№№ заданий Пояснения Ответы Ключ Добавить инструкцию Критерии
Источник Раздел кодификатора Ф ИПИ
PDF-версия PDF-версия (вертикальная) PDF-версия (крупный шрифт) PDF-версия (с большим полем) Версия для копирования в MS Word
Вариант № 51029

1.

Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.

 

 

1. Gedruckt oder online — da gibt es keinen Unterschied.

2. Schule kann ohne Schulbank sein.

3. Im Internet gibt es alles, was man braucht.

4. Die Qualität der Schule steigt vom Jahr zu Jahr.

5. Man muss kreativ schreiben können.

6. Man muss für Menschen arbeiten.

7. Die eigene Webseite ist cool!

 

ГоворящийABCDEF
Утверждение

2.

Вы услышите диалог. Определите, какие из приведённых утверждений А–G соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Занесите номер выбранного Вами варианта ответа в таблицу. Вы услышите запись дважды.

 

 

A) Sven hat sein Auto letzte Woche verkauft.

B) Sven freut sich, dass er jetzt die vielen Probleme mit dem Auto nicht mehr hat.

C) Sven wohnt nicht weit von der Uni.

D) Robert kommt immer pünktlich zu den Vorlesungen.

E) Robert denkt, dass Sven doch recht hat.

F) Robert möchte nicht im Regen nass werden.

G) Sven geht zu Robert eine Tasse Kaffee trinken.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       

3.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Warum konnte sich Frau Reiter im Winter nicht wie die Einwohner von Jakutsk

anziehen?

 

1) Ihre Freundin hat ihr davon abgeraten.

2) Frau Reiter hatte nicht genug Geld, um sich von Kopf bis Fuß mit Pelz zu kleiden.

3) Die Überzeugungen von Frau Reiter haben das unmöglich gemacht.

4.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Frau Reiter konnte … davon überzeugen, auf Fleisch- und Fischgerichte zu verzichten.

 

1) viele junge Einwohner von Jakutsk

2) einige interessierte Einwohner von Jakutsk

3) keinen einzigen Einwohner von Jakutsk

5.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Frau Reiter isst bei der Kälte mehr Teigwaren und Milchprodukte, …

 

1) damit der Körper mehr Kalorien bekommt.

2) obwohl sie ab und zu nicht besonders hungrig ist.

3) statt schwereres Essen zuzubereiten.

6.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Der Bewerber kann den Ort für das Lektorenprogramm … bestimmen.

 

1) durch seine Recherchen im Internet zu 100%

2) in der Sitzung der Direktion teilweise

3) trotz seiner Vorlieben kaum

7.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was hat Frau Reiter nicht erwartet?

 

1) Dass die Einwohner in Jakutsk europäisch aussehen.

2) Dass Jakutsk eine moderne Stadt ist.

3) Dass die Einkaufszentren in Jakutsk wenig beliebt sind.

8.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Warum hat sich Frau Reiter in Jakutsk sofort wohlgefühlt?

 

1) Weil Jakuten offen und nett sind.

2) Weil Jakuten nicht besonders religiös sind.

3) Weil Jakuten wohlhabend sind.

9.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was sollte sich ein disziplinierter Kunde merken?

 

1) Vor dem Einkaufengehen etwas essen.

2) Nach dem schweren Arbeitstag geht es am besten.

3) Samstagmorgen ist die beste Zeit.

10.

Установите соответствие между текстами A–G и заголовками 1–8. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок.

 

1. Tanzen ist Denken

2. Weltoffener Tanz

3. Theaterberufe aus der Nähe kennen lernen

4. Tanzflächen machen die Stadt lebendiger

5. Studienangebote für Vollbeschäftigte

6. Für mehr Erfahrung ins Ausland

7. Beispiellose Räum-Aktion

8. Tausende Mobiltelefone Jugendheimen geschenkt

 

A. Als Tanzflächen werden sehr wenige öffentliche Plätze in der Stadt benutzt. Dabei müssen Plätze belebt werden, fordert die Architektin und Stadtplanerin Christiane Voigt, die sich mit gelungenen Beispielen auskennt: “Hier und da wird sogar getanzt.” Am Dienstag, 16. September, spricht sie um 19 Uhr auf Einladung des Bundes Deutscher Architekten im Forum Kunst und Architektur zum Thema “Lebendige öffentliche Plätze”.

B. “Das Tanzen weckt Erinnerungen, Gefühle, Hoffnungen. Das verbindet uns alle.” – sagte einmal eine der großen deutschen Pioniere des zeitgenössischen Tanzes Pina Bausch. Vielleicht ist der moderne Tanz in Deutschland deshalb so international. Oder gibt es einen anderen Grund dafür, dass zum Beispiel in den Produktionen von Sasha Waltz 250 Tänzer aus 25 Ländern mitwirken? Auf die Frage, wovon sich zeitgenössische Choreografen in Deutschland inspirieren lassen, gibt das neue Dossier unseres Online-Magazins “Tanz in Deutschland” Antworten.

C. Wenn Sie berufsbegleitend studieren, können Sie Studium und Arbeit vereinbaren, auch wenn Sie in Vollzeit arbeiten wollen. Sie erwerben eine Qualifikation, die Ihnen auch neue berufliche Möglichkeiten eröffnen wird. Berufsbegleitend studieren bedeutet Selbststudium mit Begleitveranstaltungen am Abend oder an Wochenenden. Ein Zusammenhang von Beruf und Studium ist nicht nötig, häufig wird die berufliche Tätigkeit aber in das berufsbegleitende Studium integriert, z. B. in Form von Projektarbeiten.

D. Virtuelle Mobilität kann nie reale Mobilität ersetzen. Sie ermöglicht weder interkulturelle Erfahrung im Lande noch die Lösung von Problemen, die sich im Land und im direkten Kontakt mit Menschen ergeben. Eine Umfrage bei rund 8.000 Erasmus-Studierenden zeigt, dass die wichtigsten Erfahrungen dann gemacht werden, wenn man im Gastland mit anderen Europäern zum Beispiel in internationalen Wohngemeinschaften zusammenlebt.

E. Die Abgeordneten des Bundestages haben aufgeräumt und im Laufe der Aktion “Macht eure Schubladen leer” mehr als 1000 alte Handys gesammelt. Die gingen nun für den guten Zweck an die Deutsche Umwelthilfe, denn in den Geräten stecken wertvolle Rohstoffe wie Gold, Silber oder Palladium, die recycelt werden können. Und auch um den Rest der Bestandteile kümmert sich die Umwelthilfe: Sie sorgt dafür, dass Stoffe wie Zinn, Blei oder Kobalt, die zu einer Gefahr für Menschen und Umwelt werden können, entsorgt werden.

F. Tanz und Philosophie erscheinen auf den ersten Blick als ein widersprüchliches Paar. Dennoch teilen beide Disziplinen eine gemeinsame Geschichte. Ausgehend von René Descartes Trennung von Materie und Geist, von Körper und Denken, spielte der Tanz im christlichen Denken bisweilen gar keine Rolle. Doch schaut man sich in der zeitgenössischen Tanzszene der letzten zehn Jahre um, scheint es geradewegs offenbar, dass Choreografen sich mit philosophischen Fragen beschäftigen.

G. Wie begeistert man Schüler für die Oper? Wie weckt man bei der Online- Generation die Lust auf Theater? Wie macht man Kultur offen für junge Menschen? Eine Antwort gab es am Montagfrüh: Fast 1000 Schülerinnen und Schüler kamen am Montag zum Unterricht in das Musiktheater, nahmen Ränge und Balkone in Beschlag. Im Vorfeld hatten sie Fragen ausgeschrieben, denn ein Ziel der Zusammenarbeit ist die Berufsorientierung.

ТекстABCDEFG
Заголовок

11.

Прочитайте текст и заполните пропуски A–F частями предложений, обозначенными цифрами 1–7. Одна из частей в списке 1–7 — лишняя. Занесите цифры, обозначающие соответствующие части предложений, в таблицу.

