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Вариант № 49458

1.

Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.

 

 

1. Ich bin meinem Vater dankbar für diesen Besuch.

2. Dieses Jahr wollte ich in meinen Ferien auch nützlich sein.

3. Ich vermisse ein bisschen die Schulzeit.

4. Ein Sportfan könnte meine Gefühle sicher verstehen.

5. In diese Stadt komme ich bestimmt noch einmal.

6. In der Ferienzeit mag ich Fremdsprachen lernen.

7. Im Sommer sollte man lieber aus der Stadt wegfahren.

 

ГоворящийABCDEF
Утверждение

2.

Вы услышите диалог. Определите, какие из приведённых утверждений А–G соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Занесите номер выбранного Вами варианта ответа в таблицу. Вы услышите запись дважды.

 

 

A. Clara hat ein Jahr in Spanien verbracht.

B. Clara hat sich schon immer für verschiedene europäische Kulturen interessiert.

C. Der Schüleraustausch zwischen Claras Schule und einer Schule in Valencia hat vor zwei Jahren begonnen.

D. Clara war überzeugt, dass sie die Spanier leicht verstehen würde.

E. Emil versteht den regionalen Dialekt von Valencia.

F. Am Anfang hat Claras Gastfamilie ihr mit der Sprache geholfen.

G. Clara meint, Vorurteile hindern die Deutschen, die spanische Kultur zu verstehen.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       

 

1) Richtig

2) Falsch

3) Steht nicht im Text

3.

Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Seine Liebe zu Krippen verdankt der Autor ...

 

1) seinen Eltern.

2) seinem Meister.

3) seiner Schule.

4.

Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Als Jahresaufgabe zum Abitur machte der Autor ...

 

1) Vasen

2) ein Fahrrad.

3) eine Krippe.

5.

Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Die Zeichnungen von seinem Vater wurden ...

 

1) verschenkt und verkauft.

2) kopiert und verbessert.

3) auf Postkarten abgedruckt.

6.

Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Zeichnen und bauen hat der Autor ... gelernt.

 

1) von den Verwandten

2) von seinem Vater

3) in der Schule

7.

Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Sein erstes Fahrrad hat der Autor ...

 

1) mit 5 Jahren bekommen.

2) selbst gebaut.

3) auf dem Müllplatz gefunden.

8.

Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Das Fahrrad diente dem Autor ...

 

1) 5 Jahre

2) 7 Jahre

3) 20 Jahre

9.

Вы услышите репортаж дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Einige von seinen künstlerischen Arbeiten aus Ton ...

 

1) schenkte der Autor seinem Professor.

2) verkaufte der Autor um zu verdienen.

3) stellte der Autor in der Hochschule in Münster aus.

10.

Установите соответствие между заголовками 1–8 и текстами A–G. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок.

 

1. Funktionell und technisch perfekt

2. Der Beruf des Modedesigners

3. Mehr als "Vorsprung durch Technik"

4. Bedeutung von Modedesign

5. Design-Ausbildungsstätten in Deutschland

6. Ziel des Designstudiums

7. Materialien der Moderne

8. Geschichte der Design-Studiengänge

 

A. Blicken wir zurück, dann war der Beginn der zweiten Hälfte der 1990er Jahre von einem Wahrnehmungswandel des Automobils in der Öffentlichkeit gekennzeichnet. Plötzlich gab es etwas zu entdecken auf Deutschlands Straßen: Reihenweise spannende Autos. Ausgelöst hatte diesen Wandel ein großer Qualitätssprung nicht nur in der Fahrzeugtechnologie, sondern vielmehr im Design der Automobile.

 

B. Die Mehrzahl der Designstudiengänge in Deutschland ist aus der Ausbildung an Kunstgewerbeschulen hervorgegangen, deren Großteil zwischen 1860 und 1880 entstand. Hinzu kamen Akademien und Hochschulen für angewandte Kunst wie zum Beispiel das Bauhaus in Dessau. Daneben gibt es Meisterschulen für das Schneiderhandwerk, von denen manche Ende des 19. Jahrhunderts entstanden.

 

C. Auf die Frage, welche Dinge für Deutschland typisch sind, kommt den meisten Menschen vermutlich nicht als erstes das Design in den Sinn. Zwar hat deutsches Design weltweit einen sehr guten Ruf, aber es sind eher die Kräfte im Verborgenen, die diesen Ruf verantworten: Deutsches Design funktioniert, ist technisch ausgereift und von hoher ästhetischer Qualität.

 

D. Stahl, Kunststoff und Glas bilden die Materialpalette des deutschen Designs. Es sind die Materialien der Moderne, die überall in der industrialisierten Welt benutzt wurden und in ihrer nationalen Anonymität zugleich eine große Symbolkraft haben. Das globalisierte Produkt war bereits Realität, bevor die Diskussion darüber begann, wie es aussehen soll.

 

E. Eine Vielzahl von Universitäten, Kunsthochschulen, Hochschulen und Akademien bieten Modedesign als Studium an. Die Ausbildung an den Hochschulen, Akademien und Meisterschulen in Deutschland haben ein hohes Niveau. Manche sind mehr künstlerisch orientiert, wie die Hochschule der Künste Berlin, andere sind stärker Business orientiert wie die Akademie ModeDesign.

 

F. Gerade im Zeitalter kommunikativer und visueller Medien hat das Bild vom Menschen einen hohen Stellenwert. Mode zu entwerfen, bedeutet das Erkennen der unterschiedlichen Bedürfnisse und Ansprüche der Menschen und erfordert ein hohes Maß an Kreativität. Modedesign arbeitet an der Schnittstelle zwischen Mensch und Umwelt und macht den Bezug zwischen Kleidung und Gesellschaft bewusst.

 

G. Das Berufsfeld des Modedesigners umfasst Planung und Gestaltung von Bekleidung im weitesten Sinne. Berufliche Möglichkeiten findet der Designer oder die Designerin in Deutschland vorwiegend im Kreativbereich der Bekleidungsindustrie. Sie reichen vom Entwurf gezielter Prototypen über die Gestaltung individueller Massenproduktion für Kunden und über die Entwicklung einer kompletten Modekollektion bis zur Mitwirkung im Produktmanagement.

 

 

ТекстABCDEFG
Заголовок

11.

Прочитайте текст и заполните пропуски A–F частями предложений, обозначенными цифрами 1–7. Одна из частей в списке 1–7 — лишняя. Занесите цифры, обозначающие соответствующие части предложений, в таблицу.

