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Вариант № 49455

1.

Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды. Занесите свои ответы в таблицу.

 

 

1. Ich habe beschlossen, Psychologie zu studieren.

2. Man kann uns auch im Internet schreiben.

3. Über Hochschulprobleme spreche ich mit Anrufern selten.

4. Vor dem ersten Gespräch muss man bei uns einige Fragen beantworten.

5. Ich zeige den Studienanfängern auch mal die Uni.

6. Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass das Studium eine komplizierte Lebensphase ist.

7. Ich arbeite seit einem Monat bei einer anderen Beratung.

 

ГоворящийABCDEF
Утверждение

2.

Вы услышите диалог. Определите, какие из приведённых утверждений А–G соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Занесите номер выбранного Вами варианта ответа в таблицу. Вы услышите запись дважды.

 

 

A) Lars versteht gleich, was Katja sagen will.

B) Lars möchte an die Ostsee fahren.

C) Lars war zusammen mit seinem Bruder vor zwei Wochen in Dortmund.

D) Katja wundert sich, warum Lars jedes Mal beim Fußballspiel anwesend sein muss.

E) Lars beruhigt Katja, dass beim Fußballspiel nichts Schlimmes passieren kann.

F) Das Geld für sein Hobby bekommt Lars von seinen Eltern.

G) Katja hat auch ein teueres Hobby.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       

3.

 

Herr Messner macht seine Extremtouren, um …

 

1) Erfahrungen zu sammeln.

2) sich jung zu fühlen.

3) einen neuen Rekord aufzustellen.

4.

 

Als Herr Messner jeden von 14 Achttausendern dieser Erde bestieg, war es ihm wichtig, …

 

1) eine Wette zu gewinnen.

2) mehr über sein Team zu erfahren.

3) seine Möglichkeiten zu prüfen.

5.

 

Was denkt Herr Messner über Bergsteiger? – Er findet sie …

 

1) unvernünftig.

2) erfahren.

3) tapfer.

6.

 

Was hält Herr Messner davon, dass viele Spitzenbergsteiger am Berg gestorben sind?

 

1) Er hält das riskante Benehmen der Bergsteiger für richtig.

2) Er erklärt das damit, dass Bergsteiger riskante Sachen machen.

3) Er meint, dass diese Angaben falsch sind.

7.

 

Wenn Herr Messner auf den Mount Everest steigt, …

 

1) trinkt er mit Freunden Tee.

2) fühlt er sich durch die Freiheit verrückt.

3) übernimmt er die ganze Verantwortung.

8.

 

Wie erklärt sich Herr Messner den Trend, dass immer mehr Menschen das Wochenende in den Alpen verbringen?

 

1) In den Städten gibt es wenig Platz für Entspannung.

2) Heute ist das die günstigste Art sich zu erholen.

3) Viele Ärzte empfehlen ihren Patienten die frische Bergluft.

9.

 

Welche Herausforderungen gibt es noch für Herrn Messner?

 

1) Die nächste Aufgabe wird er sich selbst noch aussuchen.

2) Er will ein Bergmuseum gründen.

3) Er hat vor, ein Buch über den Everest zu schreiben.

10.

Установите соответствие между текстами A–G и заголовками 1–8. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок.

 

1. Eltern streiken gegen Hausaufgaben

2. Schule lockt mit Geld

3. Schulverweis wegen Glatze

4. Deutsche Schulen werden schlecht benotet

5. Dänische Lehrer ausgesperrt

6. Flucht von der Schule

7. Kinder benoten Schulen

8. Finnland hat neue Ideen für den Schulunterricht

 

A. Ein 9-jähriges Mädchen in den USA ist vom Unterricht ausgeschlossen worden, weil es sich den Kopf rasiert hat. Die Glatze war als Unterstützung für eine Freundin gedacht. Sie hat Krebs und hat wegen einer Chemotherapie alle Haare verloren. Die Freundin war glücklich über diese Unterstützung. Für sie war es ein Zeichen, dass sie jemanden an ihrer Seite hat, der sie unterstützt. Die Schule sah das aber anders. In der Schulordnung gibt es Kleidervorschriften. Diese verbieten Glatzen bei Mädchen.

B. In Dänemark dürfen zurzeit 52.000 Lehrer nicht arbeiten. Sie befinden sich im Streik und sind deshalb von ihrem Arbeitgeber ausgesperrt worden. Das bedeutet, dass sie die Schulen nicht betreten dürfen. Für mehr als eine halbe Million Kinder und Jugendliche fällt der Unterricht aus. Die Städte und Gemeinden haben als Arbeitgeber von den Lehrern der Gesamtschulen verlangt, dass sie länger arbeiten sollten. Lehrer und Schüler sollen in Zukunft jeden Tag bis 16 Uhr in der Schule sein. Das lehnen die Lehrer der Gesamtschulen ab.

C. Zumindest sollen Schüler alle Arbeiten verweigern, die sie am Wochenende machen sollen. Das fordert eine spanische Eltern-Organisation. Die Eltern finden, dass ihre Kinder viel zu lange lernen müssen. Sie haben regelmäßig 60 Stunden in der Woche Unterricht. Dazu kommen dann noch die Hausaufgaben. Das sei unzumutbar und ginge auf Kosten der Gesundheit der Kinder und des Familienlebens. Die Lehrerverbände sagen, die Eltern sollten sich lieber darum kümmern, dass die Schulen besser ausgestattet werden.

D. Und das heißt für finnische Schulen: Es geht der üblichen Einteilung in Fächer wie Mathe, Physik, Fremdsprache, Kunst usw. an den Kragen. Schulfächer werden zwar nicht komplett abgeschafft — aber doch weitgehend durch etwas anderes ersetzt. Dieses Andere nennt sich „Phänomen-Unterricht“. In spätestens vier Jahren soll Phänomen-Unterricht an allen finnischen Schulen angeboten werden — für alle Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen sieben und 16 Jahren.

E. Schüler aus ganz Deutschland geben ihren Schulen insgesamt ganz gute oder mittelmäßige Noten. Das hat eine Umfrage von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk ergeben. Daran beteiligten sich rund 3000 Kinder und Jugendliche – die Mehrzahl im Alter von zehn oder elf Jahren. Die meisten Mädchen und Jungen gehen gern oder meistens gern zur Schule. Der Spaß an der Schule bekommt die Note 2,4. Aber vor allem finden sie Schule nützlich (Note 2,0). Etwas weniger gut ist es ihrer Meinung nach um Chancengleichheit (Note 2,4) und Gerechtigkeit (Note 2,5) bestellt.

F. In Sachen Schule schwänzen macht einem Zwölfjährigen aus Essen so leicht keiner etwas vor. Der Junge nahm eines Morgens einfach nicht den Schulbus, sondern setzte sich in den Zug – natürlich ohne Fahrkarte. Trotzdem reiste das Kind quer durch Deutschland – und lange Zeit fiel das niemandem auf. Er fuhr offenbar von Essen nach Berlin und stieg dort in den Zug in Richtung Schwerin. Hier erst bemerkte ein aufmerksamer Bahnmitarbeiter das alleinreisende Kind und rief die Polizei.

G. Eine Realschule in Rheinland-Pfalz lockt neue Schülerinnen und Schüler jetzt mit Geld: Für jede Anmeldung gibt es 500 Euro. Das Geld wird „Starterkit“ genannt und soll natürlich vor allem die Eltern beeindrucken — sie sind es ja, die die Schulanmeldung unterschreiben müssen. Die Realschule, die zu einem Schulzentrum gehört, ist nicht die einzige Schule Deutschlands, die mit Schülerschwund zu kämpfen hat. Viele Schulen haben mittlerweile Probleme, für ihre ersten Klassen oder die Oberschulklassen 5 oder 7 genug Kinder zusammen zu bekommen.

