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Вариант № 45837

1.

Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды.

 

 

1. Freunde können immer helfen.

2. Ich habe das gemacht,um meinen Freunden ähnlich auszusehen.

3. Ich habe meine Freunde noch nicht gesehen.

4. Ich reise gerne mit meinen Freunden.

5. Mit dem Freunde finden in einer neuen Schule hatte ich noch nie Probleme.

6. Gut, dass meine Freundinnen zu mir kommen konnten.

7. Nun quälen mich auch meine Freunde mit dieser dummen Frage.

 

ГоворящийABCDEF
Утверждение

2.

Вы услышите диалог. Определите, какие из приведённых утверждений А–G соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Занесите номер выбранного Вами варианта ответа в таблицу. Вы услышите запись дважды.

 

 

A) Anna lernt fleißig für eine Prüfung.

B) Florian meint, dass man für eine gute Note viel lernen muss.

C) Florian war mit der Klasse in Weimar.

D) Anna hat von dem Ausflug nach Weimar nicht gewusst.

E) Anna kann nicht gut schwimmen.

F) Florian ist ein besserer Schüler als Anna.

G) Florian kann schnell schwimmen.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       

3.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Warum konnte sich Frau Reiter im Winter nicht wie die Einwohner von Jakutsk

anziehen?

 

1) Ihre Freundin hat ihr davon abgeraten.

2) Frau Reiter hatte nicht genug Geld, um sich von Kopf bis Fuß mit Pelz zu kleiden.

3) Die Überzeugungen von Frau Reiter haben das unmöglich gemacht.

4.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Frau Reiter konnte … davon überzeugen, auf Fleisch- und Fischgerichte zu verzichten.

 

1) viele junge Einwohner von Jakutsk

2) einige interessierte Einwohner von Jakutsk

3) keinen einzigen Einwohner von Jakutsk

5.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Frau Reiter isst bei der Kälte mehr Teigwaren und Milchprodukte, …

 

1) damit der Körper mehr Kalorien bekommt.

2) obwohl sie ab und zu nicht besonders hungrig ist.

3) statt schwereres Essen zuzubereiten.

6.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Der Bewerber kann den Ort für das Lektorenprogramm … bestimmen.

 

1) durch seine Recherchen im Internet zu 100%

2) in der Sitzung der Direktion teilweise

3) trotz seiner Vorlieben kaum

7.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was hat Frau Reiter nicht erwartet?

 

1) Dass die Einwohner in Jakutsk europäisch aussehen.

2) Dass Jakutsk eine moderne Stadt ist.

3) Dass die Einkaufszentren in Jakutsk wenig beliebt sind.

8.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Warum hat sich Frau Reiter in Jakutsk sofort wohlgefühlt?

 

1) Weil Jakuten offen und nett sind.

2) Weil Jakuten nicht besonders religiös sind.

3) Weil Jakuten wohlhabend sind.

9.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was sollte sich ein disziplinierter Kunde merken?

 

1) Vor dem Einkaufengehen etwas essen.

2) Nach dem schweren Arbeitstag geht es am besten.

3) Samstagmorgen ist die beste Zeit.

10.

Установите соответствие между заголовками 1–8 и текстами A–G. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок.

 

1. Die Chefs sind dagegen

2. In der Zukunft isoliert

3. Unerwünschte Briefe

4. Schutz ist notwendig

5. Intelligente Kriminelle

6. Schnell informiert

7. Online den ganzen Tag

8. Schnell und günstig

 

A. Ich kann mir mein Leben ohne Computer nicht mehr vorstellen. Ich kaufe sogar überwiegend über den Computer ein. Die Web-Seiten, die den Preisvergleich anbieten, sind äußerst hilfreich und geben meistens zuverlässige Information. Aber am meisten fasziniert mich, dass man innerhalb von Sekunden viele Antworten auf fast beliebige Fragen bekommen kann. Wenn ich einen Bericht oder Essey schreibe muss ich nicht in die Bibliothek. Ich muss nur den richtigen Knopf drücken um Informationen bei Wikipedia oder auf anderen Seiten zu bekommen.

 

B. Ich habe Anti-Virus-Programme auf meinem Computer und einen Anti-Spam-Filter. Mein Provider hat auch einen Anti-Spam-Filter. Jedoch bekomme ich täglich eine Unmenge von Spam. Das besorgt mich zunehmend, weil diese Mails viel gefährliches Material enthalten können. Wir haben vor kurzem in der Schule einen Vortrag über die Computer-Sicherheit gehört. Es gibt eine reale Gefahr durch Spam-Attacken auch Geld zu verlieren. Ganz zu schweigen von der Werbung für Drogen oder ähnlichen Kram.

 

C. Soziale Netzwerke sind die Gemeinschaften von Menschen mit ähnlichen Interessen, die gerne miteinander chaten. Die Netzwerke wie Facebook sind unter den Jugendlichen beliebt. Obwohl es auch andere Web-Seiten mit ähnlichen Zielen und Absichten gibt, hat Facebook schon über 300 Millionen Benutzer weltweit. Nur die Arbeitgeber sind mit der Entwicklung nicht unbedingt glücklich. Sie würden am liebsten die Nutzung des Internets am Arbeitsplatz verbieten. Für sie sind solche Web-Seiten Zeitverschwendung.

 

D. Ich verstehe die Motivation von solchen Leuten nicht. Was ist das? Eine Art Rache gegen die Gesellschaft? Die Jugendlichen (und es sind meistens junge Leute), die Virus-Programme schreiben und in die Welt schicken, verursachen unkalkulierbaren Schaden. Heutzutage braucht jeder Anti-Virus-Programme. Wenn man die Up-Dates berücksichtigt ist das nicht billig. Aber heutzutage kannst du nicht einfach on-line gehen ohne die entsprechenden Maßnahmen zum Schutz deiner Computersicherheit zu treffen.

 

E. Das ist erstaunlich, dass erst vor 20 Jahren Briefe auf Papier mit Tinte geschrieben wurden. Und diese Briefe wurden in Briefumschlägen mit Poststempeln und Briefmarken verschickt. Und wenn du einen Brief geschrieben hast, hat dein Adressat die Nachricht erst nach 2-3-4 Tagen bekommen. Geschäftspost oder amtliche Post wird natürlich auch heutzutage verschickt. Aber auch das weniger als früher. Und erst privat... Wer schickt heutzutage noch private Briefe? Kaum jemand. Wie viele E-Mails kannst du in einer Stunde schicken, fast umsonst? Und was werden dich genau soviel Briefe kosten an Geld und Zeit?

 

F. Online-Kriminalität wächst Jahr für Jahr, gleichzeitig mit den neuen Kommunikationstechnologien. Experten meinen, dass keine Firewall genügend Schutz bieten kann. Manchen Hackern ist es möglich durch jede Firewall duchzukommen und wertvolle Informationen zu stehlen. Ganz zu schweigen von Kreditkarten-Dieben, die die Kreditkartennummer mitlesen können, während man die Karte benutzt. Es ist eine nützliche Angewohnheit Passwörtcr regelmäßig zu wechseln. Aber auch das kann nicht hundertprozentig gegen diese schlauen Computer-Freaks schützen.

 

G. Man arbeitet nicht gerne allein, die meisten Menschen bevorzugen es zum Arbeitsplatz zu fahren, um unter Leuten zu sein, und nehmen sogar einen langen und schwierigen Arbeitsweg in Kauf. Aber Tatsache ist, dass die Kommunikationstechnologien heutzutage so entwickelt sind, dass man sehr effektiv und sicher von zu Hause aus arbeiten kann. Möglicherweise werden in der Zukunft die meisten Menschen zumindest einen Teil der Arbeit zu Hause erledigen müssen.

 

 

 

 

ТекстABCDEFG
Заголовок

11.

