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Вариант № 50790

1.

Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.

 

 

1. Ohne Fleiß kann man sein Ziel nicht erreichen.

2. Ich bin für alte Musik ganz begeistert.

3. Musik darf man nicht gefühllos unterrichten.

4. Mit Ungeduld warte ich auf meinen ersten Musikunterricht.

5. Lieder von meinen liebsten Gruppen kenne ich auswendig.

6. Die klassische Musik kann man nur im Konservatorium genießen.

7. Obwohl ich keine Singstimme habe, singe ich ständig.

 

ГоворящийABCDEF
Утверждение

2.

Вы услышите диалог. Определите, какие из приведённых утверждений А–G соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Занесите номер выбранного Вами варианта ответа в таблицу. Вы услышите запись дважды.

 

 

A) Bruno trifft Iris auf dem Bahnhof.

B) Iris studiert Politikwissenschaft in Tübingen.

C) Iris pendelt, weil es für sie teuer ist, ein Zimmer zu mieten.

D) Junge Berufseinsteiger, die pendeln, sind eher eine Ausnahme.

E) Bruno fährt mit dem Zug, weil es schwer ist, in Stuttgart einen Parkplatz zu finden.

F) Manchmal ärgert sich Bruno, nach der Uni noch lange im Zug sitzen zu müssen.

G) Nicht jeder kann sich im Zug entspannen oder lernen.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       

 

1) Richtig

2) Falsch

3) Steht nicht im Text

3.

Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

"Peace Wall" ist eine Wand, die ...

 

1) mit Kultur eines Landes bekannt macht.

2) eine Friedensbotschaft vermittelt.

3) örtliche Politik verständlich macht.

4.

Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Als Vogel den Irak besuchte, ...

 

1) warnte man ihn vor der Reise.

2) fuhr er mit dem Auto über die Grenze.

3) wurde er von Amtleuten verfolgt.

5.

Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Als Vogel im Irak arbeitete, ...

 

1) waren die Iraker von seinem Mut beeindruckt.

2) war seine Malerei nur Kindern interessant.

3) beleuchteten die Medien seine Arbeit.

6.

Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

In Kingston hat es Vogel besonders beeindruckt, ...

 

1) dass die Kinder auf Hausbooten wohnen.

2) wie sich das Leben in armen Vierteln abspielt.

3) dass er einem Treffen mit Rebellenführern persönlich beiwohnen konnte.

7.

Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Es kam auch während Vogels Reisen dazu, dass ...

 

1) er sich mehrmals Gefahr ausgesetzt hat.

2) er sich am Aufstand beteiligte.

3) er illegal eine Grenze passierte.

8.

Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Das Projekt wird größtenteils dadurch finanziert, dass ...

 

1) regionale Künstlerorganisationen Vogels Aufenthalt bezahlen.

2) private Personen Geld für seine Reisen geben.

3) Vogel sein eigenes Geld dafür aufbringen muss.

9.

Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Vogel setzt seine Arbeit fort, obwohl ...

 

1) er von manchen auch gescholten wird.

2) seine Anstrengungen nutzlos sind.

3) das Projekt viel Zeit und Geld in Anspruch nimmt.

10.

Установите соответствие между заголовками 1–8 и текстами A–G. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок.

 

1. Getrennt wegen zu großer Mutterliebe

2. Von Peking an die Spree

3. Berlin schlägt alle Rekorde

4. Allein unter Frauen 5. Alarm im Zoo in Berlin

6. Anstrengende Fahrt nach Berlin

7. Bequem durch den Tierpark

8. Eine ungewöhnliche Freundschaft

 

A. Die sechzehnte Elefantengeburt im Tierpark Berlin seit 1998, das ist schon eine Sensation. Ein asiatisches Elefanten-„Baby“ von 134 kg Geburtsgewicht machte am 15. März 2010 diese Sensation perfekt. Es ist das zweite Kalb, das die Elefantenkuh „Cynthia“ im Tierpark Berlin zur Welt brachte. Bereits 2005 wurde sie hier zum ersten Mal Mutter. Zählt man die drei im Zoo Berlin geborenen Elefanten hinzu, so wurden in den letzten 12 Jahren insgesamt 19 Elefantenbabys in Berlin geboren. Ein Rekord, der von keiner anderen Stadt Europas erreicht wird.

 

B. Jedes Jahr von Ostern bis Mitte Oktober fährt die Tierpark-Bahn auf dem Gelände des Tierparks Berlin. Damit können Tierparkbesucher auf bequeme Art die für sie besonders interessanten Tiere erreichen. Während der Rundtour werden diverse Haltestellen angefahren, an denen man am Tag der Einlösung des Mitfahrtickets bis zu dreimal ein- und aussteigen kann. So haben die Besucher die Möglichkeit, ihren weitläufigen Tierpark einmal auf die etwas andere Art und Weise zu erkunden. Dauer der Fahrt ist circa eine Stunde. Für die Kinder kostet das Ticket 2 Euro.

 

C. Schon zum 47. Mal kam im Berliner Tierpark ein Malaienbär zur Welt. Michael Horn und sein Team ziehen die kleine Dara mit der Flasche auf. Viermal am Tag bekommt die kleine Dara die Flasche. Michael Horn und sein Team kümmern sich rund um die Uhr um das Malaienbärbaby, das bei seiner Geburt 350 Gramm gewogen hat. Malaienbär-Mutter Tina hat ihre Fürsorge übertrieben. Sie fing an ihrem Kind das Fell auszurupfen. Daher haben sich die Tierpfleger entschieden, Mutter und Kind zu trennen.

 

D. Kragenbärin Mäuschen und Katze Muschi sind seit sechs Jahren unzertrennlich. Zusammen wohnen sie im Bärenrevier. Schnurrend schmiegt sich Katze Muschi an die 37 Jahre alte Kragenbärin Mäuschen. Ob im Freigehege oder im Stall, Mäuschen wacht über ihre Freundin wie über ihr eigenes Kind. Sie verbringen fast jede Minute miteinander. Vor sechs Jahren wurde Katze Muschi das erste Mal im Bärenrevier gesehen. Sie besuchte die alte Kragenbärin immer wieder und irgendwann blieb sie. Seitdem sind die beiden ein Herz und eine Seele.

 

E. Bao Bao ist mit seinen 28 Jahren der älteste lebende Panda der Welt. Er ist den Rummel um seine Person gewöhnt. Er war ein Staatsgeschenk der chinesischen Regierung unter Hua Guofeng an den damaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt. Pfleger Lutz Störmer holte den zweijährigen Bao Bao und die Pandabärin Tjen Tjen in Peking ab und brachte sie im November 1980 in ihr neues Zuhause an die Spree. „Da ist das Herzchen schon höher gegangen“, erzählt Störmer mit funkelnden Augen über die erste Begegnung mit den Bären.

 

F. Ivo hat es nicht leicht. Mit fünf Gorilla-Weibchen wohnt er zusammen. Der schöne Ivo scheint aber von den Frauen eher unbeeindruckt zu sein, als dass er ihnen zeigt, wer der Boss ist.

Der 186-Kilo schwere Ivo feierte am 29. Januar seinen Geburtstag. Vor 18 Jahren wurde er im Tiergarten München geboren und ist mit vier Jahren in den Loro-Park nach Teneriffa gekommen. Nach zehn Jahren Inselluft ist er 2002 nach Amsterdam umgezogen. Seit dem 23. September zeigt er sich den Berlinern. Beliebt ist er besonders unter den Künstlern.