 

ТекстABCDEFG
Заголовок

11.

Прочитайте текст и заполните пропуски A–F частями предложений, обозначенными цифрами 1–7. Одна из частей в списке 1–7 — лишняя. Занесите цифры, обозначающие соответствующие части предложений, в таблицу.

 

 

Wohnungsgenossenschaft Sieben Linden

 

Die Idee eines “ökologischen Dorfes” entstand 1998, als sich aus vielen Interessenten A_____________________. Dann wurde für eine gemeinsame Planung ein Projektzentrum 25 km nördlich der Stadt gekauft.

1999 wurde die Wohnungsgenossenschaft Sieben Linden gegründet. Zunächst bauten wir B_____________________ nach ökologischen Kriterien zum Gemeinschaftsgebäude und Regionalzentrum um. Es wurde damit zum Mittelpunkt des Gemeinschaftslebens und Seminar- und Veranstaltungsort. Seit 2000 wurde weitere Infrastruktur angelegt: Wege, Brunnen, Strom- und Telefonleitungen, Teich, Amphitheater, Windschutzhecken und vieles mehr. Ein 3 Hektar großes Stück C_____________________ verwandelten wir in ein blühendes Gartenland.

Wir sind von anfänglich 20 Pionieren auf nunmehr ca. 140 Menschen angewachsen. Das Thema Gemeinschaft rückte mit den Jahren zunehmend in den Vordergrund. Die Pflege des Zusammenlebens, die Integration der Kinder, von denen die älteren nun D_____________________ sind, und der Älteren braucht bei wachsender Gemeinschaft immer mehr Aufmerksamkeit und neue Strukturen.

In Zeiten ökologischer Fragestellungen widmen wir uns in Sieben Linden vor allem der Menschlichkeit und der Verantwortung E_____________________. Wir drücken durch unser Leben und unsere Aktivitäten die Verbundenheit mit der Erde aus. Dazu werden viele F_____________________, denn die dringenden Fragen unserer Zeit brauchen vielfältige Lösungen. Neben der Reduzierung des Ressourcenverbrauchs richten wir uns an einem FÜReinander im Leben und Wirtschaften aus.

 

1. für unsere Mitwelt

2. unsere Gruppe herausgebildet hatte

3. landwirtschaftlich armen Bodens

4. den neuen Lebensstil

5. groß geworden

6. verschiedene Wege gegangen

7. den alten Bauernhof

 

ПропускABCDEF
Часть предложения

12.

Die Mädchen einer Kadettenschule …

 

1) lernen unter anderem schießen.

2) haben eigene Pistolen.

3) schießen mit geschlossenen Augen.

4) treffen die Zielscheiben nicht.


Kadettenschülerinnen von Moskau: Im Gleichschritt, marsch!

 

Sie sind zwischen elf und 16 Jahre alt, kommen aus ganz Russland, können nähen, kochen, tanzen – und schießen: Die Mädchen einer Kadettenanstalt im russischen Moskau lernen Manieren, Parieren und Marschieren.

Die Mädchen stehen in einer Reihe. Konzentrieren sich. Kneifen ein Auge zusammen. Die Pistolen halten sie fest in den Händen. Noch einmal atmen sie durch, dann drücken sie ab. Die Kugeln zischen aus den Pistolenläufen und bohren sich nur ein Sekundenbruchteil später in die winzigen Zielscheiben ein paar Meter entfernt. Der Lehrer ist zufrieden. Gute Schützinnen sind an der Kadettenanstalt in Russlands Hauptstadt Moskau schließlich gefragt! Rund 300 Mädchen zwischen elf und 16 Jahren gehen dort zur Schule. Einerseits, um später im Militär dienen zu können. Andererseits, um „gute Hausfrauen“ zu werden. Der Alltag der Mädchen ist streng geregelt. Um sieben Uhr in der Früh heißt es für die Kadettinnen: aufstehen! Betten machen! Haare flechten! Uniform anlegen! Und schließlich: Frühstück! Frühsport! Schulunterricht! Natürlich stehen dann Mathe, Fremdsprachen und Literatur auf dem Stundenplan. Aber eben auch Schießen, Waffenkunde und Kriegsführung.

Ehemalige Soldaten erklären den Schülerinnen etwa, wie während des Zweiten Weltkrieges die Truppen erfolgreich geführt wurden. Die Mädchen schieben dabei kleine Figuren über Landkarten und versuchen auf diese Weise, die Strategien von Angriff und Verteidigung zu verstehen. In Waffenkunde lernen sie wiederum, Schusswaffen zu unterscheiden. Die meisten Schülerinnen brauchen nur Sekunden, um etwa ein Maschinengewehr in seine Einzelteile zu zerlegen und wieder zusammenzubauen. „Am Telefon erzähle ich meinen Eltern jeden Tag, welche Waffen ich neu kennengelernt habe“, erzählt die zwölfjährige Lena.

Für uns mag all das befremdlich, sogar abstoßend klingen. Lena und die anderen Mädchen kennen das Leben nicht anders. Denn die meisten von ihnen stammen aus Militärfamilien. Ihre Väter sind zum Beispiel Offiziere und stolz darauf, dass ihre Töchter in die Kadettenanstalt gehen, dort Manieren, Parieren und Marschieren lernen. Einmal im Jahr tun die Mädchen das sogar auf dem Roten Platz im Zentrum von Moskau, bei einer großen, feierlichen Parade. Dafür üben sie das Strammstehen. Und den Gleichschritt: eins, zwei, eins, zwei… Dann wieder das Strammstehen. Und noch mal den Gleichschritt: eins, zwei, eins, zwei… „Ich liebe es zu marschieren und bin so stolz, wenn wir alle Schulter an Schulter wie ein großes Ganzes laufen“, sagt Lenas Kameradin Alyona. Und auch noch: „Ich bin bereit, für Russland zu sterben.“ Das ist ein harter Satz, vor allem für eine 13-Jährige.

Doch diesen Nationalstolz bekommen die Mädchen vom ersten Schultag an eingeimpft. Übersetzt lautet der Text ihrer Schulhymne etwa: „Jetzt ist Frieden, aber wir sind immer bereit, die Großtaten unserer Väter und Mütter zu wiederholen. Und wenn sie uns rufen, dann werden wir ehrlich unserer Heimat

dienen.“ Wie viel friedlicher wirkt da doch der „Hausfrauenunterricht“ der Schule, immer am Nachmittag. Nähen, Kochen und Tanzen stehen auf dem Programm, außerdem Klavierspielen und Frisuren-Stecken. Letzteres üben die Mädchen vor allem für den großen Winterball kurz nach Weihnachten. Darauf freuen sie sich sehr. An diesem Tag tauschen sie ihre Uniformen gegen lange, weiße, schicke Kleider und feiern mit den Jungen der benachbarten Kadettenanstalt.

Strammstehen? Gleichschritt? Marsch? Nicht an diesem Abend!

13.

Die Kadettenschülerinnen werden …

 

1) in der Armee sehr gefragt.

2) ihren Alltag selbst regeln.

3) beim Militär tätig sein.

4) Waffenkunde unterrichten.


Kadettenschülerinnen von Moskau: Im Gleichschritt, marsch!

