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Вариант № 51176

1.

Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды. Занесите свои ответы в таблицу.

 

 

1. Es ist gut, dass ich meine alte Kleidung anderen Menschen schenken kann.

2. Ich bin manchmal nicht zufrieden, dass ich der Mode folgen muss.

3. Es macht mir Spaß, meine Zeit dem Thema Mode zu widmen.

4. Ich finde es gut, dass Mode im Großen und Ganzen kein Männerthema ist.

5. Modekleidung ist mir ehrlich gesagt zu teuer.

6. Ich finde es dumm, wenn Leute über Essen wie über etwas Modisches sprechen.

7. Im Vergleich zu meiner Freundin spielt Mode für mich keine Rolle.

 

ГоворящийABCDEF
Утверждение

2.

Вы услышите диалог. Определите, какие из приведённых утверждений А–G соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Занесите номер выбранного Вами варианта ответа в таблицу. Вы услышите запись дважды.

 

 

A. Anna geht zum Supermarkt um ein Geschenk zu kaufen.

B. Klaus hat zurzeit sehr viel zu tun.

C. Klaus hat Anna zu einem Filmabend eingeladen.

D. Sandra wird am Sonntag zwanzig.

E. Klaus kann übermorgen nicht zum Pfadfindertreffen kommen, weil er zum

Jagdkurs geht.

F. Pfadfinder singen alle zwei Monate Lieder am Lagerfeuer.

G. Klaus und Anna wollen heute Abend miteinander telefonieren.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       

3.

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Herr Largo hat als Schüler Hausaufgaben gern gemacht, obwohl …

 

1) es damals in der Primarschule mehr Hausaufgaben gab.

2) die Schüler alle Hausaufgaben in der Schule gemacht haben.

3) man in der Primarschule keine Hausaufgaben erteilt hat.

4.

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Mithilfe der Hausaufgaben werden Eigenschaften geübt, die …

 

1) auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind.

2) in der Gruppenarbeit besser geschult werden.

3) man außerhalb der Schule fördern kann.

5.

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was meinen die Eltern über Hausaufgaben?

 

1) Die Eltern wollen Hausaufgaben nicht kontrollieren.

2) Die Kinder sind wegen Hausaufgaben deprimiert.

3) Hausaufgaben helfen die Leistungen der Kinder besser einzuschätzen.

6.

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Wenn Hausaufgaben in der Schule erledigt werden, dann …

 

1) kann der Lehrer die Ergebnisse der Schüler testen.

2) können schwächere Schüler ihre Fragen klären.

3) können alle Schüler den verpassten Stoff nachholen.

7.

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Laut der Studie der Technischen Universität Dresden …

 

1) stärken Hausaufgaben die Motivation der Kinder.

2) wecken Hausaufgaben das Interesse an Unterricht.

3) gibt es keinen Zusammenhang zwischen Hausaufgaben und Noten.

8.

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Wie müssen sinnvolle Hausaufgaben sein?

 

1) Hausaufgaben tragen zur Selbstkontrolle bei.

2) Hausaufgaben sind mit aktuellen Bedürfnissen der Schüler verbunden.

3) Hausaufgaben ermöglichen Wiederholung des Lernstoffes.

9.

Вы услы­ши­те ин­тер­вью два­жды. Вы­бе­ри­те пра­виль­ный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Warum kann man ohne Hausaufgaben in Zukunft nicht auskommen?

 

1) Es gibt keine Möglichkeit, im Unterricht genug zu üben.

2) Dank Hausaufgaben können die Schüler ihre Noten verbessern.

3) Hausaufgaben helfen einem, sich auf Prüfungen vorzubereiten.

10.

Установите соответствие между заголовками 1–8 и текстами A–G. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок.

 

1. Ihre Lebenstage sind gezählt

2. Faulheit wird hoch bezahlt

3. Ein zerstörerischer Gast aus dem Weltall

4. Nichtstun als Lieblingsbeschäftigung

5. Das Lachen macht gesund

6. Eishockey wird immer beliebter

7. Deutscher Astronaut fliegt ins All

8. Eine ungewöhnliche Strafe für den Sportler

 

A. Im eigenen Landhaus sitzen und dem Gras beim Wachsen zusehen eine schönere Alltagsbeschäftigung kann man sich kaum vorstellen. Johnny Depp weiß schon längst, dass diese Art zu Leben unschlagbar ist. „Wir haben ein tolles Anwesen in Südfrankreich und ich genieße es, dort einfach zu sein und nichts zu tun“, erzählt der Star. Einmal hat er das Grundstück drei Monate nicht verlassen: „Ich bin aufgewacht, hab ein bisschen nach dem Garten gesehen und dem Gemüse beim Wachsen zugeschaut.“

 

B. Hockeyspieler Derek Thompson hat sich mit seiner brutalen Spielart schon längst einen Namen gemacht: Als „Zahnfee“ ist er bekannt dafür, seinen Gegnern gern einen Zahn auszuschlagen. Nach einem besonders groben Foul wird er mit einer Woche übernatürlicher Sozialarbeit bestraft und zwar als „richtige“ Zahnfee mit dazu gehörigen Requisiten wie Flügel und Zauberstab. Zu Beginn ist Derek mit seiner neuen Aufgabe hoffnungslos überfordert und stellt sich schon beim Fliegen unwirsch an. Doch allmählich findet er Gefallen daran.

 

C. Die Glühbirne, wie sie bisher bekannt und beliebt war hat ausgeglüht. Die Tage der gewöhnlichen Glühbirne sind gezählt. Der Grund: Seit dem 1. September 2009 darf keine 100-Watt-Birne mehr in der Europäischen Union produziert oder aus anderen Ländern importiert werden. Ebenfalls aus dem Programm genommen wurden bereits die mattierten Glühbirnen-Modelle. Bis 2012 soll dann der ganze Rest – die 75, 60 und 25 Watt-Varianten folgen und Europa endgültig zur glühbirnenfreien Zone werden.

 

D. Nie wieder Geschirr abwaschen! Das jedenfalls versprechen japanische Ingenieure: Sie haben auf einer Internationalen Messe in Tokio die ersten humanoiden Haushaltsroboter vorgestellt, sie sollen den Hausfrauen im Haushalt helfen. Der Traum von solchen Helfern könnte also bald wahr werden. Allerdings kommt ihren zukünftigen Besitzern ihre Faulheit teuer zu stehen: Den Herstellern zufolge sollen die Roboter schon bald als Restauranthilfen zu kaufen sein — für rund 180.000 US-Dollar. Ob sie ihr Geld wert sind? Mal sehen!

 

E. Ein halbes Jahr lang soll Thomas Reiter auf der Internationalen Raumstation ISS leben und arbeiten so lange wie noch nie ein europäischer Astronaut vor ihm. Doch der Start der Weltraumfähre musste wegen des schlechten Wetters verschoben werden. Der Traum vom Fliegen nur für sehr wenige Menschen wird er wahr. Thomas Reiter ist einer von ihnen. Und wenn er in wenigen Tagen auf der Raumstation ISS in 360 Kilometer Höhe ankommt, dann wird er nicht einmal mit seinen Händen wedeln müssen, um zu schweben. Denn alles ist hier völlig schwerelos.