Прочитайте текст и заполните пропуски A–F частями предложений, обозначенными цифрами 1–7. Одна из частей в списке 1–7 — лишняя. Занесите цифры, обозначающие соответствующие части предложений, в таблицу.

 

 

Mode der Barockzeit

 

In der Barockzeit entwickelte sich im Bereich Mode ein völlig neues Bewußtsein. Während im 30-jährigen Krieg die Kleidung recht uneinheitlich war, fand nun ein Wandel der Mode statt. Das Zentrum А_________________ ging vom Hof des Sonnenkönigs in Paris aus. Paris begann, als erste Stadt überhaupt, eigene Mode zu propagieren. Der Sonnenkönig persönlich, heißt es, soll die Perücke eingeführt haben, В____________________. Zugleich war die Perücke jedoch auch ein Symbol für die Aristokratie.

Das Wort Mode wurde zum ersten Mal im ersten Drittel des 17. Jahrhunderts ausgesprochen. Daraufhin trat die Mode zum ersten Mal richtig in Erscheinung. Man sorgte sich nun darum, С_________________ man sich benahm. Modemetropolen waren zu jener Zeit nur Paris und Amsterdam. Die anderen Länder versuchten sich so wie die Franzosen und Holländer zu kleiden und zu benehmen. Die französische Mode vereinheitlichte nicht nur die D___________________ aller europäischen Nationen, sondern beeinflusste auch die Kleidung der Untertanen aller Staaten.

In der Barockzeit herrschte eine ganz.andere Männermode als heute. Damals trug man steifere Hüte, Beinkleider und Perücken, die E_________________ Farben hatten, z. B. goldblond oder rot. Außerdem trug man gerne farbige Strümpfe, besonders gerne auch Strümpfe aus Seide.

Nach dem Jahr 1690 band man sich mit Vorliebe Tücher um den Hals. Dies war der Vorgänger der heutigen Krawatte. Darüber hinaus entstanden noch drei weitere Teile der Männerkleidung F____________________: das Sakko, die Weste und die Hose.

 

1. meistens sehr auffallende

2. Kleidung der herrschenden Schichten

3. um seme Glatze zu verbergen

4. wie man aussah und wie

5. die man heute noch trägt

6. damals von Männern

7. dieses neuen Modetrends

 

ПропускABCDEF
Часть предложения

12.

Robert vekauft Süßigkeiten in...

 

1) in einem Supermarkt.

2) in seinem Kinderzimmer.

3) in einer Bank.

4) in einer Schule.


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Robert

Robert wohnt mitten in Berlin. Er schwimmt und taucht gern, baut an seiner Werkbank — und ist mit elf Jahren schon ein gewiefter Geschäftsmann hinterm Kinderzimmer-Tresen. Seine Hobbys sind manchmal mit weiten Wegen verbunden und seine Tage geschäftig, doch Robert genießt die Großstadt. Werktags ist ab sechs Uhr früh geöffnet, samstags ab sieben. Das sind nicht die Öffnungszeiten irgendeines Supermarkts, sondern die des kleinen Robert. Der Berliner hat in seinem Kinderzimmer zwischen Hochbett und Schreibtisch einen kleinen Tresen aufgebaut. Hier verkauft er Süßes und Knabberzeug an seine Familie und Freunde — und bessert sich damit das Taschengeld auf. Seit etwa drei Jahren macht er das schon so. Dabei ist er immer darauf bedacht, dass er auch «konkurrenzfähig» bleibt. «Hier, so ein Glückskeks kostet an der Tankstelle 50 Cent, bei mir nur 20!», erklärt der Junge. Stolz zeigt er seine «Kasse» — eine Geldkassette mit Münzen aller Werte. Sogar einen Zahlteller hat er, wie im richtigen Laden.

Neben dem «Geschäfte machen» hat Robert noch viele andere Hobbys: tauchen, schwimmen, mit Bausteinen spielen, an seiner Werkbank etwas bauen — oder auch mal etwas auseinander nehmen. Gerade versucht er sich am Herstellen von Schmuck: einen schönen Stein bearbeiten und lackieren. «Im Laden ist so was ja teuer, ich könnte das billiger herstellen», ist er schon wieder ganz Geschäftsmann. Möglicherweise wird er das ja auch mal zum Beruf machen. Am liebsten würde er aber Lehrer oder Polizist werden. Falls ihm da sein Notendurchschnitt von 2,4 einen Strich durch die Rechnung machen sollte, wird er eben Kaufmann. Rechtsanwalt wie sein Vater will er jedenfalls lieber nicht werden. «Da hat man viel zu spät Feierabend. Papa ist ja immer so lange weg», erklärt er.  

Robert wohnt mitten im Herzen Berlins. Am südlichsten Zipfel des Bezirks Prenzlauer Berg lebt er mit seiner Familie in einer riesigen Altbauwohnung. Weit über hundert Quadratmeter, stuck verzierte Decken. Von hier aus kann man den Fernsehturm sehen. Zentraler geht's kaum — aber das fordert auch seinen Tribut: Sechs Spuren Innenstadtverkehr rauschen vor den Fenstern vorbei, dazu die Straßenbahn, und eine Baustelle gibt's auch. An Schlafen mit offenem Fenster ist hier nicht zu denken.

Roberts Tag ist geschäftig: Täglich geht's in die Schule nach Karlshorst. Von seiner Wohnung in der City braucht er rund 45 Minuten bis dort hin: S-Bahn, umsteigen, Straßenbahn, laufen. Kein kurzer Schulweg. Robert besucht eine Privatschule, die vor allem auf Kreativität und Förderung zielt. Mittwochs hat er Arabisch, einmal pro Woche bekommt er zu Hause Flöten- und Keyboard-Unterricht. Sein Französisch-Zusatzkurs ist am Nöllendorfplatz — wieder viel Fahrerei. Und auch seine Freunde wohnen quer übers Stadtgebiet verteilt. So zentral Robert also auch in der Großstadt wohnt, so viel müssen er und seine Familie trotzdem umherfahren. Supermarkt und Kino gibt's zwar an jeder Ecke, aber Individualität und Hobbys haben auch hier ihren Preis — und kosten Zeit. Meist ist Robert am späten Nachmittag nicht vor seiner Mutter zu Hause, das ist so gegen 17 Uhr. Trotzdem fühlt er sich wohl in der lauten Großstadt. «Mal auf dem Land wohnen, das wäre schon ok, aber die Stadt bietet einfach mehr», sagt er. Und wenn die Familie doch mal wieder genug vom Großstadtlärm hat, fährt sie zum Ausspannen in den Urlaub. «Ich war schon 13 Mal in Frankreich», erzählt Robert stolz. Da betreibt er dann übrigens auch sein kleines «Geschäft» und verkauft Süßigkeiten und Knabberzeug an seine Familie. Seine «Ware» nimmt er auf der Hutablage hinter dem Rücksitz mit.

13.

Robert verkauft Süßigkeiten um ...

 

1) Taschengeld zu verdienen.

2) konkurrenzfähig zu sein.

3) die Hausaufgaben nicht zu machen.

4) das Geschäftslebcn kennen zu lernen.