 

Sie sind zwischen elf und 16 Jahre alt, kommen aus ganz Russland, können nähen, kochen, tanzen – und schießen: Die Mädchen einer Kadettenanstalt im russischen Moskau lernen Manieren, Parieren und Marschieren.

Die Mädchen stehen in einer Reihe. Konzentrieren sich. Kneifen ein Auge zusammen. Die Pistolen halten sie fest in den Händen. Noch einmal atmen sie durch, dann drücken sie ab. Die Kugeln zischen aus den Pistolenläufen und bohren sich nur ein Sekundenbruchteil später in die winzigen Zielscheiben ein paar Meter entfernt. Der Lehrer ist zufrieden. Gute Schützinnen sind an der Kadettenanstalt in Russlands Hauptstadt Moskau schließlich gefragt! Rund 300 Mädchen zwischen elf und 16 Jahren gehen dort zur Schule. Einerseits, um später im Militär dienen zu können. Andererseits, um „gute Hausfrauen“ zu werden. Der Alltag der Mädchen ist streng geregelt. Um sieben Uhr in der Früh heißt es für die Kadettinnen: aufstehen! Betten machen! Haare flechten! Uniform anlegen! Und schließlich: Frühstück! Frühsport! Schulunterricht! Natürlich stehen dann Mathe, Fremdsprachen und Literatur auf dem Stundenplan. Aber eben auch Schießen, Waffenkunde und Kriegsführung.

Ehemalige Soldaten erklären den Schülerinnen etwa, wie während des Zweiten Weltkrieges die Truppen erfolgreich geführt wurden. Die Mädchen schieben dabei kleine Figuren über Landkarten und versuchen auf diese Weise, die Strategien von Angriff und Verteidigung zu verstehen. In Waffenkunde lernen sie wiederum, Schusswaffen zu unterscheiden. Die meisten Schülerinnen brauchen nur Sekunden, um etwa ein Maschinengewehr in seine Einzelteile zu zerlegen und wieder zusammenzubauen. „Am Telefon erzähle ich meinen Eltern jeden Tag, welche Waffen ich neu kennengelernt habe“, erzählt die zwölfjährige Lena.

Für uns mag all das befremdlich, sogar abstoßend klingen. Lena und die anderen Mädchen kennen das Leben nicht anders. Denn die meisten von ihnen stammen aus Militärfamilien. Ihre Väter sind zum Beispiel Offiziere und stolz darauf, dass ihre Töchter in die Kadettenanstalt gehen, dort Manieren, Parieren und Marschieren lernen. Einmal im Jahr tun die Mädchen das sogar auf dem Roten Platz im Zentrum von Moskau, bei einer großen, feierlichen Parade. Dafür üben sie das Strammstehen. Und den Gleichschritt: eins, zwei, eins, zwei… Dann wieder das Strammstehen. Und noch mal den Gleichschritt: eins, zwei, eins, zwei… „Ich liebe es zu marschieren und bin so stolz, wenn wir alle Schulter an Schulter wie ein großes Ganzes laufen“, sagt Lenas Kameradin Alyona. Und auch noch: „Ich bin bereit, für Russland zu sterben.“ Das ist ein harter Satz, vor allem für eine 13-Jährige.

Doch diesen Nationalstolz bekommen die Mädchen vom ersten Schultag an eingeimpft. Übersetzt lautet der Text ihrer Schulhymne etwa: „Jetzt ist Frieden, aber wir sind immer bereit, die Großtaten unserer Väter und Mütter zu wiederholen. Und wenn sie uns rufen, dann werden wir ehrlich unserer Heimat

dienen.“ Wie viel friedlicher wirkt da doch der „Hausfrauenunterricht“ der Schule, immer am Nachmittag. Nähen, Kochen und Tanzen stehen auf dem Programm, außerdem Klavierspielen und Frisuren-Stecken. Letzteres üben die Mädchen vor allem für den großen Winterball kurz nach Weihnachten. Darauf freuen sie sich sehr. An diesem Tag tauschen sie ihre Uniformen gegen lange, weiße, schicke Kleider und feiern mit den Jungen der benachbarten Kadettenanstalt.

Strammstehen? Gleichschritt? Marsch? Nicht an diesem Abend!

14.

Jeder Tag ist in der Kadettenschule …

 

1) anders

2) geregelt

3) monoton

4) spannend


Kadettenschülerinnen von Moskau: Im Gleichschritt, marsch!

 

Sie sind zwischen elf und 16 Jahre alt, kommen aus ganz Russland, können nähen, kochen, tanzen – und schießen: Die Mädchen einer Kadettenanstalt im russischen Moskau lernen Manieren, Parieren und Marschieren.

Die Mädchen stehen in einer Reihe. Konzentrieren sich. Kneifen ein Auge zusammen. Die Pistolen halten sie fest in den Händen. Noch einmal atmen sie durch, dann drücken sie ab. Die Kugeln zischen aus den Pistolenläufen und bohren sich nur ein Sekundenbruchteil später in die winzigen Zielscheiben ein paar Meter entfernt. Der Lehrer ist zufrieden. Gute Schützinnen sind an der Kadettenanstalt in Russlands Hauptstadt Moskau schließlich gefragt! Rund 300 Mädchen zwischen elf und 16 Jahren gehen dort zur Schule. Einerseits, um später im Militär dienen zu können. Andererseits, um „gute Hausfrauen“ zu werden. Der Alltag der Mädchen ist streng geregelt. Um sieben Uhr in der Früh heißt es für die Kadettinnen: aufstehen! Betten machen! Haare flechten! Uniform anlegen! Und schließlich: Frühstück! Frühsport! Schulunterricht! Natürlich stehen dann Mathe, Fremdsprachen und Literatur auf dem Stundenplan. Aber eben auch Schießen, Waffenkunde und Kriegsführung.

Ehemalige Soldaten erklären den Schülerinnen etwa, wie während des Zweiten Weltkrieges die Truppen erfolgreich geführt wurden. Die Mädchen schieben dabei kleine Figuren über Landkarten und versuchen auf diese Weise, die Strategien von Angriff und Verteidigung zu verstehen. In Waffenkunde lernen sie wiederum, Schusswaffen zu unterscheiden. Die meisten Schülerinnen brauchen nur Sekunden, um etwa ein Maschinengewehr in seine Einzelteile zu zerlegen und wieder zusammenzubauen. „Am Telefon erzähle ich meinen Eltern jeden Tag, welche Waffen ich neu kennengelernt habe“, erzählt die zwölfjährige Lena.

Für uns mag all das befremdlich, sogar abstoßend klingen. Lena und die anderen Mädchen kennen das Leben nicht anders. Denn die meisten von ihnen stammen aus Militärfamilien. Ihre Väter sind zum Beispiel Offiziere und stolz darauf, dass ihre Töchter in die Kadettenanstalt gehen, dort Manieren, Parieren und Marschieren lernen. Einmal im Jahr tun die Mädchen das sogar auf dem Roten Platz im Zentrum von Moskau, bei einer großen, feierlichen Parade. Dafür üben sie das Strammstehen. Und den Gleichschritt: eins, zwei, eins, zwei… Dann wieder das Strammstehen. Und noch mal den Gleichschritt: eins, zwei, eins, zwei… „Ich liebe es zu marschieren und bin so stolz, wenn wir alle Schulter an Schulter wie ein großes Ganzes laufen“, sagt Lenas Kameradin Alyona. Und auch noch: „Ich bin bereit, für Russland zu sterben.“ Das ist ein harter Satz, vor allem für eine 13-Jährige.

