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Вариант № 48430

1.

Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды. Занесите свои ответы в таблицу.

 

 

1. Ich habe beschlossen, Psychologie zu studieren.

2. Man kann uns auch im Internet schreiben.

3. Über Hochschulprobleme spreche ich mit Anrufern selten.

4. Vor dem ersten Gespräch muss man bei uns einige Fragen beantworten.

5. Ich zeige den Studienanfängern auch mal die Uni.

6. Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass das Studium eine komplizierte Lebensphase ist.

7. Ich arbeite seit einem Monat bei einer anderen Beratung.

 

ГоворящийABCDEF
Утверждение

2.

Вы услышите диалог. Определите, какие из приведённых утверждений А–G соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Занесите номер выбранного Вами варианта ответа в таблицу. Вы услышите запись дважды.

 

 

A) Bianca hat schon immer geträumt, in Berlin zu wohnen.

B) Bianca meint, in Berlin hat sie mehr Karrierechancen.

C) Den Prenzlauer Berg hat Bianca gezielt gewählt.

D) Biancas Freunde sind meistens Berufsanfänger.

E) Bianca gefällt ihre kleine Wohnung.

F) Bianca hat Angst, in ihrem Bezirk am Abend zu Fuß zu gehen.

G) Der gesamte Prenzlauer Berg wird renoviert und familienfreundlich gemacht.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       

3.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Alia ist …

 

1) Ärztin.

2) Ingenieurin.

3) Botschafterin.

4.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Alia ist die einzige Frau in diesem Beruf in ihrem Land, weil …

 

1) Frauen nicht als Ingenieure oder Ärzte arbeiten dürfen.

2) der Beruf selten und die Ausbildung teuer ist.

3) Frauen in diesem Beruf zu viel Aufmerksamkeit bekommen.

5.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Alias Familie …

 

1) weiß nichts von ihrer Berufswahl.

2) war gegen ihren Berufswunsch.

3) hat sie in ihrer Karriere unterstützt.

6.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Alia hat diesen Beruf gewählt, weil …

 

1) sie schon als Kind mit Flugzeugen statt mit Puppen gespielt hat.

2) sie den Beruf bei ihrem Bruder im College kennengelernt hat.

3) sie als Ärztin oder Lehrerin nicht arbeiten darf.

7.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Alias Arbeitskollegen haben …

 

1) am Anfang gezweifelt, dass sie die Arbeit gut machen kann.

2) gedacht, dass sie das College nach drei Monaten verlässt.

3) alles dafür getan, damit sie das Team schnell verlässt.

8.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Die Kollegen haben Alia akzeptiert, weil sie …

 

1) schon fünfzehn Jahre dort arbeitet.

2) ihre Chefin geworden ist.

3) ihre Arbeit sehr gut gemacht hat.

9.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Alia denkt, dass …

 

1) Frauen und Männer die gleiche Arbeit gleich gut machen.

2) Frauen gleich bezahlt werden sollen wie Männer.

3) Frauen härter als Männer arbeiten müssen.

10.

Установите соответствие между текстами A–G и заголовками 1–8. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок.

 

1. Tanzen ist Denken

2. Weltoffener Tanz

3. Theaterberufe aus der Nähe kennen lernen

4. Tanzflächen machen die Stadt lebendiger

5. Studienangebote für Vollbeschäftigte

6. Für mehr Erfahrung ins Ausland

7. Beispiellose Räum-Aktion

8. Tausende Mobiltelefone Jugendheimen geschenkt

 

A. Als Tanzflächen werden sehr wenige öffentliche Plätze in der Stadt benutzt. Dabei müssen Plätze belebt werden, fordert die Architektin und Stadtplanerin Christiane Voigt, die sich mit gelungenen Beispielen auskennt: “Hier und da wird sogar getanzt.” Am Dienstag, 16. September, spricht sie um 19 Uhr auf Einladung des Bundes Deutscher Architekten im Forum Kunst und Architektur zum Thema “Lebendige öffentliche Plätze”.

B. “Das Tanzen weckt Erinnerungen, Gefühle, Hoffnungen. Das verbindet uns alle.” – sagte einmal eine der großen deutschen Pioniere des zeitgenössischen Tanzes Pina Bausch. Vielleicht ist der moderne Tanz in Deutschland deshalb so international. Oder gibt es einen anderen Grund dafür, dass zum Beispiel in den Produktionen von Sasha Waltz 250 Tänzer aus 25 Ländern mitwirken? Auf die Frage, wovon sich zeitgenössische Choreografen in Deutschland inspirieren lassen, gibt das neue Dossier unseres Online-Magazins “Tanz in Deutschland” Antworten.

C. Wenn Sie berufsbegleitend studieren, können Sie Studium und Arbeit vereinbaren, auch wenn Sie in Vollzeit arbeiten wollen. Sie erwerben eine Qualifikation, die Ihnen auch neue berufliche Möglichkeiten eröffnen wird. Berufsbegleitend studieren bedeutet Selbststudium mit Begleitveranstaltungen am Abend oder an Wochenenden. Ein Zusammenhang von Beruf und Studium ist nicht nötig, häufig wird die berufliche Tätigkeit aber in das berufsbegleitende Studium integriert, z. B. in Form von Projektarbeiten.

D. Virtuelle Mobilität kann nie reale Mobilität ersetzen. Sie ermöglicht weder interkulturelle Erfahrung im Lande noch die Lösung von Problemen, die sich im Land und im direkten Kontakt mit Menschen ergeben. Eine Umfrage bei rund 8.000 Erasmus-Studierenden zeigt, dass die wichtigsten Erfahrungen dann gemacht werden, wenn man im Gastland mit anderen Europäern zum Beispiel in internationalen Wohngemeinschaften zusammenlebt.

E. Die Abgeordneten des Bundestages haben aufgeräumt und im Laufe der Aktion “Macht eure Schubladen leer” mehr als 1000 alte Handys gesammelt. Die gingen nun für den guten Zweck an die Deutsche Umwelthilfe, denn in den Geräten stecken wertvolle Rohstoffe wie Gold, Silber oder Palladium, die recycelt werden können. Und auch um den Rest der Bestandteile kümmert sich die Umwelthilfe: Sie sorgt dafür, dass Stoffe wie Zinn, Blei oder Kobalt, die zu einer Gefahr für Menschen und Umwelt werden können, entsorgt werden.