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Robert

Robert wohnt mitten in Berlin. Er schwimmt und taucht gern, baut an seiner Werkbank — und ist mit elf Jahren schon ein gewiefter Geschäftsmann hinterm Kinderzimmer-Tresen. Seine Hobbys sind manchmal mit weiten Wegen verbunden und seine Tage geschäftig, doch Robert genießt die Großstadt. Werktags ist ab sechs Uhr früh geöffnet, samstags ab sieben. Das sind nicht die Öffnungszeiten irgendeines Supermarkts, sondern die des kleinen Robert. Der Berliner hat in seinem Kinderzimmer zwischen Hochbett und Schreibtisch einen kleinen Tresen aufgebaut. Hier verkauft er Süßes und Knabberzeug an seine Familie und Freunde — und bessert sich damit das Taschengeld auf. Seit etwa drei Jahren macht er das schon so. Dabei ist er immer darauf bedacht, dass er auch «konkurrenzfähig» bleibt. «Hier, so ein Glückskeks kostet an der Tankstelle 50 Cent, bei mir nur 20!», erklärt der Junge. Stolz zeigt er seine «Kasse» — eine Geldkassette mit Münzen aller Werte. Sogar einen Zahlteller hat er, wie im richtigen Laden.

Neben dem «Geschäfte machen» hat Robert noch viele andere Hobbys: tauchen, schwimmen, mit Bausteinen spielen, an seiner Werkbank etwas bauen — oder auch mal etwas auseinander nehmen. Gerade versucht er sich am Herstellen von Schmuck: einen schönen Stein bearbeiten und lackieren. «Im Laden ist so was ja teuer, ich könnte das billiger herstellen», ist er schon wieder ganz Geschäftsmann. Möglicherweise wird er das ja auch mal zum Beruf machen. Am liebsten würde er aber Lehrer oder Polizist werden. Falls ihm da sein Notendurchschnitt von 2,4 einen Strich durch die Rechnung machen sollte, wird er eben Kaufmann. Rechtsanwalt wie sein Vater will er jedenfalls lieber nicht werden. «Da hat man viel zu spät Feierabend. Papa ist ja immer so lange weg», erklärt er.  

Robert wohnt mitten im Herzen Berlins. Am südlichsten Zipfel des Bezirks Prenzlauer Berg lebt er mit seiner Familie in einer riesigen Altbauwohnung. Weit über hundert Quadratmeter, stuck verzierte Decken. Von hier aus kann man den Fernsehturm sehen. Zentraler geht's kaum — aber das fordert auch seinen Tribut: Sechs Spuren Innenstadtverkehr rauschen vor den Fenstern vorbei, dazu die Straßenbahn, und eine Baustelle gibt's auch. An Schlafen mit offenem Fenster ist hier nicht zu denken.

Roberts Tag ist geschäftig: Täglich geht's in die Schule nach Karlshorst. Von seiner Wohnung in der City braucht er rund 45 Minuten bis dort hin: S-Bahn, umsteigen, Straßenbahn, laufen. Kein kurzer Schulweg. Robert besucht eine Privatschule, die vor allem auf Kreativität und Förderung zielt. Mittwochs hat er Arabisch, einmal pro Woche bekommt er zu Hause Flöten- und Keyboard-Unterricht. Sein Französisch-Zusatzkurs ist am Nöllendorfplatz — wieder viel Fahrerei. Und auch seine Freunde wohnen quer übers Stadtgebiet verteilt. So zentral Robert also auch in der Großstadt wohnt, so viel müssen er und seine Familie trotzdem umherfahren. Supermarkt und Kino gibt's zwar an jeder Ecke, aber Individualität und Hobbys haben auch hier ihren Preis — und kosten Zeit. Meist ist Robert am späten Nachmittag nicht vor seiner Mutter zu Hause, das ist so gegen 17 Uhr. Trotzdem fühlt er sich wohl in der lauten Großstadt. «Mal auf dem Land wohnen, das wäre schon ok, aber die Stadt bietet einfach mehr», sagt er. Und wenn die Familie doch mal wieder genug vom Großstadtlärm hat, fährt sie zum Ausspannen in den Urlaub. «Ich war schon 13 Mal in Frankreich», erzählt Robert stolz. Da betreibt er dann übrigens auch sein kleines «Geschäft» und verkauft Süßigkeiten und Knabberzeug an seine Familie. Seine «Ware» nimmt er auf der Hutablage hinter dem Rücksitz mit.

14.

Robert verkauft Süßigkeiten an ...

 

1) Tankstellen.

2) Geschäftsleute.

3) Klassenkameraden.

4) Freunde und Familie.


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Robert

Robert wohnt mitten in Berlin. Er schwimmt und taucht gern, baut an seiner Werkbank — und ist mit elf Jahren schon ein gewiefter Geschäftsmann hinterm Kinderzimmer-Tresen. Seine Hobbys sind manchmal mit weiten Wegen verbunden und seine Tage geschäftig, doch Robert genießt die Großstadt. Werktags ist ab sechs Uhr früh geöffnet, samstags ab sieben. Das sind nicht die Öffnungszeiten irgendeines Supermarkts, sondern die des kleinen Robert. Der Berliner hat in seinem Kinderzimmer zwischen Hochbett und Schreibtisch einen kleinen Tresen aufgebaut. Hier verkauft er Süßes und Knabberzeug an seine Familie und Freunde — und bessert sich damit das Taschengeld auf. Seit etwa drei Jahren macht er das schon so. Dabei ist er immer darauf bedacht, dass er auch «konkurrenzfähig» bleibt. «Hier, so ein Glückskeks kostet an der Tankstelle 50 Cent, bei mir nur 20!», erklärt der Junge. Stolz zeigt er seine «Kasse» — eine Geldkassette mit Münzen aller Werte. Sogar einen Zahlteller hat er, wie im richtigen Laden.

Neben dem «Geschäfte machen» hat Robert noch viele andere Hobbys: tauchen, schwimmen, mit Bausteinen spielen, an seiner Werkbank etwas bauen — oder auch mal etwas auseinander nehmen. Gerade versucht er sich am Herstellen von Schmuck: einen schönen Stein bearbeiten und lackieren. «Im Laden ist so was ja teuer, ich könnte das billiger herstellen», ist er schon wieder ganz Geschäftsmann. Möglicherweise wird er das ja auch mal zum Beruf machen. Am liebsten würde er aber Lehrer oder Polizist werden. Falls ihm da sein Notendurchschnitt von 2,4 einen Strich durch die Rechnung machen sollte, wird er eben Kaufmann. Rechtsanwalt wie sein Vater will er jedenfalls lieber nicht werden. «Da hat man viel zu spät Feierabend. Papa ist ja immer so lange weg», erklärt er.  

Robert wohnt mitten im Herzen Berlins. Am südlichsten Zipfel des Bezirks Prenzlauer Berg lebt er mit seiner Familie in einer riesigen Altbauwohnung. Weit über hundert Quadratmeter, stuck verzierte Decken. Von hier aus kann man den Fernsehturm sehen. Zentraler geht's kaum — aber das fordert auch seinen Tribut: Sechs Spuren Innenstadtverkehr rauschen vor den Fenstern vorbei, dazu die Straßenbahn, und eine Baustelle gibt's auch. An Schlafen mit offenem Fenster ist hier nicht zu denken.

Roberts Tag ist geschäftig: Täglich geht's in die Schule nach Karlshorst. Von seiner Wohnung in der City braucht er rund 45 Minuten bis dort hin: S-Bahn, umsteigen, Straßenbahn, laufen. Kein kurzer Schulweg. Robert besucht eine Privatschule, die vor allem auf Kreativität und Förderung zielt. Mittwochs hat er Arabisch, einmal pro Woche bekommt er zu Hause Flöten- und Keyboard-Unterricht. Sein Französisch-Zusatzkurs ist am Nöllendorfplatz — wieder viel Fahrerei. Und auch seine Freunde wohnen quer übers Stadtgebiet verteilt. So zentral Robert also auch in der Großstadt wohnt, so viel müssen er und seine Familie trotzdem umherfahren. Supermarkt und Kino gibt's zwar an jeder Ecke, aber Individualität und Hobbys haben auch hier ihren Preis — und kosten Zeit. Meist ist Robert am späten Nachmittag nicht vor seiner Mutter zu Hause, das ist so gegen 17 Uhr. Trotzdem fühlt er sich wohl in der lauten Großstadt. «Mal auf dem Land wohnen, das wäre schon ok, aber die Stadt bietet einfach mehr», sagt er. Und wenn die Familie doch mal wieder genug vom Großstadtlärm hat, fährt sie zum Ausspannen in den Urlaub. «Ich war schon 13 Mal in Frankreich», erzählt Robert stolz. Da betreibt er dann übrigens auch sein kleines «Geschäft» und verkauft Süßigkeiten und Knabberzeug an seine Familie. Seine «Ware» nimmt er auf der Hutablage hinter dem Rücksitz mit.

