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Вариант № 45832

1.

Вы услышите 6 высказываний. Установите соответствие между высказываниями каждого говорящего A–F и утверждениями, данными в списке 1–7. Используйте каждое утверждение, обозначенное соответствующей цифрой, только один раз. В задании есть одно лишнее утверждение. Вы услышите запись дважды. Занесите свои ответы в таблицу.

 

 

1. Ein bestimmtes Lieblingsgenre habe ich nicht.

2. Ich verbringe gern meine Freizeit allein.

3. An Arbeitstagen habe ich keine Zeit für meine Hobbys.

4. Zurzeit schaue ich abends gerne Filme auf DVD.

5. Sport ist für mich das beste Hobby.

6. Haustiere sind meine Lieblingsbeschäftigung in der Freizeit.

7. Ich widme einen Teil meiner Freizeit meinen Verwandten.

 

ГоворящийABCDEF
Утверждение

2.

Вы услышите диалог. Определите, какие из приведённых утверждений А–G соответствуют содержанию текста (1 – Richtig), какие не соответствуют (2 – Falsch) и о чём в тексте не сказано, то есть на основании текста нельзя дать ни положительного, ни отрицательного ответа (3 – Text sagt dazu nichts). Занесите номер выбранного Вами варианта ответа в таблицу. Вы услышите запись дважды.

 

 

A) Richard hatte im Urlaub sein Smartphone A immer dabei.

B) Nicole ist immer on-line und erreichbar.

C) Jeden Tag schaut Nicole, ob sie E-Mails hat.

D) Richard hat kein Smartphone.

E) Richards Cousin ist Informatik-Student.

F) Nicole legt den großen Wert auf Internet.

G) Richard ist schließlich mit Nicole einverstanden.

 

Запишите в ответ цифры, расположив их в порядке, соответствующем буквам:

ABCDEFG
       

 

1) Richtig

2) Falsch

3) Steht nicht im Text

3.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Vor dem Beginn seiner nächsten Reise in die Wüste freut sich Herr Martin darauf, dass …

 

1) es für ihn leicht ist, die nötige Richtung in der Wüste zu finden.

2) er seine Grundbedürfnisse befriedigt hat.

3) er Probleme des europäischen Lebens hinter sich lässt.

4.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Wann hat sich Martins Interesse für die Wüste entwickelt?

 

1) Auf einer Motorrad-Rallye.

2) Nach seiner ersten Reise in die Wüste.

3) Während eines Astronomiekurses.

5.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Martins Lieblingswüste ist Sahara, weil …

 

1) sie die erste Wüste war, die er besucht hat.

2) man dort alle Wüstenlandschaften finden kann.

3) er Extrem und Gefahr besonders gern hat.

6.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Was nimmt Herr Martin auf seine Reisen unbedingt mit?

 

1) Sachen, die für das Überleben in der Wüste wichtig sind.

2) Ein Zelt, weil es gefährlich ist, unter freiem Himmel zu übernachten.

3) Tomatenmark und Nudeln, weil er Nudelsuppe kochen mag.

7.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Mit wem reist Herr Martin durch die Wüste?

 

1) Mit einem großen Team.

2) Mit wenigen Menschen.

3) Nur mit Freunden.

8.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Herr Martin fährt mit dem Motorrad, weil …

 

1) es bei Wüstenbewohnern positive Gefühle hervorruft.

2) es zu teuer ist, mit einem Geländewagen zu fahren.

3) ihm auf seinen Reisen oft Pannen passieren.

9.

Вы услышите интервью дважды. Выберите правильный ответ 1, 2 или 3.

 

 

Woher kommt bei den Wüstenbewohnern das große Interesse für das Motorrad?

 

1) Weil ein Motorrad ein Statussymbol in der Wüste ist.

2) Weil mit dem Motorrad nur Journalisten fahren.

3) Weil Motorräder als etwas Exotisches gelten.

10.

Установите соответствие между текстами A–G и заголовками 1–8. Запишите свои ответы в таблицу. Используйте каждую цифру только один раз. В задании есть один лишний заголовок.

 

1. Eine Plattform für Lerner und Lehrer

2. Eine neue Art des Fremdsprachenunterrichts

3. Internettechnologien fördern Kontakte

4. Weniger Artikel über Umweltschutz

5. Wälder unter Dauerstress

6. Alltag im Ausland mal erleben

7. Klimawandel bedroht die Umwelt

8. Superbaum gegen Waldsterben

 

A. Die Folgen des anthropogenen Einflusses auf das globale Klima sind unverkennbar – und sie sind so beunruhigend, weil sie in einem extrem kurzen geologischen Zeitraum ablaufen. Seit Beginn des Industriezeitalters hat sich die durchschnittliche Lufttemperatur um 0,76 Grad erwärmt. Infolge dessen schmilzt das Eis der Erde. Es verschwinden nicht nur die Gletscher in allen großen Gebirgsketten, auch an den Polen hat das große Tauen eingesetzt. Um das Jahr 2050 wird das arktische Meereis gänzlich zerronnen sein.