F. Tanz und Philosophie erscheinen auf den ersten Blick als ein widersprüchliches Paar. Dennoch teilen beide Disziplinen eine gemeinsame Geschichte. Ausgehend von René Descartes Trennung von Materie und Geist, von Körper und Denken, spielte der Tanz im christlichen Denken bisweilen gar keine Rolle. Doch schaut man sich in der zeitgenössischen Tanzszene der letzten zehn Jahre um, scheint es geradewegs offenbar, dass Choreografen sich mit philosophischen Fragen beschäftigen.

G. Wie begeistert man Schüler für die Oper? Wie weckt man bei der Online- Generation die Lust auf Theater? Wie macht man Kultur offen für junge Menschen? Eine Antwort gab es am Montagfrüh: Fast 1000 Schülerinnen und Schüler kamen am Montag zum Unterricht in das Musiktheater, nahmen Ränge und Balkone in Beschlag. Im Vorfeld hatten sie Fragen ausgeschrieben, denn ein Ziel der Zusammenarbeit ist die Berufsorientierung.

ТекстABCDEFG
Заголовок

11.

Прочитайте текст и заполните пропуски A–F частями предложений, обозначенными цифрами 1–7. Одна из частей в списке 1–7 — лишняя. Занесите цифры, обозначающие соответствующие части предложений, в таблицу.

 

 

Deutschland über alles

 

Als Hoffmann von Fallersleben das „Lied der Deutschen“ schrieb, war Deutschland politisch ziemlich unbedeutend, obwohl die Zahl der deutsch sprechenden Menschen größer war als die der Franzosen oder Briten. Der Grund dafür? Ganz einfach: Deutschland A _________. Es bestand aus 39 Kleinstaaten. Kein Wunder, dass es in der internationalen Politik B________________.

„Deutschland über alles“ – damit meinte Hoffmann also, die Deutschen sollen lieber an ihre Nation denken, statt C ___________ zu streiten. Er wollte schon 1841, dass Deutschland „brüderlich zusammenhält“. Aber erst im Jahr 1871 kam es zur deutschen Einigung und der Gründung des Deutschen Reichs.

Es wurde nur eine „kleine“ Einigung, das ebenfalls Deutsch sprechende Österreich war nicht mit dabei. Trotzdem wollten die Deutschen nun die wichtigste europäische Nation werden. Mehr als vier Jahrzehnte lang dauerte D__________ der großen Nationen, bis 1914 daraus dann der I. Weltkrieg wurde, den die Deutschen vier Jahre später verloren.

Erst nach dieser Niederlage wurde im Jahr 1922 das „Lied der Deutschen“ zur offiziellen Nationalhymne. Nachdem 1945 dann auch der II. Weltkrieg verloren und E _______________, verboten die Siegermächte die Hymne. Sie dachten, dass es ein nationalsozialistisches Lied sei.

Anfang der 50er Jahre stimmten F_____________ in einer Meinungsumfrage dafür, das Deutschlandlied wieder zur Nationalhymne zu machen.

 

1. Deutschland wieder geteilt war

2. sich dauernd über Kleinigkeiten

3. etwa drei Viertel aller Westdeutschen

4. der wirtschaftliche Wettkampf

5. war nicht einig

6. die wirtschaftliche Kriese

7. so gut wie keine Rolle spielte

 

ПропускABCDEF
Часть предложения

12.

Welches Thema sollte heutzutage in den Mittelpunkt rücken, wenn man über die Schulprobleme diskutiert?

 

1) Mehr Weiterbildung für Lehrer.

2) Weniger Kontrolle über Schüler.

3) Besserer Umgang mit Kindern.

4) Genauere Einschätzung der Lehrer.


Unsere Lehrer müssen besser werden

Zum Leben der Schüler gehört es, dauernd kontrolliert zu werden. Durch verschiedene Kontrollarbeiten, Prüfungen und Tests kann man erfahren, wo es an Anstrengungen (nicht) genug vorlag. Es wird aber Zeit, die Eignung der Lehrer für ihren Beruf zu thematisieren. Wer entscheidet sich dafür, Lehrer zu werden? Leider nicht nur die Menschen, die gern mit Kindern Umgang haben und gut erzählen können, sondern auch diejenigen, die sich nur für ihr Fach interessieren, ohne Wert auf eigene pädagogische und soziale Fähigkeiten zu legen.

Kurz gesagt – wer später unsere Kinder unterrichten will, kann pädagogisch zu nichts taugen – und niemand kann ihn stoppen. In der Lehrerausbildung fehlt es immer noch an Eignungstests für künftige Pädagogen. Wie man Eignungstests sinnvoll einsetzt, lässt sich in Finnland beobachten: Tausende wollen, nur ein paar hundert dürfen Lehrer werden. Die finnischen Lehrer gehen in den Kinderdienst, wollen etwas für den Nachwuchs ihres Landes tun. Ihr Prestige ist deswegen hoch, obwohl sie weniger verdienen als ihre deutschen Kollegen.

Und was ist dann Schule? In Deutschland ist sie immer noch viel zu sehr für die Lehrer da. Die Lehrer können sich fast immer gegen eine Armada aus Eltern durchsetzen, die für ihr Kind nur das Beste wollen, nämlich möglichst das Abitur. Wer als Lehrer so denkt, möchte bei seiner Arbeit am liebsten nicht gestört werden. Mit qualifizierteren Fachkräften kann Schule das werden, was sie sein sollte: ein Dienstleistungsbetrieb. „Wie bitte? Wir sollen Dienstleister für nervige Eltern und ihre ungezogenen Kinder werden? So weit kommt's noch!“ – empören sich die Lehrer.

Ja, so weit muss es kommen. Kundenorientierung ist das Ziel. Schule ist der Ort, an dem über die künftige Leistungsfähigkeit des rohstoffarmen, aber erfindungsreichen Landes entschieden wird. Es gibt also eine Menge für die Bildungspolitiker zu tun. Sie müssen ihr Amt als das begreifen, was es im Kern ist: eine Führungsaufgabe mit Personalverantwortung für die 670.000 Lehrer in Deutschland. Wenn es gelingt, die Schulen zu einem Dienstleistungsort aus Leidenschaft zu machen, dann könnten ganz neue Kräfte freigesetzt werden.

Begeisterung ist der wichtigste Treibstoff für die Entwicklung des Gehirns. Schüler brauchen das Gefühl, dass auf sie individuell eingegangen wird. Lehrer sollten sich also über die Stärken ihrer Schüler freuen und an den Schwächen arbeiten. Möglichst viele Schüler möglichst weit bringen. Denn das Abitur ist so viel wert wie das, was in den Abertausenden von Unterrichtsstunden passiert, die ein Schüler bis zum Abitur absitzt. Optimal wäre es, wenn die Kinder lernen, weil es sich wirklich lohnt. Weil sie Lehrer haben, die mit dem Herzen (und nicht mit dem gleichen Satz kopierter Zettel wie im letzten Jahr) dabei sind.