Doch diesen Nationalstolz bekommen die Mädchen vom ersten Schultag an eingeimpft. Übersetzt lautet der Text ihrer Schulhymne etwa: „Jetzt ist Frieden, aber wir sind immer bereit, die Großtaten unserer Väter und Mütter zu wiederholen. Und wenn sie uns rufen, dann werden wir ehrlich unserer Heimat

dienen.“ Wie viel friedlicher wirkt da doch der „Hausfrauenunterricht“ der Schule, immer am Nachmittag. Nähen, Kochen und Tanzen stehen auf dem Programm, außerdem Klavierspielen und Frisuren-Stecken. Letzteres üben die Mädchen vor allem für den großen Winterball kurz nach Weihnachten. Darauf freuen sie sich sehr. An diesem Tag tauschen sie ihre Uniformen gegen lange, weiße, schicke Kleider und feiern mit den Jungen der benachbarten Kadettenanstalt.

Strammstehen? Gleichschritt? Marsch? Nicht an diesem Abend!

15.

Die Schülerinnen bekommen erklärt …

 

1) wie man sich richtig verteidigt.

2) welche Truppen im Zweiten Weltkrieg gekämpft haben.

3) wie man Figuren über Karten schiebt.

4) welche Kriegsstrategien erfolgreich sind.


Kadettenschülerinnen von Moskau: Im Gleichschritt, marsch!

 

Sie sind zwischen elf und 16 Jahre alt, kommen aus ganz Russland, können nähen, kochen, tanzen – und schießen: Die Mädchen einer Kadettenanstalt im russischen Moskau lernen Manieren, Parieren und Marschieren.

Die Mädchen stehen in einer Reihe. Konzentrieren sich. Kneifen ein Auge zusammen. Die Pistolen halten sie fest in den Händen. Noch einmal atmen sie durch, dann drücken sie ab. Die Kugeln zischen aus den Pistolenläufen und bohren sich nur ein Sekundenbruchteil später in die winzigen Zielscheiben ein paar Meter entfernt. Der Lehrer ist zufrieden. Gute Schützinnen sind an der Kadettenanstalt in Russlands Hauptstadt Moskau schließlich gefragt! Rund 300 Mädchen zwischen elf und 16 Jahren gehen dort zur Schule. Einerseits, um später im Militär dienen zu können. Andererseits, um „gute Hausfrauen“ zu werden. Der Alltag der Mädchen ist streng geregelt. Um sieben Uhr in der Früh heißt es für die Kadettinnen: aufstehen! Betten machen! Haare flechten! Uniform anlegen! Und schließlich: Frühstück! Frühsport! Schulunterricht! Natürlich stehen dann Mathe, Fremdsprachen und Literatur auf dem Stundenplan. Aber eben auch Schießen, Waffenkunde und Kriegsführung.

Ehemalige Soldaten erklären den Schülerinnen etwa, wie während des Zweiten Weltkrieges die Truppen erfolgreich geführt wurden. Die Mädchen schieben dabei kleine Figuren über Landkarten und versuchen auf diese Weise, die Strategien von Angriff und Verteidigung zu verstehen. In Waffenkunde lernen sie wiederum, Schusswaffen zu unterscheiden. Die meisten Schülerinnen brauchen nur Sekunden, um etwa ein Maschinengewehr in seine Einzelteile zu zerlegen und wieder zusammenzubauen. „Am Telefon erzähle ich meinen Eltern jeden Tag, welche Waffen ich neu kennengelernt habe“, erzählt die zwölfjährige Lena.

Für uns mag all das befremdlich, sogar abstoßend klingen. Lena und die anderen Mädchen kennen das Leben nicht anders. Denn die meisten von ihnen stammen aus Militärfamilien. Ihre Väter sind zum Beispiel Offiziere und stolz darauf, dass ihre Töchter in die Kadettenanstalt gehen, dort Manieren, Parieren und Marschieren lernen. Einmal im Jahr tun die Mädchen das sogar auf dem Roten Platz im Zentrum von Moskau, bei einer großen, feierlichen Parade. Dafür üben sie das Strammstehen. Und den Gleichschritt: eins, zwei, eins, zwei… Dann wieder das Strammstehen. Und noch mal den Gleichschritt: eins, zwei, eins, zwei… „Ich liebe es zu marschieren und bin so stolz, wenn wir alle Schulter an Schulter wie ein großes Ganzes laufen“, sagt Lenas Kameradin Alyona. Und auch noch: „Ich bin bereit, für Russland zu sterben.“ Das ist ein harter Satz, vor allem für eine 13-Jährige.

Doch diesen Nationalstolz bekommen die Mädchen vom ersten Schultag an eingeimpft. Übersetzt lautet der Text ihrer Schulhymne etwa: „Jetzt ist Frieden, aber wir sind immer bereit, die Großtaten unserer Väter und Mütter zu wiederholen. Und wenn sie uns rufen, dann werden wir ehrlich unserer Heimat

dienen.“ Wie viel friedlicher wirkt da doch der „Hausfrauenunterricht“ der Schule, immer am Nachmittag. Nähen, Kochen und Tanzen stehen auf dem Programm, außerdem Klavierspielen und Frisuren-Stecken. Letzteres üben die Mädchen vor allem für den großen Winterball kurz nach Weihnachten. Darauf freuen sie sich sehr. An diesem Tag tauschen sie ihre Uniformen gegen lange, weiße, schicke Kleider und feiern mit den Jungen der benachbarten Kadettenanstalt.

Strammstehen? Gleichschritt? Marsch? Nicht an diesem Abend!

16.

Am Telefon erzählen die Mädchen ihren Eltern, …

 

1) dass sie neue Waffen kennengelernt haben.

2) dass sie Maschinengewehr zusammenbauen.

3) dass sie Waffen abstoßend finden.

4) wie sie Schusswaffen unterscheiden.


Kadettenschülerinnen von Moskau: Im Gleichschritt, marsch!

 

Sie sind zwischen elf und 16 Jahre alt, kommen aus ganz Russland, können nähen, kochen, tanzen – und schießen: Die Mädchen einer Kadettenanstalt im russischen Moskau lernen Manieren, Parieren und Marschieren.

Die Mädchen stehen in einer Reihe. Konzentrieren sich. Kneifen ein Auge zusammen. Die Pistolen halten sie fest in den Händen. Noch einmal atmen sie durch, dann drücken sie ab. Die Kugeln zischen aus den Pistolenläufen und bohren sich nur ein Sekundenbruchteil später in die winzigen Zielscheiben ein paar Meter entfernt. Der Lehrer ist zufrieden. Gute Schützinnen sind an der Kadettenanstalt in Russlands Hauptstadt Moskau schließlich gefragt! Rund 300 Mädchen zwischen elf und 16 Jahren gehen dort zur Schule. Einerseits, um später im Militär dienen zu können. Andererseits, um „gute Hausfrauen“ zu werden. Der Alltag der Mädchen ist streng geregelt. Um sieben Uhr in der Früh heißt es für die Kadettinnen: aufstehen! Betten machen! Haare flechten! Uniform anlegen! Und schließlich: Frühstück! Frühsport! Schulunterricht! Natürlich stehen dann Mathe, Fremdsprachen und Literatur auf dem Stundenplan. Aber eben auch Schießen, Waffenkunde und Kriegsführung.