 

B. Das Sprachen lernen mit Skype mit einem Sprachpartner, ist heute der beste Weg, sofern man nicht gleich einen Sprachaufenthalt machen kann. Skype ermöglicht dir mit deinem Computer andere Skype-Benutzer kostenlos anzurufen, sowie günstig auf Festnetz- und Mobiltelefone anzurufen. Skype ist eine Software, welche du auf deinem Computer installieren musst. Besuche einfach die Website von Skype. Gleich auf der Startseite findest du einen großen Button Skype herunterladen. Klicke diesen und lade die Datei runter.

 

C. Der klassische Schüleraustausch wird in der Schule angeboten. Eine deutsche Mittelstufenklasse und eine ausländische Klasse mit gleichaltrigen Schülern besuchen sich gegenseitig. Sie leben in den Familien der Schüler und nehmen am Unterricht teil. Für viele Schüler ist es die erste Fahrt ins Ausland ohne Eltern. Sie leben sich in den Alltag einer anderen Familie ein und wenden ihre bisher nur theoretischen Sprachkenntnisse endlich einmal praktisch an.

 

D. Der Stickstoff wirkt in Böden und Gewässern wie Dünger und führt zu sauren Böden. Die Belastung durch Ozon führt zu Blatt- und Nadelschäden im Wald. Die Kronenverlichtung der Waldbäume hat seit den 80er-Jahren zugenommen und variierte in den vergangenen Jahren stark. Obwohl nicht mehr von einem Waldsterben gesprochen wird, sind die Wälder stark gestresst, was sie schwächer gegenüber Krankheiten und meteorologischen Extremereignissen macht.

 

E. Die im Laufe des Schulaustausches entstandenen Freundschaften zur Familie, zu Mitschülern, Sportteams und anderen Menschen im Ausland können natürlich weiter gepflegt werden. Per Skype, Facebook und Emails ist es heute ganz einfach, den Kontakt zu halten und auszubauen. Es gibt gemeinsame Erlebnisse und Bekannte, über die die Jugendlichen sich austauschen können. Die Sprachfertigkeiten werden – unbeabsichtigt und automatisch – immer weiter entwickelt. Sogar der Fremdsprachenunterricht gewinnt dadurch eine andere Bedeutung.

 

F. Was ein Blog ist kann man wunderbar am Beispiel von sprachen-lernenweb. com sehen. Einerseits können Blogs einfach Informationen liefern, welche vom Leser so aufgenommen werden. Das heißt der Autor ist der Lehrer. Ein gutes Beispiel dazu ist der Englisch Blog. Dort findet man täglich englische Wörter oder Redewendungen, mit aktuellen Themen aufbereitet. Andererseits kann der Autor auch der Lernende sein, der in seinem Blog ein Problem darstellt und dieses dann mit seinen Lesern über die Kommentare diskutiert, um eine Lösung zu finden.

 

G. Die Folgen des Klimawandels treffen auf Wälder, die seit Jahrzehnten durch Luftgifte vorgeschädigt sind. Jetzt stellt sich die Frage: Welche Arten werden in Deutschland noch nach der nächsten Jahrhundertwende überleben, wenn die Temperaturen im Schnitt um zwei, drei oder vier Grad angestiegen sind? Forstexperten berichten über verwilderte Palmen in den Bergwäldern der Südschweiz und werfen die Frage auf, ob es in Süddeutschland Zonen geben werde, in denen die Pinie die beste Wahl ist.

 

ТекстABCDEFG
Заголовок

11.

Прочитайте текст и заполните пропуски A–F частями предложений, обозначенными цифрами 1–7. Одна из частей в списке 1–7 — лишняя. Занесите цифры, обозначающие соответствующие части предложений, в таблицу.

 

 

Deutschland über alles

 

Als Hoffmann von Fallersleben das „Lied der Deutschen“ schrieb, war Deutschland politisch ziemlich unbedeutend, obwohl die Zahl der deutsch sprechenden Menschen größer war als die der Franzosen oder Briten. Der Grund dafür? Ganz einfach: Deutschland A _________. Es bestand aus 39 Kleinstaaten. Kein Wunder, dass es in der internationalen Politik B________________.

„Deutschland über alles“ – damit meinte Hoffmann also, die Deutschen sollen lieber an ihre Nation denken, statt C ___________ zu streiten. Er wollte schon 1841, dass Deutschland „brüderlich zusammenhält“. Aber erst im Jahr 1871 kam es zur deutschen Einigung und der Gründung des Deutschen Reichs.

Es wurde nur eine „kleine“ Einigung, das ebenfalls Deutsch sprechende Österreich war nicht mit dabei. Trotzdem wollten die Deutschen nun die wichtigste europäische Nation werden. Mehr als vier Jahrzehnte lang dauerte D__________ der großen Nationen, bis 1914 daraus dann der I. Weltkrieg wurde, den die Deutschen vier Jahre später verloren.

Erst nach dieser Niederlage wurde im Jahr 1922 das „Lied der Deutschen“ zur offiziellen Nationalhymne. Nachdem 1945 dann auch der II. Weltkrieg verloren und E _______________, verboten die Siegermächte die Hymne. Sie dachten, dass es ein nationalsozialistisches Lied sei.