 

Leben und lernen rund um die Uhr

 

Die Universität Konstanz wurde 1966 als Reformhochschule gegründet, doch erst 1972 entstand A__________________. Kompakte Bebauung, kurze Wege, Verzicht auf große Hörsäle zugunsten einer Vielzahl von kleinen Seminarräumen sind charakteristisch für die Uni, aber B_____________ist die Bibliothek. Sie enthält mehr als zwei Millionen Bücher, bietet darüber hinaus auch Internet- und Multimedia-Arbeitsplätze, unzählige Zeitschriften und andere Medien an. Man kann problemlos eine Weltkarte, einen Video- oder Mikrofilm, C__________________, um ein Referat zu schreiben oder eine Präsentation auf den Unterricht vorzubereiten. Alles ist systematisch geordnet und frei zugänglich. In Russland gibt es solche Präsenzbibliotheken nicht. Neben den vielen Bücherregalen stehen praktischerweise Tische, an denen man ungestört arbeiten kann. Das ist aber noch nicht alles. Da die meisten Studenten arbeiten und nur spät am Abend D___________________, ist die Bibliothek rund um die Uhr geöffnet.

Denjenigen, die in Deutschland auf hohem Niveau und in einer internationalen Atmosphäre weiterstudieren möchten, kann man E_________________. Hier werden rund 40 verschiedene Fächer aus den Bereichen der Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften gelehrt. Jeder kann F_________________. Außerdem bieten die Stadt Konstanz und ihre wunderbare geografische Lage ideale Voraussetzungen für die Freizeitgestaltung wie Bergtouren machen, segeln, surfen, Konzerte und Theateraufführungen besuchen.

 

1. etwas für sich auswählen

2. Zeit fürs Lesen und die Internetrecherche in der Bibliothek haben

3. DVDs oder CDs ausleihen

4. das Herzstück der Campus-Universität Konstanz

5. der Campus mit einer Fläche von 90 000 Quadratmetern

6. in der Baden-Württembergischen Stadt studieren

7. die Universität Koblenz nur empfehlen

 

ПропускABCDEF
Часть предложения

12.

Unter quasi Obdachlosen werden Menschen verstanden, die ...

 

1) in schlechten Wohnverhältnissen dahin vegetieren.

2) keine eigene Wohnung haben.

3) im Freien übernachten müssen.

4) im Westen der Bundesrepublik leben.


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Obdachlose in Deutschland

Bundesweit, so schätzen die Wohlfahrtsverbände, sind über eine Million Menschen obdachlos. Dazu kommen noch einmal rund 2,6 Millionen Menschen, die allein im Westen der Bundesrepublik bei Freunden, Verwandten oder Bekannten leben – die also keine eigene Wohnung haben. Nimmt man nun die Obdachlosen und diese quasi Obdachlosen sowie die Menschen, die in absolut unzumutbaren Wohnverhältnissen vegetieren müssen, dann leben in der Bundesrepublik rund vier Millionen Menschen in akuter Wohnungsnot oder sind obdachlos.

 

Menschen ohne eigene Wohnung gehören zu den Ärmsten der Armen. Ihre Mittel reichen nicht aus, um sich eine eigene Unterkunft zu leisten. Wohnungslosigkeit kann sehr unterschiedliche Formen annehmen. Die meisten Wohnungslosen leben in provisorischen Notunterkünften. Diese werden ihnen von den Gemeindebehörden mietfrei zur Verfügung gestellt, weil sie nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft eine Wohnung zu finanzieren. Menschen in Notunterkünften dieser Art haben zwar eine Wohnung, leben darin aber nicht als Mieter mit entsprechenden Rechten, sondern nur als vorübergehend geduldete Nutzer mit minderem Status, stärkeren behördlichen Reglementierungen und eingeschränkter Privatsphäre, weil die Behörden jederzeit Recht auf Zutritt und Kontrolle haben.

 

Die letzte Stufe der sozialen Deklassierung ist mit der Wohnungslosigkeit im strengen Sinn erreicht. Wohnungslos im strengen Sinn ist die relativ kleine Gruppe von Menschen, die kein dauerhaftes Dach über dem Kopf haben. Sie leben im Freien, “machen Platte” (so der Jargonausdruck) in Parks, auf der Straße oder an anderen öffentlich zugänglichen Stellen. Einige verbringen die Nächte in Notübernachtungshäusern, den so genannten “Obdachlosenasylen”. Wer ohne Obdach leben muss, dem ist eine elementare Grundlage für ein gesichertes, menschenwürdiges Leben entzogen. Die Wohnung ist nicht nur materielle Basis für Wärme, Schutz und Geborgenheit, sondern unabdingbare Voraussetzung für Arbeit, Familie, Privatleben und Hygiene, für bestimmte Formen der Kommunikation (z.B. Poststellung) und für ein Mindestmaß an sozialer Anerkennung. Ein Leben auf der Straße bedeutet ein Leben außerhalb vieler, nahezu aller Normen. Die Belastungen, die mit dem ungesicherten und entwürdigenden Leben eines “Landfahrers” oder “Stadtstreichers” verbunden sind, haben bei langer Dauer körperliche und psychische Schäden sowie vorzeitige Alterung zur Folge und verringern die Lebenserwartung um etwa zehn Jahre.

 

Warum wird man eigentlich obdachlos? Dafür gibt es eine Menge verschiedener Gründe. In den meisten Fällen ist es das Ende des langen Weges der Aussteigerkarriere aus der Gesellschaft, in einigen – einfach Zufall.

 

Obdachlosigkeit und Alkoholabhängigkeit sind eng miteinander verbunden. Manchmal wird der Mensch zuerst alkoholabhängig und als Folge obdachlos. Manchmal ist es umgekehrt: Zuerst verliert man das Heim und dann sucht man Trost im Alkohol. Manchmal ist es nicht Alkohol-, sondern Drogenabhängigkeit. Dann ist es noch schlimmer. Es ist noch schwieriger, Drogenabhängigkeit zu behandeln.

 

Es gibt aber auch Menschen, die aus anderen Gründen, man kann auch sagen, „freiwillig“ obdachlos werden. Sie wollen einfach frei sein. Sie wollen nicht mehr jeden Tag acht Stunden arbeiten, Rechnungen bezahlen, viele kleine und große Probleme lösen, zweimal pro Tag Zähne putzen, jeden Tag duschen, Geschirr abwaschen, aufräumen usw. Diese Obdachlosen brauchen kaum Hilfe, denn sie haben ihre Wahl getroffen.