Masse und Klasse, ja, das geht. Wer es nicht glaubt, sollte einen Blick auf die PISA-Zahlen werfen. Die meisten Spitzenländer sind nicht nur in der Spitze gut, sondern auch in der Breite: In Südkorea, Finnland, Japan, Kanada, Neuseeland und Australien liegt die Quote der Schüler, die mit der Berechtigung zum Studieren von der Schule abgehen, um einiges höher als in Deutschland.

Die Ländervielfalt zeigt nebenbei: Der Erfolg kann in sehr unterschiedlichen Gesellschaften heimisch werden. Wer ernsthaft möchte, dass Deutschland in die Top Ten der internationalen Bildungselite kommt, sollte eins mit Sicherheit nicht tun: über die Systemreformen lange nachdenken. Auf die Lehrer kommt es an.

13.

Finnische Lehrer haben im Durchschnitt wegen … größeren Wunsch, etwas für den Nachwuchs zu tun.

 

1) des niedrigeren Verdienstes

2) des strengen Auswahlverfahrens

3) der besseren Hochschulbildung

4) des höheren Prestiges


Unsere Lehrer müssen besser werden

Zum Leben der Schüler gehört es, dauernd kontrolliert zu werden. Durch verschiedene Kontrollarbeiten, Prüfungen und Tests kann man erfahren, wo es an Anstrengungen (nicht) genug vorlag. Es wird aber Zeit, die Eignung der Lehrer für ihren Beruf zu thematisieren. Wer entscheidet sich dafür, Lehrer zu werden? Leider nicht nur die Menschen, die gern mit Kindern Umgang haben und gut erzählen können, sondern auch diejenigen, die sich nur für ihr Fach interessieren, ohne Wert auf eigene pädagogische und soziale Fähigkeiten zu legen.

Kurz gesagt – wer später unsere Kinder unterrichten will, kann pädagogisch zu nichts taugen – und niemand kann ihn stoppen. In der Lehrerausbildung fehlt es immer noch an Eignungstests für künftige Pädagogen. Wie man Eignungstests sinnvoll einsetzt, lässt sich in Finnland beobachten: Tausende wollen, nur ein paar hundert dürfen Lehrer werden. Die finnischen Lehrer gehen in den Kinderdienst, wollen etwas für den Nachwuchs ihres Landes tun. Ihr Prestige ist deswegen hoch, obwohl sie weniger verdienen als ihre deutschen Kollegen.

Und was ist dann Schule? In Deutschland ist sie immer noch viel zu sehr für die Lehrer da. Die Lehrer können sich fast immer gegen eine Armada aus Eltern durchsetzen, die für ihr Kind nur das Beste wollen, nämlich möglichst das Abitur. Wer als Lehrer so denkt, möchte bei seiner Arbeit am liebsten nicht gestört werden. Mit qualifizierteren Fachkräften kann Schule das werden, was sie sein sollte: ein Dienstleistungsbetrieb. „Wie bitte? Wir sollen Dienstleister für nervige Eltern und ihre ungezogenen Kinder werden? So weit kommt's noch!“ – empören sich die Lehrer.

Ja, so weit muss es kommen. Kundenorientierung ist das Ziel. Schule ist der Ort, an dem über die künftige Leistungsfähigkeit des rohstoffarmen, aber erfindungsreichen Landes entschieden wird. Es gibt also eine Menge für die Bildungspolitiker zu tun. Sie müssen ihr Amt als das begreifen, was es im Kern ist: eine Führungsaufgabe mit Personalverantwortung für die 670.000 Lehrer in Deutschland. Wenn es gelingt, die Schulen zu einem Dienstleistungsort aus Leidenschaft zu machen, dann könnten ganz neue Kräfte freigesetzt werden.

Begeisterung ist der wichtigste Treibstoff für die Entwicklung des Gehirns. Schüler brauchen das Gefühl, dass auf sie individuell eingegangen wird. Lehrer sollten sich also über die Stärken ihrer Schüler freuen und an den Schwächen arbeiten. Möglichst viele Schüler möglichst weit bringen. Denn das Abitur ist so viel wert wie das, was in den Abertausenden von Unterrichtsstunden passiert, die ein Schüler bis zum Abitur absitzt. Optimal wäre es, wenn die Kinder lernen, weil es sich wirklich lohnt. Weil sie Lehrer haben, die mit dem Herzen (und nicht mit dem gleichen Satz kopierter Zettel wie im letzten Jahr) dabei sind.

Masse und Klasse, ja, das geht. Wer es nicht glaubt, sollte einen Blick auf die PISA-Zahlen werfen. Die meisten Spitzenländer sind nicht nur in der Spitze gut, sondern auch in der Breite: In Südkorea, Finnland, Japan, Kanada, Neuseeland und Australien liegt die Quote der Schüler, die mit der Berechtigung zum Studieren von der Schule abgehen, um einiges höher als in Deutschland.

Die Ländervielfalt zeigt nebenbei: Der Erfolg kann in sehr unterschiedlichen Gesellschaften heimisch werden. Wer ernsthaft möchte, dass Deutschland in die Top Ten der internationalen Bildungselite kommt, sollte eins mit Sicherheit nicht tun: über die Systemreformen lange nachdenken. Auf die Lehrer kommt es an.

14.

Die deutsche Schule ist nach der Meinung des Autors des Artikels heutzutage …orientiert.

 

1) Schulverwaltungs

2) Eltern

3) Schüler

4) Lehrer


Unsere Lehrer müssen besser werden

Zum Leben der Schüler gehört es, dauernd kontrolliert zu werden. Durch verschiedene Kontrollarbeiten, Prüfungen und Tests kann man erfahren, wo es an Anstrengungen (nicht) genug vorlag. Es wird aber Zeit, die Eignung der Lehrer für ihren Beruf zu thematisieren. Wer entscheidet sich dafür, Lehrer zu werden? Leider nicht nur die Menschen, die gern mit Kindern Umgang haben und gut erzählen können, sondern auch diejenigen, die sich nur für ihr Fach interessieren, ohne Wert auf eigene pädagogische und soziale Fähigkeiten zu legen.