 

F. Wenn du lachst, atmest du schneller, dein Herz „hüpft höher“, du pumpst mehr Sauerstoff in deinen Körper und förderst den Stoffwechsel. Damit wird deine Muskulatur besser durchblutet, Stress abgebaut. Viren, Bakterien und anderen Übeltätern wird jetzt gründlich das Handwerk gelegt. Auch gegen Krankheiten, die der Körper selbst verursacht, ist Lachen die beste Medizin. In vielen Ländern nutzen die Ärzte das Lachen bereits als Heilmittel.

 

G. Ein Riesen-Meteorit könnte bei uns alles Leben vernichten. Aber solche Brocken treffen die Erde schätzungsweise nur alle 100 Millionen Jahre. Forscher glauben, dass der Einschlag eines Riesen-Meteorits das Aussterben der Dinosaurier herbeigeführt hat. Wahrscheinlich ist nämlich vor 65 Millionen Jahren ein riesiger kosmischer Körper von schätzungsweise zehn Kilometer Durchmesser auf die Erde gekracht. Dann wirbelten Wolken aus Asche und Staub auf und verdunkelten den Himmel. Die Pflanzen auf der Erde hatten kein Licht mehr zum Wachsen, und die Dinosaurier mussten verhungern.

 

ТекстABCDEFG
Заголовок

11.

Прочитайте текст и заполните пропуски A–F частями предложений, обозначенными цифрами 1–7. Одна из частей в списке 1–7 — лишняя. Занесите цифры, обозначающие соответствующие части предложений, в таблицу.

 

 

Schokolade

 

Schokolade wird aus mehreren Zutaten hergestellt, die Hauptkomponente sind Kakao-Bohnen.

Kakao wird von А________________ schon seit 3000 Jahren angebaut. Fast von Anfang an haben die Menschen daraus ein Getränk hergestellt. Kakao-Bohnen sind bitter und sie müssen fermentiert werden B_________________ zu bekommen.

Nach der Fermentation werden die Bohnen getrocknet, dann geröstet und anschließend in einem Mahlwerk in kleine Stücke zerbrochen. Die Schalenteile werden entfernt. Den Rest nennt man Kakaobruch. Anschließend wird der Kakaobruch gemahlen.

Heinrich Stollwerk, Mitbegründer der Gebrüder Stollwerk AG, С_____________________ die er patentieren ließ. So wurde die Stolhverk-Fabrik zum größten Schokoladenproduzenten Deutschlands. 

Die meisten Schokoladensorten, die D___________________, werden mit Zugabe von Zucker produziert. Milchschokolade enthält zusätzlich Kondensmilch oder Milchpulver. Die weiße Schokolade enthält kein Kakao-Pulver, das heißt, dass sie nicht als echte Schokolade gelten kann.

Ungesüßtes Kakaopulver enthält 1 bis 3 Prozent Theobromin, das E______________________. Es wirkt auf den Organismus mild und dauerhaft anregend und leicht stimmungsaufhellend. Wissenschaftler behaupten, dass Schokolade — in Massen genossen — den Blutdruck senken kann. Die Besitzer von Haustieren müssen bedenken, dass Theobromin in der Schokolade für Hunde, Katzen und Pferde gefährlich ist.

Schokoladengeschmack ist F_____________________, wobei sich 16 von den 20 Ländern mit dem größten Schokoladeverbrauch in Europa befinden.

 

1. heutzutage wahrscheinlich der beliebteste Geschmack der Welt

2. den Menschen in Süd- und Zentralamerika

3. heute konsumiert werden

4. heutzutage den Menschen in der Welt

5. entwickelte zahlreiche Maschinen

6. um einen angenehmeren Geschmack

7. chemisch dem Koffein ähnlich ist.

 

ПропускABCDEF
Часть предложения

12.

Die Bücher im Mittelalter…

 

1) waren nicht teuerer als Silber und Gold.

2) wurden gegen Häuser und Land getauscht.

3) wurden in den Universitäten gedruckt.

4) waren billig und sehr verbreitet.


Прочитайте текст и выполните задания А15 – А21, отмечая цифру 1, 2, 3 или 4, соответствующую номеру выбранного вами варианта ответа.

 

Johannes Gutenberg

Im Jahr I450 wurde in Straßburg eine Bibel verkauft. Sie kostete 60 Gulden – soviel wie ein kleiner Bauernhof. Dies war jedoch keineswegs ein Höchstpreis. Man zahlte damals bis zu 100 oder sogar 120 Gulden für ein Buch; man tauschte Bücher gegen Häuser und Land; man befestigte sie mit Ketten an schweren Tischen, denn Bücher waren seltene Kostbarkeiten, oft kostbarer als Silber und Gold. Kein Wunder: die Kanzleien der Fürsten und Städte, die neuen Schulen und Universitäten, die Kirchen und Klöster – die ganze gebildete Welt hungerte nach Büchern.

Heute noch leben wir im Zeitalter des gedruckten Wortes. Dieses Zeitalter begann vor mehr als 500 Jahren mit der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg.

Über Gutenbergs Leben wissen wir wenig. Man nimmt an, dass er einige Jahre vor 1400 in Mainz geboren wurde.

Was war das Neue an Gutenbergs Erfindung? Die Kunst Bilder oder Wörter in Münzen, ja sogar auf Papier oder Pergament zu drucken, kannte man schon vor Gutenberg. Im 11. Jahrhundert gab es in China bereits Druckereien; um 1400, zur Zeit der Kindheit Gutenbergs also, auch in Korea. Das Neue und Entscheidende an Gutenbergs Verfahren war, dass er die Buchstaben einzeln goss. Zu diesem Zweck hatte er ein besonderes Gerät erfunden. Nach vielen Versuchen fand er für den Guss die geeignete Legierung aus Blei, Zink und anderen Metallen. Jeder gegossene Buchstabe befand sich auf dem Ende eines Stäbchens. Diese Stäbchen, „Lettern“ genannt, wurden zu Wörtern zusammengesetzt, diese wiederum zu Zeilen und Seiten. Den Letternblock für eine Seite spannte Gutenberg in einen Rahmen, bestrich ihn dann mit schwarzer Farbe und konnte schließlich mit Hilfe einer „Presse“ den „Schriftsatz“ auf Papier oder Per¬gament drucken.

Am 3. Februar 1468 starb Gutenberg. Aber er hatte es noch erlebt, dass seine Erfindung sich über die Welt auszubreiten begann, dass man nicht nur in Mainz, sondern auch in Straßburg und Köln, in Rom, Barcelona und Pilsen Bücher druckte. Sieben Jahre nach Gutenbergs Tod arbeiteten deutsche Drucker in Utrecht, Brügge und Pans, in Venedig, Florenz und Neapel, in Budapest und Krakau, in Valencia. Im Jahr 1500 gab es in 260 Städten Europas 1120 Druckereien, in denen insgesamt schon mehr als zehn Millionen Bücher hergestellt worden waren. Dennoch: Verglichen mit unseren heutigen Möglichkeiten war die alte Drucktechnik noch sehr langsam. Erst 1810 gelang die erste bedeutende Verbesserung, der Druck mit einem sich drehenden Zylinder. 1814 arbeitete die erste dieser „Schnellpressen“ bei der Londoner „Times“. Jetzt war es möglich, billige Tageszeitungen zu drucken, wie wir sie heute kennen.

Die nächsten Schritte waren die Rotationsmaschine mit mehreren rotierenden Zylindern (1863) und eine Setzmaschine (1886), mit der man wie auf einer Schreibmaschine schreiben konnte. In jüngster Zeit haben Computer und Lasertechnik die Druckkunst weiter revolutioniert. Die Erfindung der Buchdruckerkunst ist das größte Ereignis der Weltgeschichte.