13.

Die meisten Wohnungslosen leben mietfrei in Notunterkünften, wo sie ...

 

1) von den anderen Mietern geduldet werden.

2) sich als die Ärmsten der Armen fühlen.

3) von den Behörden kontrolliert werden können.

4) alle entsprechenden Rechte von Mietern genießen.


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Obdachlose in Deutschland

Bundesweit, so schätzen die Wohlfahrtsverbände, sind über eine Million Menschen obdachlos. Dazu kommen noch einmal rund 2,6 Millionen Menschen, die allein im Westen der Bundesrepublik bei Freunden, Verwandten oder Bekannten leben – die also keine eigene Wohnung haben. Nimmt man nun die Obdachlosen und diese quasi Obdachlosen sowie die Menschen, die in absolut unzumutbaren Wohnverhältnissen vegetieren müssen, dann leben in der Bundesrepublik rund vier Millionen Menschen in akuter Wohnungsnot oder sind obdachlos.

 

Menschen ohne eigene Wohnung gehören zu den Ärmsten der Armen. Ihre Mittel reichen nicht aus, um sich eine eigene Unterkunft zu leisten. Wohnungslosigkeit kann sehr unterschiedliche Formen annehmen. Die meisten Wohnungslosen leben in provisorischen Notunterkünften. Diese werden ihnen von den Gemeindebehörden mietfrei zur Verfügung gestellt, weil sie nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft eine Wohnung zu finanzieren. Menschen in Notunterkünften dieser Art haben zwar eine Wohnung, leben darin aber nicht als Mieter mit entsprechenden Rechten, sondern nur als vorübergehend geduldete Nutzer mit minderem Status, stärkeren behördlichen Reglementierungen und eingeschränkter Privatsphäre, weil die Behörden jederzeit Recht auf Zutritt und Kontrolle haben.

 

Die letzte Stufe der sozialen Deklassierung ist mit der Wohnungslosigkeit im strengen Sinn erreicht. Wohnungslos im strengen Sinn ist die relativ kleine Gruppe von Menschen, die kein dauerhaftes Dach über dem Kopf haben. Sie leben im Freien, “machen Platte” (so der Jargonausdruck) in Parks, auf der Straße oder an anderen öffentlich zugänglichen Stellen. Einige verbringen die Nächte in Notübernachtungshäusern, den so genannten “Obdachlosenasylen”. Wer ohne Obdach leben muss, dem ist eine elementare Grundlage für ein gesichertes, menschenwürdiges Leben entzogen. Die Wohnung ist nicht nur materielle Basis für Wärme, Schutz und Geborgenheit, sondern unabdingbare Voraussetzung für Arbeit, Familie, Privatleben und Hygiene, für bestimmte Formen der Kommunikation (z.B. Poststellung) und für ein Mindestmaß an sozialer Anerkennung. Ein Leben auf der Straße bedeutet ein Leben außerhalb vieler, nahezu aller Normen. Die Belastungen, die mit dem ungesicherten und entwürdigenden Leben eines “Landfahrers” oder “Stadtstreichers” verbunden sind, haben bei langer Dauer körperliche und psychische Schäden sowie vorzeitige Alterung zur Folge und verringern die Lebenserwartung um etwa zehn Jahre.

 

Warum wird man eigentlich obdachlos? Dafür gibt es eine Menge verschiedener Gründe. In den meisten Fällen ist es das Ende des langen Weges der Aussteigerkarriere aus der Gesellschaft, in einigen – einfach Zufall.

 

Obdachlosigkeit und Alkoholabhängigkeit sind eng miteinander verbunden. Manchmal wird der Mensch zuerst alkoholabhängig und als Folge obdachlos. Manchmal ist es umgekehrt: Zuerst verliert man das Heim und dann sucht man Trost im Alkohol. Manchmal ist es nicht Alkohol-, sondern Drogenabhängigkeit. Dann ist es noch schlimmer. Es ist noch schwieriger, Drogenabhängigkeit zu behandeln.

 

Es gibt aber auch Menschen, die aus anderen Gründen, man kann auch sagen, „freiwillig“ obdachlos werden. Sie wollen einfach frei sein. Sie wollen nicht mehr jeden Tag acht Stunden arbeiten, Rechnungen bezahlen, viele kleine und große Probleme lösen, zweimal pro Tag Zähne putzen, jeden Tag duschen, Geschirr abwaschen, aufräumen usw. Diese Obdachlosen brauchen kaum Hilfe, denn sie haben ihre Wahl getroffen.

14.

„Platte machen“ ist ein Jargonausdruck für ...

 

1) im Freien übernachten.

2) ohne Obdach leben.

3) Zutritt haben.

4) bei Freunden übernachten.


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Obdachlose in Deutschland

Bundesweit, so schätzen die Wohlfahrtsverbände, sind über eine Million Menschen obdachlos. Dazu kommen noch einmal rund 2,6 Millionen Menschen, die allein im Westen der Bundesrepublik bei Freunden, Verwandten oder Bekannten leben – die also keine eigene Wohnung haben. Nimmt man nun die Obdachlosen und diese quasi Obdachlosen sowie die Menschen, die in absolut unzumutbaren Wohnverhältnissen vegetieren müssen, dann leben in der Bundesrepublik rund vier Millionen Menschen in akuter Wohnungsnot oder sind obdachlos.

 

Menschen ohne eigene Wohnung gehören zu den Ärmsten der Armen. Ihre Mittel reichen nicht aus, um sich eine eigene Unterkunft zu leisten. Wohnungslosigkeit kann sehr unterschiedliche Formen annehmen. Die meisten Wohnungslosen leben in provisorischen Notunterkünften. Diese werden ihnen von den Gemeindebehörden mietfrei zur Verfügung gestellt, weil sie nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft eine Wohnung zu finanzieren. Menschen in Notunterkünften dieser Art haben zwar eine Wohnung, leben darin aber nicht als Mieter mit entsprechenden Rechten, sondern nur als vorübergehend geduldete Nutzer mit minderem Status, stärkeren behördlichen Reglementierungen und eingeschränkter Privatsphäre, weil die Behörden jederzeit Recht auf Zutritt und Kontrolle haben.