Kurz gesagt – wer später unsere Kinder unterrichten will, kann pädagogisch zu nichts taugen – und niemand kann ihn stoppen. In der Lehrerausbildung fehlt es immer noch an Eignungstests für künftige Pädagogen. Wie man Eignungstests sinnvoll einsetzt, lässt sich in Finnland beobachten: Tausende wollen, nur ein paar hundert dürfen Lehrer werden. Die finnischen Lehrer gehen in den Kinderdienst, wollen etwas für den Nachwuchs ihres Landes tun. Ihr Prestige ist deswegen hoch, obwohl sie weniger verdienen als ihre deutschen Kollegen.

Und was ist dann Schule? In Deutschland ist sie immer noch viel zu sehr für die Lehrer da. Die Lehrer können sich fast immer gegen eine Armada aus Eltern durchsetzen, die für ihr Kind nur das Beste wollen, nämlich möglichst das Abitur. Wer als Lehrer so denkt, möchte bei seiner Arbeit am liebsten nicht gestört werden. Mit qualifizierteren Fachkräften kann Schule das werden, was sie sein sollte: ein Dienstleistungsbetrieb. „Wie bitte? Wir sollen Dienstleister für nervige Eltern und ihre ungezogenen Kinder werden? So weit kommt's noch!“ – empören sich die Lehrer.

Ja, so weit muss es kommen. Kundenorientierung ist das Ziel. Schule ist der Ort, an dem über die künftige Leistungsfähigkeit des rohstoffarmen, aber erfindungsreichen Landes entschieden wird. Es gibt also eine Menge für die Bildungspolitiker zu tun. Sie müssen ihr Amt als das begreifen, was es im Kern ist: eine Führungsaufgabe mit Personalverantwortung für die 670.000 Lehrer in Deutschland. Wenn es gelingt, die Schulen zu einem Dienstleistungsort aus Leidenschaft zu machen, dann könnten ganz neue Kräfte freigesetzt werden.

Begeisterung ist der wichtigste Treibstoff für die Entwicklung des Gehirns. Schüler brauchen das Gefühl, dass auf sie individuell eingegangen wird. Lehrer sollten sich also über die Stärken ihrer Schüler freuen und an den Schwächen arbeiten. Möglichst viele Schüler möglichst weit bringen. Denn das Abitur ist so viel wert wie das, was in den Abertausenden von Unterrichtsstunden passiert, die ein Schüler bis zum Abitur absitzt. Optimal wäre es, wenn die Kinder lernen, weil es sich wirklich lohnt. Weil sie Lehrer haben, die mit dem Herzen (und nicht mit dem gleichen Satz kopierter Zettel wie im letzten Jahr) dabei sind.

Masse und Klasse, ja, das geht. Wer es nicht glaubt, sollte einen Blick auf die PISA-Zahlen werfen. Die meisten Spitzenländer sind nicht nur in der Spitze gut, sondern auch in der Breite: In Südkorea, Finnland, Japan, Kanada, Neuseeland und Australien liegt die Quote der Schüler, die mit der Berechtigung zum Studieren von der Schule abgehen, um einiges höher als in Deutschland.

Die Ländervielfalt zeigt nebenbei: Der Erfolg kann in sehr unterschiedlichen Gesellschaften heimisch werden. Wer ernsthaft möchte, dass Deutschland in die Top Ten der internationalen Bildungselite kommt, sollte eins mit Sicherheit nicht tun: über die Systemreformen lange nachdenken. Auf die Lehrer kommt es an.

15.

Was müssen deutsche Bildungspolitiker tun?

 

1) Die Lehrer besser führen.

2) Die wenigen Rohstoffe sparen.

3) Die Idee, die Welt zu beherrschen, aufgeben.

4) Nach ganz neuen Kräften unter sich suchen.


Unsere Lehrer müssen besser werden

Zum Leben der Schüler gehört es, dauernd kontrolliert zu werden. Durch verschiedene Kontrollarbeiten, Prüfungen und Tests kann man erfahren, wo es an Anstrengungen (nicht) genug vorlag. Es wird aber Zeit, die Eignung der Lehrer für ihren Beruf zu thematisieren. Wer entscheidet sich dafür, Lehrer zu werden? Leider nicht nur die Menschen, die gern mit Kindern Umgang haben und gut erzählen können, sondern auch diejenigen, die sich nur für ihr Fach interessieren, ohne Wert auf eigene pädagogische und soziale Fähigkeiten zu legen.

Kurz gesagt – wer später unsere Kinder unterrichten will, kann pädagogisch zu nichts taugen – und niemand kann ihn stoppen. In der Lehrerausbildung fehlt es immer noch an Eignungstests für künftige Pädagogen. Wie man Eignungstests sinnvoll einsetzt, lässt sich in Finnland beobachten: Tausende wollen, nur ein paar hundert dürfen Lehrer werden. Die finnischen Lehrer gehen in den Kinderdienst, wollen etwas für den Nachwuchs ihres Landes tun. Ihr Prestige ist deswegen hoch, obwohl sie weniger verdienen als ihre deutschen Kollegen.

Und was ist dann Schule? In Deutschland ist sie immer noch viel zu sehr für die Lehrer da. Die Lehrer können sich fast immer gegen eine Armada aus Eltern durchsetzen, die für ihr Kind nur das Beste wollen, nämlich möglichst das Abitur. Wer als Lehrer so denkt, möchte bei seiner Arbeit am liebsten nicht gestört werden. Mit qualifizierteren Fachkräften kann Schule das werden, was sie sein sollte: ein Dienstleistungsbetrieb. „Wie bitte? Wir sollen Dienstleister für nervige Eltern und ihre ungezogenen Kinder werden? So weit kommt's noch!“ – empören sich die Lehrer.

Ja, so weit muss es kommen. Kundenorientierung ist das Ziel. Schule ist der Ort, an dem über die künftige Leistungsfähigkeit des rohstoffarmen, aber erfindungsreichen Landes entschieden wird. Es gibt also eine Menge für die Bildungspolitiker zu tun. Sie müssen ihr Amt als das begreifen, was es im Kern ist: eine Führungsaufgabe mit Personalverantwortung für die 670.000 Lehrer in Deutschland. Wenn es gelingt, die Schulen zu einem Dienstleistungsort aus Leidenschaft zu machen, dann könnten ganz neue Kräfte freigesetzt werden.

Begeisterung ist der wichtigste Treibstoff für die Entwicklung des Gehirns. Schüler brauchen das Gefühl, dass auf sie individuell eingegangen wird. Lehrer sollten sich also über die Stärken ihrer Schüler freuen und an den Schwächen arbeiten. Möglichst viele Schüler möglichst weit bringen. Denn das Abitur ist so viel wert wie das, was in den Abertausenden von Unterrichtsstunden passiert, die ein Schüler bis zum Abitur absitzt. Optimal wäre es, wenn die Kinder lernen, weil es sich wirklich lohnt. Weil sie Lehrer haben, die mit dem Herzen (und nicht mit dem gleichen Satz kopierter Zettel wie im letzten Jahr) dabei sind.