13.

Wir wissen über Johannes Gutenberg, dass er…

 

1) 1468 in Mainz geboren wurde.

2) seine Bücher sehr teuer verkauft hat.

3) den Buchdruck erfunden hat.

4) auch selbst Bücher geschrieben hat.


Прочитайте текст и выполните задания А15 – А21, отмечая цифру 1, 2, 3 или 4, соответствующую номеру выбранного вами варианта ответа.

 

Johannes Gutenberg

Im Jahr I450 wurde in Straßburg eine Bibel verkauft. Sie kostete 60 Gulden – soviel wie ein kleiner Bauernhof. Dies war jedoch keineswegs ein Höchstpreis. Man zahlte damals bis zu 100 oder sogar 120 Gulden für ein Buch; man tauschte Bücher gegen Häuser und Land; man befestigte sie mit Ketten an schweren Tischen, denn Bücher waren seltene Kostbarkeiten, oft kostbarer als Silber und Gold. Kein Wunder: die Kanzleien der Fürsten und Städte, die neuen Schulen und Universitäten, die Kirchen und Klöster – die ganze gebildete Welt hungerte nach Büchern.

Heute noch leben wir im Zeitalter des gedruckten Wortes. Dieses Zeitalter begann vor mehr als 500 Jahren mit der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg.

Über Gutenbergs Leben wissen wir wenig. Man nimmt an, dass er einige Jahre vor 1400 in Mainz geboren wurde.

Was war das Neue an Gutenbergs Erfindung? Die Kunst Bilder oder Wörter in Münzen, ja sogar auf Papier oder Pergament zu drucken, kannte man schon vor Gutenberg. Im 11. Jahrhundert gab es in China bereits Druckereien; um 1400, zur Zeit der Kindheit Gutenbergs also, auch in Korea. Das Neue und Entscheidende an Gutenbergs Verfahren war, dass er die Buchstaben einzeln goss. Zu diesem Zweck hatte er ein besonderes Gerät erfunden. Nach vielen Versuchen fand er für den Guss die geeignete Legierung aus Blei, Zink und anderen Metallen. Jeder gegossene Buchstabe befand sich auf dem Ende eines Stäbchens. Diese Stäbchen, „Lettern“ genannt, wurden zu Wörtern zusammengesetzt, diese wiederum zu Zeilen und Seiten. Den Letternblock für eine Seite spannte Gutenberg in einen Rahmen, bestrich ihn dann mit schwarzer Farbe und konnte schließlich mit Hilfe einer „Presse“ den „Schriftsatz“ auf Papier oder Per¬gament drucken.

Am 3. Februar 1468 starb Gutenberg. Aber er hatte es noch erlebt, dass seine Erfindung sich über die Welt auszubreiten begann, dass man nicht nur in Mainz, sondern auch in Straßburg und Köln, in Rom, Barcelona und Pilsen Bücher druckte. Sieben Jahre nach Gutenbergs Tod arbeiteten deutsche Drucker in Utrecht, Brügge und Pans, in Venedig, Florenz und Neapel, in Budapest und Krakau, in Valencia. Im Jahr 1500 gab es in 260 Städten Europas 1120 Druckereien, in denen insgesamt schon mehr als zehn Millionen Bücher hergestellt worden waren. Dennoch: Verglichen mit unseren heutigen Möglichkeiten war die alte Drucktechnik noch sehr langsam. Erst 1810 gelang die erste bedeutende Verbesserung, der Druck mit einem sich drehenden Zylinder. 1814 arbeitete die erste dieser „Schnellpressen“ bei der Londoner „Times“. Jetzt war es möglich, billige Tageszeitungen zu drucken, wie wir sie heute kennen.

Die nächsten Schritte waren die Rotationsmaschine mit mehreren rotierenden Zylindern (1863) und eine Setzmaschine (1886), mit der man wie auf einer Schreibmaschine schreiben konnte. In jüngster Zeit haben Computer und Lasertechnik die Druckkunst weiter revolutioniert. Die Erfindung der Buchdruckerkunst ist das größte Ereignis der Weltgeschichte.

14.

Gutenbergs Erfindung…

 

1) breitete sich noch zu seinen Lebzeiten aus.

2) wurde von der Öffentlichkeit nicht angenommen.

3) bedeutete für die Weltgeschichte nicht viel.

4) wurde damals von der Öffentlichkeit unterschätzt.


Прочитайте текст и выполните задания А15 – А21, отмечая цифру 1, 2, 3 или 4, соответствующую номеру выбранного вами варианта ответа.

 

Johannes Gutenberg

Im Jahr I450 wurde in Straßburg eine Bibel verkauft. Sie kostete 60 Gulden – soviel wie ein kleiner Bauernhof. Dies war jedoch keineswegs ein Höchstpreis. Man zahlte damals bis zu 100 oder sogar 120 Gulden für ein Buch; man tauschte Bücher gegen Häuser und Land; man befestigte sie mit Ketten an schweren Tischen, denn Bücher waren seltene Kostbarkeiten, oft kostbarer als Silber und Gold. Kein Wunder: die Kanzleien der Fürsten und Städte, die neuen Schulen und Universitäten, die Kirchen und Klöster – die ganze gebildete Welt hungerte nach Büchern.

Heute noch leben wir im Zeitalter des gedruckten Wortes. Dieses Zeitalter begann vor mehr als 500 Jahren mit der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg.

Über Gutenbergs Leben wissen wir wenig. Man nimmt an, dass er einige Jahre vor 1400 in Mainz geboren wurde.

Was war das Neue an Gutenbergs Erfindung? Die Kunst Bilder oder Wörter in Münzen, ja sogar auf Papier oder Pergament zu drucken, kannte man schon vor Gutenberg. Im 11. Jahrhundert gab es in China bereits Druckereien; um 1400, zur Zeit der Kindheit Gutenbergs also, auch in Korea. Das Neue und Entscheidende an Gutenbergs Verfahren war, dass er die Buchstaben einzeln goss. Zu diesem Zweck hatte er ein besonderes Gerät erfunden. Nach vielen Versuchen fand er für den Guss die geeignete Legierung aus Blei, Zink und anderen Metallen. Jeder gegossene Buchstabe befand sich auf dem Ende eines Stäbchens. Diese Stäbchen, „Lettern“ genannt, wurden zu Wörtern zusammengesetzt, diese wiederum zu Zeilen und Seiten. Den Letternblock für eine Seite spannte Gutenberg in einen Rahmen, bestrich ihn dann mit schwarzer Farbe und konnte schließlich mit Hilfe einer „Presse“ den „Schriftsatz“ auf Papier oder Per¬gament drucken.

Am 3. Februar 1468 starb Gutenberg. Aber er hatte es noch erlebt, dass seine Erfindung sich über die Welt auszubreiten begann, dass man nicht nur in Mainz, sondern auch in Straßburg und Köln, in Rom, Barcelona und Pilsen Bücher druckte. Sieben Jahre nach Gutenbergs Tod arbeiteten deutsche Drucker in Utrecht, Brügge und Pans, in Venedig, Florenz und Neapel, in Budapest und Krakau, in Valencia. Im Jahr 1500 gab es in 260 Städten Europas 1120 Druckereien, in denen insgesamt schon mehr als zehn Millionen Bücher hergestellt worden waren. Dennoch: Verglichen mit unseren heutigen Möglichkeiten war die alte Drucktechnik noch sehr langsam. Erst 1810 gelang die erste bedeutende Verbesserung, der Druck mit einem sich drehenden Zylinder. 1814 arbeitete die erste dieser „Schnellpressen“ bei der Londoner „Times“. Jetzt war es möglich, billige Tageszeitungen zu drucken, wie wir sie heute kennen.