 

 

Die Linkshänder

 

Ah! Sie schreiben mit links! Linkshänder fallen auch heute immer noch auf. Sie sind eine Minderheit, die oft A____________ wird. Ohne Grund, denn diese Menschen sind kreativ und intelligent. Es gibt die Meinung, die Linkshänder sind kleiner, schwächer und leben kürzer. Doch die Zahl der Linkshänder bleibt — wie die Ausgrabungen zeigen — stabil: Für ungefähr zehn Prozent der Männer und acht Prozent der Frauen ist die linke Hand die dominante. Französische Biologen haben nun B___________ von Linkshändern entdeckt. Danach sind die Linkshänder besonders geschickte Kämpfer. Als Studienobjekte dienten den Wissenschaftlern Sportler. Es wurde entdeckt, dass es C____________ wie: Boxen, Fechten, Kricket, Baseball, Tennis, Tischtennis mehr Links- als Rechtshändler gibt. Bei Schwimmen und Laufen, wo die Zeit eine wichtige Rolle spielt, sind die Linkshänder D____________. Wie ist dieses Phänomen zu erklären? An einer besonderen Koordinationsfähigkeit von Linkshändern kann es nicht liegen, meinen die französischen Wissenschaftler. Es muss also einen anderen Grund geben. Die französischen Wissenschaftler sind der Meinung, Linkshänder haben einen Vorteil in Kampfsituationen. Kämpfen zwei Rechtshändler miteinander, dann sind E____________ gleich. Wenn jedoch ein Rechts- gegen einen Linkshänder kämpft, muss er auf überraschende Angriffe F____________ gefasst sein. Im Laufe der Evolution waren die Linkshänder durch diesen Vorteil oft Sieger.

 

1. eine ganz besondere Eigenschaft

2. in Kampfsportarten

3. mit großem Interesse

4. nicht oft zu treffen

5. aus ungewohnter Richtung

6. ihre Chancen

7. skeptisch betrachtet

 

ПропускABCDEF
Часть предложения

12.

In der Schweiz besuchen wenige Schüler eine Privatschule, weil...

 

1) viele Kinder auf eine Privatschule im benachbarten Deutschland gehen.

2) das staatliche Schulsystem gut genug ist.

3) es eine große Nachfrage nach mehrsprachigen Programmen gibt.

4) es überhaupt wenige Kinder gibt, die im Rahmen der Schulpflicht eine Schule besuchen.


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Schweiz: Von Franken und Kantonen

In der Schweiz ist eine Zunahme an Schülern zu verzeichnen, die eine Privatschule besuchen. Eine Privatschul-Hochburg ist die Schweiz aber nicht. Die Zahl der Schüler, die im Rahmen der Schulpflicht eine- Privatschule besuchen, liegt mit 3,4 Prozent sogar noch niedriger als in Deutschland. Im europäischen Vergleich besuchen also wenig Schüler in der Schweiz eine Privatschule. Dies hängt sicherlich auch damit zusammen, dass das öffentliche Bildungssystem in der Schweiz grundsätzlich als ausreichend empfunden wird.

In der Schweiz sind die einzelnen Kantone für die Bildung zuständig. Die gesamte Schulausbildung umfasst in der Schweiz zwölf Schuljahre. Die verpflichtende Primarschule umfasst sechs Jahre in der Schweiz, danach wird die Sekundarstufe I besucht — nach Abschluss dieser ist die Schulpflicht von neun Jahren erfüllt. In der Sekundarstufe II kann dann das Abitur oder die Matura erlangt werden.

Nicht zuletzt wegen der vier Landessprachen — Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch — fördert die Schweiz in besonderem Maße die multikulturelle Bildung. Auch die internationalen Beziehungen der Schweiz wachsen und immer mehr Ausländer siedeln sich in der Schweiz an. Aktuelle Statistiken zu den Privatschulen in der Schweiz zeigen, dass die Zunahme der Privatschulen vor allem durch neue ausländische und zweisprachige Programme zu erklären ist.

Um eine Alternative zu dem guten bestehenden Bildungssystem der Schweiz zu bieten, sind viele Privatschulen mehrsprachig, konfessionell geprägt oder haben sich einer bestimmten Pädagogik verschrieben. Zahlreiche Privatschulen in der Schweiz sind Waldorfschulen nach der Rudolf Steiner- Pädagogik. Viele der Privatschulen bieten einen Schulbesuch sowohl für interne Schüler (also in Form eines Internates) als auch für Tagesschüler an. Es gibt in der Schweiz Privatschulen für jede Altersstufe und Schulart — von der Vorschule bis zur Universität.

Während die Zahl der konfessionell geprägten Privatschulen schon lange konstant bleibt, sinkt die der Privatschulen mit reformpädagogischem Profil. In den fmanzstärkeren Kantonen der Schweiz besuchen mehr Schüler eine Privatschule und insgesamt sind es mehr Jungen als Mädchen.

Nahezu alle bekannten Privatschulen in der Schweiz haben sich im Verband schweizerischer Privatschulen zusammengeschlossen. Dieser zählt 260 Mitgliedsschulen. Die Privatschulen in der Schweiz unterliegen den kantonalen Schulgesetzen.

Die meisten Privatschulen der Schweiz sind selbsttragend oder sogar gewinnorientiert. Einige erhalten öffentliche Zuschüsse. Zunehmend sollen vor allem Privatschulen bezuschusst werden, die Aufgaben übernehmen, die das öffentliche Schulsystem nicht leisten kann, wie zum Beispiel bei besonderer Begabung, Verhaltensauffälligkeiten oder Sporttalenten. Je nach Kanton wird die Unterstützung und Förderung der Privatschulen anders gehandhabt. Meist fordern diese nur Angebote, an denen sie besonderes Interesse haben. Die Vollfinanzierung von Privatschulen ist allerdings in keinem Kanton vorgesehen.

Da sich die Privatschulen überwiegend selbst finanzieren, sind die Schulgelder für Privatschulen in der Schweiz entsprechend hoch —je nach Privatschule aber unterschiedlich. Für gewöhnlich richtet sich das Schulgeld nach dem Einkommen der Eltern und liegt zwischen 550 und 3.000 Franken monatlich (Verhältnis zum Euro etwa 1,3 : 1). Durchschnittlich zahlen Eltern jährlich für einen Schüler auf einer Privatschule in der Schweiz 15.000 Franken — das sind über 10.000 Euro.

Die Rudolf Steiner-Schulen setzen sich verstärkt dafür ein, dass Eltern finanziell entlastet werden, die ihren Kindern eine private Schule finanzieren. Schließlich zahlen diese durch ihre Steuern auch für die öffentlichen Schulen, die ihre Kinder aber nicht in Anspruch nehmen. Die Idee einer Initiative ist, den Privatschulen das Geld zukommen zu lassen, welches ein Kind auf einer öffentlichen Schule an Kosten verursachen würde. Dadurch könnte das Schulgeld bezahlt oder zumindest verringert werden.

Nicht alle Privatschulen unterstützen diese Initiative, da sie fürchten, in der freien Gestaltung ihrer Schule beschnitten zu werden. Auch könnten sich die Privatschulen ihre Schüler nicht mehr selbst aussuchen — nicht jeder Schule gefällt das. Das Ziel ist, Schüler aller sozialen Schichten aufnehmen zu können: Nicht nur wohlhabenden Eltern sollte die Wahl einer geeigneten Schule und des gewünschten pädagogischen Konzeptes vorbehalten sein.

13.

Jedes Kind in der Schweiz hat seine Schulpflicht erfüllt wenn es...

 

1) zwölf Jahre eine öffentliche oder private Schule besucht hat.

2) eine Schulausbildung von neun Jahren absolviert hat.

3) die verpflichtende Primarschule sechs Jahre lang besucht hat.

4) die Sekundarstufe I und II an einer beliebigen Schule abgeschlossen hat. 


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Schweiz: Von Franken und Kantonen

In der Schweiz ist eine Zunahme an Schülern zu verzeichnen, die eine Privatschule besuchen. Eine Privatschul-Hochburg ist die Schweiz aber nicht. Die Zahl der Schüler, die im Rahmen der Schulpflicht eine- Privatschule besuchen, liegt mit 3,4 Prozent sogar noch niedriger als in Deutschland. Im europäischen Vergleich besuchen also wenig Schüler in der Schweiz eine Privatschule. Dies hängt sicherlich auch damit zusammen, dass das öffentliche Bildungssystem in der Schweiz grundsätzlich als ausreichend empfunden wird.

In der Schweiz sind die einzelnen Kantone für die Bildung zuständig. Die gesamte Schulausbildung umfasst in der Schweiz zwölf Schuljahre. Die verpflichtende Primarschule umfasst sechs Jahre in der Schweiz, danach wird die Sekundarstufe I besucht — nach Abschluss dieser ist die Schulpflicht von neun Jahren erfüllt. In der Sekundarstufe II kann dann das Abitur oder die Matura erlangt werden.

Nicht zuletzt wegen der vier Landessprachen — Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch — fördert die Schweiz in besonderem Maße die multikulturelle Bildung. Auch die internationalen Beziehungen der Schweiz wachsen und immer mehr Ausländer siedeln sich in der Schweiz an. Aktuelle Statistiken zu den Privatschulen in der Schweiz zeigen, dass die Zunahme der Privatschulen vor allem durch neue ausländische und zweisprachige Programme zu erklären ist.