 

G. Der Leipziger Sandtigerhai Nicki ist die neue Attraktion im Berliner Aquarium.

Nicki ist zwar erst sechs Jahre alt, aber Berlin ist bereits ihr siebtes Zuhause. Ihre Weltreise begann in Okinawa, ging über Tokio, Singapur, den Haag, Coburg, Leipzig und nun können auch die Berliner den Sandtigerhai bestaunen. Kaum angekommen in Berlin muss sich Nicki nicht nur an ihre neuen Beckenmitbewohner gewöhnen, sondern auch an ihren tauchenden Pfleger Heller. Schließlich steht der Frühlingsputz an und das Beckenglas muss auch von innen gereinigt werden.

 

ТекстABCDEFG
Заголовок

11.

Прочитайте текст и заполните пропуски A–F частями предложений, обозначенными цифрами 1–7. Одна из частей в списке 1–7 — лишняя. Занесите цифры, обозначающие соответствующие части предложений, в таблицу.

 

1. davon erwarten kann

2. einfache Tipps geben können

3. niemand dazu da ist

4. keine Fremdsprachen spricht

5. als Übersetzer

6. auf ihrer Webseite

7. bei der Hotline

 

ПропускABCDEF
Часть предложения


Hotline für Touristen ist selbst noch hilfsbedürftig

Die Stadt Moskau hat eine Hotline für Touristen in allerlei Fremdsprachen eingerichtet, darunter auch Deutsch. Sie soll A _____________________ und in Notfällen helfen. Noch wirkt der Service sehr unausgereift: Wie unser Test ergab, sollte der Anrufer sich von der Hotline nicht zu viel versprechen.

Wer im Ausland plötzlich Hilfe braucht, für den ist in der Regel die Botschaft des eigenen Landes der erste Ansprechpartner. Sie empfiehlt B ____________________ Ärzte, die Fremdsprachen beherrschen, führt auch diverse Notrufnummern auf. Aber kann man sich in einer Weltstadt wie Moskau nicht von Einheimischen helfen lassen? Wir haben die Probe aufs Exempel gemacht: Beim medizinischen Notdienst wurden wir nicht verstanden, sondern auf Russisch gebeten, jemanden zu finden, der Russisch versteht. Unter der Nummer des Rund-um-die-Uhr-„Vertrauenstelefons“ der Polizei hieß es einigermaßen schroff, dass man ja gern helfen würde, aber leider C _____________________.

Um zumindest dieses Problem aus der Welt zu schaffen, hat die Stadt Moskau eine Hotline für Touristen freigeschaltet, die sich bisher im Probebetrieb befindet. D __________________ werden Auskünfte wahlweise auf Russisch, Deutsch, Englisch, Französisch oder Chinesisch erteilt.

Ein Call-Center-Mitarbeiter namens Michail erklärte uns, wie das System funktioniert und was man E ___________________. In erster Linie sei es Aufgabe der Hotline, einfache touristische Anfragen zu bearbeiten: Wie kommt man zum gewünschten Restaurant, wo gibt es Eintrittskarten fürs Theater und so weiter. Im Notfall kann keine direkte Hilfe geleistet werden. Der Mitarbeiter stellt stattdessen die Verbindung zum entsprechenden Notdienst her und fungiert in einer Konferenzschaltung F ________________. Bei einem Unfall liest er dem Ausländer in dessen Muttersprache vor, wie er sich zu verhalten hat, solange die Notambulanz noch nicht eingetroffen ist.

12.

Gesundheitsminister Hermann Gröhe gibt sich angesichts der Bedrohung durch Ebola ungerührt, weil …

 

1) man nur mit Schutzkleidung die Ausbreitung des Virus verhindern kann.

2) er dem deutschen Gesundheitssystem Vertrauen entgegenbringt.

3) Ebola in Wirklichkeit nicht so gefährlich ist, wie alle glauben.

4) in Deutschland die Isolierstationen für Ebola-Kranke gebaut worden sind.


Ernstfall Ebola

 

Gesundheitsminister Hermann Gröhe gibt sich angesichts der Bedrohung durch Ebola ungerührt. “Durch das hervorragende Gesundheitssystem in Deutschland besteht für die Bürgerinnen und Bürger kein Anlass zur Sorge.”

Jenseits des Atlantiks machte der amerikanische Präsident Barack Obama Ebola zur Chefsache. Er versprach 500 Millionen Dollar für Westafrika und ließ die Kontrollen an den heimischen Flughäfen noch einmal verschärfen, nachdem ein erkrankter Liberianer in Dallas zunächst von einem Krankenhaus zurückgewiesen worden war und später eine Krankenschwester mit dem hochgefährlichen Virus angesteckt hatte. Reagieren Briten und Amerikaner hysterisch und die für ihre German angst berüchtigten Deutschen besonnen?

Das wäre ja mal was.

Das Mantra der deutschen Gesundheitsbehörden und Politiker war bislang: “Unser Gesundheitssystem ist gegen das Virus gut gerüstet”, Mit Schutzkleidung und unseren ausreichenden Kapazitäten auf Isolierstationen lässt sich eine Ausbreitung des Virus verhindern“ und ansonsten bitte “Keine Panik”.

Immer wieder hat sich das Ebola-Virus anders verhalten als erwartet. Früher galt die Regel, dass extrem tödliche Viren über den Ort des ersten Ausbruchs nicht hinauskommen. Westafrika belegt inzwischen das Gegenteil. Dann hieß es, schuld an der Verbreitung seien nur afrikanische (Un-)Sitten und Gebräuche. Eine sehr kolonialistische Sichtweise, die das Problem mental auf sicherer Distanz hielt und

auf eine afrikanische Angelegenheit reduzierte.

Was, wenn der erste Patient nicht gleich vom Flughafen aus seinen Weg in eines der 50 Isolierbetten findet, sondern in ein normales Krankenhaus oder in eine schlichte Hausarztpraxis? Das medizinische Personal an deutschen Krankenhäusern ist an vielen Orten überlastet. Darüber hinaus taten sich die Mediziner lange Zeit schwer damit, die Hygieneregeln einzuhalten, das förderte die Verbreitung antibiotikaresistenter Keime in deutschen Krankenhäusern. Die Erfahrung zeigt, dass Ärzte, Schwestern und Pfleger die angemessenen Prozeduren mitunter vergessen. Das Personal in normalen Krankenhäusern braucht jetzt Auffrischkurse im Umgang mit ansteckenden Patienten.

Eine mögliche Schwachstelle ist der Übergang von der ambulanten Krankenversorgung bei den Hausärzten hin zur stationären Behandlung. Viele deutsche Hausärzte bilden sich regelmäßig fort und werden sich vielleicht sogar schon auf den Fall vorbereitet haben, dass ein Patient mit entsprechender Vorgeschichte – Ankunft aus Westafrika oder Kontakt zu einem Ebola-Kranken – vor ihnen sitzt. Aber es gibt auch niedergelassene Ärzte, die nicht so aktiv sind.

Auf dem Papier ist Deutschland gut gerüstet. Keinesfalls aber ist dadurch schon gesichert, dass in der Praxis alles reibungslos abläuft. Was geschieht eigentlich, wenn die 50 Betten auf den Isolierstationen voll belegt sind? Katastrophenschutz und Gesundheit sind Ländersache, und der neue Ebola-Beauftragte der Bundesregierung, Walter Lindner, koordiniert zurzeit vor allem die Hilfe für Westafrika.