15.

Robert will ... werden.

 

1) Rechtsanwalt

2) Lehrer oder Polizist

3) Hersteller von Schmuck

4) Verkäufer


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Robert

Robert wohnt mitten in Berlin. Er schwimmt und taucht gern, baut an seiner Werkbank — und ist mit elf Jahren schon ein gewiefter Geschäftsmann hinterm Kinderzimmer-Tresen. Seine Hobbys sind manchmal mit weiten Wegen verbunden und seine Tage geschäftig, doch Robert genießt die Großstadt. Werktags ist ab sechs Uhr früh geöffnet, samstags ab sieben. Das sind nicht die Öffnungszeiten irgendeines Supermarkts, sondern die des kleinen Robert. Der Berliner hat in seinem Kinderzimmer zwischen Hochbett und Schreibtisch einen kleinen Tresen aufgebaut. Hier verkauft er Süßes und Knabberzeug an seine Familie und Freunde — und bessert sich damit das Taschengeld auf. Seit etwa drei Jahren macht er das schon so. Dabei ist er immer darauf bedacht, dass er auch «konkurrenzfähig» bleibt. «Hier, so ein Glückskeks kostet an der Tankstelle 50 Cent, bei mir nur 20!», erklärt der Junge. Stolz zeigt er seine «Kasse» — eine Geldkassette mit Münzen aller Werte. Sogar einen Zahlteller hat er, wie im richtigen Laden.

Neben dem «Geschäfte machen» hat Robert noch viele andere Hobbys: tauchen, schwimmen, mit Bausteinen spielen, an seiner Werkbank etwas bauen — oder auch mal etwas auseinander nehmen. Gerade versucht er sich am Herstellen von Schmuck: einen schönen Stein bearbeiten und lackieren. «Im Laden ist so was ja teuer, ich könnte das billiger herstellen», ist er schon wieder ganz Geschäftsmann. Möglicherweise wird er das ja auch mal zum Beruf machen. Am liebsten würde er aber Lehrer oder Polizist werden. Falls ihm da sein Notendurchschnitt von 2,4 einen Strich durch die Rechnung machen sollte, wird er eben Kaufmann. Rechtsanwalt wie sein Vater will er jedenfalls lieber nicht werden. «Da hat man viel zu spät Feierabend. Papa ist ja immer so lange weg», erklärt er.  

Robert wohnt mitten im Herzen Berlins. Am südlichsten Zipfel des Bezirks Prenzlauer Berg lebt er mit seiner Familie in einer riesigen Altbauwohnung. Weit über hundert Quadratmeter, stuck verzierte Decken. Von hier aus kann man den Fernsehturm sehen. Zentraler geht's kaum — aber das fordert auch seinen Tribut: Sechs Spuren Innenstadtverkehr rauschen vor den Fenstern vorbei, dazu die Straßenbahn, und eine Baustelle gibt's auch. An Schlafen mit offenem Fenster ist hier nicht zu denken.

Roberts Tag ist geschäftig: Täglich geht's in die Schule nach Karlshorst. Von seiner Wohnung in der City braucht er rund 45 Minuten bis dort hin: S-Bahn, umsteigen, Straßenbahn, laufen. Kein kurzer Schulweg. Robert besucht eine Privatschule, die vor allem auf Kreativität und Förderung zielt. Mittwochs hat er Arabisch, einmal pro Woche bekommt er zu Hause Flöten- und Keyboard-Unterricht. Sein Französisch-Zusatzkurs ist am Nöllendorfplatz — wieder viel Fahrerei. Und auch seine Freunde wohnen quer übers Stadtgebiet verteilt. So zentral Robert also auch in der Großstadt wohnt, so viel müssen er und seine Familie trotzdem umherfahren. Supermarkt und Kino gibt's zwar an jeder Ecke, aber Individualität und Hobbys haben auch hier ihren Preis — und kosten Zeit. Meist ist Robert am späten Nachmittag nicht vor seiner Mutter zu Hause, das ist so gegen 17 Uhr. Trotzdem fühlt er sich wohl in der lauten Großstadt. «Mal auf dem Land wohnen, das wäre schon ok, aber die Stadt bietet einfach mehr», sagt er. Und wenn die Familie doch mal wieder genug vom Großstadtlärm hat, fährt sie zum Ausspannen in den Urlaub. «Ich war schon 13 Mal in Frankreich», erzählt Robert stolz. Da betreibt er dann übrigens auch sein kleines «Geschäft» und verkauft Süßigkeiten und Knabberzeug an seine Familie. Seine «Ware» nimmt er auf der Hutablage hinter dem Rücksitz mit.

16.

Robert wohnt zentral,...

 

1) deshalb kann er alles leicht erreichen.

2) trotzdem muss er lange zur Schule fahren.

3) obwohl er lieber in einem anderen Stadtbezirk wohnen würde.

4) deswegen können seine Freunde ihn oft besuchen.


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Robert

Robert wohnt mitten in Berlin. Er schwimmt und taucht gern, baut an seiner Werkbank — und ist mit elf Jahren schon ein gewiefter Geschäftsmann hinterm Kinderzimmer-Tresen. Seine Hobbys sind manchmal mit weiten Wegen verbunden und seine Tage geschäftig, doch Robert genießt die Großstadt. Werktags ist ab sechs Uhr früh geöffnet, samstags ab sieben. Das sind nicht die Öffnungszeiten irgendeines Supermarkts, sondern die des kleinen Robert. Der Berliner hat in seinem Kinderzimmer zwischen Hochbett und Schreibtisch einen kleinen Tresen aufgebaut. Hier verkauft er Süßes und Knabberzeug an seine Familie und Freunde — und bessert sich damit das Taschengeld auf. Seit etwa drei Jahren macht er das schon so. Dabei ist er immer darauf bedacht, dass er auch «konkurrenzfähig» bleibt. «Hier, so ein Glückskeks kostet an der Tankstelle 50 Cent, bei mir nur 20!», erklärt der Junge. Stolz zeigt er seine «Kasse» — eine Geldkassette mit Münzen aller Werte. Sogar einen Zahlteller hat er, wie im richtigen Laden.

Neben dem «Geschäfte machen» hat Robert noch viele andere Hobbys: tauchen, schwimmen, mit Bausteinen spielen, an seiner Werkbank etwas bauen — oder auch mal etwas auseinander nehmen. Gerade versucht er sich am Herstellen von Schmuck: einen schönen Stein bearbeiten und lackieren. «Im Laden ist so was ja teuer, ich könnte das billiger herstellen», ist er schon wieder ganz Geschäftsmann. Möglicherweise wird er das ja auch mal zum Beruf machen. Am liebsten würde er aber Lehrer oder Polizist werden. Falls ihm da sein Notendurchschnitt von 2,4 einen Strich durch die Rechnung machen sollte, wird er eben Kaufmann. Rechtsanwalt wie sein Vater will er jedenfalls lieber nicht werden. «Da hat man viel zu spät Feierabend. Papa ist ja immer so lange weg», erklärt er.  