Anfang der 50er Jahre stimmten F_____________ in einer Meinungsumfrage dafür, das Deutschlandlied wieder zur Nationalhymne zu machen.

 

1. Deutschland wieder geteilt war

2. sich dauernd über Kleinigkeiten

3. etwa drei Viertel aller Westdeutschen

4. der wirtschaftliche Wettkampf

5. war nicht einig

6. die wirtschaftliche Kriese

7. so gut wie keine Rolle spielte

 

ПропускABCDEF
Часть предложения

12.

Was gehört nicht zu Stressfaktoren für deutsche Autofahrer?

 

1) Giftige Abgase.

2) Langes Warten.

3) Mangel an Parkplätzen.

4) Nicht immer verständliche Verkehrsregeln.


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen – und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozonloch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal “Nein. Kommt für uns nicht in Frage”. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

 

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: “Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.”

 

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: “Das war damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.” Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

 

Car-Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: ”Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen. Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto ermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes.

 

Jetzt kann sich ihre Familie ein “halbes” leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparaturund Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!”

 

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. “Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.” Sie trat der Initiative bei – Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag – 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.

13.

Die meisten Fahrer sind zur Erkenntnis gekommen, dass

 

1) auf Autofahrten möglichst oft verzichtet werden sollte.

2) die Luft nicht verpestet werden darf.

3) nach Alternativen gesucht werden muss.

4) das Waldsterben nicht so spurlos ist.


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Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen – und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozonloch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal “Nein. Kommt für uns nicht in Frage”. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

 

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: “Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.”

 

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: “Das war damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.” Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

 

Car-Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: ”Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen. Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto ermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes.

 

Jetzt kann sich ihre Familie ein “halbes” leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparaturund Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!”

 

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. “Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.” Sie trat der Initiative bei – Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag – 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.

14.

Was wäre keine Voraussetzung für eine Fahrgemeinschaft?

 

1) Wohnen nah voneinander.

2) Entfernter Arbeitsplatz.

3) Unbequeme Fahrpläne.

4) fehlende Belohnung durch die Firmaleitung.


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Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen – und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozonloch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal “Nein. Kommt für uns nicht in Frage”. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

 

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: “Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.”

 

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: “Das war damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.” Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

 

Car-Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: ”Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen. Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto ermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes.

 

Jetzt kann sich ihre Familie ein “halbes” leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparaturund Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!”

 

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. “Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.” Sie trat der Initiative bei – Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag – 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.

15.

Die Vergünstigung für Gemeinschaftsfahrer ist die Möglichkeit, ...

 

1) ine Stunde später zur Arbeit zu kommen.

2) das Auto am von der Firma reservierten Platz zu parken.

3) von der Firma an einen höheren Posten versetzt zu werden.

4) mit seinen Freunden in einer Abteilung eingestellt zu werden.


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Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen – und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozonloch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal “Nein. Kommt für uns nicht in Frage”. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

 

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: “Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.”

 

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: “Das war damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.” Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

 

Car-Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: ”Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen. Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto ermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes.

 

Jetzt kann sich ihre Familie ein “halbes” leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparaturund Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!”

 

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. “Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.” Sie trat der Initiative bei – Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag – 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.

16.

Car-Sharing bedeutet, dass …

 

1) zwei oder mehrere Familien ein Auto benutzen.

2) eine Familie ein Auto nur für Groβeinkauf leiht.

3) man zusammen an Werktagen zur Arbeit fährt.

4) ein Auto an die Nachbarn für Urlaubsreisen verliehen wird.


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Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen – und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozonloch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal “Nein. Kommt für uns nicht in Frage”. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

 

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: “Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.”

 

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: “Das war damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.” Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

 

Car-Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: ”Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen. Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto ermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes.

 

Jetzt kann sich ihre Familie ein “halbes” leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparaturund Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!”

 

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. “Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.” Sie trat der Initiative bei – Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag – 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.

17.

Ursula entschied sich zu Car-Sharing, weil …

 

1) sie Mitleid mit ihrer Freundin hatte.

2) sie mit Kindern sehr selten auf Achse ging.

3) ihre eigene Familie finanziell überfordert wurde.

4) ihre Freundin längst von einem neuen Auto geträumt hatte.


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Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen – und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozonloch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal “Nein. Kommt für uns nicht in Frage”. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

 

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: “Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.”

 

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: “Das war damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.” Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

 

Car-Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: ”Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen. Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto ermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes.

 

Jetzt kann sich ihre Familie ein “halbes” leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparaturund Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!”

 

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. “Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.” Sie trat der Initiative bei – Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag – 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.

18.

Die Zahl der “Stattauto”-Anhänger nimmt zu, weil …

 

1) die Wartung zu stressig ist.

2) die Fahrsteuer ständig gesteigert wird.

3) sich wenige ein Auto leisten können.

4) viele nur ab und zu auf ein Auto angewiesen sind.


Прочитайте текст и выполните задания А15–А21. В каждом задании выберите вариант 1, 2, 3 или 4, соответствующую выбранному Вами ответу.

 

 

Ohne Auto? Nein, danke!