Immer wieder geschieht etwas, was eigentlich nicht hätte vorkommen dürfen. Für Gesundheits-Chauvinismus gibt es jedenfalls keinen Grund. Im Umgang mit dem Ebola-Virus ist etwas weniger Hochmut und etwas mehr Demut angebracht – damit der Erreger sich nicht wie in Westafrika ungehindert verbreiten kann.

13.

Amerikaner reagieren auf Ebola-Virus hysterisch, …

 

1) nachdem sich eine Krankenschwester mit dem Virus angesteckt hat.

2) weil sie an dem Gesundheitssystem in ihrem Land zweifeln.

3) sodass sie für die Verschärfung der Kontrollen an heimischen Flughäfen sind.

4) obschon 500 Millionen Dollar für Westafrika versprochen worden sind.


Ernstfall Ebola

 

Gesundheitsminister Hermann Gröhe gibt sich angesichts der Bedrohung durch Ebola ungerührt. “Durch das hervorragende Gesundheitssystem in Deutschland besteht für die Bürgerinnen und Bürger kein Anlass zur Sorge.”

Jenseits des Atlantiks machte der amerikanische Präsident Barack Obama Ebola zur Chefsache. Er versprach 500 Millionen Dollar für Westafrika und ließ die Kontrollen an den heimischen Flughäfen noch einmal verschärfen, nachdem ein erkrankter Liberianer in Dallas zunächst von einem Krankenhaus zurückgewiesen worden war und später eine Krankenschwester mit dem hochgefährlichen Virus angesteckt hatte. Reagieren Briten und Amerikaner hysterisch und die für ihre German angst berüchtigten Deutschen besonnen?

Das wäre ja mal was.

Das Mantra der deutschen Gesundheitsbehörden und Politiker war bislang: “Unser Gesundheitssystem ist gegen das Virus gut gerüstet”, Mit Schutzkleidung und unseren ausreichenden Kapazitäten auf Isolierstationen lässt sich eine Ausbreitung des Virus verhindern“ und ansonsten bitte “Keine Panik”.

Immer wieder hat sich das Ebola-Virus anders verhalten als erwartet. Früher galt die Regel, dass extrem tödliche Viren über den Ort des ersten Ausbruchs nicht hinauskommen. Westafrika belegt inzwischen das Gegenteil. Dann hieß es, schuld an der Verbreitung seien nur afrikanische (Un-)Sitten und Gebräuche. Eine sehr kolonialistische Sichtweise, die das Problem mental auf sicherer Distanz hielt und

auf eine afrikanische Angelegenheit reduzierte.

Was, wenn der erste Patient nicht gleich vom Flughafen aus seinen Weg in eines der 50 Isolierbetten findet, sondern in ein normales Krankenhaus oder in eine schlichte Hausarztpraxis? Das medizinische Personal an deutschen Krankenhäusern ist an vielen Orten überlastet. Darüber hinaus taten sich die Mediziner lange Zeit schwer damit, die Hygieneregeln einzuhalten, das förderte die Verbreitung antibiotikaresistenter Keime in deutschen Krankenhäusern. Die Erfahrung zeigt, dass Ärzte, Schwestern und Pfleger die angemessenen Prozeduren mitunter vergessen. Das Personal in normalen Krankenhäusern braucht jetzt Auffrischkurse im Umgang mit ansteckenden Patienten.

Eine mögliche Schwachstelle ist der Übergang von der ambulanten Krankenversorgung bei den Hausärzten hin zur stationären Behandlung. Viele deutsche Hausärzte bilden sich regelmäßig fort und werden sich vielleicht sogar schon auf den Fall vorbereitet haben, dass ein Patient mit entsprechender Vorgeschichte – Ankunft aus Westafrika oder Kontakt zu einem Ebola-Kranken – vor ihnen sitzt. Aber es gibt auch niedergelassene Ärzte, die nicht so aktiv sind.

Auf dem Papier ist Deutschland gut gerüstet. Keinesfalls aber ist dadurch schon gesichert, dass in der Praxis alles reibungslos abläuft. Was geschieht eigentlich, wenn die 50 Betten auf den Isolierstationen voll belegt sind? Katastrophenschutz und Gesundheit sind Ländersache, und der neue Ebola-Beauftragte der Bundesregierung, Walter Lindner, koordiniert zurzeit vor allem die Hilfe für Westafrika.

Immer wieder geschieht etwas, was eigentlich nicht hätte vorkommen dürfen. Für Gesundheits-Chauvinismus gibt es jedenfalls keinen Grund. Im Umgang mit dem Ebola-Virus ist etwas weniger Hochmut und etwas mehr Demut angebracht – damit der Erreger sich nicht wie in Westafrika ungehindert verbreiten kann.

14.

Die Forscher glauben jetzt, dass die Verbreitung der Ebola-Erkrankung auf … zurückgeführt werden kann.

 

1) die gesundheitswidrige Situation in Westafrika

2) die zu spät gekommene ärztliche Hilfe

3) ein besonderes Verhalten dieses Virus

4) die heidnischen westafrikanischen Bräuche


Ernstfall Ebola

 

Gesundheitsminister Hermann Gröhe gibt sich angesichts der Bedrohung durch Ebola ungerührt. “Durch das hervorragende Gesundheitssystem in Deutschland besteht für die Bürgerinnen und Bürger kein Anlass zur Sorge.”

Jenseits des Atlantiks machte der amerikanische Präsident Barack Obama Ebola zur Chefsache. Er versprach 500 Millionen Dollar für Westafrika und ließ die Kontrollen an den heimischen Flughäfen noch einmal verschärfen, nachdem ein erkrankter Liberianer in Dallas zunächst von einem Krankenhaus zurückgewiesen worden war und später eine Krankenschwester mit dem hochgefährlichen Virus angesteckt hatte. Reagieren Briten und Amerikaner hysterisch und die für ihre German angst berüchtigten Deutschen besonnen?

Das wäre ja mal was.

Das Mantra der deutschen Gesundheitsbehörden und Politiker war bislang: “Unser Gesundheitssystem ist gegen das Virus gut gerüstet”, Mit Schutzkleidung und unseren ausreichenden Kapazitäten auf Isolierstationen lässt sich eine Ausbreitung des Virus verhindern“ und ansonsten bitte “Keine Panik”.

Immer wieder hat sich das Ebola-Virus anders verhalten als erwartet. Früher galt die Regel, dass extrem tödliche Viren über den Ort des ersten Ausbruchs nicht hinauskommen. Westafrika belegt inzwischen das Gegenteil. Dann hieß es, schuld an der Verbreitung seien nur afrikanische (Un-)Sitten und Gebräuche. Eine sehr kolonialistische Sichtweise, die das Problem mental auf sicherer Distanz hielt und

auf eine afrikanische Angelegenheit reduzierte.

Was, wenn der erste Patient nicht gleich vom Flughafen aus seinen Weg in eines der 50 Isolierbetten findet, sondern in ein normales Krankenhaus oder in eine schlichte Hausarztpraxis? Das medizinische Personal an deutschen Krankenhäusern ist an vielen Orten überlastet. Darüber hinaus taten sich die Mediziner lange Zeit schwer damit, die Hygieneregeln einzuhalten, das förderte die Verbreitung antibiotikaresistenter Keime in deutschen Krankenhäusern. Die Erfahrung zeigt, dass Ärzte, Schwestern und Pfleger die angemessenen Prozeduren mitunter vergessen. Das Personal in normalen Krankenhäusern braucht jetzt Auffrischkurse im Umgang mit ansteckenden Patienten.