Masse und Klasse, ja, das geht. Wer es nicht glaubt, sollte einen Blick auf die PISA-Zahlen werfen. Die meisten Spitzenländer sind nicht nur in der Spitze gut, sondern auch in der Breite: In Südkorea, Finnland, Japan, Kanada, Neuseeland und Australien liegt die Quote der Schüler, die mit der Berechtigung zum Studieren von der Schule abgehen, um einiges höher als in Deutschland.

Die Ländervielfalt zeigt nebenbei: Der Erfolg kann in sehr unterschiedlichen Gesellschaften heimisch werden. Wer ernsthaft möchte, dass Deutschland in die Top Ten der internationalen Bildungselite kommt, sollte eins mit Sicherheit nicht tun: über die Systemreformen lange nachdenken. Auf die Lehrer kommt es an.

16.

Was könnte die deutsche Schule ändern?

 

1) Die Lehrer sollten den Stärken und den Schwächen jedes Schülers größere Aufmerksamkeit schenken.

2) Das Abitur sollte für die Zukunft der Schüler eine geringere Rolle als der Unterricht selbst spielen.

3) Man sollte nicht so viele Zettel kopieren.

4) Die Schüler sollten für das Lernen bezahlt werden.


Unsere Lehrer müssen besser werden

Zum Leben der Schüler gehört es, dauernd kontrolliert zu werden. Durch verschiedene Kontrollarbeiten, Prüfungen und Tests kann man erfahren, wo es an Anstrengungen (nicht) genug vorlag. Es wird aber Zeit, die Eignung der Lehrer für ihren Beruf zu thematisieren. Wer entscheidet sich dafür, Lehrer zu werden? Leider nicht nur die Menschen, die gern mit Kindern Umgang haben und gut erzählen können, sondern auch diejenigen, die sich nur für ihr Fach interessieren, ohne Wert auf eigene pädagogische und soziale Fähigkeiten zu legen.

Kurz gesagt – wer später unsere Kinder unterrichten will, kann pädagogisch zu nichts taugen – und niemand kann ihn stoppen. In der Lehrerausbildung fehlt es immer noch an Eignungstests für künftige Pädagogen. Wie man Eignungstests sinnvoll einsetzt, lässt sich in Finnland beobachten: Tausende wollen, nur ein paar hundert dürfen Lehrer werden. Die finnischen Lehrer gehen in den Kinderdienst, wollen etwas für den Nachwuchs ihres Landes tun. Ihr Prestige ist deswegen hoch, obwohl sie weniger verdienen als ihre deutschen Kollegen.

Und was ist dann Schule? In Deutschland ist sie immer noch viel zu sehr für die Lehrer da. Die Lehrer können sich fast immer gegen eine Armada aus Eltern durchsetzen, die für ihr Kind nur das Beste wollen, nämlich möglichst das Abitur. Wer als Lehrer so denkt, möchte bei seiner Arbeit am liebsten nicht gestört werden. Mit qualifizierteren Fachkräften kann Schule das werden, was sie sein sollte: ein Dienstleistungsbetrieb. „Wie bitte? Wir sollen Dienstleister für nervige Eltern und ihre ungezogenen Kinder werden? So weit kommt's noch!“ – empören sich die Lehrer.

Ja, so weit muss es kommen. Kundenorientierung ist das Ziel. Schule ist der Ort, an dem über die künftige Leistungsfähigkeit des rohstoffarmen, aber erfindungsreichen Landes entschieden wird. Es gibt also eine Menge für die Bildungspolitiker zu tun. Sie müssen ihr Amt als das begreifen, was es im Kern ist: eine Führungsaufgabe mit Personalverantwortung für die 670.000 Lehrer in Deutschland. Wenn es gelingt, die Schulen zu einem Dienstleistungsort aus Leidenschaft zu machen, dann könnten ganz neue Kräfte freigesetzt werden.

Begeisterung ist der wichtigste Treibstoff für die Entwicklung des Gehirns. Schüler brauchen das Gefühl, dass auf sie individuell eingegangen wird. Lehrer sollten sich also über die Stärken ihrer Schüler freuen und an den Schwächen arbeiten. Möglichst viele Schüler möglichst weit bringen. Denn das Abitur ist so viel wert wie das, was in den Abertausenden von Unterrichtsstunden passiert, die ein Schüler bis zum Abitur absitzt. Optimal wäre es, wenn die Kinder lernen, weil es sich wirklich lohnt. Weil sie Lehrer haben, die mit dem Herzen (und nicht mit dem gleichen Satz kopierter Zettel wie im letzten Jahr) dabei sind.

Masse und Klasse, ja, das geht. Wer es nicht glaubt, sollte einen Blick auf die PISA-Zahlen werfen. Die meisten Spitzenländer sind nicht nur in der Spitze gut, sondern auch in der Breite: In Südkorea, Finnland, Japan, Kanada, Neuseeland und Australien liegt die Quote der Schüler, die mit der Berechtigung zum Studieren von der Schule abgehen, um einiges höher als in Deutschland.

Die Ländervielfalt zeigt nebenbei: Der Erfolg kann in sehr unterschiedlichen Gesellschaften heimisch werden. Wer ernsthaft möchte, dass Deutschland in die Top Ten der internationalen Bildungselite kommt, sollte eins mit Sicherheit nicht tun: über die Systemreformen lange nachdenken. Auf die Lehrer kommt es an.

17.

Die Spitzenländer sind ein Beweis dafür, dass …

 

1) die Abiturientenzahl in Deutschland zu niedrig ist.

2) die Individualisierung des Schulunterrichts bei großen Schülerzahlen keine Utopie ist.

3) man den PISA-Studien besser nicht vertrauen sollte.

4) das Studium ohne Berechtigung negative Folgen hat.


Unsere Lehrer müssen besser werden

Zum Leben der Schüler gehört es, dauernd kontrolliert zu werden. Durch verschiedene Kontrollarbeiten, Prüfungen und Tests kann man erfahren, wo es an Anstrengungen (nicht) genug vorlag. Es wird aber Zeit, die Eignung der Lehrer für ihren Beruf zu thematisieren. Wer entscheidet sich dafür, Lehrer zu werden? Leider nicht nur die Menschen, die gern mit Kindern Umgang haben und gut erzählen können, sondern auch diejenigen, die sich nur für ihr Fach interessieren, ohne Wert auf eigene pädagogische und soziale Fähigkeiten zu legen.