 

Die letzte Stufe der sozialen Deklassierung ist mit der Wohnungslosigkeit im strengen Sinn erreicht. Wohnungslos im strengen Sinn ist die relativ kleine Gruppe von Menschen, die kein dauerhaftes Dach über dem Kopf haben. Sie leben im Freien, “machen Platte” (so der Jargonausdruck) in Parks, auf der Straße oder an anderen öffentlich zugänglichen Stellen. Einige verbringen die Nächte in Notübernachtungshäusern, den so genannten “Obdachlosenasylen”. Wer ohne Obdach leben muss, dem ist eine elementare Grundlage für ein gesichertes, menschenwürdiges Leben entzogen. Die Wohnung ist nicht nur materielle Basis für Wärme, Schutz und Geborgenheit, sondern unabdingbare Voraussetzung für Arbeit, Familie, Privatleben und Hygiene, für bestimmte Formen der Kommunikation (z.B. Poststellung) und für ein Mindestmaß an sozialer Anerkennung. Ein Leben auf der Straße bedeutet ein Leben außerhalb vieler, nahezu aller Normen. Die Belastungen, die mit dem ungesicherten und entwürdigenden Leben eines “Landfahrers” oder “Stadtstreichers” verbunden sind, haben bei langer Dauer körperliche und psychische Schäden sowie vorzeitige Alterung zur Folge und verringern die Lebenserwartung um etwa zehn Jahre.

 

Warum wird man eigentlich obdachlos? Dafür gibt es eine Menge verschiedener Gründe. In den meisten Fällen ist es das Ende des langen Weges der Aussteigerkarriere aus der Gesellschaft, in einigen – einfach Zufall.

 

Obdachlosigkeit und Alkoholabhängigkeit sind eng miteinander verbunden. Manchmal wird der Mensch zuerst alkoholabhängig und als Folge obdachlos. Manchmal ist es umgekehrt: Zuerst verliert man das Heim und dann sucht man Trost im Alkohol. Manchmal ist es nicht Alkohol-, sondern Drogenabhängigkeit. Dann ist es noch schlimmer. Es ist noch schwieriger, Drogenabhängigkeit zu behandeln.

 

Es gibt aber auch Menschen, die aus anderen Gründen, man kann auch sagen, „freiwillig“ obdachlos werden. Sie wollen einfach frei sein. Sie wollen nicht mehr jeden Tag acht Stunden arbeiten, Rechnungen bezahlen, viele kleine und große Probleme lösen, zweimal pro Tag Zähne putzen, jeden Tag duschen, Geschirr abwaschen, aufräumen usw. Diese Obdachlosen brauchen kaum Hilfe, denn sie haben ihre Wahl getroffen.

15.

Wer keine feste Bleibe hat, ...

 

1) kann allen sozialen Normen folgen.

2) muss die Behörden um Hilfe bitten.

3) kann auch ein geregeltes Familienleben führen.

4) kann nicht in sozialer Sicherheit leben.


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Obdachlose in Deutschland

Bundesweit, so schätzen die Wohlfahrtsverbände, sind über eine Million Menschen obdachlos. Dazu kommen noch einmal rund 2,6 Millionen Menschen, die allein im Westen der Bundesrepublik bei Freunden, Verwandten oder Bekannten leben – die also keine eigene Wohnung haben. Nimmt man nun die Obdachlosen und diese quasi Obdachlosen sowie die Menschen, die in absolut unzumutbaren Wohnverhältnissen vegetieren müssen, dann leben in der Bundesrepublik rund vier Millionen Menschen in akuter Wohnungsnot oder sind obdachlos.

 

Menschen ohne eigene Wohnung gehören zu den Ärmsten der Armen. Ihre Mittel reichen nicht aus, um sich eine eigene Unterkunft zu leisten. Wohnungslosigkeit kann sehr unterschiedliche Formen annehmen. Die meisten Wohnungslosen leben in provisorischen Notunterkünften. Diese werden ihnen von den Gemeindebehörden mietfrei zur Verfügung gestellt, weil sie nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft eine Wohnung zu finanzieren. Menschen in Notunterkünften dieser Art haben zwar eine Wohnung, leben darin aber nicht als Mieter mit entsprechenden Rechten, sondern nur als vorübergehend geduldete Nutzer mit minderem Status, stärkeren behördlichen Reglementierungen und eingeschränkter Privatsphäre, weil die Behörden jederzeit Recht auf Zutritt und Kontrolle haben.

 

Die letzte Stufe der sozialen Deklassierung ist mit der Wohnungslosigkeit im strengen Sinn erreicht. Wohnungslos im strengen Sinn ist die relativ kleine Gruppe von Menschen, die kein dauerhaftes Dach über dem Kopf haben. Sie leben im Freien, “machen Platte” (so der Jargonausdruck) in Parks, auf der Straße oder an anderen öffentlich zugänglichen Stellen. Einige verbringen die Nächte in Notübernachtungshäusern, den so genannten “Obdachlosenasylen”. Wer ohne Obdach leben muss, dem ist eine elementare Grundlage für ein gesichertes, menschenwürdiges Leben entzogen. Die Wohnung ist nicht nur materielle Basis für Wärme, Schutz und Geborgenheit, sondern unabdingbare Voraussetzung für Arbeit, Familie, Privatleben und Hygiene, für bestimmte Formen der Kommunikation (z.B. Poststellung) und für ein Mindestmaß an sozialer Anerkennung. Ein Leben auf der Straße bedeutet ein Leben außerhalb vieler, nahezu aller Normen. Die Belastungen, die mit dem ungesicherten und entwürdigenden Leben eines “Landfahrers” oder “Stadtstreichers” verbunden sind, haben bei langer Dauer körperliche und psychische Schäden sowie vorzeitige Alterung zur Folge und verringern die Lebenserwartung um etwa zehn Jahre.

 

Warum wird man eigentlich obdachlos? Dafür gibt es eine Menge verschiedener Gründe. In den meisten Fällen ist es das Ende des langen Weges der Aussteigerkarriere aus der Gesellschaft, in einigen – einfach Zufall.

 

Obdachlosigkeit und Alkoholabhängigkeit sind eng miteinander verbunden. Manchmal wird der Mensch zuerst alkoholabhängig und als Folge obdachlos. Manchmal ist es umgekehrt: Zuerst verliert man das Heim und dann sucht man Trost im Alkohol. Manchmal ist es nicht Alkohol-, sondern Drogenabhängigkeit. Dann ist es noch schlimmer. Es ist noch schwieriger, Drogenabhängigkeit zu behandeln.