Eine mögliche Schwachstelle ist der Übergang von der ambulanten Krankenversorgung bei den Hausärzten hin zur stationären Behandlung. Viele deutsche Hausärzte bilden sich regelmäßig fort und werden sich vielleicht sogar schon auf den Fall vorbereitet haben, dass ein Patient mit entsprechender Vorgeschichte – Ankunft aus Westafrika oder Kontakt zu einem Ebola-Kranken – vor ihnen sitzt. Aber es gibt auch niedergelassene Ärzte, die nicht so aktiv sind.

Auf dem Papier ist Deutschland gut gerüstet. Keinesfalls aber ist dadurch schon gesichert, dass in der Praxis alles reibungslos abläuft. Was geschieht eigentlich, wenn die 50 Betten auf den Isolierstationen voll belegt sind? Katastrophenschutz und Gesundheit sind Ländersache, und der neue Ebola-Beauftragte der Bundesregierung, Walter Lindner, koordiniert zurzeit vor allem die Hilfe für Westafrika.

Immer wieder geschieht etwas, was eigentlich nicht hätte vorkommen dürfen. Für Gesundheits-Chauvinismus gibt es jedenfalls keinen Grund. Im Umgang mit dem Ebola-Virus ist etwas weniger Hochmut und etwas mehr Demut angebracht – damit der Erreger sich nicht wie in Westafrika ungehindert verbreiten kann.

15.

Das Personal in normalen Krankenhäusern braucht jetzt einen Auffrischkurs, …

 

1) der ihm Umgang mit ansteckenden Patienten im Flughafen beibringen soll.

2) ohne dass man versucht, die Hygieneregeln einzuhalten.

3) da es einige Prozeduren vergessen hat.

4) obgleich es an vielen Orten überlastet ist.


Ernstfall Ebola

 

Gesundheitsminister Hermann Gröhe gibt sich angesichts der Bedrohung durch Ebola ungerührt. “Durch das hervorragende Gesundheitssystem in Deutschland besteht für die Bürgerinnen und Bürger kein Anlass zur Sorge.”

Jenseits des Atlantiks machte der amerikanische Präsident Barack Obama Ebola zur Chefsache. Er versprach 500 Millionen Dollar für Westafrika und ließ die Kontrollen an den heimischen Flughäfen noch einmal verschärfen, nachdem ein erkrankter Liberianer in Dallas zunächst von einem Krankenhaus zurückgewiesen worden war und später eine Krankenschwester mit dem hochgefährlichen Virus angesteckt hatte. Reagieren Briten und Amerikaner hysterisch und die für ihre German angst berüchtigten Deutschen besonnen?

Das wäre ja mal was.

Das Mantra der deutschen Gesundheitsbehörden und Politiker war bislang: “Unser Gesundheitssystem ist gegen das Virus gut gerüstet”, Mit Schutzkleidung und unseren ausreichenden Kapazitäten auf Isolierstationen lässt sich eine Ausbreitung des Virus verhindern“ und ansonsten bitte “Keine Panik”.

Immer wieder hat sich das Ebola-Virus anders verhalten als erwartet. Früher galt die Regel, dass extrem tödliche Viren über den Ort des ersten Ausbruchs nicht hinauskommen. Westafrika belegt inzwischen das Gegenteil. Dann hieß es, schuld an der Verbreitung seien nur afrikanische (Un-)Sitten und Gebräuche. Eine sehr kolonialistische Sichtweise, die das Problem mental auf sicherer Distanz hielt und

auf eine afrikanische Angelegenheit reduzierte.

Was, wenn der erste Patient nicht gleich vom Flughafen aus seinen Weg in eines der 50 Isolierbetten findet, sondern in ein normales Krankenhaus oder in eine schlichte Hausarztpraxis? Das medizinische Personal an deutschen Krankenhäusern ist an vielen Orten überlastet. Darüber hinaus taten sich die Mediziner lange Zeit schwer damit, die Hygieneregeln einzuhalten, das förderte die Verbreitung antibiotikaresistenter Keime in deutschen Krankenhäusern. Die Erfahrung zeigt, dass Ärzte, Schwestern und Pfleger die angemessenen Prozeduren mitunter vergessen. Das Personal in normalen Krankenhäusern braucht jetzt Auffrischkurse im Umgang mit ansteckenden Patienten.

Eine mögliche Schwachstelle ist der Übergang von der ambulanten Krankenversorgung bei den Hausärzten hin zur stationären Behandlung. Viele deutsche Hausärzte bilden sich regelmäßig fort und werden sich vielleicht sogar schon auf den Fall vorbereitet haben, dass ein Patient mit entsprechender Vorgeschichte – Ankunft aus Westafrika oder Kontakt zu einem Ebola-Kranken – vor ihnen sitzt. Aber es gibt auch niedergelassene Ärzte, die nicht so aktiv sind.

Auf dem Papier ist Deutschland gut gerüstet. Keinesfalls aber ist dadurch schon gesichert, dass in der Praxis alles reibungslos abläuft. Was geschieht eigentlich, wenn die 50 Betten auf den Isolierstationen voll belegt sind? Katastrophenschutz und Gesundheit sind Ländersache, und der neue Ebola-Beauftragte der Bundesregierung, Walter Lindner, koordiniert zurzeit vor allem die Hilfe für Westafrika.

Immer wieder geschieht etwas, was eigentlich nicht hätte vorkommen dürfen. Für Gesundheits-Chauvinismus gibt es jedenfalls keinen Grund. Im Umgang mit dem Ebola-Virus ist etwas weniger Hochmut und etwas mehr Demut angebracht – damit der Erreger sich nicht wie in Westafrika ungehindert verbreiten kann.

16.

Viele deutsche Hausärzte bilden sich regelmäßig fort, …

 

1) doch nicht alle können die Ebola-Kranken erkennen.

2) aber es mangelt weiterhin an guten Hausärzten.

3) um nur auf den Ebola-Virus vorbereitet zu sein.

4) damit sie die Ebola-Kranken behandeln können.


Ernstfall Ebola

 

Gesundheitsminister Hermann Gröhe gibt sich angesichts der Bedrohung durch Ebola ungerührt. “Durch das hervorragende Gesundheitssystem in Deutschland besteht für die Bürgerinnen und Bürger kein Anlass zur Sorge.”

Jenseits des Atlantiks machte der amerikanische Präsident Barack Obama Ebola zur Chefsache. Er versprach 500 Millionen Dollar für Westafrika und ließ die Kontrollen an den heimischen Flughäfen noch einmal verschärfen, nachdem ein erkrankter Liberianer in Dallas zunächst von einem Krankenhaus zurückgewiesen worden war und später eine Krankenschwester mit dem hochgefährlichen Virus angesteckt hatte. Reagieren Briten und Amerikaner hysterisch und die für ihre German angst berüchtigten Deutschen besonnen?

Das wäre ja mal was.

Das Mantra der deutschen Gesundheitsbehörden und Politiker war bislang: “Unser Gesundheitssystem ist gegen das Virus gut gerüstet”, Mit Schutzkleidung und unseren ausreichenden Kapazitäten auf Isolierstationen lässt sich eine Ausbreitung des Virus verhindern“ und ansonsten bitte “Keine Panik”.

Immer wieder hat sich das Ebola-Virus anders verhalten als erwartet. Früher galt die Regel, dass extrem tödliche Viren über den Ort des ersten Ausbruchs nicht hinauskommen. Westafrika belegt inzwischen das Gegenteil. Dann hieß es, schuld an der Verbreitung seien nur afrikanische (Un-)Sitten und Gebräuche. Eine sehr kolonialistische Sichtweise, die das Problem mental auf sicherer Distanz hielt und

auf eine afrikanische Angelegenheit reduzierte.