Kurz gesagt – wer später unsere Kinder unterrichten will, kann pädagogisch zu nichts taugen – und niemand kann ihn stoppen. In der Lehrerausbildung fehlt es immer noch an Eignungstests für künftige Pädagogen. Wie man Eignungstests sinnvoll einsetzt, lässt sich in Finnland beobachten: Tausende wollen, nur ein paar hundert dürfen Lehrer werden. Die finnischen Lehrer gehen in den Kinderdienst, wollen etwas für den Nachwuchs ihres Landes tun. Ihr Prestige ist deswegen hoch, obwohl sie weniger verdienen als ihre deutschen Kollegen.

Und was ist dann Schule? In Deutschland ist sie immer noch viel zu sehr für die Lehrer da. Die Lehrer können sich fast immer gegen eine Armada aus Eltern durchsetzen, die für ihr Kind nur das Beste wollen, nämlich möglichst das Abitur. Wer als Lehrer so denkt, möchte bei seiner Arbeit am liebsten nicht gestört werden. Mit qualifizierteren Fachkräften kann Schule das werden, was sie sein sollte: ein Dienstleistungsbetrieb. „Wie bitte? Wir sollen Dienstleister für nervige Eltern und ihre ungezogenen Kinder werden? So weit kommt's noch!“ – empören sich die Lehrer.

Ja, so weit muss es kommen. Kundenorientierung ist das Ziel. Schule ist der Ort, an dem über die künftige Leistungsfähigkeit des rohstoffarmen, aber erfindungsreichen Landes entschieden wird. Es gibt also eine Menge für die Bildungspolitiker zu tun. Sie müssen ihr Amt als das begreifen, was es im Kern ist: eine Führungsaufgabe mit Personalverantwortung für die 670.000 Lehrer in Deutschland. Wenn es gelingt, die Schulen zu einem Dienstleistungsort aus Leidenschaft zu machen, dann könnten ganz neue Kräfte freigesetzt werden.

Begeisterung ist der wichtigste Treibstoff für die Entwicklung des Gehirns. Schüler brauchen das Gefühl, dass auf sie individuell eingegangen wird. Lehrer sollten sich also über die Stärken ihrer Schüler freuen und an den Schwächen arbeiten. Möglichst viele Schüler möglichst weit bringen. Denn das Abitur ist so viel wert wie das, was in den Abertausenden von Unterrichtsstunden passiert, die ein Schüler bis zum Abitur absitzt. Optimal wäre es, wenn die Kinder lernen, weil es sich wirklich lohnt. Weil sie Lehrer haben, die mit dem Herzen (und nicht mit dem gleichen Satz kopierter Zettel wie im letzten Jahr) dabei sind.

Masse und Klasse, ja, das geht. Wer es nicht glaubt, sollte einen Blick auf die PISA-Zahlen werfen. Die meisten Spitzenländer sind nicht nur in der Spitze gut, sondern auch in der Breite: In Südkorea, Finnland, Japan, Kanada, Neuseeland und Australien liegt die Quote der Schüler, die mit der Berechtigung zum Studieren von der Schule abgehen, um einiges höher als in Deutschland.

Die Ländervielfalt zeigt nebenbei: Der Erfolg kann in sehr unterschiedlichen Gesellschaften heimisch werden. Wer ernsthaft möchte, dass Deutschland in die Top Ten der internationalen Bildungselite kommt, sollte eins mit Sicherheit nicht tun: über die Systemreformen lange nachdenken. Auf die Lehrer kommt es an.

18.

Für den Erfolg der Schulreformen ist nach der Meinung des Autors des Artikels … wichtig.

 

1) die Qualität der Lehrer

2) die Intensität der Diskussionen

3) der Typ der Gesellschaft

4) die Sicherheit in der Schule


Unsere Lehrer müssen besser werden

Zum Leben der Schüler gehört es, dauernd kontrolliert zu werden. Durch verschiedene Kontrollarbeiten, Prüfungen und Tests kann man erfahren, wo es an Anstrengungen (nicht) genug vorlag. Es wird aber Zeit, die Eignung der Lehrer für ihren Beruf zu thematisieren. Wer entscheidet sich dafür, Lehrer zu werden? Leider nicht nur die Menschen, die gern mit Kindern Umgang haben und gut erzählen können, sondern auch diejenigen, die sich nur für ihr Fach interessieren, ohne Wert auf eigene pädagogische und soziale Fähigkeiten zu legen.

Kurz gesagt – wer später unsere Kinder unterrichten will, kann pädagogisch zu nichts taugen – und niemand kann ihn stoppen. In der Lehrerausbildung fehlt es immer noch an Eignungstests für künftige Pädagogen. Wie man Eignungstests sinnvoll einsetzt, lässt sich in Finnland beobachten: Tausende wollen, nur ein paar hundert dürfen Lehrer werden. Die finnischen Lehrer gehen in den Kinderdienst, wollen etwas für den Nachwuchs ihres Landes tun. Ihr Prestige ist deswegen hoch, obwohl sie weniger verdienen als ihre deutschen Kollegen.

Und was ist dann Schule? In Deutschland ist sie immer noch viel zu sehr für die Lehrer da. Die Lehrer können sich fast immer gegen eine Armada aus Eltern durchsetzen, die für ihr Kind nur das Beste wollen, nämlich möglichst das Abitur. Wer als Lehrer so denkt, möchte bei seiner Arbeit am liebsten nicht gestört werden. Mit qualifizierteren Fachkräften kann Schule das werden, was sie sein sollte: ein Dienstleistungsbetrieb. „Wie bitte? Wir sollen Dienstleister für nervige Eltern und ihre ungezogenen Kinder werden? So weit kommt's noch!“ – empören sich die Lehrer.

Ja, so weit muss es kommen. Kundenorientierung ist das Ziel. Schule ist der Ort, an dem über die künftige Leistungsfähigkeit des rohstoffarmen, aber erfindungsreichen Landes entschieden wird. Es gibt also eine Menge für die Bildungspolitiker zu tun. Sie müssen ihr Amt als das begreifen, was es im Kern ist: eine Führungsaufgabe mit Personalverantwortung für die 670.000 Lehrer in Deutschland. Wenn es gelingt, die Schulen zu einem Dienstleistungsort aus Leidenschaft zu machen, dann könnten ganz neue Kräfte freigesetzt werden.