 

Es gibt aber auch Menschen, die aus anderen Gründen, man kann auch sagen, „freiwillig“ obdachlos werden. Sie wollen einfach frei sein. Sie wollen nicht mehr jeden Tag acht Stunden arbeiten, Rechnungen bezahlen, viele kleine und große Probleme lösen, zweimal pro Tag Zähne putzen, jeden Tag duschen, Geschirr abwaschen, aufräumen usw. Diese Obdachlosen brauchen kaum Hilfe, denn sie haben ihre Wahl getroffen.

16.

Das Leben auf der Straße führt ...

 

1) zum Verlust von Freunden.

2) zur Verringerung der Lebenserwartung.

3) zur Kürzung staatlicher Hilfe.

4) zu Problemen am Arbeitsplatz.


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Obdachlose in Deutschland

Bundesweit, so schätzen die Wohlfahrtsverbände, sind über eine Million Menschen obdachlos. Dazu kommen noch einmal rund 2,6 Millionen Menschen, die allein im Westen der Bundesrepublik bei Freunden, Verwandten oder Bekannten leben – die also keine eigene Wohnung haben. Nimmt man nun die Obdachlosen und diese quasi Obdachlosen sowie die Menschen, die in absolut unzumutbaren Wohnverhältnissen vegetieren müssen, dann leben in der Bundesrepublik rund vier Millionen Menschen in akuter Wohnungsnot oder sind obdachlos.

 

Menschen ohne eigene Wohnung gehören zu den Ärmsten der Armen. Ihre Mittel reichen nicht aus, um sich eine eigene Unterkunft zu leisten. Wohnungslosigkeit kann sehr unterschiedliche Formen annehmen. Die meisten Wohnungslosen leben in provisorischen Notunterkünften. Diese werden ihnen von den Gemeindebehörden mietfrei zur Verfügung gestellt, weil sie nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft eine Wohnung zu finanzieren. Menschen in Notunterkünften dieser Art haben zwar eine Wohnung, leben darin aber nicht als Mieter mit entsprechenden Rechten, sondern nur als vorübergehend geduldete Nutzer mit minderem Status, stärkeren behördlichen Reglementierungen und eingeschränkter Privatsphäre, weil die Behörden jederzeit Recht auf Zutritt und Kontrolle haben.

 

Die letzte Stufe der sozialen Deklassierung ist mit der Wohnungslosigkeit im strengen Sinn erreicht. Wohnungslos im strengen Sinn ist die relativ kleine Gruppe von Menschen, die kein dauerhaftes Dach über dem Kopf haben. Sie leben im Freien, “machen Platte” (so der Jargonausdruck) in Parks, auf der Straße oder an anderen öffentlich zugänglichen Stellen. Einige verbringen die Nächte in Notübernachtungshäusern, den so genannten “Obdachlosenasylen”. Wer ohne Obdach leben muss, dem ist eine elementare Grundlage für ein gesichertes, menschenwürdiges Leben entzogen. Die Wohnung ist nicht nur materielle Basis für Wärme, Schutz und Geborgenheit, sondern unabdingbare Voraussetzung für Arbeit, Familie, Privatleben und Hygiene, für bestimmte Formen der Kommunikation (z.B. Poststellung) und für ein Mindestmaß an sozialer Anerkennung. Ein Leben auf der Straße bedeutet ein Leben außerhalb vieler, nahezu aller Normen. Die Belastungen, die mit dem ungesicherten und entwürdigenden Leben eines “Landfahrers” oder “Stadtstreichers” verbunden sind, haben bei langer Dauer körperliche und psychische Schäden sowie vorzeitige Alterung zur Folge und verringern die Lebenserwartung um etwa zehn Jahre.

 

Warum wird man eigentlich obdachlos? Dafür gibt es eine Menge verschiedener Gründe. In den meisten Fällen ist es das Ende des langen Weges der Aussteigerkarriere aus der Gesellschaft, in einigen – einfach Zufall.

 

Obdachlosigkeit und Alkoholabhängigkeit sind eng miteinander verbunden. Manchmal wird der Mensch zuerst alkoholabhängig und als Folge obdachlos. Manchmal ist es umgekehrt: Zuerst verliert man das Heim und dann sucht man Trost im Alkohol. Manchmal ist es nicht Alkohol-, sondern Drogenabhängigkeit. Dann ist es noch schlimmer. Es ist noch schwieriger, Drogenabhängigkeit zu behandeln.

 

Es gibt aber auch Menschen, die aus anderen Gründen, man kann auch sagen, „freiwillig“ obdachlos werden. Sie wollen einfach frei sein. Sie wollen nicht mehr jeden Tag acht Stunden arbeiten, Rechnungen bezahlen, viele kleine und große Probleme lösen, zweimal pro Tag Zähne putzen, jeden Tag duschen, Geschirr abwaschen, aufräumen usw. Diese Obdachlosen brauchen kaum Hilfe, denn sie haben ihre Wahl getroffen.

17.

In den meisten Fällen ist Obdachlosigkeit ...

 

1) ein reiner Zufall.

2) das Resultat von Arbeitslosigkeit.

3) mit Drogenabhängigkeit verbunden.

4) die letzte Stufe der Deklassierung.


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Obdachlose in Deutschland

Bundesweit, so schätzen die Wohlfahrtsverbände, sind über eine Million Menschen obdachlos. Dazu kommen noch einmal rund 2,6 Millionen Menschen, die allein im Westen der Bundesrepublik bei Freunden, Verwandten oder Bekannten leben – die also keine eigene Wohnung haben. Nimmt man nun die Obdachlosen und diese quasi Obdachlosen sowie die Menschen, die in absolut unzumutbaren Wohnverhältnissen vegetieren müssen, dann leben in der Bundesrepublik rund vier Millionen Menschen in akuter Wohnungsnot oder sind obdachlos.

 

Menschen ohne eigene Wohnung gehören zu den Ärmsten der Armen. Ihre Mittel reichen nicht aus, um sich eine eigene Unterkunft zu leisten. Wohnungslosigkeit kann sehr unterschiedliche Formen annehmen. Die meisten Wohnungslosen leben in provisorischen Notunterkünften. Diese werden ihnen von den Gemeindebehörden mietfrei zur Verfügung gestellt, weil sie nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft eine Wohnung zu finanzieren. Menschen in Notunterkünften dieser Art haben zwar eine Wohnung, leben darin aber nicht als Mieter mit entsprechenden Rechten, sondern nur als vorübergehend geduldete Nutzer mit minderem Status, stärkeren behördlichen Reglementierungen und eingeschränkter Privatsphäre, weil die Behörden jederzeit Recht auf Zutritt und Kontrolle haben.