Die nächsten Schritte waren die Rotationsmaschine mit mehreren rotierenden Zylindern (1863) und eine Setzmaschine (1886), mit der man wie auf einer Schreibmaschine schreiben konnte. In jüngster Zeit haben Computer und Lasertechnik die Druckkunst weiter revolutioniert. Die Erfindung der Buchdruckerkunst ist das größte Ereignis der Weltgeschichte.

15.

Johann Gutenberg …

 

1) brachte nichts Neues in die Drucktechnik seiner Zeit.

2) eröffnete die erste Druckerei in der Welt.

3) hatte ein neues Gerät für den Buchdruck erfunden.

4) druckte mit Hilfe seines Geräts die erste Zeitung.


Прочитайте текст и выполните задания А15 – А21, отмечая цифру 1, 2, 3 или 4, соответствующую номеру выбранного вами варианта ответа.

 

Johannes Gutenberg

Im Jahr I450 wurde in Straßburg eine Bibel verkauft. Sie kostete 60 Gulden – soviel wie ein kleiner Bauernhof. Dies war jedoch keineswegs ein Höchstpreis. Man zahlte damals bis zu 100 oder sogar 120 Gulden für ein Buch; man tauschte Bücher gegen Häuser und Land; man befestigte sie mit Ketten an schweren Tischen, denn Bücher waren seltene Kostbarkeiten, oft kostbarer als Silber und Gold. Kein Wunder: die Kanzleien der Fürsten und Städte, die neuen Schulen und Universitäten, die Kirchen und Klöster – die ganze gebildete Welt hungerte nach Büchern.

Heute noch leben wir im Zeitalter des gedruckten Wortes. Dieses Zeitalter begann vor mehr als 500 Jahren mit der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg.

Über Gutenbergs Leben wissen wir wenig. Man nimmt an, dass er einige Jahre vor 1400 in Mainz geboren wurde.

Was war das Neue an Gutenbergs Erfindung? Die Kunst Bilder oder Wörter in Münzen, ja sogar auf Papier oder Pergament zu drucken, kannte man schon vor Gutenberg. Im 11. Jahrhundert gab es in China bereits Druckereien; um 1400, zur Zeit der Kindheit Gutenbergs also, auch in Korea. Das Neue und Entscheidende an Gutenbergs Verfahren war, dass er die Buchstaben einzeln goss. Zu diesem Zweck hatte er ein besonderes Gerät erfunden. Nach vielen Versuchen fand er für den Guss die geeignete Legierung aus Blei, Zink und anderen Metallen. Jeder gegossene Buchstabe befand sich auf dem Ende eines Stäbchens. Diese Stäbchen, „Lettern“ genannt, wurden zu Wörtern zusammengesetzt, diese wiederum zu Zeilen und Seiten. Den Letternblock für eine Seite spannte Gutenberg in einen Rahmen, bestrich ihn dann mit schwarzer Farbe und konnte schließlich mit Hilfe einer „Presse“ den „Schriftsatz“ auf Papier oder Per¬gament drucken.

Am 3. Februar 1468 starb Gutenberg. Aber er hatte es noch erlebt, dass seine Erfindung sich über die Welt auszubreiten begann, dass man nicht nur in Mainz, sondern auch in Straßburg und Köln, in Rom, Barcelona und Pilsen Bücher druckte. Sieben Jahre nach Gutenbergs Tod arbeiteten deutsche Drucker in Utrecht, Brügge und Pans, in Venedig, Florenz und Neapel, in Budapest und Krakau, in Valencia. Im Jahr 1500 gab es in 260 Städten Europas 1120 Druckereien, in denen insgesamt schon mehr als zehn Millionen Bücher hergestellt worden waren. Dennoch: Verglichen mit unseren heutigen Möglichkeiten war die alte Drucktechnik noch sehr langsam. Erst 1810 gelang die erste bedeutende Verbesserung, der Druck mit einem sich drehenden Zylinder. 1814 arbeitete die erste dieser „Schnellpressen“ bei der Londoner „Times“. Jetzt war es möglich, billige Tageszeitungen zu drucken, wie wir sie heute kennen.

Die nächsten Schritte waren die Rotationsmaschine mit mehreren rotierenden Zylindern (1863) und eine Setzmaschine (1886), mit der man wie auf einer Schreibmaschine schreiben konnte. In jüngster Zeit haben Computer und Lasertechnik die Druckkunst weiter revolutioniert. Die Erfindung der Buchdruckerkunst ist das größte Ereignis der Weltgeschichte.

16.

Nach Gutenbergs Tod gab es…

 

1) schon 260 Druckereien in Deutschland.

2) Druckereien in vielen Städten Europas.

3) sehr wenige Druckereien in Europa.

4) noch keine Druckereien in China.


Прочитайте текст и выполните задания А15 – А21, отмечая цифру 1, 2, 3 или 4, соответствующую номеру выбранного вами варианта ответа.

 

Johannes Gutenberg

Im Jahr I450 wurde in Straßburg eine Bibel verkauft. Sie kostete 60 Gulden – soviel wie ein kleiner Bauernhof. Dies war jedoch keineswegs ein Höchstpreis. Man zahlte damals bis zu 100 oder sogar 120 Gulden für ein Buch; man tauschte Bücher gegen Häuser und Land; man befestigte sie mit Ketten an schweren Tischen, denn Bücher waren seltene Kostbarkeiten, oft kostbarer als Silber und Gold. Kein Wunder: die Kanzleien der Fürsten und Städte, die neuen Schulen und Universitäten, die Kirchen und Klöster – die ganze gebildete Welt hungerte nach Büchern.

Heute noch leben wir im Zeitalter des gedruckten Wortes. Dieses Zeitalter begann vor mehr als 500 Jahren mit der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg.

Über Gutenbergs Leben wissen wir wenig. Man nimmt an, dass er einige Jahre vor 1400 in Mainz geboren wurde.

Was war das Neue an Gutenbergs Erfindung? Die Kunst Bilder oder Wörter in Münzen, ja sogar auf Papier oder Pergament zu drucken, kannte man schon vor Gutenberg. Im 11. Jahrhundert gab es in China bereits Druckereien; um 1400, zur Zeit der Kindheit Gutenbergs also, auch in Korea. Das Neue und Entscheidende an Gutenbergs Verfahren war, dass er die Buchstaben einzeln goss. Zu diesem Zweck hatte er ein besonderes Gerät erfunden. Nach vielen Versuchen fand er für den Guss die geeignete Legierung aus Blei, Zink und anderen Metallen. Jeder gegossene Buchstabe befand sich auf dem Ende eines Stäbchens. Diese Stäbchen, „Lettern“ genannt, wurden zu Wörtern zusammengesetzt, diese wiederum zu Zeilen und Seiten. Den Letternblock für eine Seite spannte Gutenberg in einen Rahmen, bestrich ihn dann mit schwarzer Farbe und konnte schließlich mit Hilfe einer „Presse“ den „Schriftsatz“ auf Papier oder Per¬gament drucken.