Um eine Alternative zu dem guten bestehenden Bildungssystem der Schweiz zu bieten, sind viele Privatschulen mehrsprachig, konfessionell geprägt oder haben sich einer bestimmten Pädagogik verschrieben. Zahlreiche Privatschulen in der Schweiz sind Waldorfschulen nach der Rudolf Steiner- Pädagogik. Viele der Privatschulen bieten einen Schulbesuch sowohl für interne Schüler (also in Form eines Internates) als auch für Tagesschüler an. Es gibt in der Schweiz Privatschulen für jede Altersstufe und Schulart — von der Vorschule bis zur Universität.

Während die Zahl der konfessionell geprägten Privatschulen schon lange konstant bleibt, sinkt die der Privatschulen mit reformpädagogischem Profil. In den fmanzstärkeren Kantonen der Schweiz besuchen mehr Schüler eine Privatschule und insgesamt sind es mehr Jungen als Mädchen.

Nahezu alle bekannten Privatschulen in der Schweiz haben sich im Verband schweizerischer Privatschulen zusammengeschlossen. Dieser zählt 260 Mitgliedsschulen. Die Privatschulen in der Schweiz unterliegen den kantonalen Schulgesetzen.

Die meisten Privatschulen der Schweiz sind selbsttragend oder sogar gewinnorientiert. Einige erhalten öffentliche Zuschüsse. Zunehmend sollen vor allem Privatschulen bezuschusst werden, die Aufgaben übernehmen, die das öffentliche Schulsystem nicht leisten kann, wie zum Beispiel bei besonderer Begabung, Verhaltensauffälligkeiten oder Sporttalenten. Je nach Kanton wird die Unterstützung und Förderung der Privatschulen anders gehandhabt. Meist fordern diese nur Angebote, an denen sie besonderes Interesse haben. Die Vollfinanzierung von Privatschulen ist allerdings in keinem Kanton vorgesehen.

Da sich die Privatschulen überwiegend selbst finanzieren, sind die Schulgelder für Privatschulen in der Schweiz entsprechend hoch —je nach Privatschule aber unterschiedlich. Für gewöhnlich richtet sich das Schulgeld nach dem Einkommen der Eltern und liegt zwischen 550 und 3.000 Franken monatlich (Verhältnis zum Euro etwa 1,3 : 1). Durchschnittlich zahlen Eltern jährlich für einen Schüler auf einer Privatschule in der Schweiz 15.000 Franken — das sind über 10.000 Euro.

Die Rudolf Steiner-Schulen setzen sich verstärkt dafür ein, dass Eltern finanziell entlastet werden, die ihren Kindern eine private Schule finanzieren. Schließlich zahlen diese durch ihre Steuern auch für die öffentlichen Schulen, die ihre Kinder aber nicht in Anspruch nehmen. Die Idee einer Initiative ist, den Privatschulen das Geld zukommen zu lassen, welches ein Kind auf einer öffentlichen Schule an Kosten verursachen würde. Dadurch könnte das Schulgeld bezahlt oder zumindest verringert werden.

Nicht alle Privatschulen unterstützen diese Initiative, da sie fürchten, in der freien Gestaltung ihrer Schule beschnitten zu werden. Auch könnten sich die Privatschulen ihre Schüler nicht mehr selbst aussuchen — nicht jeder Schule gefällt das. Das Ziel ist, Schüler aller sozialen Schichten aufnehmen zu können: Nicht nur wohlhabenden Eltern sollte die Wahl einer geeigneten Schule und des gewünschten pädagogischen Konzeptes vorbehalten sein.

14.

Die Zahl der Privatschulen wächst in erster Linie, weil die Privatschulen...

 

1) neue ausländische und zweisprachige Programme anbieten.

2) eine Alternative zum bestehenden Bildungssystem bieten.

3) Unterricht in allen vier Landessprachen anbieten.

4) alternative pädagogische Systeme anbieten.


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Schweiz: Von Franken und Kantonen

In der Schweiz ist eine Zunahme an Schülern zu verzeichnen, die eine Privatschule besuchen. Eine Privatschul-Hochburg ist die Schweiz aber nicht. Die Zahl der Schüler, die im Rahmen der Schulpflicht eine- Privatschule besuchen, liegt mit 3,4 Prozent sogar noch niedriger als in Deutschland. Im europäischen Vergleich besuchen also wenig Schüler in der Schweiz eine Privatschule. Dies hängt sicherlich auch damit zusammen, dass das öffentliche Bildungssystem in der Schweiz grundsätzlich als ausreichend empfunden wird.

In der Schweiz sind die einzelnen Kantone für die Bildung zuständig. Die gesamte Schulausbildung umfasst in der Schweiz zwölf Schuljahre. Die verpflichtende Primarschule umfasst sechs Jahre in der Schweiz, danach wird die Sekundarstufe I besucht — nach Abschluss dieser ist die Schulpflicht von neun Jahren erfüllt. In der Sekundarstufe II kann dann das Abitur oder die Matura erlangt werden.

Nicht zuletzt wegen der vier Landessprachen — Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch — fördert die Schweiz in besonderem Maße die multikulturelle Bildung. Auch die internationalen Beziehungen der Schweiz wachsen und immer mehr Ausländer siedeln sich in der Schweiz an. Aktuelle Statistiken zu den Privatschulen in der Schweiz zeigen, dass die Zunahme der Privatschulen vor allem durch neue ausländische und zweisprachige Programme zu erklären ist.

Um eine Alternative zu dem guten bestehenden Bildungssystem der Schweiz zu bieten, sind viele Privatschulen mehrsprachig, konfessionell geprägt oder haben sich einer bestimmten Pädagogik verschrieben. Zahlreiche Privatschulen in der Schweiz sind Waldorfschulen nach der Rudolf Steiner- Pädagogik. Viele der Privatschulen bieten einen Schulbesuch sowohl für interne Schüler (also in Form eines Internates) als auch für Tagesschüler an. Es gibt in der Schweiz Privatschulen für jede Altersstufe und Schulart — von der Vorschule bis zur Universität.

Während die Zahl der konfessionell geprägten Privatschulen schon lange konstant bleibt, sinkt die der Privatschulen mit reformpädagogischem Profil. In den fmanzstärkeren Kantonen der Schweiz besuchen mehr Schüler eine Privatschule und insgesamt sind es mehr Jungen als Mädchen.

Nahezu alle bekannten Privatschulen in der Schweiz haben sich im Verband schweizerischer Privatschulen zusammengeschlossen. Dieser zählt 260 Mitgliedsschulen. Die Privatschulen in der Schweiz unterliegen den kantonalen Schulgesetzen.

Die meisten Privatschulen der Schweiz sind selbsttragend oder sogar gewinnorientiert. Einige erhalten öffentliche Zuschüsse. Zunehmend sollen vor allem Privatschulen bezuschusst werden, die Aufgaben übernehmen, die das öffentliche Schulsystem nicht leisten kann, wie zum Beispiel bei besonderer Begabung, Verhaltensauffälligkeiten oder Sporttalenten. Je nach Kanton wird die Unterstützung und Förderung der Privatschulen anders gehandhabt. Meist fordern diese nur Angebote, an denen sie besonderes Interesse haben. Die Vollfinanzierung von Privatschulen ist allerdings in keinem Kanton vorgesehen.

Da sich die Privatschulen überwiegend selbst finanzieren, sind die Schulgelder für Privatschulen in der Schweiz entsprechend hoch —je nach Privatschule aber unterschiedlich. Für gewöhnlich richtet sich das Schulgeld nach dem Einkommen der Eltern und liegt zwischen 550 und 3.000 Franken monatlich (Verhältnis zum Euro etwa 1,3 : 1). Durchschnittlich zahlen Eltern jährlich für einen Schüler auf einer Privatschule in der Schweiz 15.000 Franken — das sind über 10.000 Euro.

Die Rudolf Steiner-Schulen setzen sich verstärkt dafür ein, dass Eltern finanziell entlastet werden, die ihren Kindern eine private Schule finanzieren. Schließlich zahlen diese durch ihre Steuern auch für die öffentlichen Schulen, die ihre Kinder aber nicht in Anspruch nehmen. Die Idee einer Initiative ist, den Privatschulen das Geld zukommen zu lassen, welches ein Kind auf einer öffentlichen Schule an Kosten verursachen würde. Dadurch könnte das Schulgeld bezahlt oder zumindest verringert werden.

Nicht alle Privatschulen unterstützen diese Initiative, da sie fürchten, in der freien Gestaltung ihrer Schule beschnitten zu werden. Auch könnten sich die Privatschulen ihre Schüler nicht mehr selbst aussuchen — nicht jeder Schule gefällt das. Das Ziel ist, Schüler aller sozialen Schichten aufnehmen zu können: Nicht nur wohlhabenden Eltern sollte die Wahl einer geeigneten Schule und des gewünschten pädagogischen Konzeptes vorbehalten sein.

15.

Die Privatschulen werden mehr von ... besucht.