Verstopfte Straβen. Die ewige Suche nach Parkplätzen. Stinkende Staus in ständig wachsenden Blechlawinen. Über 40 Millionen Fahrzeuge rollen auf Deutschlands Straβen – und täglich werden es mehr. Welcher Autofahrer gibt nicht längst zu, dass er manchmal reichlich genervt ist? Und ein schlechtes Gewissen haben wir auch. Denn wir hören täglich die Meldungen über verpestete Luft, Ozonloch, Waldsterben, das die sich immer vergrößernde Flotte auf vier Rädern verursacht. Na und? Deshalb den Wagen gleich ganz abschaffen? Da sagen spontan fast alle erst einmal “Nein. Kommt für uns nicht in Frage”. Aber eines ist für sie klar, es ist höchste Zeit nach langfristig vernünftigen Lösungen zu suchen. Einige Möglichkeiten, die Nerven und die Umwelt, vielleicht auch den Geldbeutel gleich mitzuschonen, bringt Journal für Deutschland. Vielleicht ist ja ihr Zukunftsmodell dabei.

 

Auf Platz eins rangieren Fahrgemeinschaften. Die Idee ist einfach. Wer zusammen arbeitet, fährt gemeinsam ins Büro. Treffpunkt ist zum Beispiel eine Autobahnbrücke: Dort steigen alle in ein Fahrzeug um. Spart Geld, hat sich schon tausendfach bewährt. Beispiel Ludwigshafen. Drei Frauen. Ein Arbeitsplatz. Kommunikationskauffrau Claudia Remmele: “Wir kennen uns seit der gemeisamen Ausbildung, wohnen alle in der Nähe. Die Firma ist rund 50 Kilometer entfernt. Auf Bus oder Bahn umsteigen? Da wären wir eine Stunde zu früh im Büro. So kamen wir auf die Idee. Zwei Autos bleiben stehen, in einem fahren wir zu dritt.”

 

Abwechselnd, reihum, jede Woche wird das Fahrzeug gewechselt. Die 18jährige: “Das war damals vor allem praktisch, weil wir uns vor Prüfungen gegenseitig noch schnell abfragen, austauschen konnten während der Fahrt. Seit dem Sommer arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, aber es gab noch nie Probleme, wir sind uns immer einig.” Die Firma belohnt das Trio durch ein Bonusprogramm: Wer als Fahrgemeinschaft kommt, darf die Firma- Parkplätze in der unmittelbaren Nähe vom Haupteingang bekommen.

 

Car-Sharing ist ideal für Nachbarn, Freunde, die aus Kostengründen oder Überzeugung umweltbewusster leben wollen. Musterverträge, in denen alle Streitfälle geregelt sind, gibt es bei allen Automobilclubs. So teilen sich zum Beispiel in Warendorf zwei Familien ein Auto. Ursula Gehrs: ”Die Idee ergab sich von selbst. Erst brauchte ich mein Auto regelmäβig, weil Bus- und Bahnverbindungen zur nächsten Groβstadt zu schlecht sind, was bis zum Herbst 2006 dauerte. Da habe ich zum ersten Mal überlegt, dass der Wagen im Grunde zu teuer wird. Aber ohne Auto wäre ein Groβeinkauf für die Familie nicht vorstellbar. Wie auch mit drei Kindern im Alter zwischen 7 und 16 mal die Oma zu besuchen. Die Lösung brachte ein Gespräch mit meiner Freundin Hedwig, die schon lange ein Auto ermisste. Nicht für den Alltag, aber für Dringendes.

 

Jetzt kann sich ihre Familie ein “halbes” leisten. Das funktioniert so: Beide fahren den Wagen (weiterhin zugelassen auf den Namen der Freundin) je eine Woche lang. Wer das Auto benutzt, zahlt 30 Cent Kilometergeld (Reparaturund Wartungskosten inklusive). Die Fixkosten werden geteilt. Alles läuft prima!”

 

Stattauto kommt aus Amerika und gibt es schon in 40 deutschen Städten. Wer ein Auto braucht, mietet es stunden-, tage-, wochenweise zum Minimaltarif. Der einzige Nachteil ist es, dass ein Stattauto nur für Mitglieder dieser Initiative mietbar ist. Beispiel Hamburg. Gisela Ockelmann will aus Überzeugung kein eigenes Auto, weil sie meist mit dem Rad fährt. “Trotzdem gibt es Situationen, da brauche ich dringend eins und möchte auf diesen Anspruch nicht verzichten.” Sie trat der Initiative bei – Aufnahmegebühr 100 Euro, monatlicher Vereinsbeitrag – 20 Euro, Kaution 500 Euro. Dafür ist sie mobil, wenn sie es will.

19.

Преобразуйте, если это необходимо, слово JUGENDAUSTAUSCH так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Wenn sich eine Kindergruppe mit fremdsprachigen Lieblingsbüchern, Lehrern und stolzen Eltern in einer Moskauer Aula einfindet, dann muss Vorlesewettbewerb in der Deutschen Schule (DSM) im Südwesten der Stadt sein. Novum der achten Auflage: Passend zum Deutsch-Russischen Jahr des ____________ fand er bilingual deutsch-russisch statt.

20.

Преобразуйте, если это необходимо, слово VERSAMMELN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

An einem Samstagvormittag Mitte November ___________ sich 20 „Bücherwürmer“ zum Lesewettstreit.

21.