 

Die letzte Stufe der sozialen Deklassierung ist mit der Wohnungslosigkeit im strengen Sinn erreicht. Wohnungslos im strengen Sinn ist die relativ kleine Gruppe von Menschen, die kein dauerhaftes Dach über dem Kopf haben. Sie leben im Freien, “machen Platte” (so der Jargonausdruck) in Parks, auf der Straße oder an anderen öffentlich zugänglichen Stellen. Einige verbringen die Nächte in Notübernachtungshäusern, den so genannten “Obdachlosenasylen”. Wer ohne Obdach leben muss, dem ist eine elementare Grundlage für ein gesichertes, menschenwürdiges Leben entzogen. Die Wohnung ist nicht nur materielle Basis für Wärme, Schutz und Geborgenheit, sondern unabdingbare Voraussetzung für Arbeit, Familie, Privatleben und Hygiene, für bestimmte Formen der Kommunikation (z.B. Poststellung) und für ein Mindestmaß an sozialer Anerkennung. Ein Leben auf der Straße bedeutet ein Leben außerhalb vieler, nahezu aller Normen. Die Belastungen, die mit dem ungesicherten und entwürdigenden Leben eines “Landfahrers” oder “Stadtstreichers” verbunden sind, haben bei langer Dauer körperliche und psychische Schäden sowie vorzeitige Alterung zur Folge und verringern die Lebenserwartung um etwa zehn Jahre.

 

Warum wird man eigentlich obdachlos? Dafür gibt es eine Menge verschiedener Gründe. In den meisten Fällen ist es das Ende des langen Weges der Aussteigerkarriere aus der Gesellschaft, in einigen – einfach Zufall.

 

Obdachlosigkeit und Alkoholabhängigkeit sind eng miteinander verbunden. Manchmal wird der Mensch zuerst alkoholabhängig und als Folge obdachlos. Manchmal ist es umgekehrt: Zuerst verliert man das Heim und dann sucht man Trost im Alkohol. Manchmal ist es nicht Alkohol-, sondern Drogenabhängigkeit. Dann ist es noch schlimmer. Es ist noch schwieriger, Drogenabhängigkeit zu behandeln.

 

Es gibt aber auch Menschen, die aus anderen Gründen, man kann auch sagen, „freiwillig“ obdachlos werden. Sie wollen einfach frei sein. Sie wollen nicht mehr jeden Tag acht Stunden arbeiten, Rechnungen bezahlen, viele kleine und große Probleme lösen, zweimal pro Tag Zähne putzen, jeden Tag duschen, Geschirr abwaschen, aufräumen usw. Diese Obdachlosen brauchen kaum Hilfe, denn sie haben ihre Wahl getroffen.

18.

Wer „freiwillig“ obdachlos geworden ist, ...

 

1) benötigt sozialen Beistand.

2) will seine Freiheit haben.

3) will einen sicheren Job haben.

4) braucht viel Trost.


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Obdachlose in Deutschland

Bundesweit, so schätzen die Wohlfahrtsverbände, sind über eine Million Menschen obdachlos. Dazu kommen noch einmal rund 2,6 Millionen Menschen, die allein im Westen der Bundesrepublik bei Freunden, Verwandten oder Bekannten leben – die also keine eigene Wohnung haben. Nimmt man nun die Obdachlosen und diese quasi Obdachlosen sowie die Menschen, die in absolut unzumutbaren Wohnverhältnissen vegetieren müssen, dann leben in der Bundesrepublik rund vier Millionen Menschen in akuter Wohnungsnot oder sind obdachlos.

 

Menschen ohne eigene Wohnung gehören zu den Ärmsten der Armen. Ihre Mittel reichen nicht aus, um sich eine eigene Unterkunft zu leisten. Wohnungslosigkeit kann sehr unterschiedliche Formen annehmen. Die meisten Wohnungslosen leben in provisorischen Notunterkünften. Diese werden ihnen von den Gemeindebehörden mietfrei zur Verfügung gestellt, weil sie nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft eine Wohnung zu finanzieren. Menschen in Notunterkünften dieser Art haben zwar eine Wohnung, leben darin aber nicht als Mieter mit entsprechenden Rechten, sondern nur als vorübergehend geduldete Nutzer mit minderem Status, stärkeren behördlichen Reglementierungen und eingeschränkter Privatsphäre, weil die Behörden jederzeit Recht auf Zutritt und Kontrolle haben.

 

Die letzte Stufe der sozialen Deklassierung ist mit der Wohnungslosigkeit im strengen Sinn erreicht. Wohnungslos im strengen Sinn ist die relativ kleine Gruppe von Menschen, die kein dauerhaftes Dach über dem Kopf haben. Sie leben im Freien, “machen Platte” (so der Jargonausdruck) in Parks, auf der Straße oder an anderen öffentlich zugänglichen Stellen. Einige verbringen die Nächte in Notübernachtungshäusern, den so genannten “Obdachlosenasylen”. Wer ohne Obdach leben muss, dem ist eine elementare Grundlage für ein gesichertes, menschenwürdiges Leben entzogen. Die Wohnung ist nicht nur materielle Basis für Wärme, Schutz und Geborgenheit, sondern unabdingbare Voraussetzung für Arbeit, Familie, Privatleben und Hygiene, für bestimmte Formen der Kommunikation (z.B. Poststellung) und für ein Mindestmaß an sozialer Anerkennung. Ein Leben auf der Straße bedeutet ein Leben außerhalb vieler, nahezu aller Normen. Die Belastungen, die mit dem ungesicherten und entwürdigenden Leben eines “Landfahrers” oder “Stadtstreichers” verbunden sind, haben bei langer Dauer körperliche und psychische Schäden sowie vorzeitige Alterung zur Folge und verringern die Lebenserwartung um etwa zehn Jahre.

 

Warum wird man eigentlich obdachlos? Dafür gibt es eine Menge verschiedener Gründe. In den meisten Fällen ist es das Ende des langen Weges der Aussteigerkarriere aus der Gesellschaft, in einigen – einfach Zufall.

