Euro. Daraus fließen rund acht Millionen Euro in die Stadtkassen zurück. 1,5 Millionen __________________ pilgern jedes Jahr an Karneval nach Köln.

31.

Преобразуйте, если это необходимо, слово BELGIEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Aus dem Ausland kommen vor allem __________________ Franzosen und Niederländer. Der Karneval ist ein Segen für die Stadt, weil es wirklich im wahrsten Sinne des Wortes eine fünfte Jahreszeit ist. Ein Zusatzgeschäft, das ansonsten nicht stattfinden würde.

32.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово:

 

1) für

2) über

3) um

4) gegen


Verbesserung der Lage noch nicht in Sicht

Es ist einfach eine sehr große Schule, und beide Häuser sind nicht neu. Vielleicht fehlt es auch an Personal. Es gibt ja in den Schulen zwischen Lehrern und dem Hausmeister keinen Organisator, der sich ausschließlich 32 ______ alle möglichen Alltagsprobleme kümmert, so wie die “Verwaltungsassistenz” in Nordrhein-Westfalen.

Man hört auch, dass das 33 ______, das für die Sanierung zuständig ist, zu viele Anträge der Schulen auf Reparaturen und Sanierung pro Jahr erhält. Offenbar liegt es gar nicht am Geld, sondern sie kommen schlicht nicht damit zurecht. Das ist schon traurig. Aber jetzt soll ja bald etwas passieren. Mein Sohn sagt allerdings, er 34 ______ davon noch nicht viel. Er ist jetzt 15 und geht in die zehnte Klasse. Wenigstens wird der Unterricht wohl nur wenig beeinträchtigt, etwa wenn die Klassenräume heiß werden. Die Pädagogik ist natürlich wichtiger als der 35 ______ des Gebäudes und die ist hier gut. Manchen Eltern gefällt es zwar nicht, dass die Lehrer so oft 36 ______. Meinen Sohn stört das aber nicht besonders.

Die Sanierung unserer Schule ist schon seit zwei, drei Jahren geplant. Damals ging es zunächst 37 ______ Brandschutz. Doch der Arbeitsbeginn wurde aus verschiedenen Gründen immer wieder 38 ______. Bei uns gibt es eine lange Mängelliste. Sie beginnt bei den Toiletten, geht über die Duschen in der Turnhalle, in denen das Wasser steht, und endet in den Physiksälen, in denen zeitgemäßer Unterricht nur noch schwer möglich ist.

33.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово:

 

1) Atem

2) Arm

3) Amt

4) Art


Verbesserung der Lage noch nicht in Sicht

Es ist einfach eine sehr große Schule, und beide Häuser sind nicht neu. Vielleicht fehlt es auch an Personal. Es gibt ja in den Schulen zwischen Lehrern und dem Hausmeister keinen Organisator, der sich ausschließlich 32 ______ alle möglichen Alltagsprobleme kümmert, so wie die “Verwaltungsassistenz” in Nordrhein-Westfalen.

Man hört auch, dass das 33 ______, das für die Sanierung zuständig ist, zu viele Anträge der Schulen auf Reparaturen und Sanierung pro Jahr erhält. Offenbar liegt es gar nicht am Geld, sondern sie kommen schlicht nicht damit zurecht. Das ist schon traurig. Aber jetzt soll ja bald etwas passieren. Mein Sohn sagt allerdings, er 34 ______ davon noch nicht viel. Er ist jetzt 15 und geht in die zehnte Klasse. Wenigstens wird der Unterricht wohl nur wenig beeinträchtigt, etwa wenn die Klassenräume heiß werden. Die Pädagogik ist natürlich wichtiger als der 35 ______ des Gebäudes und die ist hier gut. Manchen Eltern gefällt es zwar nicht, dass die Lehrer so oft 36 ______. Meinen Sohn stört das aber nicht besonders.

Die Sanierung unserer Schule ist schon seit zwei, drei Jahren geplant. Damals ging es zunächst 37 ______ Brandschutz. Doch der Arbeitsbeginn wurde aus verschiedenen Gründen immer wieder 38 ______. Bei uns gibt es eine lange Mängelliste. Sie beginnt bei den Toiletten, geht über die Duschen in der Turnhalle, in denen das Wasser steht, und endet in den Physiksälen, in denen zeitgemäßer Unterricht nur noch schwer möglich ist.

34.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово:

 

1) mietet

2) merkt

3) misst

4) markiert


Verbesserung der Lage noch nicht in Sicht

Es ist einfach eine sehr große Schule, und beide Häuser sind nicht neu. Vielleicht fehlt es auch an Personal. Es gibt ja in den Schulen zwischen Lehrern und dem Hausmeister keinen Organisator, der sich ausschließlich 32 ______ alle möglichen Alltagsprobleme kümmert, so wie die “Verwaltungsassistenz” in Nordrhein-Westfalen.