Преобразуйте, если это необходимо, слово LAUT так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Das _____________ Vorlesen vor Publikum sei „die beste Methode, um Ängste vor der Fremdsprache abzubauen“, sagt die Leiterin des DSM-Ressourcenzentrums zur Begrüßung.

22.

Преобразуйте, если это необходимо, слово MITBRINGEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Und der Leiter des Kulturreferats der Deutschen Botschaft in Moskau, hat sogar eines seiner Lieblingsbücher aus Jugendzeiten _____________________ .

23.

Преобразуйте, если это необходимо, слово SEIN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

In _______________ Grußwort liest er aus „Das SannikowLand“ vor, einem Abenteuerroman, der im eisigen Norden Sibiriens spielt.

24.

Преобразуйте, если это необходимо, слово KLASSE так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Zum deutschsprachigen Wettbewerbsteil ist ein Dutzend fortgeschrittener Deutschlerner aus sechsten und siebten __________________ von elf Moskauer Schulen angereist.

25.

Преобразуйте, если это необходимо, слово LESEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Der Ablauf ist Routine, da schon seit Jahren Tradition: Die Vorrunde findet in zwei Gruppen statt, Teilnehmer und Jury teilen sich auf. Jeder Leser ____________ etwa fünf Minuten aus einem selbstgewählten Buch vor.

26.

Преобразуйте, если это необходимо, слово ERHOLUNG так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Wir wollten in diesem Jahr in den Urlaub nach England gehen. Sozusagen ein paar Fliegen mit einer Klappe schlagen: _____________________ und unser Englisch auffrischen.

 

Das habe ich nötig. Ich brauche Englisch im Studium, das ich gerade anfange. Ich bin mir aber nicht sicher, ob Urlaub in England wirklich Spaß macht. Das Wetter dort ist ja noch mieser als hier.

27.

Преобразуйте, если это необходимо, слова ERZAHLUNG и _____ так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

IObwohl Onkel Werner letztens _________________ hat, dass er Anfang Oktober in Cornwall war und dort ca. 25 Grad Wärme hatte und das 10 Tage lang mit einem Tag ______________________ Sein Freund ist im Atlantik geschwommen!!!

28.

Преобразуйте, если это необходимо, слова ______ и REGNEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

IObwohl Onkel Werner letztens _________________ hat, dass er Anfang Oktober in Cornwall war und dort ca. 25 Grad Wärme hatte und das 10 Tage lang mit einem Tag ______________________ Sein Freund ist im Atlantik geschwommen!!!

29.

Преобразуйте, если это необходимо, слова NATUR и ______ так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

________________ ist das nicht immer so, aber die Südwestküste von England ist eigentlich _________________ für schönes Wetter.

 

30.

Преобразуйте, если это необходимо, слова __________ и BEKANNTSCHAFT так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

________________ ist das nicht immer so, aber die Südwestküste von England ist eigentlich _________________ für schönes Wetter.

31.

Преобразуйте, если это необходимо, слово VERSUCHEN так, чтобы оно грамматически соответствовало содержанию текста.

 

Schottland soll auch traumhaft schön sein, aber auf jeden Fall nasser. Ich habe gehört, dass man in Südengland direkt an der Küste verträumte kleine altenglische Ferienhäuschen anmieten kann. Na, auf jeden Fall ist es einen ______________________ wert, oder?

32.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) nach

2) von

3) an

4) über


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Das Afrikanische Viertel in Berlin

Im Berliner Stadtteil Wedding erinnern Straßennamen 32 _____ die koloniale Vergangenheit Deutschlands. Die Afrikanische Straße bildet die Hauptader des Viertels, in dem viele Straßen und Plätze nach afrikanischen 33 _____ benannt sind, z. B. Togostraße, Kamerunerstraße. Das Afrikanische Viertel 34 _____ in Berlin bereits 1899: der Hamburger Tierparkbesitzer Carl Hagenbeck wollte das Terrain in einen exotischen Park verwandeln und dort afrikanische Tiere 35 _____. Die Pläne scheiterten, doch das Viertel war geboren. Die Fläche zwischen Togostraße, Petersallee und Ottawistraße schmückt eine Kleingartenanlage. Peter Hass gehört 36 _____ den wenigen Kleingärtnern, die geschäftig in der Anlage unterwegs sind. Für ihn und seine Frau ist die Kolonie eine Art zweite Heimat, im Sommer 37 _____ sie hier viele Tage und Stunden, erzählt er. Um sich nach dem Spaziergang durch die Gartenanlage wieder aufzuwärmen, ist das Restaurant „Relais de Savanne“ in der Prinzenallee eine hervorragende Adresse. Das Lokal hat die gebürtige Togolesin vor drei Jahren eröffnet, seitdem ist Assibi Wartenberg im Wedding 38 _____ geworden. „Menschen, Mentalitäten, Läden, hier ist alles afrikanisch“, sagt sie. „Wer Afrika sucht, der sollte in den Wedding kommen.“

33.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) Geländern

2) Ländern

3) Stätten

4) Städten


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Das Afrikanische Viertel in Berlin