Ehemalige Soldaten erklären den Schülerinnen etwa, wie während des Zweiten Weltkrieges die Truppen erfolgreich geführt wurden. Die Mädchen schieben dabei kleine Figuren über Landkarten und versuchen auf diese Weise, die Strategien von Angriff und Verteidigung zu verstehen. In Waffenkunde lernen sie wiederum, Schusswaffen zu unterscheiden. Die meisten Schülerinnen brauchen nur Sekunden, um etwa ein Maschinengewehr in seine Einzelteile zu zerlegen und wieder zusammenzubauen. „Am Telefon erzähle ich meinen Eltern jeden Tag, welche Waffen ich neu kennengelernt habe“, erzählt die zwölfjährige Lena.

Für uns mag all das befremdlich, sogar abstoßend klingen. Lena und die anderen Mädchen kennen das Leben nicht anders. Denn die meisten von ihnen stammen aus Militärfamilien. Ihre Väter sind zum Beispiel Offiziere und stolz darauf, dass ihre Töchter in die Kadettenanstalt gehen, dort Manieren, Parieren und Marschieren lernen. Einmal im Jahr tun die Mädchen das sogar auf dem Roten Platz im Zentrum von Moskau, bei einer großen, feierlichen Parade. Dafür üben sie das Strammstehen. Und den Gleichschritt: eins, zwei, eins, zwei… Dann wieder das Strammstehen. Und noch mal den Gleichschritt: eins, zwei, eins, zwei… „Ich liebe es zu marschieren und bin so stolz, wenn wir alle Schulter an Schulter wie ein großes Ganzes laufen“, sagt Lenas Kameradin Alyona. Und auch noch: „Ich bin bereit, für Russland zu sterben.“ Das ist ein harter Satz, vor allem für eine 13-Jährige.

Doch diesen Nationalstolz bekommen die Mädchen vom ersten Schultag an eingeimpft. Übersetzt lautet der Text ihrer Schulhymne etwa: „Jetzt ist Frieden, aber wir sind immer bereit, die Großtaten unserer Väter und Mütter zu wiederholen. Und wenn sie uns rufen, dann werden wir ehrlich unserer Heimat

dienen.“ Wie viel friedlicher wirkt da doch der „Hausfrauenunterricht“ der Schule, immer am Nachmittag. Nähen, Kochen und Tanzen stehen auf dem Programm, außerdem Klavierspielen und Frisuren-Stecken. Letzteres üben die Mädchen vor allem für den großen Winterball kurz nach Weihnachten. Darauf freuen sie sich sehr. An diesem Tag tauschen sie ihre Uniformen gegen lange, weiße, schicke Kleider und feiern mit den Jungen der benachbarten Kadettenanstalt.

Strammstehen? Gleichschritt? Marsch? Nicht an diesem Abend!

17.

Die meisten Mädchen …

 

1) kommen aus der russischen Hauptstadt.

2) wollten nicht in die Kadettenschule.

3) nehmen an der Parade am Roten Platz teil.

4) wollen für ihre Heimat sterben.


Kadettenschülerinnen von Moskau: Im Gleichschritt, marsch!

 

Sie sind zwischen elf und 16 Jahre alt, kommen aus ganz Russland, können nähen, kochen, tanzen – und schießen: Die Mädchen einer Kadettenanstalt im russischen Moskau lernen Manieren, Parieren und Marschieren.

Die Mädchen stehen in einer Reihe. Konzentrieren sich. Kneifen ein Auge zusammen. Die Pistolen halten sie fest in den Händen. Noch einmal atmen sie durch, dann drücken sie ab. Die Kugeln zischen aus den Pistolenläufen und bohren sich nur ein Sekundenbruchteil später in die winzigen Zielscheiben ein paar Meter entfernt. Der Lehrer ist zufrieden. Gute Schützinnen sind an der Kadettenanstalt in Russlands Hauptstadt Moskau schließlich gefragt! Rund 300 Mädchen zwischen elf und 16 Jahren gehen dort zur Schule. Einerseits, um später im Militär dienen zu können. Andererseits, um „gute Hausfrauen“ zu werden. Der Alltag der Mädchen ist streng geregelt. Um sieben Uhr in der Früh heißt es für die Kadettinnen: aufstehen! Betten machen! Haare flechten! Uniform anlegen! Und schließlich: Frühstück! Frühsport! Schulunterricht! Natürlich stehen dann Mathe, Fremdsprachen und Literatur auf dem Stundenplan. Aber eben auch Schießen, Waffenkunde und Kriegsführung.

Ehemalige Soldaten erklären den Schülerinnen etwa, wie während des Zweiten Weltkrieges die Truppen erfolgreich geführt wurden. Die Mädchen schieben dabei kleine Figuren über Landkarten und versuchen auf diese Weise, die Strategien von Angriff und Verteidigung zu verstehen. In Waffenkunde lernen sie wiederum, Schusswaffen zu unterscheiden. Die meisten Schülerinnen brauchen nur Sekunden, um etwa ein Maschinengewehr in seine Einzelteile zu zerlegen und wieder zusammenzubauen. „Am Telefon erzähle ich meinen Eltern jeden Tag, welche Waffen ich neu kennengelernt habe“, erzählt die zwölfjährige Lena.

Für uns mag all das befremdlich, sogar abstoßend klingen. Lena und die anderen Mädchen kennen das Leben nicht anders. Denn die meisten von ihnen stammen aus Militärfamilien. Ihre Väter sind zum Beispiel Offiziere und stolz darauf, dass ihre Töchter in die Kadettenanstalt gehen, dort Manieren, Parieren und Marschieren lernen. Einmal im Jahr tun die Mädchen das sogar auf dem Roten Platz im Zentrum von Moskau, bei einer großen, feierlichen Parade. Dafür üben sie das Strammstehen. Und den Gleichschritt: eins, zwei, eins, zwei… Dann wieder das Strammstehen. Und noch mal den Gleichschritt: eins, zwei, eins, zwei… „Ich liebe es zu marschieren und bin so stolz, wenn wir alle Schulter an Schulter wie ein großes Ganzes laufen“, sagt Lenas Kameradin Alyona. Und auch noch: „Ich bin bereit, für Russland zu sterben.“ Das ist ein harter Satz, vor allem für eine 13-Jährige.

Doch diesen Nationalstolz bekommen die Mädchen vom ersten Schultag an eingeimpft. Übersetzt lautet der Text ihrer Schulhymne etwa: „Jetzt ist Frieden, aber wir sind immer bereit, die Großtaten unserer Väter und Mütter zu wiederholen. Und wenn sie uns rufen, dann werden wir ehrlich unserer Heimat

dienen.“ Wie viel friedlicher wirkt da doch der „Hausfrauenunterricht“ der Schule, immer am Nachmittag. Nähen, Kochen und Tanzen stehen auf dem Programm, außerdem Klavierspielen und Frisuren-Stecken. Letzteres üben die Mädchen vor allem für den großen Winterball kurz nach Weihnachten. Darauf freuen sie sich sehr. An diesem Tag tauschen sie ihre Uniformen gegen lange, weiße, schicke Kleider und feiern mit den Jungen der benachbarten Kadettenanstalt.

Strammstehen? Gleichschritt? Marsch? Nicht an diesem Abend!

18.

Eine besondere Freude bereitet den Mädchen …

 

1) die kommende Winterfeier.

2) der Klavier- und Kochunterricht.

3) das Singen der Schulhymne.

4) die Weihnachtsfeier mit den Jungen.


Kadettenschülerinnen von Moskau: Im Gleichschritt, marsch!

 

Sie sind zwischen elf und 16 Jahre alt, kommen aus ganz Russland, können nähen, kochen, tanzen – und schießen: Die Mädchen einer Kadettenanstalt im russischen Moskau lernen Manieren, Parieren und Marschieren.