 

Obdachlosigkeit und Alkoholabhängigkeit sind eng miteinander verbunden. Manchmal wird der Mensch zuerst alkoholabhängig und als Folge obdachlos. Manchmal ist es umgekehrt: Zuerst verliert man das Heim und dann sucht man Trost im Alkohol. Manchmal ist es nicht Alkohol-, sondern Drogenabhängigkeit. Dann ist es noch schlimmer. Es ist noch schwieriger, Drogenabhängigkeit zu behandeln.

 

Es gibt aber auch Menschen, die aus anderen Gründen, man kann auch sagen, „freiwillig“ obdachlos werden. Sie wollen einfach frei sein. Sie wollen nicht mehr jeden Tag acht Stunden arbeiten, Rechnungen bezahlen, viele kleine und große Probleme lösen, zweimal pro Tag Zähne putzen, jeden Tag duschen, Geschirr abwaschen, aufräumen usw. Diese Obdachlosen brauchen kaum Hilfe, denn sie haben ihre Wahl getroffen.

19.

Преобразуйте, если это необходимо, слово GEBEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Taschengeld

Viele Kinder bekommen von ihren Eltern Taschengeld. Ein Recht auf Taschengeld __________________ es aber nicht.

20.

Преобразуйте, если это необходимо, слово DÜRFEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Deine Eltern entscheiden, ob und wie viel Geld du bekommst und wofür du es ausgeben __________________ oder nicht.

21.

Преобразуйте, если это необходимо, слово VEREINBAREN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Was du dir für dein Geld kaufen kannst, ist aber nicht nur davon abhängig, was du mit deinen Eltern __________________ hast, sondern es ist auch gesetzlich geregelt. Erst mit 18 kannst du in Deutschland selbst über dein Geld entscheiden.

22.

Преобразуйте, если это необходимо, слово WIR так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

 

Die Macht der Sprache

 

Wir kommunizieren ständig miteinander. Selbst dann, wenn wir nichts sagen, drücken wir doch durch Mimik und Gestik aus, wie es __________________ geht, ob wir gerade konzentriert oder entspannt, fröhlich oder ernst sind.

23.

Преобразуйте, если это необходимо, слово KLEIN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Gemeinsam machen sich Meggi, Ellinor und Staubfinger auf den Weg in ein ________________Dorf, nur bewohnt von Carpricorn und seinen Männern.

24.

Преобразуйте, если это необходимо, слово FINDEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Eine Reise nach Australien

 

Hier _____________ man alle Klimazonen. An der Küste im Osten befinden sich die großen beeindruckenden Städte mit gut ausgebauter Infrastruktur.

25.

Преобразуйте, если это необходимо, слово WERDEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Auch in Afrika leben mehr als eine Milliarde Menschen, und Experten schätzen, dass es im Jahr 2050 in Afrika etwa eine Milliarde Menschen mehr geben __________________ als heute.

26.

Образуйте от слова DOZENT однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Bereits zum dritten Mal fand im Ferienlager „Grenada“ in der Nähe von Nowosibirsk ein Workshop für junge Menschen aus Sibirien statt, die Journalisten werden wollen. Auch die Deutsche Anika Schneider machte als _________ mit.

27.

Образуйте от слова FACH однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Die rund 60 Teilnehmer wurden von professionellen Journalisten _________ betreut.

28.

Образуйте от слова AUFMERKSAM однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Besonders den Vortrag von Anika Schneider verfolgten die russischen Jungjournalisten mit großer _________.

29.

Образуйте от слова MEINEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Die Studentin der Politikwissenschaft aus Magdeburg sprach über das „Mediokratie“ (Herrschaft der Medien). Sie stellte in einem Spiel vor, wie sich die öffentliche _________ bildet.

30.

Образуйте от слова UNTERSCHIED однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Die Teilnehmer wurden in vier Gruppen eingeteilt und bekamen einen Text. Der Text enthielt eine Kriminalgeschichte. Jede Gruppe hatte eine Geschichte mit _________ Tatsachen.

31.

Образуйте от слова UMGEHEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Die Teilnehmer sollten den Text mit den Informationen der anderen vergleichen. Dieses Spiel half den jungen Journalisten zu begreifen, wie wichtig Informationsquellen sind. Deshalb sei es für jeden Menschen gut, wenn er eine Kompetenz im _________ mit Medien erwirbt, meint die deutsche Studentin.

32.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Gedächtnis

2) Geschichte

3) Kopf

4) Augen


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Herzlich willkommen bei wer-kennt-wen.de. Bei wer-kennt-wen.de findest Du Deine Freunde, Familie, Bekannte, Vereinskameraden, ehemalige und aktuelle Klassenkameraden und Leute, die Du aus 32___________ verloren hast! Sag anderen, was Du gerade machst! 33___________ Deine schönsten Schnappschüsse oder Urlaubsfotos. Mit Leuten aus Deinem Ort oder Deiner Schule kannst Du Nachrichten schreiben, chatten und gemeinsame Gruppen gründen. Lerne auch neue Leute 34_______________ die Deine Interessen teilen! In zahlreichen Gruppen und Vereinen tauschen 35_______________ Interessierte zu ihren Lieblingsthemen aus. Du interessierst Dich leidenschaftlich für Kunst und Kultur und bist Anhänger oder sogar aktives Mitglied eines kulturellen Vereins, Fördervereins oder einer Gemeinde? Du suchst А26______________ einem Ort, an dem Du jederzeit mit Gleichgesinnten in Kontakt stehen kannst? Unser Portal wer-kennt-wen.de bildet mit dem neuen Vereinsheim einen zentralen 37_____________ für solche Leute. Hier kannst Du ganz einfach mit anderen Vereinsmitgliedern in Kontakt treten. Hier kannst Du Deinen Verein mit einer Gruppe verbinden. So können unter anderem zukünftige Aktivitäten geplant und diverse Themen gemeinsam diskutiert werden. Unser virtuelles Vereinsheim gibt jedem die 38______________ sich für seinen Verein zu engagieren.