Was, wenn der erste Patient nicht gleich vom Flughafen aus seinen Weg in eines der 50 Isolierbetten findet, sondern in ein normales Krankenhaus oder in eine schlichte Hausarztpraxis? Das medizinische Personal an deutschen Krankenhäusern ist an vielen Orten überlastet. Darüber hinaus taten sich die Mediziner lange Zeit schwer damit, die Hygieneregeln einzuhalten, das förderte die Verbreitung antibiotikaresistenter Keime in deutschen Krankenhäusern. Die Erfahrung zeigt, dass Ärzte, Schwestern und Pfleger die angemessenen Prozeduren mitunter vergessen. Das Personal in normalen Krankenhäusern braucht jetzt Auffrischkurse im Umgang mit ansteckenden Patienten.

Eine mögliche Schwachstelle ist der Übergang von der ambulanten Krankenversorgung bei den Hausärzten hin zur stationären Behandlung. Viele deutsche Hausärzte bilden sich regelmäßig fort und werden sich vielleicht sogar schon auf den Fall vorbereitet haben, dass ein Patient mit entsprechender Vorgeschichte – Ankunft aus Westafrika oder Kontakt zu einem Ebola-Kranken – vor ihnen sitzt. Aber es gibt auch niedergelassene Ärzte, die nicht so aktiv sind.

Auf dem Papier ist Deutschland gut gerüstet. Keinesfalls aber ist dadurch schon gesichert, dass in der Praxis alles reibungslos abläuft. Was geschieht eigentlich, wenn die 50 Betten auf den Isolierstationen voll belegt sind? Katastrophenschutz und Gesundheit sind Ländersache, und der neue Ebola-Beauftragte der Bundesregierung, Walter Lindner, koordiniert zurzeit vor allem die Hilfe für Westafrika.

Immer wieder geschieht etwas, was eigentlich nicht hätte vorkommen dürfen. Für Gesundheits-Chauvinismus gibt es jedenfalls keinen Grund. Im Umgang mit dem Ebola-Virus ist etwas weniger Hochmut und etwas mehr Demut angebracht – damit der Erreger sich nicht wie in Westafrika ungehindert verbreiten kann.

17.

Was ist die Aufgabe von Walter Lindner?

 

1) Zu überprüfen, ob in der Praxis alles reibungslos abläuft.

2) Zu überzeugen, dass die Gesundheit der Deutschen Ländersache ist.

3) Den Landsleuten zu erklären, dass Deutschland gut gerüstet ist.

4) Die Hilfe für Westafrika in Deutschland zu koordinieren.


Ernstfall Ebola

 

Gesundheitsminister Hermann Gröhe gibt sich angesichts der Bedrohung durch Ebola ungerührt. “Durch das hervorragende Gesundheitssystem in Deutschland besteht für die Bürgerinnen und Bürger kein Anlass zur Sorge.”

Jenseits des Atlantiks machte der amerikanische Präsident Barack Obama Ebola zur Chefsache. Er versprach 500 Millionen Dollar für Westafrika und ließ die Kontrollen an den heimischen Flughäfen noch einmal verschärfen, nachdem ein erkrankter Liberianer in Dallas zunächst von einem Krankenhaus zurückgewiesen worden war und später eine Krankenschwester mit dem hochgefährlichen Virus angesteckt hatte. Reagieren Briten und Amerikaner hysterisch und die für ihre German angst berüchtigten Deutschen besonnen?

Das wäre ja mal was.

Das Mantra der deutschen Gesundheitsbehörden und Politiker war bislang: “Unser Gesundheitssystem ist gegen das Virus gut gerüstet”, Mit Schutzkleidung und unseren ausreichenden Kapazitäten auf Isolierstationen lässt sich eine Ausbreitung des Virus verhindern“ und ansonsten bitte “Keine Panik”.

Immer wieder hat sich das Ebola-Virus anders verhalten als erwartet. Früher galt die Regel, dass extrem tödliche Viren über den Ort des ersten Ausbruchs nicht hinauskommen. Westafrika belegt inzwischen das Gegenteil. Dann hieß es, schuld an der Verbreitung seien nur afrikanische (Un-)Sitten und Gebräuche. Eine sehr kolonialistische Sichtweise, die das Problem mental auf sicherer Distanz hielt und

auf eine afrikanische Angelegenheit reduzierte.

Was, wenn der erste Patient nicht gleich vom Flughafen aus seinen Weg in eines der 50 Isolierbetten findet, sondern in ein normales Krankenhaus oder in eine schlichte Hausarztpraxis? Das medizinische Personal an deutschen Krankenhäusern ist an vielen Orten überlastet. Darüber hinaus taten sich die Mediziner lange Zeit schwer damit, die Hygieneregeln einzuhalten, das förderte die Verbreitung antibiotikaresistenter Keime in deutschen Krankenhäusern. Die Erfahrung zeigt, dass Ärzte, Schwestern und Pfleger die angemessenen Prozeduren mitunter vergessen. Das Personal in normalen Krankenhäusern braucht jetzt Auffrischkurse im Umgang mit ansteckenden Patienten.

Eine mögliche Schwachstelle ist der Übergang von der ambulanten Krankenversorgung bei den Hausärzten hin zur stationären Behandlung. Viele deutsche Hausärzte bilden sich regelmäßig fort und werden sich vielleicht sogar schon auf den Fall vorbereitet haben, dass ein Patient mit entsprechender Vorgeschichte – Ankunft aus Westafrika oder Kontakt zu einem Ebola-Kranken – vor ihnen sitzt. Aber es gibt auch niedergelassene Ärzte, die nicht so aktiv sind.

Auf dem Papier ist Deutschland gut gerüstet. Keinesfalls aber ist dadurch schon gesichert, dass in der Praxis alles reibungslos abläuft. Was geschieht eigentlich, wenn die 50 Betten auf den Isolierstationen voll belegt sind? Katastrophenschutz und Gesundheit sind Ländersache, und der neue Ebola-Beauftragte der Bundesregierung, Walter Lindner, koordiniert zurzeit vor allem die Hilfe für Westafrika.

Immer wieder geschieht etwas, was eigentlich nicht hätte vorkommen dürfen. Für Gesundheits-Chauvinismus gibt es jedenfalls keinen Grund. Im Umgang mit dem Ebola-Virus ist etwas weniger Hochmut und etwas mehr Demut angebracht – damit der Erreger sich nicht wie in Westafrika ungehindert verbreiten kann.

18.

Für Gesundheits-Chauvinismus gibt es jedenfalls keinen Grund, …

 

1) weil der Erreger sich nicht ungehindert verbreiten kann.

2) sodass man nur Hochmut und weniger Demut haben muss.

3) aber es geschieht immer, was eigentlich nicht hätte vorkommen dürfen.

4) man muss einfach Demut im Umgang mit Ebola-Virus haben.


Ernstfall Ebola

 

Gesundheitsminister Hermann Gröhe gibt sich angesichts der Bedrohung durch Ebola ungerührt. “Durch das hervorragende Gesundheitssystem in Deutschland besteht für die Bürgerinnen und Bürger kein Anlass zur Sorge.”

Jenseits des Atlantiks machte der amerikanische Präsident Barack Obama Ebola zur Chefsache. Er versprach 500 Millionen Dollar für Westafrika und ließ die Kontrollen an den heimischen Flughäfen noch einmal verschärfen, nachdem ein erkrankter Liberianer in Dallas zunächst von einem Krankenhaus zurückgewiesen worden war und später eine Krankenschwester mit dem hochgefährlichen Virus angesteckt hatte. Reagieren Briten und Amerikaner hysterisch und die für ihre German angst berüchtigten Deutschen besonnen?