Robert wohnt mitten im Herzen Berlins. Am südlichsten Zipfel des Bezirks Prenzlauer Berg lebt er mit seiner Familie in einer riesigen Altbauwohnung. Weit über hundert Quadratmeter, stuck verzierte Decken. Von hier aus kann man den Fernsehturm sehen. Zentraler geht's kaum — aber das fordert auch seinen Tribut: Sechs Spuren Innenstadtverkehr rauschen vor den Fenstern vorbei, dazu die Straßenbahn, und eine Baustelle gibt's auch. An Schlafen mit offenem Fenster ist hier nicht zu denken.

Roberts Tag ist geschäftig: Täglich geht's in die Schule nach Karlshorst. Von seiner Wohnung in der City braucht er rund 45 Minuten bis dort hin: S-Bahn, umsteigen, Straßenbahn, laufen. Kein kurzer Schulweg. Robert besucht eine Privatschule, die vor allem auf Kreativität und Förderung zielt. Mittwochs hat er Arabisch, einmal pro Woche bekommt er zu Hause Flöten- und Keyboard-Unterricht. Sein Französisch-Zusatzkurs ist am Nöllendorfplatz — wieder viel Fahrerei. Und auch seine Freunde wohnen quer übers Stadtgebiet verteilt. So zentral Robert also auch in der Großstadt wohnt, so viel müssen er und seine Familie trotzdem umherfahren. Supermarkt und Kino gibt's zwar an jeder Ecke, aber Individualität und Hobbys haben auch hier ihren Preis — und kosten Zeit. Meist ist Robert am späten Nachmittag nicht vor seiner Mutter zu Hause, das ist so gegen 17 Uhr. Trotzdem fühlt er sich wohl in der lauten Großstadt. «Mal auf dem Land wohnen, das wäre schon ok, aber die Stadt bietet einfach mehr», sagt er. Und wenn die Familie doch mal wieder genug vom Großstadtlärm hat, fährt sie zum Ausspannen in den Urlaub. «Ich war schon 13 Mal in Frankreich», erzählt Robert stolz. Da betreibt er dann übrigens auch sein kleines «Geschäft» und verkauft Süßigkeiten und Knabberzeug an seine Familie. Seine «Ware» nimmt er auf der Hutablage hinter dem Rücksitz mit.

17.

Roberts Schule befindet sich ...

 

1) im Bezirk Prenzlauer Berg.

2) am Nöllendorfplatz.

3) im Bezirk Karlshorst.

4) am Fernsehturm.


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Robert

Robert wohnt mitten in Berlin. Er schwimmt und taucht gern, baut an seiner Werkbank — und ist mit elf Jahren schon ein gewiefter Geschäftsmann hinterm Kinderzimmer-Tresen. Seine Hobbys sind manchmal mit weiten Wegen verbunden und seine Tage geschäftig, doch Robert genießt die Großstadt. Werktags ist ab sechs Uhr früh geöffnet, samstags ab sieben. Das sind nicht die Öffnungszeiten irgendeines Supermarkts, sondern die des kleinen Robert. Der Berliner hat in seinem Kinderzimmer zwischen Hochbett und Schreibtisch einen kleinen Tresen aufgebaut. Hier verkauft er Süßes und Knabberzeug an seine Familie und Freunde — und bessert sich damit das Taschengeld auf. Seit etwa drei Jahren macht er das schon so. Dabei ist er immer darauf bedacht, dass er auch «konkurrenzfähig» bleibt. «Hier, so ein Glückskeks kostet an der Tankstelle 50 Cent, bei mir nur 20!», erklärt der Junge. Stolz zeigt er seine «Kasse» — eine Geldkassette mit Münzen aller Werte. Sogar einen Zahlteller hat er, wie im richtigen Laden.

Neben dem «Geschäfte machen» hat Robert noch viele andere Hobbys: tauchen, schwimmen, mit Bausteinen spielen, an seiner Werkbank etwas bauen — oder auch mal etwas auseinander nehmen. Gerade versucht er sich am Herstellen von Schmuck: einen schönen Stein bearbeiten und lackieren. «Im Laden ist so was ja teuer, ich könnte das billiger herstellen», ist er schon wieder ganz Geschäftsmann. Möglicherweise wird er das ja auch mal zum Beruf machen. Am liebsten würde er aber Lehrer oder Polizist werden. Falls ihm da sein Notendurchschnitt von 2,4 einen Strich durch die Rechnung machen sollte, wird er eben Kaufmann. Rechtsanwalt wie sein Vater will er jedenfalls lieber nicht werden. «Da hat man viel zu spät Feierabend. Papa ist ja immer so lange weg», erklärt er.  

Robert wohnt mitten im Herzen Berlins. Am südlichsten Zipfel des Bezirks Prenzlauer Berg lebt er mit seiner Familie in einer riesigen Altbauwohnung. Weit über hundert Quadratmeter, stuck verzierte Decken. Von hier aus kann man den Fernsehturm sehen. Zentraler geht's kaum — aber das fordert auch seinen Tribut: Sechs Spuren Innenstadtverkehr rauschen vor den Fenstern vorbei, dazu die Straßenbahn, und eine Baustelle gibt's auch. An Schlafen mit offenem Fenster ist hier nicht zu denken.

Roberts Tag ist geschäftig: Täglich geht's in die Schule nach Karlshorst. Von seiner Wohnung in der City braucht er rund 45 Minuten bis dort hin: S-Bahn, umsteigen, Straßenbahn, laufen. Kein kurzer Schulweg. Robert besucht eine Privatschule, die vor allem auf Kreativität und Förderung zielt. Mittwochs hat er Arabisch, einmal pro Woche bekommt er zu Hause Flöten- und Keyboard-Unterricht. Sein Französisch-Zusatzkurs ist am Nöllendorfplatz — wieder viel Fahrerei. Und auch seine Freunde wohnen quer übers Stadtgebiet verteilt. So zentral Robert also auch in der Großstadt wohnt, so viel müssen er und seine Familie trotzdem umherfahren. Supermarkt und Kino gibt's zwar an jeder Ecke, aber Individualität und Hobbys haben auch hier ihren Preis — und kosten Zeit. Meist ist Robert am späten Nachmittag nicht vor seiner Mutter zu Hause, das ist so gegen 17 Uhr. Trotzdem fühlt er sich wohl in der lauten Großstadt. «Mal auf dem Land wohnen, das wäre schon ok, aber die Stadt bietet einfach mehr», sagt er. Und wenn die Familie doch mal wieder genug vom Großstadtlärm hat, fährt sie zum Ausspannen in den Urlaub. «Ich war schon 13 Mal in Frankreich», erzählt Robert stolz. Da betreibt er dann übrigens auch sein kleines «Geschäft» und verkauft Süßigkeiten und Knabberzeug an seine Familie. Seine «Ware» nimmt er auf der Hutablage hinter dem Rücksitz mit.

18.

Das Leben in der Großstadt gefällt Robert ...

 

1) nicht wegen des Lärms und der schlechten Luft.

2) sehr, weil die Großstadt viel bieten kann.

3) nicht besonders, weil er sehr viel herumfahren muss.

4) sehr gut, weil alle seine Freunde da leben. 


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Robert

Robert wohnt mitten in Berlin. Er schwimmt und taucht gern, baut an seiner Werkbank — und ist mit elf Jahren schon ein gewiefter Geschäftsmann hinterm Kinderzimmer-Tresen. Seine Hobbys sind manchmal mit weiten Wegen verbunden und seine Tage geschäftig, doch Robert genießt die Großstadt. Werktags ist ab sechs Uhr früh geöffnet, samstags ab sieben. Das sind nicht die Öffnungszeiten irgendeines Supermarkts, sondern die des kleinen Robert. Der Berliner hat in seinem Kinderzimmer zwischen Hochbett und Schreibtisch einen kleinen Tresen aufgebaut. Hier verkauft er Süßes und Knabberzeug an seine Familie und Freunde — und bessert sich damit das Taschengeld auf. Seit etwa drei Jahren macht er das schon so. Dabei ist er immer darauf bedacht, dass er auch «konkurrenzfähig» bleibt. «Hier, so ein Glückskeks kostet an der Tankstelle 50 Cent, bei mir nur 20!», erklärt der Junge. Stolz zeigt er seine «Kasse» — eine Geldkassette mit Münzen aller Werte. Sogar einen Zahlteller hat er, wie im richtigen Laden.