33.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Teile

2) Zeige

3) Mache

4) Gebe


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34.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) können

2) kennen

3) wissen

4) erfahren


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35.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) mich

2) dich

3) uns

4) sich


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36.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) vor

2) nach

3) auf

4) um


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37.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Treffpunkt

2) Ort

3) Besuch

4) Treffen


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38.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Hand

2) Plan

3) Mut

4) Möglichkeit


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Herzlich willkommen bei wer-kennt-wen.de. Bei wer-kennt-wen.de findest Du Deine Freunde, Familie, Bekannte, Vereinskameraden, ehemalige und aktuelle Klassenkameraden und Leute, die Du aus 32___________ verloren hast! Sag anderen, was Du gerade machst! 33___________ Deine schönsten Schnappschüsse oder Urlaubsfotos. Mit Leuten aus Deinem Ort oder Deiner Schule kannst Du Nachrichten schreiben, chatten und gemeinsame Gruppen gründen. Lerne auch neue Leute 34_______________ die Deine Interessen teilen! In zahlreichen Gruppen und Vereinen tauschen 35_______________ Interessierte zu ihren Lieblingsthemen aus. Du interessierst Dich leidenschaftlich für Kunst und Kultur und bist Anhänger oder sogar aktives Mitglied eines kulturellen Vereins, Fördervereins oder einer Gemeinde? Du suchst А26______________ einem Ort, an dem Du jederzeit mit Gleichgesinnten in Kontakt stehen kannst? Unser Portal wer-kennt-wen.de bildet mit dem neuen Vereinsheim einen zentralen 37_____________ für solche Leute. Hier kannst Du ganz einfach mit anderen Vereinsmitgliedern in Kontakt treten. Hier kannst Du Deinen Verein mit einer Gruppe verbinden. So können unter anderem zukünftige Aktivitäten geplant und diverse Themen gemeinsam diskutiert werden. Unser virtuelles Vereinsheim gibt jedem die 38______________ sich für seinen Verein zu engagieren.

39.

Ihr Freund Stefan aus Berlin schreibt über die Renovierung und Einrichtung seines Zimmers:

 

Endlich kann ich nach der Renovierung mein Zimmer einrichten. Eigentlich mache ich alles selbst: Wähle Fototapeten und Möbel aus, entscheide über die Möbelanordnung… Meine Eltern haben nichts dagegen. Das ist ja mein Zimmer.

Ich möchte, dass alles bequem wäre und ich mich darin wohl fühle. Willst du auch dein Zimmer renovieren? Wer beschäftigt sich gewöhnlich mit der Wohnungseinrichtung? Worauf legst du besonderen Wert?

In unserer Schule läuft jetzt ein Schulradio…

 

Nun möchten Sie Stefan über die Einrichtung Ihres Zimmers erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:

• Fragen von Stefan beantworten,

• 3 Fragen zu dem Schulradio formulieren.

Der Brief soll 100–140 Wörter enthalten. Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln. Sie haben 20 Minuten für diese Aufgabe.

40.

Выберите только ОДНО из двух предложенных высказываний и выразите своё мнение по предложенной проблеме согласно данному плану.

 

Nehmen Sie Stellung zu einer von folgenden Aussagen.

 

1. „Einer, der seine Schulfreunde bei sich nicht abschreiben lässt, ist kein echter Freund.“

2. „Einige Leute glauben, dass Englisch die einzige Fremdsprache in den Schulen sein soll. Andere denken, dass Deutsch, Französisch und Spanisch auch unterrichtet werden sollen.“

 

Wie ist Ihre Meinung zu der gewählten Aussage? Sind Sie damit einverstanden?

 

Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:

− Einleitung — erklären Sie die Problematik allgemein, umschreiben Sie dabei die Aussage mit anderen Worten;

− Legen Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem dar — erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;

− Gegenmeinung — formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der ihren entsprechen, führen Sie 1–2 Argumente auf;

− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;

− Schlussfolgerung — fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

41.

Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund/Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund/Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit.

 

Die Arbeit ist ein größerer Mörder als Trinken, Drogen oder Kriege. Rund zwei Millionen Menschen sterben jährlich an Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Weltweit sind die gefährlichsten Arbeitsplätze in der Landwirtschaft, Bergbau und Bauwesen. Der zweite gefährlichste Job ist Fischer und der dritte Flugzeugpiloten. Fast alle Piloten starben in den Kleinflugzeugabstürzen, keine Passagierjets. Die dritthäufigste Todesursache bei der Arbeit in allen Berufen war Mord. Fünfzig Polizisten wurden ermordet. Wasserfälle waren die zweithäufigste Todesursache.

Dachdecker, Struktur-Metallarbeiter waren die Hauptopfer. Die häufigste Todesursache bei der Arbeit war der Autounfall. Auch Polizisten starben etwas häufiger am Steuer als wegen Mordes. Das Risiko des Todes kann mit der Duckworths Skala berechnet werden. Er misst die Wahrscheinlichkeit des Todes als Folge einer bestimmten Aktivität.

42.

Sehen Sie sich folgende Anzeige an.

 

 

Sie planen einen vierwöchigen Urlaub und Sie möchten aber gern mehr darüber wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten 5 direkte Fragen zu den folgenden Stichpunkten:

 

1) Rabatte für Stammkunden

2) Sonderangebote

3) Unterhaltungsprogramm

4) mehrsprachiges Personal

5) mit Kreditkarte bezahlen

 

Sie haben 20 Sekunden Zeit, um jede Frage zu stellen.

43.

Stellen Sie sich vor, dass Sie auf einer Wochenendreise einige Fotos gemacht haben. Wählen Sie ein Foto, um es Ihrem Freund/Ihrer Freundin zu zeigen und darüber zu erzählen.

 

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Halten Sie sich — wenn Sie über das gewählte Foto erzählen — an folgende Stichpunkte:

 

• wann haben Sie das Foto gemacht

• was oder wen zeigt das Foto

• was passiert da gerade

• warum haben Sie das Foto gemacht

• warum haben Sie beschlossen, das Foto zu zeigen

 

Sprechen Sie zusammenhängend. Fangen Sie mit folgendem Satz an: „Ich habe das Foto № … gewählt“.

44.

Sehen Sie sich zwei Fotos an. Sie sollen die zwei Fotos vergleichen und anschließend darüber berichten, was beide Fotos unterscheidet und verbindet. Halten Sie sich dabei an folgenden Plan:

 

• beschreiben Sie kurz beide Fotos

• sagen Sie, was beide Fotos gemeinsam haben

• sprechen Sie darüber, was beide Fotos unterscheidet

• sagen Sie, welche von beiden Freizeitaktivitäten Sie in Ihrer Kindheit vorgezogen haben

• erklären Sie, warum

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Sprechen Sie zusammenhängend.