Das wäre ja mal was.

Das Mantra der deutschen Gesundheitsbehörden und Politiker war bislang: “Unser Gesundheitssystem ist gegen das Virus gut gerüstet”, Mit Schutzkleidung und unseren ausreichenden Kapazitäten auf Isolierstationen lässt sich eine Ausbreitung des Virus verhindern“ und ansonsten bitte “Keine Panik”.

Immer wieder hat sich das Ebola-Virus anders verhalten als erwartet. Früher galt die Regel, dass extrem tödliche Viren über den Ort des ersten Ausbruchs nicht hinauskommen. Westafrika belegt inzwischen das Gegenteil. Dann hieß es, schuld an der Verbreitung seien nur afrikanische (Un-)Sitten und Gebräuche. Eine sehr kolonialistische Sichtweise, die das Problem mental auf sicherer Distanz hielt und

auf eine afrikanische Angelegenheit reduzierte.

Was, wenn der erste Patient nicht gleich vom Flughafen aus seinen Weg in eines der 50 Isolierbetten findet, sondern in ein normales Krankenhaus oder in eine schlichte Hausarztpraxis? Das medizinische Personal an deutschen Krankenhäusern ist an vielen Orten überlastet. Darüber hinaus taten sich die Mediziner lange Zeit schwer damit, die Hygieneregeln einzuhalten, das förderte die Verbreitung antibiotikaresistenter Keime in deutschen Krankenhäusern. Die Erfahrung zeigt, dass Ärzte, Schwestern und Pfleger die angemessenen Prozeduren mitunter vergessen. Das Personal in normalen Krankenhäusern braucht jetzt Auffrischkurse im Umgang mit ansteckenden Patienten.

Eine mögliche Schwachstelle ist der Übergang von der ambulanten Krankenversorgung bei den Hausärzten hin zur stationären Behandlung. Viele deutsche Hausärzte bilden sich regelmäßig fort und werden sich vielleicht sogar schon auf den Fall vorbereitet haben, dass ein Patient mit entsprechender Vorgeschichte – Ankunft aus Westafrika oder Kontakt zu einem Ebola-Kranken – vor ihnen sitzt. Aber es gibt auch niedergelassene Ärzte, die nicht so aktiv sind.

Auf dem Papier ist Deutschland gut gerüstet. Keinesfalls aber ist dadurch schon gesichert, dass in der Praxis alles reibungslos abläuft. Was geschieht eigentlich, wenn die 50 Betten auf den Isolierstationen voll belegt sind? Katastrophenschutz und Gesundheit sind Ländersache, und der neue Ebola-Beauftragte der Bundesregierung, Walter Lindner, koordiniert zurzeit vor allem die Hilfe für Westafrika.

Immer wieder geschieht etwas, was eigentlich nicht hätte vorkommen dürfen. Für Gesundheits-Chauvinismus gibt es jedenfalls keinen Grund. Im Umgang mit dem Ebola-Virus ist etwas weniger Hochmut und etwas mehr Demut angebracht – damit der Erreger sich nicht wie in Westafrika ungehindert verbreiten kann.

19.

Преобразуйте, если это необходимо, слово SCHWARZ так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Das ist Anton. Anton ist ein __________________ Labrador.

20.

Преобразуйте, если это необходимо, слово ER так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Antons Familie, in der er lebt, feiert jedes Jahr für __________________ einen Hundegeburtstag. Es gibt eine Kerze, auf der sein Name steht und ein Hund aufgeklebt ist.

21.

Преобразуйте, если это необходимо, слово BALL так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Außerdem bekommt Anton einen Knochen und viele neue __________________ zum Spielen. Letztes Jahr hat er sogar eine neue Decke bekommen. Auch tierischen Besuch bekommt er an seinem Geburtstag: Seine Freundin Marfalda und Kumpel Carlsson kommen zu Besuch, um mit ihm im Park auf der Hundewiese zu laufen.

22.

Преобразуйте, если это необходимо, слово SEHEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Angst vor Hunden

 

Wenn Julia mit ihrer Mutter einkaufen geht, greift sie manchmal ganz plötzlich nach ihrer Hand und versteckt sich hinter ihr. Das passiert immer dann, wenn Julia einen Hund __________________.

23.

Преобразуйте, если это необходимо, слово BEIßEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Die Zehnjährige hat Angst vor Hunden. Sie wurde schon einmal von einem kleinen weißen Hund __________________. Julia zieht ihr Kleid hoch und zeigt auf die Stelle.

24.

Преобразуйте, если это необходимо, слово ONKEL так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Schlimm ist auch, dass das ein Hund ihres __________________ war.

25.

Преобразуйте, если это необходимо, слово HABEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Und dann sagt sie: „Aber ich __________________ früher schon Angst vor Hunden.“

26.

Преобразуйте, если это необходимо, слово ÄUßERN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Er ist beliebt und gleichzeitig umstritten: In Afrika wird das katholische Kirchenoberhaupt Papst Benedikt XVI. gefeiert. In Europa stören seine ______ viele Menschen. Die Kirche wird immer häufiger kritisiert.

27.

Преобразуйте, если это необходимо, слово KRITIK так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Zwei Drittel der deutschen Katholiken sehen Papst Benedikt XVI. immer ________.

28.

Преобразуйте, если это необходимо, слово UNTERDRÜCKEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Doch in vielen afrikanischen Ländern ist die katholische Kirche sehr beliebt. Dort hat sie – im Gegensatz zu Europa – sehr oft direkten Kontakt zu den Menschen. Wo politische _____ und Hungersnöte herrschen, wird die Kirche völlig anders gesehen als in demokratischen Staaten.

29.

Преобразуйте, если это необходимо, слово GLAUBEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Neben geistlichem Beistand macht sie sich in diesen Ländern auch durch humanitäre Hilfe bei der Bevölkerung beliebt. Wenn der Papst durch Afrika reist, begrüßen ihn die ______ dort mit großer Freude.

30.

Преобразуйте, если это необходимо, слово TAG так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Grund für diese Unterschiede sind die ungleichen Lebensbedingungen auf beiden Kontinenten. In Afrika steht die Kirche vielen Menschen im ______ Kampf um ihre Existenz bei.

31.

Преобразуйте, если это необходимо, слово PERSON так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Vor allem in Westeuropa finden viele Menschen die katholische Kirche zu dogmatisch. Sie fühlen sich in ihrer ______ Freiheit angegriffen.

32.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) paukte

2) staunte

3) behauptete

4) traute


Klick dich glücklich

 

Als Wissenschaftler der Harvard University vor wenigen Monaten ihre Ergebnisse präsentierten, 32 ______ die Öffentlichkeit nicht schlecht. Die Forscher um die Psychologin Diana Tamir haben herausgefunden, dass das Posten von Nachrichten auf Facebook ein Gefühl der 33 ______ im Gehirn auslöst und zwar in derselben Hirnregion, wie es bei gutem Essen der Fall ist. Die Erklärung dafür lieferte Tamirs Team auch: Menschen haben den Drang, von sich selbst zu erzählen. Bei 40 Prozent von dem, was Menschen täglich sagen, handelt es sich 34 ______ ihre eigenen Gefühle und Erlebnisse.