Man hört auch, dass das 33 ______, das für die Sanierung zuständig ist, zu viele Anträge der Schulen auf Reparaturen und Sanierung pro Jahr erhält. Offenbar liegt es gar nicht am Geld, sondern sie kommen schlicht nicht damit zurecht. Das ist schon traurig. Aber jetzt soll ja bald etwas passieren. Mein Sohn sagt allerdings, er 34 ______ davon noch nicht viel. Er ist jetzt 15 und geht in die zehnte Klasse. Wenigstens wird der Unterricht wohl nur wenig beeinträchtigt, etwa wenn die Klassenräume heiß werden. Die Pädagogik ist natürlich wichtiger als der 35 ______ des Gebäudes und die ist hier gut. Manchen Eltern gefällt es zwar nicht, dass die Lehrer so oft 36 ______. Meinen Sohn stört das aber nicht besonders.

Die Sanierung unserer Schule ist schon seit zwei, drei Jahren geplant. Damals ging es zunächst 37 ______ Brandschutz. Doch der Arbeitsbeginn wurde aus verschiedenen Gründen immer wieder 38 ______. Bei uns gibt es eine lange Mängelliste. Sie beginnt bei den Toiletten, geht über die Duschen in der Turnhalle, in denen das Wasser steht, und endet in den Physiksälen, in denen zeitgemäßer Unterricht nur noch schwer möglich ist.

35.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово:

 

1) Zustand

2) Zutat

3) Zwang

4) Zug


Verbesserung der Lage noch nicht in Sicht

Es ist einfach eine sehr große Schule, und beide Häuser sind nicht neu. Vielleicht fehlt es auch an Personal. Es gibt ja in den Schulen zwischen Lehrern und dem Hausmeister keinen Organisator, der sich ausschließlich 32 ______ alle möglichen Alltagsprobleme kümmert, so wie die “Verwaltungsassistenz” in Nordrhein-Westfalen.

Man hört auch, dass das 33 ______, das für die Sanierung zuständig ist, zu viele Anträge der Schulen auf Reparaturen und Sanierung pro Jahr erhält. Offenbar liegt es gar nicht am Geld, sondern sie kommen schlicht nicht damit zurecht. Das ist schon traurig. Aber jetzt soll ja bald etwas passieren. Mein Sohn sagt allerdings, er 34 ______ davon noch nicht viel. Er ist jetzt 15 und geht in die zehnte Klasse. Wenigstens wird der Unterricht wohl nur wenig beeinträchtigt, etwa wenn die Klassenräume heiß werden. Die Pädagogik ist natürlich wichtiger als der 35 ______ des Gebäudes und die ist hier gut. Manchen Eltern gefällt es zwar nicht, dass die Lehrer so oft 36 ______. Meinen Sohn stört das aber nicht besonders.

Die Sanierung unserer Schule ist schon seit zwei, drei Jahren geplant. Damals ging es zunächst 37 ______ Brandschutz. Doch der Arbeitsbeginn wurde aus verschiedenen Gründen immer wieder 38 ______. Bei uns gibt es eine lange Mängelliste. Sie beginnt bei den Toiletten, geht über die Duschen in der Turnhalle, in denen das Wasser steht, und endet in den Physiksälen, in denen zeitgemäßer Unterricht nur noch schwer möglich ist.

36.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово:

 

1) wechseln

2) ändern

3) tauschen

4) melden


Verbesserung der Lage noch nicht in Sicht

Es ist einfach eine sehr große Schule, und beide Häuser sind nicht neu. Vielleicht fehlt es auch an Personal. Es gibt ja in den Schulen zwischen Lehrern und dem Hausmeister keinen Organisator, der sich ausschließlich 32 ______ alle möglichen Alltagsprobleme kümmert, so wie die “Verwaltungsassistenz” in Nordrhein-Westfalen.

Man hört auch, dass das 33 ______, das für die Sanierung zuständig ist, zu viele Anträge der Schulen auf Reparaturen und Sanierung pro Jahr erhält. Offenbar liegt es gar nicht am Geld, sondern sie kommen schlicht nicht damit zurecht. Das ist schon traurig. Aber jetzt soll ja bald etwas passieren. Mein Sohn sagt allerdings, er 34 ______ davon noch nicht viel. Er ist jetzt 15 und geht in die zehnte Klasse. Wenigstens wird der Unterricht wohl nur wenig beeinträchtigt, etwa wenn die Klassenräume heiß werden. Die Pädagogik ist natürlich wichtiger als der 35 ______ des Gebäudes und die ist hier gut. Manchen Eltern gefällt es zwar nicht, dass die Lehrer so oft 36 ______. Meinen Sohn stört das aber nicht besonders.