Im Berliner Stadtteil Wedding erinnern Straßennamen 32 _____ die koloniale Vergangenheit Deutschlands. Die Afrikanische Straße bildet die Hauptader des Viertels, in dem viele Straßen und Plätze nach afrikanischen 33 _____ benannt sind, z. B. Togostraße, Kamerunerstraße. Das Afrikanische Viertel 34 _____ in Berlin bereits 1899: der Hamburger Tierparkbesitzer Carl Hagenbeck wollte das Terrain in einen exotischen Park verwandeln und dort afrikanische Tiere 35 _____. Die Pläne scheiterten, doch das Viertel war geboren. Die Fläche zwischen Togostraße, Petersallee und Ottawistraße schmückt eine Kleingartenanlage. Peter Hass gehört 36 _____ den wenigen Kleingärtnern, die geschäftig in der Anlage unterwegs sind. Für ihn und seine Frau ist die Kolonie eine Art zweite Heimat, im Sommer 37 _____ sie hier viele Tage und Stunden, erzählt er. Um sich nach dem Spaziergang durch die Gartenanlage wieder aufzuwärmen, ist das Restaurant „Relais de Savanne“ in der Prinzenallee eine hervorragende Adresse. Das Lokal hat die gebürtige Togolesin vor drei Jahren eröffnet, seitdem ist Assibi Wartenberg im Wedding 38 _____ geworden. „Menschen, Mentalitäten, Läden, hier ist alles afrikanisch“, sagt sie. „Wer Afrika sucht, der sollte in den Wedding kommen.“

34.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) verstand

2) bestand

3) gestand

4) entstand


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Das Afrikanische Viertel in Berlin

Im Berliner Stadtteil Wedding erinnern Straßennamen 32 _____ die koloniale Vergangenheit Deutschlands. Die Afrikanische Straße bildet die Hauptader des Viertels, in dem viele Straßen und Plätze nach afrikanischen 33 _____ benannt sind, z. B. Togostraße, Kamerunerstraße. Das Afrikanische Viertel 34 _____ in Berlin bereits 1899: der Hamburger Tierparkbesitzer Carl Hagenbeck wollte das Terrain in einen exotischen Park verwandeln und dort afrikanische Tiere 35 _____. Die Pläne scheiterten, doch das Viertel war geboren. Die Fläche zwischen Togostraße, Petersallee und Ottawistraße schmückt eine Kleingartenanlage. Peter Hass gehört 36 _____ den wenigen Kleingärtnern, die geschäftig in der Anlage unterwegs sind. Für ihn und seine Frau ist die Kolonie eine Art zweite Heimat, im Sommer 37 _____ sie hier viele Tage und Stunden, erzählt er. Um sich nach dem Spaziergang durch die Gartenanlage wieder aufzuwärmen, ist das Restaurant „Relais de Savanne“ in der Prinzenallee eine hervorragende Adresse. Das Lokal hat die gebürtige Togolesin vor drei Jahren eröffnet, seitdem ist Assibi Wartenberg im Wedding 38 _____ geworden. „Menschen, Mentalitäten, Läden, hier ist alles afrikanisch“, sagt sie. „Wer Afrika sucht, der sollte in den Wedding kommen.“

35.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) fortführen

2) vorführen

3) hinführen

4) abführen


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Das Afrikanische Viertel in Berlin

Im Berliner Stadtteil Wedding erinnern Straßennamen 32 _____ die koloniale Vergangenheit Deutschlands. Die Afrikanische Straße bildet die Hauptader des Viertels, in dem viele Straßen und Plätze nach afrikanischen 33 _____ benannt sind, z. B. Togostraße, Kamerunerstraße. Das Afrikanische Viertel 34 _____ in Berlin bereits 1899: der Hamburger Tierparkbesitzer Carl Hagenbeck wollte das Terrain in einen exotischen Park verwandeln und dort afrikanische Tiere 35 _____. Die Pläne scheiterten, doch das Viertel war geboren. Die Fläche zwischen Togostraße, Petersallee und Ottawistraße schmückt eine Kleingartenanlage. Peter Hass gehört 36 _____ den wenigen Kleingärtnern, die geschäftig in der Anlage unterwegs sind. Für ihn und seine Frau ist die Kolonie eine Art zweite Heimat, im Sommer 37 _____ sie hier viele Tage und Stunden, erzählt er. Um sich nach dem Spaziergang durch die Gartenanlage wieder aufzuwärmen, ist das Restaurant „Relais de Savanne“ in der Prinzenallee eine hervorragende Adresse. Das Lokal hat die gebürtige Togolesin vor drei Jahren eröffnet, seitdem ist Assibi Wartenberg im Wedding 38 _____ geworden. „Menschen, Mentalitäten, Läden, hier ist alles afrikanisch“, sagt sie. „Wer Afrika sucht, der sollte in den Wedding kommen.“

36.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) samt

2) nach

3) mit

4) zu


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Das Afrikanische Viertel in Berlin