Begeisterung ist der wichtigste Treibstoff für die Entwicklung des Gehirns. Schüler brauchen das Gefühl, dass auf sie individuell eingegangen wird. Lehrer sollten sich also über die Stärken ihrer Schüler freuen und an den Schwächen arbeiten. Möglichst viele Schüler möglichst weit bringen. Denn das Abitur ist so viel wert wie das, was in den Abertausenden von Unterrichtsstunden passiert, die ein Schüler bis zum Abitur absitzt. Optimal wäre es, wenn die Kinder lernen, weil es sich wirklich lohnt. Weil sie Lehrer haben, die mit dem Herzen (und nicht mit dem gleichen Satz kopierter Zettel wie im letzten Jahr) dabei sind.

Masse und Klasse, ja, das geht. Wer es nicht glaubt, sollte einen Blick auf die PISA-Zahlen werfen. Die meisten Spitzenländer sind nicht nur in der Spitze gut, sondern auch in der Breite: In Südkorea, Finnland, Japan, Kanada, Neuseeland und Australien liegt die Quote der Schüler, die mit der Berechtigung zum Studieren von der Schule abgehen, um einiges höher als in Deutschland.

Die Ländervielfalt zeigt nebenbei: Der Erfolg kann in sehr unterschiedlichen Gesellschaften heimisch werden. Wer ernsthaft möchte, dass Deutschland in die Top Ten der internationalen Bildungselite kommt, sollte eins mit Sicherheit nicht tun: über die Systemreformen lange nachdenken. Auf die Lehrer kommt es an.

19.

Преобразуйте, если это необходимо, слово KULTUR так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

China ist ein faszinierendes Land: es erwartet Sie eine der großen _____________ der Weltgeschichte.

Nehmen wir die Chinesische Mauer, ein Kulturerbe, das weltweit absolut einmalig ist.

20.

Преобразуйте, если это необходимо, слова LEBEN и ____ так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Dieses Land ____________________ zwischen Geschichte und Gegenwart während es mit Riesenschritten

in ___________________ Zukunft als künftige Wirtschaftssupcnnacht galoppiert.

21.

Преобразуйте, если это необходимо, слова _____ и SEIN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Dieses Land ____________________ zwischen Geschichte und Gegenwart während es mit Riesenschritten

in ___________________ Zukunft als künftige Wirtschaftssupcnnacht galoppiert.

22.

Преобразуйте, если это необходимо, слово VORBEREITEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Damit man seinen Aufenthalt genießen kann, gibt es ein paar Dinge, auf die man ______________________ sein sollte.

23.

Преобразуйте, если это необходимо, слово WENIG так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Eine beliebte Ballspottart ist Volleyball. Da du dich hier ______________________ bewegst als beim Fußball,

verbraucht dein Körper beim Volleyball auch entsprechend weniger Energie.

24.

Преобразуйте, если это необходимо, слово KÖNNEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Nur 88 bis 106 Kalorien __________________ du hier in einem 30-minütigen Spiel verbrennen. Anders sieht es jedoch aus, wenn du Beachvolleyball spielst.

25.

Преобразуйте, если это необходимо, слово DEIN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Da der Sand nachgibt und statt sechs nur zwei Spieler in einer Mannschaft sind, wird von ___________________ Körper eine viel größere Leistung abverlangt.

26.

Преобразуйте, если это необходимо, слово STIMMEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

ihre geringe Körpergröße (1,47 m) zu ihrer voluminösen ____________ war nur eine der vielen Widersprüchlichkeiten ihres Lebens.

27.

Преобразуйте, если это необходимо, слова BUCHSTABE и ____ так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

_____________ auf der Straße geboren, von der Mutter nach einigen Wochen verlassen, als Dreijährige erblindet, als Sechsjährige wieder sehend geworden, begann sie mit zehn Jahren als __________________.

28.

Преобразуйте, если это необходимо, слова ____ и SINGEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

_____________ auf der Straße geboren, von der Mutter nach einigen Wochen verlassen, als Dreijährige erblindet, als Sechsjährige wieder sehend geworden, begann sie mit zehn Jahren als __________________.

29.

Преобразуйте, если это необходимо, слово BEGABT так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Der Vater, der Edith ursprünglich zur Akrobatin ausbilden wollte, erkannte frühzeitig ihre ___________.

30.

Преобразуйте, если это необходимо, слово ERFOLG так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Louis Leplee holte sie in sein Kabarett und kündigte sie bei ihrem ersten Auftreten mit den Worten an: «Von der Straße ins Kabarett, der Spatz von Paris.» Edith Piaf bestand ihr Debüt ______________.

31.

Преобразуйте, если это необходимо, слово FASZINATION так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Es folgten 30 Jahre einer großen Karriere und eines leidenschaftlichen Lebens. Sie wurde zum Phänomen, das die ganze Welt __________________. Das Geheimnis ihres sensationellen Erfolges war die Summe von Persönlichkeit und Stimme. Entscheidend war weniger, was sie sang, sondern wie sie es sang.

32.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Gedächtnis

2) Geschichte

3) Kopf

4) Augen


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Herzlich willkommen bei wer-kennt-wen.de. Bei wer-kennt-wen.de findest Du Deine Freunde, Familie, Bekannte, Vereinskameraden, ehemalige und aktuelle Klassenkameraden und Leute, die Du aus 32___________ verloren hast! Sag anderen, was Du gerade machst! 33___________ Deine schönsten Schnappschüsse oder Urlaubsfotos. Mit Leuten aus Deinem Ort oder Deiner Schule kannst Du Nachrichten schreiben, chatten und gemeinsame Gruppen gründen. Lerne auch neue Leute 34_______________ die Deine Interessen teilen! In zahlreichen Gruppen und Vereinen tauschen 35_______________ Interessierte zu ihren Lieblingsthemen aus. Du interessierst Dich leidenschaftlich für Kunst und Kultur und bist Anhänger oder sogar aktives Mitglied eines kulturellen Vereins, Fördervereins oder einer Gemeinde? Du suchst А26______________ einem Ort, an dem Du jederzeit mit Gleichgesinnten in Kontakt stehen kannst? Unser Portal wer-kennt-wen.de bildet mit dem neuen Vereinsheim einen zentralen 37_____________ für solche Leute. Hier kannst Du ganz einfach mit anderen Vereinsmitgliedern in Kontakt treten. Hier kannst Du Deinen Verein mit einer Gruppe verbinden. So können unter anderem zukünftige Aktivitäten geplant und diverse Themen gemeinsam diskutiert werden. Unser virtuelles Vereinsheim gibt jedem die 38______________ sich für seinen Verein zu engagieren.