Neben dem «Geschäfte machen» hat Robert noch viele andere Hobbys: tauchen, schwimmen, mit Bausteinen spielen, an seiner Werkbank etwas bauen — oder auch mal etwas auseinander nehmen. Gerade versucht er sich am Herstellen von Schmuck: einen schönen Stein bearbeiten und lackieren. «Im Laden ist so was ja teuer, ich könnte das billiger herstellen», ist er schon wieder ganz Geschäftsmann. Möglicherweise wird er das ja auch mal zum Beruf machen. Am liebsten würde er aber Lehrer oder Polizist werden. Falls ihm da sein Notendurchschnitt von 2,4 einen Strich durch die Rechnung machen sollte, wird er eben Kaufmann. Rechtsanwalt wie sein Vater will er jedenfalls lieber nicht werden. «Da hat man viel zu spät Feierabend. Papa ist ja immer so lange weg», erklärt er.  

Robert wohnt mitten im Herzen Berlins. Am südlichsten Zipfel des Bezirks Prenzlauer Berg lebt er mit seiner Familie in einer riesigen Altbauwohnung. Weit über hundert Quadratmeter, stuck verzierte Decken. Von hier aus kann man den Fernsehturm sehen. Zentraler geht's kaum — aber das fordert auch seinen Tribut: Sechs Spuren Innenstadtverkehr rauschen vor den Fenstern vorbei, dazu die Straßenbahn, und eine Baustelle gibt's auch. An Schlafen mit offenem Fenster ist hier nicht zu denken.

Roberts Tag ist geschäftig: Täglich geht's in die Schule nach Karlshorst. Von seiner Wohnung in der City braucht er rund 45 Minuten bis dort hin: S-Bahn, umsteigen, Straßenbahn, laufen. Kein kurzer Schulweg. Robert besucht eine Privatschule, die vor allem auf Kreativität und Förderung zielt. Mittwochs hat er Arabisch, einmal pro Woche bekommt er zu Hause Flöten- und Keyboard-Unterricht. Sein Französisch-Zusatzkurs ist am Nöllendorfplatz — wieder viel Fahrerei. Und auch seine Freunde wohnen quer übers Stadtgebiet verteilt. So zentral Robert also auch in der Großstadt wohnt, so viel müssen er und seine Familie trotzdem umherfahren. Supermarkt und Kino gibt's zwar an jeder Ecke, aber Individualität und Hobbys haben auch hier ihren Preis — und kosten Zeit. Meist ist Robert am späten Nachmittag nicht vor seiner Mutter zu Hause, das ist so gegen 17 Uhr. Trotzdem fühlt er sich wohl in der lauten Großstadt. «Mal auf dem Land wohnen, das wäre schon ok, aber die Stadt bietet einfach mehr», sagt er. Und wenn die Familie doch mal wieder genug vom Großstadtlärm hat, fährt sie zum Ausspannen in den Urlaub. «Ich war schon 13 Mal in Frankreich», erzählt Robert stolz. Da betreibt er dann übrigens auch sein kleines «Geschäft» und verkauft Süßigkeiten und Knabberzeug an seine Familie. Seine «Ware» nimmt er auf der Hutablage hinter dem Rücksitz mit.

19.

Преобразуйте, если это необходимо, слово GEBEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Taschengeld

Viele Kinder bekommen von ihren Eltern Taschengeld. Ein Recht auf Taschengeld __________________ es aber nicht.

20.

Преобразуйте, если это необходимо, слово DÜRFEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Deine Eltern entscheiden, ob und wie viel Geld du bekommst und wofür du es ausgeben __________________ oder nicht.

21.

Преобразуйте, если это необходимо, слово VEREINBAREN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Was du dir für dein Geld kaufen kannst, ist aber nicht nur davon abhängig, was du mit deinen Eltern __________________ hast, sondern es ist auch gesetzlich geregelt. Erst mit 18 kannst du in Deutschland selbst über dein Geld entscheiden.

22.

Преобразуйте, если это необходимо, слова ____ и KEIN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Zurück auf die Schulbank

 

Bei den Dreharbeiten holte Ulmen die Vergangenheit gnadenlos wieder ein: «Es war ganz genau wie früher und einfach unendlich peinlich als ich vor ____________ Wandtafel stand und Logarithmus-Aufgaben lösen sollte und _____________ Plan hatte, wie ich das anstellen soll.»

23.

Преобразуйте, если это необходимо, слово NÄCHSTER так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

1989 gründete Dörrie mit Freundinnen die Cobra Filmproduktions GmbH, die ihre _____________ Filme herstellte.

24.

Преобразуйте, если это необходимо, слово DÜRFEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

und in den großen Central Park __________________ Joel noch nicht allein gehen. Während des Schuljahres stört es ihn nicht, hier zu leben.

25.

Преобразуйте, если это необходимо, слово BELIEBT так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Und sein Bauen ist ein ____________ Freizeitvergnügen für Groß und Klein.

26.

Образуйте от слова POLITIK однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Reden statt kämpfen

 

Man kann sich die vielen Länder unserer Erde als eine große Familie vorstellen. __________________ und Journalisten sprechen auch gern von einer Art Familienclan.

27.

Образуйте от слова UNTERSCHIED однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Eine spezielle Familie ist das schon. Einmal wegen der vielen Mitglieder. Dann, weil es riesige Länder gibt und winzige, weil die Menschen viele verschiedene Sprachen sprechen und __________________ aussehen; weil die einen reich sind und die anderen arm.

28.

Образуйте от слова STREITEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Es gibt in der Familie der Länder manchmal auch einen __________________, sogar Gewalt. Am schlimmsten ist es, wenn ein Krieg ausbricht und Menschen getötet werden.

29.

Образуйте от слова ENTSCHEIDEN однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Nach dem letzten großen Krieg 1945 traf man gerade die __________________, die “Vereinten Nationen” zu gründen, um den Frieden besser zu schützen.

30.

Образуйте от слова LANGWEILE однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Die Vereinten Nationen haben ihr Hauptquartier in New York. Jeden September kommen die Regierungschefs persönlich nach New York. Das ist oft __________________, aber nicht immer.

31.

Образуйте от слова KRANK однокоренное слово так, чтобы оно грамматически и лексически соответствовало содержанию текста.

 

Viele meinen, die UN braucht man nicht. Kriege gibt es immer noch. Viele Menschen haben zu wenig zu essen. Das stimmt alles. Und trotzdem ist es gut, dass es die UN gibt. Denn es gibt genug Probleme, die kein Land allein lösen kann. Die Klimaerwärmung oder viele __________________, die an keiner Grenze haltmachen.

32.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Bauch

2) Brunnen

3) Brauch

4) Bitte


Прочитайте текст с пропусками, обозначенными номерами 32–38. Эти номера соответствуют заданиям 32–38, в которых представлены возможные варианты ответов.