 

1) Jungen

2) Vorschulkindern

3) Tagesschülern

4) Mädchen


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Schweiz: Von Franken und Kantonen

In der Schweiz ist eine Zunahme an Schülern zu verzeichnen, die eine Privatschule besuchen. Eine Privatschul-Hochburg ist die Schweiz aber nicht. Die Zahl der Schüler, die im Rahmen der Schulpflicht eine- Privatschule besuchen, liegt mit 3,4 Prozent sogar noch niedriger als in Deutschland. Im europäischen Vergleich besuchen also wenig Schüler in der Schweiz eine Privatschule. Dies hängt sicherlich auch damit zusammen, dass das öffentliche Bildungssystem in der Schweiz grundsätzlich als ausreichend empfunden wird.

In der Schweiz sind die einzelnen Kantone für die Bildung zuständig. Die gesamte Schulausbildung umfasst in der Schweiz zwölf Schuljahre. Die verpflichtende Primarschule umfasst sechs Jahre in der Schweiz, danach wird die Sekundarstufe I besucht — nach Abschluss dieser ist die Schulpflicht von neun Jahren erfüllt. In der Sekundarstufe II kann dann das Abitur oder die Matura erlangt werden.

Nicht zuletzt wegen der vier Landessprachen — Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch — fördert die Schweiz in besonderem Maße die multikulturelle Bildung. Auch die internationalen Beziehungen der Schweiz wachsen und immer mehr Ausländer siedeln sich in der Schweiz an. Aktuelle Statistiken zu den Privatschulen in der Schweiz zeigen, dass die Zunahme der Privatschulen vor allem durch neue ausländische und zweisprachige Programme zu erklären ist.

Um eine Alternative zu dem guten bestehenden Bildungssystem der Schweiz zu bieten, sind viele Privatschulen mehrsprachig, konfessionell geprägt oder haben sich einer bestimmten Pädagogik verschrieben. Zahlreiche Privatschulen in der Schweiz sind Waldorfschulen nach der Rudolf Steiner- Pädagogik. Viele der Privatschulen bieten einen Schulbesuch sowohl für interne Schüler (also in Form eines Internates) als auch für Tagesschüler an. Es gibt in der Schweiz Privatschulen für jede Altersstufe und Schulart — von der Vorschule bis zur Universität.

Während die Zahl der konfessionell geprägten Privatschulen schon lange konstant bleibt, sinkt die der Privatschulen mit reformpädagogischem Profil. In den fmanzstärkeren Kantonen der Schweiz besuchen mehr Schüler eine Privatschule und insgesamt sind es mehr Jungen als Mädchen.

Nahezu alle bekannten Privatschulen in der Schweiz haben sich im Verband schweizerischer Privatschulen zusammengeschlossen. Dieser zählt 260 Mitgliedsschulen. Die Privatschulen in der Schweiz unterliegen den kantonalen Schulgesetzen.

Die meisten Privatschulen der Schweiz sind selbsttragend oder sogar gewinnorientiert. Einige erhalten öffentliche Zuschüsse. Zunehmend sollen vor allem Privatschulen bezuschusst werden, die Aufgaben übernehmen, die das öffentliche Schulsystem nicht leisten kann, wie zum Beispiel bei besonderer Begabung, Verhaltensauffälligkeiten oder Sporttalenten. Je nach Kanton wird die Unterstützung und Förderung der Privatschulen anders gehandhabt. Meist fordern diese nur Angebote, an denen sie besonderes Interesse haben. Die Vollfinanzierung von Privatschulen ist allerdings in keinem Kanton vorgesehen.

Da sich die Privatschulen überwiegend selbst finanzieren, sind die Schulgelder für Privatschulen in der Schweiz entsprechend hoch —je nach Privatschule aber unterschiedlich. Für gewöhnlich richtet sich das Schulgeld nach dem Einkommen der Eltern und liegt zwischen 550 und 3.000 Franken monatlich (Verhältnis zum Euro etwa 1,3 : 1). Durchschnittlich zahlen Eltern jährlich für einen Schüler auf einer Privatschule in der Schweiz 15.000 Franken — das sind über 10.000 Euro.

Die Rudolf Steiner-Schulen setzen sich verstärkt dafür ein, dass Eltern finanziell entlastet werden, die ihren Kindern eine private Schule finanzieren. Schließlich zahlen diese durch ihre Steuern auch für die öffentlichen Schulen, die ihre Kinder aber nicht in Anspruch nehmen. Die Idee einer Initiative ist, den Privatschulen das Geld zukommen zu lassen, welches ein Kind auf einer öffentlichen Schule an Kosten verursachen würde. Dadurch könnte das Schulgeld bezahlt oder zumindest verringert werden.

Nicht alle Privatschulen unterstützen diese Initiative, da sie fürchten, in der freien Gestaltung ihrer Schule beschnitten zu werden. Auch könnten sich die Privatschulen ihre Schüler nicht mehr selbst aussuchen — nicht jeder Schule gefällt das. Das Ziel ist, Schüler aller sozialen Schichten aufnehmen zu können: Nicht nur wohlhabenden Eltern sollte die Wahl einer geeigneten Schule und des gewünschten pädagogischen Konzeptes vorbehalten sein.

16.

Alle Privatschulen in der Schweiz ...

 

1) haben Stipendien für begabte Kinder.

2) bekommen Gelder vom Staat.

3) sind mehrsprachig.

4) finanzieren sich selbst.


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Schweiz: Von Franken und Kantonen

In der Schweiz ist eine Zunahme an Schülern zu verzeichnen, die eine Privatschule besuchen. Eine Privatschul-Hochburg ist die Schweiz aber nicht. Die Zahl der Schüler, die im Rahmen der Schulpflicht eine- Privatschule besuchen, liegt mit 3,4 Prozent sogar noch niedriger als in Deutschland. Im europäischen Vergleich besuchen also wenig Schüler in der Schweiz eine Privatschule. Dies hängt sicherlich auch damit zusammen, dass das öffentliche Bildungssystem in der Schweiz grundsätzlich als ausreichend empfunden wird.

In der Schweiz sind die einzelnen Kantone für die Bildung zuständig. Die gesamte Schulausbildung umfasst in der Schweiz zwölf Schuljahre. Die verpflichtende Primarschule umfasst sechs Jahre in der Schweiz, danach wird die Sekundarstufe I besucht — nach Abschluss dieser ist die Schulpflicht von neun Jahren erfüllt. In der Sekundarstufe II kann dann das Abitur oder die Matura erlangt werden.

Nicht zuletzt wegen der vier Landessprachen — Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch — fördert die Schweiz in besonderem Maße die multikulturelle Bildung. Auch die internationalen Beziehungen der Schweiz wachsen und immer mehr Ausländer siedeln sich in der Schweiz an. Aktuelle Statistiken zu den Privatschulen in der Schweiz zeigen, dass die Zunahme der Privatschulen vor allem durch neue ausländische und zweisprachige Programme zu erklären ist.

Um eine Alternative zu dem guten bestehenden Bildungssystem der Schweiz zu bieten, sind viele Privatschulen mehrsprachig, konfessionell geprägt oder haben sich einer bestimmten Pädagogik verschrieben. Zahlreiche Privatschulen in der Schweiz sind Waldorfschulen nach der Rudolf Steiner- Pädagogik. Viele der Privatschulen bieten einen Schulbesuch sowohl für interne Schüler (also in Form eines Internates) als auch für Tagesschüler an. Es gibt in der Schweiz Privatschulen für jede Altersstufe und Schulart — von der Vorschule bis zur Universität.

Während die Zahl der konfessionell geprägten Privatschulen schon lange konstant bleibt, sinkt die der Privatschulen mit reformpädagogischem Profil. In den fmanzstärkeren Kantonen der Schweiz besuchen mehr Schüler eine Privatschule und insgesamt sind es mehr Jungen als Mädchen.

Nahezu alle bekannten Privatschulen in der Schweiz haben sich im Verband schweizerischer Privatschulen zusammengeschlossen. Dieser zählt 260 Mitgliedsschulen. Die Privatschulen in der Schweiz unterliegen den kantonalen Schulgesetzen.

Die meisten Privatschulen der Schweiz sind selbsttragend oder sogar gewinnorientiert. Einige erhalten öffentliche Zuschüsse. Zunehmend sollen vor allem Privatschulen bezuschusst werden, die Aufgaben übernehmen, die das öffentliche Schulsystem nicht leisten kann, wie zum Beispiel bei besonderer Begabung, Verhaltensauffälligkeiten oder Sporttalenten. Je nach Kanton wird die Unterstützung und Förderung der Privatschulen anders gehandhabt. Meist fordern diese nur Angebote, an denen sie besonderes Interesse haben. Die Vollfinanzierung von Privatschulen ist allerdings in keinem Kanton vorgesehen.