Am 3. Februar 1468 starb Gutenberg. Aber er hatte es noch erlebt, dass seine Erfindung sich über die Welt auszubreiten begann, dass man nicht nur in Mainz, sondern auch in Straßburg und Köln, in Rom, Barcelona und Pilsen Bücher druckte. Sieben Jahre nach Gutenbergs Tod arbeiteten deutsche Drucker in Utrecht, Brügge und Pans, in Venedig, Florenz und Neapel, in Budapest und Krakau, in Valencia. Im Jahr 1500 gab es in 260 Städten Europas 1120 Druckereien, in denen insgesamt schon mehr als zehn Millionen Bücher hergestellt worden waren. Dennoch: Verglichen mit unseren heutigen Möglichkeiten war die alte Drucktechnik noch sehr langsam. Erst 1810 gelang die erste bedeutende Verbesserung, der Druck mit einem sich drehenden Zylinder. 1814 arbeitete die erste dieser „Schnellpressen“ bei der Londoner „Times“. Jetzt war es möglich, billige Tageszeitungen zu drucken, wie wir sie heute kennen.

Die nächsten Schritte waren die Rotationsmaschine mit mehreren rotierenden Zylindern (1863) und eine Setzmaschine (1886), mit der man wie auf einer Schreibmaschine schreiben konnte. In jüngster Zeit haben Computer und Lasertechnik die Druckkunst weiter revolutioniert. Die Erfindung der Buchdruckerkunst ist das größte Ereignis der Weltgeschichte.

17.

Die alte Drucktechnik…

 

1) war nicht viel langsamer als heutige.

2) war schon ziemlich schnell.

3) mit Hilfe der Rotationsmaschine verbessert.

4) wird auch bis heute benutzt.


Прочитайте текст и выполните задания А15 – А21, отмечая цифру 1, 2, 3 или 4, соответствующую номеру выбранного вами варианта ответа.

 

Johannes Gutenberg

Im Jahr I450 wurde in Straßburg eine Bibel verkauft. Sie kostete 60 Gulden – soviel wie ein kleiner Bauernhof. Dies war jedoch keineswegs ein Höchstpreis. Man zahlte damals bis zu 100 oder sogar 120 Gulden für ein Buch; man tauschte Bücher gegen Häuser und Land; man befestigte sie mit Ketten an schweren Tischen, denn Bücher waren seltene Kostbarkeiten, oft kostbarer als Silber und Gold. Kein Wunder: die Kanzleien der Fürsten und Städte, die neuen Schulen und Universitäten, die Kirchen und Klöster – die ganze gebildete Welt hungerte nach Büchern.

Heute noch leben wir im Zeitalter des gedruckten Wortes. Dieses Zeitalter begann vor mehr als 500 Jahren mit der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg.

Über Gutenbergs Leben wissen wir wenig. Man nimmt an, dass er einige Jahre vor 1400 in Mainz geboren wurde.

Was war das Neue an Gutenbergs Erfindung? Die Kunst Bilder oder Wörter in Münzen, ja sogar auf Papier oder Pergament zu drucken, kannte man schon vor Gutenberg. Im 11. Jahrhundert gab es in China bereits Druckereien; um 1400, zur Zeit der Kindheit Gutenbergs also, auch in Korea. Das Neue und Entscheidende an Gutenbergs Verfahren war, dass er die Buchstaben einzeln goss. Zu diesem Zweck hatte er ein besonderes Gerät erfunden. Nach vielen Versuchen fand er für den Guss die geeignete Legierung aus Blei, Zink und anderen Metallen. Jeder gegossene Buchstabe befand sich auf dem Ende eines Stäbchens. Diese Stäbchen, „Lettern“ genannt, wurden zu Wörtern zusammengesetzt, diese wiederum zu Zeilen und Seiten. Den Letternblock für eine Seite spannte Gutenberg in einen Rahmen, bestrich ihn dann mit schwarzer Farbe und konnte schließlich mit Hilfe einer „Presse“ den „Schriftsatz“ auf Papier oder Per¬gament drucken.

Am 3. Februar 1468 starb Gutenberg. Aber er hatte es noch erlebt, dass seine Erfindung sich über die Welt auszubreiten begann, dass man nicht nur in Mainz, sondern auch in Straßburg und Köln, in Rom, Barcelona und Pilsen Bücher druckte. Sieben Jahre nach Gutenbergs Tod arbeiteten deutsche Drucker in Utrecht, Brügge und Pans, in Venedig, Florenz und Neapel, in Budapest und Krakau, in Valencia. Im Jahr 1500 gab es in 260 Städten Europas 1120 Druckereien, in denen insgesamt schon mehr als zehn Millionen Bücher hergestellt worden waren. Dennoch: Verglichen mit unseren heutigen Möglichkeiten war die alte Drucktechnik noch sehr langsam. Erst 1810 gelang die erste bedeutende Verbesserung, der Druck mit einem sich drehenden Zylinder. 1814 arbeitete die erste dieser „Schnellpressen“ bei der Londoner „Times“. Jetzt war es möglich, billige Tageszeitungen zu drucken, wie wir sie heute kennen.

Die nächsten Schritte waren die Rotationsmaschine mit mehreren rotierenden Zylindern (1863) und eine Setzmaschine (1886), mit der man wie auf einer Schreibmaschine schreiben konnte. In jüngster Zeit haben Computer und Lasertechnik die Druckkunst weiter revolutioniert. Die Erfindung der Buchdruckerkunst ist das größte Ereignis der Weltgeschichte.

18.

Erst am Anfang des 19. Jahrhunderts wurde es möglich…

 

1) Gutenbergs Technik zu benutzen.

2) mehr moderne Druckereien zu eröffnen.

3) mehr billige Bücher zu verkaufen.

4) die Tageszeitungen billig zu machen.


Прочитайте текст и выполните задания А15 – А21, отмечая цифру 1, 2, 3 или 4, соответствующую номеру выбранного вами варианта ответа.

 

Johannes Gutenberg

Im Jahr I450 wurde in Straßburg eine Bibel verkauft. Sie kostete 60 Gulden – soviel wie ein kleiner Bauernhof. Dies war jedoch keineswegs ein Höchstpreis. Man zahlte damals bis zu 100 oder sogar 120 Gulden für ein Buch; man tauschte Bücher gegen Häuser und Land; man befestigte sie mit Ketten an schweren Tischen, denn Bücher waren seltene Kostbarkeiten, oft kostbarer als Silber und Gold. Kein Wunder: die Kanzleien der Fürsten und Städte, die neuen Schulen und Universitäten, die Kirchen und Klöster – die ganze gebildete Welt hungerte nach Büchern.

Heute noch leben wir im Zeitalter des gedruckten Wortes. Dieses Zeitalter begann vor mehr als 500 Jahren mit der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg.

Über Gutenbergs Leben wissen wir wenig. Man nimmt an, dass er einige Jahre vor 1400 in Mainz geboren wurde.

Was war das Neue an Gutenbergs Erfindung? Die Kunst Bilder oder Wörter in Münzen, ja sogar auf Papier oder Pergament zu drucken, kannte man schon vor Gutenberg. Im 11. Jahrhundert gab es in China bereits Druckereien; um 1400, zur Zeit der Kindheit Gutenbergs also, auch in Korea. Das Neue und Entscheidende an Gutenbergs Verfahren war, dass er die Buchstaben einzeln goss. Zu diesem Zweck hatte er ein besonderes Gerät erfunden. Nach vielen Versuchen fand er für den Guss die geeignete Legierung aus Blei, Zink und anderen Metallen. Jeder gegossene Buchstabe befand sich auf dem Ende eines Stäbchens. Diese Stäbchen, „Lettern“ genannt, wurden zu Wörtern zusammengesetzt, diese wiederum zu Zeilen und Seiten. Den Letternblock für eine Seite spannte Gutenberg in einen Rahmen, bestrich ihn dann mit schwarzer Farbe und konnte schließlich mit Hilfe einer „Presse“ den „Schriftsatz“ auf Papier oder Per¬gament drucken.