Die Sanierung unserer Schule ist schon seit zwei, drei Jahren geplant. Damals ging es zunächst 37 ______ Brandschutz. Doch der Arbeitsbeginn wurde aus verschiedenen Gründen immer wieder 38 ______. Bei uns gibt es eine lange Mängelliste. Sie beginnt bei den Toiletten, geht über die Duschen in der Turnhalle, in denen das Wasser steht, und endet in den Physiksälen, in denen zeitgemäßer Unterricht nur noch schwer möglich ist.

37.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) von

2) um

3) über

4) zu


Verbesserung der Lage noch nicht in Sicht

Es ist einfach eine sehr große Schule, und beide Häuser sind nicht neu. Vielleicht fehlt es auch an Personal. Es gibt ja in den Schulen zwischen Lehrern und dem Hausmeister keinen Organisator, der sich ausschließlich 32 ______ alle möglichen Alltagsprobleme kümmert, so wie die “Verwaltungsassistenz” in Nordrhein-Westfalen.

Man hört auch, dass das 33 ______, das für die Sanierung zuständig ist, zu viele Anträge der Schulen auf Reparaturen und Sanierung pro Jahr erhält. Offenbar liegt es gar nicht am Geld, sondern sie kommen schlicht nicht damit zurecht. Das ist schon traurig. Aber jetzt soll ja bald etwas passieren. Mein Sohn sagt allerdings, er 34 ______ davon noch nicht viel. Er ist jetzt 15 und geht in die zehnte Klasse. Wenigstens wird der Unterricht wohl nur wenig beeinträchtigt, etwa wenn die Klassenräume heiß werden. Die Pädagogik ist natürlich wichtiger als der 35 ______ des Gebäudes und die ist hier gut. Manchen Eltern gefällt es zwar nicht, dass die Lehrer so oft 36 ______. Meinen Sohn stört das aber nicht besonders.

Die Sanierung unserer Schule ist schon seit zwei, drei Jahren geplant. Damals ging es zunächst 37 ______ Brandschutz. Doch der Arbeitsbeginn wurde aus verschiedenen Gründen immer wieder 38 ______. Bei uns gibt es eine lange Mängelliste. Sie beginnt bei den Toiletten, geht über die Duschen in der Turnhalle, in denen das Wasser steht, und endet in den Physiksälen, in denen zeitgemäßer Unterricht nur noch schwer möglich ist.

38.

Вставь­те про­пу­щен­ное слово:

 

1) verdorben

2) verbunden

3) verschwunden

4) verschoben


Verbesserung der Lage noch nicht in Sicht

Es ist einfach eine sehr große Schule, und beide Häuser sind nicht neu. Vielleicht fehlt es auch an Personal. Es gibt ja in den Schulen zwischen Lehrern und dem Hausmeister keinen Organisator, der sich ausschließlich 32 ______ alle möglichen Alltagsprobleme kümmert, so wie die “Verwaltungsassistenz” in Nordrhein-Westfalen.

Man hört auch, dass das 33 ______, das für die Sanierung zuständig ist, zu viele Anträge der Schulen auf Reparaturen und Sanierung pro Jahr erhält. Offenbar liegt es gar nicht am Geld, sondern sie kommen schlicht nicht damit zurecht. Das ist schon traurig. Aber jetzt soll ja bald etwas passieren. Mein Sohn sagt allerdings, er 34 ______ davon noch nicht viel. Er ist jetzt 15 und geht in die zehnte Klasse. Wenigstens wird der Unterricht wohl nur wenig beeinträchtigt, etwa wenn die Klassenräume heiß werden. Die Pädagogik ist natürlich wichtiger als der 35 ______ des Gebäudes und die ist hier gut. Manchen Eltern gefällt es zwar nicht, dass die Lehrer so oft 36 ______. Meinen Sohn stört das aber nicht besonders.

Die Sanierung unserer Schule ist schon seit zwei, drei Jahren geplant. Damals ging es zunächst 37 ______ Brandschutz. Doch der Arbeitsbeginn wurde aus verschiedenen Gründen immer wieder 38 ______. Bei uns gibt es eine lange Mängelliste. Sie beginnt bei den Toiletten, geht über die Duschen in der Turnhalle, in denen das Wasser steht, und endet in den Physiksälen, in denen zeitgemäßer Unterricht nur noch schwer möglich ist.

39.