Da sich die Privatschulen überwiegend selbst finanzieren, sind die Schulgelder für Privatschulen in der Schweiz entsprechend hoch —je nach Privatschule aber unterschiedlich. Für gewöhnlich richtet sich das Schulgeld nach dem Einkommen der Eltern und liegt zwischen 550 und 3.000 Franken monatlich (Verhältnis zum Euro etwa 1,3 : 1). Durchschnittlich zahlen Eltern jährlich für einen Schüler auf einer Privatschule in der Schweiz 15.000 Franken — das sind über 10.000 Euro.

Die Rudolf Steiner-Schulen setzen sich verstärkt dafür ein, dass Eltern finanziell entlastet werden, die ihren Kindern eine private Schule finanzieren. Schließlich zahlen diese durch ihre Steuern auch für die öffentlichen Schulen, die ihre Kinder aber nicht in Anspruch nehmen. Die Idee einer Initiative ist, den Privatschulen das Geld zukommen zu lassen, welches ein Kind auf einer öffentlichen Schule an Kosten verursachen würde. Dadurch könnte das Schulgeld bezahlt oder zumindest verringert werden.

Nicht alle Privatschulen unterstützen diese Initiative, da sie fürchten, in der freien Gestaltung ihrer Schule beschnitten zu werden. Auch könnten sich die Privatschulen ihre Schüler nicht mehr selbst aussuchen — nicht jeder Schule gefällt das. Das Ziel ist, Schüler aller sozialen Schichten aufnehmen zu können: Nicht nur wohlhabenden Eltern sollte die Wahl einer geeigneten Schule und des gewünschten pädagogischen Konzeptes vorbehalten sein.

17.

Rudolf Steiner-Schulen wollen, dass...

 

1) die Eltern, die ihre Kinder in Privatschulen schicken, vom Staat dafür Geld bekommen.

2) Privatschulen vom Staat Geld für jeden Schüler bekommen und die Eltern weniger zahlen.

3) das Schulgeld nicht mehr als 550 Franken monatlich beträgt.

4) die Eltern, die ihre Kinder in Privatschulen schicken, weniger Steuern zahlen.


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Schweiz: Von Franken und Kantonen

In der Schweiz ist eine Zunahme an Schülern zu verzeichnen, die eine Privatschule besuchen. Eine Privatschul-Hochburg ist die Schweiz aber nicht. Die Zahl der Schüler, die im Rahmen der Schulpflicht eine- Privatschule besuchen, liegt mit 3,4 Prozent sogar noch niedriger als in Deutschland. Im europäischen Vergleich besuchen also wenig Schüler in der Schweiz eine Privatschule. Dies hängt sicherlich auch damit zusammen, dass das öffentliche Bildungssystem in der Schweiz grundsätzlich als ausreichend empfunden wird.

In der Schweiz sind die einzelnen Kantone für die Bildung zuständig. Die gesamte Schulausbildung umfasst in der Schweiz zwölf Schuljahre. Die verpflichtende Primarschule umfasst sechs Jahre in der Schweiz, danach wird die Sekundarstufe I besucht — nach Abschluss dieser ist die Schulpflicht von neun Jahren erfüllt. In der Sekundarstufe II kann dann das Abitur oder die Matura erlangt werden.

Nicht zuletzt wegen der vier Landessprachen — Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch — fördert die Schweiz in besonderem Maße die multikulturelle Bildung. Auch die internationalen Beziehungen der Schweiz wachsen und immer mehr Ausländer siedeln sich in der Schweiz an. Aktuelle Statistiken zu den Privatschulen in der Schweiz zeigen, dass die Zunahme der Privatschulen vor allem durch neue ausländische und zweisprachige Programme zu erklären ist.

Um eine Alternative zu dem guten bestehenden Bildungssystem der Schweiz zu bieten, sind viele Privatschulen mehrsprachig, konfessionell geprägt oder haben sich einer bestimmten Pädagogik verschrieben. Zahlreiche Privatschulen in der Schweiz sind Waldorfschulen nach der Rudolf Steiner- Pädagogik. Viele der Privatschulen bieten einen Schulbesuch sowohl für interne Schüler (also in Form eines Internates) als auch für Tagesschüler an. Es gibt in der Schweiz Privatschulen für jede Altersstufe und Schulart — von der Vorschule bis zur Universität.

Während die Zahl der konfessionell geprägten Privatschulen schon lange konstant bleibt, sinkt die der Privatschulen mit reformpädagogischem Profil. In den fmanzstärkeren Kantonen der Schweiz besuchen mehr Schüler eine Privatschule und insgesamt sind es mehr Jungen als Mädchen.

Nahezu alle bekannten Privatschulen in der Schweiz haben sich im Verband schweizerischer Privatschulen zusammengeschlossen. Dieser zählt 260 Mitgliedsschulen. Die Privatschulen in der Schweiz unterliegen den kantonalen Schulgesetzen.

Die meisten Privatschulen der Schweiz sind selbsttragend oder sogar gewinnorientiert. Einige erhalten öffentliche Zuschüsse. Zunehmend sollen vor allem Privatschulen bezuschusst werden, die Aufgaben übernehmen, die das öffentliche Schulsystem nicht leisten kann, wie zum Beispiel bei besonderer Begabung, Verhaltensauffälligkeiten oder Sporttalenten. Je nach Kanton wird die Unterstützung und Förderung der Privatschulen anders gehandhabt. Meist fordern diese nur Angebote, an denen sie besonderes Interesse haben. Die Vollfinanzierung von Privatschulen ist allerdings in keinem Kanton vorgesehen.

Da sich die Privatschulen überwiegend selbst finanzieren, sind die Schulgelder für Privatschulen in der Schweiz entsprechend hoch —je nach Privatschule aber unterschiedlich. Für gewöhnlich richtet sich das Schulgeld nach dem Einkommen der Eltern und liegt zwischen 550 und 3.000 Franken monatlich (Verhältnis zum Euro etwa 1,3 : 1). Durchschnittlich zahlen Eltern jährlich für einen Schüler auf einer Privatschule in der Schweiz 15.000 Franken — das sind über 10.000 Euro.

Die Rudolf Steiner-Schulen setzen sich verstärkt dafür ein, dass Eltern finanziell entlastet werden, die ihren Kindern eine private Schule finanzieren. Schließlich zahlen diese durch ihre Steuern auch für die öffentlichen Schulen, die ihre Kinder aber nicht in Anspruch nehmen. Die Idee einer Initiative ist, den Privatschulen das Geld zukommen zu lassen, welches ein Kind auf einer öffentlichen Schule an Kosten verursachen würde. Dadurch könnte das Schulgeld bezahlt oder zumindest verringert werden.

Nicht alle Privatschulen unterstützen diese Initiative, da sie fürchten, in der freien Gestaltung ihrer Schule beschnitten zu werden. Auch könnten sich die Privatschulen ihre Schüler nicht mehr selbst aussuchen — nicht jeder Schule gefällt das. Das Ziel ist, Schüler aller sozialen Schichten aufnehmen zu können: Nicht nur wohlhabenden Eltern sollte die Wahl einer geeigneten Schule und des gewünschten pädagogischen Konzeptes vorbehalten sein.

18.

Manche Schulen unterstützen die Initiative der Rudolf Steiner-Schulen nicht, weil...

 

1) sie Angst haben, dass sie ihre Freiheit verlieren.

2) sie es bevorzugen nur Kinder von wohlhabenden Eltern zu haben.

3) ihr pädagogisches Konzept dafür nicht geeignet ist.

4) sie Schüler mit Verhaltensauffälligkeiten nicht haben wollen. 


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Schweiz: Von Franken und Kantonen

In der Schweiz ist eine Zunahme an Schülern zu verzeichnen, die eine Privatschule besuchen. Eine Privatschul-Hochburg ist die Schweiz aber nicht. Die Zahl der Schüler, die im Rahmen der Schulpflicht eine- Privatschule besuchen, liegt mit 3,4 Prozent sogar noch niedriger als in Deutschland. Im europäischen Vergleich besuchen also wenig Schüler in der Schweiz eine Privatschule. Dies hängt sicherlich auch damit zusammen, dass das öffentliche Bildungssystem in der Schweiz grundsätzlich als ausreichend empfunden wird.

In der Schweiz sind die einzelnen Kantone für die Bildung zuständig. Die gesamte Schulausbildung umfasst in der Schweiz zwölf Schuljahre. Die verpflichtende Primarschule umfasst sechs Jahre in der Schweiz, danach wird die Sekundarstufe I besucht — nach Abschluss dieser ist die Schulpflicht von neun Jahren erfüllt. In der Sekundarstufe II kann dann das Abitur oder die Matura erlangt werden.