Am 3. Februar 1468 starb Gutenberg. Aber er hatte es noch erlebt, dass seine Erfindung sich über die Welt auszubreiten begann, dass man nicht nur in Mainz, sondern auch in Straßburg und Köln, in Rom, Barcelona und Pilsen Bücher druckte. Sieben Jahre nach Gutenbergs Tod arbeiteten deutsche Drucker in Utrecht, Brügge und Pans, in Venedig, Florenz und Neapel, in Budapest und Krakau, in Valencia. Im Jahr 1500 gab es in 260 Städten Europas 1120 Druckereien, in denen insgesamt schon mehr als zehn Millionen Bücher hergestellt worden waren. Dennoch: Verglichen mit unseren heutigen Möglichkeiten war die alte Drucktechnik noch sehr langsam. Erst 1810 gelang die erste bedeutende Verbesserung, der Druck mit einem sich drehenden Zylinder. 1814 arbeitete die erste dieser „Schnellpressen“ bei der Londoner „Times“. Jetzt war es möglich, billige Tageszeitungen zu drucken, wie wir sie heute kennen.

Die nächsten Schritte waren die Rotationsmaschine mit mehreren rotierenden Zylindern (1863) und eine Setzmaschine (1886), mit der man wie auf einer Schreibmaschine schreiben konnte. In jüngster Zeit haben Computer und Lasertechnik die Druckkunst weiter revolutioniert. Die Erfindung der Buchdruckerkunst ist das größte Ereignis der Weltgeschichte.

19.

Преобразуйте, если это необходимо, слово FUßBALLFELD так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Zum ersten Mal in Moskau? Dann muss das Kennenlernen der russischen Hauptstadt mit dem Roten Platz beginnen. Groß wie zehn __________________ ist diese Herzkammer Russlands.

20.

Преобразуйте, если это необходимо, слово SEIN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Die östliche Mauer vom Kreml grenzt an den Roten Platz. Der Kreml ist seit Jahrhunderten Sitz der Macht in Russland. Aus __________________ Wehrmauer ragt der Spasski-Turm mit der Uhr.

21.

Преобразуйте, если это необходимо, слово GROß так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Wehrmauer ragt der Spasski-Turm mit der Uhr, die dem __________________ Land der Welt die Zeit vorgibt.

22.

Пре­об­ра­зуй­те, если это не­об­хо­ди­мо, слово SCHLIEßEN так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Von außen kann man auch der Senatspalast mit der flachen Kuppel und der weiß-blau-roten Flagge Russlands sehen. Seit neuestem __________________ sich an den Roten Platz der futuristische Park Sarjadje an.

23.

Преобразуйте, если это необходимо, слово ERÖFFNEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Der Park wurde zum 870. Jahrestag der Stadtgründung Moskaus __________________.

24.

Преобразуйте, если это необходимо, слово LEBENDIG так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Und so zeigte sich Moskau in diesem Sommer den Besuchern der Fußball-WM: Alt und modern, schrill und still, schön und hässlich verbinden sich zu einer __________________ Metropole.

25.

Преобразуйте, если это необходимо, слово WERDEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Die Hauptstadt, bald 871 Jahre alt, hat sich für das Fußballfest herausgeputzt. Gebäude, Straßen, Uferanlagen __________________ saniert. Auch geht kein Tourist mehr verloren, weil er kein Russisch kann. An vielen Stellen stehen Wegweiser mit Zweitsprache Englisch.

26.

Образуйте от слова EINKAUFEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Deutschland für Jugendliche

Egal, ob Ihr mit Freunden, mit der Klasse oder dem Sportverein kommt — Deutschland erwartet Euch mit vielen coolen Städten und faszinierenden Landschaften. Sie können in Deutschland alles Mögliche unternehmen: __________________ machen, Museen und Galerien besuchen, in Klubs gehen oder auch einen Aktivurlaub planen!

27.

Об­ра­зуй­те от слова RESERVIEREN од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Die __________________ eines Hotelzimmers verläuft meistens unproblematisch.

28.

Об­ра­зуй­те от слова FLIEGEN од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Dann bucht man einen __________________, was auch sekundenschnell geht. Nun kann es losgehen: Deutsche Städte warten nur darauf, entdeckt zu werden: Mode in Düsseldorf, Musik in Berlin, Kunst in Hamburg, Nachtleben in München und vieles mehr.

29.

Об­ра­зуй­те от слова TYP од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

__________________ deutsch ist auch die junge Musikszene mit ihren bekannten Festivals „Rock am Ring“ und „Nature One“.

30.

Об­ра­зуй­те от слова JAHR од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

In Deutschland spricht man überall mindestens Englisch, und viele touristische Angebote sind in verschiedene

Fremdsprachen übersetzt. Wer aber seine Deutschkenntnisse verbessern will, findet in fast jeder Stadt Sprachschulen, die in der ganzen Welt bekannt sind. Dazu bieten __________________ viele Universitäten und Fachhochschulen verschiedene „Sommerkurse“ an:

31.

Об­ра­зуй­те от слова SPRECHEN од­но­ко­рен­ное слово так, чтобы оно грам­ма­ти­че­ски и лек­си­че­ски со­от­вет­ство­ва­ло со­дер­жа­нию тек­ста.

 

Hier lernen die Teilnehmer nicht nur die deutsche __________________, sondern auch die Kultur Deutschlands kennen.

32.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) an

2) auf

3) in

4) über


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Gibt es Außerirdische?

Gibt es Außerirdische? Ja! - Zumindest 32 __________________ der Kinoleinwand. Doch einige Forscher halten die Szenarien der Science-Fiction-Filme durchaus für möglich. «Wer Aliens» («Die Rückkehr») 33 ________________ will, muss nur ins Kino gehen. Auf der Leinwand erscheinen sie zumeist als insektenartige Wesen mit übergroßen Köpfen, in denen sie finstere Pläne für den 34 _______________ der Menschheit planen. Doch gibt es sie wirklich? Sind vielleicht schon Funksignale zu uns unterwegs? Gibt es Planeten, auf denen sich 35 ________________ Leben entwickelt hat?

In Robert Zemeckis Film „Contact“ aus dem Jahr 1997 empfängt die Funkamateurin Ellie Arroway ein verschlüsseltes Radiosignal vom Stern Wega. Das Signal 36 _______________ ihr den Bauplan einer Raumfahrtmaschine. Arroway entdeckt, dass in Japan bereits eine Raumfahrtmaschine anhand dieser Konstruktionspläne gebaut wurde. Sie braucht also nur noch einzusteigen und befindet sich schon auf der Reise zum Stern Wega.

Dort trifft sie auf ein Wesen in der 37 ______________ ihres verstorbenen Vaters und erfährt von der Existenz vieler weiterer Zivilisationen im Universum. Sie alle wollen über Radiosignale miteinander in Kontakt 38 _______________. Das Geheimnis hinter den Radiosignalen ist damit zwar gelüftet, aber auf die großen Seinsfragen der Menschen weiß das Alien auch keine Antwort.

33.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) bekommen

2) besuchen

3) sehen

4) ansehen


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Gibt es Außerirdische?