Die Mädchen stehen in einer Reihe. Konzentrieren sich. Kneifen ein Auge zusammen. Die Pistolen halten sie fest in den Händen. Noch einmal atmen sie durch, dann drücken sie ab. Die Kugeln zischen aus den Pistolenläufen und bohren sich nur ein Sekundenbruchteil später in die winzigen Zielscheiben ein paar Meter entfernt. Der Lehrer ist zufrieden. Gute Schützinnen sind an der Kadettenanstalt in Russlands Hauptstadt Moskau schließlich gefragt! Rund 300 Mädchen zwischen elf und 16 Jahren gehen dort zur Schule. Einerseits, um später im Militär dienen zu können. Andererseits, um „gute Hausfrauen“ zu werden. Der Alltag der Mädchen ist streng geregelt. Um sieben Uhr in der Früh heißt es für die Kadettinnen: aufstehen! Betten machen! Haare flechten! Uniform anlegen! Und schließlich: Frühstück! Frühsport! Schulunterricht! Natürlich stehen dann Mathe, Fremdsprachen und Literatur auf dem Stundenplan. Aber eben auch Schießen, Waffenkunde und Kriegsführung.

Ehemalige Soldaten erklären den Schülerinnen etwa, wie während des Zweiten Weltkrieges die Truppen erfolgreich geführt wurden. Die Mädchen schieben dabei kleine Figuren über Landkarten und versuchen auf diese Weise, die Strategien von Angriff und Verteidigung zu verstehen. In Waffenkunde lernen sie wiederum, Schusswaffen zu unterscheiden. Die meisten Schülerinnen brauchen nur Sekunden, um etwa ein Maschinengewehr in seine Einzelteile zu zerlegen und wieder zusammenzubauen. „Am Telefon erzähle ich meinen Eltern jeden Tag, welche Waffen ich neu kennengelernt habe“, erzählt die zwölfjährige Lena.

Für uns mag all das befremdlich, sogar abstoßend klingen. Lena und die anderen Mädchen kennen das Leben nicht anders. Denn die meisten von ihnen stammen aus Militärfamilien. Ihre Väter sind zum Beispiel Offiziere und stolz darauf, dass ihre Töchter in die Kadettenanstalt gehen, dort Manieren, Parieren und Marschieren lernen. Einmal im Jahr tun die Mädchen das sogar auf dem Roten Platz im Zentrum von Moskau, bei einer großen, feierlichen Parade. Dafür üben sie das Strammstehen. Und den Gleichschritt: eins, zwei, eins, zwei… Dann wieder das Strammstehen. Und noch mal den Gleichschritt: eins, zwei, eins, zwei… „Ich liebe es zu marschieren und bin so stolz, wenn wir alle Schulter an Schulter wie ein großes Ganzes laufen“, sagt Lenas Kameradin Alyona. Und auch noch: „Ich bin bereit, für Russland zu sterben.“ Das ist ein harter Satz, vor allem für eine 13-Jährige.

Doch diesen Nationalstolz bekommen die Mädchen vom ersten Schultag an eingeimpft. Übersetzt lautet der Text ihrer Schulhymne etwa: „Jetzt ist Frieden, aber wir sind immer bereit, die Großtaten unserer Väter und Mütter zu wiederholen. Und wenn sie uns rufen, dann werden wir ehrlich unserer Heimat

dienen.“ Wie viel friedlicher wirkt da doch der „Hausfrauenunterricht“ der Schule, immer am Nachmittag. Nähen, Kochen und Tanzen stehen auf dem Programm, außerdem Klavierspielen und Frisuren-Stecken. Letzteres üben die Mädchen vor allem für den großen Winterball kurz nach Weihnachten. Darauf freuen sie sich sehr. An diesem Tag tauschen sie ihre Uniformen gegen lange, weiße, schicke Kleider und feiern mit den Jungen der benachbarten Kadettenanstalt.

Strammstehen? Gleichschritt? Marsch? Nicht an diesem Abend!

19.

Преобразуйте, если это необходимо, слово DIE так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Puan Klent ist ein Jugenderholungsheim und liegt in den Dünen zwischen Rantum und Hörnum im Süden der Insel.

Auf _____________ Ostseite ist Watt und auf der Westseite sind hohe Wellen und Brandung.

20.

Преобразуйте, если это необходимо, слово GROß так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Man kann dort Wattwanderungen machen und mit dem Bus nach Westerland fahren. Westerland ist die _________ Stadt auf Sylt.

21.

Преобразуйте, если это необходимо, слово DAUERN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Wir fuhren von Stade aus mit der S-Bahn nach Hamburg- Altona und von dort mit der NOB nach Westerland. Die Fahrt ________________ ca. 4 Stunden.

22.

Преобразуйте, если это необходимо, слово BRINGEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

In Westerland wurden wir mit dem Bus abgeholt und zum Ziel __________________.

23.

Преобразуйте, если это необходимо, слово HABEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Während unseres Aufenthalts haben wir eine Wattwanderung und eine Schiffstour unternommen und waren auch in Westerland. Aber wir ________________ auch viel freie Zeit.

24.

Преобразуйте, если это необходимо, слово FALL так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Am Strand beaufsichtigten zwei Bademeister alle Schüler, die mit ins kalte Wasser wollten. Auch ein Arzt war am Strand für alle __________________ anwesend.

25.

Преобразуйте, если это необходимо, слово SCHMECKEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Die Schüler, die sich nicht ins Wasser trauten, spielten Ball oder sonnten sich. Das Essen war reichlich und fast allen hat es gut ___________________

26.

Образуйте от слова GLÜCK однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Erfolgreiche Auslandstour

 

 

„Sind Sie das wirklich?“, fragt der ältere Mann aus Aachen, der zur Fußballweltmeisterschaft nach Polen gekommen ist, und sieht den deutschen Wirtschaftsminister prüfend an: „Meine Frau ist Ihr größter Fan. Ich findeSie natürlich auch gut.“ Die beiden sind __________________, dass der „schönste Minister“ Deutschlands sich mit ihnen auf dem Warschauer Schlossplatz fotografieren lässt.

27.

Образуйте от слова BESUCHEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Wirtschaftsminister Rösler ist in dieser Woche zu __________________ bei Freunden. Erst Estland und Finnland, dann die Niederlande und Polen standen auf dem Reiseplan des Ministers.

28.

Образуйте от слова REGIEREN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Das sind alles Länder, deren __________________ gemeinsam mit Deutschland skeptisch sind, ob Griechenland in der Euro-Zone in solchen schweren Krisezeiten überleben wird.

29.

Образуйте от слова CHEF однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Während seine __________________ Angela Merkel im Urlaub ist, macht Rösler im Ausland gar keine schlechte Figur. Es fällt auf, wie freundlich, ja herzlich seine Gesprächspartner mit ihm umgehen.

30.

Образуйте от слова AUFMERKSAM однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Mit so viel __________________ hat er selbst nicht gerechnet, verrät er in einem Interview, das er einem deutschen Fernsehsender nach dem Treffen mit dem Premier-Minister Polens gibt.

31.

Образуйте от слова POLEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Auch __________________ Journalisten sind dabei, denn das Land bemüht sich schon seit über 10 Jahren um den Beitritt zur Euro-Zone.