Ihre deutsche Brieffreundin Ilka aus Hannover schreibt über ihre Hausaufgaben und Musik:

 

… Ich mache Hausaufgaben und höre Musik gern. Meine Eltern sind aber dagegen. Und wie würden deine Eltern darauf reagieren? Was hilft dir, deine Hausaufgaben zu machen? Kontrollieren dich deine Eltern beim Hausaufgabenmachen und warum?

Ich will in einem Monat zum Klavierunterricht wieder gehen …

 

Nun möchten Sie Ilka über Hausaufgaben erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:

• Fragen von Ilka beantworten;

• 3 Fragen zu Ilkas Klavierunterricht formulieren.

Der Brief soll 100–140 Wörter enthalten.

Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln. Sie haben 20 Minuten für diese Aufgabe.

40.

Вы­бе­ри­те толь­ко ОДНО из двух пред­ло­жен­ных вы­ска­зы­ва­ний и вы­ра­зи­те своё мне­ние по пред­ло­жен­ной про­бле­ме со­глас­но дан­но­му плану.

 

Nehmen Sie Stellung zu einer von folgenden Aussagen.

 

1. „Eine Vollzeitschule könnte die Leistungen von Schülern steigern, besonders wenn sie in Klassen 1 bis 6 lernen.“

2. „Alle wichtigen Entscheidungen muss man unbedingt im Familienkreis besprechen.“

 

Wie ist Ihre Meinung zu der gewählten Aussage? Sind Sie damit einverstanden?

 

Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:

− Einleitung — erklären Sie die Problematik allgemein, umschreiben Sie dabei die Aussage mit anderen Worten;

− Legen Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem dar — erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;

− Gegenmeinung — formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der ihren entsprechen, führen Sie 1–2 Argumente auf;

− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;

− Schlussfolgerung — fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

41.

Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund/Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund/Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit.

 

Der Pfandautomat verschluckt die Einwegflaschen zwar, "verdaut" aber werden sie von sogenannten Entsorgungsunternehmen. Diese kümmern sich darum, dass die Pullen nach Farben sortiert und die Etiketten entfernt werden. Eine Anlage schreddert die Flaschen zu kleinen Schnipseln, die der Entsorger weiterverkauft. Nun gabelt sich der Weg der Flaschen: Ein Teil reist nach China, der Rest bleibt in Deutschland. Unternehmen hierzulande kaufen besonders sorgfältig sortierte, farblose Schnipsel, um daraus neue Flaschen herzustellen. Dieses Verfahren schont die Umwelt am besten, weil der Aufwand gering, der Transportweg kurz ist und damit wenig Energie benötigt wird. Nicht so die Flaschen, die nach China reisen. Aus denen entstehen keine neuen Flaschen, sondern – Pullis! Ja, ihr habt richtig gelesen: Man schmilzt die Schnipsel ein, färbt sie und spinnt sie zu Fäden.

42.

Sehen Sie sich folgende Anzeige an.

 

 

Sie haben beschlossen, in dieses Tattoo-Studio zu gehen. Sie möchten aber gern mehr darüber wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten 5 direkte Fragen zu den folgenden Stichpunkten:

 

1) Lage des Studios

2) Rabattkarten

3) Öffnungszeiten

4) Hausbesuch-Service

5) beliebteste Tattoos von den Kunden

 

Sie haben 20 Sekunden Zeit, um jede Frage zu stellen.

43.

Stellen Sie sich vor, dass Sie auf einer Wochenendreise einige Fotos gemacht haben. Wählen Sie ein Foto, um es Ihrem Freund/Ihrer Freundin zu zeigen und darüber zu erzählen.

 

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Halten Sie sich — wenn Sie über das gewählte Foto erzählen — an folgende Stichpunkte:

 

• wann haben Sie das Foto gemacht

• was oder wen zeigt das Foto

• was passiert da gerade

• warum haben Sie das Foto gemacht

• warum haben Sie beschlossen, das Foto zu zeigen

 

Sprechen Sie zusammenhängend. Fangen Sie mit folgendem Satz an: „Ich habe das Foto № … gewählt“.

44.

Sehen Sie sich zwei Fotos an. Sie sollen die zwei Fotos vergleichen und anschließend darüber berichten, was beide Fotos unterscheidet und verbindet. Halten Sie sich dabei an folgenden Plan:

 

• beschreiben Sie kurz beide Fotos

• sagen Sie, was beide Fotos gemeinsam haben

• sprechen Sie darüber, was beide Fotos unterscheidet

• sagen Sie, in welcher Gruppe Sie fotografieren werden möchten

• erklären Sie, warum

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Sprechen Sie zusammenhängend.