Gibt es Außerirdische? Ja! - Zumindest 32 __________________ der Kinoleinwand. Doch einige Forscher halten die Szenarien der Science-Fiction-Filme durchaus für möglich. «Wer Aliens» («Die Rückkehr») 33 ________________ will, muss nur ins Kino gehen. Auf der Leinwand erscheinen sie zumeist als insektenartige Wesen mit übergroßen Köpfen, in denen sie finstere Pläne für den 34 _______________ der Menschheit planen. Doch gibt es sie wirklich? Sind vielleicht schon Funksignale zu uns unterwegs? Gibt es Planeten, auf denen sich 35 ________________ Leben entwickelt hat?

In Robert Zemeckis Film „Contact“ aus dem Jahr 1997 empfängt die Funkamateurin Ellie Arroway ein verschlüsseltes Radiosignal vom Stern Wega. Das Signal 36 _______________ ihr den Bauplan einer Raumfahrtmaschine. Arroway entdeckt, dass in Japan bereits eine Raumfahrtmaschine anhand dieser Konstruktionspläne gebaut wurde. Sie braucht also nur noch einzusteigen und befindet sich schon auf der Reise zum Stern Wega.

Dort trifft sie auf ein Wesen in der 37 ______________ ihres verstorbenen Vaters und erfährt von der Existenz vieler weiterer Zivilisationen im Universum. Sie alle wollen über Radiosignale miteinander in Kontakt 38 _______________. Das Geheimnis hinter den Radiosignalen ist damit zwar gelüftet, aber auf die großen Seinsfragen der Menschen weiß das Alien auch keine Antwort.

34.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Ausgang

2) Untergang

3) Weggang

4) Zugang


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Gibt es Außerirdische?

Gibt es Außerirdische? Ja! - Zumindest 32 __________________ der Kinoleinwand. Doch einige Forscher halten die Szenarien der Science-Fiction-Filme durchaus für möglich. «Wer Aliens» («Die Rückkehr») 33 ________________ will, muss nur ins Kino gehen. Auf der Leinwand erscheinen sie zumeist als insektenartige Wesen mit übergroßen Köpfen, in denen sie finstere Pläne für den 34 _______________ der Menschheit planen. Doch gibt es sie wirklich? Sind vielleicht schon Funksignale zu uns unterwegs? Gibt es Planeten, auf denen sich 35 ________________ Leben entwickelt hat?

In Robert Zemeckis Film „Contact“ aus dem Jahr 1997 empfängt die Funkamateurin Ellie Arroway ein verschlüsseltes Radiosignal vom Stern Wega. Das Signal 36 _______________ ihr den Bauplan einer Raumfahrtmaschine. Arroway entdeckt, dass in Japan bereits eine Raumfahrtmaschine anhand dieser Konstruktionspläne gebaut wurde. Sie braucht also nur noch einzusteigen und befindet sich schon auf der Reise zum Stern Wega.

Dort trifft sie auf ein Wesen in der 37 ______________ ihres verstorbenen Vaters und erfährt von der Existenz vieler weiterer Zivilisationen im Universum. Sie alle wollen über Radiosignale miteinander in Kontakt 38 _______________. Das Geheimnis hinter den Radiosignalen ist damit zwar gelüftet, aber auf die großen Seinsfragen der Menschen weiß das Alien auch keine Antwort.

35.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) intelligentes

2) aktuelles

3) interessantes

4) wissenswertes


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Gibt es Außerirdische?

Gibt es Außerirdische? Ja! - Zumindest 32 __________________ der Kinoleinwand. Doch einige Forscher halten die Szenarien der Science-Fiction-Filme durchaus für möglich. «Wer Aliens» («Die Rückkehr») 33 ________________ will, muss nur ins Kino gehen. Auf der Leinwand erscheinen sie zumeist als insektenartige Wesen mit übergroßen Köpfen, in denen sie finstere Pläne für den 34 _______________ der Menschheit planen. Doch gibt es sie wirklich? Sind vielleicht schon Funksignale zu uns unterwegs? Gibt es Planeten, auf denen sich 35 ________________ Leben entwickelt hat?

In Robert Zemeckis Film „Contact“ aus dem Jahr 1997 empfängt die Funkamateurin Ellie Arroway ein verschlüsseltes Radiosignal vom Stern Wega. Das Signal 36 _______________ ihr den Bauplan einer Raumfahrtmaschine. Arroway entdeckt, dass in Japan bereits eine Raumfahrtmaschine anhand dieser Konstruktionspläne gebaut wurde. Sie braucht also nur noch einzusteigen und befindet sich schon auf der Reise zum Stern Wega.

Dort trifft sie auf ein Wesen in der 37 ______________ ihres verstorbenen Vaters und erfährt von der Existenz vieler weiterer Zivilisationen im Universum. Sie alle wollen über Radiosignale miteinander in Kontakt 38 _______________. Das Geheimnis hinter den Radiosignalen ist damit zwar gelüftet, aber auf die großen Seinsfragen der Menschen weiß das Alien auch keine Antwort.

36.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) informiert

2) veröffentlicht

3) wiedergibt

4) übermittelt


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Gibt es Außerirdische?

Gibt es Außerirdische? Ja! - Zumindest 32 __________________ der Kinoleinwand. Doch einige Forscher halten die Szenarien der Science-Fiction-Filme durchaus für möglich. «Wer Aliens» («Die Rückkehr») 33 ________________ will, muss nur ins Kino gehen. Auf der Leinwand erscheinen sie zumeist als insektenartige Wesen mit übergroßen Köpfen, in denen sie finstere Pläne für den 34 _______________ der Menschheit planen. Doch gibt es sie wirklich? Sind vielleicht schon Funksignale zu uns unterwegs? Gibt es Planeten, auf denen sich 35 ________________ Leben entwickelt hat?

In Robert Zemeckis Film „Contact“ aus dem Jahr 1997 empfängt die Funkamateurin Ellie Arroway ein verschlüsseltes Radiosignal vom Stern Wega. Das Signal 36 _______________ ihr den Bauplan einer Raumfahrtmaschine. Arroway entdeckt, dass in Japan bereits eine Raumfahrtmaschine anhand dieser Konstruktionspläne gebaut wurde. Sie braucht also nur noch einzusteigen und befindet sich schon auf der Reise zum Stern Wega.

Dort trifft sie auf ein Wesen in der 37 ______________ ihres verstorbenen Vaters und erfährt von der Existenz vieler weiterer Zivilisationen im Universum. Sie alle wollen über Radiosignale miteinander in Kontakt 38 _______________. Das Geheimnis hinter den Radiosignalen ist damit zwar gelüftet, aber auf die großen Seinsfragen der Menschen weiß das Alien auch keine Antwort.

37.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Aussehen

2) Blick

3) Gestalt

4) Gesicht


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Gibt es Außerirdische?

Gibt es Außerirdische? Ja! - Zumindest 32 __________________ der Kinoleinwand. Doch einige Forscher halten die Szenarien der Science-Fiction-Filme durchaus für möglich. «Wer Aliens» («Die Rückkehr») 33 ________________ will, muss nur ins Kino gehen. Auf der Leinwand erscheinen sie zumeist als insektenartige Wesen mit übergroßen Köpfen, in denen sie finstere Pläne für den 34 _______________ der Menschheit planen. Doch gibt es sie wirklich? Sind vielleicht schon Funksignale zu uns unterwegs? Gibt es Planeten, auf denen sich 35 ________________ Leben entwickelt hat?