32.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) kenne

2) kann

3) komme

4) mag


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Viele Menschen zweifeln, ob ein künstlicher Weihnachtsbaum die schöne Weihnachtsstimmung so vermitteln kann wie eine echte Tanne. Aus eigener Erfahrung 32____________________ ich sagen, dass ein künstlicher Weihnachtsbaum in keiner Weise die Weihnachtstradition und die Gemütlichkeit beeinträchtigt, wenn man nicht am Preis spart. 33________________________ auch ich habe Erfahrungen mit günstigen künstlichen Christbäumen machen müssen, die das Weihnachtsfest eingetrübt haben. Hier heißt es doch "34_______________________________ hat ihren Preis". Natürliche Weihnachtsbäume trocknen mit der Zeit aus. Dabei spielt 35_________________________, ob der Baum im Wasser steht oder nicht. Die Nadeln am Tannenbaum fallen nach einem Monat aus. Sie verteilen sich auf dem А2б und müssen gegen Ende der Weihnachtszeit fast jeden Tag weggeputzt werden. Dieses Problem gibt es bei einem künstlichen Tannenbaum nicht.

Künstlich ist auch ökologischer als natürlich. Im ersten Moment 37 sich dieser Satz vollkommen, doch wenn man sich informiert, merkt man, dass die Weihnachtsbäume auf Monokulturen angelegt werden und meistens aus 38 skandinavischen Ländern kommen. Diese Monokulturen werden mit viel Pestiziden und Insektiziden behandelt und der Transport verschlingt Unsummen an Treibstoff.

33.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) deshalb

2) ob

3) denn

4) als


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Viele Menschen zweifeln, ob ein künstlicher Weihnachtsbaum die schöne Weihnachtsstimmung so vermitteln kann wie eine echte Tanne. Aus eigener Erfahrung 32____________________ ich sagen, dass ein künstlicher Weihnachtsbaum in keiner Weise die Weihnachtstradition und die Gemütlichkeit beeinträchtigt, wenn man nicht am Preis spart. 33________________________ auch ich habe Erfahrungen mit günstigen künstlichen Christbäumen machen müssen, die das Weihnachtsfest eingetrübt haben. Hier heißt es doch "34_______________________________ hat ihren Preis". Natürliche Weihnachtsbäume trocknen mit der Zeit aus. Dabei spielt 35_________________________, ob der Baum im Wasser steht oder nicht. Die Nadeln am Tannenbaum fallen nach einem Monat aus. Sie verteilen sich auf dem А2б und müssen gegen Ende der Weihnachtszeit fast jeden Tag weggeputzt werden. Dieses Problem gibt es bei einem künstlichen Tannenbaum nicht.

Künstlich ist auch ökologischer als natürlich. Im ersten Moment 37 sich dieser Satz vollkommen, doch wenn man sich informiert, merkt man, dass die Weihnachtsbäume auf Monokulturen angelegt werden und meistens aus 38 skandinavischen Ländern kommen. Diese Monokulturen werden mit viel Pestiziden und Insektiziden behandelt und der Transport verschlingt Unsummen an Treibstoff.

34.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Qualität

2) Vorbereitung

3) Baum

4) Fest


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Viele Menschen zweifeln, ob ein künstlicher Weihnachtsbaum die schöne Weihnachtsstimmung so vermitteln kann wie eine echte Tanne. Aus eigener Erfahrung 32____________________ ich sagen, dass ein künstlicher Weihnachtsbaum in keiner Weise die Weihnachtstradition und die Gemütlichkeit beeinträchtigt, wenn man nicht am Preis spart. 33________________________ auch ich habe Erfahrungen mit günstigen künstlichen Christbäumen machen müssen, die das Weihnachtsfest eingetrübt haben. Hier heißt es doch "34_______________________________ hat ihren Preis". Natürliche Weihnachtsbäume trocknen mit der Zeit aus. Dabei spielt 35_________________________, ob der Baum im Wasser steht oder nicht. Die Nadeln am Tannenbaum fallen nach einem Monat aus. Sie verteilen sich auf dem А2б und müssen gegen Ende der Weihnachtszeit fast jeden Tag weggeputzt werden. Dieses Problem gibt es bei einem künstlichen Tannenbaum nicht.

Künstlich ist auch ökologischer als natürlich. Im ersten Moment 37 sich dieser Satz vollkommen, doch wenn man sich informiert, merkt man, dass die Weihnachtsbäume auf Monokulturen angelegt werden und meistens aus 38 skandinavischen Ländern kommen. Diese Monokulturen werden mit viel Pestiziden und Insektiziden behandelt und der Transport verschlingt Unsummen an Treibstoff.

35.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Spiel

2) Karten

3) Unterschied

4) Rolle


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Viele Menschen zweifeln, ob ein künstlicher Weihnachtsbaum die schöne Weihnachtsstimmung so vermitteln kann wie eine echte Tanne. Aus eigener Erfahrung 32____________________ ich sagen, dass ein künstlicher Weihnachtsbaum in keiner Weise die Weihnachtstradition und die Gemütlichkeit beeinträchtigt, wenn man nicht am Preis spart. 33________________________ auch ich habe Erfahrungen mit günstigen künstlichen Christbäumen machen müssen, die das Weihnachtsfest eingetrübt haben. Hier heißt es doch "34_______________________________ hat ihren Preis". Natürliche Weihnachtsbäume trocknen mit der Zeit aus. Dabei spielt 35_________________________, ob der Baum im Wasser steht oder nicht. Die Nadeln am Tannenbaum fallen nach einem Monat aus. Sie verteilen sich auf dem А2б und müssen gegen Ende der Weihnachtszeit fast jeden Tag weggeputzt werden. Dieses Problem gibt es bei einem künstlichen Tannenbaum nicht.

Künstlich ist auch ökologischer als natürlich. Im ersten Moment 37 sich dieser Satz vollkommen, doch wenn man sich informiert, merkt man, dass die Weihnachtsbäume auf Monokulturen angelegt werden und meistens aus 38 skandinavischen Ländern kommen. Diese Monokulturen werden mit viel Pestiziden und Insektiziden behandelt und der Transport verschlingt Unsummen an Treibstoff.

36.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Fußboden

2) Erde

3) Decke

4) Schnee


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Viele Menschen zweifeln, ob ein künstlicher Weihnachtsbaum die schöne Weihnachtsstimmung so vermitteln kann wie eine echte Tanne. Aus eigener Erfahrung 32____________________ ich sagen, dass ein künstlicher Weihnachtsbaum in keiner Weise die Weihnachtstradition und die Gemütlichkeit beeinträchtigt, wenn man nicht am Preis spart. 33________________________ auch ich habe Erfahrungen mit günstigen künstlichen Christbäumen machen müssen, die das Weihnachtsfest eingetrübt haben. Hier heißt es doch "34_______________________________ hat ihren Preis". Natürliche Weihnachtsbäume trocknen mit der Zeit aus. Dabei spielt 35_________________________, ob der Baum im Wasser steht oder nicht. Die Nadeln am Tannenbaum fallen nach einem Monat aus. Sie verteilen sich auf dem А2б und müssen gegen Ende der Weihnachtszeit fast jeden Tag weggeputzt werden. Dieses Problem gibt es bei einem künstlichen Tannenbaum nicht.

Künstlich ist auch ökologischer als natürlich. Im ersten Moment 37 sich dieser Satz vollkommen, doch wenn man sich informiert, merkt man, dass die Weihnachtsbäume auf Monokulturen angelegt werden und meistens aus 38 skandinavischen Ländern kommen. Diese Monokulturen werden mit viel Pestiziden und Insektiziden behandelt und der Transport verschlingt Unsummen an Treibstoff.