33.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Teile

2) Zeige

3) Mache

4) Gebe


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34.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) können

2) kennen

3) wissen

4) erfahren


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35.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) mich

2) dich

3) uns

4) sich


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36.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) vor

2) nach

3) auf

4) um


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37.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Treffpunkt

2) Ort

3) Besuch

4) Treffen


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38.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Hand

2) Plan

3) Mut

4) Möglichkeit


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Herzlich willkommen bei wer-kennt-wen.de. Bei wer-kennt-wen.de findest Du Deine Freunde, Familie, Bekannte, Vereinskameraden, ehemalige und aktuelle Klassenkameraden und Leute, die Du aus 32___________ verloren hast! Sag anderen, was Du gerade machst! 33___________ Deine schönsten Schnappschüsse oder Urlaubsfotos. Mit Leuten aus Deinem Ort oder Deiner Schule kannst Du Nachrichten schreiben, chatten und gemeinsame Gruppen gründen. Lerne auch neue Leute 34_______________ die Deine Interessen teilen! In zahlreichen Gruppen und Vereinen tauschen 35_______________ Interessierte zu ihren Lieblingsthemen aus. Du interessierst Dich leidenschaftlich für Kunst und Kultur und bist Anhänger oder sogar aktives Mitglied eines kulturellen Vereins, Fördervereins oder einer Gemeinde? Du suchst А26______________ einem Ort, an dem Du jederzeit mit Gleichgesinnten in Kontakt stehen kannst? Unser Portal wer-kennt-wen.de bildet mit dem neuen Vereinsheim einen zentralen 37_____________ für solche Leute. Hier kannst Du ganz einfach mit anderen Vereinsmitgliedern in Kontakt treten. Hier kannst Du Deinen Verein mit einer Gruppe verbinden. So können unter anderem zukünftige Aktivitäten geplant und diverse Themen gemeinsam diskutiert werden. Unser virtuelles Vereinsheim gibt jedem die 38______________ sich für seinen Verein zu engagieren.

39.

Ihr deutscher Brieffreund Tim aus Bonn schreibt über das Wandern in die Berge:

 

…Letzten Sommer meine Eltern und ich sind in die Berge gewandert. Wir haben die ganze Woche zusammen verbracht und damit sehr genossen. Wie oft habt ihr einen aktiven Urlaub? Was glaubst du, welcher Urlaub am besten ist? Welche Extremsportarten möchtet ihr machen? Und warum?...

…Letzten Monat hatten wir im Englischunterricht ein interessantes Projekt. Wir haben über interessante Ereignisse in der Vergangenheit unseres Landes geschrieben…

 

Nun möchten Sie Tim über Ihren Urlaub erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:

• Fragen von Tom beantworten;

• 3 Fragen zum Projekt formulieren.

Der Brief soll 100–140 Wörter enthalten. Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln. Sie haben 20 Minuten für diese Aufgabe.

40.

Выберите только ОДНО из двух предложенных высказываний и выразите своё мнение по предложенной проблеме согласно данному плану.

 

Nehmen Sie Stellung zu einer von folgenden Aussagen.

 

1. „Der Vorschlag, die Schuluniform in Russland wieder einzuführen, ist richtig.“

2. „Gesunde Ernährung ist eine Voraussetzung für ein glückliches Leben.“

 

Wie ist Ihre Meinung zu der gewählten Aussage? Sind Sie damit einverstanden?

 

Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:

− Einleitung — erklären Sie die Problematik allgemein, umschreiben Sie dabei die Aussage mit anderen Worten;

− Legen Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem dar — erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;

− Gegenmeinung — formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der ihren entsprechen, führen Sie 1–2 Argumente auf;

− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;

− Schlussfolgerung — fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

41.

Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund/Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund/Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit.

 

Wonach riecht der Mond? Nach Schießpulver anscheinend. Nur zwölf Menschen waren auf dem Mond, alle waren Amerikaner. Offensichtlich konnten die Astronauten nicht in ihren Weltraumanzügen wirklich den Mond riechen, aber Mondstaub ist anhängliches Zeug, und viel davon wurde in die Kabine mitgebracht, wenn sie von der Mondoberfläche zurückgekommen sind. Sie berichteten, dass Mondstaub dem Schnee ähnlich ist, nach Schießpulver riecht, und nicht zu schlecht schmeckt.

Mondoberfläche. Sie enthält auch Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium und Magnesium. NASA benützt ein kleines Team, das jeden Teil der Ausrüstung, die ins Universum geht, riecht. Das wird gemacht, damit keine Materialien die empfindliche Balance des Klimas vom Internationalen Weltraumschiff ändern konnten. Die Vorstellung, dass der Mond aus Käse besteht, kommt aus dem sechzehnten Jahrhundert. Die erste Erwähnung des Mondes war bei John Heywood, er schrieb, dass der Mond aus grünem Käse gemacht ist.

42.

Sehen Sie sich folgende Anzeige an.

 

Sie möchten aber gern mehr über diese Ausstellung wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten 5 direkte Fragen zu den folgenden Stichpunkten:

 

1) Veranstalter

2) Ort

3) Öffnungszeiten

4) Gruppen- und Einzelticket

5) andere Maler

 

Sie haben für jede Frage je 20 Sekunden Zeit.

43.

Stellen Sie sich vor, dass Sie auf einer Wochenendreise einige Fotos gemacht haben. Wählen Sie ein Foto, um es Ihrem Freund/Ihrer Freundin zu zeigen und darüber zu erzählen.

 

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Halten Sie sich — wenn Sie über das gewählte Foto erzählen — an folgende Stichpunkte:

 

• wann haben Sie das Foto gemacht

• was oder wen zeigt das Foto

• was passiert da gerade

• warum haben Sie das Foto gemacht

• warum haben Sie beschlossen, das Foto zu zeigen

 

Sprechen Sie zusammenhängend. Fangen Sie mit folgendem Satz an: „Ich habe das Foto № … gewählt“.

44.

Sehen Sie sich zwei Fotos an. Sie sollen die zwei Fotos vergleichen und anschließend darüber berichten, was beide Fotos unterscheidet und verbindet. Halten Sie sich dabei an folgenden Plan:

 

• beschreiben Sie kurz beide Fotos

• sagen Sie, was beide Fotos gemeinsam haben

• sprechen Sie darüber, was beide Fotos unterscheidet

• sagen Sie, welches Spiel Sie männlich

• erklären Sie, warum

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Sprechen Sie zusammenhängend.