Nicht zuletzt wegen der vier Landessprachen — Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch — fördert die Schweiz in besonderem Maße die multikulturelle Bildung. Auch die internationalen Beziehungen der Schweiz wachsen und immer mehr Ausländer siedeln sich in der Schweiz an. Aktuelle Statistiken zu den Privatschulen in der Schweiz zeigen, dass die Zunahme der Privatschulen vor allem durch neue ausländische und zweisprachige Programme zu erklären ist.

Um eine Alternative zu dem guten bestehenden Bildungssystem der Schweiz zu bieten, sind viele Privatschulen mehrsprachig, konfessionell geprägt oder haben sich einer bestimmten Pädagogik verschrieben. Zahlreiche Privatschulen in der Schweiz sind Waldorfschulen nach der Rudolf Steiner- Pädagogik. Viele der Privatschulen bieten einen Schulbesuch sowohl für interne Schüler (also in Form eines Internates) als auch für Tagesschüler an. Es gibt in der Schweiz Privatschulen für jede Altersstufe und Schulart — von der Vorschule bis zur Universität.

Während die Zahl der konfessionell geprägten Privatschulen schon lange konstant bleibt, sinkt die der Privatschulen mit reformpädagogischem Profil. In den fmanzstärkeren Kantonen der Schweiz besuchen mehr Schüler eine Privatschule und insgesamt sind es mehr Jungen als Mädchen.

Nahezu alle bekannten Privatschulen in der Schweiz haben sich im Verband schweizerischer Privatschulen zusammengeschlossen. Dieser zählt 260 Mitgliedsschulen. Die Privatschulen in der Schweiz unterliegen den kantonalen Schulgesetzen.

Die meisten Privatschulen der Schweiz sind selbsttragend oder sogar gewinnorientiert. Einige erhalten öffentliche Zuschüsse. Zunehmend sollen vor allem Privatschulen bezuschusst werden, die Aufgaben übernehmen, die das öffentliche Schulsystem nicht leisten kann, wie zum Beispiel bei besonderer Begabung, Verhaltensauffälligkeiten oder Sporttalenten. Je nach Kanton wird die Unterstützung und Förderung der Privatschulen anders gehandhabt. Meist fordern diese nur Angebote, an denen sie besonderes Interesse haben. Die Vollfinanzierung von Privatschulen ist allerdings in keinem Kanton vorgesehen.

Da sich die Privatschulen überwiegend selbst finanzieren, sind die Schulgelder für Privatschulen in der Schweiz entsprechend hoch —je nach Privatschule aber unterschiedlich. Für gewöhnlich richtet sich das Schulgeld nach dem Einkommen der Eltern und liegt zwischen 550 und 3.000 Franken monatlich (Verhältnis zum Euro etwa 1,3 : 1). Durchschnittlich zahlen Eltern jährlich für einen Schüler auf einer Privatschule in der Schweiz 15.000 Franken — das sind über 10.000 Euro.

Die Rudolf Steiner-Schulen setzen sich verstärkt dafür ein, dass Eltern finanziell entlastet werden, die ihren Kindern eine private Schule finanzieren. Schließlich zahlen diese durch ihre Steuern auch für die öffentlichen Schulen, die ihre Kinder aber nicht in Anspruch nehmen. Die Idee einer Initiative ist, den Privatschulen das Geld zukommen zu lassen, welches ein Kind auf einer öffentlichen Schule an Kosten verursachen würde. Dadurch könnte das Schulgeld bezahlt oder zumindest verringert werden.

Nicht alle Privatschulen unterstützen diese Initiative, da sie fürchten, in der freien Gestaltung ihrer Schule beschnitten zu werden. Auch könnten sich die Privatschulen ihre Schüler nicht mehr selbst aussuchen — nicht jeder Schule gefällt das. Das Ziel ist, Schüler aller sozialen Schichten aufnehmen zu können: Nicht nur wohlhabenden Eltern sollte die Wahl einer geeigneten Schule und des gewünschten pädagogischen Konzeptes vorbehalten sein.

19.

Преобразуйте, если это необходимо, слово HABEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Bodo Ramelow mit am Verhandlungstisch

 

Wenn nichts mehr schief geht, dann wird Thüringen bald etwas haben, das noch kein Bundesland in Deutschland vorher

__________________: Einen Regierungschef, der zur Partei Die Linke gehört.

20.

Преобразуйте, если это необходимо, слово WÄHLEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Denn vor zwei Monaten wurde in Thüringen der neue Landtag __________________.

21.

Преобразуйте, если это необходимо, слово KÖNNEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Die Linke bekam dabei so viele Stimmen, dass sie mit den Grünen und der SPD gemeinsam regieren __________________. Am Mittwoch haben die drei Parteien beschlossen, wie sie das Land zusammen führen wollen.

22.

Преобразуйте, если это необходимо, слово VEREINT так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

 

Weltbevölkerung

 

 

Jeder vierte Mensch auf der Erde ist zwischen zehn und 24 Jahre alt. Das steht in einem Bericht zur Weltbevölkerung, den die __________________ Nationen (UN) am Dienstag veröffentlicht haben.

23.

Преобразуйте, если это необходимо, слово DIE так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Die Weltbevölkerung, das sind alle Menschen, die auf __________________ Erde leben – zurzeit mehr als sieben Milliarden. Und: Die Weltbevölkerung wächst.

24.

Преобразуйте, если это необходимо, слово KIND так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

In dem Bericht steht auch: Besonders viele __________________ werden in den Ländern geboren, in denen die Menschen arm sind. Die meisten Menschen leben in Asien.

25.

Преобразуйте, если это необходимо, слово WERDEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Auch in Afrika leben mehr als eine Milliarde Menschen, und Experten schätzen, dass es im Jahr 2050 in Afrika etwa eine Milliarde Menschen mehr geben __________________ als heute.

26.

Преобразуйте, если это необходимо, слово BERLIN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

 

Ich bin ein Mauerkind

Es waren vielleicht fünfhundert Schritte: Aus dem Haus, dann rechts, geradeaus über zwei Straßen – und dort war sie, die __________________ Mauer.

27.

Преобразуйте, если это необходимо, слово ERINNERN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Sie verlief mitten durch das kleine Wäldchen. Wie hoch war sie? Zwei Meter vielleicht? Jedenfalls hatte ich fest in meiner __________________, dass man dahinter nicht kommen durfte.

28.

Преобразуйте, если это необходимо, слово MEINEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Als Kind verstand ich sehr früh: Wir lebten auf der „richtigen“ Seite der Mauer. Dahinter aber lag ein Land, in dem die Menschen nur in bestimmte Länder reisen und nicht offen ihre __________________ sagen durften.

29.

Преобразуйте, если это необходимо, слово VERSUCHEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Beim __________________, das zu tun, konnte man erschossen werden.

30.

Преобразуйте, если это необходимо, слово NAH так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Manchmal sprachen meine Eltern am Frühstückstisch darüber, dass noch jemand in unserer __________________ über die Grenze zu kommen wagte – und dabei umgekommen war.

31.

Преобразуйте, если это необходимо, слово SCHRECK так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Mir wurde erst nach dem Fall der Mauer bewusst, was die Teilung des Landes für eine __________________ Sache war. Jahrelang hatte ich direkt neben ihr gelebt, und doch war sie wie der Zaun, über den man nicht klettern durfte. So einfach machten wir Kinder uns die Welt.

32.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) gesichert

2) gewährt

3) versichert

4) garantiert


Прочитайте текст с пропусками, обозначенными номерами 32–38. Эти номера соответствуют заданиям 32–38, в которых представлены возможные варианты ответов. Обведите номер выбранного Вами варианта ответа.

Die Innere Uhr

Jeder Mensch entwickelt im Laufe der Zeit eine „Innere Uhr”. Das Gehirn merkt sich den Tag- und Nachtrhythmus eines Menschen.Wer immer morgens um 4.30 Uhr aufsteht, um zur Arbeit zu fahren, dem wird es 32 _____ passieren, dass er auch am ersten Urlaubstag wie gewohnt schon sehr früh aufwacht, 33 _____ kein Wecker geklingelt hat. Schuld 34 _____ ist die Innere Uhr. Im Gehirn 35 _____ für jeden Menschen ein Programm ab, welches durch das Verhalten innerhalb eines Tages sehr stark geprägt ist. Wer immer um 12 Uhr das Mittagessen 36 _____nimmt, der bekommt in der Regel auch um diese Zeit Hunger. Und wer häufig erst nachts um 24 Uhr ins Bett geht, der wird normalerweise nicht schon um 22 Uhr müde. Die Innere Uhr beeinflusst den Rhythmus eines Menschen sehr stark und wird auch durch Licht und Dunkelheit gesteuert. Nervenzellen messen das Licht, das auf die Augen fällt und melden dies dem Gehirn. Schwierigkeiten macht die Innere Uhr aber dann, wenn sie innerhalb sehr kurzer Zeit verstellt wird. Das ist zum Beispiel der Fall bei einer Reise über mehrere Zeitzonen. Dann kann von dem üblichen Tagesplan plötzlich keine 37 _____ mehr sein. Wer von Deutschland nach Amerika fliegt, dem kann es passieren, dass er nicht schlafen kann. Diese 38 _____ wird „Jetlag“ genannt. Das Gehirn passt sich aber nach wenigen Tagen an die neue Situation an und stellt sich auf den neuen Rhythmus ein.