 

Halloween wird auch in der Schweiz immer beliebter. Im Zuge der Amerikanisieruna unserer Kultur wird dieser 32__________ auch bei uns wieder eingeführt und erweist sich ganz nebenbei als gutes Geschäft für Firmen von McDonalds bis Migros. А23____________ ist Halloween eine europäische Erfindung. Die Ursprünge reichen in die keltische Zeit zurück. Die Nacht vom 31. Oktober zum 1. November 34___________ in keltischen Sagen und Bräuchen eine große Rolle. Als Brauch woirde bei den Druiden in Irland folgendes praktiziert: Man ging von Haus zu Haus, um Gaben zu sammeln. Wer Gaben ablieferte, dem 35____________ man den Segen des Gottes. Wer nichts ablieferte, dem versprach man Fluch und schlechte Ernte. Hier könnte ein Ursprung für das heutige Süßigkeiten-Sammeln liegen, das vor 36_____________ in den USA populär ist. Dort gehen Kinder als Geister verkleidet von Haus zu Haus und rufen: «Trick or Treat» - entweder etwas Süßes 37_____________ es wird ein Streich gespielt.

Vor rund 1200 Jahren hat der Papst für den 1. November den 38____________ «Allerheiligen» festgelegt. In England nannte man Allerheiligen «All Hallows Day». Aus dem Begriff «All Hallows Evening», als Vorabend vor Allerheiligen, wurde kurz «Hallows' E'en» oder eben «Halloween».

33.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Zusätzlich

2) eigentlich

3) Meistens

4) Täglich


Прочитайте текст с пропусками, обозначенными номерами 32–38. Эти номера соответствуют заданиям 32–38, в которых представлены возможные варианты ответов.

 

Halloween wird auch in der Schweiz immer beliebter. Im Zuge der Amerikanisieruna unserer Kultur wird dieser 32__________ auch bei uns wieder eingeführt und erweist sich ganz nebenbei als gutes Geschäft für Firmen von McDonalds bis Migros. А23____________ ist Halloween eine europäische Erfindung. Die Ursprünge reichen in die keltische Zeit zurück. Die Nacht vom 31. Oktober zum 1. November 34___________ in keltischen Sagen und Bräuchen eine große Rolle. Als Brauch woirde bei den Druiden in Irland folgendes praktiziert: Man ging von Haus zu Haus, um Gaben zu sammeln. Wer Gaben ablieferte, dem 35____________ man den Segen des Gottes. Wer nichts ablieferte, dem versprach man Fluch und schlechte Ernte. Hier könnte ein Ursprung für das heutige Süßigkeiten-Sammeln liegen, das vor 36_____________ in den USA populär ist. Dort gehen Kinder als Geister verkleidet von Haus zu Haus und rufen: «Trick or Treat» - entweder etwas Süßes 37_____________ es wird ein Streich gespielt.

Vor rund 1200 Jahren hat der Papst für den 1. November den 38____________ «Allerheiligen» festgelegt. In England nannte man Allerheiligen «All Hallows Day». Aus dem Begriff «All Hallows Evening», als Vorabend vor Allerheiligen, wurde kurz «Hallows' E'en» oder eben «Halloween».

34.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) machte

2) bewegte

3) spielte

4) spiegelte


Прочитайте текст с пропусками, обозначенными номерами 32–38. Эти номера соответствуют заданиям 32–38, в которых представлены возможные варианты ответов.

 

Halloween wird auch in der Schweiz immer beliebter. Im Zuge der Amerikanisieruna unserer Kultur wird dieser 32__________ auch bei uns wieder eingeführt und erweist sich ganz nebenbei als gutes Geschäft für Firmen von McDonalds bis Migros. А23____________ ist Halloween eine europäische Erfindung. Die Ursprünge reichen in die keltische Zeit zurück. Die Nacht vom 31. Oktober zum 1. November 34___________ in keltischen Sagen und Bräuchen eine große Rolle. Als Brauch woirde bei den Druiden in Irland folgendes praktiziert: Man ging von Haus zu Haus, um Gaben zu sammeln. Wer Gaben ablieferte, dem 35____________ man den Segen des Gottes. Wer nichts ablieferte, dem versprach man Fluch und schlechte Ernte. Hier könnte ein Ursprung für das heutige Süßigkeiten-Sammeln liegen, das vor 36_____________ in den USA populär ist. Dort gehen Kinder als Geister verkleidet von Haus zu Haus und rufen: «Trick or Treat» - entweder etwas Süßes 37_____________ es wird ein Streich gespielt.

Vor rund 1200 Jahren hat der Papst für den 1. November den 38____________ «Allerheiligen» festgelegt. In England nannte man Allerheiligen «All Hallows Day». Aus dem Begriff «All Hallows Evening», als Vorabend vor Allerheiligen, wurde kurz «Hallows' E'en» oder eben «Halloween».

35.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) versprach

2) verbrachte

3) verlor

4) vergas


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Halloween wird auch in der Schweiz immer beliebter. Im Zuge der Amerikanisieruna unserer Kultur wird dieser 32__________ auch bei uns wieder eingeführt und erweist sich ganz nebenbei als gutes Geschäft für Firmen von McDonalds bis Migros. А23____________ ist Halloween eine europäische Erfindung. Die Ursprünge reichen in die keltische Zeit zurück. Die Nacht vom 31. Oktober zum 1. November 34___________ in keltischen Sagen und Bräuchen eine große Rolle. Als Brauch woirde bei den Druiden in Irland folgendes praktiziert: Man ging von Haus zu Haus, um Gaben zu sammeln. Wer Gaben ablieferte, dem 35____________ man den Segen des Gottes. Wer nichts ablieferte, dem versprach man Fluch und schlechte Ernte. Hier könnte ein Ursprung für das heutige Süßigkeiten-Sammeln liegen, das vor 36_____________ in den USA populär ist. Dort gehen Kinder als Geister verkleidet von Haus zu Haus und rufen: «Trick or Treat» - entweder etwas Süßes 37_____________ es wird ein Streich gespielt.

Vor rund 1200 Jahren hat der Papst für den 1. November den 38____________ «Allerheiligen» festgelegt. In England nannte man Allerheiligen «All Hallows Day». Aus dem Begriff «All Hallows Evening», als Vorabend vor Allerheiligen, wurde kurz «Hallows' E'en» oder eben «Halloween».

36.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) allen

2) allem

3) alles

4) all


Прочитайте текст с пропусками, обозначенными номерами 32–38. Эти номера соответствуют заданиям 32–38, в которых представлены возможные варианты ответов.

 

Halloween wird auch in der Schweiz immer beliebter. Im Zuge der Amerikanisieruna unserer Kultur wird dieser 32__________ auch bei uns wieder eingeführt und erweist sich ganz nebenbei als gutes Geschäft für Firmen von McDonalds bis Migros. А23____________ ist Halloween eine europäische Erfindung. Die Ursprünge reichen in die keltische Zeit zurück. Die Nacht vom 31. Oktober zum 1. November 34___________ in keltischen Sagen und Bräuchen eine große Rolle. Als Brauch woirde bei den Druiden in Irland folgendes praktiziert: Man ging von Haus zu Haus, um Gaben zu sammeln. Wer Gaben ablieferte, dem 35____________ man den Segen des Gottes. Wer nichts ablieferte, dem versprach man Fluch und schlechte Ernte. Hier könnte ein Ursprung für das heutige Süßigkeiten-Sammeln liegen, das vor 36_____________ in den USA populär ist. Dort gehen Kinder als Geister verkleidet von Haus zu Haus und rufen: «Trick or Treat» - entweder etwas Süßes 37_____________ es wird ein Streich gespielt.

Vor rund 1200 Jahren hat der Papst für den 1. November den 38____________ «Allerheiligen» festgelegt. In England nannte man Allerheiligen «All Hallows Day». Aus dem Begriff «All Hallows Evening», als Vorabend vor Allerheiligen, wurde kurz «Hallows' E'en» oder eben «Halloween».

37.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) noch

2) aber

3) oder

4) denn


Прочитайте текст с пропусками, обозначенными номерами 32–38. Эти номера соответствуют заданиям 32–38, в которых представлены возможные варианты ответов.