Im Berliner Stadtteil Wedding erinnern Straßennamen 32 _____ die koloniale Vergangenheit Deutschlands. Die Afrikanische Straße bildet die Hauptader des Viertels, in dem viele Straßen und Plätze nach afrikanischen 33 _____ benannt sind, z. B. Togostraße, Kamerunerstraße. Das Afrikanische Viertel 34 _____ in Berlin bereits 1899: der Hamburger Tierparkbesitzer Carl Hagenbeck wollte das Terrain in einen exotischen Park verwandeln und dort afrikanische Tiere 35 _____. Die Pläne scheiterten, doch das Viertel war geboren. Die Fläche zwischen Togostraße, Petersallee und Ottawistraße schmückt eine Kleingartenanlage. Peter Hass gehört 36 _____ den wenigen Kleingärtnern, die geschäftig in der Anlage unterwegs sind. Für ihn und seine Frau ist die Kolonie eine Art zweite Heimat, im Sommer 37 _____ sie hier viele Tage und Stunden, erzählt er. Um sich nach dem Spaziergang durch die Gartenanlage wieder aufzuwärmen, ist das Restaurant „Relais de Savanne“ in der Prinzenallee eine hervorragende Adresse. Das Lokal hat die gebürtige Togolesin vor drei Jahren eröffnet, seitdem ist Assibi Wartenberg im Wedding 38 _____ geworden. „Menschen, Mentalitäten, Läden, hier ist alles afrikanisch“, sagt sie. „Wer Afrika sucht, der sollte in den Wedding kommen.“

37.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) vergehen

2) verbrauchen

3) verbringen

4) vergeuden


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Das Afrikanische Viertel in Berlin

Im Berliner Stadtteil Wedding erinnern Straßennamen 32 _____ die koloniale Vergangenheit Deutschlands. Die Afrikanische Straße bildet die Hauptader des Viertels, in dem viele Straßen und Plätze nach afrikanischen 33 _____ benannt sind, z. B. Togostraße, Kamerunerstraße. Das Afrikanische Viertel 34 _____ in Berlin bereits 1899: der Hamburger Tierparkbesitzer Carl Hagenbeck wollte das Terrain in einen exotischen Park verwandeln und dort afrikanische Tiere 35 _____. Die Pläne scheiterten, doch das Viertel war geboren. Die Fläche zwischen Togostraße, Petersallee und Ottawistraße schmückt eine Kleingartenanlage. Peter Hass gehört 36 _____ den wenigen Kleingärtnern, die geschäftig in der Anlage unterwegs sind. Für ihn und seine Frau ist die Kolonie eine Art zweite Heimat, im Sommer 37 _____ sie hier viele Tage und Stunden, erzählt er. Um sich nach dem Spaziergang durch die Gartenanlage wieder aufzuwärmen, ist das Restaurant „Relais de Savanne“ in der Prinzenallee eine hervorragende Adresse. Das Lokal hat die gebürtige Togolesin vor drei Jahren eröffnet, seitdem ist Assibi Wartenberg im Wedding 38 _____ geworden. „Menschen, Mentalitäten, Läden, hier ist alles afrikanisch“, sagt sie. „Wer Afrika sucht, der sollte in den Wedding kommen.“

38.

Вставьте пропущенное слово:

 

1) heimisch

2) geheim

3) heimatlich

4) heimlich


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Das Afrikanische Viertel in Berlin

Im Berliner Stadtteil Wedding erinnern Straßennamen 32 _____ die koloniale Vergangenheit Deutschlands. Die Afrikanische Straße bildet die Hauptader des Viertels, in dem viele Straßen und Plätze nach afrikanischen 33 _____ benannt sind, z. B. Togostraße, Kamerunerstraße. Das Afrikanische Viertel 34 _____ in Berlin bereits 1899: der Hamburger Tierparkbesitzer Carl Hagenbeck wollte das Terrain in einen exotischen Park verwandeln und dort afrikanische Tiere 35 _____. Die Pläne scheiterten, doch das Viertel war geboren. Die Fläche zwischen Togostraße, Petersallee und Ottawistraße schmückt eine Kleingartenanlage. Peter Hass gehört 36 _____ den wenigen Kleingärtnern, die geschäftig in der Anlage unterwegs sind. Für ihn und seine Frau ist die Kolonie eine Art zweite Heimat, im Sommer 37 _____ sie hier viele Tage und Stunden, erzählt er. Um sich nach dem Spaziergang durch die Gartenanlage wieder aufzuwärmen, ist das Restaurant „Relais de Savanne“ in der Prinzenallee eine hervorragende Adresse. Das Lokal hat die gebürtige Togolesin vor drei Jahren eröffnet, seitdem ist Assibi Wartenberg im Wedding 38 _____ geworden. „Menschen, Mentalitäten, Läden, hier ist alles afrikanisch“, sagt sie. „Wer Afrika sucht, der sollte in den Wedding kommen.“

39.

Ihr neuer Brieffreund Markus aus Aachen spricht über die Zeit nach der Schule:

 

…Am Nachmittag bin ich nur selten in meinem, besser gesagt: unserem Zimmer. Ich teile es nämlich mit meinem Bruder. Meistens spielen wir im Innenhof unseres Hauses, manchmal auch im Park.

Und was machst du am liebsten am Nachmittag und warum? Wie verbringst du das Wochenende? Hast du dein eigenes Zimmer?