Wie groß dieses 35 ______ ist, zeigte ein Experiment, das für die Studie durchgeführt wurde, in dem die Probanden bereit waren, 36 ______ 17 Prozent weniger Geld zu verdienen — wenn sie dafür mehr über sich selbst sprechen dürften. Die 37 ______, auch intimste Details in Netzwerken öffentlich preiszugeben und dafür so viele Kommentare wie möglich zu erhalten, scheint grenzenlos. Damit die Nutzer das auch in Echtzeit können, gibt es passende Plattformen. Der Lohn sind Aufmerksamkeit sowie die Bestätigung der eigenen Attraktivität. Und das macht mal glücklich.

Ob soziales Netzwerk oder Onlineshop: Bevor eine Plattform im Internet auf die Leute losgelassen wird, muss eine ansprechende Benutzeroberfläche für die passende Zielgruppe her. Man greift dabei bei der Entwicklung auf eigene Erfahrungen zurück — und auf die Erfolgsmethoden, die sich bereits 38 ______ haben. Und dann legt man die Prototypen Testpersonen vor.

33.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Beschränkung

2) Belastung

3) Belohnung

4) Beleidigung


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Als Wissenschaftler der Harvard University vor wenigen Monaten ihre Ergebnisse präsentierten, 32 ______ die Öffentlichkeit nicht schlecht. Die Forscher um die Psychologin Diana Tamir haben herausgefunden, dass das Posten von Nachrichten auf Facebook ein Gefühl der 33 ______ im Gehirn auslöst und zwar in derselben Hirnregion, wie es bei gutem Essen der Fall ist. Die Erklärung dafür lieferte Tamirs Team auch: Menschen haben den Drang, von sich selbst zu erzählen. Bei 40 Prozent von dem, was Menschen täglich sagen, handelt es sich 34 ______ ihre eigenen Gefühle und Erlebnisse.

Wie groß dieses 35 ______ ist, zeigte ein Experiment, das für die Studie durchgeführt wurde, in dem die Probanden bereit waren, 36 ______ 17 Prozent weniger Geld zu verdienen — wenn sie dafür mehr über sich selbst sprechen dürften. Die 37 ______, auch intimste Details in Netzwerken öffentlich preiszugeben und dafür so viele Kommentare wie möglich zu erhalten, scheint grenzenlos. Damit die Nutzer das auch in Echtzeit können, gibt es passende Plattformen. Der Lohn sind Aufmerksamkeit sowie die Bestätigung der eigenen Attraktivität. Und das macht mal glücklich.

Ob soziales Netzwerk oder Onlineshop: Bevor eine Plattform im Internet auf die Leute losgelassen wird, muss eine ansprechende Benutzeroberfläche für die passende Zielgruppe her. Man greift dabei bei der Entwicklung auf eigene Erfahrungen zurück — und auf die Erfolgsmethoden, die sich bereits 38 ______ haben. Und dann legt man die Prototypen Testpersonen vor.

34.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) für

2) ohne

3) um

4) über


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Als Wissenschaftler der Harvard University vor wenigen Monaten ihre Ergebnisse präsentierten, 32 ______ die Öffentlichkeit nicht schlecht. Die Forscher um die Psychologin Diana Tamir haben herausgefunden, dass das Posten von Nachrichten auf Facebook ein Gefühl der 33 ______ im Gehirn auslöst und zwar in derselben Hirnregion, wie es bei gutem Essen der Fall ist. Die Erklärung dafür lieferte Tamirs Team auch: Menschen haben den Drang, von sich selbst zu erzählen. Bei 40 Prozent von dem, was Menschen täglich sagen, handelt es sich 34 ______ ihre eigenen Gefühle und Erlebnisse.

Wie groß dieses 35 ______ ist, zeigte ein Experiment, das für die Studie durchgeführt wurde, in dem die Probanden bereit waren, 36 ______ 17 Prozent weniger Geld zu verdienen — wenn sie dafür mehr über sich selbst sprechen dürften. Die 37 ______, auch intimste Details in Netzwerken öffentlich preiszugeben und dafür so viele Kommentare wie möglich zu erhalten, scheint grenzenlos. Damit die Nutzer das auch in Echtzeit können, gibt es passende Plattformen. Der Lohn sind Aufmerksamkeit sowie die Bestätigung der eigenen Attraktivität. Und das macht mal glücklich.

Ob soziales Netzwerk oder Onlineshop: Bevor eine Plattform im Internet auf die Leute losgelassen wird, muss eine ansprechende Benutzeroberfläche für die passende Zielgruppe her. Man greift dabei bei der Entwicklung auf eigene Erfahrungen zurück — und auf die Erfolgsmethoden, die sich bereits 38 ______ haben. Und dann legt man die Prototypen Testpersonen vor.

35.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Zeugnis

2) Bedürfnis

3) Gedächtnis

4) Ereignis


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Als Wissenschaftler der Harvard University vor wenigen Monaten ihre Ergebnisse präsentierten, 32 ______ die Öffentlichkeit nicht schlecht. Die Forscher um die Psychologin Diana Tamir haben herausgefunden, dass das Posten von Nachrichten auf Facebook ein Gefühl der 33 ______ im Gehirn auslöst und zwar in derselben Hirnregion, wie es bei gutem Essen der Fall ist. Die Erklärung dafür lieferte Tamirs Team auch: Menschen haben den Drang, von sich selbst zu erzählen. Bei 40 Prozent von dem, was Menschen täglich sagen, handelt es sich 34 ______ ihre eigenen Gefühle und Erlebnisse.

Wie groß dieses 35 ______ ist, zeigte ein Experiment, das für die Studie durchgeführt wurde, in dem die Probanden bereit waren, 36 ______ 17 Prozent weniger Geld zu verdienen — wenn sie dafür mehr über sich selbst sprechen dürften. Die 37 ______, auch intimste Details in Netzwerken öffentlich preiszugeben und dafür so viele Kommentare wie möglich zu erhalten, scheint grenzenlos. Damit die Nutzer das auch in Echtzeit können, gibt es passende Plattformen. Der Lohn sind Aufmerksamkeit sowie die Bestätigung der eigenen Attraktivität. Und das macht mal glücklich.

Ob soziales Netzwerk oder Onlineshop: Bevor eine Plattform im Internet auf die Leute losgelassen wird, muss eine ansprechende Benutzeroberfläche für die passende Zielgruppe her. Man greift dabei bei der Entwicklung auf eigene Erfahrungen zurück — und auf die Erfolgsmethoden, die sich bereits 38 ______ haben. Und dann legt man die Prototypen Testpersonen vor.

36.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) vermutlich

2) übersichtlich

3) fortschrittlich

4) durchschnittlich


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Wie groß dieses 35 ______ ist, zeigte ein Experiment, das für die Studie durchgeführt wurde, in dem die Probanden bereit waren, 36 ______ 17 Prozent weniger Geld zu verdienen — wenn sie dafür mehr über sich selbst sprechen dürften. Die 37 ______, auch intimste Details in Netzwerken öffentlich preiszugeben und dafür so viele Kommentare wie möglich zu erhalten, scheint grenzenlos. Damit die Nutzer das auch in Echtzeit können, gibt es passende Plattformen. Der Lohn sind Aufmerksamkeit sowie die Bestätigung der eigenen Attraktivität. Und das macht mal glücklich.

Ob soziales Netzwerk oder Onlineshop: Bevor eine Plattform im Internet auf die Leute losgelassen wird, muss eine ansprechende Benutzeroberfläche für die passende Zielgruppe her. Man greift dabei bei der Entwicklung auf eigene Erfahrungen zurück — und auf die Erfolgsmethoden, die sich bereits 38 ______ haben. Und dann legt man die Prototypen Testpersonen vor.