33.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) weil

2) wenn

3) obwohl

4) sodass


Прочитайте текст с пропусками, обозначенными номерами 32–38. Эти номера соответствуют заданиям 32–38, в которых представлены возможные варианты ответов. Обведите номер выбранного Вами варианта ответа.

Die Innere Uhr

Jeder Mensch entwickelt im Laufe der Zeit eine „Innere Uhr”. Das Gehirn merkt sich den Tag- und Nachtrhythmus eines Menschen.Wer immer morgens um 4.30 Uhr aufsteht, um zur Arbeit zu fahren, dem wird es 32 _____ passieren, dass er auch am ersten Urlaubstag wie gewohnt schon sehr früh aufwacht, 33 _____ kein Wecker geklingelt hat. Schuld 34 _____ ist die Innere Uhr. Im Gehirn 35 _____ für jeden Menschen ein Programm ab, welches durch das Verhalten innerhalb eines Tages sehr stark geprägt ist. Wer immer um 12 Uhr das Mittagessen 36 _____nimmt, der bekommt in der Regel auch um diese Zeit Hunger. Und wer häufig erst nachts um 24 Uhr ins Bett geht, der wird normalerweise nicht schon um 22 Uhr müde. Die Innere Uhr beeinflusst den Rhythmus eines Menschen sehr stark und wird auch durch Licht und Dunkelheit gesteuert. Nervenzellen messen das Licht, das auf die Augen fällt und melden dies dem Gehirn. Schwierigkeiten macht die Innere Uhr aber dann, wenn sie innerhalb sehr kurzer Zeit verstellt wird. Das ist zum Beispiel der Fall bei einer Reise über mehrere Zeitzonen. Dann kann von dem üblichen Tagesplan plötzlich keine 37 _____ mehr sein. Wer von Deutschland nach Amerika fliegt, dem kann es passieren, dass er nicht schlafen kann. Diese 38 _____ wird „Jetlag“ genannt. Das Gehirn passt sich aber nach wenigen Tagen an die neue Situation an und stellt sich auf den neuen Rhythmus ein.

34.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) dafür

2) daran

3) dabei

4) darin


Прочитайте текст с пропусками, обозначенными номерами 32–38. Эти номера соответствуют заданиям 32–38, в которых представлены возможные варианты ответов. Обведите номер выбранного Вами варианта ответа.

Die Innere Uhr

Jeder Mensch entwickelt im Laufe der Zeit eine „Innere Uhr”. Das Gehirn merkt sich den Tag- und Nachtrhythmus eines Menschen.Wer immer morgens um 4.30 Uhr aufsteht, um zur Arbeit zu fahren, dem wird es 32 _____ passieren, dass er auch am ersten Urlaubstag wie gewohnt schon sehr früh aufwacht, 33 _____ kein Wecker geklingelt hat. Schuld 34 _____ ist die Innere Uhr. Im Gehirn 35 _____ für jeden Menschen ein Programm ab, welches durch das Verhalten innerhalb eines Tages sehr stark geprägt ist. Wer immer um 12 Uhr das Mittagessen 36 _____nimmt, der bekommt in der Regel auch um diese Zeit Hunger. Und wer häufig erst nachts um 24 Uhr ins Bett geht, der wird normalerweise nicht schon um 22 Uhr müde. Die Innere Uhr beeinflusst den Rhythmus eines Menschen sehr stark und wird auch durch Licht und Dunkelheit gesteuert. Nervenzellen messen das Licht, das auf die Augen fällt und melden dies dem Gehirn. Schwierigkeiten macht die Innere Uhr aber dann, wenn sie innerhalb sehr kurzer Zeit verstellt wird. Das ist zum Beispiel der Fall bei einer Reise über mehrere Zeitzonen. Dann kann von dem üblichen Tagesplan plötzlich keine 37 _____ mehr sein. Wer von Deutschland nach Amerika fliegt, dem kann es passieren, dass er nicht schlafen kann. Diese 38 _____ wird „Jetlag“ genannt. Das Gehirn passt sich aber nach wenigen Tagen an die neue Situation an und stellt sich auf den neuen Rhythmus ein.

35.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) läuft

2) fährt

3) biegt

4) geht


Прочитайте текст с пропусками, обозначенными номерами 32–38. Эти номера соответствуют заданиям 32–38, в которых представлены возможные варианты ответов. Обведите номер выбранного Вами варианта ответа.

Die Innere Uhr

Jeder Mensch entwickelt im Laufe der Zeit eine „Innere Uhr”. Das Gehirn merkt sich den Tag- und Nachtrhythmus eines Menschen.Wer immer morgens um 4.30 Uhr aufsteht, um zur Arbeit zu fahren, dem wird es 32 _____ passieren, dass er auch am ersten Urlaubstag wie gewohnt schon sehr früh aufwacht, 33 _____ kein Wecker geklingelt hat. Schuld 34 _____ ist die Innere Uhr. Im Gehirn 35 _____ für jeden Menschen ein Programm ab, welches durch das Verhalten innerhalb eines Tages sehr stark geprägt ist. Wer immer um 12 Uhr das Mittagessen 36 _____nimmt, der bekommt in der Regel auch um diese Zeit Hunger. Und wer häufig erst nachts um 24 Uhr ins Bett geht, der wird normalerweise nicht schon um 22 Uhr müde. Die Innere Uhr beeinflusst den Rhythmus eines Menschen sehr stark und wird auch durch Licht und Dunkelheit gesteuert. Nervenzellen messen das Licht, das auf die Augen fällt und melden dies dem Gehirn. Schwierigkeiten macht die Innere Uhr aber dann, wenn sie innerhalb sehr kurzer Zeit verstellt wird. Das ist zum Beispiel der Fall bei einer Reise über mehrere Zeitzonen. Dann kann von dem üblichen Tagesplan plötzlich keine 37 _____ mehr sein. Wer von Deutschland nach Amerika fliegt, dem kann es passieren, dass er nicht schlafen kann. Diese 38 _____ wird „Jetlag“ genannt. Das Gehirn passt sich aber nach wenigen Tagen an die neue Situation an und stellt sich auf den neuen Rhythmus ein.

36.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) auf

2) ein

3) be

4) zu


Прочитайте текст с пропусками, обозначенными номерами 32–38. Эти номера соответствуют заданиям 32–38, в которых представлены возможные варианты ответов. Обведите номер выбранного Вами варианта ответа.

Die Innere Uhr

Jeder Mensch entwickelt im Laufe der Zeit eine „Innere Uhr”. Das Gehirn merkt sich den Tag- und Nachtrhythmus eines Menschen.Wer immer morgens um 4.30 Uhr aufsteht, um zur Arbeit zu fahren, dem wird es 32 _____ passieren, dass er auch am ersten Urlaubstag wie gewohnt schon sehr früh aufwacht, 33 _____ kein Wecker geklingelt hat. Schuld 34 _____ ist die Innere Uhr. Im Gehirn 35 _____ für jeden Menschen ein Programm ab, welches durch das Verhalten innerhalb eines Tages sehr stark geprägt ist. Wer immer um 12 Uhr das Mittagessen 36 _____nimmt, der bekommt in der Regel auch um diese Zeit Hunger. Und wer häufig erst nachts um 24 Uhr ins Bett geht, der wird normalerweise nicht schon um 22 Uhr müde. Die Innere Uhr beeinflusst den Rhythmus eines Menschen sehr stark und wird auch durch Licht und Dunkelheit gesteuert. Nervenzellen messen das Licht, das auf die Augen fällt und melden dies dem Gehirn. Schwierigkeiten macht die Innere Uhr aber dann, wenn sie innerhalb sehr kurzer Zeit verstellt wird. Das ist zum Beispiel der Fall bei einer Reise über mehrere Zeitzonen. Dann kann von dem üblichen Tagesplan plötzlich keine 37 _____ mehr sein. Wer von Deutschland nach Amerika fliegt, dem kann es passieren, dass er nicht schlafen kann. Diese 38 _____ wird „Jetlag“ genannt. Das Gehirn passt sich aber nach wenigen Tagen an die neue Situation an und stellt sich auf den neuen Rhythmus ein.

37.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Sprache

2) Sage

3) Rede

4) Erzählung


Прочитайте текст с пропусками, обозначенными номерами 32–38. Эти номера соответствуют заданиям 32–38, в которых представлены возможные варианты ответов. Обведите номер выбранного Вами варианта ответа.