37.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) wiedergibt

2) widerspricht

3) wiederholt

4) erwidert


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Viele Menschen zweifeln, ob ein künstlicher Weihnachtsbaum die schöne Weihnachtsstimmung so vermitteln kann wie eine echte Tanne. Aus eigener Erfahrung 32____________________ ich sagen, dass ein künstlicher Weihnachtsbaum in keiner Weise die Weihnachtstradition und die Gemütlichkeit beeinträchtigt, wenn man nicht am Preis spart. 33________________________ auch ich habe Erfahrungen mit günstigen künstlichen Christbäumen machen müssen, die das Weihnachtsfest eingetrübt haben. Hier heißt es doch "34_______________________________ hat ihren Preis". Natürliche Weihnachtsbäume trocknen mit der Zeit aus. Dabei spielt 35_________________________, ob der Baum im Wasser steht oder nicht. Die Nadeln am Tannenbaum fallen nach einem Monat aus. Sie verteilen sich auf dem А2б und müssen gegen Ende der Weihnachtszeit fast jeden Tag weggeputzt werden. Dieses Problem gibt es bei einem künstlichen Tannenbaum nicht.

Künstlich ist auch ökologischer als natürlich. Im ersten Moment 37 sich dieser Satz vollkommen, doch wenn man sich informiert, merkt man, dass die Weihnachtsbäume auf Monokulturen angelegt werden und meistens aus 38 skandinavischen Ländern kommen. Diese Monokulturen werden mit viel Pestiziden und Insektiziden behandelt und der Transport verschlingt Unsummen an Treibstoff.

38.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) fernen

2) alten

3) fetten

4) breiten


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Viele Menschen zweifeln, ob ein künstlicher Weihnachtsbaum die schöne Weihnachtsstimmung so vermitteln kann wie eine echte Tanne. Aus eigener Erfahrung 32____________________ ich sagen, dass ein künstlicher Weihnachtsbaum in keiner Weise die Weihnachtstradition und die Gemütlichkeit beeinträchtigt, wenn man nicht am Preis spart. 33________________________ auch ich habe Erfahrungen mit günstigen künstlichen Christbäumen machen müssen, die das Weihnachtsfest eingetrübt haben. Hier heißt es doch "34_______________________________ hat ihren Preis". Natürliche Weihnachtsbäume trocknen mit der Zeit aus. Dabei spielt 35_________________________, ob der Baum im Wasser steht oder nicht. Die Nadeln am Tannenbaum fallen nach einem Monat aus. Sie verteilen sich auf dem А2б und müssen gegen Ende der Weihnachtszeit fast jeden Tag weggeputzt werden. Dieses Problem gibt es bei einem künstlichen Tannenbaum nicht.

Künstlich ist auch ökologischer als natürlich. Im ersten Moment 37 sich dieser Satz vollkommen, doch wenn man sich informiert, merkt man, dass die Weihnachtsbäume auf Monokulturen angelegt werden und meistens aus 38 skandinavischen Ländern kommen. Diese Monokulturen werden mit viel Pestiziden und Insektiziden behandelt und der Transport verschlingt Unsummen an Treibstoff.

39.

Ihr deutscher Brieffreund Richard aus Berlin schreibt über seine Prüfungen und Freizeit:

 

... Bald habe ich Prüfungen, darum studiere ich jetzt viel. Ich hoffe, dass ich gute Noten bekomme und dann mehr Freizeit habe. ich möchte mehr Zeit mit meinen Freunden sein, neue Menschen treffen und kennen lernen. Bist du gerne mit deinen Freunden in der Freizeit oder bleibst du gerne zu Hause? Wie verbringst du meistens das Wochenende? Welche Hobbys hast du?

Übrigens, an diesem Wochenende kommt zu mir mein Freund…

 

Nun möchten Sie Richard über Ihre Prüfungen und Freizeit erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:

• Fragen von Richard beantworten;

• 3 Fragen zu seinem Wochenende formulieren.

Der Brief soll 100–140 Wörter enthalten. Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln. Sie haben 20 Minuten für diese Aufgabe.

40.

Выберите только ОДНО из двух предложенных высказываний и выразите своё мнение по предложенной проблеме согласно данному плану.

 

Nehmen Sie Stellung zu einer von folgenden Aussagen.

 

1. „Einige Leute denken, dass man Talent für den Erfolg braucht; andere glauben, dass harte Arbeit den Mangel an es kompensiert.“

2. Viele Leute sagen: „Zu Hause ist doch am schönsten“.

 

Wie ist Ihre Meinung zu der gewählten Aussage? Sind Sie damit einverstanden?

 

Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:

− Einleitung — erklären Sie die Problematik allgemein, umschreiben Sie dabei die Aussage mit anderen Worten;

− Legen Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem dar — erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;

− Gegenmeinung — formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der ihren entsprechen, führen Sie 1–2 Argumente auf;

− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;

− Schlussfolgerung — fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

41.

Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund/Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund/Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit.

 

Charles Darwin war auf Kochkunst und auf Wissenschaft versessen, einmal aß er sogar Öl. Während er Theologie an Cambridge University studierte, wurde er Mitglied im sogenannten „Glutton Club“ („Vielfraß-Club“), dessen Ziel es war, außergewöhnliche Tiere zu essen. In Erklärungen seiner Schriften beachtete Darwin´s Sohn, dass der Glutton Club unter anderem Falken und Rohrdommel genoss.

Im Laufe der Jahre innehatte Darwin besondere Stelle im akademischen Bereich und verlor seinen Glauben an Gott, aber er verlor nie seine Lust zu ungewöhnlicher Küche. In den Galapagosinseln verschlang Darwin ein paar Riesenschildkröten. Ohne die Bedeutung der Riesenschildkröten zu seiner späteren Evolutionstheorie zu wissen, hat er achtundvierzig Schildkröten an Bord der Beagle geladen. Darwin und seine Kameraden aßen alle und warfen die Schalen über Bord.

42.

Sehen Sie sich folgende Anzeige an.

 

 

Sie haben beschlossen, in diesem Hotel zu übernachten. Sie möchten aber gern mehr darüber wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten 5 direkte Fragen zu den folgenden Stichpunkten:

 

1) Sonderangebote

2) lokale Sehenswürdigkeiten

3) Anzahl der Zimmer

4) angebotene Dienstleistungen

5) Website

 

Sie haben 20 Sekunden Zeit, um jede Frage zu stellen.

43.

Stellen Sie sich vor, dass Sie auf einer Wochenendreise einige Fotos gemacht haben. Wählen Sie ein Foto, um es Ihrem Freund/Ihrer Freundin zu zeigen und darüber zu erzählen.

 

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Halten Sie sich — wenn Sie über das gewählte Foto erzählen — an folgende Stichpunkte:

 

• wann haben Sie das Foto gemacht

• was oder wen zeigt das Foto

• was passiert da gerade

• warum haben Sie das Foto gemacht

• warum haben Sie beschlossen, das Foto zu zeigen

 

Sprechen Sie zusammenhängend. Fangen Sie mit folgendem Satz an: „Ich habe das Foto № … gewählt“.

44.

Sehen Sie sich zwei Fotos an. Sie sollen die zwei Fotos vergleichen und anschließend darüber berichten, was beide Fotos unterscheidet und verbindet. Halten Sie sich dabei an folgenden Plan:

 

• beschreiben Sie kurz beide Fotos

• sagen Sie, was beide Fotos gemeinsam haben

• sprechen Sie darüber, was beide Fotos unterscheidet

• sagen Sie, welche Musik sie vorziehen

• erklären Sie, warum

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Sprechen Sie zusammenhängend.