37.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Bereitschaft

2) Verwandtschaft

3) Gesellschaft

4) Mannschaft


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Als Wissenschaftler der Harvard University vor wenigen Monaten ihre Ergebnisse präsentierten, 32 ______ die Öffentlichkeit nicht schlecht. Die Forscher um die Psychologin Diana Tamir haben herausgefunden, dass das Posten von Nachrichten auf Facebook ein Gefühl der 33 ______ im Gehirn auslöst und zwar in derselben Hirnregion, wie es bei gutem Essen der Fall ist. Die Erklärung dafür lieferte Tamirs Team auch: Menschen haben den Drang, von sich selbst zu erzählen. Bei 40 Prozent von dem, was Menschen täglich sagen, handelt es sich 34 ______ ihre eigenen Gefühle und Erlebnisse.

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Ob soziales Netzwerk oder Onlineshop: Bevor eine Plattform im Internet auf die Leute losgelassen wird, muss eine ansprechende Benutzeroberfläche für die passende Zielgruppe her. Man greift dabei bei der Entwicklung auf eigene Erfahrungen zurück — und auf die Erfolgsmethoden, die sich bereits 38 ______ haben. Und dann legt man die Prototypen Testpersonen vor.

38.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) durchgesetzt

2) versetzt

3) ersetzt

4) abgesetzt


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Als Wissenschaftler der Harvard University vor wenigen Monaten ihre Ergebnisse präsentierten, 32 ______ die Öffentlichkeit nicht schlecht. Die Forscher um die Psychologin Diana Tamir haben herausgefunden, dass das Posten von Nachrichten auf Facebook ein Gefühl der 33 ______ im Gehirn auslöst und zwar in derselben Hirnregion, wie es bei gutem Essen der Fall ist. Die Erklärung dafür lieferte Tamirs Team auch: Menschen haben den Drang, von sich selbst zu erzählen. Bei 40 Prozent von dem, was Menschen täglich sagen, handelt es sich 34 ______ ihre eigenen Gefühle und Erlebnisse.

Wie groß dieses 35 ______ ist, zeigte ein Experiment, das für die Studie durchgeführt wurde, in dem die Probanden bereit waren, 36 ______ 17 Prozent weniger Geld zu verdienen — wenn sie dafür mehr über sich selbst sprechen dürften. Die 37 ______, auch intimste Details in Netzwerken öffentlich preiszugeben und dafür so viele Kommentare wie möglich zu erhalten, scheint grenzenlos. Damit die Nutzer das auch in Echtzeit können, gibt es passende Plattformen. Der Lohn sind Aufmerksamkeit sowie die Bestätigung der eigenen Attraktivität. Und das macht mal glücklich.

Ob soziales Netzwerk oder Onlineshop: Bevor eine Plattform im Internet auf die Leute losgelassen wird, muss eine ansprechende Benutzeroberfläche für die passende Zielgruppe her. Man greift dabei bei der Entwicklung auf eigene Erfahrungen zurück — und auf die Erfolgsmethoden, die sich bereits 38 ______ haben. Und dann legt man die Prototypen Testpersonen vor.

39.

Ihre deutsche Brieffreundin Alexandra aus Nürnberg schreibt Ihnen über Ihre neue Brille:

 

… Gestern war ich beim Augenarzt und bekam ein Rezept für eine Brille. Ich muss jetzt eine Brille tragen. Das gefällt mir aber nicht. Dazu werden meine Eltern sicher sagen, dass ich zu viel Computer spiele. Würdest du eine Brille tragen? Spielst du Computerspiele und warum? Was tust du, um gesund zu bleiben?

Nächsten Monat gehe ich ins Kino …

 

Nun möchten Sie Alexandra über Computerspiele und Ihre Gesundheit erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:

• Fragen von Alexandra beantworten;

• 3 Fragen zu Alexandras Kinobesuch formulieren.

Der Brief soll 100–140 Wörter enthalten.

Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln.

40.

Выберите только ОДНО из двух предложенных высказываний и выразите своё мнение по предложенной проблеме согласно данному плану.

 

Nehmen Sie Stellung zu einer von folgenden Aussagen.

 

1. „Medizinische Tierversuche sind gerechtfertigt.“

2. „Einige Leute glauben, dass Extremsportarten helfen, Charakter zu formen.“

 

Wie ist Ihre Meinung zu der gewählten Aussage? Sind Sie damit einverstanden?

 

Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:

− Einleitung — erklären Sie die Problematik allgemein, umschreiben Sie dabei die Aussage mit anderen Worten;

− Legen Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem dar — erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;

− Gegenmeinung — formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der ihren entsprechen, führen Sie 1–2 Argumente auf;

− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;

− Schlussfolgerung — fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

41.

Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund/Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund/Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit.

 

Die übliche Antwort ist, dass das Wasser keine Farbe hat. Es ist klar oder transparent und das Meer scheint nur blau wegen der Spiegelung des Himmels. Aber tatsächlich ist das Wasser wirklich blau. Es ist ein unglaublich magerer Farbton, aber er ist blau. Das kann man in der Natur sehen, wenn man in ein tiefes Loch in den Schnee oder durch dickes Eis eines gefrorenen Wasserfalls schaut. Wenn man ein sehr großes und sehr tiefes weißes Schwimmbad nehmen, es mit Wasser fühlen und nach unten schauen würde, wäre das Wasser blau.

Dieser magere blaue Farbton erklärt nicht, warum Wasser manchmal so blau erscheint, wenn wir es betrachten. Reflektierte Farbe vom Himmel spielt offensichtlich eine wichtige Rolle. Aber wir sehen nicht das ganze Licht, das von der Oberfläche des Wassers reflektiert wird. Teilweise wird es von der Oberfläche reflektiert. Je schmutziger das Wasser ist, desto mehr Farbe reflektiert es.

42.

Sehen Sie sich folgende Anzeige an.

 

 

Sie haben beschlossen, das Karaoke-Lokal zu besuchen. Sie möchten aber gern mehr darüber wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten fünf direkte Fragen zu folgenden Stichpunkten:

 

 

1. Lage

2. Öffnungszeiten

3. Preis des Eintrittstickets

4. Lieder in deutscher Sprache

5. Ermäßigungen für Schüler

 

Sie haben für jede Frage je 20 Sekunden Zeit.

43.

Stellen Sie sich vor, dass Sie auf einer Wochenendreise einige Fotos gemacht haben. Wählen Sie ein Foto, um es Ihrem Freund/Ihrer Freundin zu zeigen und darüber zu erzählen.

 

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Halten Sie sich — wenn Sie über das gewählte Foto erzählen — an folgende Stichpunkte:

 

• wann haben Sie das Foto gemacht

• was oder wen zeigt das Foto

• was passiert da gerade

• warum haben Sie das Foto gemacht

• warum haben Sie beschlossen, das Foto zu zeigen

 

Sprechen Sie zusammenhängend. Fangen Sie mit folgendem Satz an: „Ich habe das Foto № … gewählt“.

44.

Sehen Sie sich zwei Fotos an. Sie sollen die zwei Fotos vergleichen und anschließend darüber berichten, was beide Fotos unterscheidet und verbindet. Halten Sie sich dabei an folgenden Plan:

 

— beschreiben Sie kurz beide Fotos

− sagen Sie, was beide Fotos gemeinsam haben

− sprechen Sie darüber, was beide Fotos unterscheidet

− sagen Sie, welches der beiden Verkehrsmittel Sie und Ihre Familie vorziehen

− erklären Sie, warum

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Sprechen Sie zusammenhängend.