In Robert Zemeckis Film „Contact“ aus dem Jahr 1997 empfängt die Funkamateurin Ellie Arroway ein verschlüsseltes Radiosignal vom Stern Wega. Das Signal 36 _______________ ihr den Bauplan einer Raumfahrtmaschine. Arroway entdeckt, dass in Japan bereits eine Raumfahrtmaschine anhand dieser Konstruktionspläne gebaut wurde. Sie braucht also nur noch einzusteigen und befindet sich schon auf der Reise zum Stern Wega.

Dort trifft sie auf ein Wesen in der 37 ______________ ihres verstorbenen Vaters und erfährt von der Existenz vieler weiterer Zivilisationen im Universum. Sie alle wollen über Radiosignale miteinander in Kontakt 38 _______________. Das Geheimnis hinter den Radiosignalen ist damit zwar gelüftet, aber auf die großen Seinsfragen der Menschen weiß das Alien auch keine Antwort.

38.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) aufnehmen

2) bringen

3) geben

4) treten


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Gibt es Außerirdische?

Gibt es Außerirdische? Ja! - Zumindest 32 __________________ der Kinoleinwand. Doch einige Forscher halten die Szenarien der Science-Fiction-Filme durchaus für möglich. «Wer Aliens» («Die Rückkehr») 33 ________________ will, muss nur ins Kino gehen. Auf der Leinwand erscheinen sie zumeist als insektenartige Wesen mit übergroßen Köpfen, in denen sie finstere Pläne für den 34 _______________ der Menschheit planen. Doch gibt es sie wirklich? Sind vielleicht schon Funksignale zu uns unterwegs? Gibt es Planeten, auf denen sich 35 ________________ Leben entwickelt hat?

In Robert Zemeckis Film „Contact“ aus dem Jahr 1997 empfängt die Funkamateurin Ellie Arroway ein verschlüsseltes Radiosignal vom Stern Wega. Das Signal 36 _______________ ihr den Bauplan einer Raumfahrtmaschine. Arroway entdeckt, dass in Japan bereits eine Raumfahrtmaschine anhand dieser Konstruktionspläne gebaut wurde. Sie braucht also nur noch einzusteigen und befindet sich schon auf der Reise zum Stern Wega.

Dort trifft sie auf ein Wesen in der 37 ______________ ihres verstorbenen Vaters und erfährt von der Existenz vieler weiterer Zivilisationen im Universum. Sie alle wollen über Radiosignale miteinander in Kontakt 38 _______________. Das Geheimnis hinter den Radiosignalen ist damit zwar gelüftet, aber auf die großen Seinsfragen der Menschen weiß das Alien auch keine Antwort.

39.

Ihr deutscher Brieffreund Udo aus München schreibt über seine letzte Hausaufgabe in Deutsch:

 

... Alle Schülerinnen und Schüler unserer Klasse sollen in einem Kurzvortrag den Inhalt eines Jugendbuches vorstellen. In diesem Kurzvortrag sollen wir in der Klasse einen möglichst vollständigen, aber nicht zu langen Überblick über den Inhalt geben. Wie mache ich das bei einem Buch, das vielleicht 130 Seiten hat?

Welche Aufgaben kriegst du? Was fällt dir schwer? Welche Aufgaben findest du besonders interessant?

... Am Wochenende macht unsere Klasse einen Ausflug an den Bodensee…

 

Nun möchten Sie Udo über Ihre Schulaufgaben erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:

• Udos Fragen beantworten,

• 3 Fragen zu seiner Klassenfahrt formulieren.

Der Brief soll 100–140 Wörter enthalten. Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln. Sie haben 20 Minuten für diese Aufgabe.

40.

Выберите только ОДНО из двух предложенных высказываний и выразите своё мнение по предложенной проблеме согласно данному плану.

 

Nehmen Sie Stellung zu einer von folgenden Aussagen.

 

1. „Es gibt kein schlechtes Wetter.“

2. „Kein Mensch liest heute altmodische Bücher auf Papier.“

 

Wiе ist Ihrе Mеinung zu dеr gеwähltеn Aussagе? Sind Siе damit еinverstanden?

 

Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:

− Einleitung – erklären Sie die Problematik allgemein, umschreiben Sie dabei die Aussage mit anderen Worten;

− Legen Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem dar – erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;

− Gegenmeinung – formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der Ihren entsprechen, führen Sie 1–2 Argumente auf;

− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;

− Schlussfolgerung – fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

41.

Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund/Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund/Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit.

 

Sowie Quecksilber, Gallium und Francium kann alles bei Raumtemperatur flüssig sein. Gallium wurde vom französischen Chemiker im Jahre 1875 entdeckt. Es war das erste neue Element, das die Voraussetzung für das Schaffen des Periodensystems von Dmitri Mendelejew. Gallium wird hauptsächlich in Mikrochips wegen seiner seltsamen elektronischen Eigenschaften gebraucht. Es braucht auch für CD-Spieler, weil, wenn man es mit Arsen gemischt wird, verwandelt es elektrischen Strom in Laserlicht einen elektrischen Strom.

Francium ist eines der seltensten Elemente. Es wurde berechnet, es ist nur dreißig Gramm davon auf der Erde vorgestellt. Das passiert, weil es wegen seiner Radioaktivität in andere, stabile Elemente schnell zerfällt. So ist es ein flüssiges Metall, es braucht aber nicht sehr lange — nur wenige Sekunden. Es war das letzte Element, das in der Natur gefunden wurde. Diese Elemente sind bei ungewöhnlich niedrigen Temperaturen für Metalle flüssig, da die Anordnung der Elektronen in ihrer Atome nicht lässt, genug nahe beieinander zu sein.

42.

Sehen Sie sich folgende Anzeige an.

 

 

Sie haben beschlossen, Ihr Sprachwissen in München zu verbessern. Sie möchten aber gern mehr über Sprachkurse in München wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten fünf direkte Fragen zu den folgenden Stichpunkten:

 

1) Dauer des Kurses

2) Preis des Kurses

3) Gruppengröße

4) Privater Unterricht

5) Lehrbücher

 

Sie haben für jede Frage je 20 Sekunden Zeit.

43.

Stellen Sie sich vor, dass Sie auf einer Wochenendreise einige Fotos gemacht haben. Wählen Sie ein Foto, um es Ihrem Freund/Ihrer Freundin zu zeigen und darüber zu erzählen.

 

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Halten Sie sich — wenn Sie über das gewählte Foto erzählen — an folgende Stichpunkte:

 

• wann haben Sie das Foto gemacht

• was oder wen zeigt das Foto

• was passiert da gerade

• warum haben Sie das Foto gemacht

• warum haben Sie beschlossen, das Foto zu zeigen

 

Sprechen Sie zusammenhängend. Fangen Sie mit folgendem Satz an: „Ich habe das Foto № … gewählt“.

44.

Sehen Sie sich zwei Fotos an. Sie sollen die zwei Fotos verdiegleichen und anschließend darüber berichten, was beide Fotos unterscheidet und verbindet. Halten Sie sich dabei an folgenden Plan:

 

• beschreiben Sie kurz beide Fotos

• sagen Sie, was beide Fotos gemeinsam haben

• sprechen Sie darüber, was beide Fotos unterscheidet

• sagen Sie, was Sie vorziehen, zu arbeiten oder Hausaufgaben zu machen

• erklären Sie, warum

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Sprechen Sie zusammenhängend.