Bald haben wir eine Klassenfahrt…

 

Nun möchten Sie Markus über die Zeit nach der Schule und über das Wochenende erzählen. Schreiben Sie einen Brief, in dem Sie:

• Fragen von Marta beantworten;

• 3 Fragen zur Klassenfahrt formulieren.

Der Brief soll 100-140 Wörter enthalten. Beachten Sie die üblichen Regeln für Briefformeln. Sie haben 20 Minuten für diese Aufgabe.

40.

Выберите только ОДНО из двух предложенных высказываний и выразите своё мнение по предложенной проблеме согласно данному плану.

 

Nehmen Sie Stellung zu einer von folgenden Aussagen.

 

1. „Man sollte der Mode keine große Aufmerksamkeit schenken.“

2. „Modernes Fernsehen kann einen nur unterhalten.“

 

Wie ist Ihre Meinung zu der gewählten Aussage? Sind Sie damit einverstanden?

 

Halten Sie sich bei der Bearbeitung an folgendes Vorgehen:

− Einleitung — erklären Sie die Problematik allgemein, umschreiben Sie dabei die Aussage mit anderen Worten;

− Legen Sie Ihre persönliche Auffassung zum Problem dar — erläutern Sie Ihre Meinung und führen Sie 2–3 Argumente dafür an;

− Gegenmeinung — formulieren Sie mögliche andere Meinungen, die nicht der ihren entsprechen, führen Sie 1–2 Argumente auf;

− Erklären Sie, warum Sie diesen Argumenten nicht zustimmen können;

− Schlussfolgerung — fassen Sie Ihre Überlegungen kurz zusammen und formulieren Sie eine abschließende Einschätzung Ihrer Aussage.

 

Der Umfang Ihres Textes: 200–250 Wörter.

41.

Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund/Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund/Ihrer Freundin vorlesen. Lesen Sie diesen Beitrag zunächst 1,5 Minuten still und danach laut vor. Sie haben zum Vorlesen höchstens 1,5 Minuten Zeit.

 

Sowie Quecksilber, Gallium und Francium kann alles bei Raumtemperatur flüssig sein. Gallium wurde vom französischen Chemiker im Jahre 1875 entdeckt. Es war das erste neue Element, das die Voraussetzung für das Schaffen des Periodensystems von Dmitri Mendelejew. Gallium wird hauptsächlich in Mikrochips wegen seiner seltsamen elektronischen Eigenschaften gebraucht. Es braucht auch für CD-Spieler, weil, wenn man es mit Arsen gemischt wird, verwandelt es elektrischen Strom in Laserlicht einen elektrischen Strom.

Francium ist eines der seltensten Elemente. Es wurde berechnet, es ist nur dreißig Gramm davon auf der Erde vorgestellt. Das passiert, weil es wegen seiner Radioaktivität in andere, stabile Elemente schnell zerfällt. So ist es ein flüssiges Metall, es braucht aber nicht sehr lange — nur wenige Sekunden. Es war das letzte Element, das in der Natur gefunden wurde. Diese Elemente sind bei ungewöhnlich niedrigen Temperaturen für Metalle flüssig, da die Anordnung der Elektronen in ihrer Atome nicht lässt, genug nahe beieinander zu sein.

42.

Sehen Sie sich folgende Anzeige an.

 

 

Sie haben beschlossen, das Naturhistorische Museum zu besuchen. Sie möchten aber gern mehr darüber wissen. Überlegen Sie innerhalb von 1,5 Minuten 5 direkte Fragen zu den folgenden Stichpunkten:

 

1) Öffnungszeiten

2) Anzahl der Ausstellungen

3) Dienstleistungen

4) kostenloser Internetzugang

5) Online-Tickets

 

Sie haben 20 Sekunden Zeit, um jede Frage zu stellen.

43.

Stellen Sie sich vor, dass Sie auf einer Wochenendreise einige Fotos gemacht haben. Wählen Sie ein Foto, um es Ihrem Freund/Ihrer Freundin zu zeigen und darüber zu erzählen.

 

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Halten Sie sich — wenn Sie über das gewählte Foto erzählen — an folgende Stichpunkte:

 

• wann haben Sie das Foto gemacht

• was oder wen zeigt das Foto

• was passiert da gerade

• warum haben Sie das Foto gemacht

• warum haben Sie beschlossen, das Foto zu zeigen

 

Sprechen Sie zusammenhängend. Fangen Sie mit folgendem Satz an: „Ich habe das Foto № … gewählt“.

44.

Sehen Sie sich zwei Fotos an. Sie sollen die zwei Fotos vergleichen und anschließend darüber berichten, was beide Fotos unterscheidet und verbindet. Halten Sie sich dabei an folgenden Plan:

 

• beschreiben Sie kurz beide Fotos.

• sagen Sie, was beide Fotos gemeinsam haben.

• sprechen Sie darüber, was beide Fotos unterscheidet.

• sagen Sie, welche von beiden Methoden Sie vorziehen würden, um für Ihre Gesundheit zu sorgen

• erklären Sie, warum.

 

Sie haben 1,5 Minuten Zeit zur Vorbereitung und danach höchstens 2 Minuten Zeit zum Sprechen (12–15 Sätze). Sprechen Sie zusammenhängend.