Die Innere Uhr

Jeder Mensch entwickelt im Laufe der Zeit eine „Innere Uhr”. Das Gehirn merkt sich den Tag- und Nachtrhythmus eines Menschen.Wer immer morgens um 4.30 Uhr aufsteht, um zur Arbeit zu fahren, dem wird es 32 _____ passieren, dass er auch am ersten Urlaubstag wie gewohnt schon sehr früh aufwacht, 33 _____ kein Wecker geklingelt hat. Schuld 34 _____ ist die Innere Uhr. Im Gehirn 35 _____ für jeden Menschen ein Programm ab, welches durch das Verhalten innerhalb eines Tages sehr stark geprägt ist. Wer immer um 12 Uhr das Mittagessen 36 _____nimmt, der bekommt in der Regel auch um diese Zeit Hunger. Und wer häufig erst nachts um 24 Uhr ins Bett geht, der wird normalerweise nicht schon um 22 Uhr müde. Die Innere Uhr beeinflusst den Rhythmus eines Menschen sehr stark und wird auch durch Licht und Dunkelheit gesteuert. Nervenzellen messen das Licht, das auf die Augen fällt und melden dies dem Gehirn. Schwierigkeiten macht die Innere Uhr aber dann, wenn sie innerhalb sehr kurzer Zeit verstellt wird. Das ist zum Beispiel der Fall bei einer Reise über mehrere Zeitzonen. Dann kann von dem üblichen Tagesplan plötzlich keine 37 _____ mehr sein. Wer von Deutschland nach Amerika fliegt, dem kann es passieren, dass er nicht schlafen kann. Diese 38 _____ wird „Jetlag“ genannt. Das Gehirn passt sich aber nach wenigen Tagen an die neue Situation an und stellt sich auf den neuen Rhythmus ein.

38.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Bescheinigung

2) Erscheinung

3) Scheidung

4) Entscheidung


Прочитайте текст с пропусками, обозначенными номерами 32–38. Эти номера соответствуют заданиям 32–38, в которых представлены возможные варианты ответов. Обведите номер выбранного Вами варианта ответа.

Die Innere Uhr

Jeder Mensch entwickelt im Laufe der Zeit eine „Innere Uhr”. Das Gehirn merkt sich den Tag- und Nachtrhythmus eines Menschen.Wer immer morgens um 4.30 Uhr aufsteht, um zur Arbeit zu fahren, dem wird es 32 _____ passieren, dass er auch am ersten Urlaubstag wie gewohnt schon sehr früh aufwacht, 33 _____ kein Wecker geklingelt hat. Schuld 34 _____ ist die Innere Uhr. Im Gehirn 35 _____ für jeden Menschen ein Programm ab, welches durch das Verhalten innerhalb eines Tages sehr stark geprägt ist. Wer immer um 12 Uhr das Mittagessen 36 _____nimmt, der bekommt in der Regel auch um diese Zeit Hunger. Und wer häufig erst nachts um 24 Uhr ins Bett geht, der wird normalerweise nicht schon um 22 Uhr müde. Die Innere Uhr beeinflusst den Rhythmus eines Menschen sehr stark und wird auch durch Licht und Dunkelheit gesteuert. Nervenzellen messen das Licht, das auf die Augen fällt und melden dies dem Gehirn. Schwierigkeiten macht die Innere Uhr aber dann, wenn sie innerhalb sehr kurzer Zeit verstellt wird. Das ist zum Beispiel der Fall bei einer Reise über mehrere Zeitzonen. Dann kann von dem üblichen Tagesplan plötzlich keine 37 _____ mehr sein. Wer von Deutschland nach Amerika fliegt, dem kann es passieren, dass er nicht schlafen kann. Diese 38 _____ wird „Jetlag“ genannt. Das Gehirn passt sich aber nach wenigen Tagen an die neue Situation an und stellt sich auf den neuen Rhythmus ein.

39.

Ihre deutsche Brieffreundin Leonie aus Göttingen schreibt über ihre Freundinnen:

 

… Meine Eltern ärgern sich immer, wenn ich mit meinen Freundinnen telefoniere. Und wie reagieren deine Eltern darauf? Wie oft telefonierst du mit deinen Freunden / Freundinnen? Was besprecht ihr?

In einem Monat gehe ich in die Oper …

 

Nun möchten Sie Leonie über ihre Freunde / Freundinnen erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:

• Fragen von Leonie beantworten;

• 3 Fragen zu Leonies Besuch der Oper formulieren.

Der Brief soll 100–140 Wörter enthalten.

Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln.

40.

Выберите только ОДНО из двух предложенных высказываний и выразите своё мнение по предложенной проблеме согласно данному плану.

 

Nehmen Sie Stellung zu einer von folgenden Aussagen.

 

1. „Es ist keine schwere Aufgabe, gesund zu leben.“

2. „Der Vorschlag, die Schuluniform in Russland wieder einzuführen, ist richtig.“

 

Wie ist Ihre Meinung zu der gewählten Aussage? Sind Sie damit einverstanden?

 

Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:

− Einleitung — erklären Sie die Problematik allgemein, umschreiben Sie dabei die Aussage mit anderen Worten;

− Legen Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem dar — erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;

− Gegenmeinung — formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der ihren entsprechen, führen Sie 1–2 Argumente auf;

− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;

− Schlussfolgerung — fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

41.

Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund/Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund/Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit.

 

Nikotin ist farblos. Theoretisch können die Zigaretten aus Blättern der Tomate oder Kartoffel gemacht werden. Einige Programme werden erstellt, um den Leuten zu helfen, Rauchen aufzuhören, sie empfahlen auch, Kartoffeln und Tomaten zu geben, um den Verbrauch vom Nikotin auf ein Mindestmaß zu beschränken. In kleinen Mengen erregt die Zusammensetzung des Nikotins, die in allen diesen Pflanzen anwesend ist, Vergnügungsgefühle. Darum ist Tabak mehr süchtig als Kokain oder Heroin. Aber darum sehnen wir auch nach Pommes frites oder nach Pizza.

In großen Mengen ist Nikotin jedoch auch sterblich wie ein Nachtschatten, dessen Verwandter das ist. Nikotin von einer einzigen Zigarette, wenn es gerade im Blutkreislaufgetroffen würde, wäre schicksalhaft. Wenn man eine Zigarette essen würde, könnte man schwer krank würde. Wenn man eine Packung mit 10 Zigaretten schlucken würde, würde man zweifellos sterben. 1976 hat das Gesundheitsministerium den schwangeren Müttern empfohlen, Gummihandschuhe zu tragen, indem sie Kartoffeln schälen. Mehr als ein Kilogramm Kartoffeln für eine Mahlzeit wäre sicherer Tod.

42.

Sehen Sie sich folgende Anzeige an.

 

 

Sie haben beschlossen, in dieses Cafe zu gehen. Sie möchten aber gern mehr darüber wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten 5 direkte Fragen zu den folgenden Stichpunkten:

 

1) Speisekarte

2) Sonderangebote

3) Online-Buchung

4) Vielfalt Desserts

5) Unterhaltungsprogramm

 

Sie haben 20 Sekunden Zeit, um jede Frage zu stellen.

43.

Stellen Sie sich vor, dass diese Fotos aus Ihrem Fotoalbum stammen. Wählen Sie ein Foto, um es Ihrem Freund/Ihrer Freundin zu zeigen und darüber zu erzählen. Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Halten Sie sich – wenn Sie über das gewählte Foto erzählen – an folgende Stichpunkte:

 

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Halten Sie sich — wenn Sie über das gewählte Foto erzählen — an folgende Stichpunkte:

 

• Wann und wo wurde das Foto gemacht?

• Was oder wen zeigt das Foto?

• Was passiert da gerade?

• Warum bewahren Sie das Foto in Ihrem Fotoalbum auf?

• Warum haben Sie beschlossen, das Foto Ihrem Freund/Ihrer Freundin zu zeigen?

 

Sprechen Sie zusammenhängend. Fangen Sie mit folgendem Satz an: „Ich habe das Foto № … gewählt“.

44.

Sеhеn Sie sich zwеi Fotos an. Siе sollеn diе zwеi Fotos vеrglеichеn und anschliеßеnd darübеr bеrichten, was beide Fotos unterscheidet und verbindet. Halten Sie sich dabei an folgenden Plan:

 

• Beschreiben Sie kurz beide Fotos

• Sagen Sie, was beide Fotos gemeinsam haben

• Sprechen Sie darüber, was beide Fotos unterscheidet

• sagen Sie, welches Verkehrsmittel Sie vorziehen (nach den Fotos)

• Erklären Sie warum

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen. Sprechen Sie in zusammenhängenden Sätzen.