 

Halloween wird auch in der Schweiz immer beliebter. Im Zuge der Amerikanisieruna unserer Kultur wird dieser 32__________ auch bei uns wieder eingeführt und erweist sich ganz nebenbei als gutes Geschäft für Firmen von McDonalds bis Migros. А23____________ ist Halloween eine europäische Erfindung. Die Ursprünge reichen in die keltische Zeit zurück. Die Nacht vom 31. Oktober zum 1. November 34___________ in keltischen Sagen und Bräuchen eine große Rolle. Als Brauch woirde bei den Druiden in Irland folgendes praktiziert: Man ging von Haus zu Haus, um Gaben zu sammeln. Wer Gaben ablieferte, dem 35____________ man den Segen des Gottes. Wer nichts ablieferte, dem versprach man Fluch und schlechte Ernte. Hier könnte ein Ursprung für das heutige Süßigkeiten-Sammeln liegen, das vor 36_____________ in den USA populär ist. Dort gehen Kinder als Geister verkleidet von Haus zu Haus und rufen: «Trick or Treat» - entweder etwas Süßes 37_____________ es wird ein Streich gespielt.

Vor rund 1200 Jahren hat der Papst für den 1. November den 38____________ «Allerheiligen» festgelegt. In England nannte man Allerheiligen «All Hallows Day». Aus dem Begriff «All Hallows Evening», als Vorabend vor Allerheiligen, wurde kurz «Hallows' E'en» oder eben «Halloween».

38.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Frauentag

2) Feuer

3) Feier

4) Feiertag


Прочитайте текст с пропусками, обозначенными номерами 32–38. Эти номера соответствуют заданиям 32–38, в которых представлены возможные варианты ответов.

 

Halloween wird auch in der Schweiz immer beliebter. Im Zuge der Amerikanisieruna unserer Kultur wird dieser 32__________ auch bei uns wieder eingeführt und erweist sich ganz nebenbei als gutes Geschäft für Firmen von McDonalds bis Migros. А23____________ ist Halloween eine europäische Erfindung. Die Ursprünge reichen in die keltische Zeit zurück. Die Nacht vom 31. Oktober zum 1. November 34___________ in keltischen Sagen und Bräuchen eine große Rolle. Als Brauch woirde bei den Druiden in Irland folgendes praktiziert: Man ging von Haus zu Haus, um Gaben zu sammeln. Wer Gaben ablieferte, dem 35____________ man den Segen des Gottes. Wer nichts ablieferte, dem versprach man Fluch und schlechte Ernte. Hier könnte ein Ursprung für das heutige Süßigkeiten-Sammeln liegen, das vor 36_____________ in den USA populär ist. Dort gehen Kinder als Geister verkleidet von Haus zu Haus und rufen: «Trick or Treat» - entweder etwas Süßes 37_____________ es wird ein Streich gespielt.

Vor rund 1200 Jahren hat der Papst für den 1. November den 38____________ «Allerheiligen» festgelegt. In England nannte man Allerheiligen «All Hallows Day». Aus dem Begriff «All Hallows Evening», als Vorabend vor Allerheiligen, wurde kurz «Hallows' E'en» oder eben «Halloween».

39.

Ihre deutsche Brieffreundin Marta aus Wuppertal schreibt über die Bücher:

 

Ich will über das Lesen in verschiedenen Ländern erkennen. Kannst du mir helfen? Lesen in deinem Land die Jugendlichen so viel wie die Erwachsenen? Ziehst du vor, die Bücher online oder normale Bücher lesen? Warum? Wieviel Zeit täglich lesen deine Freunde? Und du?

Oh, noch eine letzte Neuigkeit: ich melde mich in den Sportklub an.

 

Nun möchten Sie Marta über das Lesen in Ihrem Land und in Ihrer Schule erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:

• Fragen von Marta beantworten;

• 3 Fragen zu ihrem Sportklub formulieren.

Der Brief soll 100-140 Wörter enthalten. Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln. Sie haben 20 Minuten für diese Aufgabe.

40.

Выберите только ОДНО из двух предложенных высказываний и выразите своё мнение по предложенной проблеме согласно данному плану.

 

Nehmen Sie Stellung zu einer von folgenden Aussagen.

 

1. „Der Computer und das Internet gehören heute zum Alltag vieler Jugendlicher und Kinder, was nicht unbedingt gut ist.“

2. „Einige Leute glauben, dass Extremsportarten helfen, Charakter zu formen.“

 

Wie ist Ihre Meinung zu der gewählten Aussage? Sind Sie damit einverstanden?

 

Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:

− Einleitung — erklären Sie die Problematik allgemein, umschreiben Sie dabei die Aussage mit anderen Worten;

− Legen Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem dar — erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;

− Gegenmeinung — formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der ihren entsprechen, führen Sie 1–2 Argumente auf;

− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;

− Schlussfolgerung — fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

41.

Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund/Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund/Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit.

 

Der Strauß ist der Vogel, der die kleinsten Eier im Vergleich zur seine Größe legt. Obwohl es das größte Ei in der Natur ist, ist ein Straußenei weniger als 2 Prozent des Gewichts der Mutter. Das Ei eines Bergfinken ist im Vergleich dazu 13 Prozent seines Gewichts. Das größte Ei im Vergleich zur Größe des Vogels ist vom Zwergkiwi. Seine Eier entfallen 26 Prozent des Eigengewichts.

Ein Straußenei wiegt so viel wie vierundzwanzig Hühnereier; für Kochen braucht es 45 Minuten. Die Königin Wiktoria hat es einmal zum Frühstück gespachtelt und dann erklärt, dass das die beste Mahlzeit war, die sie jemals hatte. Das größte Ei, das von einem Tier gelegt wird — einschließlich der Dinosaurier, — gehörte dem Elefantenvogel von Madagaskar, die im Jahre 1700 ausgestorben sind, war zehnmal größer als ein Straußenei, neun Liter Volumen und entsprach 180 Hühnereier.

42.

Sehen Sie sich folgende Anzeige an.

 

 

Sie haben beschlossen, diesen Fernseher zu kaufen. Sie möchten aber gern mehr darüber wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten 5 direkte Fragen zu den folgenden Stichpunkten:

 

1) mit der Kreditkarte bezahlen

2) Bildschirmgröße

3) mit WLAN

4) Vorteile des Gerätes im Vergleich zu anderen

5) Lieferzeit

 

Sie haben 20 Sekunden Zeit, um jede Frage zu stellen.

43.

Stellen Sie sich vor, dass Sie auf einer Wochenendreise einige Fotos gemacht haben. Wählen Sie ein Foto, um es Ihrem Freund/Ihrer Freundin zu zeigen und darüber zu erzählen.

 

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Halten Sie sich — wenn Sie über das gewählte Foto erzählen — an folgende Stichpunkte:

 

• wann haben Sie das Foto gemacht

• was oder wen zeigt das Foto

• was passiert da gerade

• warum haben Sie das Foto gemacht

• warum haben Sie beschlossen, das Foto zu zeigen

 

Sprechen Sie zusammenhängend. Fangen Sie mit folgendem Satz an: „Ich habe das Foto № … gewählt“.

44.

Sehen Sie sich zwei Fotos an. Sie sollen die zwei Fotos vergleichen und anschließend darüber berichten, was beide Fotos unterscheidet und verbindet. Halten Sie sich dabei an folgenden Plan:

 

• beschreiben Sie kurz beide Fotos

• sagen Sie, was beide Fotos gemeinsam haben

• sprechen Sie darüber, was beide Fotos unterscheidet

• sagen Sie, welches Spiel Sie männlich

• erklären Sie, warum

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Sprechen Sie zusammenhängend.